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Starthilfe: SEO in 10 Minuten – Teil 10

Analyse ihres Erfolgs mit Google Webmaster Tools

Was sich in der uns vorliegenden Präsentation so einfach in wenigen Stichworten zusammengefasst hat, hat auch sie, lieber Leser, zu einer ausführlichen Reihe an Artikeln geführt, in denen wir für sie aufbereitet haben was Maile Ohye, eine der technisch führenden Köpfe im Hause Google den Webmastern rund um den Globus wärmsten angeraten hat und es mag fast euphemistisch klingen, das sie von „SEO in 10 Minuten“ sprach, denn die erfolgreiche Optimierung ist auch mit ihren Tipps eben nicht „mal eben“ in unter einer Viertelstunde erledigt.

Und doch: Jeder Schritt war schnell zu erledigen und zeigt auf, dass das erfolgreiche Optimieren eines Webprojekts kein Hexenwerk ist und auch mit den immer diffiziler ausgearbeiteten Ranking-Kriterien der Suchmaschine durch Algorithmen und manuelle Bewertung in ihren Grundlagen auch von Laien zu schaffen ist – Gesetzt dem Fall, sich den sinnvollen Richtlinien zu unterwerfen!

Im Idealfall haben sie nun also alle Schritte, die wir ihnen an dieser Stelle schon verraten haben, umgesetzt und werden schon bald erste Ergebnisse auswerten wollen, um den Erfolg ihrer Maßnahmen bemessen zu können. Wie sie dies bewerkstelligen können, soll dieser letzte Artikel ihnen nahebringen.

Google-eigene Werkzeuge ermöglichen detaillierte Auswertungen und bieten Hilfestellungen

Mit den Google Webmaster Tools haben sie bereits Zugriff auf eine Quelle detaillierter Auswertungen zu ihrer Webseite. Hier finden sie zu allen Werkzeugen zusätzlich Tabellen zur Übersicht der Effektivität ihrer direkt in den Tools vorgenommenen Maßnahmen:

Webmaster Tools Dashboard: Bereits auf dem Eingangs ersichtlichen Dashboard der Tools erhalten sie eine Übersicht über ihre erfassten Page Impressions und der Klicks ihrer Besucher auf den Search Engine Result Pages. Zusätzlich werden ihnen hier umgehend aufgetretene Fehler angezeigt, die Google beim crawling ihrer Seite festgestellt hat. Alles was hier erscheint, sollte in ihrer Planung absolute Priorität erhalten, da sich jeder Fehler auf ihr Ranking auswirken wird, sobald er einen gewissen „Impact“ hat. Betrachten sie jeden Fehler genau und vergleichen sie durch Erfahrungswerte im Internet, wie schwer ihr Fehler wirkt und wie sie diesen entgegenwirken können.

HTML-Verbesserungen: Google analysiert für sie die META-Descriptions ihrer Pages und listet ihnen auf, welche Seite gleichlautende Titel haben oder etwa zu lange oder zu kurze Inhaltsbeschreibungen aufweisen. Dies ist aus Sicher der Suchmaschinenoptimierung nämlich Nachteilhaft und sie erhalten somit die Option, das Potential zur Nachbesserung zu erkennen und zu nutzen.

Strukturierte Daten: Via sogenannter „Rich Snippets“ können sie das Erscheinungsbild bestimmter Ergebnisse ihrer Seite in den Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) beeinflussen. Diese „Rich Snippets“ sind HTML-Fragmente, die direkt in den Seitencode eingebettet werden und von der Suchmaschine separat erfasst werden und ermöglicht die attraktivere Erscheinung im Ergebnisbereich. Unter „Andere Ressourcen“ finden sie zudem ein „Test-Tool für Rich Snippets“, das ihnen erlaubt, diese vor Einbau in ihre Seite auf Validität und Erscheinungsbild zu prüfen.

Sitemaps: Die Übersicht der von ihnen durch die von ihnen per XML-Sitemap hinterlegten (Eingereichten) Seiten und der tatsächlich von Google indexierten Pages. So können sie schnell erkennen, ob ihre Inhalte korrekt erfasst wurden oder sich vielleicht, etwa durch fehlerhafte Einstellungen eines möglicherweise verwendeten SEO-Plugins einige ihrer Seiten ungewollt als „noindex“ geflaggt sind. Idealzustand ist natürlich, wenn die beide Typen dieselbe Zahl wiedergeben. Dann ist alles, wie es sein sollte.

Content-Keywords: Um die korrekte Umsetzung ihres Inhaltskonzepts zu prüfen, hilft ihnen diese unscheinbar daherkommende Analyse der von Google als prägnant wahrgenommenen Keywords, die im Rahmen der Indexierung und Katalogisierung ihrer Webseite erfasst wurden. Die Ergebnisse müssen nicht unbedingt mit ihrem Konzept übereinstimmen, weshalb sie diese Liste als Anhalt nehmen sollten, um abweichende Suchbegriffe umzuformulieren. Tipp: Wenn sie auf den Begriff in der Liste klicken, erfahren sie, welche Variationen des Begriffs dabei gefunden wurden. Dies erleichtert den Prozess der „keyword clarity“ ungemein.

Die Google Webmaster Tools werden laufend erweitert und bieten über die aufgezählten Optionen hinweg weitere sinnvolle Möglichkeiten der SEO – Analytik. Es lohnt sich daher, mit diesem kostenlosen Werkzeug auf regelmäßiger Basis zu arbeiten und seine Entwicklung zu verfolgen!

Sinnvolle SEO-Tools

Wo ein Markt ist, da sind auch Anbieter, die diesen Markt bedienen wollen.
Die schiere Anzahl der am Markt verfügbaren Programme zur Unterstützung einer Optimierung als ganzes sowie spezialisierter Teilbereiche ist kaum zu überschauen und jeden Tag kommen neue Gadgets, Tools und ganze Entwicklungs- und Analyseumgebungen hinzu, so das wir Abstand davon nehmen, schon weil es den Rahmen dieses Artikels sprengen würde, ihnen eine Übersicht der besten SEO-Tools zu präsentieren.

Grundsätzlich ist die Wahl eines Tools immer Ergebnis eigener Ansprüche und dem Benutzerempfinden. Nehmen sie nur Abstand von Tools, die ihnen den Himmel auf Erden versprechen, jedoch keine Möglichkeit zum testen bieten: Hier lauern Betrüger und Anbieter von Schadsoftware!


Hiermit ist diese Artikelserie per heute, 24.10.2012, abgeschlossen. 

Hier finden Sie alle 10 Teile:

  1. Das erste Grundlagenwissen für ihre SEO-Erfolge
  2. Der Webserver als erster Steigbügelhalter zur glücklichen SEO-Optimierung
  3. Intelligente Textgestaltung als effiziente SEO-Maßnahme
  4. Einheitlicher Domainzugriff und Google Webmaster Tools erleichtern den Aufstieg
  5. Mail Forwarding in den Webmaster Tools zur Benachrichtigung nutzen
  6. Altlasten ihrer Domain klären und mit einfach mit Google die eigene Domain prüfen
  7. Strategische Grundlagen: Zielgruppendefinition, Design & Social Media
  8. Strategische Grundlagen: Content Management und Corporate Design
  9. Multimedia neu begriffen – Unterhaltung und Dienstleistung
  10. Analyse ihres Erfolgs mit Google Webmaster Tools
Die nächste Serie wird Sie über „Stickiness“ informieren

 

Weitere Infos (externe Seiten):

Starthilfe: SEO in 10 Minuten – Teil 9

Multimedia neu begriffen – Unterhaltung und Dienstleistung

Im letzten Teil behandelten wir die Wichtigkeit der Festlegung auf eine Unternehmens- oder Projektidentität, die in ihrer Natur mehr den Kommunikationswissenschaften als dem Bereich der Suchmaschinenoptimierung zuzurechnen ist, doch sind solche Wissensbereiche gerade für den Erfolg einer Webseite in einem von Google katalogisierten Internet immer wichtiger, in dem die Relevanz von messbaren sozialen Trends mehr und mehr Gewicht zugesprochen wird. Grundlagenwissen zur Kommunikation und Querverweise aus dem Bereich des Marketing schaden hier keinesfalls.

Im Folgenden wenden wir uns dem letzten Element der inhaltlichen Gestaltung zu: Multimediale Elemente. Bedeutet Multimedia längst mehr als die in den 1990ern beschworene, an Sinneseindrücken überladene Welt von Animationen, Videos, Soundeffekten und Musik, ist die eigentliche Begrifflichkeit, Medienübergreifenden Content bereitzustellen, eine Hausnummer in der von Maile Ohye als Mitglied des technischen Entwicklerteams beschriebenen Entwicklung von Webseiten. Denn was Menschen gut finden, wird Google in Zukunft feststellen – und gut bewerten!

