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Welche Local SEO Maßnahmen sind 2021 sinnvoll?

Konsumenten greifen bei der Suche nach Informationen auf Suchmaschinen wie Google zurück. Im Fokus stehen dabei immer mehr Unternehmen und Dienstleistungen, die einen regionalen Bezug aufweisen.

Für lokale Firmen bietet dies eine großartige Möglichkeit ihr Zielpublikum im Internet zu erreichen. Es führt aber auch zu einem immer stärker werdenden Wettbewerb, wenn es um die Einhaltung einer Spitzenposition im Local Snack Pack (Top 3) oder in den lokalen Suchergebnissen geht.

Lokale Suchmaschinenoptimierung, kurz Local SEO, dient als Hebelfunktion um die einzelnen Ranking Signale von Google zu stärken und dadurch dauerhaft eine Position auf den vorderen Plätzen der Suchergebnisse einzunehmen.

WIE FUNKTIONIERT LOCAL SEO?

Im wesentlichen funktioniert die lokale Suche bei Google genauso wie eine herkömmliche Suchanfrage. Als Ergebnis werden dann sowohl Seiten mit lokalem Bezug als auch das Local Snack Pack angezeigt.

Um in beiden Suchergebnissen einen vorderen Platz einzunehmen, sollte die Gewichtung der einzelnen Rankingfaktoren entsprechend verteilt werden.

  • Local Snack Pack Lokale organische Suche
  • Primäre Google My Business Kategorie
  • Keyword im Firmentitel
  • Nähe der Adresse zum Standort des Suchenden
  • Physikalische Adresse für die Suche in der Region
  • Zusätzliche GMB Kategorien
  • Qualität / Autorität der eingehenden Links zur Domain
  • Schlüsselwörter in den Bewertungen
  • Höhe der durchschnittlichen Bewertungen
  • Entfernung von Spam Eintragungen
  • Vollständigkeit des GMB Eintrags
  • Verifizierter Google My Business Eintrag
  • Anzahl der Google Bewertungen (mit Text)
  • Keywords im Titel der GMB Landing Page
  • Qualität / Autorität der eingehenden Links zur GMB Landing Page
  • Keyword Relevanz (Produkt / Service) für die Webseite
  • Lokale organische Suche
  • Qualität / Autorität der eingehenden Links zur Domain
  • Höhe des qualitativen Inhalts auf der gesamten Webseite
  • Keywords im Anker Text der eingehenden Links zur Domain
  • Keyword Relevanz (Produkt / Service) für die Webseite
  • Geographische Keyword Relevanz des Webseiten Inhalts
  • Mobile Friendly / Responsive Webseite
  • Domain Autorität der Webseite
  • Keywords im Titel der GMB Landing Page
  • Varianten der Inbound Links zur Domain
  • Anzahl der Inbound Links zur Domain
  • Anzahl der Inbound Links zur Domain von branchen relevanten Domains
  • Höhe des qualitativen Inhalts auf den betreffenden Serviceseiten
  • Keywords in der Domain
  • Anzahl der Inbound Links zur Domain von lokal relevanten Domains
  • Klickrate aus den Suchergebnissen

Generell gibt es weitaus mehr Ranking Signale, die in den lokalen Algorithmus einfließen. Die folgenden haben jedoch die größte Gewichtung und tragen zu einer besseren Position bei.

Google My Business:

Die Erstellung eines Google My Business Eintrags ist die wichtigste Voraussetzung um überhaupt in der lokalen Suche ranken zu können.

Die Festlegung der Hauptkategorie klassifiziert ein Unternehmen, in welcher Branche es tätig ist und gibt Google erste Aufschlüsse, mit welchen Begriffen es assoziiert werden kann. Sie bestimmt auch, welche Funktionen dem Unternehmen später im GMB Dashboard zur Verfügung stehen.

Durch die Auswahl zusätzlicher Kategorien erhöhen sich nicht nur die Ranking Chancen durch mehr Keywords. Sie runden auch das Gesamtbild des Unternehmens ab. Allerdings sollten nicht mehr als zwei bis maximal drei zusätzliche Kategorien gewählt werden.

Keywords im Geschäftstitel des Firmenprofils stellen das größte Ranking Signal für Google dar. Deshalb nutzen viele Unternehmer dies als Taktik, um sich möglichst weit vorne positionieren zu können. Dies verstößt jedoch gegen die Google Richtlinien und kann auch zu einer Abstrafung führen.

Auch die Verifizierung des Profils stärkt die Autorität und das Vertrauen, da hierfür die Bestätigung mittels Code Eingabe notwendig ist.

Bewertungen:

Vertrauen ist alles was zählt. Für die transparente Darstellung eines Unternehmens sind Online Bewertungen zu einem wichtigen Einflussfaktor geworden. Potentielle Kunden informieren sich vor dem Besuch eines Geschäfts über die Erfahrungen, die andere mit dem Unternehmen gemacht haben.
Neben einem gut geführten Rezension Management ist auch das Sammeln von neuen Erfahrungsberichten enorm wichtig. Hinweise zur Bewertungsmöglichkeit können sichtbar an Schaufenstern oder Aufstellern angebracht werden.

Der einfachste Weg stellt die Erstellung eines Bewertungslinks dar. Dieser kann bei Mails, Rechnungen oder Signaturen angefügt werden.

On Page Optimierungen:

Um sich in den lokalen Suchrankings vorne zu positionieren, sind On Page Optimierungen ein hervorragendes Signal für Google. Eine fundierte Keyword Analyse bildet dabei die Basis.

Daher ist es sinnvoll sich im Vorfeld zu überlegen, welche Fragen Kunden stellen, wenn sie nach Produkten oder Dienstleistungen suchen. Genauso verhält es sich auch mit dem Namen der Stadt oder der Region, in dem das Unternehmen ansässig ist und lokal zu ranken versucht.

Ebenso viel Zeit sollte in die Optimierung der Snippets bestehend aus der H1 Überschrift, dem Title Tag und der Meta Description investiert werden, um Aufmerksamkeit und auch Klicks zu generieren.

