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Warum gerade KMU und EPU von Onlinemarketing profitieren können

Onlinemarketing- Kaum eine Sparte auf dem weitreichenden Gebiet geschäftlicher Internetaktivitäten steht so im Mittelpunkt des Interesses. Der effiziente und zielführende Einsatz dieses Instruments ist vor allem für KMU (kleine und mittlere Unternehmen) und EPU (Ein- Personen- Unternehmen) von besonderer Wichtigkeit, geht es in diesen Fällen doch häufig um nichts weniger, als um ihre Existenz. Denn Wettbewerbsvorteile zu generieren, potentielle Interessenten in Kunden „umzuwandeln“, die Bindung des Auftraggebers an das Unternehmen zu erreichen, zu erhalten und natürlich auszubauen, gehören zu den obersten Zielen aller am Markt beteiligten Personen. Umso wichtiger ist gerade für KMU und EPU ein erfolgreiches Onlinemarketing, da diese Unternehmen, im Gegensatz zu großen Konzernen, in aller Regel nicht über eine eigenen Abteilung von Internetfachleuten verfügt, deren tägliche Aufgabe in der Verbesserung und Anpassung der Unternehmenswebseiten besteht.

Welchen konkreten Nutzen haben KMU und EPU von einem professionellen Onlinemarketing?

seo-komplettbetreuungDa Sie, als Internet-Shop Betreiber, Blogger oder als Dienstleistungsanbieter, auf konsequentes Internetmarketing, das alle neuen Standards und Updates (Google Panda beispielsweise) auf den Seiten beachtet, angewiesen sind, sollten Sie auf den Rat einer professionellen Onlinemarketing- Agentur nicht verzichten, um bei Google oder anderen Suchmaschinen ein gutes Ranking zu erhalten. Denn nur durch ein professionelles Onlinemarketing mit dem Ziel einer einwandfreien Suchmaschinenoptimierung und weiterer, wesentlicher Optimierungsschritte, haben Sie und vor allem Ihre Firma, die Chance, gefunden zu werden. Sie können Ihren Kundenstamm erweitern, was natürlich auch zu einem höheren Umsatz Ihres Unternehmens führt. Ebenso verschafft Ihnen ein gekonntes, professionelles Onlinemarketing den so wichtigen Vorsprung vor Ihren Mitbewerbern. Schon die kleinsten Veränderungen verschiedener Parameter können dazu führen, dass sich das Ranking Ihrer Seiten signifikant verbessert und Sie mehr Traffic, sowie eine höhere Verweildauer, beispielsweise in Ihrem Shop, erreichen. Denn wenn Sie den Wirkungsgrad Ihrer Seiten im Internet steigern, ist auch ein entscheidender Wettbewerbsvorteil vor Ihren Konkurrenten möglich und wahrscheinlich. Durch ein wirkungsvolles Ineinandergreifen verschiedener Onlinemarketing Bausteine, kann Ihr wirtschaftlicher Nutzen effizient gesteigert werden. Kleine Veränderungen, zum Beispiel an der Benutzerfreundlichkeit Ihrer Webseite, oder der geeignete, verbesserte SEO Aufbau, können für einen Quantensprung Ihrer Umsätze sorgen sowie erhöhte Klick- und Umwandlungszahlen generieren.

Resümee

Als Betreiber eines kleinen oder mittelständigen Unternehmens und auch als Inhaber einer Ein-Personen- Firma ist das gekonnte Onlinemarketing überlebenswichtig. Da jedoch nicht viele Selbstständige, es sei denn, sie sind „Internetfreaks“, mit dem technischen Know-How auf diesem Gebiet vertraut sind, sollten Sie sich einer geeigneten Onlinemarketing- Agentur wie beispielsweise www.austrianweb.eu oder www.austrianweb.at anvertrauen, um das maßgeschneiderte Onlinemarketing für Ihre Seiten im Detail zu besprechen. Auf dieser Basis steht dann Ihrem Geschäftserfolg nichts mehr im Wege!

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Mikrokredite für Unternehmensgründer

Die Zeiten sind wirtschaftlich nicht mehr ganz so rosig. Viele Menschen sind von Arbeitslosigkeit bedroht oder sind bereits davon betroffen. Häufig denken diese Leute deshalb über den Schritt in die Selbstständigkeit nach.

