Sind Google My Business Einträge effektiver als Webseiten?

Einträge im Google My Business Online-Verzeichnis sind effektiv und werden bei der Suche schnell von Interessierten gefunden.

  • Sind daher Google My Business Einträge effektiver als eigene Webseiten?
  • Soll man sich ganz auf die Google My Business Einträge konzentrieren?

Was es für Unternehmensinhaber bezüglich der Google My Business Einträge zu beachten gilt, erläutern wir hier gerne.

Google My Business Einträge haben viele Vorteile

Die Suchmaschinenbetreiber von Google bieten mit einem Eintrag in das Online-Business-Verzeichnis bei Google gleich mehrere Vorteile für Firmeninhaber:

  1. Der Eintrag bei Google My Business ist für Firmeninhaber komplett kostenlos. Google berechnet dafür kein Geld.
  2. Mit dem Eintrag bei Google My Business hat man selbst die Kontrolle, wie man bei Google dargestellt wird, weil man den Text selbst schreiben kann.
  3. Ein Eintrag bei Google My Business führt zu sehr guter Sichtbarkeit, im Optimalfall erscheint man bei der Google Suche gleich rechts oben mit seinem Eintrag.
  4. Der Eintrag bei Google My Business wirkt sich eventuell positiv auf das Ranking einer eigenen Webseite aus, die Platzierung rutscht üblicherweise etwas nach oben. Besonders bei lokalen Suchen merkt man schnell Vorteile. Besonders wichtig bei Local Seo!
  5. Positive Bewertungen bei Google My Business verstärken ggf. den positiven ersten Eindruck des Kunden.
  6. Google bietet über die Google My Business Statistiken auch Einblick, wie oft z.B. die Webseite oder Wegbeschreibung aufgerufen wurde etc. Daraus kann man Lehren ziehen.
  7. Der Google My Business Eintrag ist ein hervorragendes Instrument für Neukundengewinnung.
  8. Man kann in Google My Business auch aktuelle Verkaufsaktionen, Veranstaltungen etc. hervorragend promoten. Kostenlos.

All diese Punkte sprechen auf jeden Fall für einen Google My Business Eintrag. Das kostenlose Angebot von Google nicht anzunehmen, wäre töricht.

Eigene Webseite kann noch umfassender informieren

Eine eigene Webseite unter einer eigenen Domain kann jedoch noch ausführlicher informieren und bietet viel mehr Möglichkeiten, Inhalte unterzubringen. Hier kann man ausführliche Artikelbeschreibungen, Kategorie-Beschreibungen und eine Story über die Unternehmensgeschichte unterbringen. Darüber hinaus Wissen zum jeweiligen Fachgebiet. Aus viel User-relevantem Content ergibt sich ein gutes Google-Ranking.

Man sollte sich nicht die Frage stellen, ob man einen Google My Business Eintrag ODER eine eigene Webseite erstellt, sondern man sollte beides vorhalten: Eine eigene Webseite UND einen Google My Business Eintrag.

Optimalerweise fängt man mit einem Google My Business Eintrag Kunden und Neukunden ein, die man dann auf die eigene Webseite lenkt, die im Google My Business Eintrag hinterlegt ist.

Macht man alles richtig und investiert etwas Zeit, erscheint man dann bei der Suche rechts prominent mit dem Google My Business Eintrag und links bei den Suchergebnissen bei den ersten Angeboten mit der eigenen Webseite.

Wer legt den Google My Business Eintrag an?

Grundsätzlich kann jeder, der ein Business hat, selbst einen Google My Business Eintrag anlegen.

Google bietet dies mit zahlreichen Optionen und Zusatznutzen an.

Wer sich mit Google My Business Einträgen nicht selbst hundertprozentig auskennt, kann dies auch einer Agentur überlassen, die darauf spezialisiert ist und dies dann perfekt umsetzt.

Eventuell gibt es auch schon einen herrenlosen Eintrag Ihres Unternehmens im Google Index. Diesen kann man dann relativ einfach beanspruchen. Gerne zeigen wir Ihnen wie das geht.

Wie nutzt man den Google My Business Eintrag effektiv?

Um auch die eigene Webseite, auf die man im Google My Business Eintrag linkt, optimal zu pushen, sollte man möglichst viele Features des Google My Business Eintrags nutzen. Das bedeutet u.a.:

  • Zunächst den Google My Business Eintrag erstellen bzw. für sich beanspruchen
  • Aussagefähige Unternehmensbeschreibung einfügen
  • Richtige Kategorie wählen
  • Die richtigen Attribute zuordnen
  • Den Produktkatalog, den Google bietet, nutzen und zumindestens die wichtigsten Produkte listen
  • Die Möglichkeit der Google Posts nutzen, und zwar regelmäßig
  • Auch die FAQ (Fragen und Antworten) Sektion nutzen
  • Hochwertige Fotos zum Google My Business Eintrag hinzufügen
  • Willkommensangebote einrichten

Für bestimmte Unternehmensgruppen können noch spezifische Google-Angebote für den Google My Business Eintrag genutzt werden, so:

  • Kann man bei Google My Business als Restaurant eine Speisekarte hinterlegen
  • Kann man über Google My Business Reservierungen annehmen
  • Kann man über Google My Business mit Kunden chatten

Erscheint der Google My Business Eintrag auch in anderen Suchmaschinen?

Der Google My Business Eintrag erscheint nur, wenn der User die Suche über die Suchmaschine Google vornimmt. Sucht jemand z.B. mit Hilfe der Microsoft-Suchmaschine BING, erscheint der Google My Business Eintrag nicht. Auch ein Grund, warum man auf jeden Fall auch eine eigene Webseite unterhalten sollte.

Google My Business ist vor allen Dingen für lokales SEO wichtig

Ein Google My Business Eintrag ist vor allen Dingen wichtig für Firmen, die auf lokale und regionale Kundschaft angewiesen sind, wie z.B.:

  • Ärzte
  • Restaurants
  • Bars/Diskotheken
  • Einzelhandelsgeschäfte
  • Lokale Dienstleister wie Handwerker u.ä.

Theoretisch besteht für solche überwiegend lokal agierenden Unternehmen auch die Chance, nur mit einem Google My Business Eintrag gut gefunden zu werden. Man sollte aber auf jeden Fall, – um den Effekt noch zu erhöhen – auch eine eigene Webseite unterhalten, da man damit die Wahrscheinlichkeit erhöht, gefunden zu werden.

Microsite von Google ersetzt keine eigene Webseite

Google ermöglicht den Kunden, eine eigene kleine Microsite zu erstellen. Das kann man nutzen, sollte aber auf jeden Fall eine eigene informative Webseite unterhalten, die man mit reichlich Content bestückt, damit sie in Google gefunden wird.

Optimalerweise bietet man auf der eigenen Webseite auch immer wieder Neuigkeiten und/oder einen Blog an, damit man Kunden und/oder Interessenten dazu animiert, regelmäßig vorbeizuschauen.

Warum sollte man nicht ausschließlich auf den Google My Business Eintrag setzen?

