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SEM Zuwachs

Ausgaben für Search-Marketing & Social Media in Unternehmen steigen weltweit

Auf der ganzen Welt erhöhen Unternehmen zunehmend das Budget für Werbung im Search-Bereich. Besonders starken Zulauf erhält dabei das Mobile Marketing, da die Konversionsraten auf mobilen Endgeräten die Raten auf Desktop-Geräten mittlerweile übersteigen.

Zu diesem Ergebnis kommt der Digital Index Report von Adobe für das zweite Quartal 2012. Adobe analysiert jedes Jahr die Entwicklungen des Digitalen Werbemarktes, wobei sowohl das Verhalten von Werbetreibenden als auch das der Nutzer untersucht wird. So wurden im Rahmen der Studie über 5.000 Unternehmen weltweit befragt, die laut Report über ein Werbebudget von mehr als 2,5 Milliarden US-Dollar verfügen. Dabei bietet der Report nicht nur einen Rückblick auf die vergangenen Monate, sondern ermöglicht auch einen Ausblick auf die kommenden Quartale. Der Digital Index Report zeigt auf, wo das vorhandene Budget im Online-Marketing am stärksten eingesetzt wird.

Facebook: sprunghafter Nutzungsanstieg als Werbekanal

Laut Index-Report steigt die Bedeutung von Suchmaschinenmarketing sowohl in den USA als auch in Europa. So wuchsen die Ausgaben hierfür gegenüber des Vorjahres beispielsweise in den USA um 13 Prozent, in Deutschland um 12 Prozent und in Großbritannien sogar um 18 Prozent. Gleichzeitig stieg der ROI (Return of Investement) nach Angaben von Adobe ebenfalls stetig. Vor allem der Bereich der mobilen Werbung bietet Marketingverantwortlichen viele Chancen. So sind die Kosten pro Klick (CPC) bei Tablets geringer als bei Desktops. Gleichzeitig waren jedoch die Konversionsraten dort um 20 Prozent höher. Diese Entwicklung hat zur Folge, dass sich der ROI durch die Verlagerung der Werbeausgaben auf Tablets erhöht.

Neben vermehrter Investitionen ins Search- und Mobile Marketing beobachtet Adobe auch stärkere Aktivitäten von Unternehmen im Social Web. Vor allem die Stärkung der Fankultur auf Facebook steht bei Firmen im Vordergrund. So ist das Engagement der Unternehmen auf dem sozialen Netzwerk im Vergleich zum Vorjahr um 338 Prozent gestiegen. Allein für das vergangene Quartal ist ein Zuwachs von 60 Prozent zu verzeichnen. Dem entsprechend stieg die Anzahl der Fans im Vergleich zum Vorquartal um 21 Prozent. Gegenüber des Vorjahres bedeutet das sogar einen Anstieg um 84 Prozent.

Weiterer Budgetschub für das dritte und vierte Quartal erwartet

Mithilfe eines Nutzer-Index berechnet Adobe die aktuellen Trends im Digitalen Marketing. Dafür stützt sich die Studie auf erhobene Daten der letzten drei Quartale, ab dem letzten Viertel von 2011. Gemäß dieser Daten prognostiziert der Report eine weitere Zunahme der Ausgaben für Online-Werbung, speziell im Search-Bereich. Gleiches gilt für den Gebrauch von Social Media: Allein auf Facebook wird die Anzahl von Fanpages und ähnlichen Präsentationsmöglichkeiten bis Ende 2012 um weitere 45 Prozent zunehmen. Weiterhin werden 20 Prozent des gesamten Daten-Traffics im Internet über Smartphones und Tablet-Geräte laufen. Die Tendenzen sind also im Bereich Online- & Mobile-Nutzung steigend und die Zeichen stehen für das Suchmaschinenmarketing in naher Zukunft gut. Insgesamt zeigt der Index-Report von Adobe, dass das sich SEM neben der Suchmaschinenoptimierung auf einem neuen Höhepunkt in Sachen Online-Werbung befindet.

 

Google Analytics plant Tools zur Messung des Social ROI

In der modernen Internet-Ära findet immer häufiger die Verbindung von klassischem Webauftritt und Social-Media-Präsenz statt. Unternehmen und Privatpersonen teilen Inhalte ihrer Blogs und Homepages regelmäßig bei Facebook, Twitter & Co. Gleichzeitig implementieren sie Social Widgets auf den Websites, um den Präsentationskreis zu schließen. Spätestens seit Google mit seinem Network-Service Google+ selbst einen Fuß ins Social Web gesetzt hat, ist die Relevanz von Website und Social Media offiziell. Nun öffnet sich der Internetkonzern dem Thema Social Marketing noch ein Stück mehr und will in der Statistik-Software Google Analytics Reportfunktionen zur Messung des Return of Investment (ROI) bei Social Media-Diensten launchen.

Neue Funktionen sind gewohnt vielseitig

Wie Google auf dem Blog des Analyse-Tools berichtet, sind diverse Berichte geplant, die Websitebetreibern dabei helfen, den gesamten Traffic – sowohl auf der Website als auch bei Social Media-Diensten zu überblicken. Infolge dessen dienen die Berichte gleichzeitig der Optimierung des Unternehmensauftritts im Social Web. Neben dem reinen Traffic sollen die Messungen auch andere Aspekte erfassen. Zu diesen zählen unter anderem Social Plugins, Quellen, Conversions und der Social Data Hub. Die neuen Reportfunktionen sollen nicht nur Momentaufnahmen des Traffics messen, sondern auch die Entwicklung desselben protokollieren.