Multimedia ergänzt statische Inhalte und schafft ein Konsumerlebnis für den Seitenbesucher

Der Begriff „Multimedia“ erscheint anachronistisch, ist jedoch in seinem ursprünglichen Begriff nach wie vor sehr trefflich bei der Bereitstellung von Inhalten anzuwenden. Wurde er in den Pioniertagen der Computer exzessiv als Feature beworben und durch diesen Exzess für das Marketing verbrannt, beschreibt er bei der Inhaltsgestaltung einer Webseite die Multi-mediale, also die Medienübergreifende Form der Darreichung von Inhalten. Zielgerichtet eingesetzt, sind Multimedia-Elemente ein effektives Mittel, ihre Inhalte ansprechend zu ergänzen.

Mit der Bereitstellung von statischen Wüsten aus Texten lockt man heutzutage niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Es hat sich eine, dem Rhythmus des Internets angepasste, Aufmerksamkeitsspanne entwickelt, ein Bemessungszeitraum für Inhalte, der in mehreren Stufen in selten mehr als einer Minute bestimmt, ob ein Angebot interessant ist oder ob man in der Suche nach Informationen, Dienstleistungen oder Unterhaltung weiter im Netz surft. Dieses Zeitfenster gilt es zu nutzen und alle inhaltlichen Tipps dieser Serie zielen darauf ab. Multimedia ist längst präsent – und sie können durch den Einbau interaktiver Elemente die Aufmerksamkeit ihrer Besucher auf sich lenken.

Nicht nur Google hat mit seinem Dienstleistungsportfolio viele Adaptionsmöglichkeiten multimedialer Funktionserweiterungen geschaffen: Eine auf der Google Maps-API basierende Suchfunktion für ihre Niederlassungen, dem Einbinden ihrer Werbespots über YouTube, sie sind nur der Begriff einer Entwicklung aller Funktionen für ihre Seite, um einfach auf der Basis dieser Dienstleistungen bereits mit Google verbundene Funktionen zu ihrer Webseite hinzuzufügen.

Doch auch anderen Folgen diesem Konzept: Mit dem Nutzen der Schnittstellen des sozialen Netzwerks Facebook, etwa für Kommentar-Bereiche oder der bekannten „Like“-Funktion, eröffnen sie ihr Webangebot einer bereits bestehenden, weltweiten Nutzerbasis und können kulminierende Effekte des Multi-Platformings effizient ausnutzen.

Als Beispiele nennen wir hier zwei, im Internet weit verbreitete Technologien, im Multimediale Inhalte anzubieten und technisch umzusetzen, nämlich Adobe Flash sowie JavaScript und seine Weiterentwicklung, AJAX, die das Feld des Übergangs klassischer statischer Inhalte mit dem Konzept dynamischer und multimedialer Elemente verbinden und sich auf dem Markt durchgesetzt haben.

Adobe Flash, JavaScript und AJAX – Verbreitete Technologien für Multimedia im Internet

Adobe Flash erlaubt es interaktive Inhalte, wie Animationen, Sounds, Musik und Videos in einem eingebetteten Container auf dem Gerät des Nutzers auszuführen. Dies Bedeutet, das ein, in eine HTML-Seite eingebettete Flash-Datei übertragen und lokal ausgeführt wird. Auf Flash-Inhalten geeigneten Endgeräten ist es daher sehr einfach und unkompliziert attraktive Akzente zu setzen, wie etwa animierte Firmenlogos und interaktive Gestaltungselemente zur Abrundung des Konsumerlebnisses.

Weiterhin lassen sich mit Flash-Objekten wie etwa Video-Playern oder Bildergalerien auf unkomplizierte Weise grafisch ansprechende, interaktive Elemente einbinden. Das Format wird zudem oft für die Realisierung von im Browser ausgeführter Mini-Games verwendet. Die Vollständige Realisierung von Webprojekten als eingebettetes Flash-Objekt erlebte einen kurz anhaltenden Hype, am Ende der 2000er, konnte sich Aufgrund dessen, dass es das Suchmaschinenranking erschwerte, wenn nicht vollständig behinderte, nicht durchsetzen. Die Google Crawler registrieren zwar die Einbettung selbst, können aber das Flash-Objekt nicht durchsuchen.

Die Skriptsprache JavaScript bietet die Möglichkeit, durch die native Einbindung in HTML eine Interaktion mit dem Nutzer zu erlauben und Funktionalitäten einzubinden, die mit dem ausschließlichen Gebrauch von HTML selbst nicht möglich wären. Durch Missbrauch der Technologie ist die Verwendung von JavaScript in Verruf geraten, wird jedoch bis heute bei linear ablaufenden Webseitenelementen, etwa von Eingabeformularen, genutzt.

Das Konzept AJAX als Weiterentwicklung von JavaScript ist ein Akronym für „Asynchronous JavaScript and XML“ und ermöglicht das Nachladen von Informationen, ohne die Seite an sich, in der ein AJAX-Objekt eingebunden ist nachladen zu müssen. Dies ermöglicht komplexe Systeme mit hohem Gebrauchswert in generischen Browserumgebungen. Als Beispiel sei hier Google Mail genannt, das in AJAX umgesetzt wurde und einen vollwertigen Email-Client lokal im Browser ausführt und asynchron Daten mit dem Server austauscht.

Ob sie nun ihre Produkte mit Werbevideos untermalen, ihre Seite mit musikalischer Untermalung versehen wollen oder auf die Implementierung handfester Funktionalitäten setzen, achten sie stets auf die bereits beschriebenen Grundregeln zur Nutzerfreiheit. Keine Zwänge und Erschwernisse sollten dabei auftreten, dies gilt es immer und zu jeder Zeit zu beachten und immer wieder zu prüfen,um den Erfolg ihrer Webseite zu sichern!

Update: 24.10.2012
Diese Artikelserie ist inzwischen abgeschlossen. 

Hier finden Sie alle 10 Teile:

  1. Das erste Grundlagenwissen für ihre SEO-Erfolge
  2. Der Webserver als erster Steigbügelhalter zur glücklichen SEO-Optimierung
  3. Intelligente Textgestaltung als effiziente SEO-Maßnahme
  4. Einheitlicher Domainzugriff und Google Webmaster Tools erleichtern den Aufstieg
  5. Mail Forwarding in den Webmaster Tools zur Benachrichtigung nutzen
  6. Altlasten ihrer Domain klären und mit einfach mit Google die eigene Domain prüfen
  7. Strategische Grundlagen: Zielgruppendefinition, Design & Social Media
  8. Strategische Grundlagen: Content Management und Corporate Design
  9. Multimedia neu begriffen – Unterhaltung und Dienstleistung
  10. Analyse ihres Erfolgs mit Google Webmaster Tools

Weitere Infos (externe Seiten):

Starthilfe: SEO in 10 Minuten – Teil 8

Strategische Grundlagen: Content Management und Corporate Design

Den Betreibern der Suchmaschine Google wirft man nicht ganz zu unrecht immer wieder ein wenig Geheimnistuerei um die Funktionsweisen ihrer Algorithmen und Bewertungen vor. Wenn dann jedoch tatsächlich, aus dem Herzen der technischen Umsetzung eine Maile Ohye, ihres Zeichens „Developer Programs Tech Lead“, eine Insider-Präsentation veröffentlicht, sollte man umso hellhöriger werden.

Mit Teil 8 der Serie widmen wir und daher der Inhaltsgestaltung nach dem Motto „SEO in 10 Minuten“ und geben ihnen wertvolle Tipps aus dem Hause Google mit auf den Weg, um auch für die Platzierung in den SERPs immer wichtiger werdenden Ergebnisse aus der Auswertung sozialer Strukturen, man könnte sagen: „Google goes viral!“

Zielgruppengerechte Gestaltung ihres textbasierten Content und seine Aufbereitung

Jede Zielgruppe will anders angesprochen werden. Für die jeweiligen Milieus typische Formen der Kommunikation werden erwartet und sind Grundvoraussetzung zum Verweilen des Page Visitor auf ihrem Angebot. Ziel dieser Teildisziplin ist also, den „erwünschten“ Besucher korrekt anzusprechen und so auf ihrer Webseite zu halten.

Jugendliche Zielgruppen etwa bevorzugen ein gewisses Konsumerlebnis, wollen begeistert werden und suchen möglichst viel Information in wenig Worten, bevorzugen zudem multimediale Komponenten,ein Finanzinvestor hingegen sucht in den Inhalten bereits nach relevanten Informationen, um sich ein möglichst umfassendes Bild zu schaffen und so die mögliche Aufnahme eines Kontakts anzubahnen.