Wer nur darauf setzt, dass er immer wieder über Google gefunden wird, setzt darauf, dass Interessenten immer wieder auf der Startseite von Google nach einem suchen und dann bei den Ergebnissen auch Mitbewerber angezeigt werden. Der Interessent bekommt so immer wieder die Möglichkeit, auch Wettbewerber anzuschauen und zu prüfen. Besser ist es, mit der eigenen Homepage eine eigene Marke aufzubauen, die der Kunde/Interessent dann eigenständig aufruft – ohne dabei Wettbewerber zur Kenntnis zu nehmen.

Dazu muss man dem Kunden auf der eigenen Webseite ständig etwas Neues bieten, damit der User auch einen Grund hat, immer wieder die Firmenwebseite aufzurufen.

Auch für Email-Newsletter eignet sich als Verweis natürlich die eigene Webseite viel besser als ein Google My Business Eintrag, da man dann den Kunden aus dem Newsletter dazu animiert, direkt in die eigene Firmenwelt einzuklicken – die eigene Webseite. Ohne Gefahr zu laufen, dass der Kunde in Google auch andere Angebote sieht und ggf. auch nutzt.

SEO Basics: Nutzen Sie Homeoffice, um für Ihre Unternehmenswebseite SEO zu betreiben

Spätestens in der Coronakrise hat sich gezeigt, dass Onlineauftritte von Unternehmen entscheidend für den Unternehmenserfolg sind. Mit einer guten Webseite, die auch gut gefunden wird, lassen sich selbst bei geschlossenen Ladenlokalen gute Umsätze und Erträge erzielen.

Mit einem guten Internetauftritt alleine ist es jedoch nicht getan, man muss auch dafür sorgen, dass Kunden die Webseite finden und das geht über SEO-Maßnahmen.

In Homeoffice Zeiten kann man auch selbst zur Suchmaschinenoptimierung beitragen, beziehungsweise dies an Angestellte delegieren, die im Home Office arbeiten.

Während der Corona-Krise sind deutlich mehr User online

Während der Coronakrise sind deutlich mehr User online, weil sie z.B. Kontakte in der Stadt reduzieren wollen. Das sollte man nutzen, um diese Menschen (durch bessere Rankings in Google) zu erreichen.

Zu bedenken ist:

  1. SEO wirkt langfristig – jetzt in SEO aus dem Homeoffice zu investieren, zahlt sich auch langfristig aus
  2. SEO kann problemlos aus dem Homeoffice betrieben werden: Man braucht dazu nur einen Computer mit Internetanbindung
  3. Gut gemachtes SEO ist auch kurzfristig bereits messbar
  4. Im Homeoffice erledigte SEO-Aufgaben sind gut nachvollziehbar und sind produktiv

Es gibt viele kostenlose SEO Tools im Internet die wirklich etwas taugen.

Nutzen Sie diese doch und Sie werden viel verbessern können.

Hier ein paar unserer Lieblingstools:

Google Search Konsole

Falls Sie es noch nicht getan haben legen Sie bitte Ihr Webprojekt in der Google Search Konsole an. Sie werden dort, mit der Zeit, immer wieder neue Informationen bekommen, wo Sie den Verbesserungs-Hebel ansetzen können oder sollten.

Google My Business

Auch hier, falls Sie es noch nicht getan haben – legen Sie Ihr Unternehmen unbedingt bei Google My Business direkt an. Das ist so eine Art Branchenbucheintrag wo Sie Ihr Unternehmen vorstellen und auch Ihre Dienstleistungen, Produkte und Angebote zeigen können.

Seorch

Ein wirklich tolles Tool ist Seorch, welches völlig kostenlos wirklich viele Infos ausgibt. Der SEO Check liefert eine ganze Menge Infos über Dinge die man verbessern kann/sollte.

U.a. Infos zu:

      • Title und Meta Angaben
      • den Textinhalten der Website
      • interne und externe Links
      • externe Faktoren wie z.B. Backlinks
      • die Sichtbarkeit der relevanten Keywords
      • Struktur und Inhalt der Überschriften
      • Anzahl der Bilder und fehlende ALT Tags
      • Semantische HTML Tags
      • HTTP Status Codes
      • Canonical und Hreflang Tags
      • ob es eine robots.txt gibt oder nicht
      • Infos zur Ladezeit bzw. Page Performance
      • die Optimierung für mobile Geräte
      • und noch so einiges mehr

SeoStack Keyword Tool

Mit Longtail SEO kann man auch viel erreichen. Nicht immer sind es die am meist gesuchten Keywords die Besucher bringen. In Nischen ist es einfacher nach vorne zu kommen. Die Google Chrome Erweiterung SeoStack Keyword Tool hilft hier gewaltig.

Legen Sie die Suchmaschine(n) fest die für die Recherche mit einbezogen werden sollen, das Land für welches Sie Ihre Keywords suchen und geben dann ein beliebiges Keyword ein welches für Sie wichtig ist. Nach kurzer Zeit bekommen Sie viele, viele weitere Keyword Vorschläge. Sogar eine Export Funktion ist enthalten.

Das Tool ermöglicht Recherchen über/mit/für:

      • Google
      • Youtube
      • Bing
      • Yahoo
      • Amazon
      • Ebay
      • DuckDuckGo
      • Pinterest

Linkminer

Besonders schlimm ist es wenn man auf einen Link klickt und dieser funktioniert nicht. Sowohl interne als auch externe Links sollte man öfter kontrollieren. Die Chrome Erweiterung Linkminer hilft hier entscheidend und schnell.

Webseite aufrufen und einfach die Erweiterung anklicken. Man sieht nicht nur die Anzahl der funktionierenden und fehlerhaften Links, sondern auch diverse Details zu den Links. Zusätzlich markiert das Tool auf der Webseite die Links mit grün und rot. Grün ist OK bei Rot funktioniert der Link nicht richtig und sollte korrigiert werden.

GTmetrix

Das kostenlose Online Tool GTmetrix liefert unzählige Informationen zu Ihrem Webprojekt punkto Ladezeiten und was genau bei beim Laden der Seite passiert. Es zeigt einem diverse Möglichkeiten auf um die Ladezeiten zu verkürzen. Sehr hilfreich ist hierbei das Wasserfalldiagramm.

Tools von Google selber

Google selber stellt tolle Werkzeuge für Webseiten Analysen zur Verfügung. Rufen Sie folgende Links auf und geben auf der jeweiligen Seite dann Ihre Url ein. Sie erhalten dann wirklich aussagekräftige Informationen.

Mobile Friendly Check
Nur die URL eingeben, und Google prüft die Seite dann auf ihre Smartphone- und Tablet-Nutzerfreundlichkeit. Leider wird hier NICHT das gesamte Webprojekte geprüft, sondern nur einzelne Seiten

Google Pagespeed
Ladezeiten und mehr können hier, getrennt von Desktop- und Mobile-Seiten, getestet und überprüft werden. Tipps zur Verbesserung gibt es hier ebenfalls.

Warum ist SEO für die Unternehmenswebseite so wichtig?

