ExperCash – Sicherheit im Online – Payment

Kunden, die im Internet eine Bestellung tätigen, machen sich in erster Linie Sorgen um die Sicherheit ihrer Daten und geleisteten Zahlungen. Daher sollte jeder Betreiber eine Online-Geschäftes sich Gedanken über die Absicherung seiner Kunden machen. Die beste Möglichkeit ist ein professionelles Epayment System, dem besondere Sicherheitsvorkehrungen und ein gutes Risikomanagement zu Grunde liegen. Eine optimale Alternative für alle Online-Shop-Besitzer bietet ExperCash.

Eine professionelle Abwicklung von Zahlungseingängen umfasst auch die sichere Speicherung der Kundendaten. Im Normalfall werden diese in einem Rechenzentrum über das Online-Shop-System verarbeitet. Dabei bleibt aber ein Restrisiko. Um auch dieses auszuschließen, verarbeitet ExperCash die Daten extern über die PCI-Zertifizierung, die für alle Kartenzahlungsanbieter Sicherheitsstandard ist. Da die PCI-Zertifizierung inklusive ist, muss der Shop-Betreiber sich nicht extra als zertifizierter Shop eintragen lassen, was die Kosten für ein sicheres Epayment extrem verringert.

Weitere Sicherheitsfeatures wie die 3D-Secure reduzieren das Betrugsrisiko durch Kartenmissbrauch zusätzlich. Mit einem der ExperCash Pakete erhält der Shop-Betreiber also eine Epayment Technologie, die alles bietet, um die Daten und das Geld der Kunden auf einen sicheren Weg in die eigene Kasse zu bringen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt im Zahlungsverkehr ist die zuverlässige Nutzbarkeit des Epayment Systems. Viele Shoplösungen bieten leider Systeme, bei denen man mit häufigen Ausfällen rechnen muss. Bei einer hohen Anzahl von Transaktionen fallen hier häufig die Rechenzentren aus und der Shop-Inhaber erhält seine Zahlungseingänge mit Verspätung. Dies ist für einen geregelten Ablauf natürlich abträglich.

Nicht so bei ExperCash. Das System ist so ausgelegt, dass auch hohe Belastungen und Zahlungsaufkommen problemlos bewältigt werden können. Mit der optimalen Verfügbarkeit stellen die ExperCash Pakete eine ideale Lösung für die zuverlässige Zahlungsabwicklung durch E Payment dar.

Ein weiteres Manko vieler EPayment Lösungen ist es, dass die Zahlungsabwicklung bei Auslandsgeschäften kompliziert ist. Auch hier halten die ExperCash Pakete die passenden Lösungen bereit. Die Plattform von ExperCash ist nämlich von vornherein auf den internationalen Handel ausgerichtet. So stehen dem Shopbetreiber alle Expansionsmöglichkeiten offen und er kann seine Tätigkeiten auf den weltweiten Markt ausdehen ohne bei den Zahlungen Probleme zu bekommen.

Schließlich gelten in anderen Ländern auch andere Sitten. Dies gilt auch bei den Zahlungsgepflogenheiten. Mit den Paketen von ExperCash erhält der Shopbetreiber die Möglichkeit, sich diesen “fremden” Märkten optimal anzupassen. Damit ergeben sich nicht nur neue Märkte und entsprechend höhere Umsätze, sondern die lukrativen ECommerce Märkte können mit dem besonderen Service der landestypischen Zahlungsart bedient werden.

Ein wichtiges Kriterium, denn potentielle Kunden werden nur dann auf ein Angebot zurückgreifen, wenn sie in der ihnen bekannten und bevorzugten Art und Weise bezahlen können. Ein Online-Shop, der mit diesen auf den Zielmarkt abgestimmten Zahlungsarten ausgestattet ist, schafft Vertrauen. Dieses ist insbesondere bei ausländischen Kunden das Non-Plus-Ultra. Mit dem Einsatz von internationalen Lastschriften, Kreditkarten oder nationalen Debitkarten der verschiedenen Länder wie in Frankreich der Carte Bleue oder in Großbritannien der Maestro UK sorgen Shop-Betreiber für Kundenzufriedenheit und grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr.

