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Facebook-Layout „Chronik“: Der neue Look fürs Nutzerprofil

Es ist das Thema in der Blogosphäre: die neue Timeline von Facebook (im Deutschen „Chronik“ genannt) wurde nun auch im deutschsprachigen Raum eingeführt. Seit dem 15.12. können Nutzer das neue Layout offiziell nutzen und damit ihre bisherige Profilansicht ersetzen. Vor der Umstellung können sich die User einen Eindruck von der neuen Nutzeroberfläche machen. In einem Video wird die „Chronik“ vorgestellt und damit auch die Intention dahinter. Doch wie sieht die aus und was genau ist neu an dem Layout? Welche Features hat es zu bieten? Und wie wird es richtig eingerichtet?

Einmal gewählt, gibt es kein Zurück

Wie die Bezeichnung Timeline bzw. Chronik andeutet, handelt es sich um die Dokumentation von Ereignissen, die der User auf seiner Pinnwand teilt. Die Darstellung erfolgt in Form eines zweispaltigen Zeitstrahls, der die neuesten Einträge ganz oben, die ältesten unten anzeigt. Im Sinne der Übersichtlichkeit werden die älteren Beiträge in eine „Zeitblase“ zusammengefasst. Damit können Nutzer theoretisch ihr ganzes Leben bei Facebook konservieren. Und das scheint auch die Intention des sozialen Netzwerks zu sein, schaut man sich das Werbevideo zur Chronik an. Die Chronik selbst beginnt übrigens mit der Geburt des Nutzers, wobei dieser bei Wunsch auch ein Babyfoto einstellen kann. Doch wie schon bei der alten Ansicht üblich, können nach wie vor Textbeiträge, Fotos, Videos und Links geteilt werden.

Neu hingegen ist die Rubrik „Lebensereignis“, die sich über dem Textfeld der Statusmeldung befindet. Die Kategorie umfasst die persönlichen Daten, die nun regelmäßig und für jeden sichtbar angepasst werden können. Von der Ausbildung bis zum Ruhestand sind alle Zwischenstationen auf dem Lebensweg vorhanden. Sogar der Hauskauf, neue Tattoos, die Geburt der Kinder oder die aktuelle Brille finden in der Chronik Platz – Facebook hat scheinbar jedes Detail für die Lebensdokumentation berücksichtigt. Gerade beim Themenkreis Beruf und Karriere können diese Infos günstig für die Suchmaschinenoptimierung sein. Wer sich entscheidet, von der gewohnten Aufteilung zur Chronik zu wechseln, der tut dies einmalig. Ein Zurück zur alten Ansicht gibt es nicht. Allerdings räumt Facebook eine Veröffentlichungsfrist von sieben Tagen ein, in der die Nutzer sich intensiv mit ihrer Chronik beschäftigen und konfigurieren können.

Viel Platz für Kreativität

Eine Woche haben Nutzer Zeit, die Chronik auf Hochglanz zu bringen. Danach geht die neue Ansicht „live“. Diese Zeit ist notwendig, denn sowohl Optik als auch Inhalte gehören umfassend überarbeitet. Dank der neuen Darstellungsform können nämlich auch alte, längst vergangene Beiträge mit wenigen Klicks gezielt aufgerufen werden. Jedes Jahr kann einzeln angeklickt und die Inhalte durch gescrollt werden, was die „Aufräumarbeiten“ wiederum sogar erleichtert. Kreativere Tätigkeiten als das Bereinigen der Chronik bietet die optische Gestaltung. Im Mittelpunkt steht ein Titelbild im Querformat, welches das Profil insgesamt auflockert. Und genau dieses Element ist in kurzer Zeit zur Spielwiese kreativer Köpfe geworden. Aktuell kursieren im Internet Sammlungen mit ausgefallenen Profil-Headern, die User weltweit bereits gestaltet haben. Dabei ist die Verbindung zwischen Profil- und Titelbild ein wesentlicher Bestandteil. Bisher ist die Chronik übrigens nur für Nutzerprofile, nicht aber für Fanpages verfügbar.