Zudem können Ziele festgelegt werden, die in den Berichten berücksichtigt werden. So erkennen Social-Media-Verantwortliche, ob und wann die unternehmerischen Ziele erreicht wurden. Mit dieser Funktion lässt sich die Wirkung veränderter Strategien in jeder einzelnen sozialen Quelle nachvollziehen. Insgesamt bieten die Berichte viele nützliche Funktionen, die KMU viel Geld sparen – oder im Idealfall – viel Geld einbringen können.

Zusammengefasst werden die Messungen im Google Analytics-Account unter einem eigenen Reiter mit der Bezeichnung „Soziale Netzwerke“. Somit können Nutzer mit einem Klick auf alle relevanten Ergebnisse zugreifen. Die Resultate werden in unterschiedlichen Diagrammen dargestellt und ermöglichen so einen schnellen Überblick über relevante Daten.

SEM, SEO und Social Media rücken näher zusammen

Die neue Verknüpfung von Website und Social Web bei Google Analytics beweist, dass Social Media im Marketing immer mehr mit SEO und SEM gleichzieht. Eine einzelne Strategie zu verfolgen genügt nicht mehr, denn die freie Marktwirtschaft kämpft mittlerweile mit allen Vertriebskanälen. Ein gesunder Mix aus Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing und Social Media ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen eine ausgewogene Online-Präsenz. Das Monitoring erfolgt dank der neuen Berichte von einer zentralen Einrichtung – dem Google Analytics-Account.

Ein weiterer positiver Punkt: Bisher war es sehr umständlich für Unternehmen und Agenturen, das ROI von Social Media zu messen. Dieses Hindernis scheint mit den neuen Funktionen der Statistik-Anwendung nun überwunden. Die neuen Berichte sollen in den kommenden Wochen für alle Nutzer aktiviert werden.

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SEO: Wie KMU von einer OnPage-Optimierung profitieren

Um als Unternehmen – und insbesondere als Startup – virtuelle Aufmerksamkeit zu erlangen, hat eine Website-Platzierung auf der ersten Seite der Ergebnisliste bei Bing & Co. höchste Priorität. Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist eine maßgeschneiderte OnPage-Optimierung.

Der Begriff umfasst all jene Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung, die selbstständig auf einer Website vorgenommen werden können. Diese betreffen vor allem die redaktionellen Inhalte und können daher – anders als bei der OffPage-Optimierung – bewusst kontrolliert, gelenkt und justiert werden. Für eine bessere Sichtbarkeit der Website sollten KMU daher unbedingt eine OnPage-Optimierung in Angriff zu nehmen.

Dabei ist der Betreiber nicht auf sich allein gestellt: Professionelle Agenturen wie wir analysieren Websites auf ihre „Suchmaschinentauglichkeit“ und beraten bei der Umsetzung gezielter SEO-Maßnahmen.

Websites: Vor der Optimierung steht die Analyse

Die sorgfältige Untersuchung des Ist-Zustands ist die Voraussetzung für eine fundierte Anpassung der Website im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Im Rahmen der Analyse werden dabei verschiedene Faktoren wie Keyword-Verwertung sowie ggf. die Erfolgsaussicht der bisher verwendeten Keywords geprüft, die Nutzung der Meta-Daten betrachtet und noch vieles mehr.

Neben der Prüfung der eigenen Website ist zudem stets eine Wettbewerbsanalyse empfehlenswert. Auch hierfür verfügen SEO-Spezialisten über die nötigen Tools, um Vergleiche zu ziehen und Unterschiede zur Konkurrenz sichtbar zu machen.

Nach der Analyse der Website sowie der Konkurrenz, werden unter Berücksichtigung aller relevanten Faktoren die Resultate aufgeführt. Darauf basierend werden anschließend Hinweise und Tipps für die Verbesserung der Webpräsenz zusammengestellt.

Diese können vom Web-Administrator in der Regel selbst einwandfrei durchgeführt werden. Eine SEO-Agentur mit gutem Service garantiert aber selbstverständlich die volle Unterstützung bei Umsetzungsproblemen. Nach der korrekten Anwendung der Hinweise stellt sich schon bald eine positive Entwicklung bezüglich der Sichtbarkeit der Website ein.

Firmengründer: SEO von Beginn an einplanen

Junge Unternehmen haben im Rahmen der Gründung alle Möglichkeiten, die Methoden und Tricks der Suchmaschinenoptimierung von Anfang an in die Website-Gestaltung zu integrieren.

Für die erfolgreiche Umsetzung eines kundenorientierten Webauftritts sind nicht nur eine ansprechende Grafik sowie ein informativer Mehrwert entscheidend.

Auch die suchmaschinenorientierte Anpassung der Inhalte sowie ein gesundes Linkbuilding sind für die Anziehungskraft auf die Internetnutzer wichtig. Bei der ganzheitlichen Planung einer Website für KMU sind Webdesign, Text und SEO also die drei wichtigsten Säulen.

Denn eine attraktive Optik, hochwertige Inhalte und eine gute Sichtbarkeit bei Suchmaschinen gehören heute zu jeder professionellen Website dazu. Schon zum Zeitpunkt der Konzeption können – und sollten – in diesen drei Bereichen gezielte Maßnahmen eingesetzt werden. Damit startet die Unternehmenspräsenz im Internet schließlich gut ausgerüstet für den Kampf um Besucher.

