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Prosaldo Money Review

Die privaten Finanzen voll im Griff

Die privaten Finanzen voll im Griff

Saldo statt Soll – Wie sie ihre Finanzen sicher im Griff behalten

Die Software-Suite „ProSaldo® Money“ hat erfolgreich bewiesen, wie sich die Verwaltung privater und selbständiger Finanzen über alle Produkte hinweg unter einen Hut bringen lässt – Speziell für Österreicher

Achtung – diese Software ist nicht für Firmen gedacht – es ist ein Programm für Privatpersonen. Diese profitieren aber stark davon!

Ein Tool zur Verwaltung der eigenen Finanzen, das ist bei weitem keine neue Idee, jedoch sind viele erhältliche Pakete sehr eng geschnürt oder nur unzulänglich auf die Gegebenheiten in Österreich angepasst – Was deutschsprachig ist, wird auch meist auf den Deutschen Markt zugeschnitten, während man in Austria das nachsehen hatte.

Dieser Umstand verschärfte sich spätestens dann, als um die Jahrtausendwende als Bekanntgegeben wurde, das eines der wohl renommiertesten Programme für die EDV-gestützte Finanzverwaltung zukünftig nicht mehr für den österreichischen Markt weiterentwickelt würde.

Die dadurch entstehende Lücke in der Deckung des Bedarfes war von hier an nicht mehr zu übersehen, woraufhin sich Softwarehäuser, wie die haude electronica GmbH dazu aufmachten diese Lücke zu schliessen. Gerade Haude bietet mit der Software „ ProSaldo Money“ einen, speziell auf die österreichischen Reglements und Gesetze zugeschnitten, Lösungsansatz des vollumfänglichen Finanzmanagements aus einer Hand, und setzt sich dabei alles andere als schlecht in Szene!

Das „All-Inclusive“-Paket für die Verwaltung ihrer Finanzen

Die Zielgruppe für die Funktionen von „Pro Saldo Money“ sind vorrangig Privatleute und Selbständige ohne gesonderte Fachkenntnisse in Sachen Finanzbuchhaltung. Dies zeigt sich schon in der nutzerfreundlichen Oberfläche, welche sich mit einer steilen Lernkurve in einem sauber gegliederten Umfeld begreifen und erlernen lässt, mit umfangreichen Hilfe-stellungen unterstützt, schon nach kurzer Zeit sehr natürlich in den Menüs des Programms bewegen können.

Dem Nutzer steht dennoch ein mächtiges Werkzeug zur Verwaltung aller Finanzen zur Hand, abgestimmt auf die Geset-zeslage in Österreich. Der Einstieg ist nach kurzer Eingewöhnung schnell bewerkstelligt und nach der Eingabe notwen-diger Stammdaten für alle zu verwaltenen Konten kann es im Prinzip schon losgehen, und zwar mit den Features:

– Der Import von Bankdaten von nahezu jeder österreichischen Bank ermöglicht bequem, alle Daten an einem Flecken zu aggregieren. Zu dem Funktionsumfang der Importschnittstelle gehören auch Übernahme von Datensätzen aus Dritt-anbieter-Software

– Vom Girokonto, über Sparkonten bis hin zu Kreditkarten-und Verbindlichkeitenkonten, bietet Pro Saldo hier Unter-stützung für jede nur denkbare Art von Konto

– Besonderes Schmankerl ist die Integration der Online-Schnittstellen für Kunden der BAWAG und der easybank, die direktes Online-Banking aus dem Programm heraus ermöglichen. Die Aufgabe von Online-Überweisungen gehen hier ebenso leicht von der Hand wie der Abruf von Kontoumsätzen und den aktuellen Kontoständen

– Die Wertpapierverwaltung erleichtert ihnen, getreu dem Anspruch an vollumfängliche Funktionalität von „Pro Saldo Money“, die Verwaltung von Aktienkäufen und ihren Verkäufen und berücksichtigt alle Wertpapierbewegungen inklusi-ve der behandelten Valuta

– Ihre Verträge haben sie mit der Vertragsverwaltung von „Pro Saldo Money“ im Blick: Das Versäumen von Kündi-gungsfristen, sei es die Versicherung oder der Mobilfunkvertrag gehört zur Vergangenheit. Denn die Überwachung der Laufzeiten ihrer Verträge ist hier spielend geregelt und listet ihre Verträge vom Kostenpunkt bis zur Polizzennummer – Übersicht garantiert

Kill-Kriterium: Auf nahezu jedem modernen Windows-PC lauffähig – Ressourcensparend und effizient!

