Brickfox E-Commerce Cloud, eine All-round-Lösung für Ihren Erfolg

Der Onlinehandel wird für viele Unternehmer, ob Internetmarketer, KMU oder Konzern, immer wichtiger. Allerdings kommen mit einem Mehr an E-Commerce-Aktivitäten gleichzeitig auch verschärfte Aufgaben im Bereich Controlling auf das Unternehmen zu. Diese vielfältigen Aufgaben müssen auf effektive Art und Weise in den täglichen Arbeitsablauf eingebunden werden. Hier kommt die brickfox E-Commerce Cloud ins Spiel.

Die E-Commerce Cloud bietet eine echte All-round-Lösung für den erfolgreichen Onlinehandel. Von der Warenwirtschaft über die Datenverwaltung bis hin zu PIM und Onlineshop vereint das System alles unter einen Hut. So können Unternehmen sämtliche E-Commerce Abläufe abbilden und mit den bestehenden Infrastrukturen kombinieren. So werden wichtige Handelsprozesse, inklusive der Produkt- , Kunden- und Lieferantenverwaltung in die richtigen Bahnen für einen lukrativen Erfolg gebracht.

Unternehmer können mit den komplexen E-Commerce-Systemen den Verkauf von Produkten auf unterschiedlichen Online-Marktplätzen wie Amazon, E-Bay und Co. koordinieren. Gleichzeitig werden die Waren über diverse Produktmarketing-Kanäle präsentiert, die dem Unternehmer zur Wahl stehen. Die E-Commerce Cloud managed als zentrales Steuerelement den kompletten Onlinehandel von der Lieferantenbestellung bis zum Online-Vertriebsweg.

Unternehmer könnten einwenden, dass sie ja bereits eine Shopsoftware verwenden. Allerdings bietet die brickfox E-Commerce Cloud viel mehr als nur reine Shopfunktionen. Diese E-Commerce Lösung passt sich individuell an alle unternehmerischen Bedürfnisse an und vereinfacht die Abwicklung aller notwendigen Arbeitsabläufe für den Warenhandel im Internet.

Alle relevanten Komponenten in einem System vereinen zu können, ist der Wunsch vieler Unternehmer und genau dafür steht die E-Commerce Software von Brickfox. Dabei bleiben die althergebrachten Infrastrukturen erhalten, da sie angebunden werden können. So managed der moderne Unternehmer seinen Onlinehandel von A bis Z in einem Rutsch, egal ob über verschiedene Webshops oder andere Online-Vertriebskanäle. Auch der stationäre Handel kann hierbei berücksichtigt und eingebunden werden. Gleichzeitig können die entsprechenden Werbeaktionen integriert und verfolgt werden, was eine enorme Erleichterung für den Unternehmer bedeutet, da er auf jede Produktzahlenentwicklung direkt reagieren kann.

Damit ergibt sich eine zusammenhängende Prozesskette vom Lieferanten über den Online-Marktplatz bis zum Kunden. Damit erhält der Unternehmer die volle Kontrolle über alle relevanten Bereiche des Onlinehandels auf einen Blick. Dies beinhaltet auch die automatische regulierbare Verteilung der Produkte auf die einzelnen Vertriebskanäle und den automatischen Abgleich von Warenbeständen und Bestellungen, durch den die Produktverfügbarkeit immer gewährleistet wird. Mit den speziellen Funktionen der E-Commerce Cloud behält der Unternehmer allerdings nicht nur den Überblick über die Entwicklung seines Online-Verkaufes, sondern kann gleichzeitig auch den Einkauf gezielt steuern, da die E-Commerce Cloud ebenfalls die Bestellungen auf die entsprechenden Lieferanten und Hersteller automatisiert verteilt. So können Marktchancen noch besser gesichert werden.

Die E-Commerce Cloud vereinfacht alle Abläufe des Reporting, des Controlling, der Kundenverwaltung, im Bestellwesen und im Multichannel-Vertrieb. Damit finden Unternehmer eine intelligente Lösung für zukunfts- und marktorientierte individuelle Onlinehandelsmodelle. Dies ist der Weg den moderne Unternehmer einschlagen, um ihre Unternehmen in die Zukunft zu führen, nämlich in eine maximierte Handelszone, die für Wettbewerbsfähigkeit bürgt.

Selbst die Erzeugung von Traffic wird mit Hilfe der brickfox E-Commerce Cloud zum Kinderspiel. Die unterschiedlichen Marketingkanäle, die genutzt werden können, bringen ganz automatisch mehr potentielle Kunden in den Online-Shop des Unternehmens. Dazu trägt natürlich auch die mögliche Nutzung von Onlinemarktplätzen wie E-bay, Hood und Amazon bei, die strukturiert und gezielt angesteuert werden können. Damit bringen Unternehmen ihre Kundenzahlen besonders schnell auf Vordermann und mehr Kunden bedeutet auch mehr möglicher Umsatz.

Ein wichtiger Aspekt der E-Commerce Cloud liegt in der transparenten Darstellung aller erforderlichen Daten. Im umfangreichen Administrationsbereich hat der Unternehmer alle Funktionen übersichtlich angeordnet und behält die Übersicht. So hat man sowohl die Produkte, die Kategorien als auch die Verkaufsstatistiken unter Kontrolle. Zudem spart eine so optimierte Verwaltung Zeit und die ist im Geschäftsleben bekanntlich bares Geld wert.

War es bisher ein leidiges mühsames Unterfangen ein vernünftiges Controlling und eine zeitgleiche Produkt- und Datenpflege zu bewerkstelligen, bei dem unzählige Listen durchgearbeitet werden mussten, so spart man mit der E-Commerce Cloud nicht nur Nerven, sondern auch eine Menge Zeit. Die automatische Erfassung relevanter Kennzahlen sowie eine zentrale Datenverwaltung halbieren die Arbeitszeit, die andere wichtige Aufgaben genutzt werden kann.

Insbesondere Unternehmen, die ihre Umsätze maximieren möchten, haben mit der brickfox E-Commerce Cloud gute Katren. Die schnelle und gezielte Ausweitung der E-Commerce-Tätigkeiten auf neue vielfältige Marktplätze, die mit der E-Commerce Cloud möglich ist, werden neue potentielle Kunden als Traffic zu verzeichnen sein. Dies zieht unwillkürlich eine Erhöhung der Umsatzzahlen nach sich, die jeder Unternehmer freuen wird.

