Die größten Mediaagenturen in Deutschland (2013)

Die von 18 Mediaagenturen betreuten Billingvolumen sind auch im Jahr 2013 erneut gewachsen. Dabei betreut der Spitzenreiter Mediacom, die zum Düsseldorfer Konzern WPP gehört, rund ein Drittel mehr Marktanteil wie die zweitplatzierte OMD. Wir zeigen nachfolgend das Ranking Deutschlands größter Mediaagenturen nach Billings.

Ranking der größten Mediaagenturen in Deutschland 2013 nach Billings
Nach wie vor bleibt Mediacom die größte Mediaagentur. Der Marktführer, der zur GroupM des WPP-Konzerns gehört, konnte sein Billingvolumen zum Vorjahr um 328 Millionen Euro steigern.

Die zur OMD Worldwide gehörende Mediaagentur OMD Deutschland liegt mit Billings in Höhe von 2,714 Milliarden Euro auf Platz 2. Sie ist eine der weltweit größten Mediaagenturennetworks mit über 8.500 Angestellten in 86 Ländern und mit 130 Büros. Weltweit kommt sie auf Billings in Höhe von rund 37 Milliarden US Dollar (Quelle: RECMA, Juli 2013). Sie wurde im Jahr 2013 vom Adweek Magazin zum vierten Mal innerhalb der letzten sechs Jahre zur Global Media Agency of the Year gekürt. Bereits 2011, 2008 und 2009 konnte sie den Preis ebenfalls für sich gewinnen.

Den dritten Platz verzeichnet die Agentur MEC. Auch sie konnte den Umsatz mit 2,161 Milliarden Euro Billings zum Vorjahr erheblich steigern (plus 446 Millionen Euro).

Ebenfalls für die Mediaagentur Havas war 2013 wieder ein überaus positives Jahr.

Die Gesamt-Profitabilität des Konzerns stieg um 20 Basispunkte in der Betriebsmarge weiter an. Die Vertretungen in Europa, Latein- und Mittelamerika und Asien-Pazifik überzeugte mit solidem Wachstum – in Deutschland wurden die Billings um 95 Millionen Euro in 2013 im Vergleich zu 2012 erhöht. Havas besitzt eine der solidesten Finanzstrukturen und verfügt über eine stabile Aktionärsbasis. Eine agile und transparent arbeitende Organisation bürgt für technische Innovationen des kreativen Medienunternehmens. Aufgrund der Flexibilität des Unternehmens ist es in der Lage, unverzüglich auf die rasend schnellen Veränderungen des Marktes einzugehen und zu reagieren.

Die Kennzahlen sprechen für sich: die Betriebsergebnis Marge wurde 2013 um 13,8 Prozent verbessert (+ 20 Basispunkte) und betrug 245 Millionen Euro. Die Nettoverschuldung wurde erfolgreich von 165 Millionen Euro in nur einem Jahr zum 31.12.2013 auf 90 Millionen Euro reduziert und weltweit betrug das organische Wachstum plus ein Prozent.

Der Gesamtumsatz betrug 2013 1,772 Milliarden Euro und 17 Prozent der Umsätze entstammen den schnell wachsenden Märkte in Asien-Pazifik, Latein- und Mittelamerika und Afrika. Der Nettogewinn der shareof Gruppe betrug 128.000.000 Euro – und somit pro Aktie unglaubliche 32 Euro!

