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EverLinks.net als Unterstützung f. einen themenrelevanten Backlinkaufbau

Eine sehr interessante (und von uns erprobte) Möglichkeit um an themenrelevante Backlinks zu kommen bietet das Portal Everlinks.

EL versteht sich als eine Plattform für Artikelmarketing. Es werden hier keine Links vermietet sondern man bekommt einen einmal „gebuchten“ Link dauerhaft.

Und so funktioniert das System als Advertiser – also wenn Sie Backlinks kaufen möchten.

Zu themenrelevanten Backlinks kommen

Zuerst muss man sich registrieren. Das ist schnell erledigt und kostenlos.

Danach sollte man sein Konto einrichten und aufladen. Zur Verfügung stehen Paypal, Sofortüberweisung und Vorauskasse/Banküberweisung. Um das System wirklich testen zu können sollten Sie schon so um die 100,– aufbuchen. Sobald das Konto aufgeladen ist, per Paypal geht das von jetzt auf gleich, kann man richtig loslegen.

 

Nun legt man eine Kampagne an. Also man nennt seine Domain für die man Backlinks sucht (diese muss aber den Linkggebern nicht angezeigt werden), definiert Keywords mit denen man verlinkt werden möchte, wählt die Themenbereiche aus die für einem interessant sind, wählt noch Sprachen aus falls interessant und legt noch grob Preisvorstellungen an. das ganze ist intuitiv auszufüllen und selbsterklärend.

Abspeichern und fertig.

Danach melden sich Publisher über das Portal bei Ihnen. In diesen Meldungen finden Sie folgende Angaben: Website, Website-PR, Artikel-PR, AlexaRank, Keyword und den Aufgabentyp damit Sie nicht die Katze im Sack kaufen müssen.

Die Aufgabentypen wären (alle inkl Link auf Ihr Projekt):

  • Selber einen Artikel verfassen der dann auf der genannten Website veröffentlicht wird
  • Den Publisher beauftragen einen etsprechenden Artikel zu verfassen (rund um Ihr Keyword).
  • Den Publisher beauftragen einen bereits bestehenden Artikel um ein paar Zeilen zu erweitern.

Der Publisher wird Ihnen normalerweise nur eine Möglichkeit mitsamt Preisvorstellung nennen.

Alles durchlesen ……. was nicht passt ablehnen und was man möchte dann einfach per Mausklick bestellen …. fertig.

Ist Ihr Artikel mit Link online erhalten Sie eine entsprechende Meldung mit allen notwendigen Angaben.

Das schöne daran, das sind einmalige Kosten den die Links bestehen dauerhaft.

Umgekehrt geht das System auch um

  1. Geld zu verdienen
  2. Themenrelevanten Content für das eigene Projekt zu bekommen

2 Fliegen mit einer Klappe also …..

Als Publisher „posten“ Sie das Webprojekt von wo Sie Links hergeben möchten, hier ist auch ein gezielte Auswahl von Seiten möglich.

Danach können Sie selber aktiv werden und sich für laufende Kampagnen bewerben und/oder auf Angebote warten.

Unterm Strich ein interessantes System. Zudem die Macher des projektes auf Qualität der angebotenen Domains achten (der Publisher). Aufgenommen werden da nur Domains die älter als 6 Monate sind, mindestens einen Google PR von 1 aufweisen, im Google Index müssen auch mindestens 60 Seiten der Domain indexiert sein, und es dürfen nicht mehr als 3 verkaufte Links pro Seite vorhanden sein.

… nicht schlecht Herr Specht ……

Weitere Infos (externe Seiten):

Wie mehrere Links von einer Seite zur einer anderen den PageRank beeinflussen

Was genau ist der „PageRank“ einer Webseite? Eignet sich das mehrfache Verlinken von einer Seite zur anderen, um den PageRank der Zielseite zu verbessern? Und wie verhält es sich mit der Verlinkung von einer Seite zu derselben, also von A zu A? Werden dadurch der PageRank (PR) verbessert und Ankertext-Daten weitergegeben? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Matt Cutts, Software Ingenieur der Search Quality Group von Google, in einem aktuellen Artikel auf dem Google Webmaster-Zentrale Blog.

Gemäß der ursprünglichen Definition setzt sich der PageRank aus der Summe aller auf eine Seite verweisende Links zusammen. Diese Verlinkungen können sich jederzeit verändern, etwa indem sie entfernt werden oder ähnliches. Doch das wird durch die Berechnungsformeln wieder ausgeglichen, weshalb sich Betreiber über solche Veränderungen nicht ärgern müssen. Matt Cutts erklärt dies an einem Beispiel: Der verbleibende PageRank wird einfach durch die Anzahl der externen Links geteilt, um den PageRank gleichmäßig auf jeden vorhandenen Link zu verteilen. Bei vier Links wird der PR dem entsprechend durch vier geteilt. Und auch wenn nur eine Teilmenge auf diese Seite verlinkt und eine andere auf eine alternative Seite, dann würde der PageRank durch die Links weitergegeben. Das gilt auch bei einer Selbstschleife, wenn also ein Link von Seite A zu Seite A führt.

Doch Matt Cutts bemerkt, dass solche Fragen, wie und wodurch man den PR auf einer Website steigern kann, müßig und weitgehend uneffektiv sind. Pagerank-Sculpting sollte seines Erachtens ganz natürlich erreicht werden, nämlich durch interessante Inhalte. Diese werden fast selbstverständlich von anderen Usern geteilt, wodurch ganz automatisch nützliche Verlinkungen entstehen, die den PR verbessern. Des Weiteren gibt es einige nützliche Strategien, die Webseiten-Betreiber anwenden können, um Besuchern das Surfen auf der Site zu erleichtern – und damit auch das Teilen von Inhalten. So sollte die Website klar aufgebaut sein und wichtiger Content leicht zu finden sein. Zahllose Verlinkungen auf der Homepage einzubauen, die dann endlich mal zu relevanten Inhalten führen, sind nicht zielorientiert. Unterseiten, die für viele Conversions sorgen oder anderweitig profitabel sind, sollten optimal genutzt werden. Am besten verlinkt man solche Seiten direkt von der Startseite aus. Dann entdecken die Besucher viel schneller ein attraktives Produkt oder ähnliches, das sie anschließend kaufen, usw.

