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Warum SEO Arbeiten und Linkaufbau nicht von heute auf morgen funktionieren!

SEO-braucht-ZeitTop-Positionen bei Google & Co. wünschen sich alle Webseitenbetreiber, durchdachte Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind hierfür unverzichtbar.

Noch vor 6 Jahren war es relativ einfach, sich mit keywordlastigem Content und einer Vielzahl an Backlinks eine optimale Position auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen zu sichern, dies hat sich jedoch über die letzten Jahre spürbar geändert. Neben der fortwährenden Umstellung des Algorithmus‘, den Google zur Bewertung von Webseiten anwendet, werden immer striktere Kriterien für die Qualität einer Webseite gefordert.

SEO-Maßnahmen müssen daher (projektbezogen individuell) sehr durchdacht angelegt werden und benötigen vor allem Zeit, um Google & Co. von der Relevanz des eigenen Webangebots zu überzeugen.

SEO und Webseitenqualität – leider vielfach ein Widerspruch

Um sich gute Rankings bei Suchanfragen zu sichern, haben viele Webseitenbetreiber über die letzten Jahre den menschlichen Besucher ihrer Webseiten vergessen. Stattdessen wurde die eigene Webpräsenz alleine nach Kriterien optimiert, die Google und anderen Suchmaschinen zusagen, vorrangig zu nennen sind die Einbindung von Keywords und der Aufbau einer umfangreichen Backlinking-Struktur. Tatsächlich waren diese Elemente in der Anfangsphase des Internets ausschlaggebend dafür, um die Relevanz einer Webseite zu verbessern und diese in höchsten Positionen bei Suchanfragen zu präsentieren, doch die Zeiten haben sich geändert.

Die Veränderung hat vor allem mit der wachsenden Konkurrenz von Webseitenbetreibern zu tun, die einander nur noch mit SEO-Maßnahmen übertreffen wollten. Waren in den präsentierten Texten einer Webseite nicht so viele relevante Keywords wie bei der Konkurrenz zu finden, wurde einfach die Keyworddichte erhöht. Sollten andere Webseitenbetreiber über ein größeres oder besseres Netzwerk an Backlinks verfügen, wurde einfach die Zahl an Verlinkungen der eigenen Webseite erhöht. All diese Maßnahmen trugen nicht zur Erhöhung der Qualität eines Webangebots bei, was Google schnell erkannte und deshalb neue Kriterien für die Bewertung von Webseiten formulierte. Leider haben viele Betreiber noch nicht diese Qualitätsoffensive erkannt und verstanden, dass ein nachhaltiger Erfolg bei den Suchmaschinenpositionen Zeit benötigt.

Relevanz und generische Entwicklungen als wichtigste Merkmale für Google & Co.

Auch wenn Suchmaschinen weiterhin mit mathematischen Algorithmen zur Bewertung von Webseiten arbeiten – die Abschätzung der Wichtigkeit aus den Augen eines menschlichen Nutzers gerät stärker in den Vordergrund. Webseiten mit einem extrem hohen Anteil an Keywords werden durch Google längst abgestraft, selbiges gilt für Webangebote mit einer Vielzahl von Backlinks, die teilweise keinen echten Bezug zum jeweiligen Webangebot besitzen. Die Relevanz spielt eine stetig wachsende Rolle, also die Wichtigkeit verlinkter Inhalte und ein direkter Zusammenhang zum eigenen Webangebot. Hat die verlinkte Webseite tatsächlich etwas mit dem eigenen Angebot an Informationen oder Produkten zu tun, dürfte sie einen wirklichen Mehrwert für den menschlichen Benutzer haben, was durch eine Verbesserung des Rankings belohnt wird.

Ein ebenso wichtiger Faktor für Googles Suchmaschine ist der generische Aufbau der Backlinks und sonstiger Inhalte einer Webseite. Werden nahezu täglich neue Links hinzugefügt oder kommen Monat für Monat Dutzende neue Backlinks in gleichmäßigen Abständen hinzu (auch wenn Sie wirklich sehr hochwertig sind), „vermutet“ Google hierbei eine reine SEO-Maßnahme. Und sobald eine Webseite diese Einschätzung erhalten hat, benötigt es häufig Wochen und Monate, sich von diesem Image wieder zu befreien und sich in den vordersten Positionen eines Rankings platzieren zu können. Kommt es zu einer Abwertung der eigenen Webseite bei diversen Suchanfragen, sind oftmals nicht falsche SEO-Maßnahmen per se hieran Schuld. Stattdessen werden diese Maßnahmen schlichtweg zu häufig oder kaum durchdacht durchgeführt, so dass der generische Charakter auf der Strecke bleibt und Google diese Maßnahmen sofort als reine Suchmaschinenoptimierung erkennt.

