Optimieren Sie Ihre WordPress-Website mit dem Internal Link Juicer Plugin

Einführung in Internal Link Juicer

In der Welt der Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind interne Verlinkungen ein entscheidender Faktor für den Erfolg einer Website. Hier kommt das WordPress-Plugin “Internal Link Juicer” ins Spiel. Dieses leistungsstarke Tool hilft Website-Betreibern, ihre interne Verlinkungsstruktur effizient und effektiv zu optimieren.

Was ist Internal Link Juicer?

Internal Link Juicer ist ein speziell für WordPress entwickeltes Plugin, das automatisiert interne Links auf Ihrer Website setzt. Es nutzt intelligente Algorithmen, um relevante Verknüpfungen zwischen Ihren Beiträgen zu erstellen, was nicht nur die Benutzererfahrung verbessert, sondern auch die SEO-Leistung Ihrer Website stärkt.

Hauptfunktionen des Internal Link Juicer

Automatisierte Link-Erstellung

Der Internal Link Juicer automatisiert den Prozess der internen Verlinkung. Sie geben einfach Schlüsselwörter ein, und das Plugin verknüpft diese automatisch mit den entsprechenden Seiten oder Beiträgen auf Ihrer Website.

Anpassbare Konfigurationen

Mit dem Plugin können Sie die Anzahl der Links pro Seite, die Link-Dichte und viele andere Parameter anpassen. Diese Flexibilität ermöglicht es Ihnen, eine Balance zwischen Benutzerfreundlichkeit und Optimierung zu finden.

SEO-Verbesserung

Durch die Verbesserung der internen Linkstruktur stärkt Internal Link Juicer die SEO Ihrer Website. Es hilft, die Link-Juice-Verteilung zu optimieren und sorgt dafür, dass Suchmaschinen Ihre Inhalte effektiver crawlen können.

Vorteile von Internal Link Juicer

Verbesserte Website-Navigation

Interne Links erleichtern den Besuchern das Navigieren auf Ihrer Website. Dies führt zu einer besseren Benutzererfahrung und kann die Verweildauer auf der Seite erhöhen.

Stärkung der Seitenautorität

Durch das gezielte Setzen interner Links können Sie die Autorität bestimmter Schlüsselseiten stärken. Dies ist besonders nützlich für Landing-Pages oder wichtige Kategorien.

Effizientes Link-Management

Mit Internal Link Juicer müssen Sie sich nicht mehr manuell um die Pflege Ihrer internen Links kümmern. Das spart Zeit und sorgt für eine konsistente Linkstruktur.

Fazit: Ein Muss für WordPress-Nutzer

Internal Link Juicer ist ein unverzichtbares Tool für jeden, der seine WordPress-Website für Suchmaschinen optimieren möchte. Mit seinen fortschrittlichen Funktionen und der benutzerfreundlichen Oberfläche ist es eine hervorragende Wahl, um Ihre interne Verlinkungsstrategie zu verbessern und die SEO-Leistung Ihrer Website zu steigern.

Dieser Artikel bietet eine umfassende Übersicht über das Internal Link Juicer Plugin und seine Vorteile für die Suchmaschinenoptimierung. Er kann als Grundlage für einen Beitrag auf einer SEO-bezogenen Homepage dienen.

Wie eine effektive interne Verlinkung das Ranking Ihrer Webseite verbessern kann

Einleitung: Die Bedeutung der internen Verlinkung

In der Welt der Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird oft über Keywords, Backlinks und Content-Qualität gesprochen. Ein Aspekt, der jedoch häufig übersehen wird, ist die interne Verlinkung – ein mächtiges Werkzeug, um das Ranking Ihrer Webseite zu verbessern. In diesem Artikel beleuchten wir, wie eine gut durchdachte interne Verlinkungsstrategie das Ranking Ihrer Webseite in wichtigen Suchmaschinen positiv beeinflussen kann.

Was ist interne Verlinkung?

Interne Verlinkung bezieht sich auf den Prozess des Verlinkens einer Seite Ihrer Website mit einer anderen Seite derselben Domain. Diese Links sind entscheidend für die Navigation auf Ihrer Website, helfen bei der Informationsarchitektur und verteilen “Page Authority” und “Ranking Power” im gesamten Netzwerk Ihrer Seiten.

Vorteile einer effektiven internen Verlinkung

Verbesserung der Website-Navigation

Eine klare und logische interne Verlinkung ermöglicht es Nutzern und Suchmaschinen, sich leicht auf Ihrer Website zu bewegen. Dies verbessert die Benutzererfahrung und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Besucher länger auf Ihrer Seite verweilen.

Gleichmäßige Verteilung von Link-Juice

Interne Links helfen dabei, die Link-Juice (die Wertigkeit oder das Ranking-Potenzial) gleichmäßig auf Ihrer Website zu verteilen. Dies stärkt schwächere Seiten und erhöht die Gesamtstärke Ihrer Domain.

Unterstützung der Seitenindexierung

Durch interne Verlinkung können Suchmaschinen neue Seiten leichter finden und indexieren. Eine gute Verlinkungsstruktur stellt sicher, dass Suchmaschinen-Crawler alle Seiten Ihrer Website effizient erfassen können.

Erhöhung der Seitenautorität

Interne Verlinkung kann dazu beitragen, die Autorität bestimmter Schlüsselseiten zu erhöhen. Indem Sie von hochwertigen Seiten auf weniger bekannte oder neuere Seiten verlinken, können Sie deren Sichtbarkeit und Ranking verbessern.

Best Practices für interne Verlinkungen

Verwenden Sie aussagekräftige Ankertexte

Ankertexte sollten klar und relevant sein. Sie geben Nutzern und Suchmaschinen einen Hinweis auf den Inhalt der Zielseite.

Halten Sie das Gleichgewicht

Übermäßige interne Verlinkungen können kontraproduktiv sein. Es ist wichtig, ein Gleichgewicht zu finden, um Nutzer nicht zu überfordern und Suchmaschinen nicht zu verwirren.

Priorisieren Sie relevante Verlinkungen

Verlinken Sie Seiten, die thematisch zusammenhängen. Dies erhöht die Relevanz Ihrer Links und verbessert die thematische Konsistenz Ihrer Website.

Nutzen Sie Follow-Links

Während No-Follow-Links in bestimmten Kontexten sinnvoll sein können, ist es für die interne Verlinkung in der Regel am besten, Follow-Links zu verwenden, um die SEO-Vorteile voll auszuschöpfen.

Fazit: Ein Schlüsselelement für SEO-Erfolg

Eine gut durchdachte interne Verlinkungsstrategie ist entscheidend für den SEO-Erfolg Ihrer Webseite. Sie verbessert nicht nur die Benutzererfahrung, sondern trägt auch wesentlich dazu bei, das Ranking Ihrer Seiten in Suchmaschinen zu verbessern. Indem Sie die oben genannten Best Practices befolgen, können Sie sicherstellen, dass Ihre interne Verlinkung effektiv zur Steigerung Ihrer Online-Präsenz beiträgt.

7 Statistik-Werkzeuge für Webseiten und ihre DSGVO-Kompatibilität

Die Analyse von Website-Daten ist ein entscheidendes Mittel, um den Erfolg einer Website zu messen und Optimierungspotential zu identifizieren. Dank einer Vielzahl von Statistik-Werkzeugen kann man tiefgreifende Einblicke in das Verhalten der Besucher erhalten. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf sieben solcher Tools und betrachten auch, wie sie sich in Bezug auf die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verhalten.

1. Google Analytics

Google Analytics

Google Analytics ist eines der bekanntesten Werkzeuge zur Analyse von Website-Daten. Es bietet detaillierte Berichte über Besucher, Akquisition, Verhalten und Konversionen.

DSGVO: Um DSGVO-konform zu sein, müssen Website-Betreiber die IP-Anonymisierung aktivieren, einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit Google abschließen und die Nutzer transparent informieren.

Google Analytics: Vor- und Nachteile

Google Analytics ist ein kostenfreies Webanalyse-Tool von Google, das Website-Betreibern detaillierte Einblicke in das Verhalten ihrer Besucher gibt. Es ist eines der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Tools seiner Art. Aber wie funktioniert es genau und was sind seine Vor- und Nachteile?

Wie es funktioniert: Nach der Anmeldung bei Google Analytics erhält der Nutzer einen speziellen Tracking-Code, den er in seine Website einfügt. Sobald der Code integriert ist, beginnt Google Analytics damit, Daten zu sammeln. Jedes Mal, wenn ein Besucher auf die Website kommt, registriert der Code diese Interaktion und sendet die Informationen an die Google Analytics Server. Über das Dashboard von Google Analytics können die gesammelten Daten dann in verschiedenen Berichten angezeigt und analysiert werden.

Was man damit machen kann: Mit Google Analytics kann man eine Vielzahl von Daten über die Website-Nutzer und deren Verhalten sammeln, darunter:

  • Wie viele Personen die Website besucht haben.
  • Woher die Besucher kommen (z.B. über Suchmaschinen, soziale Medien oder Direktaufrufe).
  • Welche Seiten am häufigsten besucht werden.
  • Wie lange die Besucher auf der Website verweilen.
  • Über welche Geräte und Browser die Website aufgerufen wird.
  • Konversionsraten für definierte Ziele (z.B. Verkauf, Anmeldung).

Vorteile von Google Analytics:

  1. Kostenlos: Für die meisten Nutzer ist die Standardversion von Google Analytics kostenlos.
  2. Umfassende Berichte: Die Plattform bietet tiefe Einblicke in Website-Daten und Nutzerverhalten.
  3. Benutzerfreundlich: Trotz der Vielzahl von Funktionen und Daten ist das Dashboard intuitiv und auch für Einsteiger leicht verständlich.
  4. Integration: Google Analytics lässt sich leicht mit anderen Google-Produkten (z.B. Google Ads) und vielen Drittanbieter-Tools integrieren.
  5. Anpassbar: Man kann benutzerdefinierte Berichte, Dashboards und Ziele erstellen, um spezifische Geschäftsanforderungen zu erfüllen.

Nachteile von Google Analytics:

  1. Datenschutzbedenken: Aufgrund der umfassenden Datenerfassung gibt es Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes. Die DSGVO in Europa erfordert beispielsweise klare Zustimmungen und Transparenz für die Nutzer.
  2. Komplexität: Obwohl es benutzerfreundlich ist, kann die schiere Menge an Daten und Berichtsoptionen für Einsteiger überwältigend sein.
  3. Datenlimits: In der kostenlosen Version von Google Analytics gibt es ein tägliches Datenlimit von 10 Millionen Hits pro Konto. Bei Überschreitung können Daten verloren gehen.
  4. Verzögerung: Es kann eine kleine Verzögerung zwischen dem Besuch eines Nutzers und dem Erscheinen der Daten im Bericht geben.

Fazit: Google Analytics ist ein mächtiges Tool, das Website-Betreibern umfassende Einblicke in das Verhalten ihrer Besucher bietet. Während es viele Vorteile hat, insbesondere in Bezug auf die Tiefe der Analyse und die Benutzerfreundlichkeit, sollten Nutzer auch die Nachteile und Datenschutzbedenken berücksichtigen. Es ist wichtig, sich umfassend zu informieren und bei Bedarf Expertenrat einzuholen, insbesondere in Bezug auf rechtliche Aspekte.

