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Wie entferne ich unerwünschte Einträge und Jugendsünden (Stichwort „Social Reputation“)

Social Reputation sind 2 Wörter, die jeder Internet User kennen muss.

Immerhin geht es dabei um den Ruf der eigenen Person bzw. des des Unternehmens.

Im Bedarfsfall können wir Ihnen helfen Jugendsünden und unglücklich formulierte Postings aus den verschiedensten Netzwerken verschwinden zu lassen.

Gerade Facebook ist eine beliebte Anlaufstelle für Chefs geworden um über zukünftige und bestehende Mitarbeiter etwas herauszufinden. Fotos die für den engen Freundeskreis lustig sind können beim zukünftigen Chef eventuell nicht so gut ankommen.

Auch private Postings in Facebook, Twitter und Co die man aber irrtümlich unter dem Firmen Account getätigt hat können einem selber und dem Unternehmen dem man angehört schaden.

Also immer aufpassen was man wann wo und wie öffentlich macht. Auch wenn sich die meisten Spuren mittelfristig wieder entfernen lassen – besser ist es gar nicht in diese Situation zu kommen!

Wir erstellen und pflegen ihre Präsenz auf Facebook, Twitter und Co.

Das Web Internet mit den diversen „Social Networks“ steckt voller toller Features, ob nun für Privatpersonen oder für Unternehmer.

Gerade Unternehmer sollten die Vorteile für sich nutzen, nicht nur dass sie Kontakt zu anderen Unternehmen uns etwaigen Kunden aufnehmen können, sie können auch noch Bestandskunden immer auf dem Laufenden halten.

Eine Homepage ist gut, eine Vernetzung Homepage und diverse Social Network Plattformen noch besser.

Macht man das richtig wird sich das Ranking Ihrer Homepage verbessern, Ihr Unternehmen wird bekannter und die erhalten echten Traffic für Ihre Webseiten.

Wir sorgen für Ihren professionellen Auftritt in den wichtigsten Portalen und sorgen auch für „Fans“, „Freunde“ und „Follower“.

Social Networking – Sicherheit und Social Reputation

Wir sind die richtigen Ansprechpartner für Sie, wenn es um das Social Networking und das Web 2.0 geht. Mit unserem Wissen gelingt es Ihnen nicht nur den eigenen Bekanntheitsgrad zu erhöhen, sondern auch Ihre Daten zu schützen.

Dies ist sehr wichtig, wenn man das Web 2.0 oder auch soziales Netzwerk genannt, für sich professionell nutzen möchte.

Wenn Sie die Entscheidung getroffen haben soziale Netzwerke für Ihr Unternehmen zu nutzen, möchten wir Ihnen auf jeden Fall schon einmal gratulieren, denn dass soziale Netzwerk ist perfekt dafür, neue Kunden zu gewinnen, Geschäftspartner zu treffen, Werbung für sich zu machen und mehr.

Kennen Sie Myspace, Facebook und die anderen Treffpunkte des sozialen Netzwerkes, wissen aber nicht, wie Ihnen dies weiterhelfen soll?

Dann wenden Sie sich vertrauensvoll an uns. Wir stehen Ihnen beratend zur Seite und können Ihnen helfen bei Facebook, Twitter & Co effektiv die Werbetrommel zu rühren, Ihre Unternehmen optimal darzustellen und gleichzeitig zusätzlichen Traffic für Ihre Homepage zu generieren.

Auch können wir Ihnen helfen etwaige Ausrutscher und „no goes“ in den Netzwerken zu vermeiden. Ein einziges unbedachtes Posting eines Mitarbeiters kann die Reputation eines ganzen Unternehmens schädigen.

Über Facebook teilen – kleiner Button mit großer Wirkung

Das Teilen von Beiträgen und URLs ist hilfreich für den Nachrichtenaustausch auf Facebook.

Wenn sie auf „Teilen“ unter einem FB Beitrag klicken, besteht die Gelegenheit, diesen Inhalt in einer Mitteilung zu verschicken oder in ihrem Profil zu speichern.