Überlegen Sie bitte einmal: Sie als Shopbetreiber – wie würden Sie anfangen Ihre Webseite zu optimieren? Natürlich erst einmal auf der Homepage selber. Und natürlich wissen Sie das Backlinks wichtig sind. Aber welche Möglichkeiten haben Sie als „nicht SEO Agentur“? Wissen Sie wo Sie mehr als 3 hochwertige Links bekommen können ausser über einschlägige Portale wo man Links mieten kann (wenn sie diese kennen kennt Google diese sicher auch). Oder würden Sie mit ihrem Anfangsbudget zuerst einmal zusehen das Sie bei namhaften Online Branchverzeichnissen eingetragen werden und würden vielleicht auch bei ein paar Webkatalogen die Ihnen seriös vorkommen (und vielleicht auch ein Eintrag von einem Konkurrenten vorhanden ist) eintragen? Eventuell bekommen Sie auch Links aus dem Freundes- und Bekanntenkreis, Kunden, Lieferanten …… werden diese Links alle themenrelevant sein?

Könnte es auffallen wenn man vom ersten Monat an nur Backlinks von hochwertigen Domains erhält die einen höheren Pagerank haben, oder themenrelevant ein sehr gutes Ranking besitzen oder Namen haben wie Freenet.de oder Focus.de usw….?

Bleiben Sie natürlich und steigern sie die Qualität Ihres Projektes, in allen Richtungen, stetig nach Ihren Möglichkeiten. Nur „Schindluder“ wird bestraft.

Zeit nehmen und andere Maßnahmen der SEO einleiten

So sehr der schnelle Erfolg bei Suchmaschinenanfragen gewünscht sein mag – eine intelligente Strategie der SEO benötigt Zeit. Gerade wenn es sich um ein komplett neues Webangebot handelt und die Konkurrenten der Branche bereits länger auf dem Markt sind, kann es Wochen oder sogar Monate dauern, bis erkennbare Erfolge bei Google & Co. zu verzeichnen sind. Die Zeitspanne lässt sich optimieren, indem auf die professionellen Dienste einer Webangebot vertraut wird. Diese ist in der Lage, durchdachte und abgestimmte Konzepte aufzusetzen, mit denen bereits ab dem ersten Tag die Grundlage für einen langfristigen Erfolg bei unzähligen Suchanfragen gelegt werden kann.

Zudem ist die Erkenntnis wichtig, dass es für eine erfolgreiche Positionierung längst nicht nur aufs reine Backlinking ankommt. Das Internet entwickelt sich stetig weiter und bringt neue Aspekte in die Suchmaschinenoptimierung hinein, die von Webseitenbetreibern dringend zu bedenken sind. Anstelle den klassischen Linkaufbau zu betreiben, steigern der hauseigene Blog oder die Integration von Social Media wie Facebook und Twitter das Interesse von Webseitenbesuchern und nicht zuletzt den Traffic. Google berücksichtigt diese wachsende Relevanz auf allen Kanälen und lässt sie ins Ranking mit einfließen. Gerade wenn Konkurrenten um Top-Positionen solche Marketingkanäle noch nicht nutzen, entstehen entscheidende Vorteile für das eigene Webangebot!

Und … schaffen Sie stetig neue, interessante Inhalte!!! Wir können das gar nicht oft genug sagen und betonen!

Linkbuilding – Tipps und Tricks

Eine Website möglichst gut sichtbar in den Suchergebnissen von Google zu plazieren, ist mitunter eine knifflige und zeitaufwendige Arbeit. Auch gute Inhalte müssen so optimiert werden, dass sie für die Suchmaschine interessant werden. Leider konzentrieren sich viele Webseitenbesitzer sich auf die falschen Maßnahmen oder arbeiten mit unseriösen Agenturen zusammen, die dubiose Techniken anbieten. Unterm Strich wird damit viel Zeit und Geld verschwendet, ohne Sinn und Verstand.

Einige dieser SEO-Anbieter versprechen einen rasanten Linkaufbau und einen entsprechend schnellen Aufstieg, manchmal sogar mit der Garantie auf Position 1, in den Suchergebnissen von Google. Die SEO-Anbieter erstellen dazu extra Domains für eine Verlinkung oder kaufen einfach Links von extra dafür gemachten Domains. So werden schnell und einfach Links generiert, die allerdings nicht wirklich wertvoll für den Kunden sind. Die Links führen häufig zu Link-Domains mit generischem Content von sehr schlechter Qualität und einen Mehrwert kann der Nutzer auf diesen Seiten wirklich nicht erwarten.