Fazit: Unternehmen, die ihre Marktchancen optimal nutzen möchten, sollten über die innovativen Möglichkeiten der E-Commerce Cloud und den Einsatz einzelner oder aller nützlichen Funktionen im Marktcontrolling einsetzen. Eine umfassendere Lösung für den optimierten Onlinehandel ist kaum zu finden, da die herkömmlichen E-Commerce Lösungen für Unternehmen meist keine so umfassenden Funktionen anbieten können, wie die brickfox E-Commerce Cloud. Hier gehen individuelle Shoplösung, Schnittstellenausnutzung und optimale Verwaltung in allen Bereichen Hand in Hand. Einfacher kann Online-Handel nicht mehr werden und besser kann ein moderner Unternehmer sein Geschäft nicht in Richtung Wettbewerbsfähigkeit bewegen.

Kostenloser ROMI-Rechner: Wie wirtschaftlich ist Ihr Online-Marketing?

Internet-Marketing ist für kleine und mittlere Unternehmen ebenso wichtig wie die klassischen Werbemittel. Wenn nicht sogar wichtiger. Denn meist sind Online-Kampagnen rentabler – und so ist aus dem Trend ein Muss geworden. Doch ob sich der zeitliche und nicht selten auch hohe finanzielle Aufwand lohnt, ist schwer festzustellen. Der Arbeitskreis Online Marketing Berlin (AKOMB) hat sich diesem Problem angenommen und ein Tool für die Berechnung des ROMI (Return of Marketing Investment) entwickelt. Genau genommen überprüft die Anwendung die Rentabilität von Kampagnen bei Suchmaschinen. Der große Vorteil: Es steht jedem Nutzer kostenlos zur Verfügung.

Wenig Aufwand, hoher Nutzen

Der ROMI-Rechner kalkuliert in wenigen Schritten, wie effektiv die durchgeführte Werbestrategie ist. Dabei kann zwischen zwei Optionen gewählt werden: Die Berechnung des ROMI in absoluten Werten – dabei handelt es sich um den Standardrechner – und die Kalkulation mit Abschlagsmargen. Für die exakte Anwendung muss der Nutzer jeweils vier Werte angeben: Für die absoluten Werte sind 1. der Einkaufspreis, 2. der Verkaufspreis, 3. die Konversionsrate und 4. das tägliche Budget nötig. Die Kennzahlen zwei bis vier sind auch bei der Margen-Berechnung nötig, einzig Punkt 1 unterscheidet sich. Statt dem Einkaufspreis ist hier die prozentuale Handelsspanne gefragt.

Grob gesagt setzt das Tool die Kosten für das Online-Marketing ins Verhältnis zum Gewinn, unter Berücksichtigung der Besucheraktivität auf dem Webauftritt bzw. Online-Shop. Um die Konversionsrate zu erfahren, benötigen KMU ein Webtracking-Tool. Viele der Anwendungen sind ebenfalls kostenlos verfügbar, zum Beispiel Google Analytics. Der ROMI-Rechner ist sehr benutzerfreundlich, denn alle Abkürzungen und Bezeichnungen werden verständlich erklärt. Außerdem können die Analyse-Ergebnisse als PDF exportiert werden. So kann der Status Quo im Unternehmen besprochen und Prozesse im Internet-Marketing besser aufeinander abgestimmt werden.

Optimierungsansätze finden

Der ROMI-Rechner deckt zuverlässig den Anpassungsbedarf des Online-Marketings auf. Danach gilt es auf Spurensuche zu gehen und die einzelnen Instrumente neu zu justieren. Dabei treten Fragen nach der adäquaten Suchmaschinenoptimierung auf, oder auch nach der richtigen Social-Media-Strategie. Können Strukturen im Shop-System verbessert werden? Oder Anzeigen bei Suchmaschinen besser platziert werden? Muss gegebenenfalls das Budget für Internet-Marketing neu kalkuliert oder Experten engagiert werden? Die Erfolge des Strategiewechsels können die Verantwortlichen jederzeit über den ROI-Rechner neu überprüfen. Die PDF-Funktion ermöglicht es, die Entwicklungen schwarz auf weiß nachzuvollziehen.

Doch nicht nur für Unternehmen ist die Gratis-Anwendung ein praktisches Instrument. Agenturen können damit zum Beispiel den Erfolg ihrer Kunden-Kampagnen untersuchen und entsprechende Anpassungen vornehmen. Der ROMI-Rechner unterstützt Unternehmen und Agenturen dabei, Investitionen ins Online-Marketing besser zu steuern und wirtschaftlich effizienter zu agieren.

Zum ROMI Rechner

Online Marketing Trends

Mit dem Web 2.0 wird auch das Onlinemarketing für Unternehmen immer interessanter und vor allem immer wichtiger. Doch mit einer Facebook-Fanpage und einem Twitter-Account, wo man in der Woche einen Tweet veröffentlicht, ist es noch lange nicht getan.

Daher zeichnen sich acht klare Marketingtrends beim Onlinemarketing ab. Doch was sind Retargeting, Realtime Bidding oder Customer Journey? Hier erfahren Sie es.

Soziale Netzwerke und Suchmaschinen

Suchmaschinen sind aus dem Web nicht mehr wegzudenken und sie bleiben für Unternehmen die wichtigsten Neukunden-Lieferanten. Doch längst entscheidet nicht mehr nur die Reputation der eigenen Webseite, wer bei der Suchmaschine ganz vorne steht. Zunehmend werden vor allem auch wichtige Seiten von sozialen Netzwerken in den Algorithmus miteinbezogen. Daher ist es wichtig, die eigene Webseite so gut zu gestalten, dass Sie auf Facebook, Twitter und Google+ weiterempfohlen wird.

Immer mehr Kommunikationskanäle

Mit dem Web 2.0 entstehen immer mehr Kommunikationskanäle und das Onlinemarketing wird dadurch für das Marketingmanagement nicht einfacher. Vor ein paar Jahren hatte man gerade einmal eine Homepage und informierte den Kunden mit einem Newsletter oder diskutierte im Blog über Produkteneuheiten. Heute kommen immer mehr Kanäle dazu. Denn heute führt meistens kein Weg mehr an Twitter, Facebook und Google+ vorbei – und weitere Social Networks wie Xing, LinkedIn oder Youtube sind ebenfalls empfehlenswert.

Social Media wird immer wichtiger

Social Media wird im Onlinemarketing immer wichtiger. Doch diese Kanäle nur zu bedienen, reicht nicht aus. Sie müssen auch Zeit haben, einen Dialog mit den Followern oder den Fans zu führen. Denn wenn jemand bei Ihnen anruft, gehen Sie ja auch ans Telefon. Denn oft liefern Kunden über soziale Netzwerke ein Feedback über Ihre Produkte oder Dienstleistungen ab.

