.htaccess

Umschreiben und Umleiten von Dateien

Eine htaccess-Datei ist eine verzeichnisspezifische Konfigurationsdatei, die bei NCSA-kompatiblen Webservern Verwendung findet, wie zum Beispiel beim Apache Webserver.

Die Einstellungen in einer htaccess-Datei gelten für alle Verzeichnisse, in denen die Datei abgelegt wurde, auch für alle Unterverzeichnisse. Sie treten sofort in Kraft und es ist kein Server-Neustart erforderlich. Typische Einsatzfelder sind neben dem Umleiten und Umschieben von Dateien auch der Zugriffsschutz einzelner Dateien oder ganzer Verzeichnisse und die Verwaltung von Fehlerdokumenten.

Für SEOS ist es wichtig, zumindest die meistgenutzten .htaccess-Befehle zu kennen, auch wenn die Umsetzung in der Regel bei den Programmierern liegt.

Was ist die .htaccess Datei genau und wofür wird sie im SEO-Bereich benötigt?

Der Begriff .htaccess steht für „hypertext access” oder auch „Hypertext-Zugriffs”-Datei. Sie ist eine Konfigurationsdatei für verzeichnisspezifische Einstellungen auf Webservern, die NCSA-kompatible sind, wie zum Beispiel Apache. Mit der .htaccess-Datei lassen sich Zugriffsberechtigungen für Verzeichnisse und Dateien umsetzten, Einstellungen für interne Verknüpfungen, Fehlerseiten, aber auch Weiterleitungen. Der Vorteil: Es ist kein Serverneustart erforderlich, da die Änderungen sofort in Kraft treten, da sie sofort ausgewertet werden. Die Befehle der .htaccess-Datei haben nur Auswirkungen in exakt dem Verzeichnis, in dem sie auch abgespeichert wurde, ebenso wie in den zugehörigen Unterverzeichnissen. In Letzteren können die Befehle aber genauso wieder überschrieben werden.

Wie wird eine .htaccess-Datei erstellt?

Für die Erstellung einer .htaccess kann der Windows-Editor oder ein anderer Editor, welcher frei wählbar ist, verwendet werden. Dabei ist darauf zu achten, dass später beim Speichern kein Dateiname vergeben wird und die Endung auf .htaccess lautet. Anschließend wird die .htaccess-Datei im Hauptverzeichnis/Root des Servers gespeichert oder in einem Überordner.

.htaccess Dateien sind Konfigurationsdateien, die im Textformat stehen und an einem NCSA-kompatible Webserver Anweisungen geben. Mit zum Dateinamen gehört immer der Punkt. Für SEOs sind die wohl interessantesten Anwendungsgebiete die 404er Fehlerseite oder auch Weiterleitungen in Form von 301er oder 302er. Unbedingt beachtet werden muss, dass nicht alle Webhoster .htaccess unterstützen. Gerade bei preiswerten Hostern kommt es recht häufig vor, dass diese .htaccess nicht unterstützten, daher sollten sich SEOs zuvor erkundigen. Wer WordPress nutzt, kann die Datei ganz einfach über das Plug-In Yoast bearbeiten.

Funktionen von .htaccess – Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es im SEO Bereich?

Die .htaccess-Datei hat viele Einsatzmöglichkeiten. Wir stellen nachfolgend einige Funktionen vor, die besonders für SEOs interessant sind:

.htaccess für Weiterleitung von http auf https mit Berücksichtigung der Subdomain (… also dem www.)

Bei vielen Webportalen namhafter Webhoster kann man per Mausklick einstellen das automatisch eine Weiterleitung auf die https Version einer Webseite stattfindet – auch wenn man den Aufruf nur per http macht.