Die Texte auf diesen Seiten sind im Allgemeinen ziemlich einfach und relativ sinnfrei. Sie wiederholen sich ständig und sind einfach nur auf bestimmte Keywords oder Anchor Texte zugeschnitten worden. Meistens wird auf solchen Seiten eine zusammengewürfelte Textansammlung gezeigt, deren Texte überhaupt keinen Bezug zueinander haben. Seiten mit solchem Schrott Content können auf Freehosts auf neu erstellten Domains mit generischen Keywords im Domainnamen oder auf Expired Domains angelegt werden.

Expired Domains sind Domains, die weder von ihrem Besitzer erneuert wurden, noch von jemand anderem neu registriert wurden. Doch ganz egal, wo solche Inhalte gehostet werden, mehr Qualität erhalten sie dadurch nicht. Mittlerweile können Links so gut analysiert werden, das diese Art des Linkaufbaus nur noch kurzzeitig einen positven Effekt zeigt. Diese Links werden nämlich über kurz oder lang abgewertet werden und der Webseitenbesitzer steht wieder mit leeren Händen da.

Das bedeutet nicht nur eine Menge rausgeworfenes Geld und fehlinvestierte Zeit, sondern kann auch zu einem plötzlichen Absturz der Webseite in die Tiefen der Suchmaschinenergebnisse führen. So kann der Reputation einer Website manchmal eher geschadet als genützt werden. Gute und einzigartige Inhalte hingegen ziehen mit der Zeit automatisch auch qualitativ hochwertige Links an.

Es ist also deutlich besser, alle Zeit, Energie und Geldreserven in etwas solides zu stecken, dass der Website und den Nutzern auf lange Zeit gesehen einen Profit sichert. Gute, einzigartige Inhalte, die das Interesse der Besucher fesseln, Aktivitäten im Social Media Bereich und traditionelles Marketing sorgen nicht nur für Traffic, sondern bringen die guten Links ganz automatisch ins Haus. Ein wenig Geduld sollte man allerdings mitbringen, denn über Nacht geschehen hier keine Wunder. Langfristig jedoch ist der Lohn in Form von natürlichen und beständigen Linkgenerationen gewiss.

In den Webmaster Tools können Webseitenbesitzer herausfinden, welche Seiten auf die eigene verlinken. Dort sieht man alle Backlinks und woher sie stammen. Nun sollte man sich diese Seiten einmal genauer anschauen. Die Links sollten durchweg von Seiten stammen, die gute Inhalte mit echtem Mehrwert für den Besucher führen und aus einem zur eigenen Website passenden Themenbereich stammen. Sind zu viele Links verzeichnet, die von Seiten mit geringer Qualität oder von Spam-Seiten kommen, sollte man diese Links möglichst entfernen lassen.

Grundsätzlich gibt es für Websites andere leicht durchführbare und lohnendere SEO-Maßnahmen als das Linkbuilding. Man kann beispielsweise die Crawlbarkeit, die User Experice und die Ladezeit einer Website mit geringem Aufwand steigern. Diese Maßnahmen und ihre Resultate lassen sich viel besser kontrollieren und der Erfolg ist absehbar.

Eine Einführung in die Suchmaschinenoptimierung bringt häufig die richtigen Anregungen. Man lernt die Möglichkeiten genauer kennen, um eine Website suchmaschinenfreundlicher zu gestalten. Eine Alternative stellt die SEO Report Card (Englische Version) dar, mit deren Hilfe man die eigene Website analysieren und Schwachstellen finden kann. So zeigen sich häufig ungeahnte Verbesserungsmöglichkeiten.

Natürlich kann man sich auch die Hilfe eines SEO-Spezialisten holen. Falls man sich für eine Zusammenarbeit mit einem SEO entscheidet, um die Website zu optimieren, sollte man sich vorab über die Optimierungsmaßnahmen und ihre Möglichkeiten schlau machen. Tipps erhält man zudem auf Foren für Webmaster, wo sich hilfsbereite Webmaster mit den Fragen der Webseitenbesitzer auseinandersetzen und fachkundige Ratschläge erteilen können.