Gezielte Handywerbung

Smartphones sind heute nicht mehr wegzudenken und fast jeder nutzt so ein High-End-Gerät. Warum dann eigentlich keine ortsbezogene Handywerbung für Ihr Unternehmen machen? Auch dies gehört zum modernen Onlinemarketing. Facebook und Foursquare verraten, wo die Freunde sind. Und ist auch Ihr Unternehmen dort eingetragen, verbreitet sich diese Nachricht über die sozialen Netzwerke wie ein Lauffeuer. Hingegen Qype und Google sammeln Bewertungen während Groupon Gutscheine verteilt.

Bewertungen ernst nehmen

Heute geht praktisch niemand mehr in ein Hotel, ohne vorher die Bewertungen bei Holidaychek oder Trustyou zu lesen. Niemand sucht seinen Vertrauensarzt nach irgendwelchen Kriterien auf. So ist es auch auf sozialen Netzwerken, einem wichtigen Bestandteil von Onlinemarketing. Die Bewertungen auf diesen Kanälen sind durchaus ernst zu nehmen. Denn es ist eine wertvolle Quelle, um von Erfahrungen anderer Kunden zu profitieren. Und wenn das Werbeversprechen für die Produkte nicht eingehalten werden und die Kundenerwartungen nicht erfüllt werden, spricht sich dies sehr schnell herum.

Aussagekräftige Botschaften senden

Was heute beim E-Mail-Marketing Standard ist, bewährt sich auch beim Social Media Marketing. Es interessiert wohl kaum jemanden, wenn Sie auf Twitter jeden Tag nur “Guten Morgen” oder “Schönen Abend” twittern. Und auch wer seine Facebook-Seite als billige Werbeschleuder nutzt, wird innert kürzester Zeit viele Fans verlieren. Versorgen Sie Ihre Kunden mit wichtigen Botschaften, sodass sie einen Mehrwert erhalten.

Retargeting und Customer Journey

Wer Online-Werbung bucht, schaut oft nur auf den letzten Klick vor dem Kauf. Doch es zeichnet sich seit Längerem der Trend ab, dass alle Werbemittel entlang des Entscheidungsprozesses zur berücksichtigen sind. Die Technik erlaubt es heute, den ganzen Weg vom ersten Sichtkontakt des Werbebanners über die Informationssuche bis zum Kaufklick zu verfolgen. Somit kann sehr gut eruiert werden, warum ein Käufer den “letzten Klick” nicht getätigt hat. Dies sind potenzielle Kunden und können auch noch zum Kauf “überredet” werden. Wer im Onlineshop noch ein iPhone angesehen hat, bekommt einen Tag später eine E-Mail mit einer iPhone-Werbung.

Realtime Bidding

Früher wurden nur Textanzeigen versteigert und mit dem schnellen Wandel im Onlinemarketing ließen auch Werbebanner nicht mehr lange auf sich warten. Das System vergleicht innert kürzester Zeit, welche Werbung für welchen Nutzer geeignet ist und bestimmt, welcher Preis angemessen ist. Damit profitieren alle: Unternehmen erhalten gute Werbung für wenig Geld und Nutzer wird nur die Werbung eingeblendet, welche auch für sie interessant ist.

Crossmedia: Print trifft auf Web 2.0

Werbung in Presse, TV und Radio sind bewährte und etablierte Werbemittel für KMU – gelten aber auch als konventionell. Warum traditionelle Wege also nicht aufbrechen und mit zukunftsweisenden Medien verbinden? Die neuen Internettechnologien machen das möglich und bringen neuen Schwung in die Werbung. Der Trend heißt „Crossmedia“ und verbindet Print, Bewegtbild, Ton und Internet zu einem innovativen Konzept. Im Mittelpunkt dieses Artikels stehen die Kanäle Print und Online, denn die Mischung zwischen dem traditionell statischen Instrument und dem digital dynamischen ist für Werbetreibende besonders reizvoll. Die Verknüpfung der beiden gegensätzlichen Techniken mag kompliziert und teuer klingen, erweist sich bei näherer Betrachtung jedoch als gut durchführbar und finanziell überschaubar.

Wie funktioniert die Print-Online-Verknüpfung?

Am Anfang einer crossmedialen Kampagne mit Print und Internet steht eine klassische gedruckte Anzeige für ein Unternehmen bzw. ein Produkt. Dabei kann es sich um eine Zeitungsannonce, ein Plakat, T-Shirt oder sonst irgendeinen ebenen Druckartikel handeln. In dieser Anzeige ist ein „Link“ eingebaut, den der Verbraucher einlesen kann. Dafür benötigt er immer ein Smartphone mit integrierter Kamera. Die Kamera dient als Aufnahmegerät für den „Link“ in der Anzeige und dieser Link verweist auf eine Website. Eine Unternehmenswebsite ist für die Umsetzung von Crossmedia also unverzichtbar. Hier werden Landingpages eingerichtet, auf die der Kunde weitergeleitet wird, wenn er die Werbung mit dem Smartphone „scannt“. Damit gelingt der Sprung von der analogen in die digitale Welt.

Welche Tools verbinden Print und Online?

Nun zu den Tools: Das mittlerweile bekannteste ist der QR-Code. Diese „Stempel“ können recht einfach mit entsprechenden Generator-Programmen hergestellt werden. Viele davon sind sogar kostenlos im Web erhältlich. Die QR-Codes werden auf das Plakat, Shirt, Werbeschreiben gedruckt und können vom Kunden mithilfe der Smartphone-Kamera und eine Code-Reader-App eingelesen werden. Etwas eleganter ist das Angebot von Kooaba. Der Anbieter verknüpft Bilder mit Informationen, so dass hier ein Anzeigen-Motiv als „Link“ dient und ein Code überflüssig wird. Weniger spektakulär aber ebenso zielführend ist es, den URL zur gewünschten Landingpage auf das Werbemittel zu drucken. Bei den Landingpages sollten übrigens auch auf Suchmaschinenoptimierung geachtet werden, da die User auch über Google & Co. auf die Website gelangen können.

Interaktion hoch zwei: Crossmedia im Social Web

Die Verknüpfung von Print und Web durch technische Raffinessen fordert den Verbraucher spielerisch zur Interaktion auf. Zudem wird eine schnelle Reaktion ausgelöst, da die Response-Aktion des Kunden direkt nach der Wahrnehmung der Printwerbung erfolgt, indem er den Code oder die Anzeige scannt. Wer den Dialog zwischen Unternehmen und Kunden noch verstärken will, verlinkt auf eine Social-Media-Präsenz. Das kann zum Beispiel eine Twitter- oder Facebookseite sein, die dem KMU wiederum keine direkten Kosten verursachen. Dadurch wird der Kunde unmittelbar in die Kommunikation eingebunden und erhält die Möglichkeit, Teil der Community zu sein. Das stärkt einerseits die Kundenbindung und vermittelt andererseits Transparenz. Crossmedia bietet einen reichhaltigen Pool mit innovativen Marketing-Instrumenten, die die Grenzen zwischen einzelnen Werbemitteln sprengen und damit eine Reichweite über die von einzelnen Medien hinaus ermöglichen.

