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Wie sie ihr Blog als Plattform für multimedialen Content ideal ausbalancieren

Ausbalancierter-BlogContent und Spiele Teil 1

Das Weblog als Plattform für die Bereitstellung eigener Inhalte und für das Verlinken fremden Contents auf externen Plattformen hat über das letzte Jahrzehnt eine schwerwiegende Rolle in der Landschaft des Web 2.0 eingenommen. Sie gelten als die intellektuellen Aggregate des „user-generated content“, welcher die Vielfalt des Internets besonders berei-chert, aber auch als Plattform für das Online-Marketing durchaus Relevanz besitzt und sich neben den Aspekten der SEO unmittelbar auch als „Klebefalle“ für die Lenkung und Konversion von Nutzerströmen eignet wie keine zweite Aufbereitungsform für Inhalte im WWW. Wie sie ihre Inhalte gut ausbalancieren können, zeigen wir ihnen im folgenden Artikel:

Textbasierender Content

Sofern sie keinen Bilder-Blog oder ein Tumble-Blog unterhalten, ist dies ein essentieller Teil ihres Blogs, sozusagen das Filetstück. Sowohl für ihre menschlichen Besucher als auch die Webcrawler der Suchmaschine Google ist dieser Typ ausschlaggebend.

Für die Seitenbesucher ihres Blogs steht ein Konglomerat aus der Behandlung aktueller Themen, der Originalität der Texte hinsichtlich der Wortwahl und der verwandten Stilmittel, dem inhaltlichen Anspruch und der sachlichen Richtig-keit und auch Nützlichkeit der Inhalte im Vordergrund. Diese Mischung aus inhaltlicher Themengestaltung und dem schaffen einer emotionalen Bindung führt bei Übereinstimmung aus Nachfrage und Angebot mit guten Chancen zu einer Konvertierung aus dem über Google zugeführten Traffics.

Der Webcrawler von Google hingegen erhält aus ihrem Content die notwendigen Parameter, nach denen er Anhand der Ranking-Kriterien die thematischen Schwerpunkte und die Relevant der Webseite ermitteln kann, weshalb die optimier-te Generierung nach SEO-Standards essentiell auf Ebene des textbasierenden Content stattfindet und auf den die be-kannten Maßnahmenkataloge zur suchmaschinenoptimierten Aufbereitung vorbehaltlos Anwendung finden.

Statisches Bildmaterial als Bestandteil ihres Inhaltskonzeptes

Vom SEO-Standpunkt, gerade aus Sicht der technischen Suchmaschinenoptimierung waren statische Bilder als einge-bettete Inhalte lange Zeit ein vernachlässigter – nach häufiger Meinung auch vernachlässigbarer – Teil im Content Ma-nagement und wurde bis vor relativ kurzer Zeit lediglich als „tote Materie“ im Quellcode ihrer Webseite betrachtet.

Jedoch hat mit der Einführung der organischen Google Bildersuche und ihrer reibungslosen Adaption durch die Such-maschinenbenutzer vermehrte Relevanz unter den Maßnahmen der SEO-Professionals anerkannt bekommen, da mitt-lerweile sowohl die ALT-Tags als auch die Bildtitel durch die Google-Webcrawler erfasst und in der Indexierung be-rücksichtig werden.

Deshalb ist eine optimierte Einbettung von Bildmedien ein Werkezeug, mit dem sie einen weiteren Zustrom an Traffic auf ihr Blog lenken können, da sie durch entsprechend Eingerichtete Bildmedien in der Lage sind, hohe Platzierungen in den SERP (Search Engine Result Pages) der Google Bildersuche einnehmen können, welche im Bereich der organischen Google Suche aufgrund der Konkurrenzsituation gerade für im Aufbau befindliche Projekte unerreichbar erscheint.

Der Einbettung von statischem Bildmaterial und Bildergalerien spricht bei vernünftiger, dosierter Nutzung nichts entge-gen. Ganz im Gegenteil: Sie können durch Bildmedien mit hoher Originalität und Qualität durchaus bei ihren Seitenbe-suchern punkten und das Bindungsverhältnis stärken und die Möglichkeit auf eine dauerhafte Konversion positiv beeinflussen.

Dieser Faktor wird vor allem dann verstärkt, wenn sie „uniquen“, also einzigartigen Bild-Content anbieten, welcher ausschließlich auf ihrem Blog zu finden ist und passend zum thematischen Framework gewählt ist. Der durchschnittli-che Nutzer des Internets befindet sich stets auf der Suche nach frischem und unverbrauchtem Content und gerade als aktives Mitglied in sozialen Netzwerken können durch die Verbreitung via „Like“ und „+1“ sowie der ungehinderten Möglichkeit für die Sharing-Funktionen der Netzwerke schnell synergetische Effekte dazu beitragen, das ihr Projekt in Reichweitenbereiche eindringt, welche ohne dieses Element verschlossen geblieben wären.

Doch auch hier gilt: Ausgewählte Bildinhalte können den subjektiven Wert ihrer Webseite sowohl technisch als auch emotional steigern. Dennoch sollten diese Elemente nicht mehr als ein Drittel ihrer Blog-Postings ausmachen, da sie bei übermäßigen Anteilen den Fokus vom textbasierenden Content ablenken, was es zu vermeiden gilt, da hier die Gefahr besteht, den Visitor nicht mehr mit den eigentlichen Inhalten zu erreichen und somit ein wichtiges Ziel ihrer Erfolgsstra-tegie verfehlen.

Zusammenfassung: Der Einstieg in die Thematik des „Content und Spiele“ geht zunächst auf die ersten zwei Gruppen ein, welche die Majorität ihrer Inhalte bestimmen und deren Einsatz die Synergieeffekte aus dem protokollierten Nut-zerverhalten und den klassischen Notwendigkeiten des Suchmaschinenmarketing verbinden sollte, also den menschli-chen Seitenbesucher binden, im besten Fall sogar gänzlich konvertieren soll und dennoch durch klassische On-Page Optimierung und Linkbuildung im Bereich Off-Page auch technische Einwandfreiheit aufweist. Gerade für das mensch-liche Auge ist aber eben Content nicht gleich Content und daher verlangt das Vorgehen bei der inhaltlichen Gestaltung besonderes Feingefühl, um die Balance zwischen beiden Ranking-relevanten Elementen nicht zu gefährden. Im weite-ren beschäftigen wir uns mit weiteren Formen des für ein Weblog geeigneten Formen des Content, bleiben sie also am Ball und damit auch auf dem laufenden, wenn es um den Erfolg der Social-SEO und klassischen SEO für ihr Blog zu sichern.

Lesen Sie morgen unseren zweiten Teil zu „Content und Spiele“