Auch die Verwaltung der internationalen Märkte wird bei den ExperCash Paketen voll berücksichtigt. Ein integriertes Debitorenmanagement, dass sich an die Abwicklung von Kundentransaktionen aus dem Ausland anpassen lässt, macht es möglich. Hiermit gehen Shop-Betreiber auf die Wünsche ihrer ausländischen Kunden ein und der Online-Shop könnte so neue Umsätze und Kunden generieren.

Grenzüberschreitender Onlinehandel – Unterschiede erkennen und Risiken vermeiden

Die Wirtschaft und Konjunktur Österreichs wird maßgeblich von dessen Außenhandel geprägt. Allein in den Jahren 1995 bis 2012 sind die Exportquoten von 34,9% auf rund 55,1% gestiegen. Deutschland belegt dabei Platz 1 der wichtigsten Handelspartner Österreichs. Die Exportquote liegt hier bei 31,6% (Quelle: Statistik Austria).

Gründe für die große Bedeutung Deutschlands als Handelspartner liegen besonders in der gemeinsamen Sprache und Währung. Trotz dieser Gemeinsamkeiten ist beim Handel nach Deutschland Einiges zu beachten. Insbesondere beim Onlinehandel existieren zahlreiche rechtliche Unterschiede, welche den Handel nach Deutschland erschweren. Selbst grundlegende Bestandteile eines Onlineshops, wie Impressum und Widerrufsbelehrung, unterscheiden sich in ihren länderspezifischen Vorgaben. Viele Händler riskieren wettbewerbsrechtliche Abmahnungen deutscher Konkurrenten, indem sie die kleinen juristischen Unterschiede übersehen bzw. unterschätzen.

Um Onlinehändlern die Expansion zu erleichtern und den grenzüberschreitenden Onlinehandel zu stärken, bietet der Händlerbund – größter Onlinehandelsverband Europas – seine Leistungen auch für Onlinehändler aus Österreich an. In Abhängigkeit vom gewähltem Paket umfasst eine Mitgliedschaft beim Händlerbund folgende Leistungen:

  • AGB-Service: Erstellen von individuellen Rechtstexten, wie AGB, Impressum und Widerrufsbelehrung inklusive eines regelmäßigen Update-Services;
  • Shop-Prüfung: tiefgreifende Shop-Prüfung anhand von über 100 Prüfkriterien;
  • Rechtsberatung: Beratung durch spezialisierte IT-Rechtsanwälte, inklusive Haftungsübernahmegarantie;
  • Hilfe bei Abmahnungen: rückwirkende Übernahme der Bearbeitung von Abmahnungen; optimaler Schutz vor Abmahnungen durch aktuelle Rechtstexte;
  • Inkasso-Service: effektives und nachhaltiges Forderungsmanagement bei Zahlungsaußenständen

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Der Rabatt kann noch bis zum 30.03.2012 eingelöst werden und gilt nur für Neumitglieder des Händlerbundes.

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Karriere im Startup

Im Moment entstehen – durch die fortwährende Verbreitung des Web 2.0. angetrieben – sehr viele Startups, die zahlreiche neue Geschäftsfelder erschließen. Generell ist das Angebot an Arbeitsplätzen in solchen Unternehmen in den letzten Jahren zurückgegangen. Man versucht mit immer weniger Personal auszukommen, denn mit Hilfe von Online Tools erreicht man mehr mit weniger Ressourcen, und oft werden nur externe Mitarbeiter engagiert oder befristete Praktika vergeben.

