Facebook – sensible Daten in meinem Profil

WORAUF MUSS MAN AUFPASSEN USW.

Jeder hat bei Facebook die Möglichkeit ein individuelles Profil zu erstellen, indem er oder sie sich der Welt präsentieren können. Mittels Sicherheitseinstellung ist es möglich, sein oder ihr Facebookprofil nicht jedem zugänglich zu machen. Es muss erst vom anderen eine „Erlaubnis“ beantragt werden. Diese kann er oder sie „annehmen“ oder „ignorieren“.

Viele Menschen wollen sich regelrecht vorführen, andere hingegen geben nur das notwendigste bekannt. Es kommt auch vor, dass die registrierten User sich einen Alias Namen zulegen. Alleine am Profil ist zu erkennen, warum der oder die Person Facebook benutzt.

Das Profil besteht aus mehreren Unterseiten. Der „Pinnwand“, der „Info“, den „Photos“, den „Notizen“, dem „Profilfoto“ und den „Veranstaltungen“.

Natürlich gibt es noch viele mehr, wenn diese aktiviert werden. Aber für den Anfang reichen diese sechs Bereiche. Auf der Pinnwand kann er oder sie vermerken, was gerade aktuell ist. Dieser Meldung kann er oder sie noch Fotos, Videos, Veranstaltungen oder einen Link zufügen. Klickt man auf das Feld „Teilen“ können diese Mitteilung alle Freunde und deren Freunde sehen.

Links daneben befindet sich das Bild eines Schlosses. Klickt man dieses, kann man die Versendung des Kommentares individuell einstellen. Auf der Unterseite „Info“ sind alle bekanntgegebenen Informationen sichtbar. Diese kann er oder sie unter „Profil bearbeiten“ mittels Datenmaske eingeben.

Ebenso ist es möglich Schnappschüsse von sich und anderen zu uploaden. Aber bitte nicht vergessen! Bilder von anderen dürfen nur mit Einverständnis der jeweiligen Personen online gestellt werden. Wenn er oder sie an eine heikle Persönlichkeit trifft, kann dies schon rechtliche folgen haben.

Aber auf Facebook hat man den Eindruck, dass darauf keiner Rücksicht nimmt. Aber wie heißt es so schön? „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.“

Dasselbe gilt für Videos.

Im Bereich „Veranstaltungen“ kann er oder sie bei Anfragen zusagen oder absagen. Bzw. selbst Veranstaltungen eintragen und Leute dazu einladen. Für Freunde ist dann ersichtlich, ob man beim Event anwesend sein wird.

Betreffend „Profil bearbeiten“ gibt es folgende Bereiche zu benennen. Allgemeine Informationen, Profilbild, Beziehungen, Ausbildung, Arbeit, „Gefällt mir“ Interessen und Kontaktdaten.

Bei den allgemeinen Informationen wird nach dem Wohnort, Geschlecht und Geburtsdatum gefragt. Es liegt im persönlichen Interesse des Users inwieweit man diese Daten preisgeben möchte.

Bei „Interessiert an“ und „ Auf der Suche nach“ kann er oder sie ankreuzen und die Fragen somit beantworten.

Bei „Politische Einstellung“ und „Religiöse Ansichten“ sind eher heikle Themen, da dies eine Angriffsfläche sein könnte, für User, die äußerst sensibel oder einfach nur streitsüchtig sind. Aber wie gesagt, dass muss jeder für sich selber einschätzen können.

„Biographie“ ist der Bereich, wo jeder quasi seinen Lebenslauf eintippen kann.

Und um das Facebookprofil noch abzurunden, hat man noch Platz für das „Lieblingszitat“. Bei der Verlinkung „Profilbild“ sucht er oder sie sich ein passendes Foto aus der eigenen Sammlung am PC und lädt es hoch. Es gibt aber Richtlinien von Seitens Facebook, was bei den Fotos beachtet werden muss.

Fast schon zu persönlich ist die Bekanntgabe des Partners bzw. der Familienmitglieder. Dies dringt schon wieder in den persönlichen Bereich von anderen Personen und muss unbedingt abgesprochen werden.

Die Informationen zu Ausbildung und Beruf kann seine Vorteile und Nachteile haben. In den Medien hört man so oft, dass zukünftige Dienstgeber oder aktuelle Chefs, ihre Angestellten kontrollieren oder zumindest aufsuchen um sich zu informieren.

Gegen das „sich informieren“ ist von Seitens des Dienstgebers nichts einzuwenden. Doch wenn dann doch auf Facebook ein Beitrag, ein Foto oder ähnliches veröffentlicht wird, der unangenehm dem Dienstgeber gegenüber, sollte vielleicht überlegt werden, welche Informationen man von sich preis gibt.

Weniger problematisch sind die Angaben über „Gefällt mir“ Interessen. Hier geht es um Aktivitäten, Interessen, Musik, Bücher, Filme und Fernsehen.

Bei der Unterseite „Kontaktdaten“ sollte sich jeder für sich selbst Gedanken machen. Hier wird alles nachgefragt. E-Mail Adresse, IM-Nutzername, Handy, Telefonnummer, Anschrift und Webseite. Wobei E-Mail Adresse und Webseite nicht ein Problem sein könnten.

Aber über Handy, Telefonnummer und Adresse, ist so eine Sache. Wenn man sich genau überlegt, haben jene Personen, mit denen man auch realen Kontakt pflegt, von einem diese Daten. Dann muss man die nicht gleich der ganzen Welt bekannt geben. Und falls er oder sie jemanden Interessanten in Facebook kennenlernt, besteht immer noch die Möglichkeit Telefonnummer und Adresse weiterzugeben.

Um sich allem ganz sicher zu sein, gibt es noch die Einstellungen für die Privatsphäre. Hier kann er oder sie festsetzen, wer die Informationen im Profil erblicken kann.

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