Beiträge

So nutzen Sie Social Media optimal für das Personal-Recruiting

Schon öfter haben wir über den Nutzen von Social Media in Unternehmen berichtet. Dabei ging es meist um den Einsatz im Online-Marketing. Doch auch im Personalwesen können Facebook, Twitter & Co. nützlich sein. In Zeiten des Fachkräftemangels nutzen Personalverantwortliche aus vielen Branchen zunehmend die Online-Dienste, um Mitarbeiter zu rekrutieren. Dafür sollten sich Unternehmen nicht nur als Dienstleister, sondern auch als attraktiver Arbeitgeber darstellen. Ein sogenanntes „Employer Branding“ bzw. die „Arbeitgebermarke“ ist hierfür die Summe aller Schlüsselmerkmale und ermöglicht ein gezieltes Image gegenüber der potenziellen Bewerber. Was es bei der Erstellung der Arbeitgebermarke sowie ihren Einsatz in Social Media zu beachten gilt, erklärt dieser Artikel.

Das Employer Branding fürs Web aufbauen

Im Fachmagazin „PERSONALquarterly“ erklären Experten für Marken- und Kommunikationsforschung an der EBS Business School in Wiesbaden, welche Schritte im Findungsprozess zum Employer Branding notwendig sind. Dazu zählt zu Beginn eine Analysephase, die den aktuellen Stand der Arbeitgebermarke feststellt. Danach geht es an den Aufbau des Employer Brandings. Dabei sollte ganz bewusst ein Image aufgebaut werden, dass die Werte und Ziele des Unternehmens widerspiegelt. Gleichzeitig dient dies als Kommunikationsmittel mit dem Bewerber: Was erwartet ihn in der Firma? Welche Markposition besitzt das Unternehmen? Welche Anforderungen werden an die potenziellen Mitarbeiter gestellt?

Bei der Formulierung der Arbeitgebermarke sollte auf standardisierte Phrasen wie „führendes Unternehmen“ oder „Teamfähigkeit“ weitgehend verzichtet und stattdessen punktuell die individuellen Besonderheiten von Unternehmen und Stellenangebot hervorgehoben werden. Ist das Image gestaltet und die Texte formuliert, wird eine Strategie für die Lancierung des Employer Brandings im Web erarbeitet. Wichtig ist hierbei die Abstimmung mit dem Marketing bzw. der Unternehmenskommunikation, die in der Regel für die Außendarstellung des Unternehmens im Internet zuständig sind. Gemeinsam können Optimierungen für den Einsatz im Web 2.0 vorgenommen werden. Steht das Konzept, so folgt die Realisierung.

Tipps fürs Personal-Recruiting im Social Web

So wie es bei der kundenorientierten Social-Media-Strategie gewisse Regeln für die erfolgreiche Umsetzung gibt, gibt es diese auch bei der Online-Rekrutierung von Personal. So sollte bei der Veröffentlichung von Posts auf eine korrekte Orthografie geachtet und die Form den Webstandards angepasst werden. Es dürfen dabei auch gern spritzig knackige Formulierungen verwendet werden. Und nicht vergessen: Alle Texte sollten der Suchmaschinenoptimierung angepasst sein. Des Weiteren können Personaler die Multimedialität des Netzes ausnutzen. Warum nur auf Textanzeigen setzen? Beschreiben Sie Ihr Unternehmen zum Beispiel in einem Imagefilm. Oder entwickeln Sie ein Corporate Game, dass sich um das Thema Recruiting dreht.

Mit einem innovativen Konzept sowie einem schlüssigen Employer Brand werden Bewerber originell und über eine große Reichweite hinweg angesprochen. Die Experten bauen bei er Lancierung der Kampagne vor allem auf die „touch points“ der Rekrutierung. Damit sind die Berührungspunkte gemeint, an denen Personaler und Bewerber zusammenkommen. Das können Bewerbungsportale oder Business-Netzwerke wie XING sein. Sie dienen hervorragend als Plattform. Die Erfolgsmessung ist der finale Schritt im Entwicklungsprozess des Employer Brandings. Sie hilft dabei, den Nutzen einzelner Maßnahmen zu berechnen und Vorgänge zu optimieren. Schritt für Schritt gelingt so die Rekrutierung von neuem Personal.