Suchmaschinen wie Google, Bing und andere verwenden Suchalgorithmen, um zu bestimmen, wer nach einer Suchanfrage bei den Suchmaschinenergebnissen ganz oben angezeigt wird. Oben bei den Suchergebnissen zu erscheinen, ist wichtig für die Besucheranzahl und damit auch für die Käuferanzahl oder Conversions:

  • Ca. 30% aller Klicks nach einer Suchanfrage gehen auf das erste Suchergebnis
  • Ca. 14% schauen sich das zweite Suchergebnis an
  • Nur noch ca. 10% schauen sich das dritte Suchergebnis an

Man hat also dreimal so viele Besucher auf der Webseite, wenn man es schafft, auf dem ersten Platz bei den Suchergebnissen zu landen.

Auch wenn Google den Suchalgorithmus nicht offen legt, so sind doch einige Stellschrauben bekannt, die mit dazu beitragen, ob man oben bei den Suchergebnissen erscheint oder nicht. Und an vielen dieser Stellschrauben kann man mit SEO selber drehen und das lässt sich hervorragend auch aus dem Homeoffice machen. SEO aus dem Homeoffice ist also ein Rezept, um bei Google höher zu ranken.

Neben Google gibt es noch andere Suchmaschinenbetreiber, aber in Deutschland ist Google außerordentlich dominant, was die Nutzung von Suchmaschinen angeht. Im ersten Step reicht es deswegen völlig aus, seine Webseite für Google zu optimieren.

Suchmaschinenanteile Deutschland bei mobiler Suche (Stand 9/2021):

  • Google: 96,45%
  • Bing: 0,93%
  • Ecosia: 0,85%
  • DuckDuckGo: 0,71%
  • Yahoo (basiert auf Bing): 0,37%

Wie kann man SEO für die Unternehmenswebseite aus dem Homeoffice machen?

So wie es für Immobilien drei wesentliche Kriterien für die Bewertung gibt, nämlich Lage, Lage und Lage, – so sind die drei wichtigsten Kriterien für eine gute Listung bei Google: Content, Content und Content. Google rankt Webseiten hoch, die viel hochwertigen Content haben, optimalerweise viel User-relevanten Content, also Inhalte, mit denen User etwas anfangen können. Inhalte, nach denen User suchen bzw. INhalte die andere Webseite mit dem selben Thema nicht liefern.

Damit gibt es zwei wesentliche Tätigkeiten, die man aus dem Homeoffice für das eigene Unternehmen machen kann:

  • Weiteren Content für die eigene Webseite schaffen bzw. bestehenden Content optimieren
  • Für Backlinks zur eigenen Webseite sorgen

Das kann jeder, wenn man ein paar Dinge beachtet.

Was kann man mit leicht und schnell anlernbaren Fachwissen noch aus dem Homeoffice SEO-technisch tun?

Wer über das entsprechende Fachwissen verfügt (z.B. HTML-Kenntnisse hat oder CMS-Systeme bedienen kann), der kann auch die Onpage-Optimierung vornehmen. Das bedeutet, dass man die eigene Webseite für Google optimiert. Dies kann z.B. bedeuten:

  • Bildern Keyword-bezogene Namen und ALT-Attribute geben, sofern noch nicht geschehen
  • BLOG in die Homepage integrieren – sofern noch nicht geschehen
  • Kategorie-Seiten mit sprechenden Links versehen, also statt z.B. „Angelwelt-Oberursel.de/Kategorie 545“ lieber die Kategorie „Angelwelt-Oberursel.de/Hochseenangeln“ benennen.
  • Überschriften richtig formatieren (H1, H2, H3 etc.)
  • Interne Verlinkungen erhöhen
  • und noch vieles mehr

Erst SEO Audit machen – bevor man loslegt

Optimal wäre es, wenn man vor Beginn der SEO-Homeoffice-Tätigkeiten zunächst ein SEO-Audit macht, also feststellt, wo man in Sachen SEO überhaupt steht und was am vordringlichsten gemacht werden sollte. Hierzu eignen sich natürlich SEO-Agenturen am besten, die dann auch konkret Aufgaben stellen können, was abgearbeitet werden sollte.

Oben angeführte Tools liefern aber auch hervorragende Informationen um Onpage Verbesserungen vornehmen zu können. Plus weitere Ansatzpunkte um das Webprojekt für Google & Co interessanter zu machen.

In einem solchen Audit wird geprüft, was man in den beiden Bereichen verbessern kann:

  • Onpage SEO: z.B. Inhalte, interne Verlinkungen, Navigation
  • Offpage SEO: Backlinks, Social Signals, Bad Links

Dazu gehört natürlich auch technisches SEO, bei der z.B. die Ladegeschwindigkeit und Indexierbarkeit überprüft wird.

Nach einer Bestandaufnahme können dann abzuarbeitende Tätigkeiten vergeben werden.

Welcher Content kann für SEO-Zwecke im Homeoffice erstellt werden?

Genug Inhalte für die Webseite sind existentiell wichtig. Daher sollte so viel Inhalt wie möglich auf die Webseite. Im Homeoffice können z.B. erledigt werden:

  • Texte für Kategorie Seiten
  • Artikelbeschreibungen
  • Blogtexte
  • FAQ-Seiten
  • Wissensseiten (Als Shop für Angler, z.B. ein Angler-ABC oder Angler-Lexikon, als Metzger z.B. Seiten über die unterschiedlichen Wurstsorten und Fleischstücke etc.)

Wie sollte Content beschaffen sein?

Content, der zu SEO-Zwecken geschrieben wird, sollte die Anforderungen für bessere Platzierungen erfüllen:

  • Lieber länger als kürzer, aber nicht schwafeln
  • Wissenswertes aufführen, wonach der User suchen könnte
  • Keyword mehrmals einbauen, auch in Synonymen und Beugungsformen
  • Überschriften einbauen und formatieren
  • Bullet-Point-Listen einbauen
  • Bebilderung lockert Texte auf
  • Nie irgendwo abschreiben. Immer „unique content“ schreiben, also Texte, die es so noch nicht gibt. Man muss das Rad nicht gänzlich neu erfinden, aber man darf keine Sätze woanders abschreiben und auch nicht bedeutende Satzteile, sondern formuliert selbst.
  • Gerne auch externe Links mit einbinden die dem Besucher einen Mehrt liefern können.

Backlinks aufbauen in Homeoffice

Früher war der Google-Algorithmus so aufgebaut, dass derjenige, der viele Backlinks, also Links von anderen Seiten auf die eigene Seite hatte, ganz oben im Ranking erschien. Das war aber leicht manipulierbar, indem man z.B. in Indien 1000 Links für 5 Euro kauft und man so auch eine völlig uninteressante Webseite nach oben befördern konnte.

Mittlerweile ist das nicht mehr so einfach, aber Backlinks und Social Signals (also Verweise aus den sozialen Medien) sind nach wie vor relevant für Google. Google sortiert aber aus, was realistisch manuell natürlich entstanden sein könnte und was vermutlich erkauft wurde, um besser zu ranken. Wer hier Fehler macht, wird womöglich sogar von Google abgestraft.

Noch heute kann man sich auf einschlägigen Plattformen wie z.B. Ebay.de oder Fiverr.com Hunderte und Tausende Backlinks einfach kaufen, die dann aber entweder automatisch gesetzt werden oder in Niedriglohnländern wahllos gesetzt werden.

