Twitter

Das Portal Twitter gehört im entfernten Sinn auch zu den Social Networks, ist aber eigentlich ein Blog. Man spricht daher von microblogging. Im Unterschied zu den anderen Sozialen Netzwerken kann man bei Twitter keinen Freundeskreis schaffen. Man kann anderen aber folgen und hat selbst ein eine Gruppe, die einem folgt.

Optisch ist die Benutzeroberfläche einfach aufgebaut und daher sehr übersichtlich. Es steht bei Twitter auf der Seite Home die Frage „What`s happening?“. Nun hat man darunter ein Eingabefeld und kann eine 140 Worte lange Nachricht schreiben. Diese Kurznachricht nennt sich Tweet. Ein Zähler zeigt aktuell immer an, wie viele Worte man noch schreiben kann. Klickt man auf den Button Tweet, dann ist die Nachricht aktiv und steht in der obersten Zeile auf der Seite Home.

Da aber viele in diesem Netzwerk atkiv sind, kann es sein, dass schon Sekunden später neue Nachrichten dort stehen. Alle die einem Nutzer folgen, können dessen Nachrichten automatisch lesen. Möchten man also immer die aktuellsten Nachrichten seiner Favoriten erhalten, dann muss man diesen folgen, indem man den Button follow anklickt. In Twitter gehen immer die neuesten Nachrichten um die Welt. Oft liest man Nachrichten mit denen man nichts anfangen kann.

Das ist meist so, wenn Freunde, die an unterschiedlichen Orten der Welt wohnen, sich miteinander über Twitter unterhalten. Auch Politiker haben den Vorteil von Twitter erkannt. Man kann schnell Nachrichten übermitteln und auch mal eben schnell mit jedem kommunizieren, ohne dass man zu dem Gegenüber eine große Nähe aufbauen muss.

Es gibt unterschiedliche Gründe um in das Netzwerk Twitter zu gehen. So ist es für viele interessant, wenn man immer die neuesten Nachrichten erfährt. Man kann seinem prominenten Idol folgen und sich die Profile vieler Prominenten anschauen. Manche sammeln Links oder suchen neue Ideen. Andere wollen der Welt nur ihre Meinung zu bestimmten Dingen mitteilen oder einfach nur über ihren Tagesablauf informieren. So kann man Twitter auch als Tagebuch betrachten. Es ist somit das absolute Echtzeit-Tagebuch. Bei Twitter ist also vieles möglich.

Auch als Werbeportal für die eigene Webseite kann man Twitter nutzen. Eine Suchfunktion macht es möglich, dass man nach Themen oder nach Personen suchen kann. Man gibt auf der Seite Home in das rechts befindliche Feld „search“ das Suchwort ein. So findet man bei Twitter das Thema oder die Person, die man sucht. Twitter lässt sich mit vielen Anwendungen und anderen Social Networks verknüpfen. So kann man das, was man auf Twitter mitgeteilt hat, auch in Facebook übernehmen. So sind die neuesten Nachrichten von Twitter auch in den anderen Netzwerken immer aktuell dabei.

Sucht man auf Twitter neue Kontakte, so hat man mehrere Möglichkeiten. Man kann Freunde per eMail zu Twitter einladen und kann Kontakte knüpfen. Unter dem Menüpunkt browse interessts kann man sich sämtliche Themen auflisten lassen unter denen es bei Twitter Nutzer gibt. Nun kann man diesen dort aufgelisteten Personen folgen. Das System funktioniert derartig, dass man meist denen folgt, mit denen man durch etwas gemeinsames verbunden ist, zum Beispiel Themen wie Theater, Musik oder Mode. Folgt man den richtigen Personen, so hofft man, dann werden einem selbst auf viele folgen. Oft funktioniert das Prinzip so. Im anderen Fall bekommt man Vorschläge, welche Personen zum Profil passen könnten. Diesen Menüpunkt kann man ebenfalls unter dem Menüpunkt „Suggestions for You“ anklicken. Bei den sozialen Netzwerken handelt es sich um Netzwerke die weltweit Kontakte und Kommunikation fördern.