Auch ist es möglich User an die Projekte zu binden indem man Sie z.B. dazu bringt selber erstellte Videos hochzuladen. Das können Action Aufnahmen aus einer Helmkamera sein oder aber auch nur einfache Fotos. Der User findet sich dann online (bei Ihnen) wieder und motviert eventuell auch andere Personen dazu interaktiv zu werden.

Natürlich muss das ganze in Ihr Konzept passen!!!

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Wie KMU im Social Web mit unzufriedenen Kunden richtig umgehen

Beschwerdemanagement

Das Social Web lässt Kunden und Anbieter näher zusammenrücken. Der Dialog über Twitter, Facebook & Co. erfolgt unmittelbar und öffentlich. Umso wichtiger ist es für KMU, sich eine gezielte Kommunikationsstrategie zurechtzulegen, die unterschiedliche Situationen abdeckt. Das gilt sowohl für positive Meldungen als auch für Kritik und anderweitig negative Kommentare. Besonders auf letztere scheinen viele verantwortliche Mitarbeiter nicht vorbereitet zu sein. Das Resultat sind suboptimale Reaktionen seitens des Unternehmens, die vom Ignorieren der User bis hin zu patzigen oder gar drohenden Antworten reichen. Und das alles inmitten der Öffentlichkeit! Welche Folgen dies für die Online-Reputation des Unternehmens haben kann, ist vielen offensichtlich nicht bewusst. Auch die cleverste Marketing-Strategie verpufft schlagartig, wenn im Dialog mit den Verbrauchern gewisse Regeln nicht eingehalten werden. Denn wer den Unmut der Kunden im Social Web schürt, muss mit Folgen rechnen.

Beschwerdemanagement im Überblick

Das Gabler Wirtschaftslexikon umschreibt Beschwerdemanagement als „systematischen unternehmerischen Umgang mit Kundenbeschwerden“, wobei zwischen direkten und indirekten Prozessen unterschieden wird. Zu den direkten Beschwerdemanagementprozessen gehören all jene Maßnahmen, die im Zusammenhang mit dem unmittelbaren Kontakt zum unzufriedenen Verbraucher stehen. Darunter zählen die Bereitstellung von Beschwerdekanälen, die Annahme von Beschwerden, die Bearbeitung und die gezielte Reaktion auf eine Beschwerde. Indirekte Prozesse beschäftigen sich vorrangig mit der Auswertung von Beschwerden, wie etwa Mängelanalyse an Produkten oder die Datenerhebung zu Kundenbedürfnissen, die gegebenenfalls zu neuen Produkt- oder Vertriebsentwicklungen führen. Beide Prozessformen können dem Unternehmen nicht nur Geld und Ärger sparen, sondern auch zu neuen Marktchancen beitragen. Das Internet ist in seiner Schnelllebigkeit ein echter Multiplikator, so dass sich PR – sowohl gute als auch schlechte – schnell herumspricht. Die Verbreitung erfolgt über zahlreiche Kanäle wie User-Foren, Blogs und natürlich den sozialen Netzwerken selbst. Sogar ansonsten nützliche Marketing-Instrumente wie die Suchmaschinenoptimierung können sich bei negativen Entwicklungen im Web plötzlich ins Gegenteil kehren. Ein ausgefeiltes Beschwerdemanagement kann dies verhindern.

Beschwerden richtig behandeln

Wie richten Unternehmen ein souveränes Beschwerdemanagement im Social Web ein? Viele Verhaltensweisen können aus dem „Offline“-Kundenumgang übernommen werden, andere wurden für das Medium Internet entwickelt. Wichtig ist die Planung: Die verantwortlichen Führungskräfte und Mitarbeiter sollten gemeinsam gültige Richtlinien erarbeiten, die die Reaktionen auf negative Bemerkungen regulieren. Verantwortlichkeiten müssen explizit verteilt und die Einigung auf einen Reaktionshergang gefunden werden. Des Weiteren sollten Beschwerdekanäle eingerichtet werden im Social Web, die es den Kunden erleichtern, sich direkt zu beschweren – möglichst unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Auf diese kann das KMU kontrolliert reagieren, im Gegensatz zu den negativen Kommentaren, die frustrierte User in den Weiten der Social Networks streuen können. Beschwerden auf der öffentlichen Pinnwand von Unternehmensprofilen in sozialen Netzwerken lassen sich nur schwer verhindern (es sei denn, die Einstellungen sind entsprechend konfiguriert). Für beide Artikulationsformen gelten dabei dieselben Umgangsregeln: Immer, wirklich immer ruhig bleiben, Verständnis für den Kunden zeigen und sich entschuldigen. Auch das Bedanken für die Hinweise auf Mängel am Produkt wird von Verbrauchern positiv aufgenommen. Für welches Handlungsschritte man sich auch entscheidet: Die Tatsache, dass im Social Web ein breites Publikum das Auftreten miterlebt, sollte stets bedacht werden.

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Was bedeutet der Begriff „Customer Journey“?

Nach Angaben des Customer Survey 2011 vom Online-Portals Affilinet zählt Customer Journey im Performance-Marketing zu den wichtigsten Trends des Jahres. Doch was verbirgt sich hinter dem klangvollen Namen? Übersetzt heißt Customer Journey „die Reise des Kunden“ und umfasst den Kontaktkurve des Kunden mit einem Unternehmen oder einer Marke mit allen Berührungspunkten, auch „Touchpoints“ genannt. Im Online-Bereich ist damit also der Weg des Kunden von der ersten ‚Begegnung’ mit dem Produkt bis zur Conversion – also den Kauf oder der persönlichen Kontaktaufnahme – gemeint. Dieser Weg kann aber auch über andere Medien führen, etwa via Print, Rundfunk oder TV. Sofern diese als Werbekanäle genutzt werden. Indem Unternehmen diese Pfade zurückverfolgen und analysieren, können sie Marketing-Budgets neu verteilen und Werbestrategien optimieren.

Customer Journey als Controlling-Instrument

Die Analyse der Kundenreise erfolgt durch spezielle Tools, zum Beispiel Programme fürs Multichannel Tracking. Die ausgetüftelten Systeme ermöglichen die Onsite- und Offsite-Analyse von Telefon und Direct-Traffic über Suchmaschinenoptimierung und Google AdWords bis hin zu Social Media. Je nach Anbieter werten solche Multichannel-Tracking-Tools die Klicks, Impressionen oder Anruferfrequenz und -dauer aus und erstellen dazu umfassende Statistiken. Das bedeutet, dass KMU genau erkennen können, welche Touchpoints effizient zu einer Conversion beitragen und welche optimierungsbedürftig sind. Damit wird die Customer Journey ein nützliches Messinstrument für die Marketinganalyse.