Noch Fragen? Dann melden Sie sich bei uns! Wir beraten Sie gern zu allen Themen rund um die Suchmaschinenoptimierung für Ihre Websites.

Google: Klickraten erhöhen mit Sternebewertungen

Eines der höchsten Ziele für Website-Betreiber ist es, gesunde Klickraten zu generieren. Viele Besucher finden ihren Weg auf die Seiten über Suchmaschinen, es steckt in Google & Co. also ein großes Potenzial für hohe Klickraten. Daher ist es nicht nur wichtig, mithilfe von Suchmaschinenoptimierung auf die erste Seite der Ergebnisliste zu gelangen. Das eigene Suchergebnis muss die User außerdem davon überzeugen, auf die Verlinkung zu klicken. Um in den SERPs (search engine results pages) möglichst attraktiv zu wirken, stehen verschiedene Optionen bereit. Eine Methode, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut, ist die Sternebewertung. Diese wollen wir Ihnen in diesem Artikel vorstellen.

Wie werden die Rating-Tools genutzt?

Mit Widgets wie GD Star Rating kann jede Homepage mit der Sternchen-Bewertung versehen werden. Und zwar nicht nur die Startseite, sondern jede Unterseite, jeder Blogbeitrag oder gar Kommentar. Andere PlugIns errechnen eine Bewertung aus der Summe von Social Sharing-Funktionen wie für Twitter oder Facebook, die auf der Website eingebunden sind. Das Ergebnis dieser Lösungen ist stets dasselbe: Bei bestimmten Keyword-Abfragen wird die passende Unterseite angezeigt, die durch die gelbe Sternebewertung im SERP auffällt. Der farbliche Kontrast erregt die Aufmerksamkeit der Nutzer und verlockt ihn dazu, auf den Link zu klicken. Je mehr Bewertungen und Erfahrungsberichte abgegeben werden, umso mehr Sterne erhält eine Seite. Das steigert zusätzlich das Interesse von Kunden an einer Website.

Nicht nur für Shops eine praktische Maßnahme

Die Sternebewertungen sind nicht nur für Onlineshop-Betreiber interessant. Auch KMU können sich durch Ratings einen guten Ruf erarbeiten. Die Vorteile liegen nämlich nicht ausschließlich im optischen „Teasen“ der Besucher. Die Sternebewertungen sind auch eine hervorragende Möglichkeit, die Online-Reputation zu stärken. Denn durch die Erfahrungsberichte und positiven Bewertungen wird das Vertrauen zwischen Unternehmen und Verbraucher – und damit auch zum potenziellen Kunden – gestärkt. Die Ratings helfen Selbstständigen dabei, einen Expertenstatus zu erreichen, da positive Stimmen zuverlässige Leistungen auszeichnen. Durch den Ausbau einer Vertrauensbasis steigt wiederum die Klickrate der eigenen Webpräsenz.

Blogs als Klickraten-Turbo

Besonders nützlich sind Rating-Systeme in Blogs, denn Google & Co. lieben die Online-Journale. Mit ihnen generieren User regelmäßige Inhalte, die ein hohes Potenzial für die Erhöhung von Klickraten auf Websites birgen. Dynamischer Content „füttert“ die Suchmaschinen, die ihrerseits Wert auf einen hohen Informationsgehalt legen. Jeder Beitrag kann zudem auf ein neues Keyword optimiert sein, so dass hier eine große Bandbreite an Suchabfragen gedeckt werden kann. Jeder Beitrag steht für Bewertungen und, wenn freigeschalten, Kommentaren zur Verfügung.

Durch interessante Inhalte und gute Bewertungen steigt der Wert des Blogs bzw. der Website bei Google und dessen Ranking. Durch die Keyword-Vielfalt und die Sternebewertung wird Traffic erzeugt, die Klickrate steigt an. Wie sich zeigt, dienen die Bewertungstools als nützliche Instrumente zur Stärkung der Reputation und des Traffics. Die Installation der PlugIns ist in der Regel simpel und die Pflege unerheblich. Die Nutzen-Auswand-Kalkulation spricht eindeutig für den Einsatz der Sternebewertung.

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SEO Prozesse – Wie läuft eine Suchmaschinenoptimierung ab?

Dies ist ein Gastartikel

In diesem Artikel zeige ich euch, wie ein grundlegender SEO Prozess aussieht. Das Ziel eines jeden Suchmaschinenoptimierungs-Ablaufes ist es für relevante Suchbegriffe in Google unter den besten Suchergebnissen gelistet zu werden. Man muss jedoch beachten, dass der exakte SEO Ablauf von Web-Projekt zu Web-Projekt immer anders abläuft – da es sehr viele variierende Faktoren gibt die man beachten muss. Das Grund-Gerüst einer Optimierung für die Suchmaschinen sieht folgendermaßen aus:

1. Keyword Recherche:

Zu Beginn der Keyword Recherche muss man sich ein paar grobe Keywords einfallen lassen, welche Branchen-Relevant sind. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Arten von Keywords, den Informationskeywords und den gewinn bringenden Keywords, hinter welchen eine Kaufabsicht vermutet wird. Für eine SEO Optimierung wählt man logischerweise am besten die gewinnbringenden Keywords aus. Info-Keywords bringen in manchen Fällen vielleicht mehr Traffic, aber gewinnbringende Keywords bringen, wie der Name schon sagt, später bessere Konversionen ein. Zur Veranschaulichung: Das Keyword „Computer“ hat zwar viel mehr Suchanfragen, jedoch kann man hinter der Keyword-Phrase „Computer kaufen“ eine Kaufabsicht vermuten und daher ist diese für SEO Zwecke besser geeignet. Denn man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass die Suchmaschinen Optimierung eigentlich eine Marketing Maßnahme ist, welche zur Steigerung des Umsatzes von Unternehmen dient.