Google erkennt aber, dass ein Backlink auf einer indischen Teehaus-Seite wohl keinen Bezug zu einem Schlüsseldienst in Würzburg hat und wertet dies im Optimalfall nicht, – im schlechtesten Fall sogar negativ. Auch merkt Google, wenn man über Nacht auf einmal 1000 Backlinks mehr hat, die dann womöglich noch aus Thailand kommen. Das führt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zur Abwertung.

Noch immer kann man aber sinnvoll Backlinks setzen, was auch aus dem Homeoffice geht. Beispielaktionen sind z.B.:

  • Alle Lieferanten kontaktieren, bei denen dies sinnvoll erscheint und diese bitten, auf deren Webseite unter Kunden auf die Unternehmenswebseite zu verlinken
  • Große Kunden ggf. bitten, einen Link zu Ihrem Lieferanten zu setzen
  • Kunden auch bitten bei Google und Anderen Portalen eine positive Bewertung abzugeben
  • Nach “Online Branchenverzeichnissen” googeln und dann das Unternehmen in den Branchenverzeichnissen eintragen
  • In themenrelevanten Foren anmelden und höflich mitdiskutieren und nach einiger Zeit ggf. einen Link platzieren
  • In Frage-Antwort-Portalen wie Quora, wer-weiss-was und GuteFrage anmelden, dort hilfreich ein paar Tage agieren und wo es passt, einen Link platzieren, aber nicht zu plump und nicht wiederholend
  • Angestellte können eingeladen werden, in Portalen, wo sie aktiv sind, einen Link zur Firma zu setzen, z.B. auch auf Xing, LinkedIn, Facebook und anderen
  • Schreiben Sie Sportvereine in Ihren regionalen Umfeld an. Gegen kleine Spenden bekommt man mitunter schon einen Link von deren Vereinswebseite.

Fazit:

SEO-Arbeit ist auch gut aus dem Homeoffice möglich. Die Qualität steigt mit guter Anleitung durch firmeneigenen SEO-Experten oder unter Anleitung eines externen SEO-Experten, der ein Audit macht und dann Handlungsanweisungen geben kann.
Man sollte immer bedenken, dass SEO/Suchmaschinenoptimierung langfristig die preiswerteste Marketingform ist. Macht man die SEO-Arbeit gut, erscheint man in den organischen Google-Ergebnissen ganz oben und das kostenlos.

Welche Local SEO Maßnahmen sind 2021 sinnvoll?

Konsumenten greifen bei der Suche nach Informationen auf Suchmaschinen wie Google zurück. Im Fokus stehen dabei immer mehr Unternehmen und Dienstleistungen, die einen regionalen Bezug aufweisen.

Für lokale Firmen bietet dies eine großartige Möglichkeit ihr Zielpublikum im Internet zu erreichen. Es führt aber auch zu einem immer stärker werdenden Wettbewerb, wenn es um die Einhaltung einer Spitzenposition im Local Snack Pack (Top 3) oder in den lokalen Suchergebnissen geht.

Lokale Suchmaschinenoptimierung, kurz Local SEO, dient als Hebelfunktion um die einzelnen Ranking Signale von Google zu stärken und dadurch dauerhaft eine Position auf den vorderen Plätzen der Suchergebnisse einzunehmen.

WIE FUNKTIONIERT LOCAL SEO?

Im wesentlichen funktioniert die lokale Suche bei Google genauso wie eine herkömmliche Suchanfrage. Als Ergebnis werden dann sowohl Seiten mit lokalem Bezug als auch das Local Snack Pack angezeigt.

Um in beiden Suchergebnissen einen vorderen Platz einzunehmen, sollte die Gewichtung der einzelnen Rankingfaktoren entsprechend verteilt werden.

  • Local Snack Pack Lokale organische Suche
  • Primäre Google My Business Kategorie
  • Keyword im Firmentitel
  • Nähe der Adresse zum Standort des Suchenden
  • Physikalische Adresse für die Suche in der Region
  • Zusätzliche GMB Kategorien
  • Qualität / Autorität der eingehenden Links zur Domain
  • Schlüsselwörter in den Bewertungen
  • Höhe der durchschnittlichen Bewertungen
  • Entfernung von Spam Eintragungen
  • Vollständigkeit des GMB Eintrags
  • Verifizierter Google My Business Eintrag
  • Anzahl der Google Bewertungen (mit Text)
  • Keywords im Titel der GMB Landing Page
  • Qualität / Autorität der eingehenden Links zur GMB Landing Page
  • Keyword Relevanz (Produkt / Service) für die Webseite
  • Lokale organische Suche
  • Qualität / Autorität der eingehenden Links zur Domain
  • Höhe des qualitativen Inhalts auf der gesamten Webseite
  • Keywords im Anker Text der eingehenden Links zur Domain
  • Keyword Relevanz (Produkt / Service) für die Webseite
  • Geographische Keyword Relevanz des Webseiten Inhalts
  • Mobile Friendly / Responsive Webseite
  • Domain Autorität der Webseite
  • Keywords im Titel der GMB Landing Page
  • Varianten der Inbound Links zur Domain
  • Anzahl der Inbound Links zur Domain
  • Anzahl der Inbound Links zur Domain von branchen relevanten Domains
  • Höhe des qualitativen Inhalts auf den betreffenden Serviceseiten
  • Keywords in der Domain
  • Anzahl der Inbound Links zur Domain von lokal relevanten Domains
  • Klickrate aus den Suchergebnissen

Generell gibt es weitaus mehr Ranking Signale, die in den lokalen Algorithmus einfließen. Die folgenden haben jedoch die größte Gewichtung und tragen zu einer besseren Position bei.

Google My Business:

Die Erstellung eines Google My Business Eintrags ist die wichtigste Voraussetzung um überhaupt in der lokalen Suche ranken zu können.

Die Festlegung der Hauptkategorie klassifiziert ein Unternehmen, in welcher Branche es tätig ist und gibt Google erste Aufschlüsse, mit welchen Begriffen es assoziiert werden kann. Sie bestimmt auch, welche Funktionen dem Unternehmen später im GMB Dashboard zur Verfügung stehen.

Durch die Auswahl zusätzlicher Kategorien erhöhen sich nicht nur die Ranking Chancen durch mehr Keywords. Sie runden auch das Gesamtbild des Unternehmens ab. Allerdings sollten nicht mehr als zwei bis maximal drei zusätzliche Kategorien gewählt werden.

Keywords im Geschäftstitel des Firmenprofils stellen das größte Ranking Signal für Google dar. Deshalb nutzen viele Unternehmer dies als Taktik, um sich möglichst weit vorne positionieren zu können. Dies verstößt jedoch gegen die Google Richtlinien und kann auch zu einer Abstrafung führen.

Auch die Verifizierung des Profils stärkt die Autorität und das Vertrauen, da hierfür die Bestätigung mittels Code Eingabe notwendig ist.