Doch häufig bleibt dies ein Traum, da die finanziellen Mittel für eine Unternehmensgründung fehlen. Fremdkapital oder Kredite sind für Arbeitslose so gut wie nicht zu bekommen und so stirbt die Existenzgründung meist bereits in der Planungsphase.

Damit auch Personen, die auf dem normalen Kreditmarkt keine Chance haben, trotzdem zu einem Startkapital zur Firmengründung zu kommen gibt es vom Sozialministerium eine tolle Möglichkeit – den Mikrokredit.

Das Sozialministerium hat ein Mikrokredit-Programm für Wien und die Steiermarkt ins Leben gerufen. Dieses Konzept soll Existenzgründer unterstützen, eine Finanzierung für ihre erfolgversprechenden Unternehmenspläne zu erhalten.

Mit dieser Mikrofinanzierung stellt das Sozialministerium die Weichen für mehr Gründungsmöglichkeiten. Dies schafft neue Arbeitsplätze und gibt Hoffnung für Existenzgründer. So haben viele der arbeitslosen Existenzgründer endlich die Chance ihre kleinen Einpersonenunternehmen mit Fremdkapital auszustatten und an den erfolgreichen Start zu bringen. Während die meisten Hausbanken Kreditanträge trotz bester Unternehmenskonzepte ablehnen, weil handfeste Sicherheiten fehlen, kann ein Arbeitsloser beim Mikrokredit mit der zündenden Idee punkten.

So können tragfähige Geschäftsideen endlich in die Tat umgesetzt werden. Mit einem Mikrokredit können Einzelpersonen bis zu 12.500 Euro und Personengesellschaften bis zu 25.000 Euro Startkapital erhalten.

Dies gilt allerdings nicht nur für Arbeitslose, die in die Selbstandigkeit gehen möchten, sondern auch für Leute die am Arbeitsmarkt benachteiligt sind und solche die von Arbeitslosigkeit bedroht sind. Das einzige was diese Menschen brauchen, ist eine zündende Idee für ein erfolgversprechendes Unternehmen.

Das Mikrokredit-Programm greift also immer dann, wenn die Existenzgründer keinen oder einen erschwerten Zugang zum klassischen Kreditmarkt haben und bei einer regulären Hausbank keinen Kredit erhalten würden.

Das vor 30 Jahren erstmals in Bangladesh erprobte Finanzierungsmodell, dass dort armen Frauen einen Kleinstkredit versprach, ist heute weltweit ein gängiges Mittel zur Förderung von Unternehmen. Der Erfinder Professor Muhammed Yunus und seine Studenten hätten sich wahrscheinlich nie träumen lassen, welche Kreise ihre Idee einmal ziehen würde.

Das österreichische Pilotprojekt für Mikrokredite soll nun Existenzgründungen vorantreiben, aber gleichzeitig auch bestehende Kleinunternehmen stützen. So sind sowohl Expansion, Neugründung und Übernahme wirtschaftlich selbstständiger Unternehmen möglich. Und das branchenübergreifend. So zumindest sieht es der Sozialminister Rudolf Hundstorfer, der das neue Projekt des BMASK am 01.Mai 2010 in den Bundesländern Wien und Steiermark propagierte.

Die Vorteile des Mikrokredites liegen für eine Existenzgründung in der unbürokratischen Bewilligung, einer Laufzeit von bis zu 5 Jahren, 6 Monaten tilgungsfreier Zeit, entfallende Bearbeitungsgebühren und fixem Zinssatz fr die gesamte Laufzeit. In der Regel wird der Mikrokredit in gleich hohen Raten, die quartalsweise fällig werden zurückgezahlt.

Die Antragstellung für einen Mikrokredit kann der Existenzgründer oder Kleinunternehmer einfach telefonisch über die Hotline 0800 – 800 807 oder per E-Mail an [email protected] in die Wege leiten. So erreicht man die ÖSB Consulting GmbH, welche allen Antragstellern mit Rat und Hilfe bei der notwendigen Qualifikation für den Kredit und bei der Erstellung des Antrages zur Seite steht. Zur Risikobeurteilung geht der fertige Antrag dann an die Autria Wirtschaftsservice GmbH (aws), die Erste Bank oder die Sparkassen. Nach einer hoffentlich positiven Beurteilung wird der Mikrokredit befürwortet.