Um kostenlos und sofort Keywords recherchieren zu können verwendet man am besten das Google AdWords Keyword Tool. Mit diesem kann man herausfinden wieviele exakte Suchanfragen ein gewisses Keyword monatlich über Google erhält. Zusätzlich schlägt dieses Tool einem auch noch bis zu 800 relevante Suchbegriffe vor, welche man ebenfalls zur Optimierung verwenden kann. Wichtig ist, dass man bei der Analyse mit dem Google Keyword Tool immer einen Haken bei „Exakt“ macht, da man sonst verfälschte Ergenisse erhält.

Beim nächsten Schritt wird überprüft wie stark die Konkurrenz ist, bzw. Wie aktiv diese im mit der Suchmaschinenoptimierung sind. Dazu kann man zum Beispiel, wenn man keine teuren SEO Tools zur Verfügung hat simple Google Suchanfragen durchführen: „ihr keyword“ (mit Anführungszeichen), intitle:ihrkeyword, sowie inurl:ihrkeyword – Mit diesen drei Befehlen kann man anhand der Anzahl der Suchergebnisse in Google, ungefähr abschätzen wie viele Konkurrenten es gibt bzw. Wie viele das gewünschte Keyword im Title-Tag bzw. In der URL verwenden. Ein günstiges Tool, mit der man per Mausklick mehrere SEO-Werte erhält, ist zum Beispiel Maket Samurai. Dieses erleichtert einem die Arbeit um ein erhebliches und es bietet noch ein paar weitere nützliche Funktionen an. Wenn man es mit seinem Google Adwords Account verknüpft dann kann dieses sogar zum effektiven Keyword Research, mit vielen Filter Optionen, verwendet werden.

2. Domain:

Die Domain ist ein weiterer SEO Faktor, der gerne vernachlässigt hat. Will man zum Beispiel in Google.at (Österreich) gute Platzierungen erreichen, dann empfielt es sich eine auf .at endende TLD (Top Level Domain für Österreich) , sowie einen Web-Server mit Server-Standort in Österreich, zu wählen. Wenn man sich an diese Sachen bei der Domain Auswahl hält, sowie die Domain dann noch das Hauptkeyword im Namen hat (Keyworddomain) dann muss später nicht so viel Linkaufbau (Offpage Optimierung) betrieben werden.

3. On-Page Optimierung:

Diese Faktoren sind bei einer Onpage SEO Optimierung zu beachten:

  • Optimierung des Contents mit HTML Tags: H1, H2, H3, b, i, u
  • Inhalts-Optimierung und LSI ( Latent semantische Indexierung): In erster Linie sollte man Texte, besonders nach dem Panda Update für die Besucher und nicht für Suchmaschinen gestalten. Um jedoch ein passendes Wortumfeld im Text zu erschaffen kann das Google Adwords Keyword Tool hilfreich sein. Die von dem Keyword Tool vorgeschlagenen Wortgruppen und Keywords kann man dann in den Text mit einfließen lassen, jedoch sollte man immer darauf achten, dass das geschriebene einen Sinn für echte Leser ergibt. Ein weiterer Lieferant für nützliche Keyword-Vorschläge ist auch die Google Instant Search.
  • Index Prüfen: Ist das Projekt / die Webseite bereit im Google-Index? Überprüfen Sie mit dem Befehl: „site:ihredomain.de“ ob sich Ihre Seite bereits im Index befindet. Werden keine Ergebnisse bei Eingabe dieses Befehls gefunden, dann wurde Ihre Webseite von Google noch nicht gefunden und somit auch noch nicht indexiert. Um die Suchmaschine auf Ihr Projekt aufmerksam zu machen, bzw. Diese dazu bringen Ihre Webseite zu indexieren, sollten Sie einfach schon mit der Offpage Optimierung/Linkaufbau oder mit Pingen beginnen. Tipp: WordPress hat integrierte Ping-Funktion, bei Erstellung von neuen Artikel wird der neue Content automatisch gepingt – somit wissen die Suchmaschinen, dass Sie neuen Content geliefert haben, den die Crawler indexieren können.

4. Off-Page Optimierung:

Linkaufbau oder Linkbuilding nennt man Offpage Optimierung. Hierbei geht es einfach darum, wie der Name schon sagt, Links (bzw. Backlinks) zu Ihrem Projekt aufzubauen). Linkbuilding ist von Webseite zu Webseite verschieden, wie dieser in der ersten Phase genau gestaltet wird, das wird bereits mit dieser Frage entschieden: „Neue oder bereits gealterte Domain?“ Neu Domains müssen zu Anfang um einiges vorsichtiger mit Links versorgt werden als Domains, welche bereits ein paar Jahre alt sind. Zur Veranschaulichung können Sie eine Domain mit einem kleinen Kind gleichstellen: Wenn das Kind noch klein ist benötigt dieses auch noch weniger zu essen (Links) – desto größer (Content, mehr Links, etc.) dieses dann wird desto mehr Essen (mehr Links) kann man dem Kind geben. Halten Sie sich beim anfänglichen Linkaufbau daher immer an „Qualität vor Quantität“. Für nachhaltig gute Ergebnisse sollten Sie Spam Methoden, bzw. den Gebrauch von automatisierten Linkbuilding-Programmen vermeiden, um von Google keine Abstrafungen (Penalty) zu erhalten.