Weitere Infos (externe Seiten):

Erste deutschsprachige Google AdWords Konferenz findet in Wien statt

Am 2. und 3. Mai 2012 veranstaltet der Internetkonzern Google die erste Konferenz zum Thema Google AdWords in der D-A-CH-Region. Der Event wird im Tagungszentrum des Schloß Schönbrunn in Wien stattfinden und ein abwechslungsreiches Programm bieten. Den Schwerpunkt des Events bildet das Thema Suchmaschinenmarketing und deren Umsetzung. Die einzelnen Panels umfassen dabei Interessantes für Laien und Profis im Umgang mit der Suchmaschine. Zur Zielgruppe der Google AdWords Konferenz zählen unter anderem Entscheider, Marketer, SEM-Experten aus Agenturen und Firmen sowie alle Interessenten am Online-Marketing.

Viele Highlights angekündigt

Das Programm verspricht einiges: Geplant ist unter anderem ein Starter Workshop am ersten Tag der Konferenz sowie verschiedene Vorträge von internationalen Google Keynote Speakern und Podiumsdiskussionen. Im Workshop werden den Teilnehmern in mehreren Abschnitten die Grundlagen von Google AdWords am eigenen PC erklärt, wie eine Kampagne gestaltet wird und welche Faktoren zum Erfolg mit der Werbemaßnahme führen. Begleitet werden sie dabei vom Fachbuchautor Alexander Beck, der den Teilnehmern mit Rat und Tat zur Seite steht.

Lehrreich dürften auch die Vorträge der Keynote Speakers sein. Sie sind in die Kategorien „Basis-Track“ und „Advanced-Track“ unterteilt und bieten dadurch Inhalte mit unterschiedlich hohem Anspruch. So können sich die Besucher ein individuelles Programm zusammenstellen, das ihrem persönlichen Kenntnisstand zum Thema Google AdWords entspricht. Die Themen reichen dabei von Kampagnen Set-Up, Optimierungs-Strategien & -Tools, speziellen Optimierungstricks und den Einsatz von Google Tools über Bidmanagement, AdWords & SEO bis hin zu mobilen Lösungen und Google AdWords im Marketing-Mix.

Neben den Referaten können sich die Besicher an diversen Infopoints über aktuelle Angebote von Google AdWords informieren. Darüber hinaus erhalten sie die Möglichkeit, Fragen zu eigenen Kampagnen zu stellen und sich zu Optimierungsansätzen beraten zu lassen. Die Google AdWords Konferenz sieht sich als Plattform für den Wissensausbau und den Erfahrungsaustausch von Besuchern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Search-Marketing mit Google erleben

Google AdWords ist einer der wichtigsten Angebotssäulen des Konzerns im Bereich Internetmarketing. Die User können mit Google nämlich nicht nur erfolgreich Suchmaschinenoptimierung (SEO) einsetzen, sondern Kampagnen im Suchmaschinenmarketing (SEM) realisieren. Dafür stellt der Suchmaschinen-Gigant ein umfangreiches Instrumentarium bereit, mit dem Unternehmen die Sichtbarkeit in den Ergebnislisten steigern und somit mehr Website-Besucher anlocken können.

Konkret umfasst Google AdWords das Schalten von Textanzeigen, die mit zuvor festgelegten Keywords verknüpft worden sind. Sucht ein User mithilfe von Google nach diesen Keywords, werden die Anzeigen neben den Suchergebnissen angezeigt. Je populärer ein Keyword ist, umso teurer ist das Werbemittel. Daher sollten die gewünschten Keywords gut durchdacht und möglich präzise gewählt sein. Abgerechnet wird über das „Pay-per-Click“-Prinzip, so dass der Werbetreibende nur dann bezahlt, wenn ein Internetnutzer den Anzeigenlink anklickt. Zuvor wird noch eine Aktivierungsgebühr fällig. Richtig eingesetzt ist Google AdWords eine hervorragende Möglichkeit die Online-Reputation von KMU kurz- bis mittelfristig zu stärken.

Weitere Infos (externe Seiten):

Kostenloser ROMI-Rechner: Wie wirtschaftlich ist Ihr Online-Marketing?

