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Auch die eigenen Backlinks sollte man regelmäßig überprüfen.

Gratis Tools für das Prüfen von Backlinks

Jeder Webmaster möchte wissen welche Webprojekte zu ihm linken. Nicht jeder Link ist ein “guter” Link und nicht jeder Ankertext ist ein “guter” Linktext.

Backlink-Tools klären, welches Webseiten auf die eigene Seite verlinken, welches Qualität diese Links haben und welche Backlinks Mitbewerber verwenden. Welche Tools gibt es nun?

Hilfreiche kostenlose SEO Online Tools, die Backlinks analysieren, bewerten und auch finden

Damit eine Webseite und deren Inhalte optimiert werden kann, muss das eigene Backlink-Profil bekannt sein und das eigene Ranking ständig beobachtet werden. Beides spielt bei alten und neuen Webseiten-Projekten eine bedeutende Rolle. Wer dafür noch keine Tools verwendet, sollte sich die kostenlosen Testversionen der Anbieter genau anschauen.

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Warum SEO Arbeiten und Linkaufbau nicht von heute auf morgen funktionieren!

SEO-braucht-ZeitTop-Positionen bei Google & Co. wünschen sich alle Webseitenbetreiber, durchdachte Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind hierfür unverzichtbar.

Noch vor 6 Jahren war es relativ einfach, sich mit keywordlastigem Content und einer Vielzahl an Backlinks eine optimale Position auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen zu sichern, dies hat sich jedoch über die letzten Jahre spürbar geändert. Neben der fortwährenden Umstellung des Algorithmus’, den Google zur Bewertung von Webseiten anwendet, werden immer striktere Kriterien für die Qualität einer Webseite gefordert.

SEO-Maßnahmen müssen daher (projektbezogen individuell) sehr durchdacht angelegt werden und benötigen vor allem Zeit, um Google & Co. von der Relevanz des eigenen Webangebots zu überzeugen.

SEO und Webseitenqualität – leider vielfach ein Widerspruch

Um sich gute Rankings bei Suchanfragen zu sichern, haben viele Webseitenbetreiber über die letzten Jahre den menschlichen Besucher ihrer Webseiten vergessen. Stattdessen wurde die eigene Webpräsenz alleine nach Kriterien optimiert, die Google und anderen Suchmaschinen zusagen, vorrangig zu nennen sind die Einbindung von Keywords und der Aufbau einer umfangreichen Backlinking-Struktur. Tatsächlich waren diese Elemente in der Anfangsphase des Internets ausschlaggebend dafür, um die Relevanz einer Webseite zu verbessern und diese in höchsten Positionen bei Suchanfragen zu präsentieren, doch die Zeiten haben sich geändert.

Die Veränderung hat vor allem mit der wachsenden Konkurrenz von Webseitenbetreibern zu tun, die einander nur noch mit SEO-Maßnahmen übertreffen wollten. Waren in den präsentierten Texten einer Webseite nicht so viele relevante Keywords wie bei der Konkurrenz zu finden, wurde einfach die Keyworddichte erhöht. Sollten andere Webseitenbetreiber über ein größeres oder besseres Netzwerk an Backlinks verfügen, wurde einfach die Zahl an Verlinkungen der eigenen Webseite erhöht. All diese Maßnahmen trugen nicht zur Erhöhung der Qualität eines Webangebots bei, was Google schnell erkannte und deshalb neue Kriterien für die Bewertung von Webseiten formulierte. Leider haben viele Betreiber noch nicht diese Qualitätsoffensive erkannt und verstanden, dass ein nachhaltiger Erfolg bei den Suchmaschinenpositionen Zeit benötigt.

Relevanz und generische Entwicklungen als wichtigste Merkmale für Google & Co.

Auch wenn Suchmaschinen weiterhin mit mathematischen Algorithmen zur Bewertung von Webseiten arbeiten – die Abschätzung der Wichtigkeit aus den Augen eines menschlichen Nutzers gerät stärker in den Vordergrund. Webseiten mit einem extrem hohen Anteil an Keywords werden durch Google längst abgestraft, selbiges gilt für Webangebote mit einer Vielzahl von Backlinks, die teilweise keinen echten Bezug zum jeweiligen Webangebot besitzen. Die Relevanz spielt eine stetig wachsende Rolle, also die Wichtigkeit verlinkter Inhalte und ein direkter Zusammenhang zum eigenen Webangebot. Hat die verlinkte Webseite tatsächlich etwas mit dem eigenen Angebot an Informationen oder Produkten zu tun, dürfte sie einen wirklichen Mehrwert für den menschlichen Benutzer haben, was durch eine Verbesserung des Rankings belohnt wird.

