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5 Tipps wie Startups bei Google & Co. besser ranken

Mit dem richtigen (Domain)namen starten Startups richtig durch

Wie Startups besser rankenViele Geschäftsmodelle starten mit der Suche nach einem originellen Namen. Manchmal ist es aber auch ein origineller Name, der einen auf eine neue Geschäftsidee bringt. Dann geht meistens alles ganz schnell. Man ist euphorisch und trägt seinen neuen Business-Namen ins Handelsregister ein, gestaltet Geschäftspapier und Visitenkarten. Jetzt fehlt nur die Internetpräsenz und man ist bereit.

Das ist ein guter Ansatz. Vorausgesetzt, man verfolgt einen klaren Markenbildungsprozess und möchte lediglich mit markenrelevantem Content im Internet präsent sein!

Aber halt! Ist das auch der richtige Weg für Startups?

Schon mit wenigen kleinen Schritten kann man sein Business von vornherein im Suchmaschinen-Ranking besser aufstellen!

1. Die Namensfindung für das Internetprojekt sollte immer im Vordergrund stehen

Heute brauchen selbst kleinste Geschäfte eine Internetpräsenz. Wer schaut noch ins Telefonbuch? Kunden suchen im Internet! Inzwischen sogar immer häufiger über mobile Endgeräte. Erfolgreich ist nur der, der von Google & Co schnell und gut gefunden wird.

Um sich von der Konkurrenz abzuheben, ist es deshalb besser, wenn man zuerst einen optimalen Namen für seine Internetpräsenz sucht und den Firmennamen daran anpasst. Und nicht umgekehrt!

Warum?

Eine ganze Reihe von Artikeln hat sich mittlerweile mit dem Thema beschäftig, wie man interessante Domainnamen für seine Homepage findet. Ein Punkt wurde dabei aber häufig vergessen. Die entscheidende Frage ist: Nach welchen Begriffen suchen die Kunden, die man auf sich aufmerksam machen möchte? Wer sich einen zusätzlichen messbaren Vorsprung vor der Konkurrenz verschaffen möchte, sollte vor dem Start seines Business deshalb eine intelligente Keyword-Analyse durchführen.

Am besten startet man mit einem Brainstorming und schreibt auf, welche Suchbegriffe einem spontan einfallen oder fragt dazu Freunde, Kollegen und Bekannte. Dann testet man die Ergebnisse zum Beispiel mit dem Keyword-Analysetool von Google Adwords. Das vermittelt einem einen ersten Eindruck davon, wie häufig dieser Begriff wirklich gesucht wird.

Die Häufigkeit der Suchanfragen für ähnliche Begriffe kann sich teilweise um das Hundertfache unterscheiden! Deswegen ist es immens wichtig, den optimalen Suchbegriff zu verwenden.

Dabei sollte man allerdings aber darauf achten, dass der entsprechende Begriff nicht bereits zu stark von der Konkurrenz belegt ist. In so einem Fall sollte man lieber auf einen zweit- oder drittplatzierten Favoriten ausweichen, sofern dieser „wenig“ oder „mittel“ frequentiert ist.

2. Gute Domainnamen sind einfach, kurz und verständlich

Hat man einen Suchbegriff gefunden, der häufig gesucht wird, kann man kreativ werden. Aufbauend auf diesem Begriff sollte man einen einprägsamen Namen für seinen Webauftritt bilden.

Wichtig: Ein guter Domainname ist einfach, kurz und verständlich. Er kann auch aus der Verbindung von zwei Suchbegriffen bestehen wie z.B. Fashion und Outlet = Fashionoutlet.