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XING als Business-Tool, Teil IV: Das Unternehmensprofil als PR-Instrument

Seit 2009 können für Unternehmen auf XING eigene Profile erstellen werden, die sich damit auf einer Meta-Ebene über den einzelnen Mitarbeitern präsentieren lassen. Die Funktion ermöglicht eine holistische, geschlossene Außendarstellung und ist folglich eine praktische PR-Maßnahme. Wie schon bei den privaten Profilen, stellt XING mehrere Varianten zur Verfügung. Einmal die kostenlose Basisversion sowie zwei kostenpflichtige Unternehmensprofile „Standard“ und „Plus“. Alle drei Profile bieten unterschiedlich umfangreiche Funktionen, wobei das Basisangebot die wenigsten und das „Plus“-Angebot die meisten bereit hält.

Vier Profilarten für jeden Anspruch

Zu den wichtigsten Eckdaten des kostenlosen Profils zählt die Möglichkeit, das Unternehmen mit einem selbstverfassten Text vorzustellen, eine Mitarbeiterliste zu veröffentlich und das Firmenlogo hochzuladen. Anzeigen in der XING-Jobbörse werden auf dem Profil verlinkt. Das Angebot dient dazu, anderen Mitgliedern ein Unternehmen und die Leistungen vorzustellen. Die Präsentationsebene ist dabei recht simpel. Vielseitigere Funktionen bietet da schon das Profil „Standard“. Hier ist unter anderem zusätzlich die Sichtbarkeit bei Suchmaschinen als Leistung inbegriffen. Das Profil „Plus“ bietet zudem freie Gestaltungsmöglichkeiten, den Einsatz von fünf Schlüsselwörtern für die Suchmaschinenoptimierung und die unlimitierte Publikationsfreiheit von Unternehmens-News. Dabei können auch Feeds von Social-Media-Diensten wie Twitter eingespeist werden, was den Aufwand enorm verringert.

Die drei Profile lassen sich also hervorragend sowohl für kleine als auch große Unternehmen nutzen. Freiberufler hatten allerdings lange das Nachsehen, da erst Unternehmen ab vier Mitarbeitern ein Profil erstellen konnten und Freelancer nicht gezählt wurden. Doch seit Kurzem können auch Freiberufler ein eigenes Unternehmensprofil erstellen und sind nun mit anderen Unternehmen gleichgestellt.

Tipps für die Erstellung von Unternehmensprofilen

Die Einrichtung des Unternehmensprofils auf XING erfolgt automatisch, indem die Profilinformationen von Mitarbeitern zusammengestellt werden. Wichtig dabei ist, dass alle Mitarbeiter unter „Firma“ den identischen Wortlaut eingesetzt haben, sonst werden sie nicht mit einkalkuliert. XING generiert aus den Daten eine Firmendarstellung, die unter anderem statistische Kennzahlen beinhaltet. Dieser Automatismus kann jedoch auch zum Nachteil gereichen, etwa wenn die Mitarbeiterinformationen nicht für eine optimale Außendarstellung geeignet sind. Neben der schematischen Profilerstellung kann zusätzlich ein „Über uns“-Text erstellt werden, in dem Firmenphilosophie, Leistungen, Produkte usw. Platz finden. Diese Funktion sollte, wie auch im Basisprofil, unbedingt genutzt werden, da andere Mitglieder erst durch die Selbstbeschreibung einen wirklichen Eindruck des Unternehmens erhalten. Die Texte können formatiert werden, Aufzählungen verwendet und auch externe Links eingefügt werden. Das Textfeld birgt ideale Voraussetzungen für die Firmenpräsentation. Auch bei der Länge ist XING recht kulant, denn die Begrenzung liegt bei satten 6000 Zeichen.

Abgerundet werden die Profile vom Unternehmenslogo. Beim Basisprofil liegt die vorgegebene Größe bei 285 x 70 Pixel (B x H) und einer maximalen Dateigröße von 5 MB. Mehr Freiheit bietet das kostenintensivste Profil „Plus“ dank der individuellen Gestaltung. Hier kann neben dem Logo in Standardgröße auch noch ein Bild in Bannerformat eingefügt werden. Ein Logo auf dem Unternehmensprofil ist ein Muss, denn ohne wirkt es schnell unprofessionell. Im schlimmsten Fall kann sich dieser Eindruck auf das ganze Unternehmen übertragen. Ist das Profil jedoch einmal vollständig eingerichtet, dann stellt es eine nützliche „Visitenkarte“ mit Bonusleistungen dar. Bei den Bezahlprofilen können außerdem Jobinserate verlinkt und Abonnenten über aktuelle Entwicklungen informiert werden. Weiterhin werden die Arbeitgeberbewertungen, die auf Kununu abgegeben wurden, auf dem Unternehmensprofil abgebildet. Ein Firmenprofil auf XING ist damit ein interessantes Tool für die gesamte Unternehmenskommunikation.