Bei einigen Hostern geht dies aber nicht, oder funktioniert einfach nicht. Dann legt man einfach selber Hand an:

Damit die automatische Weiterleitung auf HTTPS erfolgt, wenn die Webseite über HTTP aufgerufen wird, wir einfach folgender Codeschnipsel zusätzlich in die .htaccess Datei Ihres Webprojekts eingefügt:

<IfModule mod_rewrite.c>

RewriteEngine On

RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www.ihredomain.at$ [NC]
RewriteRule ^(.*)$ [L,R=301]

RewriteCond %{SERVER_PORT} !=443
RewriteRule ^(.*)$ [R=301,L]

</IfModule>

.htaccess für Umleitungen 301 und 302

Bei der Umstrukturierung einer Homepage kommt es nicht gerade selten vor, dass der komplette Aufbau oder URLs geändert werden. Hier kommen die beiden Umleitungen 301 und 302 zum Einsatz. Das ist vermutlich auch das wichtigste Einsatzgebiet für SEOs. Denn damit wird vermieden, dass ein bereits gut aufgebautes Ranking verloren geht, wenn die URL-Struktur geändert wird. Mit diesem Redirect weiß die Suchmaschine, dass die alte URL nicht mehr vorhanden ist und die Auswirkungen der Backlinks und das mühsam erworbene Ranking geht auf die neue URL über.

Der Unterschied zwischen 301 und 302 liegt darin, dass ein redirect 301 Google & Co. sagt, dass der angeforderten Seite permanent eine neue URL zugewiesen wurde. Die alte URL ist aus dem Index entnommen wird auf die neue URL gelenkt. Eine Einsatzmöglichkeit ist zum Beispiel die Weiterleitung von toten Backlinks, die einen 404-er Error erzeugen. Festzustellen sind solche Backlinks mit verschiedenen kostenlosen Tools. Mit 301 werden dann die Backlinks, die zuvor tot waren, auf die andere URL gelenkt.

Der redirect 302 hingegen wird für nur temporäre Weiterleitungen verwendet. Damit bleibt die alte URL im Index und ihr SEO-Power wird nicht wie bei 301 übergeben. Allerdings gibt es so gut wie keine Anwendungen im SEO-Bereich, in dem 302 noch sinnvoll eingesetzt werden kann. In der Regel wird nur noch 301 verwendet. Beispiel einer 301-er Weiterleitung einer alten URL auf neue URL (von /alter-pfad/alte-url.html auf :

  • Redirect 301 /alter-pfad/alte-url.html

oder

  • Redirect permanent /alter-pfad/alte-url.html

.htaccess für 404 Fehlerseiten

Der 404-er Fehler erscheint immer dann, wenn eine Webseite aufgerufen wird, welche nicht gefunden wird, weil diese entweder gelöscht wurde, nie existiert hat oder verschoben wurde. Wurde für die Webseite keine 404-Fehlerseite eingerichtet, erhält der Seitenbesucher nur eine 404-er Fehlermeldung und vermutlich wird der Besucher nie mehr die Webseite aufrufen und geht verloren.

Allerdings hat eine 404-er Fehlerseite auch Vorteile: Nämlich dann, wenn nach kaputten Backlinks gesucht wird, denn einige Tools erkennen solche Links einfacher, wenn eine 404-er Seite eingerichtet wurde. Ein recht häufiger Fehler in der SEO-Praxis ist es, per redirect von einer alten nicht mehr existierenden Seiten auf eine extra angelegte 404-er Fehlerseite zu leiten. Doch damit würde die 404-er Seite durch die noch existierenden Backlinks noch gestärkt werden. Stattdessen sollte eine 404-er Seite mit diesem Befehl eingetragen werden:

  • errordocument 404 /www/error404.html

Der Besucher bekommt so automatisch die eingetragene Seite angezeigt. Im Idealfall ist diese Seite so aufgebaut, dass sie dem Kunden entweder auf mögliche Alternativen statt der nicht vorgefundenen Seite hinweist oder eine andere sinnvolle Seite anzeigt.

PS: Wer sich an so eine Datei herantraut sollte allerdings wissen was er tut!!!

Lesen Sie dazu bitte auch unsere Blog Beiträge:

Detail Infos finden Sie auch hier sehr gut beschrieben: htaccess beschrieben auf Selfhtml

Above the Fold

Was ist above the fold und was bedeutet es?

Above the fold kommt aus dem englischen Sprachgebrauch im grafischen Bereich und bedeutet eigentlich nur “über der Falz”.