Bewertungen:

Vertrauen ist alles was zählt. Für die transparente Darstellung eines Unternehmens sind Online Bewertungen zu einem wichtigen Einflussfaktor geworden. Potentielle Kunden informieren sich vor dem Besuch eines Geschäfts über die Erfahrungen, die andere mit dem Unternehmen gemacht haben.
Neben einem gut geführten Rezension Management ist auch das Sammeln von neuen Erfahrungsberichten enorm wichtig. Hinweise zur Bewertungsmöglichkeit können sichtbar an Schaufenstern oder Aufstellern angebracht werden.

Der einfachste Weg stellt die Erstellung eines Bewertungslinks dar. Dieser kann bei Mails, Rechnungen oder Signaturen angefügt werden.

On Page Optimierungen:

Um sich in den lokalen Suchrankings vorne zu positionieren, sind On Page Optimierungen ein hervorragendes Signal für Google. Eine fundierte Keyword Analyse bildet dabei die Basis.

Daher ist es sinnvoll sich im Vorfeld zu überlegen, welche Fragen Kunden stellen, wenn sie nach Produkten oder Dienstleistungen suchen. Genauso verhält es sich auch mit dem Namen der Stadt oder der Region, in dem das Unternehmen ansässig ist und lokal zu ranken versucht.

Ebenso viel Zeit sollte in die Optimierung der Snippets bestehend aus der H1 Überschrift, dem Title Tag und der Meta Description investiert werden, um Aufmerksamkeit und auch Klicks zu generieren.

Link Signale

Die Bedeutung von Backlinks wurde in den letzten Jahren immer wieder diskutiert. Tatsache ist, dass eingehender Links noch immer ein wichtiges Signal für Google bedeuten und auch ein gewisses Maß an Vertrauen und Autorität bedeuten.

In Bezug auf Local SEO sollte der Fokus auf Verlinkungen mit regionalem Bezug liegen. Am einfachsten sind Verlinkungen von lokalen Partnern, Auftraggebern oder Lieferanten zu bekommen.

Sponsoring von lokalen Events trägt neben Branding auch zur besseren Positionierung bei. Abhängig von der jeweiligen Branchen kann die Art der Events variieren und sollte möglichst themenrelevant zur Unternehmensart sein.

Lokale Zeitungen bieten ebenfalls eine großartige Möglichkeit durch Neuigkeiten oder der Präsentation eines Unternehmens wertvolle Backlinks zu erhalten.

Unternehmensnennungen (Citations)

Branchenverzeichnisse genießen bei Suchmaschinen ein hohes Maß an Autorität und Vertrauen. Auch wenn die Bedeutung dieser Einträge generell mehr abnimmt und viele Anbieter bereits vom Markt verschwunden sind, so sind sie dennoch nicht zu vernachlässigen.

Das Zauberwort heißt NAP (Name Adress Phone). Uneinheitliche Daten wie falsche Telefonnummern, Öffnungszeiten oder ungenauen Adressangaben sorgen nicht nur für verärgerte Kunden, sondern geben Suchmaschinen auch kein klares Bild über die Korrektheit der angegebenen Daten.

Um dies zu vermeiden, sollte man sich eine Tabelle mit sämtlichen Daten zurechtlegen und auch die entsprechenden Verzeichnisse und Logindaten dort aufbewahren.

Zusammenfassung:

Lokale Suchmaschinenoptimierung sollte für jedes Unternehmen einen wichtigen Stellenwert einnehmen. Die Konkurrenz schläft nicht und nur eine Platzierung in den vorderen Suchergebnissen bringt auch brauchbare Resultate.

Regelmäßige Updates, laufende Optimierungen und die kontinuierliche Arbeit an einzelnen Ranking Signalen kann den entscheidenden Unterschied für die Beibehaltung einer Top Position ausmachen.

LINK zum Ratgeber: https://www.digital-schneiderei.at/ratgeber/local-seo/

Bilder SEO, eine erste Einführung

für gute Plätze bei bei der Google Bilder Suche

Bilder SEO nimmt bei der Suchmaschinenoptimierung einen wichtigen Stellenwert ein. Als Bilder SEO wird die OnPage Optimierung bezeichnet, die sich vorrangig auf Dateien von Bildern bezieht. Ziel ist es, in der Google Bildersuche eine bessere Platzierung zu erlangen und die Sichtbarkeit der Webseite zu steigern. Hinzu kommt, dass eine Optimierung der Bilder zu einem besseren Ranking nach WDF*IDF führt. Bilder müssen für die Google Suche optimiert werden. Nachfolgend erhalten Sie die besten Tipps fürs Bilder-SEO.

Bilder bringen mehr Traffic

Gemäß einer Erhebung im Oktober 2011 gibt es weltweit über 173 Millionen Blogs. Die meisten Blog-Betreiber sind mit den SEO-Grundlagen betraut und wenden diese Kenntnisse auch an, um ihren Blog in den Suchergebnissen weit nach vorne zu bringen. Schließlich ist das Ziel der Webseite mehr Besucher zu generieren.

In der Regel werden technische Aspekte und Texte optimiert. Schlagwörter sind Content, Keywords, Titel, Page Speed, Ladegeschwindigkeit und und und. Doch dass auch Bilder optimiert werden müssen, um bei der Google Bildersuche einen guten Rank zu ergattern – das wissen die wenigsten Seitenbetreiber.

Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, um nach Bildern zu suchen. Zum Beispiel um zu sehen, wie ein gesuchtes Produkt aussieht, um Beiträge und Präsentationen visuell zu unterstützen, oder auch um nach Dingen oder Personen zu recherchieren. Daher sollte in der Suchmaschinenoptimierung auch der Traffic aus der Google Bildersuche niemals vernachlässigt werden.

Wichtige Rankingfaktoren der Bilder-Suche

Google folgt bei der Bilder-Suche einem anderen Algorithmus, der sich von dem üblichen unterscheidet. Während für die klassische Suche Faktoren wie der Page Speed, die Themenrelevanz und das Linkprofil ausschlaggebend sind, spielen beim Bilder SEO ganz andere Werte eine Rolle.

 

Der klassische Googlebot durchsucht Webseiten auch nach Informationen zu Bildern. Doch für die Bilder-Suche gibt es noch einem zusätzlichen Bot, den Googlebot image 1.0. Mit einem einfachen Trick können Sie diesen dazu veranlassen, auch regelmäßig die gleiche Menge an Bildern hochzuladen. Je öfter Bilder hochgeladen werden, desto öfter durchsucht der Googlebot image auch die Webseite. Ein weiterer Trick ist es, auf der Startseite Thumbnails der neuesten Bilder auf die eigentlichen Bilder zu verlinken.

Die richtige Größe der Bild-Datei

Die Größe sollte möglichst gering sein. Um die Ladezeit des Bildes zu verkürzen, sind 150 KB ideal. Komprimieren Sie daher hochauflösende Bilder, zum Beispiel mit einem Bildbearbeitungsprogramm. Windows bringt z.B. das Programm “Paint” gleich mit.

 

Das optimale Dateiformat

Für Bilder SEO ist es unwichtig, welches Dateiformat verwendet wird. Gegenüber den gängigen Formaten jpg, gif und png bringt jedoch png den Vorteil mit sich, dass die Ladezeit verkürzt wird. Wählen Sie daher möglichst png als Dateiformat.