Link Signale

Die Bedeutung von Backlinks wurde in den letzten Jahren immer wieder diskutiert. Tatsache ist, dass eingehender Links noch immer ein wichtiges Signal für Google bedeuten und auch ein gewisses Maß an Vertrauen und Autorität bedeuten.

In Bezug auf Local SEO sollte der Fokus auf Verlinkungen mit regionalem Bezug liegen. Am einfachsten sind Verlinkungen von lokalen Partnern, Auftraggebern oder Lieferanten zu bekommen.

Sponsoring von lokalen Events trägt neben Branding auch zur besseren Positionierung bei. Abhängig von der jeweiligen Branchen kann die Art der Events variieren und sollte möglichst themenrelevant zur Unternehmensart sein.

Lokale Zeitungen bieten ebenfalls eine großartige Möglichkeit durch Neuigkeiten oder der Präsentation eines Unternehmens wertvolle Backlinks zu erhalten.

Unternehmensnennungen (Citations)

Branchenverzeichnisse genießen bei Suchmaschinen ein hohes Maß an Autorität und Vertrauen. Auch wenn die Bedeutung dieser Einträge generell mehr abnimmt und viele Anbieter bereits vom Markt verschwunden sind, so sind sie dennoch nicht zu vernachlässigen.

Das Zauberwort heißt NAP (Name Adress Phone). Uneinheitliche Daten wie falsche Telefonnummern, Öffnungszeiten oder ungenauen Adressangaben sorgen nicht nur für verärgerte Kunden, sondern geben Suchmaschinen auch kein klares Bild über die Korrektheit der angegebenen Daten.

Um dies zu vermeiden, sollte man sich eine Tabelle mit sämtlichen Daten zurechtlegen und auch die entsprechenden Verzeichnisse und Logindaten dort aufbewahren.

Zusammenfassung:

Lokale Suchmaschinenoptimierung sollte für jedes Unternehmen einen wichtigen Stellenwert einnehmen. Die Konkurrenz schläft nicht und nur eine Platzierung in den vorderen Suchergebnissen bringt auch brauchbare Resultate.

Regelmäßige Updates, laufende Optimierungen und die kontinuierliche Arbeit an einzelnen Ranking Signalen kann den entscheidenden Unterschied für die Beibehaltung einer Top Position ausmachen.

LINK zum Ratgeber: https://www.digital-schneiderei.at/ratgeber/local-seo/

Umsatz steigern per SEO

Passgenau optimiert und Umsatz gesteigert – mit SEO

Wer startet seinen Weg durch das Web nicht mit Marktführer-Suchmaschinen wie Google? Sie erleben es täglich – beim Klick auf einen der ersten zehn Einträge: Auf hinteren Plätzen und Seiten gelistete Suchergebnisse finden wenig Beachtung. Wie ist Ihr aktuelles Google-Ranking bzw. innerhalb der Top-100 wirklich?

Nur wer klare Ziele definiert, kann seinen Umsatz steigern. Was ist das Ziel Ihres Internetauftritts? Neben der optimalen Internetadresse verschafft Ihnen nur eine gezielte, treffsichere Suchmaschinenoptimierung (SEO) Top-Platzierungen und exzellente Besucherzahlen.

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Suchmaschinenoptimierte Webprojekte

Eine Homepage muss u.a. folgenden Kriterien entsprechen damit man damit auch Erfolg hat:

  • Optisch ansprechend und seriös wirken
  • Seitenbesucher müssen sich leicht darauf zurechtfinden und das „gesuchte“ schnellstmöglich angezeigt bekommen
  • Die Inhalte müssen aktuell sein (und bleiben)
  • Der Webseitenbetreiber sollte seine Homepage selbst aktuell halten, warten und erweitern können

Bis hierher bekommen Sie Sie Ihre Homepage / Web Projekt bzw. Ihr CMS, von unzähligen Webdesignern und jeder IT Agentur unter dem Überbegriff „Homepageerstellung“ im Internet. Aber folgendes ist mindestens genau so wichtig und gehört (zumindest für uns) einfach dazu:

  • Crawler von Suchmaschinen, besonders von Google, Bing & Co müssen alle (gewünschten) Seiten, Inhalte wie Texte, Bilder, Videos usw zu 100% erreichen und zu 100% auslesen können
  • Soferne möglich werden Dinge wie Termine, Preise, Rezepte usw. mit Rich Snippets „markiert“ um im Google Index besonders dargestellt zu werden.
  • SEOfreundliche Permalinks (interne URL´s) sind wichtig. 3 bis max. 5 Wörter sind hier ideal
  • Die einzelnen Unterseiten sollten optimal, mit wichtigen Ankertexten, untereinander verlinkt sein. Auch das muss für den Webmaster also leicht und intuitiv machbar sein.
  • Webseitentitel sind sehr, sehr wichtig und müssen für Crawler (automatisch) speziell markiert werden und hierachisch angeordnet sein.
  • Videos, Fotos, Grafiken usw. sind auch sehr wichtig geworden. Der Webmaster muss diese also auch einfach in das Projekt mit einbinden können (auch als Laie).
  • Ladezeiten des Webprojektes sind ein großes Thema geworden. Sowohl der Website an sich als auch im Zusammenhang mit der Servergeschwindigkeit.
  • Local SEO  und Google MyBusiness  – unbedingt ausnützen, dahingehend kann auch der Serverstandort wichtig sein.
  • Möglichkeiten für Empfehlungen, Likes, Shares, Google+´s, Kommentare und Bewertungen über Social Media Portale müssen DSGVO konform angeboten werden..
  • Per XML Sitemaps (die im Idealfall automatisch und ohne Zutun von der Homepage selber generiert und aktualisiert werden) wird Google & Co die „Arbeit“ erleichtert.
  • Der Seitenbetreiber muss auf ausführliche Statistiken zugreifen können um das Verhalten der Seitenbesucher zu analysieren und dadurch Verbesserungen vornehmen zu können.
  • In der Google Search Console (vormals Google Webmastertools) können durch die richtigen Statistiktools zusätzliche Informationen ausgelesen werden.
  • Jede einzelne Seite sollte, vom Webmaster selber, zu 100% Onpage optimiert werden können – und was nicht „stimmt“ sollte dem Webmaster sofort angezeigt werden (Titel, Meta Description, Textlängen, Keyworddichte ……).
  • Und noch so einiges mehr …..