Quelle (externe Seite):

Trustlink.de – Contentlinks, der etwas andere Linkaufbau

Trustlink.de - Contentlinks und Textlinks kaufen mit einmaliger ZahlungThemenrelevante Verlinkungen sind für eine Website wie das Salz in der Suppe. Eine neue innovative Lösung bietet der von uns getestete Contentlinkaufbau von trustlink.de.

Hier kann man nicht, wie in vielen anderen Portalen, Textlinks kaufen oder mieten sondern Trustlink bietet eine Plattform, auf der sowohl Artikelplätze gebucht, als auch Artikel angeboten werden können. Die Artikel, also der Content, werden dann dauerhaft gegen eine einmalige Zahlung auf den jeweiligen Plätzen verweilen. Damit bietet Trustlink.de sowohl für Webseitenbesitzer, die Plätze für Artikel auf ihrer Webseite vergeben möchten, als auch für Leute, die Artikel platzieren möchten, optimale Möglichkeiten Linkaufbau auf Basis des Contentes zu betreiben.

Das System ist einfach zu händeln. Wenn Sie Contentplätze kaufen möchten oder Content anbieten möchten, gehen sie wie folgt vor:

Nach einer kostenlosen Registrierung, die schnell erledigt ist erhalten Sie eine Bestätigungsmail mit einem Aktivierungslink und einem Datenformular. Formular ausfüllen, Link anklicken und schon können Sie sich mit ihrem Usernamen und Passwort auf der Plattform einlocken.

Zunächst müssen Sie nun ihr Konto mit einem Mindestguthaben ausstattet. Um die Plattform ausgiebig testen zu können, sollten Sie ihr Konto am Besten gleich mit 100 Euro aufladen. Momentan wird hier nur Paypal akzeptiert. Sobald das Konto aufgeladen ist, kann man beginnen, die Vorzüge zu testen.

Webmaster tragen nun ihre Website, auf der sie Artikelplätze anbieten möchten, unter dem Registerreiter Webmaster ein. Dort legt man auch die Preise für die Artikelplätze fest, die man erzielen möchte. Zudem kann man als Webseitenbesitzer natürlich auch selbstverfasste Artikel anbieten. Die vorgefertigten Texte werden den Advertisern auf der Plattform angeboten und bei Gefallen direkt gekauft. Man kann aber auch die Erstellung eines einzigartigen Textes anbieten, der erst nach der Bestellung erstellt. In diesem Fall werden die Artikel nach den Vorgaben des Werbetreibenden mit entsprechenden Keywords ausgestattet, geschrieben, zur Überprüfung eingereicht und wenn der Text akzeptiert wurde, natürlich entsprechend vergütet. Die Interessenten sehen auf der Plattform gleich die entsprechenden Konditionen und Merkmale des Contentes und durch die Überprüfung auf Einzigartigkeit können keine Dubletten in Umlauf kommen. Dies bedeutet Sicherheit auf beiden Seiten.

Als Advertiser begibt man sich zum Registerreiter werben und legt seine Projekte dort an. Danach kann man zu den einzelnen Projekten Artikelbestellungen anlegen, die dann auf der Plattform erscheinen werden. Über den Status-Review wird eine Lister aller Artikel in dem jeweiligen Status angezeigt. Um einen Artikelplatz bestellen zu können, muss der Werbetreibende zunächst einen entsprechenden Artikel hinzufügen. Unter dem Menüpunkt „Artikel – Artikel erstellen“ geben sie die erforderlichen Daten ein und speichern den Artikel entweder als Entwurf oder übersenden ihn gleich zur Überprüfung auf Einzigkeit an das System. Dann kann der Artikel für die Bestellung enes Artikelplatzes verwandt werden. Nun wählt man aus der Liste im Katalog eine Seite aus, auf der man seinen Artikel veröffentlichen lassen möchte. Ein Klick auf den Titel öffnet die Seiteninformationen mit dem „Artikelplatz buchen“- Button. Nach der Veröffentlichung erhalten Sie eine E-Mail und müssen überprüfen, ob Sie mit der Veröffentlichung zufrieden sind und bezahlen.

Sie haben also unterschiedliche Optionen, mit denen Sie arbeiten können. Entweder man stellt selbstverfasste Artikel ein und lässt diese auf einer ausgewählten Webseite veröffentlichen oder man lässt den Content von einem Autoren bzw. Webseitenbesitzer erstellen und bucht diesen Artikel, der mit den gewünschten Vorgaben und Keywords ausgestattet wird. Zudem besteht auch die Möglichkeit bereits bestehende Texte aus dem Pool zu buchen und diese eventuell erweitern zu lassen, damit sie den Vorgaben entsprechen.