Dem Medienvertreter hingegen liegt es an einfach zu paraphrasierenden Inhalten, denn seine Recherche bedarf keiner Überzeugung: Er sucht bereits nach Informationen und bewertet unterbewusst positiv die arbeitssparende Aufbereitung auf ihrem Angebot und geschäftliche Interessenten aus anderen Unternehmen wollen natürlich möglichst sachlich präsentierte Inhalte vorfinden, die die Eigenschaften ihrer Produkte und Dienstleistungen möglichst präzise erfassen und darstellen.

Die konsequente Umsetzung einer Corporate Identity sichert den Wiedererkennungswert und schafft Werte

Viele Unternehmen investieren hohe Summen in den Aufbau einer sogenannten Corporate Identity. Einer Unternehmensidentität also. Dieser Begriff beschreibt die Festlegung eines Gesamtkonzeptes, einer Identität, mit der ein Projekt, sei es ein Unternehmen, ein Dienstleister oder eine anderweitig kommerziell agierende Figur sein Erscheinungsbild in der Außenwirkung definiert.

Das Umfasst neben dem Firmenlogo als hauptsächlich wahrgenommenen Indikator einer Marke und gedanklichen Anker im Gedächtnis der Zielgruppe auch die Erscheinung seiner Webseite in grafischer Gestaltung: Einheitliche Gestaltung in repräsentativen Farben, wie zum Beispiel die rot-weiße Farbkombination der Coca-Cola-Company als berühmtes Beispiel, die bereits Kleinkinder als Bezug zur Marke „Coca Cola“ nehmen und als Musterstück der Markenwahrnehmung gilt.

Jedoch fallen auch andere Begriffe in das corporate design, wie etwa dem sogenannten „Wording“, einer bestimmten Form der Textgestaltung, die für den Wiedererkennungswert von unternehmensbezogenem Content essentiell sind. Ziel des corporate design ist es, ein immer wieder zu replizierendes Erlebnis zu gewährleisten und in der Wahrnehmung des Konsumenten zu verankern.

Textgestaltung: Semantischer Feinschliff als Teil der Unternehmensidentität

Der Text ist die nicht zu ersetzende Grundlage einer Inhaltspräsentation.
Schon für die technische Erfassung für das Suchmaschinenranking ist das Vorhandensein von Text notwendig. Mit den Wörtern steht und fällt der Erfolg, eine Basis zum Konsumenten aufzubauen. Je mehr Inhalte ihre Besucher konsumieren, umso wichtiger ist es, in der strukturellen Gestaltung und der Wortwahl das Gefühl zu erzeugen, ein Gesamtprodukt zu erleben, da gerade die Zielgruppe der Endverbraucher zur Identifikation mit einer Marke neigt.

Gleichsam werden andere Zielgruppen von der Wirkung einer Marke angezogen, um von einer erfolgversprechenden Marke profitieren zu können. Dieser Effekt steigt exponentiell mit Bekanntheitsgrad und Prestige einer Marke an, als Beispiel sei das „iPhone“ von Apple genannt, das durch seine ursprüngliche Exklusivität allein starke Anziehung ausübt. Mit der Einbettung in das Gesamtbild des Produktportfolios und einheitlicher Gestaltung und Bedienungsmethoden wird das Nutzererlebnis positiv in Erinnerung behalten. Dies lässt sich so unverändert für ihre Webseite übernehmen.

Somit ist es das Ziel, auch ihre Texte in einem zielgruppengerechten Format zu gestalten. Wortwahl, Menge, Textform sind drei Grundpfeiler, die sie für jede Zielgruppe in unterschiedlichen Schwerpunkten umsetzen müssen, um den Anspruch an eine Saubere Text-CI (Corporate Identity) zu erfüllen. Diese Umsetzung auch im geschriebenen Wort ergänzt das übrige Design eines Webangebots auf direkter, kommunikativer Ebene und vertieft die Eindrücke einer Markenprägung effektiv, umso mehr wenn durch stimmige Textgestaltung der Eindruck eines Produkts „aus einem Guss“ entsteht, der dem Nutzer ein positives Bild vermittelt.

Die bei der Bildung einer starken und vitalen Marke auftretenden Effekte, von der digitalen Mundpropaganda bis hin zur Verlinkung des eigenen Angebots in externem Content – All das ist relevant für die Bewertung der Relevant in den Ranking-Algorithmen von Google, indem die Suchmaschine zunehmend die sozialen Komponenten für den Feinschliff seiner Erstellung von Suchergebnissen einbezieht. Eine Webseite, die daher in aller Munde ist, wird von diesem Umstand also nicht nur im Humanmarketing profitieren, sondern auch unter Aspekten des Suchmaschinenmarketings.

Update: 24.10.2012
Diese Artikelserie ist inzwischen abgeschlossen. 

Hier finden Sie alle 10 Teile:

  1. Das erste Grundlagenwissen für ihre SEO-Erfolge
  2. Der Webserver als erster Steigbügelhalter zur glücklichen SEO-Optimierung
  3. Intelligente Textgestaltung als effiziente SEO-Maßnahme
  4. Einheitlicher Domainzugriff und Google Webmaster Tools erleichtern den Aufstieg
  5. Mail Forwarding in den Webmaster Tools zur Benachrichtigung nutzen
  6. Altlasten ihrer Domain klären und mit einfach mit Google die eigene Domain prüfen
  7. Strategische Grundlagen: Zielgruppendefinition, Design & Social Media
  8. Strategische Grundlagen: Content Management und Corporate Design
  9. Multimedia neu begriffen – Unterhaltung und Dienstleistung
  10. Analyse ihres Erfolgs mit Google Webmaster Tools

Weitere Infos (externe Seiten):

Starthilfe: SEO in 10 Minuten – Teil 6

Altlasten ihrer Domain klären und mit einfach mit Google die eigene Domain prüfen!

Was uns die Bekannte Google-Entwicklerin Maile Ohye in einem wenige Seiten umfassenden Stichwort-Katalog zukommen ließ, geht nun in die sechste Runde, um ihnen das notwendige Grundlagenwissen über erfolgreiche SEO und dem zielführenden Marketing ihrer optimierten Seite zu vermitteln – oder aufzufrischen, falls sie bereits ein alter Hase sind, der sich Auffrischen will. Die SEM-Branche gehört nicht umsonst zu den Keilriemen des Internets und die Bildung profunden Wissens anhand unserer Serie mit SEO-Handgriffen, die einfach zu bewerkstelligen und in unter 10 Minuten erledigt sind, steht ihnen hier zur Seite!

Wenn Altlasten ihr Ranking belasten – Checken sie den Hintergrund und die Geschichte ihrer Domain!

Sie haben ihre Wunsch-Domain von einem, auf den ersten Blick seriös erscheinenden, Domain-Reseller gekauft, weil sie perfekt ihrem Domainkonzept entsprochen hat und können sich nach dem Launch ihres Angebots einfach nicht erklären, wieso das Ranking ihrer Seite trotz aller Tipps und dem Befolgen der Google Webmaster Guidelines nicht aufsteigen will? Ein Grund, leider wahrscheinlicher, Grund dafür, der Vergangenheit ihrer Firmen-Domain auf den Zahn zu fühlen!

Oftmals werden zum Verkauf geparkte Webseiten mit zwielichtigen Internetseiten-Imitationen besetzt, deren einziger Zweck es ist, Anhand von Suchbegriffen, die thematisch zur jeweiligen Domain passen unter anderem einen hohen Google Pagerank zu generieren und mit Backlinks auf die zentralen Angebote des Verkäufers oder seiner Kunden diese für Google attraktiver erscheinen zu lassen. All diese Maßnahmen sehr grenzwertiger Suchmaschinenoptimierung hinterlassen ihre Spuren, vor allem in den Datenbanken von Google, die keine automatische Kenntnis von einem Besitzerwechsel nehmen und eine einmal registrierte Domain immer gleich behandeln.

So können im besten Fall die in den Google Webmaster Tools hinterlegten Haupt-Keywords für ihre Webseite noch auf den Begriffen des Vorbesitzers eingestellt sein. Wenn sie den vorherigen Teil unserer Serie gelesen haben, wird ihnen sicher spätestens jetzt bewusst, wie wichtig ein autorisierter Zugang zu ihrer Domainverwaltung in den Tools ist, da sie ausschließlich an dieser Stelle diese Einstellungen verändern können und auf diesen Zugriff angewiesen sind! Haben sie einmal die Kontrolle über ihre Domain im Verwaltungssystem übernommen, stellen sie sicher, das alle Keyword-relevanten Einstellungen sich mit ihrem Optimierungs-Konzept decken und so ihr volles Potential bei der Erfassung und Ranking-Bewertung ihrer Seite entfalten können.