Der richtige Dateiname und Ordnernamen

Der Name der Bilddatei ist für ein optimales Ranking ebenfalls wichtig denn hieran erkennt Googlebot das relevante Keyword. Daher sollte der Dateiname Keywords enthalten. Begriffe im Dateinamen trennen Sie mit Bindestrichen und nicht mit Unterstrichen. Beim Hochladen legen Sie die Bilder in einem Ordner ab, dem Sie ebenfalls einen semantisch passenden Namen vergeben haben.

Die richtige Größe der Bilder

Für Seitenbesucher sollte das Bild möglichst hochauflösend sein. Doch noch wichtiger ist die Pixelgröße – wird sie zu gering gewählt, wirkt das Bild unscharf. Daher gilt als Faustregel, dass eine Kante 300 Pixel lang sein sollte – die andere Kante variiert. Für ein 300 x 200 Pixel großes Bild gilt ein Richtwert von 60.000 Pixeln. Eine Maximalgröße ist schwer zu bestimmen, da auch sehr breite und hohe Bilder in den Suchanfragen hoch ranken. Um zu vermeiden, dass Bilder automatisch beschnitten werden, sollten Sie das 4:3-Querformat verwenden.
Screenshot Größe Ändern Paint

Wichtige Bild Attribute

Auch für Bilder gibt es Tags, die mit dazu beitragen, ein gutes Ranking zu erlangen. Daher ist der Alt-Tag sehr wichtig, denn dieser zeigt an, wenn das Bild nicht geladen werden kann und Screenreader von Blinden lesen ihn vor. Der Alt-Tag-Text ist der Text, der erscheint, wenn der Nutzer mit seiner Maus über das Bild fährt. Bei vielen Content Management Systemen, zum Beispiel beim beliebten WordPress, steht ein Feld namens Description zur Verfügung. Dieses Feld bietet Ihnen Platz für weitere Informationen.

Die richtige Bild Umgebung

Da Googlebot den Bild-Inhalt nicht erkennen kann, werden Informationen aus dem Namen der Datei, dem Titel, der Bildunterschrift und der Description herangezogen. Auch die Umgebung des Bildes ist ein weiteres Indiz für Googlebot. Daher sollte sich möglichst über dem Bild eine Zwischenüberschrift befinden und auch der Text, der in direkter Umgebung des Bildes steht, ist relevant.

Positive Signale für Google

Wird ein Bild mehrfach verwendet, so deutet dies Google als positives Signal. Es entsteht kein Duplicate Content, sondern Google stuft das Bild als hilfreich und beliebt ein.
Für Bildkopien gilt das Gleiche: wird ein Bild kopiert und an einem anderen Ort abgelegt, gilt auch das als Zeichen für Relevanz und Beliebtheit. Bildkopien und Einbettungen sind demnach ein wichtiger Rankingfaktor. Ältere Bilder ranken in der Regel besser als jüngere Bilder, da ältere Bilder häufiger kopiert wurden. Auch die Klickrate spielt eine große Rolle – je häufiger ein Bild angeklickt wird, desto höher rankt es auch. Eine Verlinkung von sinnvollen und thematischen Bildern untereinander hilft Ihnen dabei, den Rankingfaktor zu stärken.

Unser Tip:

Lassen sie sich von professionellen Agenturen unterstützen/beraten. So können Sie “mehr herausholen” als alleine. Empfehlen können wir u.a. R.M. Rauschfrei Media ist eine SEO Dienstleister in Wien die seit 2008 professionelle SEO-Arbeit für Unternehmenswebseiten betreibt.

Was ist die Google Bildersuche und wie funktioniert sie?

Über die Google Bildersuche kann man als User, wie der Begriff schon aussagt, Bilder suchen.

Dazu öffnet man seinen Browser – vorzugsweise eine aktuelle Version von Firefox oder Google Chrome – und findet links oben in der Einstellungsleiste den Begriff “Bilder”. Dort anklicken und schon kommt man zu einer Eingabemaske, die man von Google kennt. Ist das erledigt, kann man die Keywords für seine Google Bildersuche eingeben.

Das Wort “Istanbul” zum Beispiel, wenn man Bilder der türkischen Metropole angezeigt erhalten möchte.

Nun zeigt Google Bilder an die die Suchmaschine zu dem Keyword als relevant empfindet. Jetzt hat man optional die Möglichkeit, seine Suche ganz gezielt zu verfeinern. Dazu nutzt man das Menü oben unter “Tools”. Hierüber lässt sich das Feintuning sehr gezielt und effizient vornehmen.

Die Sortierung lässt sich themenorientiert einstellen, man kann bestimmte Mindestgrößen der angezeigten Bilder aussuchen, die Bilder, die über die Google Bildersuche ausgeworfen werden, lassen sich in chronologischer Reihenfolge des Einstellungsdatum anzeigen und man kann sich eine präferierte Art der Bilder – Gesichter, Fotos, Cliparts usw. – auswerfen.

So hat man, als versierter Google Nutzer, die Option, innerhalb kürzester Zeit das Bildmaterial zu finden, welches man suchen wollte.

Sehr praktisch ist auch die Möglichkeit ein Bild hochzuladen. Google zeigt dann dahingehend ähnliche Bilder an.

Die Bildersuche ist ein sehr unterschätzter Traffic Faktor! SEO Agenturen können sich das zu Nutze machen. Profitieren auch Sie davon!

Was macht die Google Bildersuche so wichtig?

Die Wichtigkeit der Bildersuche besteht nicht nur darin, dass User punktgenau das Bildmaterial im Netz finden, nach welchem sie suchen. Der Nutzen gründet sich auch in der Tatsache, dass man als Seitenbetreiber über die Bildersuche Besucher auf seine Webseite aufmerksam macht, bzw. diese Interessierten über die Suchfunktion auf die eigene Seite gelangen. Ziel muss es von daher sein, die Bilder, die man auf seiner Webseite hinterlegt, so mit Keywords (Schlüsselworten) zu versehen, dass die Suchenden zur eigenen Page gelangen können.

Wichtig zu wissen: Bilder können Traffic bringen!

Gravierende Fehler

Einer der gravierendsten und elementarsten Fehler bei der Bildgestaltung auf der eigenen Seite ist es, werden die Bilder nummeriert hinterlegt. Um am Beispiel Istanbul zu bleiben: Wer sucht nach DSC00998887, wenn er ein Bild der Hagia Sofia sehen möchte? Richtig, niemand. Also macht es Sinn, um die Bildersuche dem Googlepublikum zu erleichtern und Besucher auf die eigene Webseite zu ziehen – hier beispielsweise ein Reiseportal – die Bilder so zu benennen, dass der Suchende auch die Chance hat, wirklich das zu finden, nach dem er sucht. Zweckmäßig wäre in diesem Fall Istanbul_HagiaSofia_Türkei. Darüber sind drei Keywords – Istanbul, Türkei, Hagia Sofia – abgedeckt und das eigene Bild wie auch die eigene Seite wird darüber gefunden.