Auf folgende Dinge soll man bei der Namensgebung besonders achten:

  • Der Domainname sollte leicht zu merken und zu schreiben sein, um Vertipper auszuschließen
  • Man sollte die Namensgebung bei Kollegen, Freunden und Bekannten testen
  • Die Länge eines Domainnamens sollte 15 Zeichen nicht überschreiten
  • Im Domainnamen höchstens einen Bindestrich verwenden, denn jedes Wort vor und hinter einem Bindestricht wird als eigenes Keyword gewertet und muss entsprechend ranken
  • IDN-Domains (Domainnamen mit Umlauten) sollte man möglichste vermeiden, genauso wie die Verwendung von Sonderzeichen

3. Ist der gewünschte Domainname noch frei? Dann schnellstens bestellen!

Ist ein guter Domainname gefunden, solle man diesen möglich sofort registrieren. Sonst ist die Konkurrenz vielleicht schneller.

Angesichts der großen Anzahl an Websites kann es natürlich vorkommen, dass der gewünschte Domainname bereits von jemand anderem verwendet wird.

Sicherheit bietet ein kostenloser Domaincheck, den man praktisch bei jedem Hosting-Anbieter selbst durchführen kann. Ist der Name frei, kann man die Domain direkt registrieren.

Ist der Wunschname bereits belegt, ist das noch lange kein Grund aufzugeben. In diesem Fall kann man bei der DENIC eine kostenlose Whois-Anfrage starten, um den Besitzer festzustellen. Im Idealfall kann man mit diesem direkt über einen Domainankauf verhandeln.

4. Warum man sein Business nach dem Internetauftritt benennen sollten

Hat man seinen Domainnamen registriert und eventuell auch markenrechtlich schützen lassen. Dann fehlt nur noch eins. Der Name für das Business. Dafür sollte man idealerweise den Namen seiner Internetpräsenz verwenden.

Es gibt vor allem zwei Gründe, die dafür sprechen.

Zum einen spiegelt die Website den Markennamen des Unternehmens wieder. Das wäre natürlich auch dann der Fall, wenn man seine Website einfach nach dem Firmennamen benannt hätte.
Zum anderen – und das ist der eigentlich wichtige Punkt – hat man auf diese Weise bereits mit der Suchmaschinenoptimierung seines Business begonnen, bevor die eigene Website überhaupt erstellt wurde. Denn es ist wesentlich einfacher, gute Rankingergebnisse bei Google zu erzielen, wenn der Unternehmensname bereits den richtigen Suchbegriff enthält. So kann man sicher sein, dass viele potentielle Kunden wirklich auf die Website stoßen werden.

Auf diese Weise erhält man schon in der Startphase genügend Besucher und Traffic. Nebenbei spart man sogar eine Menge Geld, das man für teure SEO-Maßnahmen ausgegeben müsste, um den gleichen Effekt zu erzielen.

5. Das richtige Hosting-Unternehmen

Jetzt fehlt nur noch eins: das passende Hosting-Produkt vom richtigen Anbieter. Neben dem Preis sollte man dabei auf Qualitätsfaktoren wie: gute Verfügbarkeit und Internetanbindung Ihres Produktes, Datensicherheit, sowie Supportleistungen und garantierte Service-Level-Agreements achten.

Am besten plant man das Wachstum seines Business gleich mit ein. Dafür sollte man bei seinem Hosting-Provider anfragen, ob man sein Produkt problemlos upgraden kann. Das ist bei vielen Root Server Hosting und Webhosting-Produkten möglich.

Dies ist ein Gastartikel!

Autor:
Wolf-Dieter Fiege gehört zum Blog & SEO-Team der Host Europe GmbH. Das Unternehmen ist einer der größte Webhosting und Virtualisierungsprovider Europas.

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Augen auf bei der Wahl des Webhosting-Angebots!

Bevor eine Website überhaupt gelauncht werden kann, benötigt der Betreiber eine Domain sowie die Möglichkeit, die Internetpräsenz aufzubauen und zu verwalten. Den dafür verwendeten Webspace bezieht man in der Regel über einen Webhosting-Provider. In diversen Paketen können Interessenten unterschiedliche Leistungen einkaufen, die von der Domain-Registrierung über den Aufbau der Website bis hin zum Monitoring, also der technischen Überwachung des Servers, reichen. Beim Webhosting wird virtueller Raum „gemietet“, den man nach seinen Wünschen einrichten kann – ähnlich wie bei einer Wohnung. Doch die Auswahl an Webhosting-Anbietern ist groß und das technische Know-how der User oft nur lückenhaft. Wie findet man also auch als Laie das passende Angebot? Worauf gilt es bei der Wahl zu achten?