Das klingt für Sie jetzt nach Kosten von über 5.000,– Euro für eine Homepage?

Ganz weit gefehlt. Diese Dinge sind schon in unseren günstigsten Homepages enthalten.

Ab 350,– Euro sind Sie dabei – professionell – suchmaschinenoptimiert – zukunfstssicher.

Das gilt für normale Webseiten genau so wie für suchmaschinenoptimierte Webrojekte wie OnlineShops und andere Web Entwicklungen lt. Kundenvorgaben!

Wir erstellen Internetseiten und vergessen bei der „Webprogrammierung“ die Bereiche Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEA) nicht!

Denn nur eine wirklich gut aufgebaute und inhaltlich hervorragende Homepage ist die Basis für funktionierende und effektive Internemarketing Maßnahmen!

301er Weiterleitung – wie macht man das?

Wer eine Homepage betreibt wird dieses ab und zu modifizieren und erweitern. Sehr oft verändert sich dadurch die URL Struktur. Oder aber es ändert sich sogar der Domainname. Dann gilt es ein wenig Suchmaschinenoptimierung zu betreiben und den Suchmaschinencrawlern per 301er Weiterleitung diverse Dinge mitzuteilen.

Jede HTTP-Anfrage wird vom Server mit einem HTTP-Statuscode beantwortet. Er gibt Informationen darüber, ob die Anfrage erfolgreich bearbeitet wurde oder teilt dem Client im Fehlerfall mit, wo bzw. wie er die gewünschten Informationen erhalten kann. Einer dieser Fälle ist der dauerhafte Umzug der Seite mit dem Statuscode 301.

Wenn Webseiten umbenannt werden oder eine Website auf eine andere Domain umzieht, kann man von den alten Dateien auf die neuen mit einem sogenannten permanent Redirect (301 Redirect) weiterleiten. Diese Art der Weiterleitung wird auch von der Suchmaschine Google empfohlen, im Gegensatz zu einer temporären Weiterleitung (302).

Eine 301 Weiterleitung kann man auf unterschiedliche Weise realisieren:

1. als Anweisung in der .htaccess
soll auf
weitergeleitet werden

in der .htaccess im Verzeichnis wird dazu folgendes eingetragen:
Redirect permanent /default.html

2. mit der Funktion header() in PHP
die Datei hat folgenden Inhalt
<!–?php header(„HTTP/1.1 301 Moved Permanently“); header(„Location: „); header(„Connection: close“); ?–>

3. mit Mod_rewrite in der .htaccess
wenn auf
umzieht und

auf
,
kann man mit folgender Regel in der .htaccess weiterleiten:

RewriteEngine On
RewriteRule ^(.*)\.html$ [R=301,L]

Man unterscheidet zwischen server-seitigen und client-seitigen Weiterleitungen.

Zu bevorzugen sind eindeutig die server-seitigen Weiterleitungen. Die client-seitigen Varianten sind immer nur eine Notlösung. Sie haben aber trotzdem ihre Berechtigung und werden auch verwendet, nämlich meist dann, wenn die Rechte, die man auf dem Server hat, keine server-seitige Weiterleitung zulassen oder diese technisch nicht möglich ist.

Varianten der client-seitigen Weiterleitung

Für die client-seitige Weiterleitung sind zwei Varianten der Umsetzung verbreitet: mit JavaScript oder mit Meta-Refresh-Tag. Beide können unter Umständen beim jeweiligen Anwender nicht funktionieren, z.B. wenn der Browser sie nicht unterstützt oder wenn Javascript aus Sicherheitsgründen auf dem Computer abgeschaltet ist. Das ist einer der Gründe, warum für Weiterleitungen gewöhnlich ein „normaler“ Link zu sehen ist mit einer Beschriftung wie etwa „Wenn Sie nicht automatisch weitergeleitet werden, dann klicken Sie bitte hier…“.

Man muss aber wissen, dass client-seitige Weiterleitungen ein hohes Sicherheitsrisiko darstellen und sogar dazu führen können, dass diese Seiten von Suchmaschinen aus dem Ranking ausgeschlossen werden. Sie geben nämlich keinen Status zurück, weder 301 noch 302, und das macht sie verdächtig. Durch so einen Ausschluss schützen Suchmaschinen sich davor, eine Angriffsfläche für Hacker und Spam-Software zu bieten. Diese nutzt nämlich den entsprechenden Index der Suchmaschine, um dort einen Aufruf einer anderen Seite hinein zu bringen. Dieser Trick ist aber nur bei client-seitigen Weiterleitungen möglich.

Bei client-seitigen Weiterleitungen kann eine Zeitverzögerung auftreten. Zunächst wird die ursprüngliche Seite angezeigt und erst nach einer gewissen Zeit die andere Seite, auf die die Weiterleitung verweist. Das kann, im Gegensatz zur server-seitigen Weiterleitung, wo man nichts davon sieht, auf den Anwender unangenehm oder sogar verdächtig wirken. Manche Anwender haben dann sogar den Verdacht, dass hier Viren oder ein Fremd-Eingreifen die Ursache sind.

 

 

SEO Diver ist ab sofort uneingeschränkt kostenlos verfügbar

Das SEO Urgestein, die Firma Abakus Internet Marketing, stellt ab sofort ihr selber entwickeltes Multi SEO Tool kostenlos zur Verfügung.

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USEO – userzentrierte Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung wird mit ihren unterschiedlichen Möglichkeiten oftmals als Wunderwaffe in der Steigerung der Aufmerksamkeit für die verschiedensten Webauftritte gesehen. Die Effekte gezielter SEO Arbeiten offline oder online sind unbestritten, machen allerdings nur dann Sinn, wenn die Wirkung auf die entsprechende Zielgruppe der Internetnutzer nicht verfehlt wird.