Umgelegt auf Webdesign und SEO steht es für den sofort sichtbaren Bereich einer Webseite, den man ohne zu scrollen, sieht wenn man die Homepage besucht.

Ab und zu spricht man auch im Suchmaschinen Index von “above the Fold” wenn man dort innerhalb der ersten 5 Suchtreffer gelistet ist (da man diese, bei einer Standard Monitor Auflösung, am Bildschirm sieht ohne scrollen zu müssen)

Was bedeutet „Above the fold“ für SEO?

Unter dem Begriff „Above the fold“ ist der Bereich einer Webseite zu verstehen, den Internetnutzer sehen, ohne scrollen zu müssen. Scrollt der User, so sieht er den Webseiten-Bereich, der mit „Below the fold“ beschrieben wird. Der aus dem Druckerei-Bereich stammende Begriff „fold“ bezeichnet die Falzlinie, demnach die Kante eines geknickten Papiers. Bezogen auf die Themen Marketing, SEO und Webdesign ist der „fold“ die unterste sichtbare Kante im Browserfenster ohne zu scrollen. Welche Bedeutung hat „Above the fold“ nun für SEO?

Die goldene Mitte

Das Konzept „Above the fold“ spaltet die Gemüter. Denn zum einen ist es so, dass Internet Nutzer all diejenigen Inhalte nicht lesen, die nicht innerhalb des obersten Sichtbarkeitsbereichs zu erkennen sind. Daher werden auch in Werbekampagnen die Layouts so gestaltet, dass die wichtigsten Elemente möglichst am Anfang präsentiert werden, wie beispielsweise Webebanner oder Call-to-Action-Elemente. Zum anderen argumentieren aber die Gegner, dass es den „fold“ an sich im Online-Bereich gar nicht gäbe, da die Sichtbarkeitsbereiche der Nutzer unterschiedlich sind – ebenso wie das Scrollverhalten.

Eine Studie belegt, dass Nutzer fast immer scrollen – teilweise sogar schon, bevor die Webseite überhaupt geladen ist. Außerdem brachte die Studie zu Tage, dass der Bereich einer Seite am oberen Ende eine um bis zu zwanzig Prozent geringere Sichtrate hat als der restliche Inhalt. Auch das liegt am Scrollverhalten, wenn Leser mit dem Scrollen noch während des Ladevorgangs beginnen. Am besten wahrgenommen wird eine Höhe von 550 Pixeln mit etwas über 80 Prozent. Scrollende Nutzer verbringen daher mehr Zeit unterhalb des folds und nicht darüber. Elementen, die sich somit über dem Fold befinden, wird nicht zwangsweise auch mehr Aufmerksamkeit geschenkt.
Viel entscheidender ist es, wann das Call-to-Action-Element auf dem Bildschirm erscheint: Es muss dann dem Nutzer zur Verfügung stehen, wenn er überzeugt ist und interagieren will. Doch für Werbeanzeigen ist eine hohe Sichtbarkeit essenziell. Eine Google Studie brachte zutage, dass vertikale Werbebanner erfolgreicher sind als horizontale. Außerdem zeigt diese Studie, dass die Sichtbarkeit oberhalb des Folds bei 68 Prozent und unterhalb bei 40 Prozent liegt. Die sichtbarsten Elemente liegen knapp oberhalb des Folds.

Die Bedeutung des Folds für SEO

Die obigen Studien belegen: Ein Layout, das die „Above the fold“-Regeln berücksichtigt, ist benutzerfreundlich. Ein weiterer Pluspunkt: Auch Google bewertet dies positiv. Allerdings möchte Google gleichfalls verhindern, dass zu viele Werbebanner „Above the fold“ platziert werden, daher straft Google solche Webseiten ab. Google möchte nicht mehr als maximal drei Banner hier sehen und stattdessen die wichtigsten Inhalte oberhalb des Folds. Dies berücksichtigt Google daher auch seit dem Jahr 2012 in seinem Such-Algorithmus: Seiten mit zu vielen Werbebannern rutschen in der Sichtbarkeit nach unten.