Ein ebenso wichtiger Faktor für Googles Suchmaschine ist der generische Aufbau der Backlinks und sonstiger Inhalte einer Webseite. Werden nahezu täglich neue Links hinzugefügt oder kommen Monat für Monat Dutzende neue Backlinks in gleichmäßigen Abständen hinzu (auch wenn Sie wirklich sehr hochwertig sind), “vermutet” Google hierbei eine reine SEO-Maßnahme. Und sobald eine Webseite diese Einschätzung erhalten hat, benötigt es häufig Wochen und Monate, sich von diesem Image wieder zu befreien und sich in den vordersten Positionen eines Rankings platzieren zu können. Kommt es zu einer Abwertung der eigenen Webseite bei diversen Suchanfragen, sind oftmals nicht falsche SEO-Maßnahmen per se hieran Schuld. Stattdessen werden diese Maßnahmen schlichtweg zu häufig oder kaum durchdacht durchgeführt, so dass der generische Charakter auf der Strecke bleibt und Google diese Maßnahmen sofort als reine Suchmaschinenoptimierung erkennt.

Überlegen Sie bitte einmal: Sie als Shopbetreiber – wie würden Sie anfangen Ihre Webseite zu optimieren? Natürlich erst einmal auf der Homepage selber. Und natürlich wissen Sie das Backlinks wichtig sind. Aber welche Möglichkeiten haben Sie als “nicht SEO Agentur”? Wissen Sie wo Sie mehr als 3 hochwertige Links bekommen können ausser über einschlägige Portale wo man Links mieten kann (wenn sie diese kennen kennt Google diese sicher auch). Oder würden Sie mit ihrem Anfangsbudget zuerst einmal zusehen das Sie bei namhaften Online Branchverzeichnissen eingetragen werden und würden vielleicht auch bei ein paar Webkatalogen die Ihnen seriös vorkommen (und vielleicht auch ein Eintrag von einem Konkurrenten vorhanden ist) eintragen? Eventuell bekommen Sie auch Links aus dem Freundes- und Bekanntenkreis, Kunden, Lieferanten …… werden diese Links alle themenrelevant sein?

Könnte es auffallen wenn man vom ersten Monat an nur Backlinks von hochwertigen Domains erhält die einen höheren Pagerank haben, oder themenrelevant ein sehr gutes Ranking besitzen oder Namen haben wie Freenet.de oder Focus.de usw….?

Bleiben Sie natürlich und steigern sie die Qualität Ihres Projektes, in allen Richtungen, stetig nach Ihren Möglichkeiten. Nur “Schindluder” wird bestraft.

Zeit nehmen und andere Maßnahmen der SEO einleiten

So sehr der schnelle Erfolg bei Suchmaschinenanfragen gewünscht sein mag – eine intelligente Strategie der SEO benötigt Zeit. Gerade wenn es sich um ein komplett neues Webangebot handelt und die Konkurrenten der Branche bereits länger auf dem Markt sind, kann es Wochen oder sogar Monate dauern, bis erkennbare Erfolge bei Google & Co. zu verzeichnen sind. Die Zeitspanne lässt sich optimieren, indem auf die professionellen Dienste einer Webangebot vertraut wird. Diese ist in der Lage, durchdachte und abgestimmte Konzepte aufzusetzen, mit denen bereits ab dem ersten Tag die Grundlage für einen langfristigen Erfolg bei unzähligen Suchanfragen gelegt werden kann.