Wenn sie den Inhalt in einer Mitteilung abschicken, erhält der Adressat in seiner Mailbox eine Benachrichtigung und dieser kann schließlich Nachricht geben.

Falls sie diesen in auf ihrer Startseite posten, wird dieser in ihrem „Links“- Passage annonciert.

Das Beitragsfeld auf der Pinnwand ist dafür hier, dass sie ihren Status updaten und Bilder, diverse Internetadressen, Videoaufzeichnung, zusätzliche Anwendungsangebote und vieles mehr teilen.

Diese Inhalte erscheinen als Darbringungen auf ihrer Pinnwand und erkannt man als Botschaft an die Freunde und Freundinnen.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit bei der Einstellung unter Privatsphäre die geposteten Inhalte nur bestimmten Personen zu zeigen.

URLs die bereits von einer weiteren Person gepostet wurde kann man erneut teilen, indem einfach auf der Pinnwand desjenigen unter dem URL auf „teilen“ geklickt wird.

Es tut sich ein Feld auf, indem ganz von alleine angezeigt wird, dass sie die URL mit der Person welche diesen anfänglich mitteilte, teilen. Wollen sie, dass der Name in ihrer Mitteilung nicht auftaucht, brauchen sie nur auf entfernen drücken.

Weitere Infos (externe Seiten):

Die Facebook Registrierung – wie funktioniert das

Um ein individuelles Facebook- Konto für den privaten Zweck oder für eine Organisation anzufertigen und zu überwachen muss man sich bei Facebook registrieren.

Bei Organisationen und Unternehmen darf sich nur der gesetzliche Vertreter dieser Gruppe registrieren.

Teilen sie auf der Registrierungsseite die komplette Anrede, die aktuelle E – Mail – Adresse, sicheres Passwort, das Geschlecht und das Geburtsdatum mit. Schüler haben zur Zeit die Möglichkeit sich dem Schulnetzwerk von Facebook anzuschließen.

Für jede Interessensgruppen gibt es Hochschulnetzwerke oder Arbeitsplattformen, denen man beitreten kann.

Nach dem Ausfüllen des Registrierungsformulars wird eine Bestätigungsmail an die des Users bekanntgegebene E – Mail Adresse geschickt. Wenn der Bestätigungslink angeklickt wird ist die Registrierung vollzogen. Natürlich stellt sich auch die Frage, warum man durch Facebook aufgefordert wird die eigene Identität mittels Telefonnummer zu beglaubigen.

Dies ist nur eine zusätzliche Absicherung. Diese Sicherheitsmaßnahme verhilft Facebook dazu eine Gemeinschaft zu bleiben und den Personen die Möglichkeit zu bieten deren wahre Persönlichkeit zu verwenden. Denn nur so kann man sich miteinander vereinigen und gemeinsam kommunizieren.

Auch die Verwendung eines Passwortes dient als zusätzliche Sicherheit. Doch die Problematik darin liegt, dass man dieses Passwort vergessen kann. Sollte die einmal passieren, ist es möglich mittels der bekanntgegebenen Telefonnummer in das persönliche Konto einzusteigen. Wenn sie den sehr einfachen Anweisungen zum hinzufügen der Telefonnummer folge leisten, sollte es kein Problem mehr sein auf der Facebook – Seite zuzugreifen.

Weitere Infos (externe Seiten):

Twitter – sensible Daten in meinem Profil

Worauf muss man aufpassen usw.

Das Benutzerkonto besteht bei Twitter aus Name, Benutzername, E-Mail, Sprache, Zeitzone, Ortsangabe, Tweet Media und Tweet Sicherheit.

Im Profil kann man seine wesentlichen Kontoinformationen, Spracheinstellungen wie auch die  Sicherheits- und Ortseinstellungen verändern. Den Twitter-Benutzernamen kann man allzeit ohne Nachfolgen für die bestehenden Tweets, @Replies, Direktnachrichten oder sonstige Daten verlieren. Benachrichtigt man demzufolge die „Follower“, kann man auch künftig jede Botschaft unter dem neuen Benutzernamen bekommen.