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HTML5 und die Auswirkungen auf SEO

 

Sechs Jahre saßen die Experten an der Entwicklung eines neuen Auszeichnungsstandards für Webdokumente, welches ältere Spezifikationen ablösen soll – dem HTML5. Dadurch öffnen sich für den Anwender neue Einsatzmöglichkeiten, wie beispielsweise eine native Unterstützung von Audio und Video, aber auch neue Grafikformate oder Offline-Anwendungsmöglichkeiten. Welche Auswirkungen hat HTML5 nun auf die Suchmaschinen-Optimierung?

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Warum SEO Arbeiten und Linkaufbau nicht von heute auf morgen funktionieren!

Top-Positionen bei Google & Co. wünschen sich alle Webseitenbetreiber, durchdachte Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind hierfür unverzichtbar.

Noch vor 6 Jahren war es relativ einfach, sich mit keywordlastigem Content und einer Vielzahl an Backlinks eine optimale Position auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen zu sichern, dies hat sich jedoch über die letzten Jahre spürbar geändert. Neben der fortwährenden Umstellung des Algorithmus‘, den Google zur Bewertung von Webseiten anwendet, werden immer striktere Kriterien für die Qualität einer Webseite gefordert.

SEO-Maßnahmen müssen daher (projektbezogen individuell) sehr durchdacht angelegt werden und benötigen vor allem Zeit, um Google & Co. von der Relevanz des eigenen Webangebots zu überzeugen.

SEO und Webseitenqualität – leider vielfach ein Widerspruch

Um sich gute Rankings bei Suchanfragen zu sichern, haben viele Webseitenbetreiber über die letzten Jahre den menschlichen Besucher ihrer Webseiten vergessen. Stattdessen wurde die eigene Webpräsenz alleine nach Kriterien optimiert, die Google und anderen Suchmaschinen zusagen, vorrangig zu nennen sind die Einbindung von Keywords und der Aufbau einer umfangreichen Backlinking-Struktur. Tatsächlich waren diese Elemente in der Anfangsphase des Internets ausschlaggebend dafür, um die Relevanz einer Webseite zu verbessern und diese in höchsten Positionen bei Suchanfragen zu präsentieren, doch die Zeiten haben sich geändert.

Die Veränderung hat vor allem mit der wachsenden Konkurrenz von Webseitenbetreibern zu tun, die einander nur noch mit SEO-Maßnahmen übertreffen wollten. Waren in den präsentierten Texten einer Webseite nicht so viele relevante Keywords wie bei der Konkurrenz zu finden, wurde einfach die Keyworddichte erhöht. Sollten andere Webseitenbetreiber über ein größeres oder besseres Netzwerk an Backlinks verfügen, wurde einfach die Zahl an Verlinkungen der eigenen Webseite erhöht. All diese Maßnahmen trugen nicht zur Erhöhung der Qualität eines Webangebots bei, was Google schnell erkannte und deshalb neue Kriterien für die Bewertung von Webseiten formulierte. Leider haben viele Betreiber noch nicht diese Qualitätsoffensive erkannt und verstanden, dass ein nachhaltiger Erfolg bei den Suchmaschinenpositionen Zeit benötigt.

Relevanz und generische Entwicklungen als wichtigste Merkmale für Google & Co.

Auch wenn Suchmaschinen weiterhin mit mathematischen Algorithmen zur Bewertung von Webseiten arbeiten – die Abschätzung der Wichtigkeit aus den Augen eines menschlichen Nutzers gerät stärker in den Vordergrund. Webseiten mit einem extrem hohen Anteil an Keywords werden durch Google längst abgestraft, selbiges gilt für Webangebote mit einer Vielzahl von Backlinks, die teilweise keinen echten Bezug zum jeweiligen Webangebot besitzen. Die Relevanz spielt eine stetig wachsende Rolle, also die Wichtigkeit verlinkter Inhalte und ein direkter Zusammenhang zum eigenen Webangebot. Hat die verlinkte Webseite tatsächlich etwas mit dem eigenen Angebot an Informationen oder Produkten zu tun, dürfte sie einen wirklichen Mehrwert für den menschlichen Benutzer haben, was durch eine Verbesserung des Rankings belohnt wird.

Ein ebenso wichtiger Faktor für Googles Suchmaschine ist der generische Aufbau der Backlinks und sonstiger Inhalte einer Webseite. Werden nahezu täglich neue Links hinzugefügt oder kommen Monat für Monat Dutzende neue Backlinks in gleichmäßigen Abständen hinzu (auch wenn Sie wirklich sehr hochwertig sind), „vermutet“ Google hierbei eine reine SEO-Maßnahme. Und sobald eine Webseite diese Einschätzung erhalten hat, benötigt es häufig Wochen und Monate, sich von diesem Image wieder zu befreien und sich in den vordersten Positionen eines Rankings platzieren zu können. Kommt es zu einer Abwertung der eigenen Webseite bei diversen Suchanfragen, sind oftmals nicht falsche SEO-Maßnahmen per se hieran Schuld. Stattdessen werden diese Maßnahmen schlichtweg zu häufig oder kaum durchdacht durchgeführt, so dass der generische Charakter auf der Strecke bleibt und Google diese Maßnahmen sofort als reine Suchmaschinenoptimierung erkennt.

Überlegen Sie bitte einmal: Sie als Shopbetreiber – wie würden Sie anfangen Ihre Webseite zu optimieren? Natürlich erst einmal auf der Homepage selber. Und natürlich wissen Sie das Backlinks wichtig sind. Aber welche Möglichkeiten haben Sie als „nicht SEO Agentur“? Wissen Sie wo Sie mehr als 3 hochwertige Links bekommen können ausser über einschlägige Portale wo man Links mieten kann (wenn sie diese kennen kennt Google diese sicher auch). Oder würden Sie mit ihrem Anfangsbudget zuerst einmal zusehen das Sie bei namhaften Online Branchverzeichnissen eingetragen werden und würden vielleicht auch bei ein paar Webkatalogen die Ihnen seriös vorkommen (und vielleicht auch ein Eintrag von einem Konkurrenten vorhanden ist) eintragen? Eventuell bekommen Sie auch Links aus dem Freundes- und Bekanntenkreis, Kunden, Lieferanten …… werden diese Links alle themenrelevant sein?