Der grundlegende Linkaufbau einer neuen Domain setzt sich z.B. aus Social Bookmarks, relevanten Forenkommentaren & Webkatalog Einträgen und nützlichen manuellen Blogkommentaren zu verwandten Themen zusammen. Erstellet man sich einen Plan für das Linkbuilding, den man täglich abarbeitet, dann verliert man nie den Überblick. Am Ende des ersten Linkaufbau-Monats sollte man schon sehr gut die Stärken bzw. die Schwächen der Webseite erkennen. Danach kann man sich auch auf die Suche nach guten Linktauschpartnern oder Artikeltauschpartner für Gastartikel in relevanten Blogs machen.

Ein SEO Linkaufbau ist von Projekt zu Projekt unterschieden und es gibt hierbei keine Formel die gewisse Rankings in Google garantiert. Am besten ist es wenn man als neuer Suchmaschinenoptimierer viel ausprobiert um eine Methode für das Linkbuilding zu finden, die für einen selbst am besten funktioniert. Sie werden sicher merken, dass dies sehr zeitraubend und anstregend werden kann, daher empfiehlt es sich auch eine SEO Agentur, wie incrim.com mit diesen Aufgaben zu beanspruchen.

Dies ist ein Gastartikel von:

Alessandro Reichgruber
Wiestalstraße 24
5322 Hof bei Salzburg
Österreich
E-Mail: [email protected]

Vielen Dank!

Tipps für eine gute OffPage-Optimierung

Anders als bei der OnPage-Optimierung, die vornehmlich über die aktive Gestaltung der Inhalte auf einer Website läuft, kann man die OffPage-Optimierung nur beschränkt direkt beeinflussen. Doch für die Suchmaschinenoptimierung ist sie ein elementarer Bestandteil. Deshalb ist es hilfreich, einige Hilfsmittel zu kennen, um diese positiv zu verstärken. Einer der Hauptmaßnahmen bei der OffPage-Optimierung ist das Linkbuilding.

Je mehr themenrelevante, externe Websites auf die eigene Internetpräsenz verweisen, umso höher ist der „Trust“ von den Suchmaschinen. Man bezeichnet dies auch als den quantitativen Faktor. Je höher dabei der PageRank des Backlinks ist, desto besser wirkt er sich auf die Reputation der Website aus. Und das wiederum wird als qualitativer Faktor bezeichnet. Diese beiden Faktoren helfen dem Seitenbetreiber dabei, die Offpage-Optimierung voranzutreiben. Je erfolgreicher, umso besser. Denn beide Faktoren führen zu einem höheren Ranking-Ergebnis in der Trefferliste der Suchmaschinen.

Natürliches Link-Wachstum anstreben

Doch der Ranking-Erfolg hängt nicht davon ab, wie schnell man möglichst viele Backlinks generiert. Jegliche Anwendung von automatisierten Tools zur Generierung von Backlinks wird von Google spätestens seit der Aktualisierung des Algorithmus abgestraft. Dasselbe gilt auch für einen zu schnellen Aufbau von Linkbeständen bei neuen Websites oder der Verwendung von allzu ähnlichen Linkvariationen. Ein „natürlicher“, also langsamer Linkaufbau ist deshalb ratsam. Es sollten nach und nach Backlinks mit unterschiedlichem PageRank auf die Seite gesetzt werden, jedoch nicht mehr als drei pro Tag. Auch bei der Kombination der Links ist Natürlichkeit erwünscht. Das bedeutet also, dass gerade bei neuen Seiten nicht nur hochwertige Links vorhanden sein sollten.

Grenzen des Linkbuildings erkennen

Wovon wir weiterhin dringend abraten, ist der Kauf von Links. Diese Methode ist nicht nur berüchtigt, sondern auch höchst illegal. Wenn die Suchmaschinen den Kauf entdecken, droht Seitenbetreibern der Ausschluss aus dem Ranking. Dann taucht die Website gar nicht erst in den Ergebnislisten auf. Stattdessen können Links selbst generiert werden, etwa durch das Kommentieren in themenrelevanten Blogs oder durch die aktive Teilnahme an Fach-Foren. Bei jedem Eintrag wird ein Link zur eigenen Webpräsenz eingefügt und die Domain gewinnt damit an Bekanntheit im Internet. Nützliche Instrumente hierzu sind auch Social Bookmark-Portale, RSS-Feeds oder die Streuung in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter.

Gastartikel als Eintrittskarte in den Content-Bereich

Besonders wertvoll sind Backlinks, die sich nicht im Kommentarbereich befinden, sondern innerhalb der redaktionellen Inhalte einer externen Website. Den Zutritt erhält man entweder durch eigene Inhalte mit Mehrwert, die andere Webseitenbetreiber als teilenswert einschätzen und deshalb einen Link innerhalb eines Texts setzen. Oder man verfasst einen Gastartikel und fügt, in Absprache mit dem Host, eigene Links ein. Nach und nach wird sich die Reputation der Webseite steigern und der PageRank verbessern. Und durch den natürlichen Linkaufbau sind Abstrafungen durch die Suchmaschinen kein Thema.