Vom technischen Aspekt her zeigt sich „Pro Saldo Money“ als genügsam: Ab Windows XP und mit rund 1GB auf ihrer Systemparition und 55 Megabyte Festplattenplatz auf dem Zielmedium sind sie dabei! Zur Ausführung wird der Win-dows Installer 3.1 und das Microsoft NET Framework in der Version benötigt, welche ab Windows 7 zum Systemum-fang gehören. Selbstverständlich wird auch das aktuelle Windows 8 von der Software unterstützt.

Das Fazit zur „Pro Saldo Money“ – Finanzverwaltung

Gerade für Österreicher, die sich auf eine langfristig planbare Software verlassen wollen, die speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und ständig in ihrer Funktionalität erweitert und kontinuierlich auf dem gesetzlichen wie technischen Stand der Zeit gehalten wird, der nicht 5 verschiedene Programme für die Verwaltung seiner Finanzprodukte, Verträge und Konten betreiben will, für den bietet sich die „Pro Saldo Money“-Suite ohne Einwände an.

Weitere Infos (externe Seiten):

Starthilfe: SEO in 10 Minuten – Teil 3

Intelligente Textgestaltung als effiziente SEO-Maßnahme

Hier geht es weiter mit unserer Reihe „SEO in 10 Minuten“, in der wir ihnen die wichtigsten Eckpunkte für eine erfolgreiche SEO-Grundsteinlegung verraten: Hochaktuell aus den Händen von Maile Ohye, ihres Zeichens als „Developer Programs Tech Lead“, der technischen Abteilung zur Entwicklung und technischen Umsetzung der aktuellsten Ranking Policies der Google Inc.!

Sie gibt aktuelle Tipps für einen erfolgreichen Launch ihres Unternehmens in Sachen Google-Ranking, daher haben wir die, an Lektionen nicht zu arme, Präsentation übersetzt und in dieser Serie für sie aufbereitet:

Die Textgestaltung im Wandel der Zeit

Dem Inhalt einer Webseite, dem sogenannten Content, wurde im vergangenen Jahrzehnt nur wenig Aufmerksamkeit beigemessen. Lange Zeit wurde inoffiziell die allgemeine Lehrmeinung vertreten, das Textinhalte ganz im Gegenteil zu optisch anziehenden Grafiken oder Flash-Animationen, vom Seitenbesucher im besten Falle nur oberflächlich Überflogen würde, sich aber nur ein zu vernachlässigender Anteil der Page Visitor tatsächlich mit dem Inhalt von Fließtexten auseinandersetzen würde und somit eine sorgfältige Gestaltung von Textinhalten eine ineffiziente Kostenstelle darstellen würde.

Dies hatte zur Folge, dass die Gestaltung von Content in Textform beinahe ein ganzes Jahrzehnt vielmehr als eine gestalterische Notwendigkeit betrachtet wurde, die den angenehmen Nebeneffekt mit sich brachte, über diesen Text alle die über den Quellcode hinaus gehenden Optimierungen von Suchbegriffen abwickeln zu können. Dementsprechend waren diese Inhalte oftmals mit haarsträubend eingesäten Kombinationen an Keywords gespickt, die den Lesefluss nachhaltig behinderten und sehr deutlich zur schau trugen, das sie für die Google Crawler und nicht für den Besucher geschrieben wurden.

Mit dem Einbeziehen der aus den von Google Plus-basierten Plug-ins gewonnenen Nutzerdaten über Verweildauer auf Landing Pages, Haupt- und Tochterseiten, Klickraten und der zusätzlich erfassten „+1“ und dem aktiven Teilen der Inhalte durch den User als zukünftig festem Bestandteil der Bewertungskriterien bilden ein Novum, das Google selbst als, frei übersetzt „Hinwendung der Erstellung von Textinhalten für die Maschine hin zur Erstellung für den Menschen“ beschreibt und das in der SEO-Branche als Schlüssel für zukünftige Erfolge in der Suchmaschinenoptimierung gehandelt wird.

Hier die heißesten Tipps für ihren erfolgreichen Einstieg in die Welt der Suchmaschine Google von den Machern selbst:

Grundsätzlich: Binden sie ihre Keywords thematisch sinnvoll und organisch in den fließenden Content ein!

