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Firmenhomepages – darf es auch kostenlos sein?

Mittlerweile ist das Potential über das Internet zu neuen Kunden zu kommen bzw. mehr zu verkaufen so groß geworden das nahezu jede Firma eine eigene Firmenhomepage braucht.

Darauf präsentiert man sein Unternehmen und seine Produkte bzw. Dienstleistungen. Betreibt man dann noch Onlinemarketing oder gar SEO wird diese Homepage dann auch noch in den wichtigsten Suchmaschinen gut angezeigt.

Somit klicken Interessierte dann auf die Anzeige oder den Eintrag im organischen Ranking und prompt landen sie dann auf der Firmenhomepage und können sich über Ihre Leistungen informieren.

Nun ist aber so das man bei Firmenseiten einiges beachten muss wenn sie Erfolg bringen soll:

  • Mann muss sie bei Google & Co gut finden
  • Sie muss optisch ansprechend sein und seriös wirken
  • Die Homepage Struktur muss so aufgebaut sein das Besucher sich sofort zurecht finden
  • Die Menüstruktur bzw. die Bedinung muss einfach und intuitiv sein
  • Seitenbesucher müssen das „Gesuchte“ sofort finden
  • Und dann soll so eine Firmenhomepage dann auch noch interessant und stets aktuell gehalten werden

Das alles ist für Neulinge in der Materie nicht ganz so einfach. Viele Firmenneugründer greifen deswegen auf Webdesign Agenturen zurück oder versuchen sich selber an Homepage-Lösungen wie z.B. Joomla, WordPress, Drupal, Typo 3 usw.. Unterm Strich sind diese Lösungen nicht immer ganz einfach.

Agenturen muss man erklären wie genau man sich das vorstellt (Geld kosten die auch) und mit WordPresss & Co muss man sich längere Zeit beschäftigen um mittelfristig eine Homepage zu aufzubauen wie man das möchte.

Wer sich nicht lange mit Agenturen oder CMS Technik herumschlagen möchte kann sogenannte Homepage Baukästen nutzen.

Empfehlen können wir hier das System www.webvisitenkarte.net. 

Mit diesem System kann jeder schnell und einfach eine hochwertige und professionell aussehende Homepage erstellen. Sie brauchen sich dabei weder um eine suchmaschinenfreundliche Ausgabe selber kümmern noch Angst haben das Sie nicht optisch ansprechendes „zusammenbringen.

Viele, fertige Vorlagen/Beispiele und die intuitive Bedienung (trotz großem Fuktionsumfangs) machen es Ihnen leicht.

 

Und das beste daran ….. es ist KOSTENLOS !!!

Machen Sie sich doch selber ein Bild über dieses tolle, kostenlose Online Tool unter  Webvisitenkarte.net

 

 

 

Homepage Baukästen oder doch lieber CMS?

Ein CMS (Content Management System) ist ein Webseitensystem auf einem Server, das die einfache Erstellung und Aktualisierung einer Webseite und deren Inhalten ermöglicht. CMS werden meist über ein Webinterface bedient. Es gibt verschiedene CMS auf dem Markt, die sich in der Art der Seitenauslieferung (evtl. Zwischenspeicherung bereits generierter HTML-Seiten), Leistungsfähigkeit und Umfang der integrierten Funktionen, welche in der Regel modular erweiterbar sind, unterscheiden.

Unter anderem erfolgt im CMS eine Trennung von Inhalten, Struktur und Design des Webauftritts. Diese Komponenten lassen sich auch einfach über das Webinterface ändern. Dies sorgt auch dafür, dass zur Verwaltung von Inhalten keine Programmierkenntnisse erforderlich sind. In der Regel können mehrere Personen zugreifen und Änderungen vornehmen. Die Inhalte der Webseite werden in einer Datenbank gespeichert. Damit wird unter anderem eine Versionierung oder ein zeitlich begrenztes Veröffentlichen von Inhalten ermöglicht, ohne dass der Nutzer eingreifen muss. Auch die Einbindung externer Datenquellen und Informationsdienste gestaltet sich meist recht einfach.

Im Bezug auf die Designmöglichkeiten, Suchmaschinenoptimierung und Flexibilität bieten CMS gegenüber Homepagebaukästen breitere Möglichkeiten für eine individuelle Gestaltung des Webauftritts. Durch das Einhalten der Webstandards wird in der Regel auch eine barrierefreie Webseite erzeugt. CMS eignen sich am besten für kleinere bis mittlere Webseiten, da sie unter anderem durch nicht verwendete Module etwas an Leistungsfähigkeit einbüßen. Auch spielt die Plattform, auf der das CMS arbeitet, eine Rolle. Unter anderen werden PHP, Java und ASP.NET verwendet.

Website Baukästen sind im Grunde genommen gehostete CMS, die von verschiedenen Anbietern zur Verfügung gestellt werden. Sie sind also ohne Installation sofort zur Verwendung bereit und werden meist über eine Browseranwendung eingerichtet und aktualisiert. Somit entfällt die Notwendigkeit einer zusätzlichen Software. Weil Website Baukästen durch diverse Anbieter gehostet werden, sind Zusatzangebote sowie E-Mail-Server möglich. Eigene Wartungsarbeiten sind meist nicht notwendig, da diese durch den Provider durchgeführt werden. Allerdings kann sich ein Wechsel zu einem anderen Provider problematisch gestalten, da die Seiten und Inhalte bei den jeweiligen Anbietern gespeichert sind und diese untereinander nicht kompatibel sind. Dies führt dann oft zu einem kompletten Neuanfang für die gesamte Homepage.

Auch die Speicherplatz- und Traffic-Limitierung der meisten Anbieter kann zum Problem werden, wenn größere Daten- oder Datentransfer-Mengen auf die Homepage zukommen. Website Baukästen sind zudem in der Regel hinsichtlich ihrer Verarbeitungsgeschwindigkeit auch nicht so leistungsfähig wie selbst gehostete CMS, da viele Webseiten geleichzeitig auf demselben Server gehostet werden. Die Zielgruppen der Anbieter beschränken sich auf Privatpersonen, kleinere Unternehmen und Vereine. Für mittlere und große Webseiten ist ein Baukasten System in der Regel unattraktiv.

Im Bezug auf die Gestaltungsmöglichkeiten im Vergleich zu einem selbst gehosteten CMS ist man bei einem Baukasten System eher eingeschränkt. Viele Anbieter bieten zwar umfangreiche Designmöglichkeiten an, doch bei einem CMS ist man unter anderem durch deren modulare Erweiterbarkeit entscheidend dynamischer. Ein Plus der Homepage Baukästen: Das Einfügen und Aktualisieren von Inhalten gestaltet sich ebenso einfach wie bei CMS und ist auch ohne Programmierkenntnisse durchführbar.

Weitere Infos (externe Seiten):