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SEO-Wording: Stolpersteine erkennen und umgehen

Eine der wichtigsten Komponenten bei der Suchmaschinenoptimierung sind die redaktionellen Inhalte. Ob Meta-Daten, Website-Inhalte oder Bildbeschriftungen: Durch den Einsatz relevanter Keywords können sämtliche Texte für eine bessere Sichtbarkeit bei Google & Co. genutzt werden. Bei der Auswahl und der Verwendung von Keywords gibt es jedoch einige Stolpersteine, die auf den ersten Blick unwichtig erscheinen, die aber die Resultate von SEO stark beeinflussen können. Deshalb wollen wir die Fallen einmal ins Bewusstsein rücken und verdeutlichen, wie geringfügig diese erheblichen Fehler sein können.

1. Zuviel Fachwissen bei der Keyword-Wahl

Bei der Wahl der Schlagwörter sollten SEO-Manager nicht nur mit dem eigenen Fachwissen herangehen. Vielmehr sollten die Begriffe aus Sicht des Kunden gewählt werden. Wonach suchen diese, um auf Ihre Leistungen zu stoßen? Welche abweichenden Laienbezeichnungen wählen sie gegebenenfalls für Ihre Produkte? Die Keywords sollten so klar und unkompliziert wie möglich sein. Fachtermini und Marketing-Begriffe können sich kontraproduktiv auf den Besucher-Traffic auswirken. Die Zielgruppe ist beim Aussuchen der Keywords der entscheidende Faktor. Dabei spielen auch Altersgruppe, Region und Bildungsstand der Kunden eine Rolle.

2. Überschriften für SEO ungenutzt lassen

Textüberschriften werden von Website-Betreibern häufig bei der Suchmaschinenoptimierung übersehen. Dabei bieten die h1-, h2- und h3-Überschriftenattribute ein großes Potenzial für das Ranking. Sie werden von den Suchmaschinen wie alle Texte gecrawlt und helfen dabei, die Inhalte nach ihrer Wichtigkeit zu sortieren. Suchbegriffe können hier also hervorragend untergebracht werden. Aufgrund ihrer hohen Funktionalität erhalten Überschriften von den Robots sogar eine höher Gewichtung als die beigefügten Textabsätze auf der Seite. Der Einsatz lohnt sich also! Pro Seite sind ein bis maximal zwei eingebaute Schlagwörter in den Überschriften ratsam.

3. Meta-Keywords unterschätzen

Experten streiten über die aktuelle Bedeutung von Meta-Keywords: Einige behaupten, sie hätten in den letzten Jahren an Bedeutung verloren. Andere hingegen messen den Meta-Keywords nach wie vor eine wichtige Rolle bei. Fakt ist: Es ist recht unkompliziert, die Schlagwörter einzufügen, und schaden kann die Maßnahme auf keinen Fall. Deshalb sollten KMU sie trotz aller Uneinigkeit ruhig anwenden. Zu beachten ist bei den Meta-Keywords, das sie genutzten Schlagwörter bereits auf der Seite vorkommen. Die Meta-Keywords dienen als eine Art Zusammenfassung der Seiteninhalte. Werden nun völlig irrelevante Schlüsselwörter eingesetzt, dann werten die Suchmaschinen diese schnell als Spam.

4. Viele Tippfehler, zu wenig Schreibvarianten

Auf einer Website gilt es, Schussel- und Schreibfehler zu vermeiden, denn Buchstabendreher und ähnliches verhindern, dass die eigene Website bei Suchanfragen gefunden wird. Bei der Schreibweise von Wörtern empfiehlt es sich außerdem, flexibler zu sein. Vor allem bei Fremdwörtern wie „Portemonnaie“ gibt es zahlreiche Schreibvarianten, die bei Suchanfragen relevant sind. Eine Dehnung der Rechtschreibung im Online-Bereich erfordern auch Komposita. Werden mehrteilige Substantive in der deutschen Grammatik gewöhnlich durch einen Bindestrich miteinander verbunden, so hat sich im World Wide Web zunehmend eine lockere Schreibart durchgesetzt. Immer öfter sieht man Wortbildungen wie „Social Web Profile“ statt „Social-Web-Profile“. Diese Entwicklung begründet sich auch in der Suchmaschinenoptimierung, da User bewusst oder unbewusst die komfortabelste Eingabe wählen.