Die Agenturen in Zahlen

1 Mediacom 2013 (Mio. €) 3609 2012 (Mio. €) 3281 Mitarb. 877
2 OMD 2013 (Mio. €) 2714 2012 (Mio. €) 2467 Mitarb. 686
3 MEC 2013 (Mio. €) 2161 2012 (Mio. €) 1715 Mitarb. 475
4 Carat 2013 (Mio. €) 1817 2012 (Mio. €) 1781 Mitarb. 674
5 Mindshare 2013 (Mio. €) 1489 2012 (Mio. €) 1489 Mitarb. 294
6 Mediaplus 2013 (Mio. €) 1421 2012 (Mio. €) 1225 Mitarb. 253
7 Zenith 2013 (Mio. €) 885 2012 (Mio. €) 885 Mitarb. 411
8 Havas Media 2013 (Mio. €) 726 2012 (Mio. €) 631 Mitarb. 217
9 Vizeum 2013 (Mio. €) 657 2012 (Mio. €) 630 Mitarb. 276
10 Pilot Media 2013 (Mio. €) 638 2012 (Mio. €) 570 Mitarb. 327
11 Initiative 2013 (Mio. €) 627 2012 (Mio. €) 380 Mitarb. 255
12 Universal McCann 2013 (Mio. €) 607 2012 (Mio. €) 578 Mitarb. 257
13 Optimedia 2013 (Mio. €) 588 2012 (Mio. €) 588 Mitarb. 274
14 Crossmedia 2013 (Mio. €) 275 2012 (Mio. €) 236 Mitarb. 171
15 Starcom Media Vest 2013 (Mio. €) 233 2012 (Mio. €) 233 Mitarb. 65
16 Moccamedia 2013 (Mio. €) 219 2012 (Mio. €) 175 Mitarb. 94
17 PHD 2013 (Mio. €) 192 2012 (Mio. €) 195 Mitarb. 107
18 Maxus 2013 (Mio. €) 178 2012 (Mio. €) 140 Mitarb. 57

Quellen: Statista (Premium Account), Havas Media

Displaywerbung

Displaywerbung – Display Banner

Das Internet als Medium lebt nicht nur von unique Content, sondern sehr stark und zunehmend auch von visuellen und grafischen Eindrücken.

Daher ist Displaywerbung neben den auf textliche Inhalte ausgerichteten SEM Maßnahmen eine weitere wichtige Säule, auf der wir unsere umfassenden Serviceleistungen im Onlinemarketing für Ihre Firma aufbauen.

Displaywerbung bezeichnet sämtliche Werbung, die als Bild, Video, Grafik oder Animation auf dem Computerbildschirm oder dem Handy-Display auftaucht. Displaywerbung erhöht die Aufmerksamkeit für Ihr Unternehmen erheblich und befriedigt die zunehmend wichtiger werdenden visuellen Bedürfnisse der User und gehört deswegen zu den beliebtesten Online Werbeformen.

Gerade User, die bei Inhalten schnell ungeduldig werden oder gelangweilt wegklicken, lassen sich mit Bildern und Grafiken an den Webauftritt Ihrer Firma im Netz erfolgreich binden. Klassische Spielart der grafischen Display Werbung ist die Bannerwerbung. Banner in Form einer Grafikdatei oder Flashdatei sind in den unterschiedlichsten Größen, Platzierungen und Größen machbar. Dabei können Sie selber von Ihnen zu bezahlende Banner als Werbung für Ihre Firma auf anderen Seiten oder in Portalen schalten oder Sie stellen auf Ihrer Website anderen Firmen Bannerfläche zur Verfügung.

Displaywerbung ist sowohl im kostenlosen Eine-Hand-wäscht-die-andere-Verfahren beim Affiliate Marketing möglich oder professionell gegen Bezahlung. Je höher der Wert einer Website im SEO Ranking ist, umso mehr kann für einen Click auf das Banner (Pay for Click), eine dadurch erfolgte Kontaktaufnahme (Click for Lead) oder einen Kauf (Click for Sale) verlangt werden.

SEO Marketing und Kampagnen mit Display Werbung gehen also auch hier Hand in Hand. Bannerwerbung ist wohldosiert und nicht zu aufdringlich für den User einzusetzen, Pop-ups sind zum Beispiel eher zurückhaltend zu verwenden. Wir beraten Sie gerne, wie Ihre Bannerwerbung als Displaywerbung mit optimalem Ergebnis für den Erfolg Ihres Webauftritts einzusetzen ist.

Neben die klassische Bannerwerbung mit einfachen grafischen Elementen treten zunehmend Bilder und Videos als lebendige und anschauliche Werbebotschafter für Ihre Firma und Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung oder Ihr Anliegen.