2. Matomo (ehemals Piwik)

Matomo

Matomo ist eine beliebte Open-Source-Alternative zu Google Analytics. Es bietet viele der gleichen Funktionen und hat den Vorteil, dass Daten auf dem eigenen Server gespeichert werden können.

DSGVO: Matomo kann so eingestellt werden, dass es DSGVO-konform ist, insbesondere wenn es auf dem eigenen Server betrieben wird. Das Tool bietet auch Funktionen wie die IP-Anonymisierung.

Matomo (ehemals Piwik): Vor- und Nachteile

Matomo, zuvor bekannt als Piwik, ist ein Open-Source-Webanalyse-Tool, das Website-Betreibern dabei hilft, detaillierte Statistiken über ihre Besucher zu sammeln. Im Gegensatz zu Google Analytics, bei dem die Daten auf externen Servern gespeichert werden, gibt Matomo den Nutzern die Möglichkeit, Daten auf ihrem eigenen Server zu speichern.

Wie es funktioniert: Nach der Installation von Matomo auf dem eigenen Server (oder durch Nutzung des Cloud-Service von Matomo) erhält der Nutzer einen Tracking-Code, den er in seine Website integriert. Sobald dieser Code auf der Website aktiv ist, beginnt Matomo, Besucherdaten in Echtzeit zu sammeln. Diese Daten werden dann in einer übersichtlichen Benutzeroberfläche präsentiert, auf die der Nutzer zugreifen kann, um verschiedene Berichte und Analysen zu sehen.

Was man damit machen kann: Matomo bietet eine Vielzahl von Funktionen und Berichten, darunter:

  • Anzahl der Website-Besuche, einschließlich der Anzahl der eindeutigen Besucher.
  • Herkunft der Besucher (z.B. Suchmaschinen, direkte Links, Referral-Links).
  • Auf welchen Seiten die meiste Zeit verbracht wurde.
  • Verweildauer auf der Website und Absprungraten.
  • Technische Daten über Besucher (z.B. verwendetes Betriebssystem, Bildschirmauflösung).
  • Konversionsanalyse für festgelegte Ziele und E-Commerce-Transaktionen.

Vorteile von Matomo:

  1. Datenschutz: Da die Daten lokal gespeichert werden können, haben Nutzer volle Kontrolle über ihre Daten, was besonders unter Datenschutzgesichtspunkten vorteilhaft ist.
  2. Keine Datenlimits: Im Gegensatz zu vielen anderen Tools gibt es keine Beschränkung in Bezug auf die Anzahl der gesammelten Daten.
  3. Anpassbar: Als Open-Source-Tool kann Matomo individuell angepasst und erweitert werden.
  4. Intuitive Benutzeroberfläche: Das Dashboard ist benutzerfreundlich und leicht verständlich.
  5. DSGVO-konform: Matomo legt großen Wert darauf, DSGVO-konform zu sein, und bietet Funktionen wie die IP-Anonymisierung.

Nachteile von Matomo:

  1. Selbstverwaltung: Wenn man Matomo auf dem eigenen Server hostet, ist man für Installation, Wartung und Updates verantwortlich.
  2. Ressourcenverbrauch: Das Hosten auf dem eigenen Server kann je nach Website-Traffic zu hohen Ressourcenanforderungen führen.
  3. Weniger Integrationen: Im Vergleich zu Google Analytics gibt es weniger Integrationen mit Drittanbieter-Tools.
  4. Lernkurve: Einige Funktionen und Erweiterungen können eine Einarbeitungszeit erfordern, insbesondere wenn individuelle Anpassungen vorgenommen werden.

Fazit: Matomo ist eine hervorragende Option für alle, die großen Wert auf Datenschutz legen und die Kontrolle über ihre Daten behalten möchten. Es bietet viele der gleichen Funktionen wie Google Analytics, hat aber den Vorteil der Datenspeicherung im eigenen Haus. Bei der Entscheidung für Matomo sollte man jedoch auch den zusätzlichen Aufwand für die Selbstverwaltung und potenzielle Ressourcenanforderungen berücksichtigen.

3. AWStats

AWStats

AWStats ist ein freies Tool zur Generierung von Web-, Streaming-, FTP- oder Mailserver-Statistiken. Es analysiert Logdateien des Servers und zeigt Berichte in einem Web-Interface an.

DSGVO: Da AWStats direkt Server-Logdateien analysiert, können personenbezogene Daten involviert sein. Es liegt in der Verantwortung des Betreibers, diese Daten entsprechend zu anonymisieren und die Nutzer zu informieren.

AWStats: Vor- und Nachteile

AWStats ist ein freies und Open-Source-Webanalyse-Tool, das in erster Linie zur Analyse von Server-Logdateien verwendet wird. Es unterscheidet sich von vielen anderen Analysetools darin, dass es nicht auf einem Tracking-Code basiert, der in Websites eingebettet ist. Stattdessen wertet es die Protokolle aus, die von Webservern erstellt werden.

Wie es funktioniert: Nach der Installation von AWStats auf dem Server wird es so konfiguriert, dass es auf die Logdateien des Servers zugreift. Diese Logdateien enthalten Informationen über alle Anfragen, die an den Server gesendet werden. AWStats analysiert diese Logdateien in regelmäßigen Abständen und erstellt daraus detaillierte statistische Berichte, die über eine Web-Oberfläche zugänglich sind.

Was man damit machen kann: Mit AWStats können Website-Betreiber verschiedene Daten und Statistiken über ihre Website und deren Besucher abrufen, darunter:

  • Gesamtzahl der Besuche und eindeutige Besucher.
  • Verkehr nach Ländern und Domänen.
  • Betriebssysteme und Browsertypen der Besucher.
  • Referrer-Websites und Suchmaschinen-Traffic.
  • Statistiken zu Bandbreite und Server-Antwortcodes (z.B. 404-Fehler).

Vorteile von AWStats:

  1. Datenschutz: Da AWStats direkt Server-Logdateien analysiert und keine Cookies verwendet, sind Datenschutzbedenken oft geringer.
  2. Keine Abhängigkeit von JavaScript: Da kein Tracking-Code verwendet wird, werden auch Besuche von Nutzern erfasst, die JavaScript deaktiviert haben.
  3. Kostenlos und Open-Source: AWStats kann ohne Kosten heruntergeladen und verwendet werden, und die Open-Source-Natur ermöglicht Anpassungen.
  4. Umfassende Server-Statistiken: Zusätzlich zu Website-Besuchen kann AWStats auch FTP-, Mail- und Streaming-Server-Logs analysieren.

Nachteile von AWStats:

  1. Weniger detaillierte Benutzeranalysen: Im Vergleich zu Tools wie Google Analytics oder Matomo bietet AWStats weniger detaillierte Einblicke in das Verhalten einzelner Benutzer.
  2. Manuelle Konfiguration: Die Einrichtung und Konfiguration von AWStats kann für Einsteiger kompliziert sein und erfordert Kenntnisse über Server-Verwaltung.
  3. Design und UX: Die Benutzeroberfläche von AWStats kann als veraltet und weniger intuitiv empfunden werden.
  4. Reaktionsfähigkeit: AWStats ist nicht so schnell und reaktionsschnell wie einige modernere Analysetools.

Fazit: AWStats ist ein solides und zuverlässiges Werkzeug für Website-Betreiber, die grundlegende Webstatistiken ohne den Einsatz von Tracking-Codes oder Cookies wünschen. Es eignet sich besonders für Nutzer, die Datenschutz priorisieren oder einfach Server-Logdateien analysieren möchten. Allerdings bietet es möglicherweise nicht die Tiefe der Analyse oder Benutzerfreundlichkeit einiger seiner Konkurrenten.

4. Hotjar

Hotjar

Hotjar ist nicht nur ein Analyse-Tool, sondern bietet auch Heatmaps, Session-Aufnahmen und Umfrage-Funktionen.

DSGVO: Hotjar hat Schritte unternommen, um sicherzustellen, dass es DSGVO-konform ist, einschließlich Anonymisierung von personenbezogenen Daten und Bereitstellung von Opt-out-Optionen für Nutzer.

Hotjar: Vor- und Nachteile

Hotjar ist ein Analyse- und Feedback-Tool, das Webseitenbetreibern hilft, das Verhalten ihrer Nutzer besser zu verstehen. Es unterscheidet sich von traditionellen Webanalyse-Tools, da es nicht nur Daten liefert, sondern auch visuelle Einblicke in das Nutzerverhalten bietet.

Wie es funktioniert: Nach der Registrierung bei Hotjar erhalten Nutzer einen Tracking-Code, den sie auf ihrer Website einfügen. Dieser Code erfasst Daten über das Verhalten und die Interaktionen der Besucher. Diese Daten werden dann in das Hotjar-Dashboard übertragen, wo sie in verschiedenen visuellen Formaten dargestellt werden.

Was man damit machen kann: Mit Hotjar können Website-Betreiber eine Vielzahl von Aktivitäten und Interaktionen analysieren, darunter:

  • Heatmaps: Zeigen, wo Nutzer klicken, bewegen und scrollen.
  • Besucheraufzeichnungen: Erlauben es, echte Sitzungen von Nutzern wiederzugeben, um zu sehen, wie sie durch die Seite navigieren.
  • Umfragen: Sammeln Sie direktes Feedback von den Besuchern der Website.
  • Conversion-Trichter: Analysieren, an welchen Punkten Nutzer den Prozess verlassen (z.B. beim Checkout).

Vorteile von Hotjar:

  1. Visuelle Einblicke: Hotjar bietet eine intuitive, visuelle Darstellung des Nutzerverhaltens, die oft leichter zu interpretieren ist als traditionelle Daten.
  2. Umfassendes Tool: Es kombiniert sowohl qualitative (z.B. Umfragen) als auch quantitative (z.B. Heatmaps) Datenquellen.
  3. Benutzerfreundlich: Das Dashboard und die Tools sind auch für Nicht-Techniker leicht zu verstehen und zu nutzen.
  4. Anpassbare Feedback-Tools: Umfragen und Feedback-Widgets können leicht an die Marke und die Bedürfnisse der Nutzer angepasst werden.
  5. DSGVO-konform: Hotjar legt Wert auf Datenschutz und bietet Funktionen zur Anonymisierung von Daten.

Nachteile von Hotjar:

  1. Datenlimitierungen: Abhängig vom gewählten Tarif gibt es Begrenzungen für die Anzahl der Seitenaufrufe und die Datenaufbewahrung.
  2. Nicht so tiefgreifend: Für tiefergehende analytische Daten könnten zusätzliche Tools erforderlich sein.
  3. Kosten: Obwohl es eine kostenlose Version gibt, müssen für erweiterte Funktionen und größere Websites kostenpflichtige Pläne gewählt werden.
  4. Performance-Einfluss: Das Hinzufügen von zusätzlichen Tracking-Codes kann, je nach Website, zu leichten Verzögerungen bei der Ladezeit führen.