Könnte es auffallen wenn man vom ersten Monat an nur Backlinks von hochwertigen Domains erhält die einen höheren Pagerank haben, oder themenrelevant ein sehr gutes Ranking besitzen oder Namen haben wie Freenet.de oder Focus.de usw….?

Bleiben Sie natürlich und steigern sie die Qualität Ihres Projektes, in allen Richtungen, stetig nach Ihren Möglichkeiten. Nur „Schindluder“ wird bestraft.

Zeit nehmen und andere Maßnahmen der SEO einleiten

So sehr der schnelle Erfolg bei Suchmaschinenanfragen gewünscht sein mag – eine intelligente Strategie der SEO benötigt Zeit. Gerade wenn es sich um ein komplett neues Webangebot handelt und die Konkurrenten der Branche bereits länger auf dem Markt sind, kann es Wochen oder sogar Monate dauern, bis erkennbare Erfolge bei Google & Co. zu verzeichnen sind. Die Zeitspanne lässt sich optimieren, indem auf die professionellen Dienste einer Webangebot vertraut wird. Diese ist in der Lage, durchdachte und abgestimmte Konzepte aufzusetzen, mit denen bereits ab dem ersten Tag die Grundlage für einen langfristigen Erfolg bei unzähligen Suchanfragen gelegt werden kann.

Zudem ist die Erkenntnis wichtig, dass es für eine erfolgreiche Positionierung längst nicht nur aufs reine Backlinking ankommt. Das Internet entwickelt sich stetig weiter und bringt neue Aspekte in die Suchmaschinenoptimierung hinein, die von Webseitenbetreibern dringend zu bedenken sind. Anstelle den klassischen Linkaufbau zu betreiben, steigern der hauseigene Blog oder die Integration von Social Media wie Facebook und Twitter das Interesse von Webseitenbesuchern und nicht zuletzt den Traffic. Google berücksichtigt diese wachsende Relevanz auf allen Kanälen und lässt sie ins Ranking mit einfließen. Gerade wenn Konkurrenten um Top-Positionen solche Marketingkanäle noch nicht nutzen, entstehen entscheidende Vorteile für das eigene Webangebot!

Und … schaffen Sie stetig neue, interessante Inhalte!!! Wir können das gar nicht oft genug sagen und betonen!

Social Signs und SEO – Rankingfaktoren

Viele Unternehmer nutzen Facebook und Twitter deshalb nicht, weil damit nur wenig Umsatz generiert wird. Doch die sozialen Netzwerke haben eine zumeist unterschätzte Auswirkung auf das Rating bei Google und Bing. Denn die durch das Drücken der Buttons entstandenen Nutzerempfehlungen bestimmen unter anderem das Pageranking.

Die Auswirkung von Social Signs auf das Google-Ranking

Das Ranking einer Webseite bei Google wird von über 200 verschiedenen Signalen beeinflusst. Die klassischen Optimierungs-Methoden sind beispielsweise:

  • Backlinks
  • interne Verlinkung
  • Auswahl der richtigen Meta-Tags
  • Qualität der Inhalte
  • Relevanz der Inhalte
  • Domainalter
  • Aktualität der Inhalte
  •  ausgehende Links
  • doppelter Content
  • Keyworddichte

Das Alter des Contents, der Grad der Inhaltsveränderung, die Entwicklung der auf des Contents verweisende Quellen und noch viele weitere Faktoren werden durch Google ständig neu berechnet. Zu den neueren Ranking Faktoren gehören auch die Ladezeit der Webseite und die Social Signals, die aus Empfehlungen der sozialen Netzwerke entstehen.

Social Signals sind Shares und Tweets, die durch das Drücken des Like- oder Teilen-Buttons in Facebook & Co. als Empfehlung entstehen. Wenn der Leser auf Facebook, Google+ oder Twitter einen Text oder ein Foto interessant und gut findet, drückt er den Social-Sign-Button.

Diese sozialen Signale erzeugen Aufmerksamkeit und bringen Besucher. Facebook ist nach Google zu einer der bedeutendsten Traffic-Quellen geworden. Gemäß einer Studie des Statistikportals Statista sind alleine aus Deutschland rund 26 Millionen Nutzer dort angemeldet – und viele davon nutzen das soziale Netz sehr intensiv. Jedes Teilen, jeder Kommentar und Like erreicht weitere potenzielle Besucher. Und auf diese Aufmerksamkeit sollte kein Unternehmer oder keine Internetseite verzichten.

Die bereits zuvor genannten klassischen Faktoren, um das Suchmaschinen-Ranking zu verbessern, bekommen nun also Zuwachs von Facebook & Co. Denn diese Social Signals werden auch in den Algorithmen von Bing oder Google analysiert. Doch der genaue Einfluss auf diese neuen Ranking-Faktoren ist nicht klar erkennbar, da sich Google bekannterweise nicht in den Such-Algorithmus schauen lässt.

Zusammenhang zwischen hohem Ranking und sozialen Signalen bestätigt

Eine Infografik „Wie soziale Signale Ranken“ hat in einem Versuch mit sechs Internetseiten herausgefunden, dass 100 Google+ Followers die Seite um 14,63 Prozent nach oben brachten. Drückten dreihundert Menschen 1+, rutschte die Seite immerhin noch um 9,44 Prozent nach oben. Und 70-mal Facebook Teilen und 50-mal Facebook Like sorgten für ein besseres Ranking von 6,9 Prozent.