Google Bildersuche – ein wichtiger Faktor

Wer selbst zum Beispiel ein Blog betreibt und einmal prüft, auf welchen Wegen Besucher ins Blog gelangen, der wird erstaunt sein, wieviele Zugriffe diesbezüglich über die Google Bildersuche generiert werden. Der Prozentanteil der Besucher, die über eine gezielte Suchanfrage der Google Bildersuche Seitenzugriff nehmen, kann, darf und sollte von Seitenbetreibern, die ihre Page publik machen wollen, niemals vernachlässigt werden.

Suchende verwenden unterschiedliche Geräte. Vom Desktop Computer, über Tablet bis hin zum Smartphone wird alles verwendet.

Suchmaschinenoptimierung mit der Google Bildersuche

Gerade kommerzielle Seiten und deren Betreiber sollten aus den oben genannten Gründen nicht versäumen, über die Agentur die Möglichkeiten auszuloten, wie man die eigenen Bilder auf der Webseite so ins Gesamtkonzept einbindet, dass über eine Optimierung der Kriterien die Suchmaschinen gezielt angesprochen werden. Das sichert hohe Zugriffszahlen und sorgt so dafür, dass mögliche Kunden die eigene Seite nicht nur über die Googlesuche finden, sondern auch über die Google Bildersuche zur eigenen Webpräsenz geleitet werden.

PS: Lassen Sie sich bitte nicht verführen, das Bildmaterial das Sie über die Bildersuche finden ist nicht zur freien Nutzung! Also der Rechtsklick mit der Maustaste und die Funktion “Speichern unter” sollten mit bedacht ausgeführt werden ….

Verwenden Sie dafür lieber Portale wie https://pixabay.com/de/.  Pixabay zum Beispiel ist eine Portal welches Videos, Bilder, Cliparts usw. frei von Urheberrechten “teilt”. Die Inhalte werden unter Creative Commons CC0 veröffentlicht, und ermöglicht somit eine sichere Verwendung auch für kommerzielle Zwecke.  Quellenangaben sind freiwillig. Achtung, aber auch hier gibt es Recht die verletzt werden können (z.B. Marken- oder Persönlichkeitsrechte).

Umsatz steigern per SEO

Passgenau optimiert und Umsatz gesteigert – mit SEO

Wer startet seinen Weg durch das Web nicht mit Marktführer-Suchmaschinen wie Google? Sie erleben es täglich – beim Klick auf einen der ersten zehn Einträge: Auf hinteren Plätzen und Seiten gelistete Suchergebnisse finden wenig Beachtung. Wie ist Ihr aktuelles Google-Ranking bzw. innerhalb der Top-100 wirklich?

Nur wer klare Ziele definiert, kann seinen Umsatz steigern. Was ist das Ziel Ihres Internetauftritts? Neben der optimalen Internetadresse verschafft Ihnen nur eine gezielte, treffsichere Suchmaschinenoptimierung (SEO) Top-Platzierungen und exzellente Besucherzahlen.

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Suchmaschinenoptimierte Webprojekte

Eine Homepage muss u.a. folgenden Kriterien entsprechen damit man damit auch Erfolg hat:

  • Optisch ansprechend und seriös wirken
  • Seitenbesucher müssen sich leicht darauf zurechtfinden und das „gesuchte“ schnellstmöglich angezeigt bekommen
  • Die Inhalte müssen aktuell sein (und bleiben)
  • Der Webseitenbetreiber sollte seine Homepage selbst aktuell halten, warten und erweitern können

Bis hierher bekommen Sie Sie Ihre Homepage / Web Projekt bzw. Ihr CMS, von unzähligen Webdesignern und jeder IT Agentur unter dem Überbegriff „Homepageerstellung“ im Internet. Aber folgendes ist mindestens genau so wichtig und gehört (zumindest für uns) einfach dazu:

  • Crawler von Suchmaschinen, besonders von Google, Bing & Co müssen alle (gewünschten) Seiten, Inhalte wie Texte, Bilder, Videos usw zu 100% erreichen und zu 100% auslesen können
  • Soferne möglich werden Dinge wie Termine, Preise, Rezepte usw. mit Rich Snippets “markiert” um im Google Index besonders dargestellt zu werden.
  • SEOfreundliche Permalinks (interne URL´s) sind wichtig. 3 bis max. 5 Wörter sind hier ideal
  • Die einzelnen Unterseiten sollten optimal, mit wichtigen Ankertexten, untereinander verlinkt sein. Auch das muss für den Webmaster also leicht und intuitiv machbar sein.
  • Webseitentitel sind sehr, sehr wichtig und müssen für Crawler (automatisch) speziell markiert werden und hierachisch angeordnet sein.
  • Videos, Fotos, Grafiken usw. sind auch sehr wichtig geworden. Der Webmaster muss diese also auch einfach in das Projekt mit einbinden können (auch als Laie).
  • Ladezeiten des Webprojektes sind ein großes Thema geworden. Sowohl der Website an sich als auch im Zusammenhang mit der Servergeschwindigkeit.
  • Local SEO  und Google MyBusiness  – unbedingt ausnützen, dahingehend kann auch der Serverstandort wichtig sein.
  • Möglichkeiten für Empfehlungen, Likes, Shares, Google+´s, Kommentare und Bewertungen über Social Media Portale müssen DSGVO konform angeboten werden..
  • Per XML Sitemaps (die im Idealfall automatisch und ohne Zutun von der Homepage selber generiert und aktualisiert werden) wird Google & Co die „Arbeit“ erleichtert.
  • Der Seitenbetreiber muss auf ausführliche Statistiken zugreifen können um das Verhalten der Seitenbesucher zu analysieren und dadurch Verbesserungen vornehmen zu können.
  • In der Google Search Console (vormals Google Webmastertools) können durch die richtigen Statistiktools zusätzliche Informationen ausgelesen werden.
  • Jede einzelne Seite sollte, vom Webmaster selber, zu 100% Onpage optimiert werden können – und was nicht „stimmt“ sollte dem Webmaster sofort angezeigt werden (Titel, Meta Description, Textlängen, Keyworddichte ……).
  • Und noch so einiges mehr …..

Das klingt für Sie jetzt nach Kosten von über 5.000,– Euro für eine Homepage?

Ganz weit gefehlt. Diese Dinge sind schon in unseren günstigsten Homepages enthalten.

Ab 350,– Euro sind Sie dabei – professionell – suchmaschinenoptimiert – zukunfstssicher.

Das gilt für normale Webseiten genau so wie für suchmaschinenoptimierte Webrojekte wie OnlineShops und andere Web Entwicklungen lt. Kundenvorgaben!

Wir erstellen Internetseiten und vergessen bei der „Webprogrammierung“ die Bereiche Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEA) nicht!

Denn nur eine wirklich gut aufgebaute und inhaltlich hervorragende Homepage ist die Basis für funktionierende und effektive Internemarketing Maßnahmen!

DSGVO – Wieso die neue Datenschutz-Grundverordnung Websitebesucher verunsichert

Am 25. Mai trat die neue Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, in Kraft. Auch heute, knapp ein halbes Jahr später, sorgt diese bei vielen Internetusern für offene Fragen und Verunsicherung.