Fazit: Hotjar ist ein vielseitiges und benutzerfreundliches Tool, das Website-Betreibern wertvolle Einblicke in das Verhalten ihrer Besucher bietet. Es eignet sich besonders für diejenigen, die visuelle Darstellungen und direktes Benutzerfeedback schätzen. Wie bei allen Tools sollte man jedoch seine spezifischen Anforderungen berücksichtigen und möglicherweise Hotjar in Kombination mit anderen Analysetools verwenden, um ein vollständiges Bild zu erhalten.

5. Statcounter

Statcounter

Statcounter bietet einfache, klare Webstatistiken ohne die Komplexität von umfassenderen Systemen.

DSGVO: Statcounter hat Änderungen vorgenommen, um DSGVO-konform zu sein, einschließlich IP-Anonymisierung und klarer Information der Website-Besucher.

Statcounter: Vor- und Nachteile

Statcounter ist ein Webanalyse-Tool, das Website-Betreibern hilft, das Verhalten und die Aktivitäten ihrer Besucher zu verfolgen. Es ist seit den frühen 2000er Jahren in Betrieb und hat sich als zuverlässiges Werkzeug für viele Webmaster und Blogger etabliert.

Wie es funktioniert: Nachdem man sich bei Statcounter angemeldet hat, erhält man einen Tracking-Code, der in die Website eingefügt wird. Dieser Code sammelt Daten über die Besucher und ihre Interaktionen mit der Website. Die gesammelten Daten werden dann im Statcounter-Dashboard dargestellt, auf das man sich über ein Webinterface zugreifen kann.

Was man damit machen kann: Mit Statcounter können Nutzer diverse Datenpunkte und Analysen zu ihrer Website abrufen:

  • Gesamtzahl der Besuche und eindeutige Besucher.
  • Besucherpfade und die Zeit, die sie auf verschiedenen Seiten verbringen.
  • Eingangs- und Ausgangsseiten.
  • Informationen über das Betriebssystem, den Browser und den Bildschirm des Besuchers.
  • Geografische Standorte der Besucher.
  • Referrer-Informationen, um zu sehen, von welchen Seiten Besucher kommen.

Vorteile von Statcounter:

  1. Einfache Bedienung: Die Benutzeroberfläche ist intuitiv und auch für Anfänger leicht verständlich.
  2. Echtzeit-Daten: Statcounter bietet Echtzeit-Statistiken, sodass Nutzer sofortige Updates über ihre Besucheraktivitäten erhalten.
  3. Langlebigkeit: Als eines der älteren Webanalyse-Tools hat es sich über die Jahre als zuverlässig und stabil erwiesen.
  4. Kostenlose Option: Es gibt eine kostenlose Version, die für viele kleinere Websites ausreichend ist.
  5. Nützliche Features: Tools wie die Besucherpfad-Analyse geben tiefe Einblicke in die Benutzererfahrung.

Nachteile von Statcounter:

  1. Datenlimit in der Gratis-Version: Die kostenlose Version hat ein Limit für die Loggröße, was bedeutet, dass ältere Daten nach einer Weile überschrieben werden.
  2. Veraltetes Design: Einige Benutzer könnten die Benutzeroberfläche als etwas veraltet empfinden, insbesondere im Vergleich zu neueren Analysetools.
  3. Möglicherweise nicht so umfangreich: Im Vergleich zu einigen anderen Analysetools fehlen möglicherweise einige fortgeschrittene Funktionen oder tiefere Analysen.
  4. Werbung: In der kostenlosen Version sind Werbeanzeigen im Dashboard enthalten.

Fazit: Statcounter ist ein bewährtes und solides Webanalyse-Tool, das insbesondere für Blogger und kleinere Website-Betreiber geeignet ist, die einfache und leicht verständliche Statistiken wünschen. Es bietet viele grundlegende Funktionen, die für die allgemeine Webanalyse benötigt werden. Für fortgeschrittenere Anforderungen oder größere Websites könnte es jedoch sinnvoll sein, es in Kombination mit anderen Tools zu verwenden oder eine kostenpflichtige Version in Betracht zu ziehen.

6. Plausible Analytics

Plausible

Plausible legt Wert auf Datenschutz und eine einfache, übersichtliche Darstellung von Website-Statistiken.

DSGVO: Da Datenschutz im Mittelpunkt steht, ist Plausible DSGVO-konform und verzichtet auf Cookies und die Erfassung persönlicher Daten.

Plausible Analytics: Vor- und Nachteile

Plausible Analytics ist ein modernes, leichtgewichtiges Webanalyse-Tool, das in den letzten Jahren an Popularität gewonnen hat. Es legt einen besonderen Schwerpunkt auf Datenschutz und eine einfache, klare Darstellung von Website-Statistiken.

Wie es funktioniert: Nachdem man sich für Plausible entschieden hat, wird ein kurzer Tracking-Code bereitgestellt, den man auf seiner Website platziert. Dieser Code erfasst Besucherdaten und -verhalten ohne die Verwendung von Cookies. Alle erfassten Daten werden dann im Plausible-Dashboard dargestellt, das über das Web zugänglich ist.

Was man damit machen kann: Mit Plausible können Nutzer verschiedene Statistiken und Informationen über ihre Website und deren Besucher abrufen:

  • Anzahl der Seitenaufrufe und eindeutigen Besucher.
  • Durchschnittliche Besuchsdauer.
  • Absprungrate.
  • Geografische Herkunft der Besucher.
  • Verwendete Geräte, Betriebssysteme und Browser.
  • Referrer-Informationen, z.B. von welchen Websites oder sozialen Medien die Besucher kommen.

Vorteile von Plausible Analytics:

  1. Datenschutzfreundlich: Plausible wurde mit Datenschutz im Vordergrund entwickelt und benötigt keine Cookies, was die DSGVO-Konformität erleichtert.
  2. Einfach und klar: Das Dashboard ist minimalistisch und leicht verständlich, ohne überflüssige Daten.
  3. Leichtgewicht: Der Tracking-Code ist sehr schlank, was die Ladezeiten der Website kaum beeinflusst.
  4. Open Source: Für diejenigen, die es bevorzugen, gibt es eine Open-Source-Version von Plausible, die man selbst hosten kann.
  5. Transparente Preisgestaltung: Keine versteckten Gebühren oder überraschenden Kosten.

Nachteile von Plausible Analytics:

  1. Weniger detaillierte Analyse: Im Vergleich zu einigen anderen Tools kann Plausible weniger tiefe Analyseoptionen bieten.
  2. Kosten: Obwohl es eine Open-Source-Option gibt, können die monatlichen Kosten für die gehostete Version für einige kleinere Websites hoch erscheinen.
  3. Jüngerer Anbieter: Da es sich um ein relativ neues Tool handelt, fehlt möglicherweise die lange Erfolgsbilanz oder der Umfang der Funktionen, die bei etablierten Anbietern zu finden sind.
  4. Mögliche Lernkurve: Einige Nutzer könnten sich anfangs an das minimalistische Dashboard und den Mangel an bestimmten Datenpunkten anpassen müssen.

Fazit: Plausible Analytics ist eine erfrischende Alternative in der Welt der Webanalyse, insbesondere für diejenigen, die Wert auf Datenschutz und einfache, klare Daten legen. Es ist ideal für Website-Betreiber, die einen unkomplizierten Überblick über ihre Website-Leistung ohne den Ballast unnötiger Daten möchten. Während es einige Funktionen fehlen könnten, die in umfassenderen Tools zu finden sind, ist es für viele Nutzer ein attraktiver Mittelweg zwischen Datenschutz und nützlichen Einblicken.

7. Open Web Analytics (OWA)

Open Web Analytics

OWA ist ein weiteres Open-Source-Tool ähnlich Matomo, welches detaillierte Webanalysen bietet.

DSGVO: Bei korrekter Konfiguration, z. B. IP-Anonymisierung, kann OWA DSGVO-konform betrieben werden.

Open Web Analytics (OWA): Vor- und Nachteile

Open Web Analytics (OWA) ist ein Open-Source-Webanalyse-Tool, das es Benutzern ermöglicht, das Besucherverhalten auf ihren Websites zu verfolgen und zu analysieren. Es stellt eine selbst gehostete Alternative zu kommerziellen Lösungen dar und ermöglicht Webmastern, die Kontrolle über ihre Daten zu behalten.

Wie es funktioniert: Da OWA selbst gehostet wird, muss man zuerst die Software auf seinem eigenen Server oder Webhosting installieren. Nach erfolgreicher Installation erhält man einen Tracking-Code, den man in seine Website einfügt. Dieser Code sammelt Daten über die Aktivitäten der Website-Besucher, die man dann über das OWA-Dashboard einsehen kann.

Was man damit machen kann: Mit OWA kann man eine Vielzahl von Daten und Analysen über seine Website abrufen:

  • Seitenaufrufe, eindeutige Besucher und Sitzungen.
  • Besucherdauer und Absprungrate.
  • Verweisquellen, um zu sehen, von welchen anderen Websites oder Suchmaschinen Besucher kommen.
  • Suchbegriffe, die auf Ihrer Website eingegeben wurden.
  • Standort, Browser und Betriebssystem der Besucher.
  • Klick-Tracking und Heatmaps zur Analyse der Interaktionen auf der Seite.

Vorteile von Open Web Analytics:

  1. Datenschutz: Da OWA selbst gehostet wird, haben Benutzer die volle Kontrolle über ihre Daten und müssen sie nicht mit Dritten teilen.
  2. Kostenlos: Als Open-Source-Software ist OWA kostenlos zu verwenden.
  3. Anpassbar: Fortgeschrittene Benutzer können OWA an ihre speziellen Bedürfnisse anpassen.
  4. Keine Beschränkungen: Im Gegensatz zu einigen gehosteten Lösungen gibt es keine Daten- oder Traffic-Beschränkungen.

Nachteile von Open Web Analytics:

  1. Einrichtungsaufwand: Die Notwendigkeit, die Software selbst zu hosten und zu warten, kann für einige Benutzer abschreckend sein.
  2. Aktualisierungen erforderlich: Benutzer müssen selbst für Updates sorgen, was manchmal zu Sicherheitsbedenken führen kann.
  3. Mögliche Performance-Herausforderungen: Bei großen Websites kann es zu Leistungsproblemen kommen, wenn der eigene Server nicht entsprechend konfiguriert ist.
  4. Lernkurve: Während das Dashboard intuitiv ist, kann die Einrichtung und Anpassung für weniger technisch versierte Benutzer eine Herausforderung darstellen.

Fazit: Open Web Analytics ist eine starke Option für diejenigen, die eine selbst gehostete, anpassbare und datenschutzfreundliche Webanalyse-Lösung suchen. Es bietet viele der Funktionen, die auch kommerzielle Produkte bieten, ohne die monatlichen Kosten. Allerdings gibt es einen zusätzlichen Einrichtungs- und Wartungsaufwand, und nicht jeder ist bereit oder in der Lage, diesen Weg zu gehen. Für technisch versierte Benutzer oder solche, die bereit sind, in die Einrichtung zu investieren, ist es jedoch eine überlegenswerte Option.