Jedoch hat der Existenzgründer, der einen Mikrokredit in Anspruch genommen hat, die Pflicht über seine Unternehmenserfolge und –abläufe periodisch einen Bericht abzuliefern. Eine weitere Beratung und Begleitung des Unternehmers durch die ÖSB ist selbstverständlich, um den erfolgreichen Aufbau des Unternehmens zu unterstützen. Ausserdem erhält der Existenzgründer und “Jungunternehmer” so bei Zahlungsproblemen gleich Hilfe und Unterstützung.

Alle Informationen zu dieser Aktion finden Sie auf www.dermikrokredit.at

Der monatliche KMU Newsletter

Bildrecht/Quellenangabe: www.sxc.hu

Newsletter – Jeder hat ihn und jeder bekommt ihn. Vor allem größere Unternehmen nutzen ihn als ein wesentliches Mittel ihres Online-Marketings und viele User abonnieren ihn. Die Themen sind dabei genauso vielfältig wie die Designs: Sie beschäftigen sich mit aktuellen Aktivitäten, Gewinnspielen und Sonderaktionen der Unternehmen, weisen auf freie Stellenangebote hin oder bieten ein „Best of“ des monatlich verfassten Contents an.

Chance von KMUs

Viele kleine und mittlere Unternehmen stellen recht selten Newsletter zur Verfügung. Sie haben Bedenken, dass die Personalressourcen nicht reichen und am Ende aus dem regelmäßigen Aussenden bloß ein einziges Exemplar wird. Natürlich sollte man sich darüber bewusst sein, dass die Erstellung und Wartung einige Stunden Mehrarbeit pro Monat bedeuten, dennoch sollte die Wirkung in Sachen Kundenbindung nicht unterschätzt werden.

Am meisten Arbeit bereitet die Erstellung des richtigen Designs und einer konkreten Vorlage zu Beginn. Statt den Newsletter von Grund auf selbst zu kreieren, gibt es schon zahlreiche Programme, die Designs vorgeben, eine Abänderung auf das jeweilige Unternehmensdesign aber jederzeit zulassen. Eines dieser Programme ist beispielsweise der MailChimp. Die Aussendung von bis zu 12.000 Newslettern pro Monat, welche nicht mehr als 2.000 registrierte User in der Datenbank haben, ist gratis. Für den Bedarf von kleineren KMUs sollte diese Anzahl am Anfang auf jeden Fall reichen. Später, bei steigender Anzahl von Adressen in der Datenbank und dem Wunsch mehr Online Marketing zu betreiben, kann jederzeit noch eine weitere Lösung gefunden werden.

Auf folgende Kriterien sollte man bei der Erstellung achten:

Corporate Design: Überlegen Sie sich gut, wie Sie den ersten Newsletter aussenden, so sollten dann auch die folgenden gestaltet sein. Ein absolutes No-Go ist nämlich, das Design ständig zu wechseln. So verlieren Sie an Wiedererkennungswert.

Regelmäßiges Aussenden: Die Newsletter-Routine kann sich entweder einmal pro Woche, einmal pro Monat oder auch in einem Zweimonatstakt einpendeln. Die Unternehmen sollten das Gefühl haben, dass hier immer der gleiche Zeitraum dahintersteckt.

Abmeldelink einbauen: Jemand hat sich bei Ihrem System angemeldet und mit den AGB übereingestimmt, aktuelle E-Mails von Ihnen zu bekommen. Das bedeutet, Sie dürfen ihm den Newsletter senden, allerdings müssen Sie dem Adressaten immer die Möglichkeit der Abmeldung geben. Mit Hilfe eines integrierten „Unsubscribe-Links“ kann er das mit einem Klick machen und bei vielen Programmen wird die Mailadresse automatisch aus der Datenbank entfernt.

Mit Bildern arbeiten: Das Auge liest mit. Schlichte Textinhalte will keiner sehen, Bilder lockern den Content auf. Bei gut ausgewählten Grafiken kann ein Foto sogar zum tatsächlichen Klick führen.

Spannender Titel: Das erste, das die User lesen, ist der Betreff der E-Mail. Ist dieser langweilig gewählt oder enthält Aufforderungen, die auch von einer Spam-Nachricht stammen könnten, wie zum Beispiel „Sichern Sie sich noch heute das Sonderangebot“ oder „Jetzt absolut kostenlos testen“, wird die Klickrate sehr niedrig sein. Am besten, Sie bauen Spannung auf und lassen den User beim Lesen neugierig werden.

In diesem Sinne, viel Erfolg beim Aussenden des ersten Newsletters.