Dennoch haben Google, Amazon und Xing in den letzten Jahren zahlreiche neue Mitarbeiter eingestellt und auch neu gegründete Startups suchen nach passenden Leuten. Gute Chancen haben insbesondere Informatiker, Programmierer, Designer und Wirtschaftswissenschaftler. Aber auch mit einem anderen Studienabschluss kann man sich einbringen, sofern man Kommunikationsfähigkeit und ein gutes Gespür für die Trends im Netz mitbringt.

Eine Stelle in einem Startup ist allerdings zumeist mit einem Risiko verbunden. Man weiß nicht, wohin sich das Unternehmen entwickelt und die Jobsicherheit ist nicht gegeben. Das erhöhte Risiko kann sich aber auch als große Chance entpuppen. Ist man von Anfang an Teil eines Startups, so kann man sehr schnell sehr weit kommen und die Erfolge des Unternehmens genau beobachten.

Vom Personal in einem Startup wird erwartet, dass es frische Ideen einbringt und lernfähig ist, sodass es dem enormen Tempo der Branche gerecht wird. Die Mitarbeiter müssen über den Tellerrand blicken können, betriebswirtschaftliche Grundlagen haben und gleichzeitig über Kenntnisse zur Funktionsweise des Internets verfügen.

Berufserfahrung wird nicht unbedingt vorausgesetzt, weshalb Startups insbesondere Berufseinsteiger ansprechen. Und gerade für einen Job im Startup bringen junge Menschen auch die privaten Voraussetzungen mit: Sie sind ungebunden und haben wenig zu verlieren. Umgekehrt sind die Erfahrungen, die man im Startup sammeln kann, umfassend und in einem traditionellen Unternehmen kaum möglich.

Man lernt in Startups, früh Verantwortung zu übernehmen und kann sich ein Kontaktnetzwerk erarbeiten. Das Arbeitsumfeld ist zumeist kreativ und innovativ und die Mitarbeiter haben ein hohes Maß an Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Geregelte Arbeitszeiten oder bezahlte Überstunden sind bei Startups hingegen unüblich, da das Budget in der Regel knapp ist. Vor allem als Entwickler kann man aber mit guter Bezahlung rechnen.

Abschließend lässt sich der Schluss ziehen, dass die Mitarbeit bei einem Startup im Lebenslauf auf jeden Fall einen guten Eindruck macht. Denn entweder hat das Startup erfolgreich durchgestartet und in der Zwischenzeit einen Namen auf dem Markt, oder man kann zumindest belegen, dass man risikobereit ist und äußerst wertvolle Erfahrungen gesammelt hat.

CAREESMA ÖSTERREICH
Universitätsstraße 4/5, A-1090 Wien
ingrid.perschl@careesma.com

Dies ist ein Gastbeitrag erstellt von Careesma Österreich

Social Media Guides für KMU – Der Leitfaden für den Umgang im Web 2.0

Für die Online-Reputation von kleinen und mittleren Unternehmen ist die Anwendung von Social Media-Instrumenten mittlerweile ein Muss. Das Betreiben von Profilen auf Facebook, Twitter, Xing & Co. ist technisch unkompliziert und eröffnet eine Menge Chancen in der B2B- und B2C-Kommunikation. Beim Dialog selbst können jedoch Fehler gemacht werden, insbesondere, wenn jeder Mitarbeiter Zugriff auf die Firmenprofile hat. Damit Marketing im Web 2.0 funktioniert und die Reputation gestärkt und nicht beschädigt wird, lohnt es sich einen individuellen Social Media Guide anzulegen.

Ein Social Media Guide dient dazu, bestimmte Regeln im Umgang mit den einzelnen Online-Diensten festzuhalten. Diese können auf die gewünschte Außenwahrnehmung der Marke oder des Produkts abgestimmt sein und unterschiedlichste Punkte regulieren. Der Guide kann von den Verfassern daher beliebig detailliert ausgearbeitet werden. Aber Vorsicht vor der Überregulierung! Das zerstört schnell die Spontaneität des Dialogs und gerade die macht schließlich den Reiz dieser Kommunikationsform aus. Bestimmte Aspekte sollten hingegen unbedingt geklärt werden: Wer ist für die Verwaltung und Durchführung der Social Media-Präsenz verantwortlich? Welche Ziele werden verfolgt? Welche Inhalte sollen kommuniziert werden? Welche Tonart und Kundenansprache soll verwendet werden? Mit welcher Frequenz sollen die einzelnen Instrumente bedient werden?