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XING als Business-Tool, Teil II: Tipps zur Profilerstellung

Einmal bei dem sozialen Netzwerk XING angemeldet, erhält jeder Teilnehmer ein eigenes Profil, in dem er sowohl private als auch berufliche Informationen eintragen kann. Natürlich kann auch ein Profilfoto hochgeladen werden, was unbedingt empfehlenswert ist. Das Foto gibt dem Profil im wahrsten Sinn ein Gesicht und reduziert automatisch ein Stück der anonymen Distanz zu anderen Mitgliedern. Mit einem Foto wird die Kontaktaufnahme erleichtert, denn der Nutzer hat bereits einen visuellen Eindruck von seinem Gegenüber erhalten. Bei der Auswahl des Fotos gilt: Professionalität und Qualität sind das A und O. Schnappschüsse aus dem Urlaub oder von einer Feier mit Freunden haben hier nichts zu suchen. XING ist ein Business-Netzwerk und diesen Anspruch sollte das Profilbild widerspiegeln. So sorgfältig die Auswahl des Fotos stattfindet, so wohlüberlegt sind die Textfelder des Profils auszufüllen.

Die Kunst sich positiv, aber ehrlich darzustellen

Der „Steckbrief“ des XING-Accounts ist in sieben Kategorien unterteilt: Im Bereich „Über mich“ kann das Mitglied eine selbst formulierte Beschreibung über Projekte, Leistungen oder Kunden einstellen. Diese eignet sich hervorragend für die Eigenwerbung und kann formal vielseitig gestaltet werden. Unter der Rubrik „Persönliches“ gibt es mehrere Punkte, in denen unter anderem das eigene Anliegen dargestellt werden kann. Die wichtigsten Unterpunkte sind dabei „Ich suche“ und „Ich biete“. Hier ist Raum für die Suche nach Aufträgen, Kompetenz- und Geschäftspartner etc. und für die Darstellung der eigenen Qualifikationen. Zugunsten der Prägnanz empfiehlt sich eine Aufzählung in Stichpunkten. Außerdem wirkt sich diese Darstellungsart positiv auf die interne Suche nach Stichworten aus. Potenzielle Kunden und Geschäftspartner finden so wesentlich schneller, wonach sie suchen – nämlich Sie. Weiterhin werden unter der Kategorie „Persönliches“ die Interessen, Organisationen sowie die XING-Fachgruppen angezeigt.

Die nächsten drei Punkte – „Berufserfahrung“, „Referenzen & Auszeichnungen“ und „Ausbildung“ – erinnern ein wenig an eine Bewerbung. Hier wird der Werdegang in Form eines tabellarischen Lebenslaufs aufgeführt. Zudem können andere XING-Mitglieder, mit denen bereits eine geschäftliche Beziehung besteht, als Referenz angefragt werden. Diese drei Abschnitte eignen sich dafür, die besten Seiten hervorzuheben und seine Qualifikationen umfassende darzustellen. Und das ist auch wichtig, denn alle drei Sequenzen sind vor allem für Recruiter und potenzielle Kunden interessant. Es ist daher ratsam, genaue Angaben zu machen und vor allem Positives zu markieren. Hier ist Platz für die Meilensteine der bisherigen Karriere.

Erreichbarkeit auf allen Kanälen

Sind die gemachten Angaben interessant, wollen sich neue Kontakte eventuell gern an anderer Stelle über die eigene Person informieren. Die nötigen Quellen können unter „Web“ angegeben werden. Ob eigene Website, Twitter-Feed oder Facebook-Fanpage, hier kann alles eingefügt werden. Auch interessante Berichte über das Unternehmen, die gegebenenfalls in der Presse oder einem Blog veröffentlicht wurde, können hier als weitere Informationsquellen dienen. Außerhalb von XING in Verbindung treten kann dann über die „Kontaktdaten“. Hierzu zählen geschäftliche wie private Email-Adressen, Telefon-, Handy- und Faxnummern sowie die postalische Geschäftsadresse. Die Angaben sind, wie alle anderen auch, freiwillig und können in den Einstellungen in unterschiedlichen Grad freigegeben werden.