Wer diese Stolpersteine erkennt und aus dem Weg räumt, der kann die OnPage-Optimierung seiner Webpräsenz effizient gestalten.

SEO: Wie KMU von einer OnPage-Optimierung profitieren

Um als Unternehmen – und insbesondere als Startup – virtuelle Aufmerksamkeit zu erlangen, hat eine Website-Platzierung auf der ersten Seite der Ergebnisliste bei Bing & Co. höchste Priorität. Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist eine maßgeschneiderte OnPage-Optimierung.

Der Begriff umfasst all jene Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung, die selbstständig auf einer Website vorgenommen werden können. Diese betreffen vor allem die redaktionellen Inhalte und können daher – anders als bei der OffPage-Optimierung – bewusst kontrolliert, gelenkt und justiert werden. Für eine bessere Sichtbarkeit der Website sollten KMU daher unbedingt eine OnPage-Optimierung in Angriff zu nehmen.

Dabei ist der Betreiber nicht auf sich allein gestellt: Professionelle Agenturen wie wir analysieren Websites auf ihre „Suchmaschinentauglichkeit“ und beraten bei der Umsetzung gezielter SEO-Maßnahmen.

Websites: Vor der Optimierung steht die Analyse

Die sorgfältige Untersuchung des Ist-Zustands ist die Voraussetzung für eine fundierte Anpassung der Website im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Im Rahmen der Analyse werden dabei verschiedene Faktoren wie Keyword-Verwertung sowie ggf. die Erfolgsaussicht der bisher verwendeten Keywords geprüft, die Nutzung der Meta-Daten betrachtet und noch vieles mehr.

Neben der Prüfung der eigenen Website ist zudem stets eine Wettbewerbsanalyse empfehlenswert. Auch hierfür verfügen SEO-Spezialisten über die nötigen Tools, um Vergleiche zu ziehen und Unterschiede zur Konkurrenz sichtbar zu machen.

Nach der Analyse der Website sowie der Konkurrenz, werden unter Berücksichtigung aller relevanten Faktoren die Resultate aufgeführt. Darauf basierend werden anschließend Hinweise und Tipps für die Verbesserung der Webpräsenz zusammengestellt.

Diese können vom Web-Administrator in der Regel selbst einwandfrei durchgeführt werden. Eine SEO-Agentur mit gutem Service garantiert aber selbstverständlich die volle Unterstützung bei Umsetzungsproblemen. Nach der korrekten Anwendung der Hinweise stellt sich schon bald eine positive Entwicklung bezüglich der Sichtbarkeit der Website ein.

Firmengründer: SEO von Beginn an einplanen

Junge Unternehmen haben im Rahmen der Gründung alle Möglichkeiten, die Methoden und Tricks der Suchmaschinenoptimierung von Anfang an in die Website-Gestaltung zu integrieren.

Für die erfolgreiche Umsetzung eines kundenorientierten Webauftritts sind nicht nur eine ansprechende Grafik sowie ein informativer Mehrwert entscheidend.

Auch die suchmaschinenorientierte Anpassung der Inhalte sowie ein gesundes Linkbuilding sind für die Anziehungskraft auf die Internetnutzer wichtig. Bei der ganzheitlichen Planung einer Website für KMU sind Webdesign, Text und SEO also die drei wichtigsten Säulen.

Denn eine attraktive Optik, hochwertige Inhalte und eine gute Sichtbarkeit bei Suchmaschinen gehören heute zu jeder professionellen Website dazu. Schon zum Zeitpunkt der Konzeption können – und sollten – in diesen drei Bereichen gezielte Maßnahmen eingesetzt werden. Damit startet die Unternehmenspräsenz im Internet schließlich gut ausgerüstet für den Kampf um Besucher.

Noch Fragen? Dann melden Sie sich bei uns! Wir beraten Sie gern zu allen Themen rund um die Suchmaschinenoptimierung für Ihre Websites.

SEO: Was ist OffPage-Optimierung?