All diese Unterpunkte betreffen die Bereiche PR und Marketing und sind deshalb wesentliche Bestandteile des Guides. Zudem kann es nützlich sein, das Thema Suchmaschinenoptimierung zu berücksichtigen. Schon beim Aufbau einer Facebook-Fanpage können erste Maßstäbe gesetzt werden, um die Sichtbarkeit bei Google, Yahoo & Co. zu erhöhen. Und auch bei der regelmäßigen Content-Erstellung kann SEO mit einfließen. Ein weiterer Punkt beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Mitarbeiter und Firma. So stellt sich die Frage, ob die Verlinkung zwischen dem Unternehmen und den Privatprofilen der Mitarbeiter erwünscht ist oder ausgeschlossen wird. Immerhin könnten durch die Aufnahme in die Freundes- beziehungsweise Fanliste private Statusmeldungen vom Chef gelesen werden, was den Mitarbeitern gegebenenfalls unangenehm sein kann. Darüber sollten sich die Verantwortlichen des Social Media Guides im Voraus Gedanken machen und sich mit den Mitarbeitern austauschen.

Die Richtlinien erleichtern allen Beteiligten den Einstieg in den Bereich Social Marketing und unterstützen sie bei der Orientierung im Web 2.0. Nicht jeder kennt sich von Anfang an mit diesem speziellen Marketing-Gebiet aus und ist sich über den optimalen Umgang bewusst. Deshalb sollte ein Social Media Guide nicht als Vorschriftensammlung betrachtet werden, sondern vielmehr als nützliches Handbuch.

Die Wirtschaftskammer Österreich hat die Publikation „Social Media Guidelines“ herausgegeben, das sich speziell an kleine und mittlere Unternehmen richtet und wertvolle Tipps gibt.

In der PDF-Datei wird das Phänomen Web 2.0 vorgestellt und die ersten Schritte für KMU in das Social Web angeleitet. Dabei wird auch das Thema Social Media Guide für das eigene Unternehmen angesprochen. Der Guide steht auf der Website der WKÖ kostenlos als Download zur Verfügung.

Weitere Infos (externe Seiten):

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Jobbörse Careesma unterstützt KMUs

Als KMU ist man bei Careesma besonders gut aufgehoben. Die Online Jobbörse unterstützt Unternehmen bis 100 Mitarbeiter mit einem besonderen Service: Bis Ende Dezember 2011 können diese Stellenanzeigen gratis auf www.careesma.at veröffentlichen und somit effizient und kostenlos die passenden Mitarbeiter suchen und finden.

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WordPress.com: Bloggen für KMU leicht gemacht

Einen schlüsselfertigen WordPress Blog bekommen Sie bei www.wordpress.com

Ein Blog kann für KMU ein nützliches Kommunikationsinstrument im Web 2.0 sein. Es gibt verschiedenste Anbieter von Blogsoftware, mit denen Weblogs für alle Bedürfnisse kreiert werden können. Eine der beliebtesten Plattformen ist WordPress (WP). Über 50 Millionen Blogs basieren auf WP und täglich werden es mehr. Dabei ist es sich nicht allerdings nur ein einfaches Publikationstool für Neuigkeiten oder Mitteilungen. Viele Unternehmen nutzen WordPress als Fundament ihrer gesamten Firmen-Website. Möglich machen das facettenreiche Templates, die über die klassischen Blog-Strukturen hinaus führen. Templates können entweder in einer der zahlreichen Online-Portale gratis oder kostenpflichtig erworben werden. Oder man entscheidet sich für eine individualisierte Optik, etwa mit Einarbeitung des Corporate Designs, und lässt einen eigens engagierten Grafikdesigner an die Sache.