Das Nutzer-Profil von XING bietet ein umfangreiches Forum zur Selbstdarstellung, das jedem dieselben Chancen bietet. Die Erstellung ist unkompliziert und trägt zur Erweiterung des eigenen Netzwerks bei. Vollständigkeit ist dabei ein Kriterium, das entscheidend ist. Je mehr Informationen gegeben sind, umso interessanter wird man für andere Mitglieder.

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Über Facebook teilen – kleiner Button mit großer Wirkung

Das Teilen von Beiträgen und URLs ist hilfreich für den Nachrichtenaustausch auf Facebook.

Wenn sie auf „Teilen“ unter einem FB Beitrag klicken, besteht die Gelegenheit, diesen Inhalt in einer Mitteilung zu verschicken oder in ihrem Profil zu speichern.

Wenn sie den Inhalt in einer Mitteilung abschicken, erhält der Adressat in seiner Mailbox eine Benachrichtigung und dieser kann schließlich Nachricht geben.

Falls sie diesen in auf ihrer Startseite posten, wird dieser in ihrem „Links“- Passage annonciert.

Das Beitragsfeld auf der Pinnwand ist dafür hier, dass sie ihren Status updaten und Bilder, diverse Internetadressen, Videoaufzeichnung, zusätzliche Anwendungsangebote und vieles mehr teilen.

Diese Inhalte erscheinen als Darbringungen auf ihrer Pinnwand und erkannt man als Botschaft an die Freunde und Freundinnen.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit bei der Einstellung unter Privatsphäre die geposteten Inhalte nur bestimmten Personen zu zeigen.

URLs die bereits von einer weiteren Person gepostet wurde kann man erneut teilen, indem einfach auf der Pinnwand desjenigen unter dem URL auf „teilen“ geklickt wird.

Es tut sich ein Feld auf, indem ganz von alleine angezeigt wird, dass sie die URL mit der Person welche diesen anfänglich mitteilte, teilen. Wollen sie, dass der Name in ihrer Mitteilung nicht auftaucht, brauchen sie nur auf entfernen drücken.

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Die Facebook Registrierung – wie funktioniert das

Um ein individuelles Facebook- Konto für den privaten Zweck oder für eine Organisation anzufertigen und zu überwachen muss man sich bei Facebook registrieren.

Bei Organisationen und Unternehmen darf sich nur der gesetzliche Vertreter dieser Gruppe registrieren.

Teilen sie auf der Registrierungsseite die komplette Anrede, die aktuelle E – Mail – Adresse, sicheres Passwort, das Geschlecht und das Geburtsdatum mit. Schüler haben zur Zeit die Möglichkeit sich dem Schulnetzwerk von Facebook anzuschließen.

Für jede Interessensgruppen gibt es Hochschulnetzwerke oder Arbeitsplattformen, denen man beitreten kann.

Nach dem Ausfüllen des Registrierungsformulars wird eine Bestätigungsmail an die des Users bekanntgegebene E – Mail Adresse geschickt. Wenn der Bestätigungslink angeklickt wird ist die Registrierung vollzogen. Natürlich stellt sich auch die Frage, warum man durch Facebook aufgefordert wird die eigene Identität mittels Telefonnummer zu beglaubigen.

Dies ist nur eine zusätzliche Absicherung. Diese Sicherheitsmaßnahme verhilft Facebook dazu eine Gemeinschaft zu bleiben und den Personen die Möglichkeit zu bieten deren wahre Persönlichkeit zu verwenden. Denn nur so kann man sich miteinander vereinigen und gemeinsam kommunizieren.

Auch die Verwendung eines Passwortes dient als zusätzliche Sicherheit. Doch die Problematik darin liegt, dass man dieses Passwort vergessen kann. Sollte die einmal passieren, ist es möglich mittels der bekanntgegebenen Telefonnummer in das persönliche Konto einzusteigen. Wenn sie den sehr einfachen Anweisungen zum hinzufügen der Telefonnummer folge leisten, sollte es kein Problem mehr sein auf der Facebook – Seite zuzugreifen.