Eine weitere Studie des SEO-Anbieters Searchmetrics zeigt ein ähnliches Ergebnis. Hier wurden 10.000 Keywords analysiert und mit der Anzahl der Facebook-Signale verglichen. Demnach hatten Internetseiten in guten Positionen auch immer viele Shares und Likes auf Facebook. Jack Menzel, Product Management Director Google Search äußert sich zu diesem Thema ähnlich. Er gab an, dass Links nach wie vor wichtig bleiben, aber soziale Signale bedeutender werden.Ein Zusammenhang zwischen den Social Signs und einem hohen Ranking ist also durchaus vorhanden und Google räumt den Social Signals eine immer stärkere Bedeutung zu. Doch von außen ist der kausale Zusammenhang kaum zu ermitteln, denn Seiten mit einer guten Position haben fast immer auch gleichzeitig viele Besucher, die wiederum den Seiteninhalt vielfach in die sozialen Netze weiterleiten.

Sind Social Signs nun Ursache, Wirkung oder gar beides?

Die zuvor genannten Statistiken sagen aber auch aus, dass eine Erwähnung bei Google+ mehr Erfolg verspricht als bei Facebook. Doch warum bringt eine Erwähnung in den sozialen Netzwerken überhaupt solch einen Erfolg beim Suchmaschinen-Ranking?

Webseitenbetreiber können Links kaufen, tauschen, mieten oder anwerben – dies ist bei Social Signs nur im geringen Umfang möglich. Daher bewertet Google diese als Nutzersignale, die nur sehr schwer zu manipulieren sind. Auch sind sie stets aktuell und auch hier heißt es: Qualität statt Quantität. Die Menge alleine entscheidet nicht – wesentlich bedeutender ist, welche Personen und Quellen beteiligt sind.

Fazit: Social Signs werden Links nie vollständig ersetzen, doch deren Bedeutung wird als Ergänzung in Zukunft stark zunehmen. Gerade für Internetseiten, die auf Aktualität angewiesen sind, wie Online-Zeitschriften und News-Portale, werden soziale Signale immer wichtiger. Denn sie haben Einfluss darauf, mit welcher Freshness Google die Seite einstuft.

Warum gerade KMU und EPU von Onlinemarketing profitieren können

Onlinemarketing- Kaum eine Sparte auf dem weitreichenden Gebiet geschäftlicher Internetaktivitäten steht so im Mittelpunkt des Interesses. Der effiziente und zielführende Einsatz dieses Instruments ist vor allem für KMU (kleine und mittlere Unternehmen) und EPU (Ein- Personen- Unternehmen) von besonderer Wichtigkeit, geht es in diesen Fällen doch häufig um nichts weniger, als um ihre Existenz. Denn Wettbewerbsvorteile zu generieren, potentielle Interessenten in Kunden „umzuwandeln“, die Bindung des Auftraggebers an das Unternehmen zu erreichen, zu erhalten und natürlich auszubauen, gehören zu den obersten Zielen aller am Markt beteiligten Personen. Umso wichtiger ist gerade für KMU und EPU ein erfolgreiches Onlinemarketing, da diese Unternehmen, im Gegensatz zu großen Konzernen, in aller Regel nicht über eine eigenen Abteilung von Internetfachleuten verfügt, deren tägliche Aufgabe in der Verbesserung und Anpassung der Unternehmenswebseiten besteht.

Welchen konkreten Nutzen haben KMU und EPU von einem professionellen Onlinemarketing?

Da Sie, als Internet-Shop Betreiber, Blogger oder als Dienstleistungsanbieter, auf konsequentes Internetmarketing, das alle neuen Standards und Updates (Google Panda beispielsweise) auf den Seiten beachtet, angewiesen sind, sollten Sie auf den Rat einer professionellen Onlinemarketing- Agentur nicht verzichten, um bei Google oder anderen Suchmaschinen ein gutes Ranking zu erhalten. Denn nur durch ein professionelles Onlinemarketing mit dem Ziel einer einwandfreien Suchmaschinenoptimierung und weiterer, wesentlicher Optimierungsschritte, haben Sie und vor allem Ihre Firma, die Chance, gefunden zu werden. Sie können Ihren Kundenstamm erweitern, was natürlich auch zu einem höheren Umsatz Ihres Unternehmens führt. Ebenso verschafft Ihnen ein gekonntes, professionelles Onlinemarketing den so wichtigen Vorsprung vor Ihren Mitbewerbern. Schon die kleinsten Veränderungen verschiedener Parameter können dazu führen, dass sich das Ranking Ihrer Seiten signifikant verbessert und Sie mehr Traffic, sowie eine höhere Verweildauer, beispielsweise in Ihrem Shop, erreichen. Denn wenn Sie den Wirkungsgrad Ihrer Seiten im Internet steigern, ist auch ein entscheidender Wettbewerbsvorteil vor Ihren Konkurrenten möglich und wahrscheinlich. Durch ein wirkungsvolles Ineinandergreifen verschiedener Onlinemarketing Bausteine, kann Ihr wirtschaftlicher Nutzen effizient gesteigert werden. Kleine Veränderungen, zum Beispiel an der Benutzerfreundlichkeit Ihrer Webseite, oder der geeignete, verbesserte SEO Aufbau, können für einen Quantensprung Ihrer Umsätze sorgen sowie erhöhte Klick- und Umwandlungszahlen generieren.

Resümee

Als Betreiber eines kleinen oder mittelständigen Unternehmens und auch als Inhaber einer Ein-Personen- Firma ist das gekonnte Onlinemarketing überlebenswichtig. Da jedoch nicht viele Selbstständige, es sei denn, sie sind „Internetfreaks“, mit dem technischen Know-How auf diesem Gebiet vertraut sind, sollten Sie sich einer geeigneten Onlinemarketing- Agentur wie beispielsweise www.austrianweb.eu oder www.austrianweb.at anvertrauen, um das maßgeschneiderte Onlinemarketing für Ihre Seiten im Detail zu besprechen. Auf dieser Basis steht dann Ihrem Geschäftserfolg nichts mehr im Wege!

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Kurz und knackig – Retro Blogging wieder aktuell, Teil 5

Eine Anleitung und Fürsprache für klassisches Content Design

3.) Mit welchen Elementen wirkt mein Content am besten?