Im schlimmsten Fall jedoch wurde ihre Domain in der Vergangenheit jedoch für schwarze SEO-Maßnahmen (Black-Hat SEO) genutzt und im Ranking abgestuft, oder erhielt durch den Algorithmus oder die Einschätzung der Google-Mitarbeiter ein sog. Flag als „Spam-Seite“, schlimmer noch, wurde die Seite als Malware-Schleuder identifiziert und auf die schwarze Liste der Suchmaschine gesetzt. Dieser Fall ist schwer wiegend und es empfiehlt sich, in diesem Fall eine, auf Suchmaschinenoptimierung spezialisierte Agentur für den Wiederaufbau der Domain zu Rate zu ziehen da hier die Erfahrungswerte im Umgang mit solchen, oft als „verbrannt“ abgeschriebenen TLD-Domains vorhanden ist und sie zielgerichtet beraten kann.

Der erste Schritt ist in jedem Fall, innerhalb der Google Webmaster Tools einen sogenannten „Reconsideration Request“ an das Google Team zu übermitteln. Hier haben sie die Möglichkeit, ihre Lage den Mitarbeitern der Suchmaschine zu schildern und können darauf hoffen, durch Glaubhaftmachen ihrer redlichen Absichten eine neuerliche Einschätzung vornehmen zu lassen und so von den Sperrlisten genommen zu werden und den Weg für ihre regelkonforme SEO zu öffnen. Sollte dieser Request jedoch abgewiesen werden, legen wir ihnen nahe, die Domain so schnell wie möglich abzustoßen und ihr Domainkonzept neu aufzustellen damit ihr Zeitverlust möglichst gering ausfällt, denn auch im Suchmaschinen-Business ist Zeit bekanntermaßen bares Geld und gerade eine saubere Domain-Reputation ist nahezu unbezahlbar!

Maßnahmen, die sie weiterhin ohne externe Tools vornehmen können, um einen Einblick zu erhalten, wie erfolgreich ihre Seite in der Suchmaschine erfasst wurde und sie entsprechend der Resultate ggf.in ihrem Content Concept, dem inhaltsbezogenen und auf Google optimierten Textkonzept, nachsteuern können, beginnen sie indem sie sich zunächst aus ihrem Google-Account ausloggen und die Google Search aufrufen. Das hat den Hintergrund, das ihnen nun nahezu unverfälschte, höchstens aufgrund ihrer IP bevorzugt regionale oder nationale Ergebnisse angezeigt werden und die Daten ihres Google-Accounts die Ergebnisse nicht verfälschen.

Durch eine sogenannte „domaingebundene Indexssuche“ erfahren sie, welche Seiten ihres Online-Angebots von der Suchmaschine erfasst wurden und welche es nicht in das Register von Google geschafft haben. Dazu geben sie ihre Suchanfrage nach folgendem Muster [Site:Ihredomain.at] ein. Nun wird ihnen auf der Google SERP (Search Engine Result Page) ausschließlich indexierte Seiten und Unterseiten ihrer Domain angezeigt. Hier erkennen sie schon früh, ob sich ausschließlich die von ihnen gewünschten Content Pages aufgenommen wurden. Bei Seiten, die sie nicht erfassen lassen wollen, editieren sie entweder die im Stammverzeichnis gelagerte „.robots.txt“-Datei für den betroffenen Bereich der Domain oder nehmen bei einzelnen Seiten oder in CMS (Content Management System) einen Eintrag in den META-Bereich unter „ROBOTS“ vor und ergänzen ihn um einen „Nofollow“-Eintrag. Dieser weist die Spider an, in Zukunft diesen Bereich zu übergehen. Einen aufschlussreichen und nützlichen Wikipedia-Eintrag hierzu finden sie unter folgender URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Nofollow

Weiterhin können sie ebenfalls ohne weitere Tools mit einer Suchanfrage auf ihre Domain überprüfen, wie diese in der organischen Google Search ausfällt. Bester Indikator für die Gesundheit ihrer Seite ist bei einer Suchanfrage auf ihre Domain, z.B. „meinedomain.de“ selbstverständlich an erster Stelle zu stehen. Ist dem nicht der Fall, ist dies ein starker Indikator dafür, dass ihre Domain aufgrund eines Verstoßes gegen die Google Webmaster Guidelines entweder algorithmisch, also maschinell, oder durch eine manuellen Eingabe einer Sanktion in Form einer Ranking-Penalty unterliegt. In diesem Fall ist Handlungsbedarf in Form eines vollständigen Check-Ups ihres Onlineangebotes dringend angeraten, da nur ein Beheben des Verstoßes zur Aufhebung der Abwertung führt.

Machen sie bei bedeutenden Änderungen an Inhalten ihrer Schlüsselseiten Gebrauch von der, ebenfalls in die Google Webmaster Tools integrierte, Funktion des „Fetch as Google“, gebrauch. Indem sie entsprechende URLs gezielt zur Neuerfassung durch den Crawler anweisen, leiten sie eine gezielte Neuerfassung der Seiten ein. Beachten sie jedoch, dass sie nur eine Begrenzte Anzahl an Fetches zur Verfügung haben!

Update: 24.10.2012
Diese Artikelserie ist inzwischen abgeschlossen. 

Hier finden Sie alle 10 Teile:

  1. Das erste Grundlagenwissen für ihre SEO-Erfolge
  2. Der Webserver als erster Steigbügelhalter zur glücklichen SEO-Optimierung
  3. Intelligente Textgestaltung als effiziente SEO-Maßnahme
  4. Einheitlicher Domainzugriff und Google Webmaster Tools erleichtern den Aufstieg
  5. Mail Forwarding in den Webmaster Tools zur Benachrichtigung nutzen
  6. Altlasten ihrer Domain klären und mit einfach mit Google die eigene Domain prüfen
  7. Strategische Grundlagen: Zielgruppendefinition, Design & Social Media
  8. Strategische Grundlagen: Content Management und Corporate Design
  9. Multimedia neu begriffen – Unterhaltung und Dienstleistung
  10. Analyse ihres Erfolgs mit Google Webmaster Tools

Weitere Infos (externe Seiten):

Starthilfe: SEO in 10 Minuten – Teil 5

Mail Forwarding in den Webmaster Tools zur Benachrichtigung nutzen

Wir freuen uns, sie zum fünften Teil der SEO-Tricks, die uns aus dem sprichwörtlichen Nähkästchen der Google-Entwicklerin Maile Ohye zugespielt wurden und für sie in unserer ausführlichen Serie zum Thema „Wichtige SEO-relevanter-Maßnahmen, die sie weniger als 10 Minuten kosten“ aufzuarbeiten und auch den Anfängern im Suchmaschinen-Business einen Halm zu bieten, an dem sie sich orientieren können anhand der Tipps aus der Codeschmiede der Suchmaschine Google selbst. In diesem Teil dreht sich alles um das vollständige Ausnutzen des Email-Dienstes der Google Webmaster Tools, der sie automatisch benachrichtigen, wenn etwas nicht läuft, wie es sollte!

Google Webmaster Tools wohl nützlichstes Feature:
Praktische Benachrichtigungen bei Unregelmäßigkeiten – Mail Forwarding aktivieren!

Es empfiehlt sich dringlich das sogenannte Mail-Forwarding, also das Weiterleiten von Emails durch die Google Webmaster Tools an eine von ihnen hinterlegte Kontakt-Emailadresse zu erlauben um sie so rund um die Uhr über zeitkritische Ereignisse im Zusammenhang mit der Suchmaschine Google und ihrem Webseiten-Eintrag in derselben zu informieren. Diese Email-Adresse muss dabei nicht zwingend die Google-Mail-Adresse sein!

Etwa bei der Sperrung und dem damit verbundenen Entfernen aus der Google Search aufgrund von Malware-Befall, sprich dem Einnisten von Schadsoftware oder als schädigend klassifizierter Codefragmente etwa durch infizierte Werbebanner, Eindringen in ihr CMS durch Sicherheitslücken oder dem massiven Verlinken auf bereit gesperrte Domains. Ein solcher Vorfall hat den sofortigen und vollständigen Ausschluss aus dem Suchindex zur Folge (Vollsperrung und 100% Penalty) und ist das Wort-Case-Szenario jedes Webseitenbetreibers, da ebenfalls anhand der Google-Sperrlisten auch viele Internet-Browser, wie Google Chrome oder der Mozilla Firefox automatische Warnungen und Sicherheitsmeldungen an ihre Webseitenbesucher ausgeben, die versuchen die zu diesem Zeitpunkt befallene Webseite zu besuchen und auch aus Aspekten des Marketings schwere Schäden an ihrem Markenimage hinterlässt, da solche Meldungen sich per Mundpropaganda in Windeseile, gerade in Brancheninternen Konkurrenzkämpfen, verbreiten.