Zusammenfassung der Webanalyse-Tools

  1. Google Analytics

    • Vorteile: Hochentwickeltes Reporting, Integration mit anderen Google-Diensten, große Benutzercommunity und viele Lernressourcen.
    • Nachteile: Datenschutzbedenken, Komplexität kann überwältigend sein, möglicherweise nicht DSGVO-konform ohne spezielle Anpassungen.
  2. Matomo (ehemals Piwik)

    • Vorteile: Open-Source, vollständige Datenkontrolle, DSGVO-konform, erweiterte Analysen und Segmentierung.
    • Nachteile: Einrichtungsaufwand für selbst gehostete Version, weniger Integrationen als bei Google Analytics.
  3. AWStats

    • Vorteile: Schnelle Server-Log-Analyse, keine externe Abhängigkeit, Datenschutzfreundlich.
    • Nachteile: Fehlende Echtzeitdaten, weniger Benutzerinteraktionsdetails, veraltetes Design.
  4. Hotjar

    • Vorteile: Tiefe Verständnis von Benutzerinteraktion durch Heatmaps und Aufnahmen, Feedback-Tools, einfache Einrichtung.
    • Nachteile: Datenschutzbedenken, keine tiefgehende Traffic-Analyse, Preis für Hochverkehr-Websites.
  5. Statcounter

    • Vorteile: Einfache Bedienung, Echtzeit-Daten, lange Track-Record, nützliche Features.
    • Nachteile: Datenlimit in der Gratis-Version, veraltetes Design, möglicherweise nicht so umfangreich.
  6. Plausible Analytics

    • Vorteile: Datenschutzfreundlich, einfach und klar, leichtgewichtig, Open-Source, transparente Preisgestaltung.
    • Nachteile: Weniger detaillierte Analyse, Kosten der gehosteten Version, jüngerer Anbieter.
  7. Open Web Analytics (OWA)

    • Vorteile: Datenschutz durch Selbsthosting, kostenlos, anpassbar, keine Beschränkungen.
    • Nachteile: Einrichtungsaufwand, manuelle Aktualisierungen, mögliche Performance-Herausforderungen, Lernkurve.

Fazit:

Die Auswahl des richtigen Webanalyse-Tools hängt stark von den individuellen Anforderungen, dem technischen Know-how und den Datenschutzbedenken ab.

Für Unternehmen, die ein robustes und tiefgehendes Analysetool suchen und bereits in das Google-Ökosystem integriert sind, könnte Google Analytics die erste Wahl sein. Matomo und OWA bieten hervorragende selbst gehostete Alternativen mit vollständiger Datenkontrolle. AWStats ist ideal für diejenigen, die eine schnelle und einfache Server-Log-Analyse wünschen. Hotjar ist perfekt für diejenigen, die ein tieferes Verständnis für das Benutzerverhalten auf ihrer Website suchen, während Statcounter und Plausible leichtgewichtige, benutzerfreundliche Optionen für einfache Webanalysen sind.

Es ist wichtig zu bedenken, dass in der heutigen digitalen Welt Datenschutz und DSGVO-Konformität entscheidend sind. Einige der genannten Tools erfordern zusätzliche Anpassungen oder Überlegungen, um datenschutzkonform zu sein. Daher ist es wichtig, eine gut informierte Wahl zu treffen und bei Bedarf rechtlichen Rat einzuholen.

Die Top 10 Datenschutz- und DSGVO-Ressourcen für Österreich und Deutschland

In der digitalen Welt von heute ist Datenschutz ein Schlüsselthema, und sowohl Österreich als auch Deutschland sind führend in der Umsetzung strenger Datenschutzstandards. Die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) ist ein bedeutendes Gesetz, das den Umgang mit personenbezogenen Daten innerhalb der EU regelt. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Ressourcen, getrennt nach Österreich und Deutschland, um Sie auf dem Laufenden zu halten und Sie über die besten Praktiken im Bereich Datenschutz und DSGVO zu informieren.

Österreich:

  1. Österreichische DatenschutzbehördeLink
  2. WKO – Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)Link
  3. RTR – Datenschutz für TelekommunikationLink
  4. datenschutz.gv.atLink
  5. Arbeiterkammer – DatenschutzLink
  6. FORUM DatenschutzLink
  7. DSGVO-PortalLink
  8. DSGVO-Infoportal der APA-ITLink
  9. DatenschutzrechtBlogLink
  10. Futurezone – Datenschutz RubrikLink

Deutschland:

  1. Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI)Link
  2. Datenschutzkonferenz – DSKLink
  3. Datenschutz.orgLink
  4. DSGVO GesetzestextLink
  5. DatenschutzzentrumLink
  6. eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. – DSGVOLink
  7. Deutsche Gesellschaft für DatenschutzLink
  8. Bitkom – DatenschutzLink
  9. DATEV – DSGVO InfoportalLink
  10. Datenschutz-NotizenLink

Die obigen Listen bieten eine Vielzahl von Ressourcen, um Ihnen dabei zu helfen, den Datenschutz und die DSGVO in Österreich und Deutschland zu verstehen und umzusetzen. Sie decken verschiedene Aspekte ab, von offiziellen Behörden bis hin zu Branchenverbänden und Expertenblogs. Es lohnt sich, regelmäßig auf diesen Seiten vorbeizuschauen, um aktuelle Informationen und Updates zu erhalten.

Complianz – mehr als ein “Cookie” Plugin

Bei unseren Arbeiten sind wir unlängst, durch eine Empfehlung einer befreundeten Agentur, auf das WordPress Plugin “Complianz” aufmerksam geworden.

Der richtige Name lautet “Complianz – GDPR/CCPA Cookie Consent” und ist auch für Laien die Ihre Webseite ein Stückchen mehr DGSV konform machen wollen ein echtes Schweizer Messer.

In der heutigen Zeit ist Datenschutz ein unverzichtbares Thema für jeden Website-Betreiber. Die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch ein Zeichen von Seriosität und Vertrauenswürdigkeit.

Da das Plugin einen Assistenten hat der einem durch die Konfiguration führt, inkl. einem automatischen Sensor der die Cookies die Ihrer WordPress Installation und der eingesetzten Plugins und Themes erkennt, kann man wenig falsch machen.

Hier finden Sie das Plugin in der kostenlosen Variante welches für die meisten kleinen bis mittleren Webprojekte ausreichen sollte.

Und hier die Website der Anbieter mit den kostenpflichtigen Versionen

DSGVO

In diesem Kontext spielt das WordPress Cookie Consent Plugin „Complianz“ eine entscheidende Rolle. In folgendem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf die Vorzüge und Funktionen dieses Plugins, u.a. auch basierend auf einer Review von devowl.io.

Warum ein Cookie Consent Plugin?

Grundverordnung zum Datenschutz (EU) 2016/679

Die Grundverordnung zum Datenschutz, auch bekannt als Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016, dient dem Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten sowie der Gewährleistung des freien Datenverkehrs. Sie hat zudem die Richtlinie 95/46/EG aufgehoben. Seit dem 25. Mai 2018 bildet sie die Basis für die Datenschutzgesetzgebung in der EU und in Österreich

Hier kommen Cookie Consent Plugins ins Spiel, die eine rechtlich konforme Lösung zur Einholung der notwendigen Einwilligungen bieten. Complianz stellt hierbei eine beliebte Alternative zu anderen Plugins wie Borlabs Cookie und Real Cookie Banner dar.

Österreicher können hier alles über das Thema Datenschutz und Cookies in Österreich nachlesen.

Funktionsumfang von Complianz

Einrichtungsassistent

Nach der Installation von Complianz werden Sie von einem detaillierten Einrichtungsassistenten begrüßt, der Sie Schritt für Schritt durch den Einrichtungsprozess führt. Dieser Assistent hilft Ihnen dabei, Ihr Cookie-Banner gemäß den Anforderungen von Complianz zu konfigurieren. Dabei werden Sie durch Erklärungstexte unterstützt, die Ihnen die notwendigen Informationen zur Verfügung stellen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Cookie-Scanner

Ein herausragendes Feature von Complianz ist der integrierte Cookie-Scanner. Dieser durchsucht Ihre Website nach First-Party-Cookies und bekannten Skripten von Drittanbietern und gleicht diese mit der Complianz Cookie Datenbank ab. Dies ermöglicht eine schnelle und effiziente Einrichtung Ihres Cookie-Banners. Allerdings wird empfohlen, nach dem Scan manuell zu überprüfen, ob alle Cookies erkannt wurden, um eine vollständige Compliance zu gewährleisten.

Design-Anpassungsmöglichkeiten

Individualisierung des Cookie-Banners

Complianz bietet Ihnen eine Vielzahl von Einstellungen, um das Design Ihres Cookie-Banners an das Layout Ihrer Website anzupassen. Sie können verschiedene Elemente wie den Titel, die Kopfzeile, das Logo, die Buttons und die Kategorien individuell gestalten. Sollten die vorhandenen Einstellungsmöglichkeiten nicht ausreichen, haben Sie auch die Möglichkeit, das Banner mit zusätzlichem CSS-Code zu stylen. Dies ermöglicht eine nahtlose Integration des Banners in das Design Ihrer Website, wobei Sie jede Änderung direkt nach dem Speichern in einer Vorschau betrachten können, ohne in das Frontend Ihrer Website wechseln zu müssen.

Integrationen und Content Blocker

Content Blocker-Funktion

Die Content Blocker-Funktion ist ein wesentliches Feature von Complianz, das insbesondere dann zum Einsatz kommt, wenn Sie Dienste wie YouTube oder Google Maps auf Ihrer Website integrieren, die Cookies setzen oder personenbezogene Daten übertragen. Bis eine Einwilligung des Website-Besuchers vorliegt, blockiert der Content Blocker diese Dienste, um die Datenschutzbestimmungen zu erfüllen. Dies stellt sicher, dass Sie datenschutzkonform handeln, indem es die Anzeige bestimmter Inhalte bis zur Zustimmung des Nutzers blockiert.

Verwaltung von Diensten, Plugins und Skripten

Unter dem Menüpunkt „Integration“ können Sie verschiedene Dienste, Plugins und Skripte verwalten und festlegen, welche davon blockiert werden sollen, bis der Nutzer seine Zustimmung gibt. Dies ist ein praktisches Tool, um sicherzustellen, dass Ihre Website datenschutzkonform bleibt. Allerdings ist es ratsam, manuell zu überprüfen, ob alle eingebetteten Inhalte erfasst wurden, um eine vollständige Compliance zu gewährleisten.

Einstellungen und Extra-Features

Geo IP und Geo-Restriction

In den Einstellungen von Complianz finden Sie nützliche Extra-Features wie die Aktivierung der Geo IP-Funktion. Diese sorgt dafür, dass das Cookie-Banner nur in den Ländern angezeigt wird, in denen es rechtlich erforderlich ist, was die Nutzererfahrung verbessern kann, indem es unnötige Belästigungen vermeidet.