Einen Imagefilm für Ihre Website oder zum Einstellen auf einem eigenen Youtube-Kanal zu drehen, wird zu einer visuellen Visitenkarte und ist für User spannend und unterhaltsam zugleich. Gerade der Unterhaltungsfaktor ist bei stark vom visuellen Eindruck abhängender Displaywerbung nicht zu unterschätzen.

Alles, was als bewegtes oder stehendes Bild im Werbeauftrag für Sie und Ihre Botschaft auf dem Display auftaucht, muss den Betrachter in Bann ziehen, begeistern und für Sie bzw. Ihr Unternehmen interessieren. Das gilt auch für Displaywerbung auf dem Smartphone oder iPhone. Noch mehr als bei unique Content sind Originalität und hoher Wiedererkennungswert für eine erfolgreiche Displaywerbung das A und O.

Domain Popularität

Domain Popularity

Die Domain Popularity ist ein Key Performance Indicator (bestimmte Leistungszahl) für professionelle Suchmaschinenoptimierer.

Mit diesem Leistungsmerkmal wird festgestellt wie stark einzelne Webseiten verlinkt sind und welche Domainvielfalt die Backlinks haben.

Die Linkpopularität spielt dabei eine untergeordnete Rolle.

Suchmaschinenoptimierer vergleichen mit dieser Kennzahl gleichwertige Webseiten untereinander und können somit den Erfolg der Webseite feststellen.

Die Domain Popularität kann auch mit kostenlosen Tools aus dem Internet gemessen werden, hat allerdings keine festen Richtwerte.

Duplicate Content

Von Duplicate Content oder doppelten Inhalten wird immer dann gesprochen, wenn mehrere Webseiten mit gleichen oder sehr ähnlichen Inhalten in den Suchmaschinen zu finden sind.

Duplicate Content, wie beispielsweise kopierter Text, wird von den Suchmaschinen abgestraft.

Doppelte Inhalte können allerdings auch entstehen, wenn eine Webseite unter mehreren Adressen zu erreichen ist.

Crawler können mit einem “noindex”-Befehl aufgefordert werden, diese Seiten nicht in den Index aufzunehmen. Oder man verwendet einen Canonical Tag der Crawlern “mitteilt” welche der internen Seiten die “richtige” ist.

Webseitenbetreiber und Blogger sollten immer eigene Texte schreiben damit doppelter Inhalt – Duplicate Content vermieden wird.

EPU

Dieser Begriff bedeutet eigentlich nur Ein Personen Unternehmen.

Gerade diese haben es Anfangs schwer .

Erste Anlaufstelle für alle Firmenneugründer EPU´s sollte die Seite der Wirtschaftskammer sein:

https://www.wko.at/service/netzwerke/ein-personen-unternehmen.html

Und auch wir wollen Sie unterstützen.

Fragen sie bitte nach den vergünstigen, speziell auf EPU zugeschnittenen, Onlinemarketing Angeboten!

Google Ads

Google Ads Kampagnen Management

Warum braucht eine kommerzielle Website heute Google Ads?

Das Internet hat seinen zentralen Platz innerhalb der betriebswirtschaftlichen Aufgaben Kundengewinnung und Kundenbindung längst eingenommen. Allein eine Website zu betreiben reicht aber heute nicht mehr aus. Der Kampf um Besucher, Traffic, Verweildauer und Conversion (Umwandlung eines Besuchers in einen Kunden) wird heute über Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenwerbung entschieden. Conversion- Optimierung stellt sicher, dass Interessenten den entscheidenden Schritt zur Kundenaktion (Kauf, Abonnement, Newsletterbestellung, Download, Anfrage) machen.

Im Ringen um die besten Platzierungen auf den Suchmaschinenergebnislisten wird es bei beliebten und häufig verwendeten Suchbegriffen immer enger, über rein konventionelle Methoden mitten im Interessenfokus der User zu landen, immer schwieriger. Mit Google Ads und Conversion- Optimierung haben Sie die Nase vorn!