In der Tat handelt es sich dabei um eine gute Frage, für die es keine allgemeingültige Richtlinie gibt und sich lediglich Richtlinien anbieten, nach denen man eine gewisse Inhaltspolitik entwickeln kann und über die Statistischen Aufzeichnungen bestimmte Rückschlüsse und daraus erwachsendes Potential zur Optimierung ableitet. Bestimmen wir jedoch zunächst die relevanten Inhalts-Typen für ihr Weblog:

Textbasierender Content

Der inhaltliche Grundstein ihres Projektes, für Mensch und Maschine gleichermaßen, der Anlass ist um auf ihrem Blog zu bleiben und die bereitgestellten Inhalte zu konsumieren. Das finale Ziel ihrer Inhalte sollte darin liegen, eine vollständige und schwer zu zerrüttende Konversion ihrer Seitenbesucher zu erreichen. Aus der Zahl dieser „Regulars“ ergibt sich der interagierende Anteil der Seitenbesucher, welcher auf ihrem Blog aktiv ist.

Vom technischen Aspekt bieten auch in der klassischen Form verfasste Postings ausreichend Volumen, um für die keyword-spezifische Optimierung des textbasierenden Content nutzbar zu sein. Dies gilt Grundsätzlich für jedes Text-volumen zwischen 250 und 400 Wörtern. Unter Berücksichtigung der vernunftgelenkten Maßgabe einer grundsätzli-chen Anforderung an die konsistenter Lesbarkeit und den gleichmäßigen Sprachfluss ihrer Inhalte entsprechend der schwerpunktmäßig festgelegten Keywords ihres Optimierungs-Konzeptes auch mittels von Synonymen und wortglei-chen Begriffen gestalten und erhalten konsistente Ergebnisse in der On-Page Optimierung nach professionellen SEO-Standards.

Bilder – Statisch & Animiert

Ob originaler Content oder Repostings, ob statisch oder animiert: Durch Bilder lassen sich aufgrund des „modus operandi“ des menschlichen Verstandes unmittelbare Regungen auf emotionaler Ebene hervorrufen. Daher eignet sich diese Form des Content dafür, im Rahmen einer zurückhaltenden Dichte der Einstreuung als idealer Anker zu fungieren, der Seitenbesucher zum Verweilen animieren kann und somit die Chance auf eine Visitor Conversion erhöhen kann.

Darüber hinaus lassen sich Bilder, welche als HTML-Elemente bisher für die Webcrawler der Suchmaschine Google „blinde Flecken“ waren und nicht erfasst wurden, durch die optimierte Bestückung nach Aspekten der SEO mittels der ALT-Tags und der Title-Descripton als Einstiegspunkte für Traffic gestalten, welcher über die Google Bildersuche geleitet wird, da hier Bereiche und Keyword-Kombinationen mit Top-Ranking in Reichweite, die in der organischen Google Suche hoffnungslos überlagert sind.

Videos & Streams

Während Bildmedien und textbasierender Content bereits seit der Geburt des Internet als vollwertige Inhaltstypen aner-kannt und in die technischen Standards integriert sind, taten sich die Mitglieder des W3C-Konsortium in der Überein-kunft über Standards für multimediale Inhalte sehr schwer, umso mehr in der Ausführung ihrer Beschlüsse nach erfolg-ter Standardisierung.

Lange Zeit galten Mediencontainer als state-of-the-Art, welche mittels Macromedia Flash (Später Adobe) umgesetzt wurden. Dieser Standard hielt sich in Ermangelung von durchsetzungsfähiger Konkurrenz und entgegen aller Kritiken bis zur Freigabe der Meilensteine von HTML 5 zwischen 2008 und 2012, welches die Einbindung von Videodateien mittels nativem HTML ermöglicht und dadurch erstmalig die „Lesbarkeit“ für Webcrawler ermöglicht und durch erwei-terte Möglichkeiten der Kenntlichmachung durch die Einbindung der Title-description und des ALT-Attribut zu einem besser zu erfassenden Element innerhalb des Seitenquelltext mit SEO-relevanz geworden ist.

Im alltäglichen Umgang mit Containern und Applets zur Darstellung von multimedialen Inhalten sollte man stets eher mit Zurückhaltung agieren. Bedingt durch die grundsätzliche Fixierung des Menschen auf optische Reize neigen solche Inhalte dazu, den Seitenbesucher vom eigentlichen Content abzulenken und nach dem unmittelbaren Konsum einen Absprung zu provozieren. Ausnahme hiervon sind, wenn auch nicht unbeschränkt, die Einpflege und Promotion eigenen Contents in dieser Darreichungsform, da hier von einer unmittelbaren Assoziation gesprochen werden kann, welche durch Intros und Jingles den Anker im Bewusstsein des Konsumenten setzt und somit nicht vollkommen ohne konkreten Bezug zum Quellmedium konsumiert, wie es bei externen Mediencontainern der Fall wäre.

Wir fassen zusammen

Es ist nicht der Mai, der in diesem Jahr 2013 für die Szene der SEO-Blogger „alles neu“ macht, es ist der Februar und trotz des Rückschritts auf alte Vorlagen und Gestaltungsmuster darf längst nicht von „ollen Kamellen“, wie man im rheinischen Köln sagt, gesprochen werden, denn diese wurden gerade jüngst zur Karnevalszeit erst unter die Leute gebracht.

Für die Blogosphäre im europäischen, speziell dem deutschen Raum, gewinnt der gesamte Prozess des Content Design hingegen wieder ein gesundes Stück an Konsistenz und gestalterischer Sicherheit, mit dem zumindest bis zum Release kommender Iterationen des Suchalgorithmus auf eine bekannte Weise gearbeitet werden kann. Die Frage, welche sich in diesem Kontext jedoch stellt, ist die Einsichtsfähigkeit der SEO-Branche hierzulande, über die Sinnhaftigkeit dieses Rücktritts von vermeintlich überlegenen Optimierungsmöglichkeiten für Webseitencontent. Doch das Jahr ist lang und es wird sich zeigen, wie stark der Anpassungsdruck tatsächlich ist, der sich auf den Rankings des einen oder anderen niederschlägt.