Zudem ist die Erkenntnis wichtig, dass es für eine erfolgreiche Positionierung längst nicht nur aufs reine Backlinking ankommt. Das Internet entwickelt sich stetig weiter und bringt neue Aspekte in die Suchmaschinenoptimierung hinein, die von Webseitenbetreibern dringend zu bedenken sind. Anstelle den klassischen Linkaufbau zu betreiben, steigern der hauseigene Blog oder die Integration von Social Media wie Facebook und Twitter das Interesse von Webseitenbesuchern und nicht zuletzt den Traffic. Google berücksichtigt diese wachsende Relevanz auf allen Kanälen und lässt sie ins Ranking mit einfließen. Gerade wenn Konkurrenten um Top-Positionen solche Marketingkanäle noch nicht nutzen, entstehen entscheidende Vorteile für das eigene Webangebot!

Und … schaffen Sie stetig neue, interessante Inhalte!!! Wir können das gar nicht oft genug sagen und betonen!

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linkbutler erreicht bei onMarketing den ersten Platz

Im Mai 2012 führte der Blog onMarketing einen Linktausch-Software Vergleich mit fünf verschiedenen Tools aus diesem Bereich durch. Die Programme wurden unter anderem darauf geprüft, wie gut sich damit URLs, Kontakte, Linktauschpartner oder Tauschziele verwalten lassen, wobei die Anforderungen in Kategorien unterschiedlicher Priorität eingeteilt wurden. Die SEO Software linkbutler schnitt im Test am besten ab.

Zum Zeitpunkt des Tests war der linkbutler lediglich in einer Betaversion erhältlich, weshalb das Linkmanagement Tool kanpp gegen die zweitplatzierte Software gewann.

Linkbutler wird nach einem Drei-Säulen-Modell entwickelt: Neben der eigentlichen Linkverwaltung bietet die Software eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Kontakte zu verwalten: Beispielsweise lassen sich Übersichten darüber erstellen, zu welchem Zeitpunkt mit welchem Ansprechpartner kommuniziert wurde. Die dritte Säule wird von einer Projektsteuerung gebildet, die unter anderem eine Taskverwaltung mit Zielvorgaben ermöglicht.

Die Installation von linkbutler und die Einarbeitung in die Software nahmen mehr Zeit in Anspruch, als die Tester von onMarketing zunächst erwartet hatten. Als besonders positiv wurde bewertet, dass das Entwicklerteam dabei zur Unterstützung bereit war und Verbesserungsvorschläge, die während der Testphase aufkamen, in spätere Versionen der Software eingearbeitet wurden. Diese Erfahrung gab letztlich den Ausschlag dafür, linkbutler zum Testsieger zu erklären.

Neben linkbutler wurden auch die Linktausch Tools Raven Tools, Linkbird, Linktausch Pro und LinkAssistant getestet. Bei Raven Tools fehlte die Abbildung der Linktausch-Beziehungen und der Linkmanager ist laut onMarketing nicht ausgereift genug.

Bei dem 2. Platzierten Tool Linkbird, wurde das gute Monitoring der Linkbuilding Aktivitäten, die Möglichkeit einzelne Benutzer anzulegen und die Funktion die es ermöglicht Task für externe und interne Linkbuilder zu erstellen als positiv bewertet. OnMarketing fehlte es bei dem Linkbird jedoch vor allem an einer Blacklist für Linktauschpartner und Domains.

Linktausch Pro bietete im Vergleich mit der anderen Tools die wenigsten Funktionen. LinkAssistant hatte hinter linkbutler und Linkbird die meisten Funktionen, jedoch war die Usability eingeschränkt und es fehlte auch hier eine Anzeige der Linktausch Beziehungen in der SEO Software.

Wir werden das Tool in nächster Zeit selber testen und unsere meinung und Erfahrungswerte an dieser Stelle veröffentlichen!

Hier finden Sie das Angebot – Sie können es sogar kostenlos testen:

Weitere Infos (externe Seiten):

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Trustlink.de – Contentlinks, der etwas andere Linkaufbau

Trustlink.de - Contentlinks und Textlinks kaufen mit einmaliger ZahlungThemenrelevante Verlinkungen sind für eine Website wie das Salz in der Suppe. Eine neue innovative Lösung bietet der von uns getestete Contentlinkaufbau von trustlink.de.