Dies ist ein Gastartikel von:

Careesma GmbH

Nora Grünbauer
Social Media & Content Manager

[email protected]

Akademiehof | Friedrichstraße 10
A-1010 Wien

Bildmaterial wurde von Careesma zur Verfügung gestellt

Google-Studie belegt: KMU profitieren von Suchmaschinen-Angebot

Das Internet hat kleinen und mittleren Unternehmen völlig neue Perspektiven in puncto Vertrieb und Marketing eröffnet. Einen großen Anteil an diesem Erfolg haben die Suchmaschinen – insbesondere Google. Wie genau die Turbo-Leistungen des Internetkonzerns im Business-Bereich aussehen, zeigt nun eine Studie vom Verbund des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. Auftraggeber für die Untersuchung war die deutsche Niederlassung des Internetkonzerns. Bezahlte Analysen sind bekanntlich mit Vorsicht zu genießen, dennoch möchten wir an dieser Stelle einige Zahlen und Resultate nennen, die als Richtwert durchaus interessant sind. Zu Beginn erst einmal die Eckdaten: Für die Studie wurden über 11.000 deutsche Unternehmen befragt, die allesamt Kunden von Google sind. Diese bedienten verschiedensten Industrie- und Dienstleistungsbranchen wie etwa IT, Automobilbau oder Einzelhandel. Die Stichprobe bezeichnet Google als repräsentativ für alle deutschen Geschäftskunden des Suchmaschinen-Riesen. Die Befragung fand im Juni 2011 statt.

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Für jeden Euro, den Unternehmen in Google Marketing investieren, haben sie beim Umsatz durchschnittlich 11,94 Euro dazugewonnen.
  • Gleichzeitig erzielt ein Kunde aus der Industrie mit der Suchmaschine eine Zeitersparnis im Wert von bis zu 119.000 Euro im Jahr, da seine Mitarbeiter dank der Google-Suche schneller recherchieren können und damit insgesamt effizienter arbeiten.
  • Google-Kunden sind fleißige Nutzer der Marketingtools, die vom Internetkonzern zur Verfügung gestellt werden. Im Durchschnitt finden vier der praktischen Tools Anwendung in den Unternehmen, bei 28 Prozent sind es sogar über sechs genutzte Funktionen. Des Weiteren arbeiten Unternehmen mit den Google-Tools nach dem Baukastenprinzip. Die meisten stellen sich ein individuelles Paket zusammen. Die Nutzungsgewohnheiten sind in der Summe allerdings sehr heterogen, da jede Branche ganz nach ihren Bedürfnissen verschiedenste Tools einsetzt – und die unterscheiden sich klar voneinander.
  • Trotz aller Unterschiede zwischen den Branchen konnte ein Ranking der beliebtesten Google-Funktionen ermittelt werden. Demnach belegt die Google-Suche Platz 1, AdWords Platz 2 und Google Analytics Platz 3. Den letzten Platz belegt übrigens das Display-Netzwerk.
  • Den Unternehmen ist bewusst, dass Online-Marketing weiterhin an Bedeutung gewinnt. Daher ist das Werbebudget in vielen Fällen mit 50 Prozent in die Online-Werbung verplant und mit 50 Prozent an konventionelle Offline-Werbung. Das zeigt, das Internetmarketing bereits einen gleichgestellten Status besitzt wie klassische Werbeformen.

Das Fazit: Bei richtiger Anwendung lohnt sich Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung durchaus für KMU – vor allem finanziell. Darüber hinaus hat sich Google zu einem komplexen Funktionenpool entwickelt, der über das Angebot einer Suchmaschine weit hinaus geht. Google stellt zahlreiche kostenlose Programme und Funktionen zur Verfügung, die von den Unternehmen rege genutzt werden. Auch wenn die Studie mit deutschen Unternehmen durchgeführt wurde, so lässt sich die Studie auch auf andere europäische Länder beziehen. Alle Ergebnisse finden Interessierte auf der Studien-Website faktorgoogle.de Hier kann sowohl eine kurze Zusammenfassung der Studie als auch eine ausführliche Version heruntergeladen werden.

Weitere Infos (externe Seiten):

B2B-Studie: Die Hitliste der wichtigsten Social-Media-Dienste

Das Social Web bietet eine große Auswahl an Netzwerk-Plattformen, die den Kontakt unter Unternehmen fördern. Welche aktuell zu den beliebtesten Diensten in der B2B-Kommunikation zählen, klärt der Social Media Relevanz Monitor 2012 (SRM) von SF eBusiness.