Es gilt die alte SEO-Faustregel: Jede Mail von Google ist wichtig und hat Priorität!

Auch im Falle eines vermuteten kriminellen Hacks ihrer Seite meldet sich das automatische Warnsystem von Google, das bei der Indexierung durch die Crawler und Spider verdächtige Anzeichen aus seiner Datenbank abgleicht und so entsprechende Einschätzungen mitteilt und ihnen so die Chance gibt, zeitnah auf diese Bedrohung ihrer Webseite zu reagieren und langfristige Schäden an ihrem Google Ranking oder gar dem Blacklisting – dem praktischen Todesstoß für ihre Webseite – zu verhindern.

Aber auch weniger bedrohliche, jedoch nicht weniger wichtige Status-Meldungen stellt ihnen das Forwarding zur Verfügung wie z.B. eventuell auftretende Probleme bei der Erfassung ihrer Webseite beim Vorgang des Indexieren ihrer Inhalte durch den Suchalgorithmus von Google, die allesamt eine hohe Relevanz für ihr erfolgreiches Ranking haben, da alle Inhalte die nicht erfasst werden können selbstverständlich in der Schlussfolge für das Ranking ihrer Webseite in den Google SERPs (Search Engine Result Pages) keinen Einfluss haben können und werden und für sie somit dringender Handlungsbedarf besteht.

Weiterhin ermöglicht ihnen diese Meldungen die technischen Fehler zu beheben und innerhalb der Google Webmaster Tools einen zeitnahen, erneuten Versuch der Suchmaschine zum Besuch ihrer Webseite zu veranlassen und so Verzögerungen zu vermeiden, da je nach Relevanz ein turnusmäßiges wiederkehren der Google Crawler bis zu einem Quartal dauern können und so ihren Erfolg bei der raschen Suchmaschinenoptimierung behindern mag.

Daher sollte die Mailing-Funktion eine der ersten Einstellungen sein, die sie in ihrem Google Webmaster Tools – Bereich einrichten sollten, auch um sich früh mit der Funktionsweise der Tools vertraut zu machen und nicht zu einem späteren Zeitpunkt diesen Mangel nachbessern zu müssen!

Mit dieser nützlichen Funktion der Google Webmaster Tools entlassen wir sie zunächst aus unserer Serie, doch bleiben sie auch im Folgeteil unserer Serie über die einfachsten SEO-Kniffe dabei und eignen sie sich Profi-Wissen an, aus den Händen der Suchmaschinenprofis!

Update: 24.10.2012
Diese Artikelserie ist inzwischen abgeschlossen. 

Hier finden Sie alle 10 Teile:

  1. Das erste Grundlagenwissen für ihre SEO-Erfolge
  2. Der Webserver als erster Steigbügelhalter zur glücklichen SEO-Optimierung
  3. Intelligente Textgestaltung als effiziente SEO-Maßnahme
  4. Einheitlicher Domainzugriff und Google Webmaster Tools erleichtern den Aufstieg
  5. Mail Forwarding in den Webmaster Tools zur Benachrichtigung nutzen
  6. Altlasten ihrer Domain klären und mit einfach mit Google die eigene Domain prüfen
  7. Strategische Grundlagen: Zielgruppendefinition, Design & Social Media
  8. Strategische Grundlagen: Content Management und Corporate Design
  9. Multimedia neu begriffen – Unterhaltung und Dienstleistung
  10. Analyse ihres Erfolgs mit Google Webmaster Tools

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Starthilfe: SEO in 10 Minuten – Teil 4

Einheitlicher Domainzugriff und Google Webmaster Tools erleichtern den Aufstieg!

In unserem vierten Teil der informativen Serie rund um alle SEO-Maßnahmen die sich in weniger als 10 Minuten bewerkstelligen lassen, haben wir uns, wie bereits erwähnt, von einer Tipp-Geberin aus dem „Zentrum der Macht“, aus dem technischen Bereich der Suchmaschine Google inspirieren lassen, nämlich Maile Ohye, die als „Developer Programs Tech Lead“ bei der Umsetzung der Suchalgorithmen und der Vorgaben des Mutterkonzerns Google Inc. ganz vorne mit dabei ist – und auch hier wieder beweist, dass eine Suchmaschinenoptimierung für Google in den Grundlagen alles andere als ein kompliziertes Hexenwerk ist.

Eine einheitliche kanonische URL schützt vor Duplicate Content Penaltys

Es ist für die Duplikat-freie Erfassung ihres Unique Content von wichtigster operativer Bedeutung, das sie sich frühzeitig dafür entscheiden, wie genau ihre Webseite erreichbar sein soll: Entweder sie leiten ihren Besucherstrom ausschließlich über ihren Domainnamen mit dem „www.“ voran, oder eben ohne dieses, meist überflüssige Kürzel – Überflüssig deshalb, weil es für ihre Zielgruppe meist nur das World Wide Web als Plattform genutzt wird, geschweige denn bekannt ist auch wenn Ausnahmen bekanntlich die Regel bestätigen – Damit können sie umgehend vom Seiten-Launch an mit einer einheitlichen technischen Umsetzung arbeiten und diese Fehlerquelle für kommende Fehlersuchen, die auch in den besten Familien nicht ausbleiben, ausschließen.

Diese Entscheidung, wie sie ihren Website Traffic routen, geht für ihren Nutzer im Übrigen ohne Einbußen im Nutzererlebnis ihres Webangebots einher: Durch den, von Google erlaubten und anerkannten Trick, die Zugriffe durch einen Serverbefehl umzuleiten, wird ihr Kunde dank der serverseitigen Verarbeitung der Umleitung nicht mitbekommen, wie er umgeleitet wird. Stattdessen wird sich nach dem Aufruf der Seite nur in der Adresszeile des Browsers auf dem Besucher-PC entsprechend ändern. Alles geschieht also „unter der Haube“.

Mit „301“-Redirect sicher weiterleiten – Ihr Pagerank wandert mit!

Der dabei zu verwendende Befehl ist der sogenannte „301“-Befehl, der angibt dass der gewünschte Inhalt permanent auf eine andere Adresse umgezogen ist. Er wird auf ihrem Apache-Webserver in der „.htaccess“, die sie bereits in vorhergehenden Teilen konfiguriert haben, festgelegt. Wie ein solcher Eintrag auf ihrem Webserver aussehen kann, finden sie zum Beispiel hier: http://goo.gl/zSch

Warum ist ein korrekter 301-Redirect, also eine Umleitung, für ihr Erfolg in der Suchmaschine so wichtig? Das ist schnell erklärt: Google unterscheidet bei der Erfassung mit und ohne „www.“ die erfassten Inhalte als zweierlei unterschiedliche Domains. Bei einem Projekt, das diese Maßnahme nicht anwendet wird der Suchalgorithmus der Suchmaschine also zwangsläufig feststellen das sich der indizierte Inhalt mehrmals im WWW befindet und löst dementsprechend – Bis zur Lösung dieser Ursache eine schwere Penalty durch die Suchmaschine aus, die ihre Anfangserfolge umgehend einkassiert. Achten sie deswegen besonders, eine einheitliche kanonische URL für ihr Webangebot zu nutzen und verwenden sie niemals unterschiedliche Subdomains (Wie etwa: beispiel.webseite.de) für dieselbe Webseite, so verlockend es auch erscheinen mag!

Effiziente Google-Domainverwaltung durch die Google Webmaster Tools

Als nächsten technischen Hilfsgriff, um ihre SEO quasi „an der Quelle“ im Griff zu haben und die von Google erfassten Domains und Seitenbereiche zu steuern, gehen sie dazu über, ihre Domain durch ein einheitliches Authentifizierungsverfahren bei den Google Webmaster Tools, einem hilfreichen und mächtigen Werkzeug zur Verwaltung bei der Suchmaschinenoptimierung anzumelden.

Sie werden hier Schritt für Schritt durch das Verfahren geführt, das im Regelfall von ihnen verlangt, zwei von Google generiete Prüfdateien auf den ihrer Domain zugeordneten Webspace zu laden um sie zweifelsfrei als zur Verwaltung Berechtigten zu erkennen.