Dass WordPress.com so gut ankommt, liegt an den Vorteilen, die es bietet. Zum einen ist die Software leicht zu bedienen, zum zweiten gibt es zahlreiche Widgets, die den Blogs und Websites Individualität und Dynamik verleihen und drittens – und das wird die Kalkulation von KMU besonders freuen – ist das Angebot weitgehend kostenlos. Eine kleine Investition erfordert unter anderem die Reservierung eines eigenen Domainnamens, der auf den Zusatz „wordpress“ verzichtet und somit die Herkunft unkenntlich macht. Diese kann nach der Anmeldung bei WordPress im „Dashboard“ unter „Upgrades“ vorgenommen werden. Falls der Bedarf besteht, können unter der Kategorie noch weitere kostenpflichtige Features frei geschaltet werden. Dazu zählen unter anderem VideoPress, mit dem Bewegtbild-Clips hochgeladen und verteilt werden können und ein SMS-Service, der es ermöglicht Kommentare vom Handy aus zu moderieren. Am Anfang sollten sich Interessierte jedoch mit den Basics beschäftigen und das Feintuning später vornehmen.

Die Anmeldung bei WPcom geht schnell. Im Formular einfach einen Namen für den Blog festlegen sowie einige persönliche Angaben machen und schon ist man „online“. Auf dem eben erwähnten Dashboard, sozusagen die Kommandozentrale, kann der Blogger Artikel schreiben und verwalten, Kommentare moderieren, Einstellungen vornehmen und alle administrativen Prozesse leiten. Zahlreiche Optionen bietet das System auch bei der Texterstellung. So können neben Verlinkungen auch Videos und Bilder eingefügt werden, verschiedene Schriftarten und -formate genutzt oder Aufzählungen eingebaut werden.

Natürlich lässt sich WordPress auch für die Suchmaschinenoptimierung nutzen. Eine der Vorteile ist die automatische Generierung von suchmaschinenfreundlichen URLs. Statt unleserlichen Zahlenfolgen dient die Artikelüberschrift als wesentlicher Adressteil. Zudem können Bilder für Blogbeiträge beschriftet werden, was der Sichtbarkeit bei Google & Co. ebenfalls zuträglich ist. Durch interne und externe Verlinkungen kann der Blog eine hohe Relevanz für die Suchbots erlangen und somit in der Ergebnisliste nach oben rutschen.

Kleine feine Tools von Drittanbietern erhöhen des Weiteren den Komfort beim Umgang mit WordPress. Das so genannte „Jetpack“ von Automattic beispielsweise ist eine umfangreiche Zusammenstellung praktischer Plugins. Es umfasst unter anderem das Twitter Widget, Wordpess Stats, Hovercards, Shortlinks, Shortcodes, Twitter/Facebook/Wordpress Sharing Buttons, After the Deadlines sowie die Formeldarstellung Latex.

Der beliebte Blogging-Dienst bietet KMU eine vielseitige Plattform für die B2B- oder B2C-Kommunikation und ermöglicht den komfortablen Ausbau der Marketingstrategie.

Wer noch mehr Features braucht und generell sein “eigener Herr” sein möchte dem sei aber angeraten das KOSTENLOSE WordPress Script selber – auf eigenen Webspace) zu installieren und zu konfigurieren. Die Möglichkeiten hier sind sehr viel umfangreicher als bei dem “Fertig Blog”.

Weitere Infos (externe Seiten):

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Tipps & Tricks für die Planung einer KMU-Website

Die Unternehmenswebsite ist das Aushängeschild eines jeden KMU. Viele Unternehmer wollen so schnell wie möglich im Internet erreichbar sein und launchen übereilt eine Homepage. Das ist jedoch keine optimale Lösung, denn das Wichtigste bei einem professionellen Internetauftritt ist die Planung. Ohne diese können sich eine Menge Komplikationen ergeben, die durch eine gute Organisation vermieden werden. Mit ein paar nützlichen Hinweisen werden Stolpersteine bei der Gestaltung von KMU-Websites aus dem Weg geräumt.