Internet-Marketing ist für kleine und mittlere Unternehmen ebenso wichtig wie die klassischen Werbemittel. Wenn nicht sogar wichtiger. Denn meist sind Online-Kampagnen rentabler – und so ist aus dem Trend ein Muss geworden. Doch ob sich der zeitliche und nicht selten auch hohe finanzielle Aufwand lohnt, ist schwer festzustellen. Der Arbeitskreis Online Marketing Berlin (AKOMB) hat sich diesem Problem angenommen und ein Tool für die Berechnung des ROMI (Return of Marketing Investment) entwickelt. Genau genommen überprüft die Anwendung die Rentabilität von Kampagnen bei Suchmaschinen. Der große Vorteil: Es steht jedem Nutzer kostenlos zur Verfügung.

Wenig Aufwand, hoher Nutzen

Der ROMI-Rechner kalkuliert in wenigen Schritten, wie effektiv die durchgeführte Werbestrategie ist. Dabei kann zwischen zwei Optionen gewählt werden: Die Berechnung des ROMI in absoluten Werten – dabei handelt es sich um den Standardrechner – und die Kalkulation mit Abschlagsmargen. Für die exakte Anwendung muss der Nutzer jeweils vier Werte angeben: Für die absoluten Werte sind 1. der Einkaufspreis, 2. der Verkaufspreis, 3. die Konversionsrate und 4. das tägliche Budget nötig. Die Kennzahlen zwei bis vier sind auch bei der Margen-Berechnung nötig, einzig Punkt 1 unterscheidet sich. Statt dem Einkaufspreis ist hier die prozentuale Handelsspanne gefragt.

Grob gesagt setzt das Tool die Kosten für das Online-Marketing ins Verhältnis zum Gewinn, unter Berücksichtigung der Besucheraktivität auf dem Webauftritt bzw. Online-Shop. Um die Konversionsrate zu erfahren, benötigen KMU ein Webtracking-Tool. Viele der Anwendungen sind ebenfalls kostenlos verfügbar, zum Beispiel Google Analytics. Der ROMI-Rechner ist sehr benutzerfreundlich, denn alle Abkürzungen und Bezeichnungen werden verständlich erklärt. Außerdem können die Analyse-Ergebnisse als PDF exportiert werden. So kann der Status Quo im Unternehmen besprochen und Prozesse im Internet-Marketing besser aufeinander abgestimmt werden.

Optimierungsansätze finden

Der ROMI-Rechner deckt zuverlässig den Anpassungsbedarf des Online-Marketings auf. Danach gilt es auf Spurensuche zu gehen und die einzelnen Instrumente neu zu justieren. Dabei treten Fragen nach der adäquaten Suchmaschinenoptimierung auf, oder auch nach der richtigen Social-Media-Strategie. Können Strukturen im Shop-System verbessert werden? Oder Anzeigen bei Suchmaschinen besser platziert werden? Muss gegebenenfalls das Budget für Internet-Marketing neu kalkuliert oder Experten engagiert werden? Die Erfolge des Strategiewechsels können die Verantwortlichen jederzeit über den ROI-Rechner neu überprüfen. Die PDF-Funktion ermöglicht es, die Entwicklungen schwarz auf weiß nachzuvollziehen.

Doch nicht nur für Unternehmen ist die Gratis-Anwendung ein praktisches Instrument. Agenturen können damit zum Beispiel den Erfolg ihrer Kunden-Kampagnen untersuchen und entsprechende Anpassungen vornehmen. Der ROMI-Rechner unterstützt Unternehmen und Agenturen dabei, Investitionen ins Online-Marketing besser zu steuern und wirtschaftlich effizienter zu agieren.

Weitere Infos (externe Seiten):

XING als Business-Tool, Teil IX: Mobil netzwerken mit den Smartphone-Apps

Spätestens seit Markteinführung des iPhones sind die sogenannten Smartphones vom mobilen Telefonmarkt nicht mehr wegzudenken. Mit den internetfähigen Geräten etablierte sich rasch ein neuer Markt: nämlich der für Applikationen, kurz Apps. Die kleinen Programme gibt es aus zahlreichen Intentionen heraus, ob als Game, als nützliches Arbeitstool oder als Werbemittel für Marken und Produkte. Und natürlich haben mittlerweile auch soziale Netzwerke mindestens eine Smartphone-App in den mobilen Ring geschickt – so auch XING. Das Business-Netzwerk für die Hosentasche ist für iPhone, Blackberry, Android- und Windows 7-Telefone erhältlich und können kostenlos in den entsprechenden Shops runtergeladen werden. Doch was können die kleinen Programme? Und welchen Mehrwert bieten sie ihren Nutzern?