Hier kann man nicht, wie in vielen anderen Portalen, Textlinks kaufen oder mieten sondern Trustlink bietet eine Plattform, auf der sowohl Artikelplätze gebucht, als auch Artikel angeboten werden können. Die Artikel, also der Content, werden dann dauerhaft gegen eine einmalige Zahlung auf den jeweiligen Plätzen verweilen. Damit bietet Trustlink.de sowohl für Webseitenbesitzer, die Plätze für Artikel auf ihrer Webseite vergeben möchten, als auch für Leute, die Artikel platzieren möchten, optimale Möglichkeiten Linkaufbau auf Basis des Contentes zu betreiben.

Das System ist einfach zu händeln. Wenn Sie Contentplätze kaufen möchten oder Content anbieten möchten, gehen sie wie folgt vor:

Nach einer kostenlosen Registrierung, die schnell erledigt ist erhalten Sie eine Bestätigungsmail mit einem Aktivierungslink und einem Datenformular. Formular ausfüllen, Link anklicken und schon können Sie sich mit ihrem Usernamen und Passwort auf der Plattform einlocken.

Zunächst müssen Sie nun ihr Konto mit einem Mindestguthaben ausstattet. Um die Plattform ausgiebig testen zu können, sollten Sie ihr Konto am Besten gleich mit 100 Euro aufladen. Momentan wird hier nur Paypal akzeptiert. Sobald das Konto aufgeladen ist, kann man beginnen, die Vorzüge zu testen.

Webmaster tragen nun ihre Website, auf der sie Artikelplätze anbieten möchten, unter dem Registerreiter Webmaster ein. Dort legt man auch die Preise für die Artikelplätze fest, die man erzielen möchte. Zudem kann man als Webseitenbesitzer natürlich auch selbstverfasste Artikel anbieten. Die vorgefertigten Texte werden den Advertisern auf der Plattform angeboten und bei Gefallen direkt gekauft. Man kann aber auch die Erstellung eines einzigartigen Textes anbieten, der erst nach der Bestellung erstellt. In diesem Fall werden die Artikel nach den Vorgaben des Werbetreibenden mit entsprechenden Keywords ausgestattet, geschrieben, zur Überprüfung eingereicht und wenn der Text akzeptiert wurde, natürlich entsprechend vergütet. Die Interessenten sehen auf der Plattform gleich die entsprechenden Konditionen und Merkmale des Contentes und durch die Überprüfung auf Einzigartigkeit können keine Dubletten in Umlauf kommen. Dies bedeutet Sicherheit auf beiden Seiten.

Als Advertiser begibt man sich zum Registerreiter werben und legt seine Projekte dort an. Danach kann man zu den einzelnen Projekten Artikelbestellungen anlegen, die dann auf der Plattform erscheinen werden. Über den Status-Review wird eine Lister aller Artikel in dem jeweiligen Status angezeigt. Um einen Artikelplatz bestellen zu können, muss der Werbetreibende zunächst einen entsprechenden Artikel hinzufügen. Unter dem Menüpunkt „Artikel – Artikel erstellen“ geben sie die erforderlichen Daten ein und speichern den Artikel entweder als Entwurf oder übersenden ihn gleich zur Überprüfung auf Einzigkeit an das System. Dann kann der Artikel für die Bestellung enes Artikelplatzes verwandt werden. Nun wählt man aus der Liste im Katalog eine Seite aus, auf der man seinen Artikel veröffentlichen lassen möchte. Ein Klick auf den Titel öffnet die Seiteninformationen mit dem „Artikelplatz buchen“- Button. Nach der Veröffentlichung erhalten Sie eine E-Mail und müssen überprüfen, ob Sie mit der Veröffentlichung zufrieden sind und bezahlen.

Sie haben also unterschiedliche Optionen, mit denen Sie arbeiten können. Entweder man stellt selbstverfasste Artikel ein und lässt diese auf einer ausgewählten Webseite veröffentlichen oder man lässt den Content von einem Autoren bzw. Webseitenbesitzer erstellen und bucht diesen Artikel, der mit den gewünschten Vorgaben und Keywords ausgestattet wird. Zudem besteht auch die Möglichkeit bereits bestehende Texte aus dem Pool zu buchen und diese eventuell erweitern zu lassen, damit sie den Vorgaben entsprechen.