Weiteres hierzu finden sie unter folgendem Link direkt zum Angebot: www.google.com/webmasters/tools/?hl=de

Dreiergespann: Ein HTML-Editor, ein Google-Account und ein FTP-Zugang sind ihre Werkzeuge!

Alles was sie für die in diesem Artikel beschriebenen Schritte benötigen, ist ein FTP-Zugang zum Online-Speicher ihrer Webseite, einen gültigen, sprich aktivierten und nicht gesperrten Google-Account. Als Google-Account zählen auch Google+, Google Mail und alle anderen Accounts der im Frühjahr 2012 zusammengefassten Dienste der Suchmaschine unter dem Banner der Suchmaschine Google, so dass sie wahrscheinlich längst einen solchen Account besitzen und sofort loslegen können. Ansonsten können sie unkompliziert den für ihre Zwecke ohnehin unabdingbaren Google-Account in wenigen Klicks und Minuten für sich einrichten.

Für die Bearbeitung der „.htaccess“-Datei empfiehlt sich die Verwendung eines HTML-fähigen Editors, da sie bei einem solchen sicher sein können, das ihnen keine ungewollten Formatierungs-Daten in diese wichtige Konfigurationsdatei gespeichert werden, was mitunter bei der Verwendung von Office-Anwendungen zur Bearbeitung vorkommen kann.

Hierzu gibt es eine Reihe guter Freeware-Editoren, die Empfehlung der Redaktion ist der „HTML-Editor Phase“, der als bewährter Editor gilt und auch auf Seiten wie Chip.de eine eindeutige, uneingeschränkte, Empfehlung erhält. Beachten sie bei der Verwendung jedoch gegebenenfalls die Lizenz-Bedingungen ihrer Software, um sich auch rechtlich auf der sicheren Seite zu wissen.

Zu guter letzte nach viel Content und viel Wissen:
Ein Link zur YouTube zur Google-Video-Anleitung!

Zur Vertiefung ihres nun aufgenommenen Grundlagenwissens bezüglich der Webmaster Tools empfehlen wir den folgenden Link zum Thema „Using Google Webmaster Tools like a SEO“, in dem ihnen einfach und verständlich in einem Video der Umgang mit den Google-SEO-Werkzeug vermittelt wird: http://www.youtube.com/watch?v=tQQmq9X5lQw

Hier endet der vierte Teil unserer Serie und wir hoffen, sie auch für den kommenden fünften Teil unserer Grundlagen- und Auffrischungs-Reihe als Leser gewinnen zu können, damit sie auch morgen noch problemlos in der größten Suchmaschine, der Google Search, zu finden sind!

Update: 24.10.2012
Diese Artikelserie ist inzwischen abgeschlossen. 

Hier finden Sie alle 10 Teile:

  1. Das erste Grundlagenwissen für ihre SEO-Erfolge
  2. Der Webserver als erster Steigbügelhalter zur glücklichen SEO-Optimierung
  3. Intelligente Textgestaltung als effiziente SEO-Maßnahme
  4. Einheitlicher Domainzugriff und Google Webmaster Tools erleichtern den Aufstieg
  5. Mail Forwarding in den Webmaster Tools zur Benachrichtigung nutzen
  6. Altlasten ihrer Domain klären und mit einfach mit Google die eigene Domain prüfen
  7. Strategische Grundlagen: Zielgruppendefinition, Design & Social Media
  8. Strategische Grundlagen: Content Management und Corporate Design
  9. Multimedia neu begriffen – Unterhaltung und Dienstleistung
  10. Analyse ihres Erfolgs mit Google Webmaster Tools

Weitere Infos (externe Seiten):

Starthilfe: SEO in 10 Minuten – Teil 3

Intelligente Textgestaltung als effiziente SEO-Maßnahme

Hier geht es weiter mit unserer Reihe „SEO in 10 Minuten“, in der wir ihnen die wichtigsten Eckpunkte für eine erfolgreiche SEO-Grundsteinlegung verraten: Hochaktuell aus den Händen von Maile Ohye, ihres Zeichens als „Developer Programs Tech Lead“, der technischen Abteilung zur Entwicklung und technischen Umsetzung der aktuellsten Ranking Policies der Google Inc.!

Sie gibt aktuelle Tipps für einen erfolgreichen Launch ihres Unternehmens in Sachen Google-Ranking, daher haben wir die, an Lektionen nicht zu arme, Präsentation übersetzt und in dieser Serie für sie aufbereitet:

Die Textgestaltung im Wandel der Zeit

Dem Inhalt einer Webseite, dem sogenannten Content, wurde im vergangenen Jahrzehnt nur wenig Aufmerksamkeit beigemessen. Lange Zeit wurde inoffiziell die allgemeine Lehrmeinung vertreten, das Textinhalte ganz im Gegenteil zu optisch anziehenden Grafiken oder Flash-Animationen, vom Seitenbesucher im besten Falle nur oberflächlich Überflogen würde, sich aber nur ein zu vernachlässigender Anteil der Page Visitor tatsächlich mit dem Inhalt von Fließtexten auseinandersetzen würde und somit eine sorgfältige Gestaltung von Textinhalten eine ineffiziente Kostenstelle darstellen würde.

Dies hatte zur Folge, dass die Gestaltung von Content in Textform beinahe ein ganzes Jahrzehnt vielmehr als eine gestalterische Notwendigkeit betrachtet wurde, die den angenehmen Nebeneffekt mit sich brachte, über diesen Text alle die über den Quellcode hinaus gehenden Optimierungen von Suchbegriffen abwickeln zu können. Dementsprechend waren diese Inhalte oftmals mit haarsträubend eingesäten Kombinationen an Keywords gespickt, die den Lesefluss nachhaltig behinderten und sehr deutlich zur schau trugen, das sie für die Google Crawler und nicht für den Besucher geschrieben wurden.

Mit dem Einbeziehen der aus den von Google Plus-basierten Plug-ins gewonnenen Nutzerdaten über Verweildauer auf Landing Pages, Haupt- und Tochterseiten, Klickraten und der zusätzlich erfassten „+1“ und dem aktiven Teilen der Inhalte durch den User als zukünftig festem Bestandteil der Bewertungskriterien bilden ein Novum, das Google selbst als, frei übersetzt „Hinwendung der Erstellung von Textinhalten für die Maschine hin zur Erstellung für den Menschen“ beschreibt und das in der SEO-Branche als Schlüssel für zukünftige Erfolge in der Suchmaschinenoptimierung gehandelt wird.

Hier die heißesten Tipps für ihren erfolgreichen Einstieg in die Welt der Suchmaschine Google von den Machern selbst:

Grundsätzlich: Binden sie ihre Keywords thematisch sinnvoll und organisch in den fließenden Content ein!

Verzichten sie auf gekünstelte Formulierungen, über die der Nutzer beim Surfen stolpern könnte!
Im schlechtesten Fall wird der Nutzer rasch von ihrer Webseite Abstand nehmen, zumindest aber wird das aufdecken schlecht gemachter Keyword Placements einen – möglicherweise nur unterbewusst empfundenen – schlechten Eindruck hinterlassen, was sowohl die Verweildauer als auch den Aggregationseffekt der digitalen Mundpropaganda zu ihrem Nachteil beeinflussen!

Bei der weiteren Textgestaltung gilt grundsätzlich das K.I.S.S.-Prinzip: „Keep it simple and stupid“.
Orientieren sie sich beim setzen ihrer schwerpunktmäßig positionierten Schlagworte an möglichst generischen Ausdrucksweisen wie sie der gewöhnliche Internetnutzer bei seiner Suche nach einem passenden Ergebnis benutzen würde.

So formulieren sie etwa ihr Angebot für „Sportliches Schuhwerk“ eher in eine von ihren Produkten und Dienstleistungen abgedeckte Form von Suchworten, z.B. in „Sportschuhe“ oder „Laufschuhe“ um und entsprechen damit eher gängigen Suchbegriffen der breiten Masse der Google-Nutzer.

Vermeiden sie spezifische oder zu fachliche Termini um und entscheiden sie sich für eine Strategie, die einen möglichst hohen Anteil der für ihre Branche entsprechenden Suchanfragen unter Aufwendung von möglichst wenigen Keywords erreichen kann. So erhalten sie sich Optionen auf die Bildung weiterer Keyword-Schwerpunkte und können damit ohne Mehraufwand zeitnah weitere Bereiche der von ihnen angestrebten Suchanfragen abdecken und mit einfachem abgleichen der gefragtesten Suchbegriffe schnelle Expansion in Bereiche gewährleisten, in denen ihre direkte Konkurrenz am Ort oder im allgemeinen Geschäftsfeld ihnen eine Blöße offenbart haben.