Mit Conversion- Optimierung erhöhen wir Ihre Conversionsrate

Wir entwickeln, gemeinsam mit Ihnen, sinnvolle und projektbezogene Google AdWords-Kampagnen und bringen Sie in die oberen Ränge. Erarbeitet wird eine auf Sie zugeschnittene zielführende Anzeigen-Lösung (inklusive Technik, Grafik und Inhalten), die aus Ihren Zielgruppen-Besuchern Abnehmer, Abonnenten, Interessenten und Käufer machen.

Wir erhöhen Ihr Ertragspotenzial, indem wir Ihre Besucher länger auf der Website halten und sie ein gutes Stück dem Warenkorb näher bringen. Wir tragen dazu bei, Ihre Besucher durch attraktive Inhalte, starke Grafik und benutzerdienliches Layout von Ihrer Leistungskraft zu überzeugen.

Wie Suchmaschinenwerbung und Conversion Optimierung ablaufen

Im Grund ist Anzeigenschaltung auf Google Suchseiten, im Such-Werbenetzwerk und im Display-Netzwerk nichts anderes als das, was Sie von offline-Anzeigenprints kennen, nur einfacher, zeitnaher, direkter, kostengünstiger und effizienter in Ablauf und Gestaltung.

Adss sind meist vierzeilige Textanzeigen, die deutlich von nichtkommerziellen Suchergebnissen getrennt, auf der rechten Seite der Ergebnislisten erscheinen. Anzeigentexte, die die organischen Suchergebnisse anführen, werden farblich unterlegt.

Theoretisch kann jeder, der sich ein Google Ads Konto einrichtet,

– Anzeigen direkt bestellen
– regional, überregional oder weltweit ausrichten
– die Zielsprache einstellen
– die Anzeige texten und einstellen
– das Budget und die CPC-Rate (Cost-per-click) festlegen
– seine Zielgruppen analysieren
– die Keywords definieren
– sich für die Zahlungsweise entscheiden
– mehrere Anzeigen gleichzeitig schalten und
– die Conversions-Rate (Verhältnis Besucher: gewonnene Kunden) messen.
Auch das von Google bereitgestellte Keyword Tool ist hilfreich.

Da aber auch das kleine Internet-Teufelchen im Detail steckt und falsch eingestellte Kampagnen Geld schnell “verbrennen” raten wir zu einer fachmännischen AdWordsBetreuung.

Tipps & Tricks bei Suchmaschinenwerbung und Conversion Optimierung

Die Anzeigen sollen so gestaltet werden, dass sie thematisch mit dem Inhalt einer Suchanfrage oder einer Website präzise übereinstimmen. Nicht immer kann der Betroffene aber selbst entscheiden, welche Keywords in seinem Fall die zielführenden sind.

Kosten für AdWords fallen erfolgsbezogen an, wenn diese von einem User angeklickt werden. Bei der Budgetierung werden die Höhe des monatlichen Werbeetats und der Maximalpreis, den der AdWords-Inserent für einen Klick auf seine Anzeige zu zahlen bereit ist, festgelegt.

Wie auch bei den organischen Sucherergebnissen ist das Google-Ranking entscheidend, also an welcher Stelle der maximal 11 Textanzeigen pro Seite man geführt wird. Den Qualitätsfaktor der Anzeige ermittelt Google über CTR (Klickrate), CPC (Cost-per-Click), Relevanz von Anzeige und Zielseite (Landingpage).

Die Gestaltung der Anzeige im Sinne der Conversion- Optimierung erfordert Fingerspitzengefühl, Marktüberblick und Erfahrung. Genauso wichtig ist es, die Landingpage, auf die die Anzeigeninteressenten per Klick geführt werden, schlagkräftig, informativ und überzeugend auszurichten. Hier soll das Besucher-Interesse in eine Aktion münden.

Austrianweb begleitet Sie bei jedem Schritt der Suchmaschinenwerbung mit Sachverstand und Leidenschaft.

Zusätzlich gibt es noch die Google Display Werbung. Hier kann auch mit optischen Mitteln wie Bannern oder sogar Videos geworben werden. Und das nicht nur in der Suchmaschinen selber sondern auch bei Webprojekten die hinter Google steckt.