Trustlink.de bietet damit eine Plattform, die in erster Linie dazu dient themenrelevanten Content zu finden, der den eigenen Projekten den nötigen Auftrieb verleiht. Trotzdem kann die Plattform sehr wohl auch dazu genutzt werden einfach nur Geld zu verdienen. Denn jeder gebuchte Artikelplatz oder Artikel wird ja entsprechend vergütet. Damit bietet Trustlink.de ein System, dessen Potential sowohl Werbetreibende und Marketingstrategen unterstützt, als auch Publisher und Autoren eine Plattform für ihre Arbeit bietet.

Wer möchte kann auch mit dem Trustlink Partnerprogramm Geld verdienen indem man diverse Codes in eigene Webseiten einbaut.

Fazit ist, dass Trustlink.de eine innovative Lösung für viele Belange bietet und durch die Überprüfung die Einzigartigkeit des Contentes gewährleistet wird. Wer Wert auf erstklassigen unique Content legt, kann also sicher sein, dass er diesen auch erhält. Zudem bietet die Plattform genügend Übersicht durch Statusanzeigen zu den einzelnen Artikeln, um eine Verwaltung der einzelnen Werbeprojekte leicht zu machen. Denn wie bei allen Marketingmaßnahmen ist auch beim themenrelevanten Content Kontrolle die halbe Miete. Die übersichtliche Auflistung aller Artikel hilft bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Marketing da schon sehr und Projekte können strukturiert geplant und umgesetzt werden. Alles in allem ein System mit Potential, dessen Vorteile man sich für die Erstellung immer aktuellen Contents zu Nutze machen sollte

Weitere Infos (externe Seiten):

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Die 30er-Zone des SEO – Backlink-Strukturen

Die „natürlichen“ Wachstumsraten von Backlink-Strukturen

30iger Zone fuer SEOsDas Wachstum der Backlinks sind seit „Penguin“ bildlich gesprochen die 30km/h-Zone der SEO, doch dabei bleibt es nicht: Mit Radarfallen, Blitzern und fest Installierten Bodenkrallen. Maßnahmen, die jeden Temposünder entweder teuer zu stehen kommen oder von 100 auf 0 zum Stillstand bringen.

2012 war für die Webspammer ein Jahr hart am Wind – Mit einer besonderen Erbarmungslosigkeit geht man auf Seiten von Google gegen sie vor, nachdem sie in der Vergangenheit immer wieder die Ergebnisseiten der Suchmaschine durch manipulierte PageRanks und Backlink-Strukturen manipuliert hatten. Ihr kommen und gehen, welches von tage- und wochenlangem Chaos in den SERPs von Google begleitet wurde, ertrug man auf ähnliche Weise, wie ein Bauer auf einer Hallig die Gezeiten und ihre Unbillen ertragen würde: Als gegebenen Umstand. Bis ein Pinguin diesen Umstand ändern würde.

Der PageRank, früher Herzstück des Ranking-Verfahrens der Google Suche ist ebenso wie das Erzeugen einer wachsenden Relevanz von Webseiten mittels des Aufbau von Backlink-Strukturen seit jeher Brot und Butter jedes SEO-Professionals. Unbestreitbar jedoch auch zum „täglich‘ Brot“ zwielichtiger Linkverkäufer und Online-Betrüger. Diese machten sich die Fehler im Design der Ranking-Faktoren zunutze und verdienten sich durch den Verkauf von abgehenden Backlinks manipulierter Webseiten eine goldene Nase.

Das geschah zum Leidwesen der Verbraucher als auch Professioneller gleichermaßen. Über Jahre hinweg waren doch die Lücken bekannt und mehr als plakative Aktionen in Form von regelmäßigen Massen-Lock-outs eindeutig manipulierter Webseiten blieben die einzige Form, deren Wirksamkeit verschwindend gering ausfiel. So erschien es wie das Anpreisen von altem Wein in neuen Schläuchen, als Google auch vor dem „Penguin“-Update wie üblich den großen Schlag gegen die Manipulation des PageRank und unnatürlichen Entwicklungen von Backlink-Strukturen auszuholen. Das gelangweilte Gähnen wich spätestens am 24.April 2012 einem erschrockenen Ausruf: Nach dem Roll-out wurde klar, dass Google es dieses Mal ernst meinte.