Gerade eine nachteilig gewählte Aufstellung bei der Entwicklung einer langfristig angelegten Keyword-Strategie gehört unter den, selten von professionellen SEO-Agenturen begleiteten, Start-Ups im Internet. Vorschnell getroffene Schwerpunktentscheidungen ohne eine Analyse der Suchwortdichte für den eigenen Geschäftsbereich etwa durch Studie von Tools wie Google Trends und dem Abgleich der Konkurrenz im Bereich der organischen Google Search können sie in Sachen SEO um einige Größenordnungen zurückwerfen und gehören damit zu den Grundpfeilern einer erfolgversprechenden Aufstellung ihres Unternehmens im, durchaus zu recht gefürchteten, Online Marketing und dessen Schwerpunkt, dem Suchmaschinenmarketing (SEM).

Wissenswert: Beim Gebrauch der organischen Google Suche verhalten sich alle Zielgruppen in ihrem Individualverhalten ähnlich. Vom Endkunden bis zum Geschäftsführer gleichen sich die Nutzerprofile. Daher lässt sich aus unseren Ratschlägen zur Textgestaltung ihrer Content Pages und der darin eingebetteten Suchworte mit großer Abdeckung der Zielgruppen eine gewisse Allgemeingültigkeit ableiten, die für ihre Suchmaschinenoptimierung Berücksichtigung finden sollte um dem sprichwörtlichen Durchstarten ihres Online Start-Ups keine vermeidbaren Stolpersteine in den Weg zu legen!

Update: 24.10.2012
Diese Artikelserie ist inzwischen abgeschlossen. 

Hier finden Sie alle 10 Teile:

  1. Das erste Grundlagenwissen für ihre SEO-Erfolge
  2. Der Webserver als erster Steigbügelhalter zur glücklichen SEO-Optimierung
  3. Intelligente Textgestaltung als effiziente SEO-Maßnahme
  4. Einheitlicher Domainzugriff und Google Webmaster Tools erleichtern den Aufstieg
  5. Mail Forwarding in den Webmaster Tools zur Benachrichtigung nutzen
  6. Altlasten ihrer Domain klären und mit einfach mit Google die eigene Domain prüfen
  7. Strategische Grundlagen: Zielgruppendefinition, Design & Social Media
  8. Strategische Grundlagen: Content Management und Corporate Design
  9. Multimedia neu begriffen – Unterhaltung und Dienstleistung
  10. Analyse ihres Erfolgs mit Google Webmaster Tools

Weitere Infos (externe Seiten):

Starthilfe: SEO in 10 Minuten – Teil 2

Der Webserver als erster Steigbügelhalter zur glücklichen SEO-Optimierung

Mit diesem Teil setzen wir unsere Serie „Starthilfe: SEO in 10 Minuten“ nach dem positiven Feedback aus der Leserschaft gerne fort und folgen dabei weiter dem roten Faden der „Developer Programs Tech Lead“, Frau Maile Ohye aus dem Hause Google für uns in einer englischsprachigen Präsentation zusammengefassten Präsentation zusammengestellten Weichen, die sie in weniger als 10 Minuten stellen können, und so ihr System auf den Erfolgsweg zu ihrer erfolgreichen Platzierung in den Google-Suchergebnissen vorbereiten kann.

Mit ein wenig sanftem Druck die Entwicklung des Web bestimmend

Vielfach wird es unter den Tisch geschlagen, doch auch die korrekte Konfiguration eines Webservers auf dem naturgemäß eine Webseite gehostet wird, kann sich auf das Ranking in der Suchmaschine Google auswirken. In diesem Fall vielmehr eine fehlerhafte Konfiguration, die mit den Richtlinien der Suchmaschine unweigerlich kollidiert und konsequente Sanktionierung erfährt, mehr noch als vermeintlich eindeutigere und offensichtlichere Verstöße gegen die Google Webmaster Guidelines als absolutes „Kill Kriterium“ nicht direkt mit der Roten Karte, wohl aber ohne Verwarnung mit Gelb-Rot und einer Auszeit auf der Bank geahndet wird. Der Hintergrund dessen liegt in der chaotischen Vergangenheit des WWW, das mit seinen auf dem Papier zwar definierten Standards eine gemeinsame Grundlage Die Praxis jedoch zeigte, dass diese Richtlinien sowohl von Webmastern auf Anwenderseite, wie auch durch die Hersteller der Browser auf der Herstellerseite mitunter sehr abenteuerlich ausgelegt wurden und bis in Mitte der 2000er immer wieder zu inkompatibilitätsbedingten Einbußen in der User Experience führten. Die Unternehmen Microsoft, Netscape und Opera Software, die den überwiegenden Großteil des Browsermarktes bedienten, waren sogar ständige Mitglieder der W3C-Kommission und verstießen im Kampf um Marktanteile immer wieder gegen die HTML-Standards, etwa durch proprietäre Erweiterungen des Befehlssatzes.

Mit dem Aufstieg Googles als führende Suchmaschine des World Wide Webs jedoch war das Unternehmen auf möglichst einheitlich standardisierte Plattformen und den sich nach Standard verhaltenden Gegenstellen angewiesen um sein Geschäftsmodell, das gesamte Internet nicht nur zu indexieren, sondern nach der Relevanz im Verhältnis der abgefragten Suchbegriffe zu ordnen, einen barrierefreien Zugang zu den in HTML gebetteten Informationen durch seine Crawler zu erhalten. Ebenso war es notwendig, das die seinerseits noch lange nicht standardisierten Webserver, die teilweise noch in Eigenleistung als Projektarbeiten der Studiengänge der Informationstechnologie programmiert und verwendet wurden und in ihrem Funktionsumfang oftmals von den geltenden Standards abwichen und den umfassenden crawl des Internets behinderten.

Um diesem Problem langfristig Herr zu werden und einen Anpassungsdruck gegenüber den vom, freilich von Google veranschlagten, Standard abweichenden Webservern zu erzeugen – Seinerzeit war der Erfolg einer Seite nahezu ausschließlich in Page Impressions und Unique Visitors bemessen und generierte seine Popularität vor allem durch Verlinkungen auf Seiten mit hohem Publikumsverkehr, da die vorhandenen Suchmaschinen in ihrer unzähligen Vielfalt und den unterschiedlichen Erfassungskriterien eine breitbandige Optimierung verhinderten – begann Google mit der Anwendung strikter Sanktionen, die sich vor allem im Ausschluss der entsprechenden Webserver und der darauf gehosteten Webseiten manifestierten, oder gar nicht zu einer Aufnahme in den Index der Suchmaschine führte, die binnen kürzester Zeit eine ungeahnter Reichweite erzielte und schon bald die Ambition zur Marktführerschaft entwickelte.

Dieser rigorose Lock-Out führte zu einer raschen Anpassung an die technischen Richtlinien der nun Ton angebenden Suchmaschine Google, die damit eine Einhaltung der geforderten Standards durch Einsatz der Ellenbogen sicherstellte und den ersten, koordinierten Schritte zur Vereinheitlichung des WWW und seiner Technologien unternahm.

Wie die Konfiguration ihres Webservers ihre

„EntWWWeder oder“: Um bei der erstmaligen Erfassung durch die Google-Crawler nicht Gefahr zu laufen durch sogenannten Duplicated Content, also doppelter Inhalte die Google auf zwei unterschiedlichen URL indiziert, eine Penalty zur riskieren, sollten sie sich schon im Vorfeld im klaren sein ob ihre Webseite mit dem Präfix „www“ erfasst werden soll, oder ob sie darauf verzichten und in diesem Zuge die dafür notwendigen technischen Vorkehrungen in der Konfiguration ihres Treffen.

Dazu müssen sie die, im Root-Verzeichnis ihres Webservers hinterlegte Datei „.htaccess“ editieren. (Aufgrund der hohen Verbreitung des Apache-Webservers verzichten wie an dieser Stelle auf die Erläuterung des Prozedere für andere Webserver aus Relevanzgesichtspunkten)

Die Datei „.htaccess“ enthält Instruktionen zu einer bestimmten Verhaltensweise, die beim einem Zugriff auf das Heimatverzeichnis, in dem die Konfigurationsdatei abgelegt ist, ausgelöst werden und mittels der hinterlegten Befehle ein bestimmtes Verhalten des Servers erzwingt.

Beispielhaft könnte ihre „.htaccess“ etwa wie in diesem Beispiel aussehen:

RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www.ihredomain.de
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www.ihredomain.com
RewriteRule ^(.*)$ http://www.ihredomain.de/$1 [L,R=301]

Damit haben sie bereits den wichtigsten Schritt getan und eine der häufigsten Fußangeln bei der Suchmaschinenoptimierung elegant umgangen und somit das Tor für die kommenden Teile unserer Serie zum Thema „Einfache Suchmaschinenoptimierung in 10 Minuten“, für SEO-Profis und Amateure aufgestoßen!