Durch die Nutzung von mobilen Geräten und somit durch die unterschiedlichen Displaygrößen hat sich auch die Bedeutung des Folds geändert. Durch Responsive Design erscheint nun die Falzlinie an den unterschiedlichsten Positionen der Webseite. Der Sichtbarkeitsbereich hängt seitdem von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise Bildschirmauflösung oder Seitenvergrößerung. Wie kann das nun beim Webseitendesign umgesetzt werden? Hierfür gibt es keine allgemeingültige Regel. Sicher ist nur, dass immer noch der wichtigste Content am Anfang der Seite gestellt sein sollte. Die Falzlinie selbst sollte so gestaltet werden, dass Leser weiterschauen möchten, daher muss das Scrollen gefördert werden.

Hierbei helfen die nachfolgenden Tipps:

Unterschiedliche Spalten: Ist der Content in versetzten Spalten aufgeteilt, wissen Leser, dass noch mehr Informationen zu finden sind, da der Textabschnitt vom Fold unterbrochen ist. So werden User weiter nach unten scrollen. Viele Zeitungen verwenden diese Methode bei ihren Online-Ausgaben.

Vorgezeichnete Wege: Vorgezeichnete Wege, die durch die „Falz“ geteilt sind, animieren ebenfalls zum Scrollen.

Hinweise: Hinweise machen den Leser darauf aufmerksam, dass auf ihn im unteren Seitenbereich noch mehr Informationen warten.

Weitere Informationen dazu können Sie u.a. bei Ryte nachlesen.

Adsense

Was ist Google Adsense?

Mit Google Adsense kann man die Einnahmen des eigenen Online Contents erhöhen. Bei Google Adsense handelt es sich um ein kostenloses Programm von Google. Jeder Seitenbetreiber der daran interessiert ist, kann sich kostenlos bei Google Adsense registrieren und sich über einen Code Google Werbeanzeigen auf die eigene Seite holen. Die Auswahl ist vielfältig und man verdient damit Geld sobald die Werbung von Besuchern angeklickt wird.

Näheres dazu können Sie hier nachlesen: Google AdSense

Adsense: Mit der eigenen Website Geld verdienen

Als Websitebetreiber haben Sie im Grunde immer etwas zu tun – denn die eigene Website bedarf jeder Menge Pflege. Wichtig sind neben dem Aktuell halten der Homepage die regelmäßige Wartung. Dahinter steckt jedenfalls eine Menge Arbeit. Da erscheint es doch durchaus verlockend mit der eigenen Website Geld zu verdienen …

Mit der eigenen Website Geld verdienen – doch wie funktioniert das? Mit AdSense, einem Onlinedienst des US-Riesen Google, können Sie als Betreiber einer Internetseite auf dieser Werbeanzeigen, sogenannte Ads, schalten und so Geld einnehmen. Die Auswahl und Überprüfung der Werbeanzeigen übernimmt Google, für den Websitebetreiber entsteht somit kaum ein Aufwand. Durch eigene AdSense Richtlinien garantiert Google eine qualitativ hochwertige Werbebanner, die der richtigen Zielgruppe ausgespielt werden.

Die Anmeldung bei AdSense und die Erstellung eines AdSense Kontos sowie die Nutzung von diesem sind kostenlos, benötigt werden lediglich ein Google Konto und eine eigene Website, auf der die Werbung dann ausgespielt wird. Durch die Eingabe der Kontaktdaten erhalten Sie Ihre Einnahmen direkt auf ein von Ihnen angegebenes Konto.

Nach der Anmeldung wird die Website, auf der zukünftig Werbung ausgespielt werden soll, analysiert und im besten Fall wird diese innerhalb einer bestimmten Zeitspanne dann freigegeben und das Ausspielen relevanter Anzeigen startet.

Nach dem Auktionsprinzip konkurrieren Werbetreibende um freie Werbeflächen online. Derjenige, der am meisten bietet, erhält den Zuschlag und wirbt auf Ihrer Website. Als Webmaster selbst haben Sie keinen Einfluss auf die Auswahl der Werbeanzeigen, das erledigt Google selbst. Auch die Bereitstellung und Ausspielung der Werbeanzeigen laufen direkt über den Online-Giganten. Mitspracherecht und Entscheidungsfreiheit haben Sie als Betreiber der Werbesite und als derjenige, die die Werbeplattform zur Verfügung stellt hinsichtlich der Werbeanzeigen aber schon – denn Sie entscheiden, ob die angezeigten Werbeanzeigen auf Ihrer Seite sichtbar sein sollen. Mit einigen wenigen Klicks lassen sich unpassende Anzeigen rasch offline nehmen.