A/B-Testing und Lizenzverwaltung

Zusätzlich bietet Complianz die Möglichkeit, A/B-Tests durchzuführen, um die Effektivität verschiedener Banner-Versionen zu testen. Sie können auch Ihre Lizenz verwalten und weitere Einstellungen für Ihr Cookie-Banner vornehmen, wie zum Beispiel die Festlegung der Lebensdauer der Cookie-Einstellungen.

Dokumentation und Aufzeichnung der Einwilligungen

Übersichtliche Dokumentation

Ein wesentlicher Aspekt des Datenschutzes ist die korrekte Dokumentation der Einwilligungen. Complianz unterstützt Sie dabei, indem es alle Einwilligungen übersichtlich dokumentiert. Im Falle einer juristischen Auseinandersetzung können Sie diese Dokumentation nutzen, um Ihrer Darlegungspflicht nach der DSGVO nachzukommen.

Rechtliche Shortcodes und Hilfestellungen

Das Plugin bietet Ihnen auch eine Reihe von Shortcodes für wichtige Dokumente wie die EU-Cookie-Richtlinie. Diese Shortcodes ermöglichen es Ihnen, relevante Dokumente einfach auf Ihrer Website zu platzieren. Darüber hinaus finden Sie in Complianz nützliche Tipps und Tricks, die Ihnen helfen, das Beste aus dem Plugin herauszuholen.

Kostenstruktur des Complianz Plugins

Kostenlose Basis-Version

Complianz ist in einer kostenlosen Basis-Version erhältlich, die bereits einen umfangreichen Funktionsumfang bietet. Diese Version ist eine gute Option für Einsteiger und bietet einen ähnlichen Funktionsumfang wie die Basis-Version von Real Cookie Banner.

Differenzierte Lizenzmodelle

Wenn Sie sich für eine der kostenpflichtigen Versionen entscheiden, stehen Ihnen drei verschiedene Lizenzmodelle zur Verfügung: Persönlich, Professional und Agentur. Der Hauptunterschied zwischen diesen Lizenzen liegt in der Anzahl der Websites, auf denen Sie Complianz installieren können. Die Preise und Details zu den verschiedenen Lizenzen können Sie hier einsehen.

Faires Preis-Leistungs-Verhältnis

Trotz des umfangreichen Funktionsangebots bietet Complianz ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie erhalten eine Vielzahl von Funktionen zu einem angemessenen Preis, was das Plugin zu einer wertvollen Ressource für die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen macht.

Fazit

Stärken des Complianz Plugins

Das Complianz Plugin überzeugt durch eine Vielzahl von Stärken. Die intuitive Benutzeroberfläche und der detaillierte Einrichtungsassistent erleichtern auch Einsteigern die Konfiguration des Cookie-Banners. Die Möglichkeit zur individuellen Gestaltung des Banners ermöglicht eine harmonische Integration in jede Website. Zudem bietet das Plugin eine umfassende Dokumentation und Unterstützung bei der rechtssicheren Einbindung von Drittanbieter-Inhalten.

Schwächen und Verbesserungspotential

Trotz der vielen Stärken gibt es auch einige Schwächen. So ist die manuelle Überprüfung der durch den Cookie-Scanner erfassten Cookies notwendig, um eine vollständige Compliance zu gewährleisten. Zudem könnte die Integration von weiteren Funktionen, wie beispielsweise einer automatischen Aktualisierung der Cookie-Beschreibungen, das Plugin noch weiter verbessern.

Ein unverzichtbares Tool für Website-Betreiber

Abschließend lässt sich sagen, dass das Complianz Plugin ein unverzichtbares Tool für jeden Website-Betreiber ist, der die Datenschutzbestimmungen ernst nimmt. Mit seinem umfangreichen Funktionsangebot und der benutzerfreundlichen Oberfläche bietet es eine zuverlässige Lösung für die Einhaltung der Datenschutzrichtlinien. Die faire Preisstruktur ermöglicht es auch kleinen Unternehmen und Einzelpersonen, ihre Websites datenschutzkonform zu gestalten.

Schlusswort

In einer Zeit, in der Datenschutz und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben immer wichtiger werden, stellt das Complianz Plugin eine wertvolle Hilfe dar. Mit seiner Unterstützung können Sie sicherstellen, dass Ihre Website den aktuellen Anforderungen entspricht und Sie Ihren Besuchern ein sicheres und vertrauenswürdiges Online-Erlebnis bieten.

Wir hoffen, dass dieser Artikel Ihnen einen umfassenden Überblick über das Complianz Plugin geboten hat und Sie nun in der Lage sind, eine fundierte Entscheidung zu treffen. Wenn Sie weitere Fragen haben oder Unterstützung benötigen, steht Ihnen das Team von Complianz gerne zur Verfügung.

Warum man für Webseiten, die auf einem CMS basieren, Wartungsverträge abschließen sollte

Kaum ein Unternehmen kommt heute ohne vernünftige Webseiten aus. Diese dienen dazu, neue Kunden zu finden und bestehende Kunden an sich zu binden und ggf. zu Mehrumsätzen zu motivieren.

Viele Webseiten basieren heute auf sogenannten Content-Management-Systemen (CMS). Eine Seite mit einem solchen CMS aufzubauen, geht deutlich schneller, als wenn man jede Webseite neu programmieren müsste und solche Webseiten werden meist gut und schnell von Google indexiert.

Doch eine Webseite muss nicht nur einmalig erstellt, sondern dauerhaft unterhalten und gepflegt werden. Webseiten müssen regelmäßig aktualisiert werden und die Content-Management-Systeme erfordern regelmäßig Updates.

Wer nicht das eigene IT-Knowhow dafür in der Firma hat, schließt am besten einen Wartungsvertrag dafür ab. Solche Wartungsverträge bietet z.B. die Agentur an, die die Webseite erstellt hat.

Welche Content-Management-Systeme (CMS) sind heute üblich?

Das mit Abstand meistgenutzte CMS für Webseiten ist WordPress, welches bei ca. 64% aller Webseiten verwendet wird. Weit verbreitet ist auch das CMS Joomla.

Andere CMS-Systeme mit deutlich weniger Verbreitung sind z.B.:

  • Shopify
  • Joomla
  • Wix
  • Drupal
  • Magento
  • Typo3
  • Weebly
  • Plone
  • Squaredance
  • Bitrix
  • Blogger
  • OpenCart
  • Presta Shop
  • CMS Hub

Jedes Content Management System hat seine Vor- und seine Nachteile und ist für bestimmte Bereiche besonders geeignet oder weniger geeignet. Hier sollte man sich von der Agentur, die einem eine Webseite erstellt, beraten lassen.

Sind es nur Updates für das CMS, die einen Wartungsvertrag nützlich erscheinen lassen?

Es sind jedoch nicht nur die regelmäßigen Updates für das CMS, welche einen Wartungsvertrag nützlich erscheinen lassen, sondern man sollte auch bedenken, dass für die meisten Webseiten, die auf einem CMS basieren, eine ganze Reihe von sogenannten „Plugins“ (Erweiterungen / Module) nötig werden, kleine Zusatzprogramme, die das eigentliche CMS sinnvoll erweitern. Auch diese Plugins erfordern im Regelfall mehrmals jährlich ein Update.

Überdies ergibt sich im Laufe der Lebenszeit einer Webseite immer mal wieder die Notwendigkeit, ein neues Plugin zu installieren, weil sich z.B. rechtliche Gegebenheiten geändert haben und nun z.B. ein Cookie-Banner implementiert werden muss.

Kann ich das nicht alles selbst machen – brauche ich einen Wartungsvertrag für das CMS?

Im Prinzip kann man immer alles selbst machen, wenn man die entsprechenden Fachkenntnisse hat. Aber nicht jeder Anwender hat umfangreiches Informatik-Knowhow und vor allem die notwendige Zeit sich am Laufenden zu halten und sich in die Materie einzulesen (Technisches, Sicherheit und Gesetzliches). Spezial die DSGVO Vorgaben werden oft unterschätzt und ändern sich wirklich oft.

Was macht man z.B., wenn nach der Installation eines Updates für ein Plugin die ganze Webseite nicht mehr läuft und man sich dort noch nicht einmal einloggen kann, weil das Update für das Plugin irgendeinen Programmcode „zerschossen“ hat.

Das ist gar nicht so ungewöhnlich und kommt immer wieder einmal vor. Oft ist es auch einfach so das der Webhoster an Servereinstellungen dreht. Die PHP Version kann angepasst werden, die Datenbank Version ebenso. SSL Zertifikate müssen angepasst werden. usw.. Ein CMS, auf nicht aktuellem Stand produziert dann sofort Fehler und im schlimmsten Fall ist die Homepage nicht mehr aufrufbar. Abgehen davon sind veraltete Einstellungen und Konfigurationen bzw. nicht aktuell gehaltene CMS begehrte Ziele für automatisiert laufende Skripte die nach Schwachstellen im System suchen um dann entweder Malware zu installieren oder unbemerkt Spam Massenmails über die Webseite zu versenden.

Eine mit Malware infizierte Website wird von Google erkannt und man hat dann bei seinem Eintrag im Google Index einen Hinweis das eben die Homepage unsicher ist. Abgesehen davon verbreitet man unabsichtlich die Malware weiter an jeden Seitenbesucher ….. Infizierte Rechner stehen oft dann unter Fremdkontrolle und werden für kriminelle Zwecke wie etwa das Ausspionieren von geheimen Informationen oder für DDsO Angriffe verwendet (Distributed Denial-of-Service).

Eine ganz einfache WordPress Installation im Internet, ohne nennenswerte Platzierungen im Google Index steht eigentlich unter Dauerangriffen. Hier ein Screenshot ….

Die Anzahl der Angriffe ist also nicht zu unterschätzen!

Ein Informatiker und eine Agentur, die sich auf dieses CMS spezialisiert hat, wissen dann genau, was zu tun ist und machen ohnehin vor jedem Update ein Backup, damit keine Daten verloren gehen, aber für den Laien kann so ein Update und Seitenzusammenbruch schnell zum Supergau werden. Wenn auf einmal dann Kunden die Webseite nicht mehr aufrufen können oder aber die Webseite veraltete Informationen (z.B. alte Preise) aufweist und nicht mehr geändert werden kann, weil ein Einloggen nicht mehr möglich ist, dann ist guter Rat teuer.

Die meisten Unternehmen schließen daher einen Wartungsvertrag für die Webseiten ab, der u.a. auch alle Updates erfasst. Damit ist dann weder ein Webseitenzusammenbruch noch ein nicht mehr mögliches Einloggen zu befürchten.

Wartung und Pflege für eine Webseite – was versteht man darunter?

Eine einmal erstellte Webseite muss – damit sie auch für Kunden und Interessenten interessant bleibt – immer wieder aktualisiert werden. Meist schließt man dafür einen Vertrag mit der Agentur, die die Webseite erstellt hat, der dann „Wartung und Pflege“ beinhaltet.