Funktionen der XING-App

Im funktionalen Aufbau ähneln sich die Applikationen für die verschiedenen Betriebssysteme weitestgehend. Im Hauptmenü finden User die wichtigsten Basis-Funktionen wie Profil, Kontakte, Neuigkeiten, Nachrichten, Suche und Besucher. Diese sind aus der Browser-Version von XING bekannt, besitzen auf dem Smartphone jedoch häufig nicht den vollen Funktionsumfang wie in der Desktop-Variante. In Updates wird dieser nach und nach ausgebaut. Alle Funktionen besitzen eine eigene Kategorie, die über einen Icon zugänglich ist. So können sogar die Geburtstage über das Hauptmenü unter einer eigenen Rubrik abgerufen werden. Dank des klar strukturierten Aufbaus können sich User der XING-App unterwegs mit wenigen Klicks über Aktuelles informieren und Bewegungen auf ihrem Profil nachvollziehen.

Doch die Apps bieten auch Features, die speziell auf das mobile Angebot angepasst sind. Zu diesen zählt der „Handshake“, eine praktisches Tool, um XING-Mitglieder in der näheren Umgebung ausfindet zu machen. Sie nutzt die GPS-Standortbestimmung der Smartphones und dient dazu, neue Kontakte in der Nähe kennenzulernen und Kontaktdaten miteinander auszutauschen. Voraussetzung hierfür ist, dass XING-Mitglieder in der Nähe die App ebenfalls nutzen und GPS eingeschaltet haben. Eine weitere mobile Funktion ist die Rubrik „unterwegs“. Hier befinden sich Partnerangebote von XING, etwa von einem Hotelfinder oder einem Autoverleih.

Was geht (noch) nicht mit den Apps?

Die XING-Mini-Programme bieten zwar einige Funktionen, doch es gibt auch Mängel zu nennen. Denn nicht alle Features, die in der klassischen Desktop-Version verfügbar sind, sind in den Apps verfügbar. So kann bisher nicht auf Events zugriffen werden, weder auf öffentlich ausgeschriebene, noch auf eigens vermerkte. Die Eventplanung von unterwegs fällt damit aus. Außerdem ist der Zugriff auf die Fachgruppen bisher noch nicht möglich – weder als Moderator noch als Nutzer. Die Mini-Programme sind in einigen Punkten also noch nicht ausgereift und es bleibt abzuwarten, ob und wie XING die Funktionalität der Apps noch ausbauen wird.
Insgesamt sind die XING-Apps eine nette Spielerei. Wer viel unterwegs ist und sein persönliches Netzwerk immer und überall pflegen möchte, der kann dies innerhalb eines bestimmten Rahmens mit der XING-App tun. Sie ist einfach aufgebaut, leicht zu benutzen und läuft mittlerweile auch recht zuverlässig (damit hatte sie zu Beginn auf einigen Endgeräten Probleme). Für Smartphone-Besitzer lohnt es sich deshalb durchaus, die XING-App auszuprobieren – zumal das Angebot kostenlos ist.

Weitere Infos (externe Seiten):

Mobile Web: Potenzial für Online-Shops erkennen

Mit der Erfindung des Smartphones ist das Internet auch von unterwegs überall erreichbar. Das bedeutet theoretisch Shopping-Möglichkeiten rund um die Uhr. Eine Untersuchung von Google hat ergeben, dass von vielen Menschen der mobile Internetzugang sogar bevorzugt wird. Überraschenderweise nutzen nämlich vor allem jene das „mobile Web“ täglich, die sonst kaum ein Mal in der Woche am Desktop-PC surfen. Die Sparte birgt also ein sehr großes Potenzial. Doch viele Online-Shops haben noch keine mobile Version ihres Angebots entwickelt. Stattdessen wird die datenreiche Standardversion genutzt. Und wenn doch eine Variante für die transportablen Endgeräte vorhanden ist, dann ist diese oft mit unfreiwilligen Tücken versehen. Bei der Umsetzung eines Online-Shops im mobilen Web sollten Betreiber einige Aspekte für einen erfolgreichen Launch berücksichtigen.

