Twitter – sensible Daten in meinem Profil

Worauf muss man aufpassen usw.

Das Benutzerkonto besteht bei Twitter aus Name, Benutzername, E-Mail, Sprache, Zeitzone, Ortsangabe, Tweet Media und Tweet Sicherheit.

Im Profil kann man seine wesentlichen Kontoinformationen, Spracheinstellungen wie auch die  Sicherheits- und Ortseinstellungen verändern. Den Twitter-Benutzernamen kann man allzeit ohne Nachfolgen für die bestehenden Tweets, @Replies, Direktnachrichten oder sonstige Daten verlieren. Benachrichtigt man demzufolge die „Follower“, kann man auch künftig jede Botschaft unter dem neuen Benutzernamen bekommen.

Sein Konto kann man schützen, um die Tweets persönlich zu halten. Man entscheidet individuell, wer einem zu folgen erlaubt wird und die Tweets aus den Suchergebnissen heraus halten.

Aber auch Twitter speichert Daten über die User, wenn man sich mit seinem Twitter-Account auf TwerpScan anmeldet. Nämlich die Twitter – Profil – Informationen und die Blockierliste. Nicht erfasst werden sensible Daten wie unter anderem das Passwort. Bei dem Gebrauch der Kontaktlisten – Administration werden die Followers (Freunde) gespeichert.

Diese Daten aber nach kurzer Zeit wieder bereinigt. Jegliche Auskunft, die von Usern gesammelt werden, können für benutzt werden, dass auf die Anliegen der User besser eingegangen werden kann, um einfach die Homepage zu verbessern, damit Tools weiter entwickelt werden können und um den Service zu vervollkommnen.

Bei den Profileinstellungen kann jeder User erlauben, wer ihm folgen darf. Der Follower, der jemanden ganz gut kennt, erzählt jenen, die einem noch nicht folgen, ein bisschen was Persönliches.

Es ist für Benutzer viel leichter einen auf Twitter zu finden, wenn man seine Profilinformationen gewissenhaft preisgibt. Um ein Beispiel zu nennen.

Die Chancen sind besser, in einer Twitter – Suche aufzufallen, wenn der Wohnort oder der bürgerliche Name angegeben ist. Ebenso hilft das Profilbild jenen, die einem folgen wollen um jemanden wiederzuerkennen. Und somit erzählt er wieder weiter, damit man wieder etwas mehr bekannter wird.

Passwort: Sei kreativ! Dein Passwort sollte aus mindestens 8 Zeichen bestehen und weder ein Wort aus dem Wörterbuch noch ein bekannter Name sein. Verwende sowohl Groß- als auch Kleinbuchstaben und auch gleichzeitig eine bis 2 Zahlen in deinem Passwort. Du solltest Dein Passwort auch regelmäßig ändern.

Leider kann es aber auch passieren, dass ein böser Wurm sich auf Twitter herumtreibt.

Der Unhold kann ohne Kenntnis der User Messages von Benutzer Accounts aus weitergeleitet haben.

Deshalb ist es prinzipiell wichtig das Profil regelmäßig zu überprüfen. Twitter hat zwar grünes Licht gegeben, dass die Sicherheitslücke, welche die Streuung des Wurms bewerkstelligt hat, inzwischen blockiert wurde. Der Schädling hat glücklicherweise keinen Zugriff mehr auf Passwörter, Telefonnummern oder andere sensible Daten. Aber das Internet ist immer ein Risiko für sensible Daten, denn Passwörter für die Onlinedokumente sind flott zu lösen. Einem guten Hacker kann es gelingen, sich Einlass zum E-Mailaccount eines Twitter – Users zu gewähren. Anzeige

Twitter bedient sich Google E-Mail Accounts, über welche die Unternehmen nicht nur E-Mails, sondern auch Dokumente online betreuen und bearbeiten. Diese sind von jedem PC mit Internet erreichbar, wenn man das Passwort kennt.

Weitere Infos (externe Seiten):

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