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301er Weiterleitung – wie macht man das?

Wer eine Homepage betreibt wird dieses ab und zu modifizieren und erweitern. Sehr oft verändert sich dadurch die URL Struktur. Oder aber es ändert sich sogar der Domainname. Dann gilt es ein wenig Suchmaschinenoptimierung zu betreiben und den Suchmaschinencrawlern per 301er Weiterleitung diverse Dinge mitzuteilen.

Jede HTTP-Anfrage wird vom Server mit einem HTTP-Statuscode beantwortet. Er gibt Informationen darüber, ob die Anfrage erfolgreich bearbeitet wurde oder teilt dem Client im Fehlerfall mit, wo bzw. wie er die gewünschten Informationen erhalten kann. Einer dieser Fälle ist der dauerhafte Umzug der Seite mit dem Statuscode 301.

Wenn Webseiten umbenannt werden oder eine Website auf eine andere Domain umzieht, kann man von den alten Dateien auf die neuen mit einem sogenannten permanent Redirect (301 Redirect) weiterleiten. Diese Art der Weiterleitung wird auch von der Suchmaschine Google empfohlen, im Gegensatz zu einer temporären Weiterleitung (302).

Eine 301 Weiterleitung kann man auf unterschiedliche Weise realisieren:

1. als Anweisung in der .htaccess
soll auf
weitergeleitet werden

in der .htaccess im Verzeichnis wird dazu folgendes eingetragen:
Redirect permanent /default.html

2. mit der Funktion header() in PHP
die Datei hat folgenden Inhalt
<!–?php header(“HTTP/1.1 301 Moved Permanently”); header(“Location: “); header(“Connection: close”); ?–>

3. mit Mod_rewrite in der .htaccess
wenn auf
umzieht und

auf
,
kann man mit folgender Regel in der .htaccess weiterleiten:

RewriteEngine On
RewriteRule ^(.*)\.html$ [R=301,L]

Man unterscheidet zwischen server-seitigen und client-seitigen Weiterleitungen.

Zu bevorzugen sind eindeutig die server-seitigen Weiterleitungen. Die client-seitigen Varianten sind immer nur eine Notlösung. Sie haben aber trotzdem ihre Berechtigung und werden auch verwendet, nämlich meist dann, wenn die Rechte, die man auf dem Server hat, keine server-seitige Weiterleitung zulassen oder diese technisch nicht möglich ist.

Varianten der client-seitigen Weiterleitung

Für die client-seitige Weiterleitung sind zwei Varianten der Umsetzung verbreitet: mit JavaScript oder mit Meta-Refresh-Tag. Beide können unter Umständen beim jeweiligen Anwender nicht funktionieren, z.B. wenn der Browser sie nicht unterstützt oder wenn Javascript aus Sicherheitsgründen auf dem Computer abgeschaltet ist. Das ist einer der Gründe, warum für Weiterleitungen gewöhnlich ein „normaler“ Link zu sehen ist mit einer Beschriftung wie etwa „Wenn Sie nicht automatisch weitergeleitet werden, dann klicken Sie bitte hier…“.

Man muss aber wissen, dass client-seitige Weiterleitungen ein hohes Sicherheitsrisiko darstellen und sogar dazu führen können, dass diese Seiten von Suchmaschinen aus dem Ranking ausgeschlossen werden. Sie geben nämlich keinen Status zurück, weder 301 noch 302, und das macht sie verdächtig. Durch so einen Ausschluss schützen Suchmaschinen sich davor, eine Angriffsfläche für Hacker und Spam-Software zu bieten. Diese nutzt nämlich den entsprechenden Index der Suchmaschine, um dort einen Aufruf einer anderen Seite hinein zu bringen. Dieser Trick ist aber nur bei client-seitigen Weiterleitungen möglich.

Bei client-seitigen Weiterleitungen kann eine Zeitverzögerung auftreten. Zunächst wird die ursprüngliche Seite angezeigt und erst nach einer gewissen Zeit die andere Seite, auf die die Weiterleitung verweist. Das kann, im Gegensatz zur server-seitigen Weiterleitung, wo man nichts davon sieht, auf den Anwender unangenehm oder sogar verdächtig wirken. Manche Anwender haben dann sogar den Verdacht, dass hier Viren oder ein Fremd-Eingreifen die Ursache sind.

 

 

SEO Diver ist ab sofort uneingeschränkt kostenlos verfügbar

Das SEO Urgestein, die Firma Abakus Internet Marketing, stellt ab sofort ihr selber entwickeltes Multi SEO Tool kostenlos zur Verfügung.

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Geschwindigkeit mobiler Webseiten immer wichtiger

Rund ein Fünftel der Weltbevölkerung besaß 2014 ein Smartphone und alleine Anfang 2015 stieg die Anzahl der deutschen Smartphone Besitzer um zwei Millionen auf 44 Millionen. Google hat im Jahr 2015 die mobile Webseite als Rankingfaktor eingeführt und das Geschäft der Einkäufe per mobiles Endgerät boomt. Im Mai 2015 gab Google erstmals bekannt, dass die Anzahl der Suchanfragen von mobilen Geräten in zehn Ländern die Anfragen per Desktop-PC überstieg. Etliche Gründe für Online Unternehmen, den Schritt ins mobile Internetgeschäft zu wagen. Noch ist es nicht zu spät, die Internetseite für mobile Nutzer zu optimieren. Einer der wichtigsten Faktoren für eine gute Nutzbarkeit per mobilen Gerät ist die Ladezeit – die Geschwindigkeit, die eine Webseite benötigt, um sich aufzubauen.

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Pagespeed Teil 2 – Schlechte Performance – weniger Verkäufe

Auch beim Online-Shop zählt Geschwindigkeit. Ist der Shop zu langsam, wirkt sich das negativ auf die Online-Verkäufe aus. Das bestätigt jetzt auch eine neue Statistik aus 2015 – der Dyn Report. Wir schildern nachfolgend, wie wichtig die Erkenntnisse für Shop Betreiber sind und was Webmaster tun können, um den Pagespeed und damit auch ihre Verkaufszahlen zu erhöhen.

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Page Speed Teil 1 – Warum sich die Ladezeit auf den Umsatz auswirkt

Die sogenannte Performance – Ladegeschwindigkeit einer Webseite – ist seit dem Jahr 2014 ein wichtiger Rankingfaktor. Sie wird auch als Pagespeed bezeichnet. Bereits seit vier Jahren weist Google auf die Wichtigkeit einer guten Pagespeed hin und stellt diverse Tools zur Verfügung, die Webmaster dabei helfen sollen, diese zu verbessern. Mit jedem Update des Google Such-Algorithmus wurden die Ziele höher gesteckt. Ebenso weisen seit einigen Jahren viele namhafte SEOs auf die Wichtigkeit der Performance hin und propagieren, dass sie zur OnPage Optimierung unbedingt dazu gehört. Im ersten Kapitel erklären wir, was sich hinter dem Begriff Pagespeed verbirgt und was für Auswirkungen eine schlechte Ladezeit auf die Website und auf den Umsatz haben.

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