Trustlink.de bietet damit eine Plattform, die in erster Linie dazu dient themenrelevanten Content zu finden, der den eigenen Projekten den nötigen Auftrieb verleiht. Trotzdem kann die Plattform sehr wohl auch dazu genutzt werden einfach nur Geld zu verdienen. Denn jeder gebuchte Artikelplatz oder Artikel wird ja entsprechend vergütet. Damit bietet Trustlink.de ein System, dessen Potential sowohl Werbetreibende und Marketingstrategen unterstützt, als auch Publisher und Autoren eine Plattform für ihre Arbeit bietet.

Wer möchte kann auch mit dem Trustlink Partnerprogramm Geld verdienen indem man diverse Codes in eigene Webseiten einbaut.

Fazit ist, dass Trustlink.de eine innovative Lösung für viele Belange bietet und durch die Überprüfung die Einzigartigkeit des Contentes gewährleistet wird. Wer Wert auf erstklassigen unique Content legt, kann also sicher sein, dass er diesen auch erhält. Zudem bietet die Plattform genügend Übersicht durch Statusanzeigen zu den einzelnen Artikeln, um eine Verwaltung der einzelnen Werbeprojekte leicht zu machen. Denn wie bei allen Marketingmaßnahmen ist auch beim themenrelevanten Content Kontrolle die halbe Miete. Die übersichtliche Auflistung aller Artikel hilft bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Marketing da schon sehr und Projekte können strukturiert geplant und umgesetzt werden. Alles in allem ein System mit Potential, dessen Vorteile man sich für die Erstellung immer aktuellen Contents zu Nutze machen sollte

Weitere Infos (externe Seiten):

EverLinks.net als Unterstützung f. einen themenrelevanten Backlinkaufbau

Eine sehr interessante (und von uns erprobte) Möglichkeit um an themenrelevante Backlinks zu kommen bietet das Portal Everlinks.

EL versteht sich als eine Plattform für Artikelmarketing. Es werden hier keine Links vermietet sondern man bekommt einen einmal „gebuchten“ Link dauerhaft.

Und so funktioniert das System als Advertiser – also wenn Sie Backlinks kaufen möchten.

Zu themenrelevanten Backlinks kommen

Zuerst muss man sich registrieren. Das ist schnell erledigt und kostenlos.

Danach sollte man sein Konto einrichten und aufladen. Zur Verfügung stehen Paypal, Sofortüberweisung und Vorauskasse/Banküberweisung. Um das System wirklich testen zu können sollten Sie schon so um die 100,– aufbuchen. Sobald das Konto aufgeladen ist, per Paypal geht das von jetzt auf gleich, kann man richtig loslegen.

 

Nun legt man eine Kampagne an. Also man nennt seine Domain für die man Backlinks sucht (diese muss aber den Linkggebern nicht angezeigt werden), definiert Keywords mit denen man verlinkt werden möchte, wählt die Themenbereiche aus die für einem interessant sind, wählt noch Sprachen aus falls interessant und legt noch grob Preisvorstellungen an. das ganze ist intuitiv auszufüllen und selbsterklärend.

Abspeichern und fertig.

Danach melden sich Publisher über das Portal bei Ihnen. In diesen Meldungen finden Sie folgende Angaben: Website, Website-PR, Artikel-PR, AlexaRank, Keyword und den Aufgabentyp damit Sie nicht die Katze im Sack kaufen müssen.

Die Aufgabentypen wären (alle inkl Link auf Ihr Projekt):

  • Selber einen Artikel verfassen der dann auf der genannten Website veröffentlicht wird
  • Den Publisher beauftragen einen etsprechenden Artikel zu verfassen (rund um Ihr Keyword).
  • Den Publisher beauftragen einen bereits bestehenden Artikel um ein paar Zeilen zu erweitern.

Der Publisher wird Ihnen normalerweise nur eine Möglichkeit mitsamt Preisvorstellung nennen.

Alles durchlesen ……. was nicht passt ablehnen und was man möchte dann einfach per Mausklick bestellen …. fertig.

Ist Ihr Artikel mit Link online erhalten Sie eine entsprechende Meldung mit allen notwendigen Angaben.

Das schöne daran, das sind einmalige Kosten den die Links bestehen dauerhaft.

Umgekehrt geht das System auch um

  1. Geld zu verdienen
  2. Themenrelevanten Content für das eigene Projekt zu bekommen

2 Fliegen mit einer Klappe also …..

Als Publisher „posten“ Sie das Webprojekt von wo Sie Links hergeben möchten, hier ist auch ein gezielte Auswahl von Seiten möglich.