SEO: Was ist OffPage-Optimierung?

Worauf es bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ankommt, haben wir kürzlich mit der OnPage-Optimierung dargestellt. Doch das ist nur ein Teil der möglichen SEO-Maßnahmen, denn es gibt noch ein nicht unwesentliches Gegenstück zur internen Bearbeitung, nämlich die OffPage-Optimierung. Sie beschäftigt sich mit allen Maßnahmen, die nicht unmittelbar auf der Website durchgeführt werden. Dazu zählt im Wesentlichen das so genannte Linkbuilding (auch Linkaufbau), das sich auf externe Webseiten bezieht, die auf die Präsenz verweisen. Für die Suchmaschinenoptimierung sind solche Backlinks wichtig, da mit ihnen das Ansehen einer Website bei Google & Co. gesteigert wird. Allgemein formuliert heißt das: Je mehr Websites auf die eigene verlinken, umso höher ist der „Trust“ bei den Suchmaschinen. Die OffPage-Optimierung ist also eine nützliche Methode, um die Reputation einer Website zu steigern und in der Trefferliste nach oben zu klettern.

Die Alternative zur Keyword-Optimierung

Wenn User an SEO denken, dann fallen vielen schlagartig die Begriffe „Keyword“ oder „Schlagwort“ ein – und damit wiederum ein Teilaspekt der OnPage-Optimierung. Doch Schlüsselwörter auf die Website einzubauen, reicht häufig nicht aus um einer Website einen Turbo zu verpassen. Vor allem dann nicht, wenn die gewünschten Keywords von Wettbewerbern bereits stark genutzt werden. Die OffPage-Optimierung ist deshalb vor allem dann nützlich, wenn durch eine reine OnPage-Optimierung keine große Wirkung bei der Sichtbarkeit erwartet werden kann und setzt demnach dort an, wo interne Verbesserungen an ihre Grenzen stoßen.

Die externe Optimierung umfasst sowohl qualitative Faktoren als auch quantitative. Wie sehr ein Backlink die eigene Domainpopularität stärkt, hängt von dessen Qualität ab. Sie hängt wiederum von der Reputation der externen Website ab, etwa welchen PageRank (Google), TrustRank (Yahoo) usw. diese besitzt. Je besser die externe Seite von den Suchmaschinen anerkannt sind, umso wertvoller ist ein Backlink von dieser Präsenz. Die quantitativen Faktoren betreffen ganz klar die „Beliebtheit“ der Website. Dabei wird zwischen drei Marker-Punkten unterschieden: die Linkpopularität, die IP-Popularität und die Domain-Popularität. Der erste Begriff umfasst die Summe aller externer Verlinkungen auf eine Website. Die Anzahl wirkt sich direkt auf das Ranking einer Seite bei Suchanfragen aus. Das klingt viel versprechend, hat aber mittlerweile an Bedeutung verloren, denn oft werden Links „seitenweit“ gesetzt und die Linkpopularität auf alle Unterseiten einer Homepage übertragen. Relevanter ist da schon die Domainpopularität. Sie zählt die Gesamtzahl der verlinkenden Domains zu einem Kennwert zusammen und gewinnt dadurch Gewicht. Auch hier wirkt sich eine hohe Zahl positiv auf das Ranking aus. Die IP-Domain ist noch eine Stufe konkreter, denn hier werden nicht nur die Domains zusammen gerechnet, sondern alle IPs, die auf eine Website verweisen. Für einen guten Wert sollten sich die IPs möglichst stark voneinander unterscheiden.

Eine gute OffPage-Optimierung überzeugt durch Einsatz in Maßen

Wer nun denkt, exzessives Linkbuidling bringt die Website an eine Top-Position, der irrt. Spätestens seit der Algorithmus-Aktualisierung von Google sind solche Maßnahmen, die womöglich noch durch automatisierte Tools gefördert werden, eher schädlich denn nützlich. Deshalb sollte die OffPage-Optimierung bewusst eingesetzt und aggressive Strategien vermieden werden. Maß halten und gesunden Wachstum der Vernetzung anstreben, lautet dabei die Devise. So können Websites ihre Bekanntheit bei Suchmaschinen erfolgreich steigern.

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Die vier wichtigsten Trends im Performance-Marketing

Die Zukunft des Performance-Marketings liegt in den folgenden Trends: Retargeting, Social und Mobile Marketing sowie Costumer Journey. Zu diesem Ergebnis kam das Costumer Survey 2011, welches nun vom Online-Marketing-Portal Affilinet veröffentlicht wurde. An der Studie nahmen 342 Publisher, 120 Advertiser und 41 Agenturen teil, die sich zu den aktuellen Tendenzen in der Branche äußern sollten. Dabei entstand ein recht klares Bild: An erster Stelle der zukunftsweisenden Trends steht das Mobile Marketing. Darüber waren sich 98 Prozent der Agenturen, 93 Prozent der Advertiser und 86 Prozent der Publisher einig. Gleich danach mit nur wenigen Prozentpunkten Abstand folgt das Social Marketing mit 93 Prozent bei den Advertisern, 90 Prozent bei Agenturen und 85 Prozent bei den Publishern. Das Retargeting belegt Platz drei in der Befragung (84 Prozent bei Advertisern, 83 Prozent bei Agenturen und 62 Prozent unter den Pubslishern). Der immerhin viertwichtigste Trend ist unter den Befragten das Costumer Journey mit 88 Prozent bei den Agenturen, 73 Prozent bei Advertisern und 53 Prozent bei Publishern.