Die Anzeigen, die über AdSense auf Websites ausgespielt werden, gibt es in unterschiedlichen Formaten. Grundsätzlich gilt, dass auf einer Website maximal drei Link-Blöcke, drei Content-Blöcke und zwei Suchfelder platziert werden dürfen. Die Inhalte für diese freien Plätze stellt Google zur Verfügung, im Idealfall sind die Anzeigen miteinander kombiniert. Verschiedene Varianten der Anzeigen lassen sich vergleichen und die Gestaltung dieser lässt sich an jede beliebige Website anpassen. Diese Funktionen sind vor allem in der Hinsicht hilfreich, dass sich die Auswirkung visueller Elemente im Hinblick auf den Umsatz testen lässt.

Neben klassischen Textanzeigen, die aus einem Titel, einer Textzeile sowie einer Website-URL bestehen gibt es auch Displayanzeigen. Diese stechen den Website-Besuchern meist direkt ins Auge, da sie bunter und auffälliger gestaltet sind als Textanzeigen. Zu beachten gilt dabei aber, dass Displayanzeigen die Ladezeit der Website beeinträchtigen können.

Auch die Platzierung von Linkblöcken ist einfach. Bei einem Linkblock werden dem User eine Reihe von relevanten URLs ausgespielt. Wird eine dieser Anzeigen angeklickt, erhält der Website-Betreiber den Erlös.

Erhöht wird der Wert der Werbefläche durch interaktive Anzeigen oder Videoanzeigen. Betten Sie solche auf Ihrer Website ein, steigern Sie Ihr Umsatzpotenzial.

Wer verwendet Adsense?

AdSense wird zu einem großen Teil von Bloggern genutzt. Da Blogger häufig nur als Content-Creators tätig sind, also keinerlei Ware oder Dienstleistungen über ihre Websites anbieten, ist AdSense für sie zu einer wichtigen Einnahmequelle geworden. Für Blogger, die auch auf YouTube aktiv sind, lässt sich AdSense auch mit dem eigenen Account dort verknüpfen. Die einzige Voraussetzung dafür ist, dass die Monetarisierung des Kanals aktiviert ist und dass Sie als Betreiber des YouTube Kanals dazu berechtigt sind, über die Videoplattform Geld zu verdienen.

Google bietet ein eigenes Hilfeforum an, wo Sie rasch Hilfe erhalten, wenn es um die Behebung von Fehlern geht oder es Unklarheiten gibt. Sollten Sie die Funktionen von AdSense nicht mehr nutzen möchten, lässt sich das Konto leicht von der Website, mit der es verknüpft ist, entkoppeln. Werbeeinnahmen haben Sie dann keine mehr.

Die Vorteile von AdSense sind sicherlich der geringe Aufwand und die Tatsache, dass die Nutzung kostenlos ist. Einnahmen werden pro Klick erzielt, zu beachten gilt jedoch, dass die Auszahlung dieser erst ab einem Mindestertrag von 100 USD und erst am Ende des Folgemonats erfolgt – wer also schnelles Geld machen möchte, ist bei Google AdSense nicht an der richtigen Adresse.

Da Google die Verwaltungsarbeit sowie die Auswahl der Werbeanzeigen übernimmt, ersparen sich Websitebetreiber die lästige Planung von Onlinewerbung und die Abstimmung mit dem Kunden. Um möglichst hohe Erlöse erzielen zu können, ist jedoch die permanente Optimierung und die attraktive Gestaltung der Website unabdingbar.

 

AdWords

Aus Google AdWords wurde Google Ads

Ads sind nichts anderes als Werbeanzeigen die man direkt in der Suchmaschine Google anzeigen lassen kann.

Am gängigsten sind sicher Textanzeigen. Es gibt aber auch noch Image Anzeigen.