Danach können Sie selber aktiv werden und sich für laufende Kampagnen bewerben und/oder auf Angebote warten.

Unterm Strich ein interessantes System. Zudem die Macher des projektes auf Qualität der angebotenen Domains achten (der Publisher). Aufgenommen werden da nur Domains die älter als 6 Monate sind, mindestens einen Google PR von 1 aufweisen, im Google Index müssen auch mindestens 60 Seiten der Domain indexiert sein, und es dürfen nicht mehr als 3 verkaufte Links pro Seite vorhanden sein.

… nicht schlecht Herr Specht ……

Weitere Infos (externe Seiten):

Tipps für eine gute OffPage-Optimierung

Anders als bei der OnPage-Optimierung, die vornehmlich über die aktive Gestaltung der Inhalte auf einer Website läuft, kann man die OffPage-Optimierung nur beschränkt direkt beeinflussen. Doch für die Suchmaschinenoptimierung ist sie ein elementarer Bestandteil. Deshalb ist es hilfreich, einige Hilfsmittel zu kennen, um diese positiv zu verstärken. Einer der Hauptmaßnahmen bei der OffPage-Optimierung ist das Linkbuilding.

Je mehr themenrelevante, externe Websites auf die eigene Internetpräsenz verweisen, umso höher ist der „Trust“ von den Suchmaschinen. Man bezeichnet dies auch als den quantitativen Faktor. Je höher dabei der PageRank des Backlinks ist, desto besser wirkt er sich auf die Reputation der Website aus. Und das wiederum wird als qualitativer Faktor bezeichnet. Diese beiden Faktoren helfen dem Seitenbetreiber dabei, die Offpage-Optimierung voranzutreiben. Je erfolgreicher, umso besser. Denn beide Faktoren führen zu einem höheren Ranking-Ergebnis in der Trefferliste der Suchmaschinen.

Natürliches Link-Wachstum anstreben

Doch der Ranking-Erfolg hängt nicht davon ab, wie schnell man möglichst viele Backlinks generiert. Jegliche Anwendung von automatisierten Tools zur Generierung von Backlinks wird von Google spätestens seit der Aktualisierung des Algorithmus abgestraft. Dasselbe gilt auch für einen zu schnellen Aufbau von Linkbeständen bei neuen Websites oder der Verwendung von allzu ähnlichen Linkvariationen. Ein „natürlicher“, also langsamer Linkaufbau ist deshalb ratsam. Es sollten nach und nach Backlinks mit unterschiedlichem PageRank auf die Seite gesetzt werden, jedoch nicht mehr als drei pro Tag. Auch bei der Kombination der Links ist Natürlichkeit erwünscht. Das bedeutet also, dass gerade bei neuen Seiten nicht nur hochwertige Links vorhanden sein sollten.

Grenzen des Linkbuildings erkennen

Wovon wir weiterhin dringend abraten, ist der Kauf von Links. Diese Methode ist nicht nur berüchtigt, sondern auch höchst illegal. Wenn die Suchmaschinen den Kauf entdecken, droht Seitenbetreibern der Ausschluss aus dem Ranking. Dann taucht die Website gar nicht erst in den Ergebnislisten auf. Stattdessen können Links selbst generiert werden, etwa durch das Kommentieren in themenrelevanten Blogs oder durch die aktive Teilnahme an Fach-Foren. Bei jedem Eintrag wird ein Link zur eigenen Webpräsenz eingefügt und die Domain gewinnt damit an Bekanntheit im Internet. Nützliche Instrumente hierzu sind auch Social Bookmark-Portale, RSS-Feeds oder die Streuung in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter.

Gastartikel als Eintrittskarte in den Content-Bereich

Besonders wertvoll sind Backlinks, die sich nicht im Kommentarbereich befinden, sondern innerhalb der redaktionellen Inhalte einer externen Website. Den Zutritt erhält man entweder durch eigene Inhalte mit Mehrwert, die andere Webseitenbetreiber als teilenswert einschätzen und deshalb einen Link innerhalb eines Texts setzen. Oder man verfasst einen Gastartikel und fügt, in Absprache mit dem Host, eigene Links ein. Nach und nach wird sich die Reputation der Webseite steigern und der PageRank verbessern. Und durch den natürlichen Linkaufbau sind Abstrafungen durch die Suchmaschinen kein Thema.