Sein Konto kann man schützen, um die Tweets persönlich zu halten. Man entscheidet individuell, wer einem zu folgen erlaubt wird und die Tweets aus den Suchergebnissen heraus halten.

Aber auch Twitter speichert Daten über die User, wenn man sich mit seinem Twitter-Account auf TwerpScan anmeldet. Nämlich die Twitter – Profil – Informationen und die Blockierliste. Nicht erfasst werden sensible Daten wie unter anderem das Passwort. Bei dem Gebrauch der Kontaktlisten – Administration werden die Followers (Freunde) gespeichert.

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MySpace – sensible Daten im Profil

Aus Furcht vor Bespitzelung gestatten viele Firmen ihren Angestellten bei der Anwendung von Social Networks nachdrückliche Anweisungen bzw. werden diese Internetseiten im Vorhinein am Arbeitsplatz gesperrt.

Zu Recht, denn regelmäßig werden bei Institutionen Personal über Soziale Netzwerke wie MySpace und Co. abgeworben und dazu noch empfindliche Firmendaten ausfindig gemacht.

Soziale Netzwerke sind ein ausgezeichneter Spielplatz für Geschäftsspione. Mit Hilfe einer gefälschten Identität vermag man durchdacht Angestellte kontaktieren, zu denen man anders gar schwierig bzw. gar keine Verbindung herstellen kann. Bekanntlich ist es äußerst mühsam, wenn man mit einem Chef am Handy redet oder ihn für einen anderen Betrieb ausspannen mag. Man muss sonst den komplexen Pfad über Sekretariate oder Service-Hotlines nehmen.

Die unmittelbare Verbindung per MySpace ist da überreichlich hoffnungsvoller.

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Facebook – sensible Daten in meinem Profil

WORAUF MUSS MAN AUFPASSEN USW.

Jeder hat bei Facebook die Möglichkeit ein individuelles Profil zu erstellen, indem er oder sie sich der Welt präsentieren können. Mittels Sicherheitseinstellung ist es möglich, sein oder ihr Facebookprofil nicht jedem zugänglich zu machen. Es muss erst vom anderen eine „Erlaubnis“ beantragt werden. Diese kann er oder sie „annehmen“ oder „ignorieren“.

Viele Menschen wollen sich regelrecht vorführen, andere hingegen geben nur das notwendigste bekannt. Es kommt auch vor, dass die registrierten User sich einen Alias Namen zulegen. Alleine am Profil ist zu erkennen, warum der oder die Person Facebook benutzt.

Das Profil besteht aus mehreren Unterseiten. Der „Pinnwand“, der „Info“, den „Photos“, den „Notizen“, dem „Profilfoto“ und den „Veranstaltungen“.

Natürlich gibt es noch viele mehr, wenn diese aktiviert werden. Aber für den Anfang reichen diese sechs Bereiche. Auf der Pinnwand kann er oder sie vermerken, was gerade aktuell ist. Dieser Meldung kann er oder sie noch Fotos, Videos, Veranstaltungen oder einen Link zufügen. Klickt man auf das Feld „Teilen“ können diese Mitteilung alle Freunde und deren Freunde sehen.

Links daneben befindet sich das Bild eines Schlosses. Klickt man dieses, kann man die Versendung des Kommentares individuell einstellen. Auf der Unterseite „Info“ sind alle bekanntgegebenen Informationen sichtbar. Diese kann er oder sie unter „Profil bearbeiten“ mittels Datenmaske eingeben.

Ebenso ist es möglich Schnappschüsse von sich und anderen zu uploaden. Aber bitte nicht vergessen! Bilder von anderen dürfen nur mit Einverständnis der jeweiligen Personen online gestellt werden. Wenn er oder sie an eine heikle Persönlichkeit trifft, kann dies schon rechtliche folgen haben.

Aber auf Facebook hat man den Eindruck, dass darauf keiner Rücksicht nimmt. Aber wie heißt es so schön? „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.“

Dasselbe gilt für Videos.