Dies kann z.B. beinhalten:

  1. Aktualisierung von Inhalten wie z.B. neue Öffnungszeiten, neue Telefonnummer, neue Anschrift
  2. Hinzufügen neuer Inhalte: z.B. neue Jobangebote, neue Angebote, neue Mitarbeiter, Unternehmensnews, etc.
  3. Software Updates durchführen
  4. Regelmäßige Datensicherung durchführen, damit keine Daten verloren gehen
  5. Fehlerbeseitigung: Beseitigung von Bugs und Fehlern, die sich einschleichen
  6. Stets aktuelle rechtliche Rahmenbedingungen einhalten – wie z.B. Datenschutzbestimmungen
  7. Schließung von Sicherheitslücken
  8. Hosting Einstellungen regelmäßig prüfen
  9. Auswertung von Besucher-Analysen

Im Prinzip ist ein Wartungsvertrag frei festlegbar. Manche Firmen fügen z.B. selbst neue Inhalte hinzu und pflegen auch alte Inhalte, überlassen aber alles Technische und Updates für das CMS und dessen Komponenten der Agentur über einen Wartungsvertrag.

Support ist wichtig!

Folgende Leistungen werden bei den von uns angebotenen Wartungsverträgen meistens gebucht:

  • Backup-Erstellung bei Updatevorgang
  • Sicherheitskopie vor und nach Updateinstallation – wöchentlich
  • Wiederherstellung der Webseite anhand eines Backups
    nur im Schadenfall und nach Rücksprache
  • Webhosting Ansprechpartner
    Vertragsverwaltung und technische Assistenz – sofern Domain von uns verwaltet wird
  • Proaktiver Schutz vor Attacken
    Echtzeitschutz vor Attacken und Malware-Infektionen
  • Redundante Überprüfung der Systemintegrität
    Regelmäßige Überprüfung von Systemdateien auf Malware und Schadecode
  • Redundante Überprüfung der Datenbankintegrität
    Regelmäßige Überprüfung der Systemdatenbank und Bereinigung
  • Redundante Update-Check
    Regelmäßige Überprüfung der Webseite auf Erreichbarkeit
  • Inhaltliche Pflege der Webseite und Suchmaschinenoptimierung (nur auf Wunsch)
  • Regelmäßige Überprüfung der Webseiten-Inhalte auf Funktion nach Updatevorgang

Schließung von Sicherheitslücken erforderlich

Hacker haben weltweit Interesse und Freude daran, Webseiten lahmzulegen, bzw. sich Daten anzueignen, die sie durch Einhacken in Systeme gewinnen können. Um das weitgehend zu verhindern, ist es immer wieder erforderlich, neue Sicherheitslücken in Programmen zu schließen, die sich aus dem CMS selbst, aber auch aus Plugins dafür ergeben können.

Bei einem Wartungsvertrag beobachtet die betreffende Agentur auch das Geschehen rund um das eingesetzte CMS und setzt ggf. Maßnahmen um, um erkannte neue Sicherheitslücken zu schließen.

Warum sollte man eine Webseite regelmäßig pflegen und aktualisieren?

Für User ist eine Webseite dann interessant, wenn immer wieder aktuelle, neue Informationen auf der Webseite zu finden sind. Ist das der Fall, rufen User die Webseite von alleine immer wieder auf und geben einem so auch die Chance, Ihnen etwas zu verkaufen.

Das hat auch Google erkannt und lässt regelmäßige Aktualisierungen von Webseiten positiv in das Ranking mit einfließen. Eine Webseite, die regelmäßig aktualisiert wird, erscheint im Google-Ranking weiter oben und wird daher besser gefunden.

Auch technisch sind immer wieder Update erforderlich, auch schon deshalb, weil Google ab und zu seinen Suchalgorithmus ändert.

Wenn Google beispielsweise alle Webseiten vom Tag X an abstraft, die keine Mobil-Darstellung unterstützen, tut man gut daran, seine Webseite so anzupassen, dass man die Google-Bedingungen erfüllt.

Eine Webseiten-Agentur beobachtet auch Google-Updates und die SEO-Auswirkungen genau und kann dann ggf. im Rahmen von Updates die Seitenstruktur so anpassen, dass alle Anforderungen des Suchmaschinenbetreibers erfüllt werden. Damit wird man bei Google dann auch weiterhin gut gelistet.

Wie oft sollte eine Webseite gepflegt werden?

Große Webseiten mit Tausenden Artikeln werden ohnehin jeden Tag gepflegt, aber man sollte jede Webseite mindestens einmal im Monat im Rahmen der Webseiten Pflege pflegen und warten, was je nach Umfang auch schon mehrere Stunden Zeit kostet.

Lediglich für Webseiten, die nur als Landingpage für einen kurzen Zeitraum ins Leben gerufen werden, ist eine regelmäßige Pflege obsolet.

Was kostet die Webseiten Wartung?

Die Kosten der Webseiten-Wartung sind ganz vom Umfang der Webseite und den erforderlichen Arbeiten abhängig. Bei kleineren Webseiten können manchmal günstige Wartungsverträge im Bereich von 50 bis 250 Euro im Monat ausreichend sein. Bei komplexen Projekten entsprechend mehr. Diese Sätze enthalten dann aber weder Kosten für das Schreiben von neuen Artikeln oder das Anfertigen neuer Fotos, sondern die reine Webseiten-Pflege und -Wartung.

DSGVO – Wieso die neue Datenschutz-Grundverordnung Websitebesucher verunsichert

Am 25. Mai trat die neue Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, in Kraft. Auch heute, knapp ein halbes Jahr später, sorgt diese bei vielen Internetusern für offene Fragen und Verunsicherung.

Weiterlesen

Eigene Error 404er Seite unter WordPress

 

Eine Error 404 Meldung hat sicher schon jeder gesehen. Ist eine Seiter einer Internetpräsenz nicht (mehr) erreichbar gibt der Server eine entsprechende Meldung aus.

Passiert so etwas auf der eigenen Homepage ist das kontraproduktiv. Da wäre es doch viel besser wenn man dem Seitenbesucher eine eigene Seite präsentieren kann wo er zwar informiert wird das eben diese eine Seite nicht mehr existiert aber gleichzeitig auch eine Orientierungshilfe für den Seitenbesucher ausgibt, so das der Besucher trotz der 404er Meldung das Gesuchte schnell findet.

Weiterlesen

301 URL Weiterleitung ohne www auf mit www für Laien

 

Heute ein WordPress Plugin Quickie für Webmaster die sich selber nicht trauen Hand an die .htaccess Datei im Root Verzeichnis von WordPress anzulegen.

Wie man das “richtig” macht haben wir ja schon hier erklärt: 301er Weiterleitung – wie macht man das?

Allerdings trauen sich einige WP-Webmaster nicht das selber zu machen, aus Angst irgend etwas zu “zerstören”.

Das Simple 301 Redirects Plugin for WordPress ermöglich 301er Weiterleitungen ganz einfach über ein Eingabeformular in WordPress selber zu erstellen.

 

Für Laien ist sicher eine große Erleichterung.

Hier finden sie das WordPress Plugin als Download: Simple 301 Redirects Plugin for WordPress

ABER: Jedes zusätzliche Plugin “belastet” Ihre WordPress Installation ein wenig mehr. Wer sich also traut direkt Hand an die .htacces Datei zu legen soll dies bitte auch machen.

 

URLs auf WordPress Unterseiten beliebig anpassen

Anleitung: URLs von WordPress-Unterseiten individuell anpassen

Die Anpassung von URLs (auch als “Permalinks” oder “dauerhafte Links” bezeichnet) ist ein wichtiger Schritt zur Optimierung der Benutzerfreundlichkeit und Suchmaschinenoptimierung (SEO) Ihrer WordPress-Website. In diesem Blogbeitrag zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie URLs von WordPress-Unterseiten individuell anpassen können.

1. Einloggen in Ihr WordPress-Dashboard

Bevor Sie beginnen, loggen Sie sich in Ihr WordPress-Dashboard ein. Dies erreichen Sie in der Regel über die URL IhreDomain.de/wp-admin.

2. Permalink-Einstellungen überprüfen

  • Gehen Sie im Dashboard zu “Einstellungen” und klicken Sie auf “Permalinks”.
  • Hier sehen Sie verschiedene Optionen zur Struktur Ihrer Permalinks. Für die meisten Websites ist die Option “Beitragsname” am besten geeignet, da sie SEO-freundlich ist und klare URLs erzeugt.

3. URL einer spezifischen Unterseite anpassen

Wenn Sie die URL einer bestimmten Seite oder eines Beitrags ändern möchten:

  • Gehen Sie zu “Seiten” oder “Beiträge” und suchen Sie die Seite oder den Beitrag, den Sie bearbeiten möchten.
  • Klicken Sie auf den Titel der Seite oder des Beitrags, um ihn zu öffnen.
  • Direkt unter dem Titelfeld sehen Sie die aktuelle URL (Permalink). Klicken Sie auf “Bearbeiten”, um die URL zu ändern.
  • Geben Sie die gewünschte URL ein. Vermeiden Sie Sonderzeichen, Leerzeichen und Großbuchstaben. Verwenden Sie Bindestriche, um Wörter zu trennen.
  • Klicken Sie auf “OK”, um die Änderungen zu speichern, und dann auf “Aktualisieren” oder “Veröffentlichen”, um die Seite oder den Beitrag zu aktualisieren.

Wichtige Hinweise:

  • 301-Weiterleitungen: Wenn Sie die URL einer bereits veröffentlichten Seite ändern, die bereits von Suchmaschinen indexiert wurde oder auf die von anderen Websites verlinkt wird, sollten Sie eine 301-Weiterleitung von der alten URL zur neuen URL einrichten. Dies verhindert “tote Links” und bewahrt den SEO-Wert der Seite. Es gibt verschiedene Plugins wie “Redirection”, mit denen Sie 301-Weiterleitungen einfach einrichten können.
  • Konsistenz: Achten Sie darauf, dass Ihre URLs konsistent und logisch strukturiert sind. Dies verbessert die Benutzerfreundlichkeit und hilft Suchmaschinen, den Inhalt Ihrer Website besser zu verstehen.
  • Änderungen mit Bedacht: Ändern Sie URLs nicht ständig. Jede Änderung kann sich auf Ihr SEO-Ranking auswirken, insbesondere wenn Sie keine Weiterleitungen einrichten.

Fazit

Das Anpassen von URLs in WordPress ist ein einfacher Prozess, der jedoch mit Bedacht durchgeführt werden sollte. Eine klare und konsistente URL-Struktur kann die Benutzererfahrung verbessern und Ihre SEO-Bemühungen unterstützen. Denken Sie immer daran, Weiterleitungen für geänderte URLs einzurichten, um den Verlust von Traffic und SEO-Wert zu vermeiden.

Bei WordPress Seiten Dateiendungen anhängen

Die Permalink Funktion von WordPress kennt ja so gut wieder jeder der schon mit WordPress gearbeitet hat.

Einmal eingestellt werden automatisiert suchmaschinenfreundliche URL´s anhand der jeweiligen Titel für die Unterseiten generiert. Per Hand kann man dann noch den Permalink noch inhaltlich umformulieren.