Große Unternehmen wie Amazon oder Ebay machen vor, wie es richtig geht. Sie haben den Trend erkannt und eine angepasste Mobile-Lösung gestartet. Dabei werden verschiedene Betriebssysteme wie Android und iOS berücksichtigt. Denn auch die Wahl der Entwicklungsplattform kann von entscheidender Bedeutung sein. Auf dem iPhone haben beispielsweise flash-basierte Versionen für Desktop-Browser schlechte Chancen. Denn sie werden auf Apples Zugpferd entweder schlecht oder gar nicht angezeigt. Ein No-Go für kundenorientierten Service. Weiterhin stehen bei erfolgreichen Mobile Shops Funktionalität und Übersichtlichkeit im Vordergrund. Der Aufbau ist klar strukturiert, viele Kategorien mit wenig Priorität verschwinden von der Startseite. Und doch kann der Kunde auf das gesamte Sortiment zugreifen. Dafür sorgen prominent platzierte interne Suchmaschinen. Sie bringen Klarheit und Umfang elegant unter einen Hut zu bringen. Für hohen Komfort beim Umgang mit den mobilen Shop-Lösungen wird oftmals eine verfeinerte Suche eingesetzt. So kann der Kunde gezielt das gewünschte Produkt oder eine Artikelgruppe finden, ohne sich durch die Seite klicken zu müssen.

Auch die Suchmaschinenoptimierung sollte für den mobilen Online-Shop angepasst werden. Denn die meisten User von Smartphones suchen gezielt bei Google & Co. und entscheiden sich innerhalb weniger Augenblicke für ein Ergebnis in der Trefferliste. Deshalb ist es wichtig, sich mit dem Thema „mobile SEO“ auseinanderzusetzen, das im Vergleich zum Desktop-SEO zum Teil andere Gewichtungen vorweist. Eine weitere Entwicklung auf dem Vormarsch im Bereich M-Commerce sind Apps für Online-Shops. Auch hier sind Amazon und Ebay bereits stark vertreten, denn beide Unternehmen bieten kostenlose Apps für Android und iPhone an. Mithilfe der kleinen Miniprogramme ist der Zugang über den Mobile Browser überflüssig und die Personalisierung noch verstärkt möglich. Diese Nische sollte von Online-Marketer und Shop-Betreiber in Zukunft beobachtet, oder noch besser genutzt werden.

Die Nutzerzahl von Smartphones wird in den nächsten Jahren ansteigen und damit das Surfen im mobile Web. Für Shop-Betreiber empfiehlt sich daher, auf die neuen Technologien zu setzen. Dazu zählen mitunter die Entwicklung einer angepassten Shop-Lösung für Android und iOS sowie einer App. Ohne die mobilen Versionen verschenken Verkäufer eine große Vertriebsoption. Fest steht: M-Commerce ist die Branche der Zukunft.

Weitere Infos (externe Seiten):

Online-Marketing – effektiv, erfolgreich und unverzichtbar

Das Betreiben von Webseiten und Online-Shops ist ohne e Marketing nicht wirklich erfolgversprechend. Ein einzelnes Unternehmen wird ohne geeignetes online marketing im Meer des World Wide Web untergehen. Deshalb sollte sich jede Firma, die online präsent ist, über geeignete Marketingmaßnahmen informieren und diese konsequent umsetzen.

Werbebanner gehören zu einer der ersten Formen, online Marketing zu betreiben. Allerdings befindet sich diese Werbeform aufgrund sehr geringer Klickraten seit längerem in der Krise. Das liegt möglicherweise auch daran, dass heute bei dieser online Marketing Methode ein größerer Aufwand betrieben werden muss, um den gewünschten Erfolg zu erzielen. So ist beispielsweise vor dem Start einer Werbekampagne mit Werbebanner ein Test auf die Klickrate unverzichtbar. Zudem muss genau festgelegt werden, auf welchen themenverwandten Seiten eine Bannerrotation Sinn macht. Nur effektives e Marketing bringt Erfolg. Mit einem guten Banner, der zudem genau auf die Zielgruppe ausgerichtet ist, sind Klickraten zwischen einem halben und einem Prozent realistisch.