Linkaufbau als wichtiger Garant für eine bessere Platzierung bei Google

Wenn man ein neues Portal oder eine neue Website aufbauen möchte, stellt sich häufig und schnell die Frage, wie man die Seite oder das entsprechende Portal richtig gut bekannt machen kann. Google hat sich in den letzten Jahren quasi als der Angelpunkt im Bereich Internet herauskristallisiert. Somit spielt eine gute Platzierung in dieser Suchmaschine eine sehr große Rolle, wenn man mit seiner Seite im Internet bekannt werden möchte. Doch wie schafft man es nun, bei Google in die höheren Ranglisten und damit auf die vordersten Plätze zu kommen?

Der Pagerank als wichtiges SEO Instrument

Ein besonders wichtiges Kriterium für eine gute Seite ist der so genannte Pagerank. Bei diesem wird jedem Element aufgrund der Struktur seiner Verlinkung eine bestimmte Gewichtung zugeordnet. Dieser sehr gut funktionierende Algorithmus wurde von Larry Page und Sergei Brin an der Stanford University konstruiert und entwickelt. Anschließend wurde er auch zum Patent angemeldet, weshalb dieser Pagerank mittlerweile auch einen sehr hohen Bekanntheitsgrad bekommen hat. Nüchtern betrachtet lautet das Grundprinzip des Pageranks: Umso mehr Links auf eine bestimmte Seite im World Wide Web verweisen, desto höher wird diese gewichtet, und umso höher die Gewichtung der verweisenden Seiten ist, desto besser ist der Effekt für die folgende Seite. Somit ist es also für eine neue Seite von allergrößter Wichtigkeit, Links und Verweise von anderen, bekannten Seiten zu bekommen, um die eigene Popularität bei Google zu erhöhen.

Dies ist jedoch nicht ganz so einfach, da findige Geschäftsleute hier bereits auf die Idee gekommen sind, Links zu verkaufen.

Suchmaschinenexperten raten zu einem eher langsamen und stetigen Linkaufbau, als zu einem Masseneintrag in verschiedene Portale und Web Kataloge. Unnatürlichkeit schadet übrigens. Wenn Sie also auf Ihre neue Homepage von Anfang an nur Links von Pagerank hohen Domains „besorgen“ und keine entsprechende Anzahl an PR 0, 1 und 2…… dann wirkt das natürlich unnatürlich.

Da Google seinen Algorithmus ständig überwacht und hier auch stets auf der Hut ist, sind bereits einige Seitenbetreiber aus dem Index geflogen, da der Linkaufbau zu drastisch vollzogen wurde. Schließlich wurde das Prinzip dieses Algorithmus nicht deshalb entwickelt, um auf diesen einen entsprechenden Einfluss haben zu können.

Langsamer Linkaufbau bringt Vorteile

Somit sollte der Linkaufbau sehr langsam begonnen werden, und es sollten qualitativ hochwertige Seiten gewählt werden, um den entsprechenden Pagerank auch „erben“ zu können. Qualitativ hochwertige Links führen nämlich oftmals dazu, den eigenen Pagerank um einiges zu erhöhen. Wenn man also eine Suchmaschinenoptimierung durchführen möchte, sollte man sich hierzu einen sehr erfahrenen und entsprechend guten Partner suchen, da auch hier sehr viele schwarze Schafe unterwegs sind, die mehr versprechen, als sie halten.

Weitere Infos (externe Seiten):

Was sind Trust Links und wobei können Sie helfen?

Der Linkaufbau ist bei einer neuen Webseite oftmals sehr schwierig und wird durch die sich ständig ändernden Algorithmen von Google oftmals erschwert. Da besonders in den letzten Jahren viele neue Geschäftsideen mit dem Linkaufbau entstanden sind, hat Google hierauf sehr stark reagiert und „erkennt“ häufig ein zu schnelles und zu gutes Wachstum von so genannten Backlinks. Der Pagerank einer Seite spielt bei Google (nach wie vor) eine sehr große Rolle. Dieser wird auch weitervererbt, weshalb eine Seite mit einem niedrigen Pagerank von einem Link mit einem hohen Pagerank sehr stark profitiert und dadurch einen besseren Pagerank erhalten kann. Auch wenn man den PR zur Zeit nur sehr „unaktuell“ angezeigt bekommt.

Pagerank oder Trusted Rank?