Zudem empfiehlt Matt Cutts, das Unternehmenslogo im Header einzubauen und mit der Startseite zu verlinken. Das erleichtert die Navigation durch die Website und die Besucher finden immer wieder zum Ausgangspunkt zurück. Insgesamt rät der Google-Experte vom kontrollierten PageRank-Sculpting ab, indem etwa die internen Anker-Texte auf eine maximale Anzahl gebracht werden oder alles dafür getan wird, um einen möglichst hohen PR zu erreichen. Denn die Mitarbeiter von Google setzen auf verschiedenste Methoden wie mathematische Formeln und Algorithmen, die es nicht lohnenswert machen, PR anzuhäufen. Schließlich ist Googles Intention nicht, dass alle Websites es schaffen, ihren PR zu maximieren. Nur qualitativ hochwertige Webpräsenzen haben eine Chance.

Deshalb ist es zwar sinnvoll, eine Website in klaren Strukturen aufzubauen. Allerdings sollten dabei die Besucher im Vordergrund stehen, nicht Google. Aus diesem Grund appelliert Cutts daran, nicht zu verbissen an der Optimierung der Sichtbarkeit bei der Suchmaschine zu arbeiten, sondern wirklich einen Mehrwert für die Nutzer zu schaffen. Denn dadurch erhalten Websites externe Verlinkungen, die den PR erhöhen. Was die Betreiber dann mit ihrem PageRank tun, bezeichnet Cutts als „nebensächlich“.

Quelle (externe Seite):

Links auf Wikipedia

Ein sehr großer Vorteil für den eigenen Trust einer Webseite ist ein Beitrag auf Wikipedia. Denn dieses Werk ist einer der bekanntesten Internetlexika auf der ganzen Welt. Dort überprüfen Fachautoren die Texte selbst und entscheiden, ob diese Wikipedia bereichern. Die komplette Enzyklopädie ist frei zugänglich für jedermann. Jeder darf sich Informationen zu Wikipedia ansehen. Teilweise darf man die Information sogar für die eigene Webseite verwenden unter der Voraussetzung, dass die Quelle angegeben wird. Doch bei eigenen Projekten bringt dies doppelten Content. Empfehlenswert kann die Nutzung dieser Informationen auf dem eigenen Projekt sein, wenn man bestimmte Daten wie z.B. Einwohnerzahlen von Städten in eigenen Content integriert.

Hinsichtlich auf Seo kann Wikipedia enorme Vorteile bieten. Ein guter Autor mit einer Idee einen bestimmten Begriff in die freie Enzyklopädie zu bringen, kann dem Schreiberling einen sehr wertvollen Link verschaffen. Der Begriff sollte in Wikipedia noch nicht vorhanden sein und nach deren Richtlinien verfasst werden. Wenn dem so ist, hat man gute Chancen mit eigenen Artikeln aufgenommen zu werden. Ein Link von Wikipedia bringt definitiv etwas für die eigene Internetpräsenz. Wer bestimmte Webseiten anbietet, die einen Mehrwert bieten, kann manchmal auch ohne eigenen Text einen Link auf Wikipedia erhalten. Eintragen lässt sich der Link von jeder Person, aber ob dieser bestehen bleibt ist einen andere Sache. Webseitenbetreiber aus den Bereichen Bildung, IT,  Naturwissenschaften oder ähnlichen Bereichen, die nicht zu kommerziellen Zwecken dienen haben Chancen auf einen Link in Wikipedia.

Bekanntheitsgrad und Eintrag in Wikipedia

Wer über einen hohen Bekanntheitsgrad verfügt und für Wikipedia eine gewisse Wichtigkeit darstellt, kann sogar eine eigene Seite anlegen über sein Unternehmen oder seine Person. Unternehmen wie Immobilienscout verfügen über eine eigene Unterseite dieser Enzyklopädie. Solche Firmen punkten mit hohen Besucherzahlen, Bekanntheitsgrad und Wiedererkennungswert.

Warum bietet Wikipedia Power für meine Webseite

Dies liegt quasi auf der Hand. Schauen Sie sich die Webseite über Alexa.com doch einfach mal an. Diese gehört zu einer der zehn wichtigsten Webseiten auf der ganzen Welt. Ob der Link das Attribut „no follow“ hat, spielt dann auch keine große Rolle mehr. Mehr als 1 Millionen Backlinks verzeichnet Wikipedia. Auch in den Suchergebnisseiten von Google befindet sich Wikipedia ganz vorne. Die meisten Themen werden auf dieser Webseite beschrieben. Es ist immer ein Versuch wert einen Text für Wikipedia zu verfassen.

Nicht leicht

Natürlich ist es nicht leicht einen Link auf Wikipedia zu erlangen. Hat man aber einen wirklich guten Content zu einem bestimmten Thema stehen die Chancen nicht schlecht. Fachartikel, Neuentdeckungen usw. hier ist dann Kreativität gefragt …….

PS: Es macht übrigens auch Sinn auf der eigenen Homepage einen (themenrelevanten) Link auf Wikipedia zu legen. Aber das ist eine andere Geschichte 🙂

Weitere Infos (externe Seiten):