Anhand von Keywords legt man fest wann die Anzeigen eingeblendet werden sollen.

Affiliate Programm

Affiliates sind eine Art “Partner” anderer, meistens kommerzieller, Webseiten die deren Werbemittel wie Banner, Videos, Links usw. auf der eigenen Homepage einbinden.

Je nach Partnerprogramm bekommt man eine Provision für Einblendungen, Klicks, Verkäufe …. das ist von Partner zu Partner verschieden.

An sich ein tolle Möglichkeit Werbung zu machen.

Leider sind auf diesen Zug viele Webmaster aufgesprungen die minderwertige Webseiten zu einem Thema aus dem Boden stampfen und dann die Werbemittel dort einbinden.

Google & Co mögen solche Projekte natürlich nicht besonders da sie sehr oft dem “Suchenden” nicht wirklich das liefern was er an Informationen zu finden hofft.

AIDA

AIDA ist die Abkürzung für Attention, Interest, Desire und Action. Für jede Webseite (URL) sollte nur eine einzigartige Meta-Description gewählt werden.

  1. Attention
    Die Aufmerksamkeit wecken.
  2. Interest
    Das Interesse erregen.
  3. Desire
    Den Wunsch auslösen.
  4. Action
    Aktion durchführen – der Leser klickt den Text an.

Mehr dazu können Sie in diesem Artikel nachlesen: Aussagekräftiger Titel verhilft zu mehr Traffic

Alt-Attribut

Werden auf einer Webseite Bilder oder Grafiken für den Besucher zur Verfügung gestellt, zeigt das Alt-Attribut einen alternativen Text an.

Der Text wird angezeigt, wenn das Bild oder die Grafik nicht geladen werden kann oder wenn mit der Maus darüber gefahren wird. Mit spezieller Software wird der Text als Sprachdatei für Sehbehinderte wieder gegeben.

Das Alt-Attribut spielt auch in der Suchmaschinenoptimierung eine wichtige Rolle und sollte Keywords der Webseite enthalten.

Anchor Text

Auch Ankertext oder Link Text genannt.

Eine genaue Beschreibung dazu finden Sie unter Ankertext.

Ankertext

Auch Anchor-Text oder Link Text genannt.

Der Ankertext oder Anchor-Text ist der sichtbare Teil eines Hyper-Links, der auf eine interne oder externe Webseite verweist.

Der Ankertext kann aus einzelnen Wörtern oder Wortphrasen bestehen und wird auf vielen Webseiten entweder fett, farbig und unterstrichen hervorgehoben.

Auch für die Suchmaschinenoptimierung ist der Anchor-Text nicht unerheblich. Webseiten mit guten Inhalten und Keywords in den Ankertexten der verweisenden Links werden in den Suchergebnislisten der Suchmaschinen höher gelistet.

Aufpassen mit Money Keywords!!!

Authorrank-Authorship

ACHTUNG: Diese Beschreibung hat sich überholt!

Google hat zuerst die Autorenbilder in den Suchergebnissen wieder entfernt und letztendlich auch die Autorennamen ….. Stand 30.08.2014

 

Bis dahin galt …….

Die wichtigsten Faktoren für gute Texte sind die Persönlichkeit und Vertrauenswürdigkeit des Autors. Nicht ohne Grund steht hinter erfolgreichen Blogs immer eine bestimmte Persönlichkeit.

Will man nun bei Google im Ranking punkten, so wurde in der Vergangenheit die Persönlichkeit des Autors immer wichtiger – der sogenannte Author Rank.

Der Author Rank von Google

Früher war es üblich, in den Online-Zeitschriften Kürzel oder auch einfach nur den Begriff „Redaktion“ unter den Artikeln zu setzen. Doch dies hatte sich radikal verändert, denn die Leser möchten wissen, wer hinter dem Text steht.

Zudem kommt, dass Google schon seit Jahren nach einer Lösung suchte, um auch die Qualität der Texte zu bewerten und die Autoren mit in das Ranking einzubeziehen. Wir erinnern uns: Früher bestimmte unter anderem die Verlinkung das Ranking einer Seite.