Neben diesen Trends gibt es auch Online-Werbemaßnahmen, die weiterhin bedeutend bleiben. Dazu gehören die Suchmaschinenoptimierung und das Affiliate Marketing. Besonders letzteres ist laut Angaben des Costumer Survey 2011 mit 98 Prozent bei den Advertisern derjenige Vertriebskanal, der im Online-Bereich weiterhin stark zunehmen wird. Die Bereitschaft, für das Instrument Geld in die Hand zu nehmen, ist dabei unter den Entscheidungsträgern im Vergleich zum Vorjahr um 5 Prozent gestiegen. Mindestens in den nächsten drei Jahren wollen die Advertiser in Affiliate Marketing investieren.

Die Ursachen für das Bedeutungswachstum der vier genannten Trends lassen sich in der technischen Entwicklung der letzten Jahre erklären. Ganz offensichtlich ist dies bei Mobile und Social Marketing erkennbar. Zeichnet bei dem mobilen Markt vor allem die explosionsartige Verbreitung von internetfähigen Smartphones verantwortlich, so sind es beim Social Marketing die sozialen Netzwerke wie Facebook oder Jappy. Auch das Retargeting ist eine Konsequenz des Userverhaltens im Web. Das Ziel all dieser Maßnahmen ist es, die Benutzer an ihren gewohnten Wegen durch das Internet abzuholen. Sei es beim Austausch von Informationen mit Freunden über Facebook oder bei der Suche nach bestimmten Produkten über Google und Co. Einige Handlungen wiederholen die potenziellen Kunden immer wieder, woraus sich eine gewisse Frequenz ergibt. Diese kann von Werbetreibenden mittels der vier Online-Werbetrends mit großer Effektivität genutzt werden.

Reizvoll sind alle Maßnahmen, da sie ganz unterschiedliche Aspekte der Online-Werbung umfassen. Zudem benötigen variable Mindestbudgets, so dass sich auch kleine und mittlere Unternehmen viele dieser Mittel leisten können. Welche jedoch tatsächlich sinnvoll ist, hängt von der Branche eines Unternehmens ab sowie von der konkreten Zielsetzung. Soll die Kundenbindung gestärkt werden? Oder soll der Verkauf eines bestimmten Produkts vorangetrieben? Mit einer ausgeklügelten Werbestrategie und den vier aktuellen Trendmitteln können Unternehmen ihre Präsenz im Internet erfolgreich steigern.

Man merkt deutlich, SEO Agenturen bekommen immer mehr zu tun um ihren Kunden wirklich „gutes“ tun zu können.

 

SEM: Kunden-Retargeting sinnvoll einsetzen

In den Werbesegmenten Suchmaschinenmarketing (SEM) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) gibt es elegante und weniger elegante Lösungsansätze. Das sogenannte Retargeting mögen einige dabei eher zu den uneleganten Maßnahmen zählen. Diese Methode des personalisierten Display Advertising zielt darauf ab, Produkte oder Dienstleistungen, über die sich ein User im Internet informiert hat, immer wieder in Erinnerung zu rufen. Erreicht wird dieser Effekt durch gezielte Werbung auf anderen Webseiten, die der User im Anschluss besucht. Durch die stete Konfrontation soll die Klick- und Konversionrate des Werbetreibenden gesteigert werden. Besonders gern wird Retargeting von Webshops genutzt, doch nicht nur der Handel kann von diesem Tool profitieren. Problematisch an der „Hau drauf“-Methode ist allerdings, dass sich der Nutzer schnell verfolgt und in letzter Konsequenz genervt fühlt. Mit einigen Kniffen können Werbetreibende aus dem „Hammer“ ein ansprechendes Werbe-Instrument machen.

Beim Retargeting gilt es verschiedene Faktoren clever anzuwenden. In erster Instanz sollte das Data Mining sensibel angepasst werden. Das bedeutet eine stufenweise Analyse der Such- und Konsumgewohnheiten des Kunden, um tatsächlich interessante Produkte empfehlen zu können. Es ist wichtig, eine gezielte Auswahl zu treffen, anstatt alle vorhandenen Angebote vorzustellen. Viele Produkte stoßen beim Kunden oft gar nicht auf Interesse, wodurch der gewünschte Effekt des Retargetings verpufft.

Des Weiteren sollte die Bannerwerbung der Marke und dem Werbeziel entsprechend gestaltet sein. Die visuelle und inhaltliche Struktur ist ein wesentlicher Aspekt bei der Kundenansprache. Die Aufmachung kann etwa an bestimmte Anlässe (die den Kunden eventuell sogar unmittelbar betreffen) oder saisonale Situationen geknüpft sein. In jedem Fall sollte sich die Gestaltung an den Bedürfnissen und Interessen des Kunden orientieren.