Das A und O bei der Planung ist das Konzept. Gibt es keins, dann endet die Planung schnell im Chaos. Deshalb sollte man sich im Voraus einige Fragen stellen, die teilweise auch bei der Profilierung des eigenen Unternehmens aufkommen: Etwa die Frage nach der Zielsetzung der Website. Welche Zielgruppen sollen angesprochen werden? Welche Dienstleistungen oder Produkte werden angeboten? Wodurch erreicht die Seite einen Mehrwert für Besucher? Und so weiter. Als nächstes sollte sich der Website-Inhaber bewusst machen, welche Aspekte hinter der Gestaltung einer Website stehen. Da zählen nicht nur redaktionelle und multimediale Inhalte oder das Template, sondern auch die technische und administrative Umsetzung. Wer baut die Website und wer pflegt sie? Welches Budget wird pro Jahr dafür aufgebracht? Wie gestaltet sich die Online-PR?

Besonders letzteres sollten KMU beachten, denn die Webpräsenz muss sich seitens Struktur und Design optimal in die gesamte Marketingstrategie einfügen. Eine davon losgelöste Homepage ist nur wenig ergebnisorientiert und somit kaum effektiv. Stattdessen sollte sie in einem ausgeklügelten Mix aus Suchmaschinenoptimierung, Social Media und E-Mail-Marketing etc. angesiedelt sein. Der Hintergedanke an den eigenen Marketing-Plan beeinflusst wiederum den Aufbau der Seite. So können für die Kunden diverse Widgets zur Verfügung gestellt oder User-generated Content integriert werden. Es gibt zahllose Möglichkeiten, eine attraktive und individuelle Homepage zu entwickeln. Über die Auswahl der Optionen sollte man sich daher frühzeitig Gedanken machen.

Im Internet finden Interessierte umfangreiche Check-Listen, die KMU dabei helfen, wirklich nichts zu vergessen. Allerdings sollte sich das Unternehmen nicht in eine allzu steife Step-by-Step-Planung verrennen. Das Internet zeichnet sich durch sein dynamisches Wesen aus, dem entsprechend empfiehlt sich eine flexible Grundhaltung bei der Planung. Umso wichtiger ist Flexibilität, da die Website-Konzeption ein komplexes Anliegen ist, an dem oft mehrere Personen arbeiten. Web-Designer, Texter und Projektleiter sind dabei nur ein Bruchteil der beteiligten Kompetenzen. Ein gutes Team – welches auch von einer externen Agentur gestellt werden kann – ist daher weiterhin eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen der Unternehmenssite.

Ist ein Grundkonzept schließlich erarbeitet und Stil, Design, technische Umsetzung und administrative Fragen geklärt, dann geht es an die Realisierung des Website-Projekts. Nach der Veröffentlichung sollten die Inhalte – das betrifft sowohl Texte als auch Bilder, Videos und ähnliches – regelmäßig aktualisiert werden. Das lockt nicht nur Besucher an, sondern wirkt sich auch positiv auf die Sichtbarkeit bei Suchmaschinen aus. Alle genannten Aspekte verdeutlichen, wie umfangreich die Entwicklung einer Unternehmenswebsite tatsächlich ist – und wie wichtig eine kluge Planung des Webauftritts im Vorfeld sein kann.

Weiters kann man überdenken ob man einen Onlineshop verwendet. Hier kann man nicht nur leichter verkaufen sondern über moderne Shopssysteme kann man auch Rechnungen erstellen.