Aber was ist wenn man z.B. WordPress so konfiguriert hat das am Ende der Seiten URL immer ein .html stehen soll man will aber für die eine Seite am Ende ein / und kein .html??? Oder umgekehrt?

Es ist einfacher als man denkt. Das Plugin Custom Permalinks schafft Abhilfe.

Sie können nach der Plugininstallation den Permalink bliebig umformulieren, inkl. einer Dateinendung wie .htm oder .hml UND Sie können sogar im Permalink die Kategorie “überschreiben”.

Für den einen oder anderen kann dieses WordPress Plugin sicher sehr hilfreich sein!

Hier gibt es den Link zu dem Plugin von Michael Tyson: Custom Permalinks

Haben sie Fragen zu WordPress oder brauchen ein Plugin das es noch nicht gibt?

Kontaktieren Sie uns unverbindlich. Wir helfen gerne.

 

Dateigröße von Bildern reduzieren: Ladezeit optimieren leicht gemacht

Die Ladezeit einer Webseite ist gleich in mehrfacher Hinsicht ein Erfolgsfaktor der Webpräsenz, denn: Sowohl Google als auch die Besucher lieben kurze Ladezeiten. Das bedeutet, dass die Reduzierung der Ladezeiten sowohl für die Suchmaschinenoptimierung als auch für die Konversion eine große Rolle spielt. Um dies zu erreichen, gibt es verschiedene Ansätze. Der Einfachste ist dabei die Reduzierung der Dateigröße von Bildern.

Die Webseite ist längst zu einem der wichtigsten Präsentations-, Kommunikations- und Akquise-Kanäle geworden. Damit die Internetpräsenz aber zum Erfolg wird, muss vor allem die Performance stimmen – denn nichts ist ärgerlicher als Ladezeiten, die jenseits von Gut und Böse liegen:

  • Jedes zusätzliche Byte führt zu einer Verlängerung der Ladezeiten.
  • Jede zusätzliche Ladezeit-Sekunde erhöht die Chance eines Abbruchs durch den Besucher.
  • Jede Verkürzung der Ladezeiten führt – in Kombination mit anderen SEO-Maßnahmen – zu einer Verbesserung des Rankings.

Zwar sind heutzutage Surf-Geschwindigkeiten von 100 Mbit pro Sekunde keine Seltenheit mehr, hochkomplexe Webseiten führen aber selbst derart schnelle Leitungen oft an ihre Grenzen. Vor allem die Nutzung von großen Bildern kann das Surferlebnis stark ausbremsen – es sei denn, die Dateigröße der Bilder kann reduziert werden. Das funktioniert mit den passenden Plug-Ins für WordPress oder entsprechenden Online-Tools ganz einfach und ohne sichtbaren Qualitätsverlust.

Effiziente Tools für “leichtere” Bilder

JPG-Bilder komprimieren: Mit dem Online-Tool „JPEGmini“

Auf Webseiten werden hauptsächlich Bilder im JPG- oder PNG-Format genutzt. Aufgrund der unterschiedlichen Beschaffenheit dieser Formate ist auch der Prozess der Komprimierung unterschiedlich. Das kostenlose Online-Tool „JPEGmini“ hat sich deshalb auf die Reduzierung der Dateigröße von JPG-Bildern spezialisiert. Der Prozess ist einfach und effektiv:

  • Der Nutzer lädt ein Bild auf den Online-Dienst.
  • Mit einem Klick auf „Try it now“ wird die Komprimierung gestartet.
  • Ein Vorher-Nachher-Vergleich zeigt das Ergebnis.
  • Das komprimierte JPEG-Bild wird auf die Festplatte heruntergeladen.

Laut den Entwicklern von JPEGmini sind Größenreduzierungen von bis zu 80 Prozent möglich. Nutzer, die sich registrieren, können mehrere Fotos gleichzeitig hochladen und komprimieren lassen. Zusätzlich lässt sich JPEGmini auch als Download-Version nutzen (Windows und Mac).

PNG-Bilder komprimieren: Mit dem Online-Tool „tinypng“

PNG-Dateien sind aufgrund des transparenten Hintergrunds sehr beliebt, wenn es darum geht, ein Bild „rahmenlos“ einzupflegen. Doch auch hier ist oft eine Komprimierung nötig – kein Problem mit ebenfalls kostenlosen „tinypng“. Der Name ist hier Programm:

  • Der Nutzer kann bis zu zehn PNG-Bilder im Drag & Drop-Verfahren für die Komprimierung auswählen.
  • tinypng reduziert die Farbanzahl.
  • tinypng entfernt die Metadaten.

Mit dieser Technik reduziert tinypng die Dateigröße eines PNG24-Bilds um knapp 70 Prozent. Dem menschlichen Auge fällt diese Komprimierung nicht auf. Eine Download-Version – wie bei JPEGmini – gibt es hier allerdings nicht.

WordPress-Plug-In „Optimus“: PNG- und JPG-Bilder automatisch komprimieren

Im Falle von JPEGmini oder tinypng ist die Komprimierung zwar effektiv, aber auch ein wenig umständlich. Für Webmaster, die WordPress als CMS nutzen, gibt es hier noch eine weitere Möglichkeit, um die Dateigröße von Bildern zu reduzieren und so die Ladegeschwindigkeit der Webseite zu verbessern: Das WordPress-Plug-In „Optimus“.

Das Plug-In wurde vom bekannten Plug-In-Entwickler Sergej Müller entwickelt, der durch eines der besten WordPress-SEO-Plug-Ins namens „wpSEO“ bekannt wurde. Mit diesem SEO-Hintergrund lag ein Komprimierungs-Plug-In fast schon auf der Hand:

  • Optimus komprimiert sowohl JPEG als auch PNG-Bilder.
  • Die Komprimierung funktioniert vollautomatisch.
  • Die Dateigrößenreduzierung erfolgt bereits beim Hochladen der Datei in die WordPress-Mediathek.
  • Wird das Bild nun auf der Webseite genutzt, ist dieses Bild bereits komprimiert.

Der große Vorteil von Optimus ist also klar: Der Nutzer braucht weder zwei verschiedene Tools, um JPEG- und PNG-Bilder zu komprimieren und die Komprimierung wird direkt in einen notwendigen Arbeitsschritt – dem Hochladen der Datei – verpackt. Innerhalb der Mediathek sieht der Nutzer gleichzeitig, um wie viel Prozent die Datei verkleinert wurde.

In den Einstellungen finden außerdem vor allem Fotografen eine Einstellung, die wichtig sein könnte: Der Nutzer kann einstellen, ob Metadaten – die beispielsweise auch den Namen des Fotografens oder den Kameratyp enthalten – entfernt oder beibehalten werden sollen.

Nutzer, die nur JPEG-Bilder komprimieren möchten, kommen mit der Gratisversion aus. Die Vollversion benötigen diejenigen, die auch PNGs verkleinern möchten – Kostenpunkt: 14,99 Euro pro Jahr. Dafür kann der Nutzer dann auch WebP-Grafiken, ein weiteres Datenformat für komprimierte Bilder, produzieren.

Google machte unmissverständlich klar: Die Ladezeit einer Webseite ist ein Rankingfaktor. Deshalb sollte sich ein Teil des Onpage-Optimierung-Zeitkontingents damit beschäftigen, diese zu reduzieren. Außerdem: Auch der Besucher wird diese Optimierung mit einer höheren Verweildauer und höherer Konversionrate danken. Die drei vorgestellten Tools sind dabei die effektivsten Methoden – wobei Optimus ganz klar erste Wahl für WordPress-Webmaster sein wird. Die Komprimierungswerte sind zwar bei allen Tools ähnlich – doch nur Optimus beherrscht die Komprimierung von JPGs und PNGs direkt beim Hochladen auf die Webseite.

Autor dieses Artikels: Alexander Rus, Geschäftsführer der Internetagentur Evergreen Media aus Innsbruck, Tirol

Nextgen Gallery 2.0 verursacht eine weisse Seite im Admin Bereich

Die Lösung ist ganz einfach

Viele WordPress Nutzer haben das tolle Galerie Plugin Nextgen Gallery in Verwendung.

Nun haben die Macher davon eine neue Version online gestellt die viel mehr Möglichkeiten bietet.

An sich ist das Plugin Update in WordPress einfach und schnell erledigt. Man klickt auf updaten und WP macht den Rest.

AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAber …. bei vielen WP Seitenbetreibern funktioniert zwar das Update aber kurz nachher ist der komplette Administrationsbereich von WordPress weg – es wird nur eine weisse Seite angezeigt.

Die Lösung ist aber (zumindest für die meisten) recht einfach – die Einstellung für “PHP memory limit” muss auf 56MB geändert werden. Das sollte in der Regel ihr Webhoster machen und müsste auch schnell erledigt sein.

Anschließend ist alles wieder beim Alten und die neue Nextgen Gallery steht mit allen Features ebenfalls zur Verfügung!

Wer diese Möglichkeit nicht hat kann eine älter Version der Gallery wieder auf den Server spielen.

Hier eine kleine Anleitung:

  1. Gehen Sie per FTP auf Ihren Webspace Account
  2. Öffnen dort den Ordner wp-content
  3. Öffnen dort den Ordner plugins
  4. Benennen Sie dort den Ordner “nextgen-gallery” so um das Sie ihn später wieder finden. Z.B. nextgen-gallery-funzt nicht
  5. Laden Sie von http://wordpress.org/plugins/nextgen-gallery/developers/ Ihre alte Version herunter
  6. Entpacken Sie diese auf ihren Rechner Sie haben dann einen Ordner “nextgen-gallery” auf Ihrer Festplatte
  7. Diesen Ordner spielen Sie dann per FTP auf Ihren Webspace (wp-content/plugins). Im Ordner “plugins” müssen Sie dann wieder einen Ordner “nextgen-gallery” sehen.

Wenn Sie nun in den WP-Admin Bereich gehen sollte alles wieder zu sehen sein 🙂

PS: verwenden Sie auf Ihrer WordPress Installation viele Bilder und Grafiken. Auch das ist ein wichtiger (oft unterschätzter) Rankingfaktor. Natürlich müssen die Bilder und Grafiken zum Thema passen und dem Leser / Seitenbesucher einen Mehrwert bieten.

Mit WordPress auf dem Weg zur eigenen Webseite

Wie ihre eigene Webseite mit Hilfe vom Spezialisten kein Traumschloss mehr bleiben muss und ihnen damit viel Zeit und Lehrgeld erspart bleiben kann!

Ob für das Online-Fotoalbum, die Familien-Homepage, als Webseite des Sportvereins, dem Online-Forum oder Webauftritte kleinerer und mittlerer Gewerbe: Die Nachfrage für leichtgewichtige und einfach zu bedienende Webseiten-Lösungen ist groß und der Markt dagegen umfangreich mit Produkten gesättigt, die unter Umständen Lizensierungskosten in der höhe eines Durchschnittlichen Monatseinkommens mit sich bringen und während in der Einrichtungsprozedur den Eindruck vermitteln, ein Ingenieursstudium der Informationstechnik samt Sprachprüfung für fachliches Kauder-welsch zu bedürfen.