So werben Sie auf themenrelevanten Webprojekten im Googe Netzwerk! Suchmaschinenmarketing vom Feinsten.

Google Core Web Vitals

Google hat es geschafft, mit seinen Core Web Vitals, Werte zu definieren, die auf das Nutzererlebnis (User Experience) einer Website einzahlen und dieses messbar machen! Google plant diese im Mai 2021 auszurollen und als Rankingfaktoren mit einzubeziehen. Dabei gibt es für die zukünftige Suchmaschinenoptimierung drei Werte, mit denen sich jeder SEO fortan näher beschäftigen sollte:

Largest Contentful Paint (LCP)

Die Dauer des Ladevorgangs, bis der Hauptinhalt einer Seite geladen wird.

gut: weniger als 2,5 Sekunden
verbesserungswürdig: bis zu 4 Sekunden
schlecht: mehr als 4 Sekunden

First Input Delay (FID)

Die Dauer bis ein Nutzer mit einer Seite interagieren kann. Dabei ist nicht das Scrollen gemeint sondern ein Klick auf einen Link, z.B. um sich in einer Website einzuloggen.

gut: weniger als 0,1 Sekunden
verbesserungswürdig: bis zu 0,3 Sekunden
schlecht: mehr als 0,3 Sekunden

Cumulative Layout Shift (CLS)

Dieser Messwert prüft Ihr Layout und dessen Verschiebungen, z.B. durch nachladen von Bildern.

gut: weniger als 0,1
verbesserungswürdig: bis zu 0,25
schlecht: mehr als 0,25

Wo kann man die Core Web Vitals messen?

Webmaster haben die Möglichkeit die Core Web Vitals in

  • der Google Search Console
  • Google Lighthouse
  • auf der Seite „Pagespeed Insights“
  • den Chrome DevTools

zu prüfen.

So können Sie die Werte der Core Web Vitals verbessern

LCP: Reaktionszeiten Ihres WebServers, Rendering-Blocking (CSS & JavaScript), Ladezeiten der Ressourcen (Bilder, CSS)

FID: Schlechte Ladezeit durch „Codes Dritter“ reduzieren, JavaScript-Ausführung beschleunigen

CLS: exakte Größenangaben von Bildern verwenden

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen zu den Core Web Vitals, dessen Berechnungen sowie Optimierungs-Tipps finden Sie auf folgenden URLs:

https://www.seo-lexikon.org/glossar/first-input-delay/
https://www.seo-lexikon.org/glossar/largest-contentful-paint-lcp/
https://www.seo-lexikon.org/glossar/largest-contentful-paint-lcp/

Fazit

Optimieren Sie nicht für Google sondern für den Nutzer! Mit diesen Metriken hat Google gezeigt, dass Ärgernisse wie ein „springendes Layout“ oder „ein gewünschter Klick des Nutzers, der durch Verschiebung das Klickziel verfehlt“ in Werte und somit Rankingfaktoren mit einbezogen werden können. Webmaster, die im Sinne der Nutzer Ihre Website gestalten und deren Nutzererlebnis stetig verbessern, haben hier die besseren Karten.

Google My Business

Wer über Suchmaschinen Kunden generieren möchte kommt an Google fast nicht mehr vorbei.

Google hat ein hauseigenes Branchenverzeichnis mit dem klingenden Namen “Google My Business” (früher “Google Places”) wo man seine Firma oder seinen Verein kostenlos eintragen kann.

Heute wird etwa jede fünfte Suche, die über Google läuft, Lokal durchgeführt – also auf das geographische Umfeld des “Suchenden” gezielt.

Einfach erklärt: Sie wohnen im 17 Wiener Gemeindebezirk und brauchen einen Installateur der schnell, bei Ihnen sein kann, dann werden Sie in das Suchfeld von Google nicht nur “Installateur” eingeben sondern zusätzlich auch noch “1170 Wien”.