Worauf es bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ankommt, haben wir kürzlich mit der OnPage-Optimierung dargestellt. Doch das ist nur ein Teil der möglichen SEO-Maßnahmen, denn es gibt noch ein nicht unwesentliches Gegenstück zur internen Bearbeitung, nämlich die OffPage-Optimierung. Sie beschäftigt sich mit allen Maßnahmen, die nicht unmittelbar auf der Website durchgeführt werden. Dazu zählt im Wesentlichen das so genannte Linkbuilding (auch Linkaufbau), das sich auf externe Webseiten bezieht, die auf die Präsenz verweisen. Für die Suchmaschinenoptimierung sind solche Backlinks wichtig, da mit ihnen das Ansehen einer Website bei Google & Co. gesteigert wird. Allgemein formuliert heißt das: Je mehr Websites auf die eigene verlinken, umso höher ist der „Trust“ bei den Suchmaschinen. Die OffPage-Optimierung ist also eine nützliche Methode, um die Reputation einer Website zu steigern und in der Trefferliste nach oben zu klettern.

Die Alternative zur Keyword-Optimierung

Wenn User an SEO denken, dann fallen vielen schlagartig die Begriffe „Keyword“ oder „Schlagwort“ ein – und damit wiederum ein Teilaspekt der OnPage-Optimierung. Doch Schlüsselwörter auf die Website einzubauen, reicht häufig nicht aus um einer Website einen Turbo zu verpassen. Vor allem dann nicht, wenn die gewünschten Keywords von Wettbewerbern bereits stark genutzt werden. Die OffPage-Optimierung ist deshalb vor allem dann nützlich, wenn durch eine reine OnPage-Optimierung keine große Wirkung bei der Sichtbarkeit erwartet werden kann und setzt demnach dort an, wo interne Verbesserungen an ihre Grenzen stoßen.

Die externe Optimierung umfasst sowohl qualitative Faktoren als auch quantitative. Wie sehr ein Backlink die eigene Domainpopularität stärkt, hängt von dessen Qualität ab. Sie hängt wiederum von der Reputation der externen Website ab, etwa welchen PageRank (Google), TrustRank (Yahoo) usw. diese besitzt. Je besser die externe Seite von den Suchmaschinen anerkannt sind, umso wertvoller ist ein Backlink von dieser Präsenz. Die quantitativen Faktoren betreffen ganz klar die „Beliebtheit“ der Website. Dabei wird zwischen drei Marker-Punkten unterschieden: die Linkpopularität, die IP-Popularität und die Domain-Popularität. Der erste Begriff umfasst die Summe aller externer Verlinkungen auf eine Website. Die Anzahl wirkt sich direkt auf das Ranking einer Seite bei Suchanfragen aus. Das klingt viel versprechend, hat aber mittlerweile an Bedeutung verloren, denn oft werden Links „seitenweit“ gesetzt und die Linkpopularität auf alle Unterseiten einer Homepage übertragen. Relevanter ist da schon die Domainpopularität. Sie zählt die Gesamtzahl der verlinkenden Domains zu einem Kennwert zusammen und gewinnt dadurch Gewicht. Auch hier wirkt sich eine hohe Zahl positiv auf das Ranking aus. Die IP-Domain ist noch eine Stufe konkreter, denn hier werden nicht nur die Domains zusammen gerechnet, sondern alle IPs, die auf eine Website verweisen. Für einen guten Wert sollten sich die IPs möglichst stark voneinander unterscheiden.

Eine gute OffPage-Optimierung überzeugt durch Einsatz in Maßen

Wer nun denkt, exzessives Linkbuidling bringt die Website an eine Top-Position, der irrt. Spätestens seit der Algorithmus-Aktualisierung von Google sind solche Maßnahmen, die womöglich noch durch automatisierte Tools gefördert werden, eher schädlich denn nützlich. Deshalb sollte die OffPage-Optimierung bewusst eingesetzt und aggressive Strategien vermieden werden. Maß halten und gesunden Wachstum der Vernetzung anstreben, lautet dabei die Devise. So können Websites ihre Bekanntheit bei Suchmaschinen erfolgreich steigern.

Weitere Infos (externe Seiten):

SEO: Was ist OnPage-Optimierung?