Kleine vs. große Webprojekte – die Anforderungen variieren

Für jedes Projekt gibt es die richtigen Paket-Angebote – man muss nur wissen, worauf es ankommt. Das beginnt etwa bei der Qualität der Netzwerkverbindung. Je größer der Webauftritt und je umfangreicher die multimediale Einbindung von Video, Sound oder Echtzeitkommunikation, desto wichtiger ist eine hohe Übertragungsrate. Nur mit einem angemessenen Traffic-Volumen ist die korrekte Darstellung und Nutzung einer komplexen Website möglich. Deshalb ist es empfehlenswert, im Vorfeld zu eruieren, mit welchen Netzknoten der Provider verbunden ist. Zu den größten zählen aktuell Amsterdam (AMS-IX) und Frankfurt (DE-CIX). Wenn es um die Wahl zwischen einem Angebot mit kostenlosem oder kostenpflichtigem Webspace geht, wählen seriöse KMU das kostenpflichtige. Bei den kostenlosen Paketen werden Werbebanner eingeblendet, und die haben auf einer Unternehmenswebsite nichts zu suchen. Zudem haben die der Website-Inhaber meist keine Kontrolle hat über die eingeblendeten Anzeigen, so dass Themenrelevanz nicht zwingend gegeben ist. Aber egal ob relevant oder nicht – Text- und Display-Anzeigen sind ein No-Go für seriöse Firmen-Websites.

Weiterhin stellt sich die Frage: Eigener Server oder Shared Hosting? Auch hier ist der Umfang des geplanten Webauftritts entscheidend. Für eine kleine Website mit statischen Inhalten ist Shared Hosting eine preiswerte und unkomplizierte Variante. Wer jedoch umfassende Einstellungen und Instrumente einbinden möchte, für den ist das Shared Hosting in den Funktionen zu eingeschränkt. Ein eigener Server ist zwar kostspieliger, bietet jedoch viel mehr Freiheiten für individuelle Konfigurationen.

Die Suchmaschinenoptimierung bei der Wahl bedenken

Die Wahl des richtigen Webhostings kann sich sogar auf die Suchmaschinenoptimierung auswirken. Etwa wenn die Domain eine eigene IP erhält – und das ist nicht bei jedem Provider gewährleistet. Bei Shared-Hosting-Angeboten beispielweise teilen sich viele Websites eine IP. Domains mit eigener IP werden von Google jedoch höher angesehen, was sich wiederum positiv auf das Ranking auswirkt. Aber ein eigene IP Adresse zu haben kostet wirklich viel Geld. Achten Sie also lieber darauf das Ihr Hoster eine IP Adresse zuweist die noch nicht „überlaufen“ ist.

Mit einem eigenen Server können sogar mehrere eigene IP-Adressen eingerichtet werden. Zusammenfassend gilt es also, sich über die eigenen Anforderungen des Webprojekts klar zu werden. Des Weiteren lohnt es sich, wie bei allen Produkten, auch bei der Wahl des Webhosting-Providers einen Vergleich anzustellen. Dabei sind nicht nur die technischen Details wichtig, sondern auch die Serviceleistungen des Anbieters. Von kostenlosen Angeboten sollten KMU Abstand halten und lieber in eine professionelle Lösung investieren. Diese muss nicht zwingend technisch komplex sein, sondern ist dem Projektumfang entsprechend zu wählen.

Das die Hard- und Software des Hosters dem heutigen Stand der Technik entsprechen soll brauchen wir wohl nicht erwähnen.

Fragen Sie auch nach Backupmöglichkeiten und sicherheitstechnischen Einstellungen!

Wärmstens empfehlen können wir World4You als Hoster.

Weitere Infos (externe Seiten):