Anhand von 30 Bewertungskriterien, zu denen unter anderem die allgemeine Marktrelevanz, Relevanz für Marketing & Vertrieb, Relevanz für Employee Recruiting sowie Content Qualität umfasst, überprüft das Unternehmen rund 80 internationale Social-Media-Dienste. Mithilfe der Kriterien lässt sich ein Ranking der Angebote erstellen, das Unternehmen dabei unterstützt, die Relevanz der Dienste zu erkennen.

Nur wenige überraschende Ergebnisse

Zu den Gewinnern im internationalen Vergleich zählen

1. Facebook
2. LinkedIn und
3. XING.

Sie belegen in dieser Reihenfolge die vordersten Plätze der Hitliste. Damit liegt XING bei der weltweiten Verwendung noch vor YouTube, welches „nur“ den vierten Platz einnimmt.

Die folgenden Plattformen komplettieren die Top 10 der relevantesten Social-Media-Dienste:

5. Twitter
6. Google+
7. Wikipedia
8. Scribd
9.Slideshare und
10. Vimeo.

Neben der Gegenüberstellung auf internationaler Ebene, hält die Studie auch Vergleiche in einzelnen Ländern bereit. In diesen variieren die Ergebnisse des internationalen Rankings entsprechend. So liegt im deutschsprachigen Raum zwar ebenfalls Facebook auf dem ersten Platz, allerdings ist das Treppchen sonst anders belegt. Auf Platz 2 befindet sich YouTube, Platz 3 wird von XING eingenommen. LinkedIn trifft man hier nicht mal unter den Top 5 der Hitliste an.

Der SRM 2012 stellt jedoch nicht nur Ranglisten bereit, sondern auch Zukunftsprognosen für die Bedeutungsänderung der wichtigsten Social Networks. Hier sieht der Monitor ganz klar Facebook, Twitter, Google+ und LinkedIn als Gewinner im weltweiten Vergleich. Sie werden demnach auch in nächster Zeit noch wichtiger für die B2B-Kommunikation.

Die richtige Wahl im Social Web treffen

Mithilfe der Studie können KMU, die den Schritt in die sozialen Netzwerke noch vor sich haben, eine passende Strategie planen. Sowohl für die nationale als auch internationale Kommunikation eignet sich zum Beispiel eine Fanpage auf Facebook hervorragend. Wer den persönlichen Kontakt zu

Geschäftspartnern und potenziellen Kunden im deutschsprachigen Raum sucht, der ist bei XING an der richtigen Adresse.

Für weltweit agierende Unternehmen lohnt sich zusätzlich ein Auftritt bei LinkedIn – das multinationale Pendant zu XING. Ebenfalls im Trend und laut Prognose der SRM 2012 auch zukünftig im Kommen ist Google+. Je nach Branche bietet ein Kanal auf YouTube ebenfalls einen Vertriebskanal mit hoher Reichweite. Allerdings eignet sich dieser vor allem für KMU mit audiovisuellem Tätigkeitsfeld oder entsprechender Werbung. Da die meisten Social-Media-Dienste kostenlos genutzt werden dürfen, können Unternehmen einfach experimentieren und so die ideale Nutzung von Angeboten im Social Web erfahren. Eine hohe Reichweite sowie flexible und zeitnahe Funktionen bieten alle relevanten Dienste, die in den Top 10 des Social Media Relevanz Monitor 2012 stehen.

Weitere Infos (externe Seiten):

SEO: Wie KMU von einer OnPage-Optimierung profitieren

Um als Unternehmen – und insbesondere als Startup – virtuelle Aufmerksamkeit zu erlangen, hat eine Website-Platzierung auf der ersten Seite der Ergebnisliste bei Bing & Co. höchste Priorität. Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist eine maßgeschneiderte OnPage-Optimierung.

Der Begriff umfasst all jene Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung, die selbstständig auf einer Website vorgenommen werden können. Diese betreffen vor allem die redaktionellen Inhalte und können daher – anders als bei der OffPage-Optimierung – bewusst kontrolliert, gelenkt und justiert werden. Für eine bessere Sichtbarkeit der Website sollten KMU daher unbedingt eine OnPage-Optimierung in Angriff zu nehmen.

Dabei ist der Betreiber nicht auf sich allein gestellt: Professionelle Agenturen wie wir analysieren Websites auf ihre „Suchmaschinentauglichkeit“ und beraten bei der Umsetzung gezielter SEO-Maßnahmen.