Eine Alternative zum Tracking ist das „Modelling“. Bei diesem Verfahren werden zusätzliche Faktoren wie Kosten und Einnahmen, Preisgestaltung oder saisonale Einflüsse in die Analyse einbezogen. Dadurch erhalten KMU eine reale Darstellung zur Effizienz der Webekanäle. Außerdem erlaubt das Modelling im Gegensatz zum Multichannel-Tracking eine Zukunftsprognose des Verkaufprozesses. Diese kann durch die virtuell verändert werden und hilft so, reale Entscheidungen zu treffen.

Den Kunden verstehen lernen

Die Customer Journey hilft KMU in erster Linie dabei, zu verstehen, wie der Kunde „tickt“. Welchen Weg geht er auf der Suche nach dem Produkt und warum? Das „warum“ stellen in dem Fall der Aktivierungsreiz dar, der „Call to action“. Die Werbetreibenden animieren die Nutzer dazu, bestimmte Handlungen zu vollziehen – üblicherweise solche, die den Kaufreiz fördern. Eine typische Kundenreise könnte folgendermaßen aussehen: Kunde X sieht im Fernsehen eine Werbung für das Produkt Y. Seine Aufmerksamkeit ist geweckt und er möchte weitere Informationen sammeln. Dafür konsultiert X das Internet und gibt bei Google den Produktnamen Y ein. Auf seine Anfrage hin erscheint eine AdWords-Anzeige, auf die der Nutzer klickt. Der Link führt in den Webshop des Herstellers. Hier informiert sich der User über die Merkmale von Y und entscheidet sich für den Kauf des Produkts. Für die Bestellung nutzt X entweder das Telefon oder den Online-Shop. Mit der Aufklärung dieser Customer Journey bemerkt der Werbetreibende, dass die Kanäle TV-Spot und Website für Produkt Y hilfreiche Marketingsäulen sind, die er in Zukunft gegebenenfalls finanziell oder personell stärkt.

Dieses Beispiel ist keine Anleitung, sondern dient lediglich dem Verständnis. Die Arbeit mit diesem Performance-Segment eignet sich aufgrund der Vielseitigkeit vor allem für Unternehmen, die auf vielen Kanälen werben und nicht nur ihre Kunden besser kennen lernen, sondern auch Kosten kürzen oder Budgets besser verteilen möchten.

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Die vier wichtigsten Trends im Performance-Marketing

Die Zukunft des Performance-Marketings liegt in den folgenden Trends: Retargeting, Social und Mobile Marketing sowie Costumer Journey. Zu diesem Ergebnis kam das Costumer Survey 2011, welches nun vom Online-Marketing-Portal Affilinet veröffentlicht wurde. An der Studie nahmen 342 Publisher, 120 Advertiser und 41 Agenturen teil, die sich zu den aktuellen Tendenzen in der Branche äußern sollten. Dabei entstand ein recht klares Bild: An erster Stelle der zukunftsweisenden Trends steht das Mobile Marketing. Darüber waren sich 98 Prozent der Agenturen, 93 Prozent der Advertiser und 86 Prozent der Publisher einig. Gleich danach mit nur wenigen Prozentpunkten Abstand folgt das Social Marketing mit 93 Prozent bei den Advertisern, 90 Prozent bei Agenturen und 85 Prozent bei den Publishern. Das Retargeting belegt Platz drei in der Befragung (84 Prozent bei Advertisern, 83 Prozent bei Agenturen und 62 Prozent unter den Pubslishern). Der immerhin viertwichtigste Trend ist unter den Befragten das Costumer Journey mit 88 Prozent bei den Agenturen, 73 Prozent bei Advertisern und 53 Prozent bei Publishern.

Neben diesen Trends gibt es auch Online-Werbemaßnahmen, die weiterhin bedeutend bleiben. Dazu gehören die Suchmaschinenoptimierung und das Affiliate Marketing. Besonders letzteres ist laut Angaben des Costumer Survey 2011 mit 98 Prozent bei den Advertisern derjenige Vertriebskanal, der im Online-Bereich weiterhin stark zunehmen wird. Die Bereitschaft, für das Instrument Geld in die Hand zu nehmen, ist dabei unter den Entscheidungsträgern im Vergleich zum Vorjahr um 5 Prozent gestiegen. Mindestens in den nächsten drei Jahren wollen die Advertiser in Affiliate Marketing investieren.

Die Ursachen für das Bedeutungswachstum der vier genannten Trends lassen sich in der technischen Entwicklung der letzten Jahre erklären. Ganz offensichtlich ist dies bei Mobile und Social Marketing erkennbar. Zeichnet bei dem mobilen Markt vor allem die explosionsartige Verbreitung von internetfähigen Smartphones verantwortlich, so sind es beim Social Marketing die sozialen Netzwerke wie Facebook oder Jappy. Auch das Retargeting ist eine Konsequenz des Userverhaltens im Web. Das Ziel all dieser Maßnahmen ist es, die Benutzer an ihren gewohnten Wegen durch das Internet abzuholen. Sei es beim Austausch von Informationen mit Freunden über Facebook oder bei der Suche nach bestimmten Produkten über Google und Co. Einige Handlungen wiederholen die potenziellen Kunden immer wieder, woraus sich eine gewisse Frequenz ergibt. Diese kann von Werbetreibenden mittels der vier Online-Werbetrends mit großer Effektivität genutzt werden.

Reizvoll sind alle Maßnahmen, da sie ganz unterschiedliche Aspekte der Online-Werbung umfassen. Zudem benötigen variable Mindestbudgets, so dass sich auch kleine und mittlere Unternehmen viele dieser Mittel leisten können. Welche jedoch tatsächlich sinnvoll ist, hängt von der Branche eines Unternehmens ab sowie von der konkreten Zielsetzung. Soll die Kundenbindung gestärkt werden? Oder soll der Verkauf eines bestimmten Produkts vorangetrieben? Mit einer ausgeklügelten Werbestrategie und den vier aktuellen Trendmitteln können Unternehmen ihre Präsenz im Internet erfolgreich steigern.

Man merkt deutlich, SEO Agenturen bekommen immer mehr zu tun um ihren Kunden wirklich “gutes” tun zu können.