Allerdings hat Twitter hier Grenzen eingebaut. Jeder kann bis zu 2000 Personen folgen. Das ist für viele die Grenze. Danach gibt es eine Staffelung, die sich danach richtet, wieviel Followers man selbst hat. Wer sehr viele Followers hat, der kann mehr als 2000 Personen folgen. Diese Menge wird dann prozentual angepasst. Zum einen will Twitter durch diese Beschränkung das Stalking vermeiden, zum anderen hat das auch prorammtechnische Gründe. Nur mit dieser Beschränkung kann die einwandfreie Funktion der Software für jeden Benutzer gewährleistet bleiben. Twitter benachrichtigt jeden Nutzer bei jedem Ereignis, wenn dieser die Benachrichtigungsfelder in seinen Stammdaten markiert hat.

Die Nachrichtenfunktionen kann man nach Bedarf lenken. Jeder, der möchte kann eine SMS auf seinem Mobiltelefon erhalten, wenn für ihn in einem der Netzwerke eine Nachricht hinterlegt wurde. Diese Funktion kann man selbst aktivieren. Wer sich gerade bei Twitter angemeldet hat, der sollte zuerst in Ruhe sein Profil erstellen und das passende Design für seine Seite aussuchen.

Twitter ist an sich einfach zu bedienen. Doch um alle Möglichkeiten von diesem Portal zu nutzen, sollte man erst einmal genau die Funktionen kennen. Die Hilfefunktion bietet hier gute Möglichkeiten die wichtigsten Funktionen von Twitter kennenzulernen. Bevor man anfängt das erste Mal zu twittern, sollte man sich die AGB´s gründlich durchlesen. So beugt man Zuwiderhandlungen vor. Bei Twitter gibt es einige Regeln, an die man sich unbedingt halten muss. Wer sich nicht an diese Regeln hält, dessen Konto wird gesperrt oder gelöscht.So darf man keine Links zu gefährlichen Seiten einbinden und auch der sorgfältige Umgang mit dem Twitter-Logo und dem Markennamen Twitter ist in diesen AGB´s genau geregelt.

Hat man dieses Regelwerk gründlich gelesen, dann kann man ja nichts mehr falsch machen. Wenn man die ersten Tweets absetzt, dann sollte man gut überlegen, was man den anderen mitteilen möchte und wie man es formuliert. Was man einmal geschrieben hat, das wird auch sofort gelesen. Die gleichen Tweets kann man nicht noch einmal verwenden, also, immer andere Formulierungen benutzen. Allerdings lassen sich die Tweets auch wieder löschen. Kommt man mit dem Mauszeiger an seine Tweets, dann steht dort delete. Klickt man delete an, dann ist der Tweet gelöscht.

Wenn man eine Webseite hat, dann kann man diese mit Twitter verknüpfen. So darf man für das eigene Twitter-Konto werben. Die unterschiedlichen Twitter Logos, die man verknüpfen darf, findet man in der Hilfefunktion.

Wer gern noch mehr bei Twitter unterbringen möchte, der kann den Link von Twitter zu Blogger nutzen und kostenlos einen Blog erstellen. Diesen Blog kann man für alle Themen verwenden. Er ist einfach zu erstellen und man benötigt keine Programmierkenntnisse. Jeder kann für seinen Blog das Design auswählen, das am besten zu dem Thema passt. Über die Funktion Dashboard kann man ganz einfach die Texte erstellen. Wenn der Block ansprechend gestaltet und das Thema für viele interessant ist, dann werden auch Besucher auf den Blog kommen. Wer möchte, der kann seinen Block auch in den Kontaktdaten bei Twitter aufnehmen.

Auch eine Verlinkung des Blogs mit anderen Netzwerken ist vorteilhaft. So kann man die Seite des Blogs mit seinen Mitgliedschaften bei Facebook oder Xing verbinden und hier viele Kontakte miteinander verknüpfen.

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