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Twitter – sensible Daten in meinem Profil

Worauf muss man aufpassen usw.

Das Benutzerkonto besteht bei Twitter aus Name, Benutzername, E-Mail, Sprache, Zeitzone, Ortsangabe, Tweet Media und Tweet Sicherheit.

Im Profil kann man seine wesentlichen Kontoinformationen, Spracheinstellungen wie auch die  Sicherheits- und Ortseinstellungen verändern. Den Twitter-Benutzernamen kann man allzeit ohne Nachfolgen für die bestehenden Tweets, @Replies, Direktnachrichten oder sonstige Daten verlieren. Benachrichtigt man demzufolge die „Follower“, kann man auch künftig jede Botschaft unter dem neuen Benutzernamen bekommen.

Sein Konto kann man schützen, um die Tweets persönlich zu halten. Man entscheidet individuell, wer einem zu folgen erlaubt wird und die Tweets aus den Suchergebnissen heraus halten.

Aber auch Twitter speichert Daten über die User, wenn man sich mit seinem Twitter-Account auf TwerpScan anmeldet. Nämlich die Twitter – Profil – Informationen und die Blockierliste. Nicht erfasst werden sensible Daten wie unter anderem das Passwort. Bei dem Gebrauch der Kontaktlisten – Administration werden die Followers (Freunde) gespeichert.

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MySpace – sensible Daten im Profil

Aus Furcht vor Bespitzelung gestatten viele Firmen ihren Angestellten bei der Anwendung von Social Networks nachdrückliche Anweisungen bzw. werden diese Internetseiten im Vorhinein am Arbeitsplatz gesperrt.

Zu Recht, denn regelmäßig werden bei Institutionen Personal über Soziale Netzwerke wie MySpace und Co. abgeworben und dazu noch empfindliche Firmendaten ausfindig gemacht.

Soziale Netzwerke sind ein ausgezeichneter Spielplatz für Geschäftsspione. Mit Hilfe einer gefälschten Identität vermag man durchdacht Angestellte kontaktieren, zu denen man anders gar schwierig bzw. gar keine Verbindung herstellen kann. Bekanntlich ist es äußerst mühsam, wenn man mit einem Chef am Handy redet oder ihn für einen anderen Betrieb ausspannen mag. Man muss sonst den komplexen Pfad über Sekretariate oder Service-Hotlines nehmen.

Die unmittelbare Verbindung per MySpace ist da überreichlich hoffnungsvoller.

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Facebook – sensible Daten in meinem Profil

WORAUF MUSS MAN AUFPASSEN USW.

Jeder hat bei Facebook die Möglichkeit ein individuelles Profil zu erstellen, indem er oder sie sich der Welt präsentieren können. Mittels Sicherheitseinstellung ist es möglich, sein oder ihr Facebookprofil nicht jedem zugänglich zu machen. Es muss erst vom anderen eine „Erlaubnis“ beantragt werden. Diese kann er oder sie „annehmen“ oder „ignorieren“.

Viele Menschen wollen sich regelrecht vorführen, andere hingegen geben nur das notwendigste bekannt. Es kommt auch vor, dass die registrierten User sich einen Alias Namen zulegen. Alleine am Profil ist zu erkennen, warum der oder die Person Facebook benutzt.

Das Profil besteht aus mehreren Unterseiten. Der „Pinnwand“, der „Info“, den „Photos“, den „Notizen“, dem „Profilfoto“ und den „Veranstaltungen“.

Natürlich gibt es noch viele mehr, wenn diese aktiviert werden. Aber für den Anfang reichen diese sechs Bereiche. Auf der Pinnwand kann er oder sie vermerken, was gerade aktuell ist. Dieser Meldung kann er oder sie noch Fotos, Videos, Veranstaltungen oder einen Link zufügen. Klickt man auf das Feld „Teilen“ können diese Mitteilung alle Freunde und deren Freunde sehen.

Links daneben befindet sich das Bild eines Schlosses. Klickt man dieses, kann man die Versendung des Kommentares individuell einstellen. Auf der Unterseite „Info“ sind alle bekanntgegebenen Informationen sichtbar. Diese kann er oder sie unter „Profil bearbeiten“ mittels Datenmaske eingeben.