Weitere Infos (externe Seiten):

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Viele KMU vernachlässigen Status der eigenen Online-Reputation

Für die meisten Branchen gilt: Wer eine Chance auf dem hart umkämpften Markt haben will, greift zum Internet-Marketing. Suchmaschinenoptimierung oder Email-Marketing stehen dabei ganz oben auf der „To do“-Liste. Und auch Social Media ist vielen kleinen und mittleren Unternehmen mittlerweile ein Begriff. Deshalb nutzen KMU immer öfter Instrumente wie Soziale Netzwerke, Microblogging-Dienste oder Bookmarking-Portale, um ihren Bekanntheitsgrad im Netz zu steigern. Profile auf Facebook oder Twitter werden regelmäßig mit News „gefüttert“, der Dialog mit dem User im Idealfall kontinuierlich gepflegt. Das dies nur der erste Schritt zu einer gefestigten Online-Reputation ist, scheint vielen Unternehmern jedoch nicht klar zu sein. Denn laut einer Umfrage des Online-Portals newsaktuell.de wird Social Media Monitoring bisher nur sporadisch oder gar nicht von Unternehmen und Institutionen durchgeführt.

Über 5.000 Verantwortliche aus Pressestellen sowie Journalisten und PR-Agenturen nahmen im Februar 2011 an der Umfrage für den aktuellen „Social Media Trendmonitor“ teil und gaben Auskunft über die Web 2.0-Gepflogenheiten in ihrem Unternehmen. Dabei gaben rund drei Viertel der Befragten an, keinerlei Monitoring-Maßnahmen im Bereich Social Media anzuwenden. Vor allem in Verwaltungen und Verbänden scheint das Phänomen Web 2.0 noch nicht angekommen zu sein. Immerhin 52 Prozent dieser Gruppe – und damit ist sie Spitzenreiter – verzichten auf jegliche Anwendungen für das Monitoring. Jene Unternehmen, die Beobachtungen der Social Media-Instrumente betreiben, benutzen vorrangig kostenlose Tools. Unter den Pressestellen ist das jede dritte, bei den PR-Agenturen immerhin jede fünfte. Gerade einmal dreizehn Prozent der befragten Unternehmen beauftragen externe Agenturen mit Monitoring-Projekten.

Das Ergebnis passt zum Trend, denn vor großen finanziellen Investitionen bei der „Leistungskontrolle“ von Social Media-Maßnahmen scheuen sich die meisten KMU und Organisationen noch. Die Ausgaben pro Monat liegen laut „Social Media Trendmonitor“ bei maximal 500 Euro. Allzu schnell wird sich an diesem Umstand wohl auch nichts ändern: Auf die Frage, ob das Untenehmen oder die Redaktion (bei Journalisten) plane, in kostenpflichtige Software oder einen externen Anbieter zu investieren, antworteten fast 70 Prozent mit „Nein“. Teilt man die Ergebnisse auf die Branchen auf, sind Verwaltungen und Verbände wieder die zweifelhaften Gewinner: Über 70 Prozent verneinten die Frage nach der Anschaffung.

Beim Verhältnis Qualität zu Quantität kommt die Umfrage zu ähnlich klaren Resultaten. Bisher wird demnach beim Social Media Monitoring vor allem auf Quantität gesetzt. Es kommt den Unternehmern also nicht darauf an, wer und wieso die Social Web-Präsenzen der Firmen konsultiert, sondern hauptsächlich wie viele User. Dabei ist es der Mehrheit der Befragten durchaus wichtig zu wissen, denn zumindest jede vierte Pressestelle erhebt Messungen zum Firmenimage im Web.

Zusammenfassend kann man konstatieren, dass die Bedeutung von Social Media den meisten PR-Fachkräften und deren Unternehmen bewusst ist und populäre Instrumente auch genutzt werden. Jedoch wird die Nutzenermittlung bisher weitgehend ignoriert. Dabei könnte ein regelmäßiges Monitoring ein wichtiger Schlüssel für die Optimierung des Internet-Marketings sein. Ohne die Erhebung von Daten werden KMU und Organisationen die tatsächliche Wirkung ihrer Social Media-Strategie nicht einschätzen können. Und das erscheint angesichts der sonst so energischen Bemühungen von kleinen und mittleren Unternehmen im Bereich Marketing fast schon fahrlässig.