Zusätzlich davon “erkennt” Google grob Ihre geographische Lage (also die Ihres Browsers) und zeigt auch eventuell ungefragt zusätzlich Treffer im geographischen Umfeld an. Auch wenn Sie über mobile Geräte suchen wird die aktuelle, geographische Lage oft berücksichtigt.

Im Google Index finden Sie dann speziell gekennzeichnete Einträge mit einer Karte.

Der große, zusätzliche Vorteil – ist man einmal dort gelistet kann man auch mit Branchenriesen mithalten ohne dafür viel Geld ausgeben zu müssen

Das Google Branchencenter

Mit Ihrem Google My Business (Places) Profil sind Sie dann unter den vordersten Einträgen von regionalen Suchanzeigen zu finden.

Unter anderem gibt man folgendes an:

  • Firmennamen
  • Kontaktdaten
  • Link zu Ihrer Homepage
  • Adresse + Telefonnummer
  • wer möchte – auch Öffnungszeiten
  • Beschreibungen usw.

Zusätzlich kann man sein Unternehmen bzw. die angebotenen Produkte und Leistungen noch beschreiben. Bilder und Videos können hochgeladen werden und man sieht auch eine Karte wo das Unternehmen “liegt”. Auch eine Art Mini Blogbeitrag ist möglich.

Man kann und sollte dort auch regelmäßig Berichte posten, Artikel schreiben oder Angebote vorstellen.

Zusätzlich können Kunden bei My Business /Places for Business Einträgen Bewertungen und Erfahrungsberichte eintragen. Ebenso werden dort Bewertungen und Berichte von einigen anderen (wichtigen) Portalen angezeigt wo das Unternehmen auch eingetragen ist.

Positive Bewertungen von zufriedenen Kunden bilden nicht nur Vertrauen sondern führen in der Regel auch zu neuen Kunden.

Ein potentieller Neukunde kann sich also sofort ein umfangreiches Bild von dem Unternehmen machen.

Wir stellen uns hier an Ihre Seite und helfen bei Ihrer optimalen Darstellung im Google Branchencenter.

Dies ist dann auch gleich Ihr Einstieg in Local SEO Arbeiten.

Google Places war der Vorläufer

Seit dem Jahr 2009 bietet der Suchmaschinenbetreiber Google ein eigenes Branchencenter unter dem Namen Google Places an.

Google Places ist eine sogenannte Inbound-Marketing Strategie.

Besonders für Unternehmen, die regional Produkte und Dienstleistungen anbieten ist eine Eintragung in das Verzeichnis eine gute Werbemöglichkeit.

Jeder der ein Google-Konto eröffnet hat, kann den kostenlosen Dienst nutzen und sein Unternehmen präsentieren.

Eine Verknüpfung mit Google-Maps ist ebenfalls möglich. Die Einträge erscheinen auf Google Places nach der Freischaltung durch Telefon, SMS oder über den Postweg.

Heute läuft der Service unter Google My Business vorher unter Google Places for Business.

Google Phantom Update

Anfang Mai 2015 tauchte seit langer Zeit wieder einmal das Gerücht eines Google Phantom Updates auf. Google hat dies so nicht bestätigt (darum wurde das Updateals Phantom bezeichnet), allerdings gilt mittlerweile als sicher das Google am ein Update des Core Algorithmus durchgeführt hat.

Begonnen hat der Spuk um den 21.4.2015

Das Phantom Update ist ein ” Core Algorithmus Update” und installierte Änderungen der Algorithmen des Suchmaschinenbetreibers das zu mitunter zu heftigen Veränderungen in den Serps (Positionen im Ranking) von etlichen Websites geführt hat. Bewertet wird/wurde dabei die Qualität von Websites.

Google Places

Seit dem Jahr 2009 bietet der Suchmaschinenbetreiber Google ein eigenes Branchencenter unter dem Namen Google Places an.

Google Places ist eine sogenannte Inbound-Marketing Strategie.

Besonders für Unternehmen, die regional Produkte und Dienstleistungen anbieten ist eine Eintragung in das Verzeichnis eine gute Werbemöglichkeit. Ein Eintrag ist für Local SEO also unverzichtbar!