Ebenso ist es möglich Schnappschüsse von sich und anderen zu uploaden. Aber bitte nicht vergessen! Bilder von anderen dürfen nur mit Einverständnis der jeweiligen Personen online gestellt werden. Wenn er oder sie an eine heikle Persönlichkeit trifft, kann dies schon rechtliche folgen haben.

Aber auf Facebook hat man den Eindruck, dass darauf keiner Rücksicht nimmt. Aber wie heißt es so schön? „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.“

Dasselbe gilt für Videos.

Im Bereich „Veranstaltungen“ kann er oder sie bei Anfragen zusagen oder absagen. Bzw. selbst Veranstaltungen eintragen und Leute dazu einladen. Für Freunde ist dann ersichtlich, ob man beim Event anwesend sein wird.

Betreffend „Profil bearbeiten“ gibt es folgende Bereiche zu benennen. Allgemeine Informationen, Profilbild, Beziehungen, Ausbildung, Arbeit, „Gefällt mir“ Interessen und Kontaktdaten.

Bei den allgemeinen Informationen wird nach dem Wohnort, Geschlecht und Geburtsdatum gefragt. Es liegt im persönlichen Interesse des Users inwieweit man diese Daten preisgeben möchte.

Bei „Interessiert an“ und „ Auf der Suche nach“ kann er oder sie ankreuzen und die Fragen somit beantworten.

Bei „Politische Einstellung“ und „Religiöse Ansichten“ sind eher heikle Themen, da dies eine Angriffsfläche sein könnte, für User, die äußerst sensibel oder einfach nur streitsüchtig sind. Aber wie gesagt, dass muss jeder für sich selber einschätzen können.

„Biographie“ ist der Bereich, wo jeder quasi seinen Lebenslauf eintippen kann.

Und um das Facebookprofil noch abzurunden, hat man noch Platz für das „Lieblingszitat“. Bei der Verlinkung „Profilbild“ sucht er oder sie sich ein passendes Foto aus der eigenen Sammlung am PC und lädt es hoch. Es gibt aber Richtlinien von Seitens Facebook, was bei den Fotos beachtet werden muss.

Fast schon zu persönlich ist die Bekanntgabe des Partners bzw. der Familienmitglieder. Dies dringt schon wieder in den persönlichen Bereich von anderen Personen und muss unbedingt abgesprochen werden.

Die Informationen zu Ausbildung und Beruf kann seine Vorteile und Nachteile haben. In den Medien hört man so oft, dass zukünftige Dienstgeber oder aktuelle Chefs, ihre Angestellten kontrollieren oder zumindest aufsuchen um sich zu informieren.

Gegen das „sich informieren“ ist von Seitens des Dienstgebers nichts einzuwenden. Doch wenn dann doch auf Facebook ein Beitrag, ein Foto oder ähnliches veröffentlicht wird, der unangenehm dem Dienstgeber gegenüber, sollte vielleicht überlegt werden, welche Informationen man von sich preis gibt.

Weniger problematisch sind die Angaben über „Gefällt mir“ Interessen. Hier geht es um Aktivitäten, Interessen, Musik, Bücher, Filme und Fernsehen.

Bei der Unterseite „Kontaktdaten“ sollte sich jeder für sich selbst Gedanken machen. Hier wird alles nachgefragt. E-Mail Adresse, IM-Nutzername, Handy, Telefonnummer, Anschrift und Webseite. Wobei E-Mail Adresse und Webseite nicht ein Problem sein könnten.

Aber über Handy, Telefonnummer und Adresse, ist so eine Sache. Wenn man sich genau überlegt, haben jene Personen, mit denen man auch realen Kontakt pflegt, von einem diese Daten. Dann muss man die nicht gleich der ganzen Welt bekannt geben. Und falls er oder sie jemanden Interessanten in Facebook kennenlernt, besteht immer noch die Möglichkeit Telefonnummer und Adresse weiterzugeben.

Um sich allem ganz sicher zu sein, gibt es noch die Einstellungen für die Privatsphäre. Hier kann er oder sie festsetzen, wer die Informationen im Profil erblicken kann.

Weitere Infos (externe Seiten):

Was ist Facebook?