 

KMU: Do’s & Don’ts für den Umgang mit Social Media

Social Media benutzen kann rein technisch jeder, der einen PC und einen Internetanschluss besitzt. Es jedoch zielorientiert und erfolgreich für kleine und mittlere Unternehmen einzusetzen, ist dagegen eine Herausforderung. Der erfolgreiche Einstieg in das Online-Marketing-Segment Social Media ist – wie etwa auch bei der Suchmaschinenoptimierung – mit etlichen Stolpersteinen gepflastert. Ob Twitter, Xing oder Facebook: Für jeden Kanal gelten ungeschriebene Regeln, die für die gewünschte Außendarstellung von KMU zu beachten sind. Wir wollen an dieser Stelle die wichtigsten unter die Lupe nehmen.

1. Inhalte
Für alle sozialen Netzwerke gilt: Genau überlegen, was gepostet wird. Einfach nach Gutdünken den Fans und Followern irgendwelche Neuigkeiten zu melden, ist kein optimaler Weg. Die Tweets und Statusmeldungen sollen den Usern einen Mehrwert bieten. Das müssen nicht immer fachliche Zusammenhänge sein, ganz im Gegenteil. Amüsante Ereignisse aus dem Firmenalltag bieten oft einen hohen Unterhaltungswert – und das lockt Abonnenten für die eigenen News an. Als Richtlinie, um wirklich interessante Themen für die Öffentlichkeit zu erkennen, dient meist schon der eigene Verstand. Was würde einen selbst über das Unternehmen interessieren? Was schadet dem Unternehmensimage eher, als es zu fördern?

2. Stil und Ausdruck
Bei Wortwahl und Kundenansprache sollten KMU sich zu Beginn für einen Stil entscheiden. Will das Unternehmen eher jugendlich, frisch und unformell wahrgenommen werden oder ist Seriosität und Fachlichkeit der bessere Weg? Hier kann jedes Unternehmen eigene Spielregeln aufstellen. Wichtig ist, dass die eigene Glaubwürdigkeit bewahrt wird. Und dabei ist Authentizität ein Schlüsselwort. Letztlich zählt wie immer die Zielgruppe und die Intention, die man mit dem Einsatz im Social Web verbindet. Die Artikulation spiegelt dies wider. Aber ein guter Schuss Natürlichkeit transportiert die menschliche Seite eines Unternehmens und das bringt Sympathiepunkte bei den Usern. Diese spüren andererseits schnell, wenn Meldungen steif und affektiert sind.

3. Orthografie und Grammatik
Es mag ein wenig schulmeisterhaft klingen, aber die Rechtschreibung ist dringend zu beachten. Auch wenn das Twittern und Posten bei Facebook eher neben dem operativen Geschäft läuft, Flüchtigkeitsfehler sehen nicht gut aus. Noch schlimmer sind grammatische oder orthografische Fehler, die nicht einfach aus schnellem Tippen heraus passieren. Dauerhafte Mängel in der schriftlichen Kommunikation sind nicht nur peinlich, sondern können auch die Glaubwürdigkeit beeinträchtigen.

4. Frequenz
Aktuelle Studien haben sich damit beschäftigt, wann der richtige Zeitpunkt zum Twittern ist und welchen Effekt die Frequenz, also die Häufigkeit des Zwitscherns, hat. Dabei wurde festgestellt, dass viel beachtete Twitter-Accounts bis zu 22 Mal posten. Die Folge waren viele Follower. Allerdings wirkt sich allzu häufiges Aktualisieren der Status-Updates negativ auf die Umleitung der Nutzer auf externe Webseiten aus. Will man also den Traffic der Unternehmensseiten stärken, dann ist Zurückhaltung angesagt. Denn wer will postet, der verursacht eine regelrechte Abstumpfung der User. Die Inhalte werden nicht mehr mit Interesse verfolgt.

Diese Tipps sind ein guter Rahmen, um das richtige Maß für die Social Media-Nutzung zu finden. Und am Ende funktioniert es auch ein bisschen nach dem Prinzip „Learning by doing“.

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Mobile Couponing: Neuer Marketing-Trend via Smartphone

Es ist das Trendthema des Jahres 2011: Mobile Couponing. Sinngemäß auf Deutsch bedeutet das etwa „Gutscheine für unterwegs“. Die mobilen Rabattmarken sind eine spezielle Entwicklung für Smartphones und schließen den Kreis zu Online-Portalen wie Groupon oder DailyDeal. Innerhalb der letzten 18 Monate haben Coupons den erfolgreichen Sprung aus der „wirklichen Welt“ ins Internet endgültig geschafft. Die Idee des Mobile Couponing ist in seinen Grundstrukturen keine Neuerfindung des Rades, denn Rabattaktionen gibt es wohl bereits solange, wie es die Handelsbranche gibt. Aber sie ist modern und zeitgemäß.

Die mobilen Coupons sind auf dem besten Weg, Gutscheine aus Papier weitgehend in die Geschenke-Nische zu verdrängen. Die Anwendung der digitalen Coupons bleibt grundsätzlich jedoch die gleiche: Kunde erhält den Gutschein auf sein Handy und kann sie im Laden beim Bezahlen vorzeigen. Mit dieser neuen Technik eröffnen Gutscheinangebote via Smartphones eine lukrative Vertriebsquelle, die vor allem für den Einzelhandel nützlich ist. Hier können – bei richtiger Umsetzung – große Erfolge gefeiert werden. Eine aktuelle Studie von LB-Lab und Arcado zeigt, dass rund 67% von 1000 befragten Handynutzern Interesse am Prinzip Mobile Couponing haben. Zusätzlich profitiert das Unternehmensimage von den Couponangeboten: 63 Prozent der befragten Personen stufen Firmen mit derlei Service als innovativ ein und ganze 43 Prozent bescheinigen ihnen Kundenorientiertheit.

Die Verwendung von Mobile Couponing als Werbeinstrument ist dabei recht einfach. Für die Veröffentlichung von Rabattaktionen stehen verschiedene Kanäle zur Verfügung. Entweder senden Werbetreibende die Gutscheine per SMS oder E-Mail an den Konsumenten. Oder der Kunde lädt sich die virtuellen Rabattmarken in angepassten Online-Portalen oder über eine App herunter. Wer nicht gleich ein eigenes Couponsystem entwickeln möchte, um seinen Vertrieb anzukurbeln, für den sind Online-Anbieter wie Coupies die bequemere Alternative. Der Effekt bleibt letztlich derselbe, oftmals ist die Reichweite sogar höher, da in den Portalen häufig Kunden vorbei schauen, die generell an Rabattaktionen interessiert sind. Tückischer als die Erstellung und Verbreitung von Coupons sind die technischen Aspekte, die im Zuge dieser Marketingsäule beachtet werden müssen. Das Integrieren des Couponing ins Kassensystem ist dabei nur ein Punkt.