Update: 24.10.2012
Diese Artikelserie ist inzwischen abgeschlossen. 

Hier finden Sie alle 10 Teile:

  1. Das erste Grundlagenwissen für ihre SEO-Erfolge
  2. Der Webserver als erster Steigbügelhalter zur glücklichen SEO-Optimierung
  3. Intelligente Textgestaltung als effiziente SEO-Maßnahme
  4. Einheitlicher Domainzugriff und Google Webmaster Tools erleichtern den Aufstieg
  5. Mail Forwarding in den Webmaster Tools zur Benachrichtigung nutzen
  6. Altlasten ihrer Domain klären und mit einfach mit Google die eigene Domain prüfen
  7. Strategische Grundlagen: Zielgruppendefinition, Design & Social Media
  8. Strategische Grundlagen: Content Management und Corporate Design
  9. Multimedia neu begriffen – Unterhaltung und Dienstleistung
  10. Analyse ihres Erfolgs mit Google Webmaster Tools

Weitere Infos (externe Seiten):

Starthilfe: SEO in 10 Minuten – Teil 1

Das erste Grundlagenwissen für ihre SEO-Erfolge

In einer neuen Serie bringen wir für sie unter dem Stichwort „SEO in 10 Minuten“, die wichtigsten Eckpunkte für eine erfolgreiche SEO-Grundsteinlegung nahe: Hochaktuell aus den Händen von Maile Ohye, ihres Zeichens als „Developer Programs Tech Lead“, der technischen Abteilung zur Entwicklung und technischen Umsetzung der aktuellsten Ranking Policies der Google Inc.!

Sie gibt aktuelle Tipps für einen erfolgreichen Launch ihres Unternehmens in Sachen Google-Ranking, daher haben wir die, an Lektionen nicht zu arme, Präsentation übersetzt und in dieser Serie für sie aufbereitet:

Trotz einfacher CMS gelten die „goldenen Regeln“ des SEO unverändert weiter

In Zeiten einfach zu bedienender Content Management Systeme ist die Verlockung groß, die technischen Fundamente für einen erfolgreichen Einstieg in die Suchmaschinenoptimierung zu vernachlässigen und sich vom Funktionsumfang, den viele Open-Source CMS durch ihre rege gepflegten und ständig erweiterten Plug-In Bibliotheken bieten, von den grundsätzlich und allgemein gültigen „goldenen Regeln“ der effektiven SEO zu entfernen und so die Effizienz des eigenen Angebots und dem Ausschöpfen des vollen Potentials in der strategischen Positionierung im Online Marketing zu ihrem eigenen Nachteil verhindern.

Seit dem dem Einspielen des Penguin-Updates, das Google jüngst im Frühling als Beginn einer Reihe von Anpassungen in der Darstellung der SERPs, der Ranking-Kriterien zum bemessen des wichtigen Google Pagerank sowie der schrittweise erfolgenden Verzahnung der Suchmaschine mit Google+, dem google-eigenen Social Network liegt das hauptsächliche Augenmerk der Optimierung nicht mehr nur auf die barrierefreie Erfassung der Daten durch Googles automatischen Erfassungsprogrammen die tagtäglich das Internet durchsuchen, sondern auch mit dem wachsenden Einfluss derselben hin zum Konsum durch echte Menschen, da die Bewertungen und Empfehlungen sich auf die Platzierung auf den Google SERPs auswirken.

Da diese Serie sich vor allem an die in der Start-Up Phase befindlichen Onlineprojekte richtet, haben wir in den folgenden Teilen der Serie „SEO in 10 Minuten“ nur wenig neues für die erfahreneren SEO-Amateure und die Profis unter unseren Lesern zu berichten und doch schützt bekanntermaßen weder Alter noch Erfahrung vor dem Begehen von, als Anfängerfehler abgehakten kleinen Ausrutscher, weshalb wir auch den „alten Hasen“ des Onlinemarketings und der SEM-Profis eine kleine Frischzellenkur für die Grundlagen empfehlen und deshalb mit unserem Bericht über die besten Tipps und Grundlagen beginnen, die uns aus dem Zentrum des Google-Universums zugespielt und von uns ins Deutsche übersetzt und sinnvoll ergänzt wurden:

Aktuelles SEO-Grundlagenwissen kurz angerissen

Kurz und Bündig: Sowohl für die Usability durch den menschlichen Anwender als auch für die Erfassung durch die turnusmäßigen einkehrenden Google Crawler ist die Einhaltung einer flachen Seitenstruktur, die je Seite ein in sich abgeschlossenes Thema mit einem ungefähren Umfang von rund 1000 Worten als absolute Obergrenze, behandelt. Alle Werte, die darüber hinaus gehen, überfrachten nicht nur den menschlichen Besucher der Seite, man läuft ebenso Gefahr das die Seite nicht mehr zur Gänze erfasst wird und alle, im HTML-Code folgenden, unter Umständen für die SEO wichtigen Codefragmente im Seitenquelltext schlichtweg nicht erfasst werden und so dem erfolgreichen Crawling ihrer Inhalte und dem positiven Ranking durch eine folgende Penalty durch Google ausschließlich schadet: In der kürze liegt die Würze, daher teilen sie unvermeidbar große Textinhalte eher auf durch Pointer und Hyperlinks miteinander verbundene Einzelseiten als das sie durch überlange Texte einen Fehlschlag ihrer Mühen riskieren.

Strategische Schwerpunktbildung: Trennen sie sich von der Illusion, mit ihrer Onlinepräsenz den vollständigen Bereich der für sie thematisch relevanten Suchbegriffe, den sogenannten Keywords, abdecken zu können.Erst durch die Ausbildung eines oder mehrerer Schwerpunkte durch die von ihnen im Content verwendeten Schlagwörter werden sie für den gewöhnlichen Nutzer der Google Search auffindbar, da sie Anhand dieser sich häufenden Suchbegriffe erfasst, bewertet und einsortiert werden.

Um diesen Prozess, der neben der Definition ihrer Schwerpunkt-Suchbegriffe in den Webmaster Tools, aktiv zu stützen benötigen sie eine strategische Planung ihrer Suchbegriffe um eine Penalty, also eine Sanktionierung, durch Google bei Verdacht auf das spammen von Keywords automatisch erhalten und in ihrem Ranking herabgestuft werden. Halten sie daher sie ihren Fokus auf eine handvoll, für ihr Unternehmen zutreffende, jedoch möglichst generische, Suchbegriffe auf die ihre Textinhalte hin gestaltet werden.

Zum Beispiel wird eine Aufsplittung ihrer Content Pages mit jeweils schwerpunktmäßig anders gelagerten Inhalten bereits kurzfristig zu einem schlechteren Google Page Rank führen, als wenn sie ihren Inhalt über die gesamte Breite ihrer Inhalte auf das vorhandene Repertoire ihrer angepeilten Strategie hin ausrichten und so bei der Erfassung durch die Crawler eine thematisch geschlossene und fachlich relevante Webseite signalisieren, was durch Google positiv honoriert wird und sich umgehend in ihrer Platzierung in den Ergebnisseiten der Google Suche niederschlägt.

Fazit – Die Faustregel für die allgemeinen Richtlinien: Vermeiden sie es einzelne Seiten inhaltlich zu überladen und achten sie auf ein schlankes, auch für den Menschen übersichtliches Inhaltsdesign mit einer korrekten Formatierung der Textelemente!

Update: 24.10.2012
Diese Artikelserie ist inzwischen abgeschlossen. 

Hier finden Sie alle 10 Teile:

  1. Das erste Grundlagenwissen für ihre SEO-Erfolge
  2. Der Webserver als erster Steigbügelhalter zur glücklichen SEO-Optimierung
  3. Intelligente Textgestaltung als effiziente SEO-Maßnahme
  4. Einheitlicher Domainzugriff und Google Webmaster Tools erleichtern den Aufstieg
  5. Mail Forwarding in den Webmaster Tools zur Benachrichtigung nutzen
  6. Altlasten ihrer Domain klären und mit einfach mit Google die eigene Domain prüfen
  7. Strategische Grundlagen: Zielgruppendefinition, Design & Social Media
  8. Strategische Grundlagen: Content Management und Corporate Design
  9. Multimedia neu begriffen – Unterhaltung und Dienstleistung
  10. Analyse ihres Erfolgs mit Google Webmaster Tools

 

 

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