Jeder der ein Google-Konto eröffnet hat, kann den kostenlosen Dienst nutzen und sein Unternehmen präsentieren.

Eine Verknüpfung mit Google-Maps ist ebenfalls möglich. Die Einträge erscheinen auf Google Places nach der Freischaltung durch Telefon, SMS oder über den Postweg.

Heute läuft der Service unter Google My Business vorher unter Google Places for Business.

Google Webmaster Richtlinien

In den Webmaster-Richtlinien werden Webmaster über erlaubte und unerlaubte Schritte der Suchmaschinenoptimierung informiert.

Gleichzeitig wird in diesen Richtlinien aufgeführt, mit welchen Strafen Webmaster bei Verstößen zu rechnen haben.

Verstöße gegen die Webmaster-Richtlinien können zu einem Ausschluss aus dem Index führen oder sorgen für eine schlechtere Platzierung.

Webmaster sollten dies unbedingt lesen: Google Webmaster Richtlinien

Googleoptimierung

Das ist sicherlich kein echter Fachbegriff aus der SEO Branche. Gemeint ist damit aber eine Suchmaschinenoptimierung – gezielt eingesetzt für bessere Ergebnisse in der Suchmaschine Google.

Da Google fast weltweit die wichtigste und meistbenutzte Suchmaschine ist macht es natürlich Sinn hier mit wichtigen Keywords und Ankertexten möglichst weit vorne gelistet zu sein.

Die Top 5 teilen sich 80% der “Klicks” – alles dahinter hat den schwarzen Peter und wird viel, viel seltener angeklickt.

Grob zusammengefasst handelt es sich bei einer Google Optimierung um folgendes:

  • Darauf achten wie die Google Crawler Ihr Webprojekt “sehen” und auswerten.
    Da hinein Fallen Dinge wie Webseitenprogrammierung, Technik, Ladezeiten, Domain “Nachbarn”, Keywords, Inhalte (Content) auch Fehler darin und die Lesbarkeit, die URL Struktur, interne u. externe Links, Online Reputation, Möglichkeiten für Interaktivität und Social Media Anbindung …… usw.
  • Genau das Gleiche gilt für die Benutzerfreundlichkeit des Webprojektes!!!
  • Optimierte Contentanpassung / Erweiterung mit (echten) Mehrwert für Seitenbesucher
  • Erstellung und Optimierung von Landingpages
  • Analyse von Mitbewerbern und Webseiten die sich im Googleranking vor Ihnen befinden.
  • Analyse der Daten aus den Google Webmastertools
  • Google Webmaster Richtlinien – kann es da zu Problemen kommen?
  • Gibt es eventuell zusätzliche Penalty Gefahren?
  • Bestehende Backlinks überprüfen
  • Weitere, themenrelevante Backlinks vernünftig aufbauen
  • Social Signals setzen
  • Monitoring
  • Reporting
  • usw…. es gibt da noch sehr viele, weitere Möglichkeiten, die Google Richtlinienkonform sind

Für eine richtige Googleoptimierung kommend Dinge wie diese noch dazu:

  • Wie hoch ist die Absprungrate der Seitenbesucher?
  • Wie viele Seiten liest ein Seitenbesucher im Durchschnitt?
  • Wie lange verweilen Seitenbesucher im Durchschnitt auf der Homepage?
  • ………wie kann man das alles verbessern

Es gibt zwar Faustregeln die man bei SEO Arbeiten beachten kann aber jede Webseite muss anders und individuell “optimiert” werden. Und das dauerhaft.

Google selber gibt eine Kleine Anleitung: Einführung in die Suchmaschinenoptimierung

SEO gehört in die Sparten Internet-Marketing & E-Commerce und ist für Firmen eigentlich ein Muss.

Auch die lokale Sichtbarkeit ist mittlerweile in Google ein wichtiges Thema geworden. Google MyBusiness, früher Google Places for Business, ist ein Mittelding zwischen einem Online-Branchenverzeichnis und einer Community. Aber es ist auch ein sehr mächtiges Instrument für eine positive Online Reputation geworden.