Aber auch beim Einlösen gibt es die eine oder andere Macke, mit der Unternehmen rechnen müssen. Im Grunde gibt es recht simple Optionen für das Einlösen der digitalen Gutscheine. Sie können etwa mit einem QR-Code, einer Ziffernfolge oder einem Barcode ausgestattet sein, die einfach ins System eingegeben oder abgescannt werden. Das größte Hindernis hierbei sind vielerorts die eigenen Mitarbeiter. Sind diese nicht hinreichend geschult und auf die neuartige Technik sensibilisiert, dann kann es passieren, dass die digitalen Coupons beim Vorzeigen an der Kasse schlichtweg abgelehnt werden. Das ist natürlich ärgerlich – sowohl für den Kunden als auch für den Unternehmer. Eine Schulung ist bei der Einführung von derlei Kampagnen unbedingt notwendig.

Dennoch: Mobile Couponing ist eine attraktive Erweiterung der bestehenden Maßnahmen beim Mobile Marketing wie der mobilen Suchmaschinenoptimierung oder einer angepassten Website. Die Methode bietet eine hohe Innovationskraft, die bei Kunden gut ankommt. Für Unternehmen bieten sich hier neue Chancen, auch wenn eine gute Kampagnenvorbereitung ratsam ist.

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Kunden kreativ ansprechen: Der reizvoll gestaltete Newsletter

Den Nutzen eines Newsletters als Unternehmensmedium haben wir kürzlich dargestellt. Dabei wurden beim Aufbau vor allem attraktive Inhalte mit Mehrwert und weiterführende Links hervorgehoben. Diese Elemente ermöglichen nicht nur die direkte Kommunikation mit dem Abonnenten, sondern treiben auch die Suchmaschinenoptimierung voran. Schließlich soll ein Newsletter unter anderem die Klickrate steigern.

Vom Content einmal abgesehen ist allerdings auch die kreative Ausgestaltung des regelmäßigen Nachrichtenblatts immens wichtig. Innerhalb der ersten 100 Millisekunden nach dem Anklicken entscheidet der Empfänger, ob er eine Mail liest oder löscht. Umso bedeutender ist die optische Erscheinung des Newsletters. Mit dem richtigen Layout und einigen praktischen Tipps zum formalen Aufbau erhalten Newsletter ihren Feinschliff. Voraussetzung ist die Nutzung des HTML-Formats oder von Flash.

Beim Layout wird üblicherweise ein kachelförmiger Aufbau gewählt, bei dem die Inhalte – also Texte, Bilder etc – klar voneinander abgegrenzt sind. Die Zeichenzahl pro Zeile sollte 60 nicht überschreiten, ansonsten kann es passieren, dass der Leser quer scrollen muss. Und das führt schnell dazu, dass er aufgibt. Eine ansprechende Optik und einfaches Handling entscheidet über Lesen oder Nichtlesen einer Mail, deshalb sollte ein optimales Layout entwickelt werden. Für die visuelle Gestaltung bietet sich zudem die Integration des Corporate Designs an. Das ist den Kunden und Geschäftspartnern in der Regel bekannt und stellt sofort eine Assoziation her.

Wichtig bei der Entwicklung des Designs ist die Abstimmung mit dem Kommunikationsziel. Inhalt und grafische Gestaltung sollten eine gewisse Kongruenz bilden und in eine Richtung führen. Auch die Wahl der Schriftart und der Einsatz von Designelementen im Textkörper sollten durchdacht sein. Zu viele verschiedene Schriftgrößen und –formen ruinieren die Wirkung des Newsletters, hier gilt: Weniger ist mehr. Wenn einmal ein Design gefunden wurde, sollten KMU dabei bleiben. Immer wieder stark voneinander abweichende Formate irritieren die Abonnenten nur. Hin und wieder eine Nachbesserung oder ein kleines Re-Design sind hingegen unproblematisch.

Und auch um das Thema Inhalte kommt man bei der Ausgestaltung nicht herum. Der erste Schritt zur Leseraufmerksamkeit führt über die Betreffzeile. Diese sollte dem entsprechend knackig formuliert sein. Zudem sollten Newsletter nicht zu lang sein – zwischen drei und fünf Themen bilden einen optimalen Umfang. Die Content-Einheiten sollten sich auf das Wesentliche beschränken, da das Interesse des Lesers sonst schnell schwindet. Die folgenden Informationen werden dann möglicherweise komplett übersprungen. Um das zu vermeiden, lohnen sich prägnante Überschriften zu jedem Thema. Bei längeren Newslettern empfiehlt es sich zudem, ein Inhaltsverzeichnis an den Anfang zu platzieren.

Bei aller Liebe zum Detail ist eine klare Struktur unverzichtbar. Alle Elemente, die der Orientierung des Lesers in dem Dokument widerstreben, sollten eliminiert werden. Ziel ist viel mehr die Akzentuierung mit visuellen Reizen. Eine angemessene Verbindung zwischen Inhalt, Design und Layout macht aus einem schnöden Newsletter ein gern gelesenes Medium.

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Newsletter: Kundenbindung richtig angehen

Der Newsletter ist ein gewährtes Instrument im Email-Marketing, mit dem KMU gezielt Ihre Kunden, Geschäftspartner und Freunde ansprechen können. Diese „Nachrichtenbriefe“ dienen dazu, regelmäßig in Kontakt mit den Abonnenten zu treten, die neuesten Entwicklungen und Produkte vorzustellen und gleichzeitig das Unternehmen wieder ins Gedächtnis des Empfängers zu rufen. Daneben trägt ein regelmäßiger Newsletter dazu bei, das Vertrauen der Kunden zu stärken, was sich wiederum positiv auf die Umsätze auswirken kann. Newsletter sind ein kostengünstiges Kommunikationsmittel, das in wenigen Schritten erstellt und versandt werden kann. Doch wie gestaltet man einen Newsletter ansprechend? Und was muss auf rechtlicher Ebene beachtet werden?

Das wichtigste Element eines guten Newsletters sind ansprechende, leserfreundliche Inhalte. Das beginnt bei Themenwahl und Layout und hört bei Ausdruck und Stil auf. Die Informationsvermittlung ist der primäre Zweck dieser Textgattung, deshalb sollte auf überflüssige Floskeln verzichtet und eine klare Gliederung der Inhalte angestrebt werden. Der Einstieg ist dabei möglichst direkt, um die Aufmerksamkeit des Lesers zu erhalten. Knackige Überschriften animieren dazu, in den Beitrag zu gehen – ebenso wie eine schlüssige Reihenfolge der Inhalte: Die spannendsten Infos stehen in einem guten Newsletter am Anfang. Darüber hinaus ist der Einsatz von Links empfehlenswert. Sie leiten den Leser auf ausführlichere Produktinformationen oder Leistungsportfolios weiter und sorgen dafür, dass der Traffic auf den Blogs und Websites des Unternehmens zusätzlichen Aufschwung erhält. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe und tut gleich etwas für die Suchmaschinenoptimierung.