Angekündigt: Ja! – Erwartet: Nein! – Erschrockene Reaktionen, als Google mit seinem „Penguin“ für Ordnung sorgte

Seit dem Roll-out der 2012er-Iteration des Kernstück der Suchmaschine findet eine neue, strengere Überprüfung statt: Das Wachstum von Backlink-Strukturen wird in einem Abgleich mit vergangenen Werten verglichen. Verlässt die festgestellte Wachstumsrate dabei einen von Google definierten Normbereich abzüglich der Toleranzwerte, spricht man Seitens Google von einem „unnatürlichen Wachstum“, welches mit einem Manipulationsversuch gleichgesetzt wird und zu einer automatisierten Sanktionierung der betroffenen Webseite führt. Zumeist werden diese Penaltys nach einem Rückbau auf das von Google vorgesehene Maß und dem Absitzen einer Zeitstrafe wieder aufgehoben.

Im besten Falle. Denn bei der Eskalation ist noch reichlich Luft nach oben: Denn in Fällen extremer Abweichungen kann es dabei durchaus zur vorläufigen Komplettsperrung einer Domain und ihrem Ausschluss aus dem Index der Google Suche kommen, da hier vermeintlich Zweifelsfrei von einem Manipulationsversuch ausgegangen werden kann. Ein solches Verhalten führt entsprechend der Google Webmaster Guidelines zu einer Vollsperrung samt Ausschluss aus dem Suchindex und

Ein halbes Jahr Bewährung – „Sandbox“ heißt die Stille Ecke, in die zu strebsame Start-Ups gestellt werden

Denn unter besonders scharfer Beobachtung stehen jene Domains, welche zum Zeitpunkt des erstmaligen Crawls ein Alter aufweisen, welches kleiner als ein halbes Jahr ist. Sie erleben in ihrer Entwicklung einen „Sandbox“ genannten Penalty-artigen Effekt, welcher als Maßnahme zur Eindämmung der grassierenden Flut an Spam-Bots früherer Tage dient. Diese autark agierenden Scripts und Bot-Netze richteten in der Vergangenheit immer wieder neue Domains und Spam-Webseiten ein und erhielten durch den umgehenden Eingang von Backlinks aus einem Pool an Domains, was unmittelbar zur Vergabe eines hohen PageRank führte – Unberechtigterweise, versteht sich.

Um die Kontrolle über diese massiven Manipulationen zu gewinnen, wird das Wachstum der Backlinkstrukturen von jungen Domains den Zeitraum von etwa 6 Monaten besonders streng beobachtet. Registriert Google bereits geringste Abweichungen im Wachstum der Backlinkstruktur, wird diese zumeist umgehend in eine „Sandbox“ verschoben. Somit ist diese Seite bis zum Zeitpunkt einer neuerlichen Freigabe nicht im Suchindex aufzufinden. Von offizieller Seite unbestätigt, geht das Gerücht um das sich die Zeitspanne des Verweilens in der „Sandbox“ durch den unmittelbaren Rückbau des bestehenden Linkaufbaus betroffener Webseiten auf „Null“ in Verbindung mit vorsichtigen Eingängen von Backlinks hochwertig gerankter Webseiten verringern.

„Den Letzten beißen die Hunde“ – Doch wer zu schnell ist, den beißt Google. Wortwörtlich.

Es ist bekannt, dass die Firmenpolitik der Betreiber von Google keinerlei Verhandlungsspielraum bei der Anwendung und Umsetzung einmal von ihnen beschlossener Richtlinien gegenüber den Betreibern von Webseiten einräumen. Daher bleibt jeder Protest vermutlich ungehört, auch wenn Google mit diesem Maßnahmenpaket eine Verlangsamung in der Entwicklung neuer Webseiten erzwingt, die in den Markt nachrücken, aber auch das spontane Wachstum von bereits bestehenden Webseiten zu einer Art „Russisch‘ Roulette für SEOs“ machen.

Der beste Rat, welchen man jedem Betreiber aufstrebender oder junger Online-Projekte und Start-Ups nur wärmstens ans Herz legen kann, ist vermutlich: „Lassen sie es langsam angehen.“. Bleiben sie bei einer konstanten Entwicklung des Wachstums ihrer Backlink-Strukturen und legen sie die dadurch freigegebene Zeit stattdessen in die Optimierung ihrer Webseite „On-Page“ an, denn: Für guten Content hat bisher noch niemand eine Penalty erhalten!

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