Zwischen Verzweiflung und Resignation – Zumeist Einsteigerunfreundliche Content Management-Lösungen

Wer sich allen Widrigkeiten zum Trotz dennoch durch die Tücken der Installationsprozedur gekämpft hat, der steht spätestens nach dem ersten Log-In im administrativern Backend vor böhmischen Dörfern – Erschlagen von englischen Fachbegriffen, kryptischen Menübezeichnungen und einem unübersichtlichen Workflow. Der von Sting besungene „Englishman in New York“ hat dagegen ein leichtes Leben, während sie sich nach dem Studium einer mehrere hundert Seiten fassenden Dokumentation eingestehen müssen, eine Nummer zu hoch gepokert zu haben und sich in ihrem Enthusiasmus lieber nicht auf verheißungsvolle Werbetexte hätten verlassen sollen.

Aber sie dann denken vielleicht: „Das muss es doch geben!“ – Eine intuitiv zu bedienende Lösung für die Gestaltung von Webseiten mit den Möglichkeiten modularer Aufwuchsfähigkeiten, einer zeitgemäßen Inhaltspflege per WYSIWYG-Editor, der freien Verfügbarkeit verschiedener Seitendesigns und Erweiterungen an einer zentralen Stelle, gesegnet mit einer aktiven und auch für Laien aufgeschlossenen Community, welche sich ständig in Weiterentwicklung befindet, wo auch bei kritischen Sicherheitslücken gehandelt wird und rasche Abhilfe durch „One-Click“-Systemupdates werden kann. Und das am besten kostenlos, ganz ohne Lizenzgebühren!

Unmöglich? Ganz im Gegenteil: Ihre Lösung trägt den Namen „WordPress“!

Wie kein anderes System zur Verwaltung von Webseiten bietet WordPress eine auch für Unkundige schnell verstandene Menüstruktur und bietet schon „out of the Box“ alle Funktionen, die es für die Einrichtung einer Webseite benötigt und selbst die Erweiterung des Funktionsumfangs lässt sich einfach wie nie zuvor bewerkstelligen: Die gewünschte Erwei-terung herunter geladen, mit wenigen Mausklicks installiert und dann kommt es zum unausweichlichen…

Der absolute Horror: Auf der Startseite stehen verrutschte Menüleisten quer und die rote Schrift der Fehlermeldungen, ausgelöst durch schlecht angepasste und untereinander inkompatible Plug-Ins, füllt ganze Seiten, bis sich schlussendlich der digitale Exitus: Der Zusammenbruch ihres WordPress, der sich mit bildschirmausfüllenden Tabellen voller krypti-schen Kommentare manifestiert, von denen sie nur ein Wort verstehen: ERROR. Und so finden sie statt der erwarteten, von langer Hand schick zusammen geklickten Inhalte auf ihrer Webseite ein unübersehbares Chaos, während der digitale Infarkt in seinem destruktiven Elan erschreckend Erfolgreich die Datenbank ihres Webservers ins Grab reißt und ihre mühsam eingepflegten Inhalte ins Daten-Nirvana verbannt – Natürlich ohne ein Back-Up zu Hand…

Ein Super-GAU-Szenario? – In der Tat! Aber leider eines, das unnötigerweise viel zu häufig vorkommt!

Trotz der wachsenden Verbreitung von einfach zu konfigurierenden Online-Systemen wie WordPress, steht der unge-schulte Laie bereits beim Auftreten der ersten Probleme vor unlösbaren Rätseln, da ohne das technische Verständnis für die Mechaniken, die unter der Bedienungsoberfläche solcher Systeme und zumindest rudimentäre Kenntnisse der Aus-zeichnungssprache HTML und der als Standard für die Gestaltung von Webseiten eingesetzte Skriptsprache CSS ist ein weiterkommen ohne Großen persönlichen Einsatz und Selbststudium dieser Grundlagen beinahe aussichtslos.

Doch gerade wer Mitten im Arbeitsleben steht und sowohl Privat als auch im Beruf persönliche Verantwortung trägt bringt nur selten die Kapazitäten mit, welche ein Crashkurs zur Einführung in die Welt der modernen Webtechnologien erfordert, sowohl zeitlich als auch geistig können schneller Grenzen erreicht werden, als man vermuten will, deshalb währe Ihnen allerspätestens mit ihrem ersten technischen Totalschaden angeraten, ihre Ressourcen sinnvoll zu nutzen und einen Spezialisten für Webseitenerstellung zu Kontaktieren, Spezialisten wie das Team der Austrianweb Group, die stets ein offenes Ohr und attraktive Angebote auch für Privatleute und Kleinunternehmer haben und dabei keine Abstri-che im Service zulassen.

Der erste Totalschaden: Der ideale Augenblick, um sich einem Spezialisten anzuvertrauen

Wir, die Firma Austrianweb springen für sie als östereichische Full-Service Online-Agentur des Mittelstandes in die Bresche: Als ihr verlässlicher Partner übernehmen wir in ihrem Auftrage alle Notwendigen Schritte zu ihrer Wunsch-Webseite, beginnend mit der Planung, der Erst-Einrichtung, Gestaltung und Einpflegung ihrer Inhalte bis zur turnusmä-ßigen Wartung und Systempflege von Content Management Systemen und haben uns Aufgrund der hohen Nachfrage besonders auf die Eigenheiten des populären WordPress-CMS spezialisiert, wodurch wir ihnen eine besondere Exzellenz in der Umsetzung von Projekten aus der Basis dieses Systems zu günstigen Konditionen anbieten können!

Das Portfolio unserer Dienstleistungen ist mit diesem Service jedoch längst nicht erschöpft: Unserem Anspruch als Full-Service Agentur für Webdienstleistungen liefern wir seit Jahren bewährte und von unseren Kunden geschätzte Ergebnisse in der Königsklasse der Internet-Dienstleistungen, dem sogenannten SEO, der Erstellung und Optimierung von Inhalten auf die Vorgaben der Suchmaschinen wie Google und Bing um ihre Projekte unbürokratisch und zeitnah in Spitzenpositionen zu befördern, wodurch sich gerade der Erfolg kommerzieller Online-Präsenzen messbar erhöht und das eigene Unternehmen größenunabhängig in den Fokus der Aufmerksamkeit gebracht wird, welcher sich nur durch eine Platzierung auf der begehrten ersten Seite der Suchergebnisseiten einstellt und sich als gewinnbringende Investition auszahlt.

Auch in Sachen Erwerb und Verwaltung ihrer Domains stehen wir ihnen kompetent und fachkundig zur Seite, darüber hinaus freuen wir uns, ihr erster Ansprechpartner in Sachen Social Media Management inklusive effektivem Reputation Management für ihr Unternehmen oder ihre Produkte und Marken zu sein. Bei unseren Serviceleistungen können wir uns auch in Hochzeiten besonderer Auslastung auf ein stabiles Netzwerk von Partnerunternehmen verlassen, welche unseren Weg als Anbieter von Online-Dienstleistungen seit vielen Jahren begleiten und von uns sowohl fachlich als auch persönlich Hohe Wertschätzung und volles Vertrauen erfahren.

Vertrauen sie sich daher uns an!

Anfragen und Angebote sind für Sie kostenlos und unverbindlich!!!!!

Ihre Austrianweb Group

Unser Alles für´s Web Portfolio

Ein Blog ist Gold wert und sorgt für Neukunden – Blogerstellung in wenigen Schritten

Ein Blog wird zu verschiedenen Zwecken genutzt. Durch das eigene Internetblog lässt sich schneller ein Bekanntheitsgrad aufbauen. Ein Blog ist nicht nur eine Plattform. Diese Art von Webseiten bietet für Leser und Autor viele Möglichkeiten.

In puncto SEO gehört das Blog zu einer erfolgreichen Webseite einfach dazu. Sie stellen darüber wertvolle Inhalte zur Verfügung. Ein breites Publikum lässt sich über das Blog erreichen. Die Vernetzung mit Facebook, Twitter, Google+ und weiteren sozialen Netzwerken bringt den frisch publizierten Artikel über verschiedene Kanäle zum Leser. Ein Blog wird lebhaft durch Umfragen, Kommentare, Diskussionen oder Videos. Da Google neue Inhalte liebt, stellt Ihr Blog für die Suchmaschinenoptimierung eine Bereicherung dar. Dazu kommt noch der Marketingeffekt. Wer gut schreiben kann, der erreicht seine Leserschaft und erzielt vielleicht sogar neue Kunden.

Blog als Alternative zu einer normalen Webseite

Das Internetblogsystem WordPress bietet zwei verschiedene Möglichkeiten einer kostenlosen Erstellung einer Internetseite an.

Wunschdomain

Sie laden das System direkt auf Ihren Server und erstellen ein Blog mit einem eigenen Webseitennamen. Hier suchen Sie sich über ei nen Hosting-Anbieter wie Strato, Evanzo, Host Europe, Allinkl und Co. einen Domainnamen aus.

Wenn man selbst nicht in der Lage ist, das Blog zu installieren, besteht die Möglichkeit, über eBay oder andere Plattformen einen Installationsservice für eine einmalige Gebühr von ca. 20 bis 50 Euro zu beauftragen. Freelancer oder Internetagenturen bieten ebenfalls solche Services an.

Wenn das Blog erst einmal installiert ist, haben Sie die Möglichkeit, über einen Administrationsbereich jegliche Einstellungen selbst durchzuführen. Texte, Bilder, Videos, Formatierungen, Funktionen, Integration von sozialen Netzwerken, automatisierte Einstellungen oder Suchmaschinenoptimierung lassen sich über den Administrationsbereich einfach bedienen. Wer sich die Erstellung einer Unternehmenswebseite nicht sofort leisten kann, sollte mit WordPress ins Internetgeschehen einsteigen. Die meisten Kenntnisse für dieses Blogsystem sind für jedermann erlernbar. Auf http://de.wordpress.org/ wird der kostenlose Download des Blogsystems zur Verfügung gestellt.

WordPress-Domain

Die zweite Variante bietet die kostenfrei Onlineversion von WordPress an. Unter http://de.wordpress.com/ kann man sich registrieren. Der Domainname lautet z.B. Onlineshop.wordpress.com. Dort können aber auch kostenpflichtige Domainnamen mit den Endungen com, net, org oder me erworben werden. Der Preis liegt bei 17 Dollar pro Jahr, außer bei der Endung me, bei der der Preis 24 Dollar für ein Jahr beträgt.

Für eine Domain, mit der man beabsichtigt, in Deutschland gefunden zu werden, empfiehlt sich die de-Endung. Beliebt sind auch die Endungen com und net. Wer erst einmal ein Blog zum Austesten erstellen möchte, für den eignet sich die Gratisvariante von WordPress.

SEO für WordPress

Für WordPress gibt es verschiedene Plugins, über die eine Suchmaschinenoptimierung innerhalb der Webseite kostenlos durchgeführt werden kann. Die Plugins können über den Administrationsbereich gesucht und hochgeladen werden.

Mehr Infos finden Sie unter http://www.dirkschiff.de/blog.

Dies ist ein Gastatartikel von Dirk Schiff