Bevor KMU jedoch damit beginnen, Newsletter herauszuschicken, sollten sie sich über die rechtlichen Grundlagen informieren. Denn werden einige Spielregeln nicht beachtet, dann kann das unangenehme Konsequenzen haben. Das betrifft unter anderem den Umgang zwischen Sender und Empfänger. Newsletter sollten nicht wahllos an verfügbare Email-Adresse verschickt werden. Das so genannte Opt-In-Verfahren ist Voraussetzung für den Versand und umfasst die Zustimmung des Empfängers, den E-Mail-Newsletter zu erhalten. Immer häufiger findet sogar ein Double-Opt-In statt, bei dem der Abonnent nach der Newsletter-Bestellung seine Zustimmung noch einmal bestätigen muss. Damit sollen Abo-Bestellungen von Dritten vermieden werden und bedeutet eine zusätzliche Absicherung für den Absender.

Wer Bilder im Newsletter verwendet, benötigt das Nutzungsrecht. Dieses kann man sich beim Urheber einholen. Stammt das Bild aus einer kostenfreien Datenbank, dann muss überprüft werden, ob die gewerbliche Nutzung erlaubt ist. Denn viele Fotos und Grafiken sind nur für den nicht-kommerziellen Gebrauch freigegeben. Ein weiterer Punkt, der gern vergessen wird, ist die Impressumspflicht. Diese ist gesetzlich vorgeschrieben und gilt nicht nur für Websites, sondern auch für Newsletter. Sinn des Impressums ist die Identifikation des Absenders und soll dem Abonnenten die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme geben. Deshalb gehört in jedes Impressum mindesten Name, Adresse und Email-Adresse des Senders.

Mit diesen Grundlagen sind KMU für die Erstellung eines ansprechenden Newsletters gewappnet. Natürlich gibt es noch zahlreiche Optionen für ein „Fein-Tuning“, um die Unternehmensnachrichten noch attraktiver zu gestalten. Wie so oft gilt auch beim Newsletter: Kreativität wird belohnt. KMU sollten also ihre Möglichkeiten ausloten, um sich durch Individualität von der Masse abzuheben.

Weitere Infos (externe Seiten):

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Auffallen in der Datenflut: Tipps für optimales Internetmarketing

Das Internet ist ein Tummelplatz für hunderttausende Unternehmen sowie potentiellen Kunden. Hier buhlt jedes Unternehmen um die Gunst der Käufer unter Zuhilfenahme der unterschiedlichsten Marketingstrategien. Dadurch entsteht eine Informationsflut, aus der nur die wenigsten hervorstechen. Denn die Kunden haben sich seit der Etablierung des Webs als universeller Kommunikationskanal verändert. Sie kennen die Tücken und den Nutzen des Internets ebenso wie viele Werbetricks. Doch viele Unternehmen haben sich den neuen – wesentlich höheren – Useransprüchen noch nicht angepasst.

Kunden mit Werbebotschaften zu beschießen, ist keine optimale Strategie. Besser ist, eine ausgereifte Kampagne zu erstellen, die die User an bestimmten Meilensteinen „abholt“. Das beginnt bei Aufbau der Unternehmenswebsite, geht über die Firmen- und Produktdarstellung im Social Web und hört bei der Nutzung moderner Marketing-Tools wie Apps und QR-Code auf. Bei der Erstellung einer Werbestrategie sollten sich Marketer dabei immer vor Augen halten: Mitten im Overkill der Informationen und Werbebotschaften soll die Aufmerksamkeit des Users erregt, besser noch, gefesselt werden. Die Umsetzung einiger essentieller Punkte kann dabei helfen.

Eine überaus wichtiger Meilenstein sind zielgruppenorientierte Inhalte. Denn Content vermittelt den Kunden das Anliegen des Unternehmens, die Firmenphilosophie und natürlich die Produktpalette. Durch einen prägnanter Stil und präzise Formulierungen erreicht man gezielte Kundenansprache und steigert die Aufmerksamkeit der Leser. Schnödes „Blabla“ wird vom Kunden durch Desinteresse abgestraft. Zudem lassen sich die Inhalte sehr gut für den Zweck der Suchmaschinenoptimierung anpassen. Dadurch stoßen die Kunden bereits bei der Suche nach bestimmten Schlagworten auf die angebotenen Dienstleistungen. Die Nutzer sind geübt im Umgang mit dem Web und verfolgen selber bestimmte Strategien, um zum Ziel zu kommen – zum Beispiel über die Nutzung von Suchmaschinen. Auch Empfehlungsmarketing spielt nach wie vor eine große Rolle, etwas über Bewertungsportale. Diese Strategien müssen Marketer erkennen und nutzen.

Des Weiteren gewinnen mobile Lösungen immer mehr an Bedeutung – das gilt vor allem für Online-Shops. Aber auch Info-Portale und im Grunde jede Firmen- oder Institutionen-Website kann von einer „Light“-Version für Smartphones und Tablet-PCs profitieren. Schließlich nutzen Anwender heute verstärkt den mobilen Internetzugang, teilweise sogar häufiger als die klassische Desktop-Version. Diesen Trend haben viele Dienstleister und Produzenten bisher übersehen und verschenken damit ein Instrument mit großem Potential.

Übrigens sollten KMU und Institutionen das Marketing nicht nur auf den Online-Bereich stützen. Auch traditionelle Offline-Werbemittel besitzen eine hohe Reichweite. Ideal ist deshalb ein aufeinander abgestimmter Mix aus Online- und Offline-Marketing. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf „aufeinander abgestimmt“. Wer eine umfassende Kampagne starten möchte, braucht ein schlüssiges Konzept, dass sowohl Präsenz in der „echten“ als auch in der virtuellen Welt schafft. Print, TV sowie Rundfunk bilden gemeinsam mit digitalen Werbeformen wertvolle Synergien. Diese Strategie bedeutet zwar eine finanzielle Investition, verfügt aber oft über eine hohe virale Wirkung. Internetmarketing muss also nicht allein genutzt werden, ganz im Gegenteil. Der Reiz liegt in der Kombinationsfähigkeit zwischen unterschiedlichen Werbearten. Wichtig ist jedoch, dass alle Webpräsenzen eine einheitliche Unternehmens- bzw. Produktdarstellung bieten. Sonst ist die Verwirrung beim Kunden groß und auch ein cleverer Marketing-Mix bringt keine positiven Resultate.

Weitere Infos (externe Seiten):

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