Wer Suchmaschinenoptimierung (SEO) richtig angehen will, der kommt an der OnPage-Optimierung nicht vorbei. In Kombination mit der OffPage-Optimierung macht sie SEO zu dem, was es ist – nämlich eine der wichtigsten Methoden, um die eigene Website an eine Spitzenposition bei Google & Co. zu bringen. Der Begriff OnPage-Optimierung umfasst alle Maßnahmen, die selbst auf einer Website durchgeführt werden können und ohne äußere Einflüsse funktionieren. Für letztere zeichnet die OffPage-Optimierung verantwortlich. Zu „OnPage“ zählen unter anderem der Domain-Name, URLs, der Website-Aufbau sowie die Inhalte, Meta-Tags, Links usw. Webseitenbetreiber haben also einiges zu tun, um eine Homepage fit zu machen für die Top-Position bei Suchanfragen.

Content is King – Jetzt erst recht

Die Texte auf einer Website sind für Suchmaschinen die entscheidende Komponente. Ob es sich um eine Websiten-Überschrift, Meta-Description oder eine Bildunterschrift handelt: überall in den Strukturen der Online-Präsenz befindet sich redaktioneller Content. Und diese Inhalte zählen bei Google. Besonders seit Google seinen Crawling-Algorithmus mit dem Panda-Update verbessert hat. Jetzt gilt: Je individueller, umso besser für die Positionierung im Ranking. Ehe man also mit der OnPage-Optimierung loslegt, empfiehlt sich eine umfassende Analyse der Website, der Zielstellung und natürlich der passenden Keywords. Letztere sind die Schlagworte, die dafür sorgen, dass die User bei Suchanfragen nach eben diesen Wörtern oder Wortgruppen, die optimierte Site in der Suchliste finden.

Über je mehr Texte eine Website verfügt, umso mehr Keywords oder Kombinationen aus Schlagwörtern können dort untergebracht werden. Doch Vorsicht: Qualität steht vor Quantität. Zudem kommt es bei der OnPage-Optimierung nicht nur auf das einmalige Bestücken der Homepage an, denn auch dynamische Inhalte verschaffen dem Betreiber Vorteile bei den Suchmaschinen. Sie bieten den Webcrawlern regelmäßig neuen Input beim Durchforsten der Sites nach Schlagworten. Blogs oder Newsfeeds sind beispielsweise nützliche Instrumente, um dynamische Inhalte zu generieren. Und natürlich heißt es für alle Texte auf der Website: Doppelten Content vermeiden!

Das Gesamtpaket bringt den Ranking-Erfolg

Neben den Inhalten auf einer Website ist auch die technische Umsetzung wichtig. Sowohl das Hosting als auch die HTML-Programmierung sind bedeutende Faktoren für eine gelungene Onpage-Optimierung. Der HTML-Code sollte frei von Fehlern sein und keine toten Links beinhalten. Und auch innerhalb dieser an sich abstrakten Disziplin sind Texte unverzichtbar, denn in dem Code befinden sich die Meta-Infos wie Description oder Title. Viele Webseiten besitzen zudem eine Sitemap, die nicht nur den Usern als Orientierungshilfe dient, sondern auch von Suchmaschinen als Protokoll genutzt werden können. Es enthält mitunter relevante Metadaten wie der Zeitpunkt der letzten Aktualisierung oder der Änderungsfrequenz. Weiterhin sollte der internen Verlinkung Beachtung geschenkt werden, etwa durch eine klar strukturierte Navigationsleiste oder auch sinnvolle Links im Text-Content. Die Verwendung des „Title“-Attributs sorgt dafür, dass die Suchmaschinen die Links besser erkennen können und ein Plus an Informationen erhalten.

Wie sich zeigt, ist die OnPage-Optimierung ein weites Feld, auf dem es Vieles zu beachten gilt. Deshalb lohnt es sich für kleine und mittlere Unternehmen, externe Dienstleister für Beratungs- und Optimierungszwecke einzusetzen. Denn mit deren professioneller Hilfe wird die Suchmaschinenoptimierung zielorientiert umgesetzt und Erfolge bald sichtbar.

Weitere Infos (externe Seiten):

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Ganz neu und noch in der Betaphase ist die Onpage Optimierungs Hilfe für beliebig viele URL´s. Trotz der Beta Phase sind schon viele Ansätze zur Verbesserung von Webprojekten auszulesen. Das wirklich besondere daran – man gibt beim Analyse Start an wie viele Ebenen der HP analysiert werden sollen. nach einiger Zeit bekommt man PRO einzelner Seite des Webprojektes Hilfestellungen was man besser machen könnte.

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