Das sich die angekündigten Auswirkungen des „Penguin“-Updates jedoch lediglich in solch geringem Umfang auf das Ranking auswirken würde ist die eine Seite der Medaille, welche den Suchmaschinenkonzern nicht sonderlich gut da-stehen lässt, während die andere die neue Gewichtung des Nutzerverhaltens und den wachsenden Einfluss des Schwarmverhaltens, welches sich aus der Gesamtsumme der erfassten Messwerte des Userverhaltens ergeben.

Scheinbar ist dieser Faktor ausschlaggebend genug, um sie sonst eher trägen SEO-affinen Blogger in Übersee über Umwege tatsächlich dem gestellten Anspruch der Google-Entwickler zu entsprechen lassen, in dem sie ihre Inhalte tatsächlich für ihre Seitenbesucher und nicht für die algorithmische Erkennung der Webcrawler umgesetzt haben.

Und irgendwie beruhigt es doch ein wenig, in dem Wissen zu sein, das man auch in den Entwicklungsbereichen der Suchmaschine Google, unter der Federführung von Matt Cutts, kein vollumfängliches Verständnis für die Dynamiken ihrer Suchmaschine besitzen, was dem oft dämonisierten Unternehmen wieder einen Hauch Menschlicher Fehlbarkeit verleiht.

Und was sagen Sie dazu? Was haben Sie beobachtet?

Kurz und knackig – Retro Blogging wieder aktuell, Teil 4

Eine Anleitung und Fürsprache für klassisches Content Design

Klassisches Bloggen – Einfach gemacht

Wie also den Weg zurück zur klassischen Generierung von Webcontent finden? Ein altes deutsches Sprichwort spricht in dieser Angelegenheit wahre Bände: „In der Kürze liegt die Würze“! Entsprechend dem Nutzerverhalten und der sta-tistischen Aufmerksamkeitsspanne eines Internetnutzers hat sich ebenfalls die Form und der Umfang des bereitgestellten Content zu richten.

Wir haben dazu einige Punkte zusammengefasst, die sich als gute Richtlinien im Alltag erweisen:

1.) Wie viel Text ist gut für mich und mein Blog?

Der User „Jens“ hat im Kommentarbereich des bekannten SEO-Blog „SEO-United.de“ die wohl treffendste Zusammen-fassung als Antwort für diese Frage formuliert: „Versuche so schnell und aussagekräftig wie möglich zum Punkt zu kommen.“

Dazu gehört ein wenig Fingerspitzengefühl und die Fähigkeit, sich in seine Zielgruppe hinein zu versetzen. Der heute typisierte, durchschnittliche Nutzer zwischen 18 und 50 Jahren bewegt sich in einem umfassenden Netzwerk aus Infor-mationsquellen , welche er regelmäßig wieder kehrend abruft. Die Erwartung an ein Weblog hingegen sind keine aus-schweifenden Textmengen, sondern in handlichen Portionen servierter Content. Diese Erwartungshaltung an das eigene Programm gilt es zu erfüllen. Ein guter Anhalt ist dabei das eigene Surfverhalten, dessen Ansprüche ohne Vorbehalt auch auf die eigene Plattform angewandt werden sollten – Sich in den Besucher zu versetzen bewahrt vor unattraktivem Content Design

Bei der tatsächlich stattfindenden Inhaltlichen Strukturierung des generierten Contents muss unter der relativen Be-grenzung durch die Anforderungen des Visitors keinesfalls die Qualität einer technischen Optimierung auf SEO-Standards leiden, da die Textlänge um längen ausreicht. Die als Faustregel geltenden 250 bis 400 Wörter, welche zur Erfassung durch den Webcrawler als Maß gelten, sind schnell erreicht und bieten mit dem klassischen Handwerkszeug, vom Setzen von Backlinks, Crosslinks und entsprechend Google-freundlicher Formatierung ausreichend Potential.

2.) Wie oft darfs denn sein? Wöchentlich, täglich oder gar stündlich?

Man kann im Grunde nicht oft genug an den gesunden Menschenverstand appellieren, doch auch an dieser Stelle ist genau diese Komponente ein essentieller Faktor für den Erfolg eines Weblog als Online-Medium mit wachsendem Publikumsverkehr.

Beachten sie, was schon im vorherigen Punkt genannt wurde: Der Casual Visitor ist mit hoher Wahrscheinlichkeit in der altersrelevanten Zielgruppe, welche sich weitgehend nativ, also natürlich, im Internet bewegt und sich für die Informationsgewinnung und zur Unterhaltung umfangreiche Netzwerke aufgebaut hat, welche regelmäßig besucht werden.

Das bedeutet, ihnen wird als Teil eines solchen Netzwerkes aus Webseiten, Online-Magazinen und anderen Plattformen im Internet eine zeitlich begrenzte Aufmerksamkeit zuteil, die sie zur optimalen Ausnutzung erfüllen sollten, weshalb es sich anbietet, diesen Zahlenwert zu ermitteln. Im Prinzip stellen sie dazu eine schlichte Rechnung an, bei der ihnen die Auswertung der gesammelten Daten ihres Blogs zum Nutzerverhalten hinsichtlich der Verweildauer und der Klickraten (Click Through Rate) sowie der Absprungrate gute Dienste leisten werden, da sich hieraus ein Mittel ergibt, mit dem sie ihren Content Output zielgruppengerecht steuern können.

Punchline: Sie sollten nur so viel Content in 24 Stunden bereit stellen, wie ihre Unique Visitors auch tatsächlich konsumieren.

Jede Menge an eingepflegten, geteilten oder publizierten Inhalten ihres Weblogs fallen entweder nicht ins Gewicht und sind daher vergebene Liebesmüh – Es zählt wie auf den Suchergebnisseiten von Google nur die „Seite 1“ – oder wird ab einem gewissen Wert gar als Content Spamming wahrgenommen und könnte zum Verlust von „Regulars“ führen.

Lesen Sie morgen: Punkt 3 – „Mit welchen Elementen wirkt mein Content am besten?“