Das Kundenvertrauen ist ein Schlüsselfaktor für erfolgreiches Retargeting. Dabei ist Transparenz – wie so oft – das Zauberwort. So bietet sich die Möglichkeit, dem User innerhalb der Bannerstruktur Informationen darüber zu vermitteln, wieso genau diese Produktvorstellung bei ihm angezeigt wird. Zudem sollte dem User als Zeichen des Respekts und der Kundenorientiertheit eine Opt-out Option angeboten werden. Damit kann er das Retargeting auf Wunsch selbstständig ausschalten, gleichzeitig stellt er automatisch eine positive Verknüpfung zum Werbetreibenden her.

Um das Kundenvertrauen zu stärken und den guten Willen für ein sensibles Online-Marketing zu demonstrieren, empfiehlt sich bewusstes „Frequency Capping“. Hier wird festgelegt, wie häufig dem Kunden eine bestimmte Werbung angezeigt wird. Es gilt das Motto „weniger ist mehr“, denn der aggressive Einsatz von Anzeigen führt schnell zu der oben bereits erwähnten Frustration des Kunden.

Das Ziel des Retargetings sollte also sein, die „Konfrontation“ mit Produkten in eine Bereicherung für den User umzuwandeln. Er sollte mit der Display-Werbung keine Belästigung assoziieren, sondern viel mehr eine Inspiration. Denn dann aktiviert das Retargeting den Kunden, erreicht, dass er sich wiederholt mit den Angeboten des werbenden Unternehmens auseinandersetzt – und im Idealfall eine Conversion abschließt. Unternehmen sollten die vorhandenen Settings des Retargetings sensibel nutzen und in erster Linie nicht die eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund stellen, sondern die des Kunden. Nur dann wird dieser auch offen für die Angebote des Online-Marketers sein.

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Google Places für KMU – Was bringt es?

Mit Google Places bietet der Internetgigant ehrgeizigen Unternehmern ein weiteres Tool, um das eigene Geschäft im Internet bekannter zu machen – und zwar völlig kostenlos! Doch was genau verbirgt sich hinter Google Places und wie können KMU das Beste aus der Anwendung holen? Grob formuliert kann man sagen: Google Places ist eine Art „Branchenbuch“ von morgen. Im Vorgang ähneln sich beide Dienste: Der Kunde sucht in einer Region bei Google oder Google Maps nach einer Branche, einer Dienstleistung oder einem Produkt und erhält daraufhin eine Auflistung von Unternehmen samt Standortbestimmung, die zu seiner Suche passen. Google Places steigert damit – ähnlich wie Google AdWords – die Werbereichweite im Web und erhöht den Bekanntheitsgrad des Unternehmens beziehungsweise des Produkts.

Je nachdem, welche Informationen der Inhaber in seinen Google Places-Account angibt, kann der User von der Postadresse, der Email-Adresse, Homepage oder einer Unternehmensbeschreibung bis hin zu den Öffnungszeiten alle notwendigen Details einsehen. Doch im Gegensatz zu den herkömmlichen Branchenbüchern bietet Google noch weitere Features, die besonders für kleine und mittlere Unternehmen interessant sind. So können neben Fotos auch YouTube-Videos hochgeladen werden, was die Klickraten steigert. Unter der Kategorie „Zusätzliche Details“ ist es zudem möglich interessante Neuigkeiten anzugeben. So erhält der potenzielle Kunde all Informationen auf einen Blick schon vorab bei der Suche – ohne erst auf die Unternehmenswebsite gehen und dort nach den Basisinformationen suchen zu müssen. Für die konkrete Kundenrecherche ist die Angabe der eigenen Website aber natürlich dennoch unerlässlich. Um die richtige Zielgruppe anzusprechen, kann der Unternehmer maximal fünf Kategorien festlegen, die als Beschreibung auf seine Dienstleistung und Produkte zutreffen. Wenn gewünscht, kann ein Einzugsgebiet festgelegt werden. Das lohnt sich vor allem dann, wenn das Unternehmen Serviceleistungen vor Ort anbietet.

Für KMU eignet sich das Google Places absolut, um kostengünstig die Online-Präsenz zu steigern und eine breite Interessentenöffentlichkeit anzusprechen. Doch bevor der Eintrag von Google aktiviert wird, greift der Anbieter trotz aller Modernität auf ein recht konventionelles Bestätigungsprozedere zurück. Um die Adresse sowie die Authentizität des Unternehmens zu verifizieren, verschickt er dem Antragsteller einen Brief. Dieser enthält eine PIN, die für die Freischaltung benötigt wird. Ist das geschehen, geht der Eintrag online und kann vom Inhaber jederzeit angepasst und optimiert werden.

Der Erfolg von Google Places wurde übrigens kürzlich für den US-Markt nachgewiesen. Laut einer Untersuchung des SEO-Portals „BrightLocal“ nimmt Google Places im Ranking um den wichtigsten Traffic-Kanal Platz 1 ein. Das bedeutet, dass diese Funktion besonders häufig von Usern konsultiert wird. Das ist ein gutes Zeichen für hiesige KMU, denn die Werte lassen sich mittelfristig auch auf den europäischen Markt übertragen. Doch für welche Branchen eignet sich Google Places? Im Grunde kann jedes Unternehmen von dem Suchmaschinendienst profitieren. Ob nun Einzelhandelsunternehmen, die dadurch ihre Laufkundschaft erhöhen oder Freiberufler ohne eigene Büroräume: Die Aufmerksamkeit von Kunden erregt ein Eintrag in das „Branchenverzeichnis“ in jedem Fall. Google Places ist daher ein nützlicher Online-Dienst, den KMU nicht ungenutzt lassen sollten.

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