 

Email-Marketing als Werbung für KMU

Kleine und mittlere Unternehmen sind auf Direktmarketing-Maßnahmen angewiesen, die effektiv aber preiswert sind. Eines der bekanntesten Mittel ist das Email-Marketing. Dabei handelt es sich um ein komplexes Werbeinstrument im Online-Bereich, das verschiedene Textsorten umfasst. Dazu zählen mitunter Newsletter, Willkommensnachrichten nach abgeschlossenen Anmeldevorgängen – zum Beispiel bei einem Shopping-Portal – oder auch konkrete Werbebotschaften.

Da Email-Marketing gleich mehrere Vorteile bietet, ist es besonders für KMU eine attraktive Werbeform. Zum einen ist es recht umkompliziert, denn mittels Verteilerlisten können die Inhalte als Rundmails an Kunden und Geschäftspartner übermittelt werden. Da das Versenden von Emails kostenlos ist und keine Druckkosten für Flyer oder Broschüren entstehen, ist E-Mail-Marketing außerdem recht preiswert. Das kommt den meist engen Kalkulationen von KMU sehr entgegen. Man sollte jedoch in jedem Fall vermeiden, unüberlegte Spam-Mails zu versenden. Diese enthalten keinen Mehrwert für die Leser, nerven die Empfänger und können den Ruf des Versenders schädigen.

Seriöses Email-Marketing ist deshalb das A und O. Die Emails sollten sowohl optisch als auch inhaltlich professionell aufbereitet sein. Insbesondere die Inhalte spielen hier natürlich eine große Rolle. Nur wenn der Leser den Content für sich als interessant empfindet, wird er die gesamte Email wahrnehmen und – im Idealfall – darauf reagieren. Einige Tricks helfen, dass Email-Marketing tatsächlich den erwünschten Erfolg bringt. Diese sind notwendig, denn viele Empfänger ignorieren Werbemails schlichtweg: Nur 40 Prozent der Info-Nachrichten werden geöffnet, der große Rest landet direkt im Papierkorb! Deshalb muss dem Leser schon in der Betreffzeile einen Anreiz geboten werden, die Mail zu öffnen. Ist die erste Hürde genommen, muss nun auch der Textaufbau samt Informationsgehalt überzeugen.

Doch nicht nur inhaltliche Aspekte, sondern auch terminliche Details beeinflussen den Erfolg von Email-Aktionen. Experten behaupten, dass der beste Zeitpunkt für den Versand um 11.30 Uhr ist, und zwar an den Wochentagen Dienstag, Mittwoch und Donnerstag. Die Lesebereitschaft sei an diesen Terminen am höchsten. Wenn alle Punkte passen, dann erreicht Email-Marketing eine hohe Antwortrate. Diese Quote kann sogar empirisch ausgewertet werden, was ein weiterer Vorteil dieser speziellen Marketing-Art ist. So kann nachvollzogen werden, wie viele Empfänger die Nachricht geöffnet haben, wie viele darauf gegebenenfalls geantwortet haben oder welche Links wie oft angeklickt wurden. Daraus lässt sich unter anderem das Interesse an bestimmten Produkten ableiten. Außerdem lässt sich beobachten, ob daraus resultierend mehr Bestellungen oder Aufträge eingehen.

Bei der Analyse von einzelnen Kampagnen hilft zudem der Einsatz von spezieller Software. Einige Programme können im Internet kostenlos herunter geladen werden. Besonders professionell und effizient bei der Untersuchung des Marketings sind jedoch Agenturen, die gleichzeitig die Optimierung und Durchführung der Aktionen anbieten. Für kleine und mittlere Unternehmen ist E-Mail-Marketing eine praktische Lösung, um den Kontakt zum Kunden zu halten und auszubauen oder auch Neukunden zu gewinnen.

Weitere Infos (externe Seiten):

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