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Online-Shopping – Die Erfolgsgeschichte setzt sich fort

Onlineshop-SystemeDas Internet ist die Errungenschaft der letzten Jahrzehnte, die den maßgeblichsten Einfluss im Alltag hinterlassen hat. Kaum ein Bereich ist heutzutage davon ausgeklammert. So ist es nur logisch, dass sich auch unser Einkaufsverhalten geändert hat. Verbraucher gehen heutzutage nicht mehr einkaufen, sondern online shoppen. Allein die Verbreitung des Begriffs deutet daraufhin, dass Online Shoppen nicht mehr nur ein Trend ist, sondern im Alltag bestens integriert ist. Wir wollen diesen Sachverhalt in Österreich nun ein wenig aufschlüsseln und mit Zahlen unterlegen.

Wie viele Menschen shoppen in Österreich online?

Wir berufen uns hierbei auf Zahlen von Statistik Austria. 54 Prozent aller Österreicher zwischen 16 und 74, was einer Zahl von 3,5 Millionen entspricht, shoppen online. Doch was bedeutet die Zahl eigentlich? Damit ist gemeint, dass in den letzten 12 Monaten Waren oder Dienstleistungen über das Internet erworben worden sind. Dabei werden die Artikel nicht einzig über den Computer, sondern auch über Laptops, Netbooks, Smartphones oder Tablets bestellt. Im Vergleich zum Jahr 2003 ist ein Anstieg um 43 Prozentpunkte zu verzeichnen, von 11 Prozent auf 54 Prozent. Umgekehrt kann auch gesagt werden, dass das Wachstum knapp 500 Prozent beträgt. Wenn die Altersgruppen genau aufgeschlüsselt werden, ist schnell klar, wer den Löwenanteil an Onlineeinkaufen tätigt, nämlich die Jungen. 78 Prozent der 25 bis 35 Jährigen haben in den letzten 12 Monaten online eingekauft, was den Spitzenwert einbringt. Auch bei der Geschlechterverteilung ist ein Unterschied zu verzeichnen. Männer kaufen öfter online ein als Frauen.

Was verkauft sich über das Internet am besten?

Vor allem für Jungunternehmen, die einen Online Shop eröffnen wollen, stellt sich die Frage, was sich im Internet am besten an den Mann bringen lässt. Dabei ist die Sparte Kleidung und Sportartikel ganz vorne. Knapp 60 Prozent der Shopper im Internet kaufen zumeist diese Produkte. An zweiter Stelle sind Produkte rund um das Reise, etwa Hotels oder Flüge, mit 54 Prozent. An dritter Stelle finden sich interessanterweise E-Books, Bücher, Zeitschriften und Ähnliches. Der Einzelhandel dürfte vor allem mit Schrecken verfolgen, dass auch immer mehr Haushaltsgüter über das Internet erworben werden.

Was sind die Chancen und Risiken von einem Online Shop?

Wenn wir zu Anfang die Chancen betrachten, finden wir eine Fülle an Argumenten, die für den Online Markt sprechen. Sie haben eine sehr breite Vermarktungsfläche. Werbung lässt sich im Internet relativ kostengünstig, effektiv und einfach platzieren. Das wiederum führt jedoch zu einem sehr großen Wettbewerbsdruck. Kleine Unternehmen haben Probleme damit, ihre Produkte am Markt zu platzieren, sowie die Unterschiede zur Konkurrenz aufzuzeigen. Auch das Ausfallsrisiko ist nicht zu missachten. Hacker-Attacken, Serverausfälle und Stromausfälle gehören nicht zur Tagesordnung, kommen jedoch häufiger vor als gedacht. Hierfür muss ein Notplan bereitliegen.

Wie ist der Markt in Österreich?

Obwohl Österreich in der Welt als ein kleines Land zu betrachten ist, gibt es eine Fülle an Shops im Internet. Hier erhalten Sie beispielsweise eine Übersicht der Online Shops (Übersicht). Verschaffen Sie sich einen Überblick darüber, welche Shops existieren, welche neu und welche die beliebtesten sind.

Grenzüberschreitender Onlinehandel – Unterschiede erkennen und Risiken vermeiden

Die Wirtschaft und Konjunktur Österreichs wird maßgeblich von dessen Außenhandel geprägt. Allein in den Jahren 1995 bis 2012 sind die Exportquoten von 34,9% auf rund 55,1% gestiegen. Deutschland belegt dabei Platz 1 der wichtigsten Handelspartner Österreichs. Die Exportquote liegt hier bei 31,6% (Quelle: Statistik Austria).

Gründe für die große Bedeutung Deutschlands als Handelspartner liegen besonders in der gemeinsamen Sprache und Währung. Trotz dieser Gemeinsamkeiten ist beim Handel nach Deutschland Einiges zu beachten. Insbesondere beim Onlinehandel existieren zahlreiche rechtliche Unterschiede, welche den Handel nach Deutschland erschweren. Selbst grundlegende Bestandteile eines Onlineshops, wie Impressum und Widerrufsbelehrung, unterscheiden sich in ihren länderspezifischen Vorgaben. Viele Händler riskieren wettbewerbsrechtliche Abmahnungen deutscher Konkurrenten, indem sie die kleinen juristischen Unterschiede übersehen bzw. unterschätzen.

Um Onlinehändlern die Expansion zu erleichtern und den grenzüberschreitenden Onlinehandel zu stärken, bietet der Händlerbund – größter Onlinehandelsverband Europas – seine Leistungen auch für Onlinehändler aus Österreich an. In Abhängigkeit vom gewähltem Paket umfasst eine Mitgliedschaft beim Händlerbund folgende Leistungen:

  • AGB-Service: Erstellen von individuellen Rechtstexten, wie AGB, Impressum und Widerrufsbelehrung inklusive eines regelmäßigen Update-Services;
  • Shop-Prüfung: tiefgreifende Shop-Prüfung anhand von über 100 Prüfkriterien;
  • Rechtsberatung: Beratung durch spezialisierte IT-Rechtsanwälte, inklusive Haftungsübernahmegarantie;
  • Hilfe bei Abmahnungen: rückwirkende Übernahme der Bearbeitung von Abmahnungen; optimaler Schutz vor Abmahnungen durch aktuelle Rechtstexte;
  • Inkasso-Service: effektives und nachhaltiges Forderungsmanagement bei Zahlungsaußenständen

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