Doch bereits seit 2005 experimentiert Google an der Entwicklung des Agent Rank, der heute unter dem Begriff Author Rank bekannt ist. Ziel ist es, den Content einem bestimmten Autor zuzuordnen und gleichzeitig so die Vertrauenswürdigkeit der Links besser beurteilen zu können. Denn Links, die von vertrauenswürdigen Autoren stammen, sollten künftig stärker im Ranking gewichtet werden als Texte von anonymen Quellen.

Zukünftig lautet also die Frage nicht mehr, woher die Links stammen, sondern vor allem: Von wem stammen die Links? Veröffentlicht ein Autor nun Texte auf von Google als besonders relevant eingestuften Portalen, ist dieser Content mehr wert. Somit stuft Google künftig nicht nur Portale und Webseiten ein, sondern auch deren Autoren. Dadurch verfügen gute Autoren über einen hohen Author Rank. Solch ein guter Author Rank färbt auch auf den Blog und die Webseite ab, auf denen der Autor veröffentlicht. Künftig wird es wohl so sein, dass sich Unternehmen ihre Autoren für ihren Blog auch danach aussuchen, wie hoch der Author Rank des Mitarbeiters liegt.

So werden die Autoreninformationen für Google lesbar gemacht

Damit Google Content einem bestimmten Autor zuordnen kann, müssen aber bestimmte Informationen im Quellcode hinterlegt werden – das sogenannte Google Authorship Markup. Von Google wird also vorausgesetzt, dass der Autor über einen Account bei Google und über ein Google+ Profil verfügt. Dadurch wird sichergestellt, dass sich hinter dem Account eine wahre Person verbirgt. Gleichzeitig wird aber auch das hauseigene Google+ Social Media Netz gestärkt.

Durch das Authorship Markup werden nun die Infos des Autors in den Suchergebnissen angezeigt. Dazu muss auch der Content mit dem Google+-Profil des Autoren verknüpft werden. Diese Verknüpfung wiederum wirkt sich auf das Snippet in den Suchergebnisseiten aus und es erschien früher das Profilbild des Autors und ein Verweis auf sein Google+ Profil.

Vorteile des Authorship

Bessere Sichtbarkeit – Die Beiträge registrierter Autoren unterschieden sich optisch von denen der unregistrierten.

Erschwerung des Copy & Paste – Durch das Markup kann zwar nicht verhindert werden, dass weiterhin geistiges Eigentum gestohlen wird. Doch es ist durch das Autorship zumindest sichergestellt, dass der geklaute Beitrag in den Suchergebnislisten nicht vor dem Original erscheint.
Aufbau der Online-Reputation – Einer der größten Vorteile des Author Rank ist die Popularität, die sich auf alle Aktivitäten im Netz verteilt. Egal ob nun an einem Blog mitgeschrieben wird oder in sozialen Netzwerken – sämtliche Aktionen werden registriert und positiv bewertet.

Backlink

Ein Backlink ist ein Link, der von einer externen Webseite auf die eigene Webseite verweist.

Für die Suchmaschinenoptimierung sind die Verweise von anderen Webseiten besonders wichtig.

Je mehr Backlinks von themenbezogenen Webseiten generiert werden, desto besser wird die Webseite in den Suchmaschinen platziert.

Da der Backlink eine Empfehlung der Webseite ist, sollte der Inhalt hochwertig sein. Backlinks können bei Webmastern angefragt werden.

Eine weitere Möglichkeit bieten die Kommentarfunktionen von Social-Networks oder Web-Blogs.

Automatisch generierte Backlinks können zu einer Abwertung der eigenen Webseite führen.

Bad Neighborhood

Eine Bad Neighborhood (schlechte Nachbarschaft) kommt nicht nur bei automatisch generierten Backlinks zustande.

Hierbei handelt es sich Backlinks von Webseiten, die gegen Vorgaben und Richtlinien der Suchmaschinenbetreiber verstoßen und daher abgewertet wurden.

Diese Bad Neighborhood kann zur Abwertung Ihres Links führen, da auch das Umfeld der eigenen Webseite ein wichtiger Rankingfaktor für die Suchmaschinen ist.