Websites: Vor der Optimierung steht die Analyse

Die sorgfältige Untersuchung des Ist-Zustands ist die Voraussetzung für eine fundierte Anpassung der Website im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Im Rahmen der Analyse werden dabei verschiedene Faktoren wie Keyword-Verwertung sowie ggf. die Erfolgsaussicht der bisher verwendeten Keywords geprüft, die Nutzung der Meta-Daten betrachtet und noch vieles mehr.

Neben der Prüfung der eigenen Website ist zudem stets eine Wettbewerbsanalyse empfehlenswert. Auch hierfür verfügen SEO-Spezialisten über die nötigen Tools, um Vergleiche zu ziehen und Unterschiede zur Konkurrenz sichtbar zu machen.

Nach der Analyse der Website sowie der Konkurrenz, werden unter Berücksichtigung aller relevanten Faktoren die Resultate aufgeführt. Darauf basierend werden anschließend Hinweise und Tipps für die Verbesserung der Webpräsenz zusammengestellt.

Diese können vom Web-Administrator in der Regel selbst einwandfrei durchgeführt werden. Eine SEO-Agentur mit gutem Service garantiert aber selbstverständlich die volle Unterstützung bei Umsetzungsproblemen. Nach der korrekten Anwendung der Hinweise stellt sich schon bald eine positive Entwicklung bezüglich der Sichtbarkeit der Website ein.

Firmengründer: SEO von Beginn an einplanen

Junge Unternehmen haben im Rahmen der Gründung alle Möglichkeiten, die Methoden und Tricks der Suchmaschinenoptimierung von Anfang an in die Website-Gestaltung zu integrieren.

Für die erfolgreiche Umsetzung eines kundenorientierten Webauftritts sind nicht nur eine ansprechende Grafik sowie ein informativer Mehrwert entscheidend.

Auch die suchmaschinenorientierte Anpassung der Inhalte sowie ein gesundes Linkbuilding sind für die Anziehungskraft auf die Internetnutzer wichtig. Bei der ganzheitlichen Planung einer Website für KMU sind Webdesign, Text und SEO also die drei wichtigsten Säulen.

Denn eine attraktive Optik, hochwertige Inhalte und eine gute Sichtbarkeit bei Suchmaschinen gehören heute zu jeder professionellen Website dazu. Schon zum Zeitpunkt der Konzeption können – und sollten – in diesen drei Bereichen gezielte Maßnahmen eingesetzt werden. Damit startet die Unternehmenspräsenz im Internet schließlich gut ausgerüstet für den Kampf um Besucher.

Noch Fragen? Dann melden Sie sich bei uns! Wir beraten Sie gern zu allen Themen rund um die Suchmaschinenoptimierung für Ihre Websites.

Crossmedia: Print trifft auf Web 2.0

Werbung in Presse, TV und Radio sind bewährte und etablierte Werbemittel für KMU – gelten aber auch als konventionell. Warum traditionelle Wege also nicht aufbrechen und mit zukunftsweisenden Medien verbinden? Die neuen Internettechnologien machen das möglich und bringen neuen Schwung in die Werbung. Der Trend heißt „Crossmedia“ und verbindet Print, Bewegtbild, Ton und Internet zu einem innovativen Konzept. Im Mittelpunkt dieses Artikels stehen die Kanäle Print und Online, denn die Mischung zwischen dem traditionell statischen Instrument und dem digital dynamischen ist für Werbetreibende besonders reizvoll. Die Verknüpfung der beiden gegensätzlichen Techniken mag kompliziert und teuer klingen, erweist sich bei näherer Betrachtung jedoch als gut durchführbar und finanziell überschaubar.

Wie funktioniert die Print-Online-Verknüpfung?

Am Anfang einer crossmedialen Kampagne mit Print und Internet steht eine klassische gedruckte Anzeige für ein Unternehmen bzw. ein Produkt. Dabei kann es sich um eine Zeitungsannonce, ein Plakat, T-Shirt oder sonst irgendeinen ebenen Druckartikel handeln. In dieser Anzeige ist ein „Link“ eingebaut, den der Verbraucher einlesen kann. Dafür benötigt er immer ein Smartphone mit integrierter Kamera. Die Kamera dient als Aufnahmegerät für den „Link“ in der Anzeige und dieser Link verweist auf eine Website. Eine Unternehmenswebsite ist für die Umsetzung von Crossmedia also unverzichtbar. Hier werden Landingpages eingerichtet, auf die der Kunde weitergeleitet wird, wenn er die Werbung mit dem Smartphone „scannt“. Damit gelingt der Sprung von der analogen in die digitale Welt.