Im Bereich „Veranstaltungen“ kann er oder sie bei Anfragen zusagen oder absagen. Bzw. selbst Veranstaltungen eintragen und Leute dazu einladen. Für Freunde ist dann ersichtlich, ob man beim Event anwesend sein wird.

Betreffend „Profil bearbeiten“ gibt es folgende Bereiche zu benennen. Allgemeine Informationen, Profilbild, Beziehungen, Ausbildung, Arbeit, „Gefällt mir“ Interessen und Kontaktdaten.

Bei den allgemeinen Informationen wird nach dem Wohnort, Geschlecht und Geburtsdatum gefragt. Es liegt im persönlichen Interesse des Users inwieweit man diese Daten preisgeben möchte.

Bei „Interessiert an“ und „ Auf der Suche nach“ kann er oder sie ankreuzen und die Fragen somit beantworten.

Bei „Politische Einstellung“ und „Religiöse Ansichten“ sind eher heikle Themen, da dies eine Angriffsfläche sein könnte, für User, die äußerst sensibel oder einfach nur streitsüchtig sind. Aber wie gesagt, dass muss jeder für sich selber einschätzen können.

„Biographie“ ist der Bereich, wo jeder quasi seinen Lebenslauf eintippen kann.

Und um das Facebookprofil noch abzurunden, hat man noch Platz für das „Lieblingszitat“. Bei der Verlinkung „Profilbild“ sucht er oder sie sich ein passendes Foto aus der eigenen Sammlung am PC und lädt es hoch. Es gibt aber Richtlinien von Seitens Facebook, was bei den Fotos beachtet werden muss.

Fast schon zu persönlich ist die Bekanntgabe des Partners bzw. der Familienmitglieder. Dies dringt schon wieder in den persönlichen Bereich von anderen Personen und muss unbedingt abgesprochen werden.

Die Informationen zu Ausbildung und Beruf kann seine Vorteile und Nachteile haben. In den Medien hört man so oft, dass zukünftige Dienstgeber oder aktuelle Chefs, ihre Angestellten kontrollieren oder zumindest aufsuchen um sich zu informieren.

Gegen das „sich informieren“ ist von Seitens des Dienstgebers nichts einzuwenden. Doch wenn dann doch auf Facebook ein Beitrag, ein Foto oder ähnliches veröffentlicht wird, der unangenehm dem Dienstgeber gegenüber, sollte vielleicht überlegt werden, welche Informationen man von sich preis gibt.

Weniger problematisch sind die Angaben über „Gefällt mir“ Interessen. Hier geht es um Aktivitäten, Interessen, Musik, Bücher, Filme und Fernsehen.

Bei der Unterseite „Kontaktdaten“ sollte sich jeder für sich selbst Gedanken machen. Hier wird alles nachgefragt. E-Mail Adresse, IM-Nutzername, Handy, Telefonnummer, Anschrift und Webseite. Wobei E-Mail Adresse und Webseite nicht ein Problem sein könnten.

Aber über Handy, Telefonnummer und Adresse, ist so eine Sache. Wenn man sich genau überlegt, haben jene Personen, mit denen man auch realen Kontakt pflegt, von einem diese Daten. Dann muss man die nicht gleich der ganzen Welt bekannt geben. Und falls er oder sie jemanden Interessanten in Facebook kennenlernt, besteht immer noch die Möglichkeit Telefonnummer und Adresse weiterzugeben.

Um sich allem ganz sicher zu sein, gibt es noch die Einstellungen für die Privatsphäre. Hier kann er oder sie festsetzen, wer die Informationen im Profil erblicken kann.

Weitere Infos (externe Seiten):

Was ist Facebook?

ALLGEMEINE INFO – WAS IST FACEBOOK

Der berühmte Name des social Network „Facebook“ ist eine Internetseite die zur Information und Diskussion sozialer Geflechte dient. Der Gründer heißt Mark Zuckerberg. Dieser rief Facebook zusammen mit anderen Hochschülern im Februar 2004 an der Harvard Universität ins Leben.