Auch beim Linktausch sollte nicht wahllos vorgegangen werden. Mit interessanten Linktauschpartnern, die im Zusammenhang mit der eigenen Seite stehen, können deutlich mehr Internetnutzer auf die Unternehmens-Website geleitet werden. Dabei spielt auch der Linkpop Faktor eine entscheidende Rolle. Er steht für die Gesamtzahl aller Links, die auf eine bestimmte Website verweisen. Ein guter Linkpop Faktor sorgt also dafür, dass die Popularität der Website steigt.

Die Suchmaschinenoptimierung ist zur Zeit die effektivste Form des e Marketing. Optimal ist es, eine Website von Anfang an seo-optimiert zu gestalten, ein nachträgliche Korrektur ist aber ebenso möglich. Besonders effizient sind Besucher, die direkt von den großen Suchmaschinen auf eine Website geleitet werden. Um die Vielzahl an Seiten mit ähnlichem Inhalt besser sortieren zu können, bedienen sich Suchmaschinen ausgeklügelter Suchverfahren. Das erfordert im Umkehrschluss natürlich auch zahlreiche Maßnahmen, um bei Google & Co. auf den vorderen Plätzen gelistet zu werden. Mit entsprechenden online Marketing Instrumenten können die Besucherzahlen von Webseiten nachhaltig gesteigert werden.

Der Kontakt zu Bestandskunden muss ebenfalls gepflegt werden. Eine geeignete e Marketing Methode ist der Versand von Newslettern. Durch die Ankündigung von Aktionen oder Produktneuheiten können Kunden zum erneuten Besuch der Webseite animiert werden. E-Mail Marketing hingegen ist bei Kunden eher unpopulär. Oftmals wird eine solche Mail als Spam gewertet und ungelesen gelöscht.

Social Media: User oft unzufrieden mit Kundenmanagement

Das Internet bietet Unternehmen ein riesiges Potenzial für die Interaktion mit ihren Kunden. Besonders Social Media spielt hierbei eine immer wichtigere Rolle. Doch viele im Netz vertretene Firmen schöpfen die Möglichkeiten, die ihnen dieser Bereich bietet, oft nur unzureichend aus. Und das merken auch die User, denn die Hälfte derer, die sich mit Marken und Unternehmen im Social Media-Bereich beschäftigen, findet deren Umsetzungen nicht gelungen. Zu wenige Firmen setzen die entsprechenden Online-Instrumente ein, um den Austausch mit den Kunden zu optimieren. Herausgefunden hat das eine Untersuchung des F.A.Z.-Instituts in Zusammenarbeit mit der deutschen Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting.

Im aktuellen „Managementkompass Zielgruppenmanagement“ werden die Ergebnisse der Nutzer-Umfragen näher analysiert. So sind die Verbraucher vor allem mit der Kommunikation im Kundenservice unzufrieden. Denn die Unternehmen stellen diesen zwar zur Verfügung und verweisen drauf, jedoch würden eingehende Beschwerden oder Anfragen nur selten oder gar nicht beantwortet. Einer Interaktion zwischen Firma und Kunden auf Social Web-Niveau entspricht dieses Verhalten in der Tat nicht. Das ungewollte Monologisieren des Kunden in Richtung des Unternehmens führt stattdessen zu Frustration. Ein Resultat, dass für keinen Unternehmer wünschenswert ist.

Der Aufbau eines Social-Media-Netzwerkes, das einen zeitnahen und unmittelbaren Dialog mit dem Kunden ermöglicht, kann diesem Mangel an Kundenmanagement entgegenwirken. Gerade Dienste wie Twitter oder Facebook bieten sich für den Kundenservice an. Sie mindern die Distanz zwischen Kunden und Anbieter und stellen einen flexiblen Rahmen dar, um auf die Wünsche und Kritik der Verbraucher einzugehen. Spezielle Monitoring-Programme helfen dabei, Äußerungen über bestimmte Produkte und Dienstleistungen im Social Web generell zu erfahren. Diese Erhebungen können für einfache Marktforschungszwecke genutzt werden oder für die Weiterentwicklung von Produkten dienlich sein. Monitoring ist zudem ein nützliches Instrument bei der Optimierung der eigenen Marketing-Strategie. So könnte man beispielsweise eruieren, ob nach dem Einsatz von Suchmaschinenoptimierung eine gesteigerte Resonanz auf das Unternehmen im Internet anfällt.