Verzichten sie auf gekünstelte Formulierungen, über die der Nutzer beim Surfen stolpern könnte!
Im schlechtesten Fall wird der Nutzer rasch von ihrer Webseite Abstand nehmen, zumindest aber wird das aufdecken schlecht gemachter Keyword Placements einen – möglicherweise nur unterbewusst empfundenen – schlechten Eindruck hinterlassen, was sowohl die Verweildauer als auch den Aggregationseffekt der digitalen Mundpropaganda zu ihrem Nachteil beeinflussen!

Bei der weiteren Textgestaltung gilt grundsätzlich das K.I.S.S.-Prinzip: „Keep it simple and stupid“.
Orientieren sie sich beim setzen ihrer schwerpunktmäßig positionierten Schlagworte an möglichst generischen Ausdrucksweisen wie sie der gewöhnliche Internetnutzer bei seiner Suche nach einem passenden Ergebnis benutzen würde.

So formulieren sie etwa ihr Angebot für „Sportliches Schuhwerk“ eher in eine von ihren Produkten und Dienstleistungen abgedeckte Form von Suchworten, z.B. in „Sportschuhe“ oder „Laufschuhe“ um und entsprechen damit eher gängigen Suchbegriffen der breiten Masse der Google-Nutzer.

Vermeiden sie spezifische oder zu fachliche Termini um und entscheiden sie sich für eine Strategie, die einen möglichst hohen Anteil der für ihre Branche entsprechenden Suchanfragen unter Aufwendung von möglichst wenigen Keywords erreichen kann. So erhalten sie sich Optionen auf die Bildung weiterer Keyword-Schwerpunkte und können damit ohne Mehraufwand zeitnah weitere Bereiche der von ihnen angestrebten Suchanfragen abdecken und mit einfachem abgleichen der gefragtesten Suchbegriffe schnelle Expansion in Bereiche gewährleisten, in denen ihre direkte Konkurrenz am Ort oder im allgemeinen Geschäftsfeld ihnen eine Blöße offenbart haben.

Gerade eine nachteilig gewählte Aufstellung bei der Entwicklung einer langfristig angelegten Keyword-Strategie gehört unter den, selten von professionellen SEO-Agenturen begleiteten, Start-Ups im Internet. Vorschnell getroffene Schwerpunktentscheidungen ohne eine Analyse der Suchwortdichte für den eigenen Geschäftsbereich etwa durch Studie von Tools wie Google Trends und dem Abgleich der Konkurrenz im Bereich der organischen Google Search können sie in Sachen SEO um einige Größenordnungen zurückwerfen und gehören damit zu den Grundpfeilern einer erfolgversprechenden Aufstellung ihres Unternehmens im, durchaus zu recht gefürchteten, Online Marketing und dessen Schwerpunkt, dem Suchmaschinenmarketing (SEM).

Wissenswert: Beim Gebrauch der organischen Google Suche verhalten sich alle Zielgruppen in ihrem Individualverhalten ähnlich. Vom Endkunden bis zum Geschäftsführer gleichen sich die Nutzerprofile. Daher lässt sich aus unseren Ratschlägen zur Textgestaltung ihrer Content Pages und der darin eingebetteten Suchworte mit großer Abdeckung der Zielgruppen eine gewisse Allgemeingültigkeit ableiten, die für ihre Suchmaschinenoptimierung Berücksichtigung finden sollte um dem sprichwörtlichen Durchstarten ihres Online Start-Ups keine vermeidbaren Stolpersteine in den Weg zu legen!

Update: 24.10.2012
Diese Artikelserie ist inzwischen abgeschlossen. 

Hier finden Sie alle 10 Teile:

  1. Das erste Grundlagenwissen für ihre SEO-Erfolge
  2. Der Webserver als erster Steigbügelhalter zur glücklichen SEO-Optimierung
  3. Intelligente Textgestaltung als effiziente SEO-Maßnahme
  4. Einheitlicher Domainzugriff und Google Webmaster Tools erleichtern den Aufstieg
  5. Mail Forwarding in den Webmaster Tools zur Benachrichtigung nutzen
  6. Altlasten ihrer Domain klären und mit einfach mit Google die eigene Domain prüfen
  7. Strategische Grundlagen: Zielgruppendefinition, Design & Social Media
  8. Strategische Grundlagen: Content Management und Corporate Design
  9. Multimedia neu begriffen – Unterhaltung und Dienstleistung
  10. Analyse ihres Erfolgs mit Google Webmaster Tools

Weitere Infos (externe Seiten):