Eigentlich sollte es dort nur für die dort studierenden Frauen und Männer sein. Erst als der Andrang so groß war, gelang es der Internetseite für alle Studenten in den USA freigestellt. Breitere Ausdehnungen ergaben sich, als es später die Gelegenheit für andere Schulen gab. Bereits 2006 nahmen ebenso Hochschüler an fremdländischen Akademien teil.

Nachkommend wurde Facebook für alle Benützer dispensiert. Nur zwei Jahre später wurde Facebook in den Landessprachen Französisch, Spanisch und Deutsch übersetzt. Wieder zwei Jahre später konnten weltweite User Facebook in über achtzig Sprachen verwenden. Alle Teilnehmer haben eine Seite, auf der sie ihr Profil einstellen können.

Hier können sie sich darstellen und Schnappschüsse uploaden. Ebenso gibt es eine sogenannte Pinnwand auf welche Gäste offenkundig erkennbare Botschaften schreiben können.

Wer persönlich bleiben will, sendet direkte Nachrichten. Es besteht auch die Möglichkeit zu chatten. Bei der Profileinstellung kann man seine Seite nur für bestimmte Menschen, sogenannte Freunde, sichtbar gemacht werden. Diese Freunde werden, wenn man das will, zu Gruppen und Events eingeladen. Das neue Sozialnetzwerk Facebook bietet beiläufig einen Bereich an, auf dem User Kleinanzeigen posten können.

Mittels einer entsprechenden Einstellung werden User über neue Meldungen, z. B. neue Pinnwandeintrag auf der Profilseite in Kenntnis gesetzt. Das erfolgreichste Netzwerk Facebook hat dabei noch kein kostendeckendes Businessmodell ausgearbeitet und legt gegenwärtig den Vorrang auf Aufbau und Entwicklung.

Die Anwendung ist für registrierte User gebührenfrei, Erlöse sollen hauptsächlich die Werbefreischaltungen liefern. In dieser kurzen Zeit hat Facebook Kapital im Millionenbereich erzielt. Einer der ersten Finanzmänner war Peter Thiel. Aber auch der Softwarekonzern Microsoft hat sich am Millionengeschäft angereichert.

Etliche Unternehmen wollten Facebook übernehmen. Jedoch die Urheber lehnten alle Vorschläge vehement ab. Das Vorhaben von Facebook fand allerhand Imitatoren, mit denen es Streitigkeiten gab und gibt.

Für weibliche Benutzerinnen dienen gesellschaftliche Netze wie Facebook vielmehr als Unterhaltung. Das Männervolk dagegen knüpft tatsächlich Kontakte mit ernsthaften Absichten. Somit haben Untersuchungen ergeben, dass Frauen Facebook entsprechend anders nutzen als Männer.

Auch Peer Groups nutzen Facebook entsprechend ihren Bedürfnissen. Jedoch viele Mitglieder nutzen Facebook zum direkten Austausch zwischen Leuten, die sich auch im wirklichen Leben kennen. Besonders interessant ist es jemanden zu finden, den man schon seit sehr langer Zeit nicht mehr gesehen oder gehört hat.

Politiker verwenden Facebook als öffentlich zugängliche Wahlkampfbühne, verschiedenste Firmen vermerken Facebook auf der eigenen Homepage um „Fans“, das heißt unter anderem auch neue Kunden zu gewinnen, mit dem Hintergedanken dadurch weitere Kunden zu ergattern, ohne hohe Werbekosten zu haben.

Leider dürfte es auch schon vorgekommen sein, dass Arbeitgeber ihr Arbeitnehmer mittels Facebook ausspioniert bzw. überwacht haben. Mittlerweile haben auch viele Firmen Facebook entdeckt. man kann über Fb Kunden generieren aber auch Seitenbesucher für die eigene Homepage. Auch SEO Agenturen nutzen heute gezielt FB für eine Suchmaschinenoptimierung von Kunden Webprojekten.

Weitere Infos (externe Seiten):