Neben der Pagerank Thematik gibt es bei Google jedoch noch die der trusted Links. Diese sind spezielle Seiten, denen Google ein entsprechend großes Vertrauen entgegen bringt. Der trusted Link Rank ist ebenfalls wie der Pagerank weitervererbbar, weshalb es natürlich sehr sinnvoll ist, einen entsprechenden Backlink von so einer Seite zu bekommen. Die bekanntesten Seiten, die zu den trusted Links gehören, sind beispielsweise Seiten von Universitäten (edu Seiten) und auch der größte, manuell erstellte Webkatalog DMOZ. Häufig wird auch von einem so genannten gewissen Bonus im Google Ranking durch einen solchen trusted Link gesprochen. Beim Linkbuilding ist es von allergrößter Wichtigkeit, diesen langsam und vor allem mit Qualität zu betreiben. Trusted Links sind somit eine sehr gute Möglichkeit, die Seite entsprechend weit nach oben zu bekommen, und dadurch sehr bekannt zu machen. Durch die Vererbung des Trust Ranks ist dies ebenfalls sehr zu empfehlen, da man hierdurch noch weiter in der Google Hierarchie aufsteigen kann.

Die richtige SEO Agentur finden

Mittlerweile gibt es sehr viele Dienste und Organisationen, die einen entsprechenden Linkaufbau anbieten und damit werben, „die Seite in verschiedene Kataloge einzutragen“. Hier sollte man jede Organisation vor der Beauftragung genau unter die Lupe nehmen, da es relativ wenige, gute Unternehmen gibt, die eine entsprechend gute SEO Beratung bieten/betreiben. Der langsame und stetige Linkaufbau ist deshalb der beste Weg, eine Seite langsam und stetig immer besser in Google zu positionieren.

Hier spielen insgesamt noch mehr Faktoren eine Rolle, jedoch sollten alle zusammen entsprechend kombiniert werden, um am Ende ein ansprechendes Ergebnis zu erzielen. Durch trusted Links kann man sich einen gewissen Bonus verschaffen, wenn man einen Link auf den entsprechenden Seiten erhalten kann. Dies wurde schon durch einige SEO Experten bewiesen. Allerdings hilft es auch nicht, sich auf ein paar Seiten und dementsprechenden Backlinks solcher Seiten auszuruhen, da auch dies von Google erkannt wird und somit nicht entsprechend lange honoriert wird. Das Internet ist sehr schnell, und was heute Top ist, kann morgen bereits ein Flop sein. Somit sollte man neue Trends im Bereich SEO direkt aufgreifen und umsetzen, bevor andere es tun.

Pressemitteilungen – Informationen gezielt verbeiten

Pressemitteilungen sind nichts neues. Man kann damit gezielte Informationen verbreiten.

Unser Pressemitteilungs Paket verbreitet aber nicht nur Informationen sondern ist auch hervorragend geeignet um die Linkpopularität einer Homepage mächtig zu steigern.

Was würden Sie sagen wenn wir behaupten das 14 Tage nach der Aussendung zwischen 5.000 und 20.000 Links (+) generiert wurden und dadurch die referierte Webseite nachhaltig vernetzt.

Sie werden es nicht glauben, aber es ist wirklich so. Wir nennen sehr gerne Referenzen!!!!

Das man Pressemitteilungen für eine Suchmaschinenoptimierung nutzen kann ist nichts neues, aber mit welcher Power das möglich ist wird oft unterschätzt.

Unser bestes Paket beinhaltet

  • Presseaussendung an mehr als 30.000 Journalisten, Redaktionen und Medienentscheider (Online + Print)!
  • Einstellen in deutschsprachige Blogs, Presseportale und Social Bookmarking-Portale (+ Social Networks) und weitere differenziertere Verlinkung mind. 80 Blogs, über 50 Presseportale, 230 – 250 Social Systems.
  • Einstellen in alle Dow Jones Newswires / Verteilung an:
    • über 160.000 Infoterminals in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg (Entscheider!)
    • über 10.000 Experten in Industrie, Handel und Wirtschaft etc.
    • über 2.000 Wirtschafts- und Finanzjournalisten – Wirtschaftsredaktionen von Tageszeitungen, Rundfunk, Fernsehen, Zeitschriften usw.
    • über 250 Websites mit Wirtschafts- und Finanzinhalten (Focus Online, Handelsblatt etc.)

Dadurch schlägt man 2 Fliegen mit einer Klappe. Man macht damit ein Produkt, eine Dienstleistung oder sonst eine Information publik und gleichzeitig sorgt man für eine große Menge dauerhafter Backlinks für das eigene Webprojekt.

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Testen Sie uns und fragen Sie nach Referenzen für Pressemitteilungen oder SEO.

Weitere Infos (externe Seiten):