Auf Social Media zu verzichten, kann sich heutzutage kaum ein Unternehmen leisten, dessen Zielgruppe als internetaffin gilt. Laut dem „Managementkompass Zielgruppenmanagement“
nutzen bereits ein Drittel der Internet-User verschiedene Social Media-Dienste allein dafür, um sich mit Marken und Produkten auseinanderzusetzen. Dabei ist mit einer Trendanstieg rechnen, denn Social Media ist heute im Zusammenhang mit der Internetnutzung nicht mehr wegzudenken. Eine einfache Unternehmenswebsite genügt häufig schon lange nicht mehr, bietet das Social Web doch so viel mehr Möglichkeiten. Das so genannte „Customer Relationship Management (CRM)“, also die Pflege von Kundenbeziehungen, hat mit dem Bedeutungszuwachs von Social Media einen neuen Level erreicht. Das Potenzial sollten sich kluge Unternehmer nicht entgehen lassen.

Weitere Infos (externe Seiten):

PIT Business – Online PR und E Marketing

Ein weiterer Partner der Austrianweb Group rund um SEO, Social Marketing und Online Werbung ist PIT Business

PIT-Business realisiert alle Formen der digitalen Außendarstellung, von kleinen Internetauftritten mit Datenbankanbindung bis hin zu großen komplexen Webauftritten, sowie aufwändigen Onlineshop-Systemen. Im Vorfeld verschafft Ihnen das Unternehmen einen Überblick von den Möglichkeiten des WorldWideWeb und speziell für Ihre Geschäftsidee und Ihren wirklichen Bedarf. Die Umsetzung erfolgt immer in direkter und zeitnaher Absprache, notwendige Anpassungen werden erklärt und transparent gestaltet. Daher ist der Kunde immer aktuell auf dem Laufenden und kann einzelne Schritte selber nachvollziehen.

Im Einzelnen ist PIT-Business auf folgende Punkte spezialisiert:

Als Internet-Agentur mit langjähriger Erfahrung in allen Fragen des Online-Marketings und der Webseiten-Entwicklung sind die Hauptmerkmale für Ihren Erfolg ein benutzerfreundliches und Marketing-aktives Webdesign, flexible und zeitgemäße Content-Management-Systeme sowie verkaufsfördernde Online-Shop-Systeme. Funktionalität alleine ist heutzutage jedoch nicht alles – ohne Wissen um Zusammenhänge in der Internet-Welt bleibt auch eine „nur einfach schöne“ Webpräsenz erfolglos. PIT-Business ist auch stark auf Suchmaschinenoptimierung und –marketing ausgelegt. Das garantiert auch in der rasch expandierenden Suchmaschinen-Welt immer beste Findbarkeit und herausragende Positionierung. Die generelle Option von integrierter Online-PR schafft dann auch direkt wertvolle Backlinks und verkaufsfördernde Linkpopularität. So bleibt die Webseite von Anfang nicht untätig und die Investition lohnt sich damit bereits direkt zu Beginn.

Weitere Infos (externe Seiten):

Unser Partner die Ewerkstatt – spitze im Online Marketing Bereich

Heute stellen wir einen starken Partner für Online Marketing vor.

Die E-Werkstatt unterstützt Unternehmen und Organisationen im Online-Marketing Bereich mit Konzeption und Umsetzung. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Arbeit an und mit Website (Typo3, WordPress), Suchmaschinen-Optimierung, Suchmaschinen-Marketing, Social Media und Newsletter.

Die Agentur ist ein Einzelunternehmen, das in enger Zusammenarbeit mit Partnern Kunden-Projekte umsetzt. Unter einem Netzwerk von Designern, Programmierern und Agenturen wird das jeweils optimale Team für die Anforderungen der Kunden zusammengestellt. Entsprechend richtet sich das Angebot der E-Werkstatt überwiegend an Selbständige, Kleinst- und Kleinunternehmen.

Der Inhaber der E-Werkstatt, DI Dr. Heinz Duschanek, hält auch eigene Kurse sowie Kurse im Rahmen des Unternehmensgründungsprogramms sowie am WIFI Wien ab. In seiner Vergangenheit hat Heinz Duschanek als Reporter und Moderator bei Ö1 und Ö3 gearbeitet, aber auch als Mitarbeiter bei Internet Service Providern wie Vianet oder magnet/Nextra. Im Online-Marketing sieht er die perfekte Verknüpfung von Inhalt und Technik.

Weitere Infos (externe Seiten):