ALLGEMEINE INFO – WAS IST FACEBOOK

Der berühmte Name des social Network „Facebook“ ist eine Internetseite die zur Information und Diskussion sozialer Geflechte dient. Der Gründer heißt Mark Zuckerberg. Dieser rief Facebook zusammen mit anderen Hochschülern im Februar 2004 an der Harvard Universität ins Leben.

Eigentlich sollte es dort nur für die dort studierenden Frauen und Männer sein. Erst als der Andrang so groß war, gelang es der Internetseite für alle Studenten in den USA freigestellt. Breitere Ausdehnungen ergaben sich, als es später die Gelegenheit für andere Schulen gab. Bereits 2006 nahmen ebenso Hochschüler an fremdländischen Akademien teil.

Nachkommend wurde Facebook für alle Benützer dispensiert. Nur zwei Jahre später wurde Facebook in den Landessprachen Französisch, Spanisch und Deutsch übersetzt. Wieder zwei Jahre später konnten weltweite User Facebook in über achtzig Sprachen verwenden. Alle Teilnehmer haben eine Seite, auf der sie ihr Profil einstellen können.

Hier können sie sich darstellen und Schnappschüsse uploaden. Ebenso gibt es eine sogenannte Pinnwand auf welche Gäste offenkundig erkennbare Botschaften schreiben können.

Wer persönlich bleiben will, sendet direkte Nachrichten. Es besteht auch die Möglichkeit zu chatten. Bei der Profileinstellung kann man seine Seite nur für bestimmte Menschen, sogenannte Freunde, sichtbar gemacht werden. Diese Freunde werden, wenn man das will, zu Gruppen und Events eingeladen. Das neue Sozialnetzwerk Facebook bietet beiläufig einen Bereich an, auf dem User Kleinanzeigen posten können.

Mittels einer entsprechenden Einstellung werden User über neue Meldungen, z. B. neue Pinnwandeintrag auf der Profilseite in Kenntnis gesetzt. Das erfolgreichste Netzwerk Facebook hat dabei noch kein kostendeckendes Businessmodell ausgearbeitet und legt gegenwärtig den Vorrang auf Aufbau und Entwicklung.

Die Anwendung ist für registrierte User gebührenfrei, Erlöse sollen hauptsächlich die Werbefreischaltungen liefern. In dieser kurzen Zeit hat Facebook Kapital im Millionenbereich erzielt. Einer der ersten Finanzmänner war Peter Thiel. Aber auch der Softwarekonzern Microsoft hat sich am Millionengeschäft angereichert.

Etliche Unternehmen wollten Facebook übernehmen. Jedoch die Urheber lehnten alle Vorschläge vehement ab. Das Vorhaben von Facebook fand allerhand Imitatoren, mit denen es Streitigkeiten gab und gibt.

Für weibliche Benutzerinnen dienen gesellschaftliche Netze wie Facebook vielmehr als Unterhaltung. Das Männervolk dagegen knüpft tatsächlich Kontakte mit ernsthaften Absichten. Somit haben Untersuchungen ergeben, dass Frauen Facebook entsprechend anders nutzen als Männer.

Auch Peer Groups nutzen Facebook entsprechend ihren Bedürfnissen. Jedoch viele Mitglieder nutzen Facebook zum direkten Austausch zwischen Leuten, die sich auch im wirklichen Leben kennen. Besonders interessant ist es jemanden zu finden, den man schon seit sehr langer Zeit nicht mehr gesehen oder gehört hat.

Politiker verwenden Facebook als öffentlich zugängliche Wahlkampfbühne, verschiedenste Firmen vermerken Facebook auf der eigenen Homepage um „Fans“, das heißt unter anderem auch neue Kunden zu gewinnen, mit dem Hintergedanken dadurch weitere Kunden zu ergattern, ohne hohe Werbekosten zu haben.

Leider dürfte es auch schon vorgekommen sein, dass Arbeitgeber ihr Arbeitnehmer mittels Facebook ausspioniert bzw. überwacht haben. Mittlerweile haben auch viele Firmen Facebook entdeckt. man kann über Fb Kunden generieren aber auch Seitenbesucher für die eigene Homepage. Auch SEO Agenturen nutzen heute gezielt FB für eine Suchmaschinenoptimierung von Kunden Webprojekten.

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