Welche Tools verbinden Print und Online?

Nun zu den Tools: Das mittlerweile bekannteste ist der QR-Code. Diese „Stempel“ können recht einfach mit entsprechenden Generator-Programmen hergestellt werden. Viele davon sind sogar kostenlos im Web erhältlich. Die QR-Codes werden auf das Plakat, Shirt, Werbeschreiben gedruckt und können vom Kunden mithilfe der Smartphone-Kamera und eine Code-Reader-App eingelesen werden. Etwas eleganter ist das Angebot von Kooaba. Der Anbieter verknüpft Bilder mit Informationen, so dass hier ein Anzeigen-Motiv als „Link“ dient und ein Code überflüssig wird. Weniger spektakulär aber ebenso zielführend ist es, den URL zur gewünschten Landingpage auf das Werbemittel zu drucken. Bei den Landingpages sollten übrigens auch auf Suchmaschinenoptimierung geachtet werden, da die User auch über Google & Co. auf die Website gelangen können.

Interaktion hoch zwei: Crossmedia im Social Web

Die Verknüpfung von Print und Web durch technische Raffinessen fordert den Verbraucher spielerisch zur Interaktion auf. Zudem wird eine schnelle Reaktion ausgelöst, da die Response-Aktion des Kunden direkt nach der Wahrnehmung der Printwerbung erfolgt, indem er den Code oder die Anzeige scannt. Wer den Dialog zwischen Unternehmen und Kunden noch verstärken will, verlinkt auf eine Social-Media-Präsenz. Das kann zum Beispiel eine Twitter- oder Facebookseite sein, die dem KMU wiederum keine direkten Kosten verursachen. Dadurch wird der Kunde unmittelbar in die Kommunikation eingebunden und erhält die Möglichkeit, Teil der Community zu sein. Das stärkt einerseits die Kundenbindung und vermittelt andererseits Transparenz. Crossmedia bietet einen reichhaltigen Pool mit innovativen Marketing-Instrumenten, die die Grenzen zwischen einzelnen Werbemitteln sprengen und damit eine Reichweite über die von einzelnen Medien hinaus ermöglichen.

Auch ist es möglich User an die Projekte zu binden indem man Sie z.B. dazu bringt selber erstellte Videos hochzuladen. Das können Action Aufnahmen aus einer Helmkamera sein oder aber auch nur einfache Fotos. Der User findet sich dann online (bei Ihnen) wieder und motviert eventuell auch andere Personen dazu interaktiv zu werden.

Natürlich muss das ganze in Ihr Konzept passen!!!

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XING als Business-Tool, Teil IX: Mobil netzwerken mit den Smartphone-Apps

Spätestens seit Markteinführung des iPhones sind die sogenannten Smartphones vom mobilen Telefonmarkt nicht mehr wegzudenken. Mit den internetfähigen Geräten etablierte sich rasch ein neuer Markt: nämlich der für Applikationen, kurz Apps. Die kleinen Programme gibt es aus zahlreichen Intentionen heraus, ob als Game, als nützliches Arbeitstool oder als Werbemittel für Marken und Produkte. Und natürlich haben mittlerweile auch soziale Netzwerke mindestens eine Smartphone-App in den mobilen Ring geschickt – so auch XING. Das Business-Netzwerk für die Hosentasche ist für iPhone, Blackberry, Android- und Windows 7-Telefone erhältlich und können kostenlos in den entsprechenden Shops runtergeladen werden. Doch was können die kleinen Programme? Und welchen Mehrwert bieten sie ihren Nutzern?

Funktionen der XING-App

Im funktionalen Aufbau ähneln sich die Applikationen für die verschiedenen Betriebssysteme weitestgehend. Im Hauptmenü finden User die wichtigsten Basis-Funktionen wie Profil, Kontakte, Neuigkeiten, Nachrichten, Suche und Besucher. Diese sind aus der Browser-Version von XING bekannt, besitzen auf dem Smartphone jedoch häufig nicht den vollen Funktionsumfang wie in der Desktop-Variante. In Updates wird dieser nach und nach ausgebaut. Alle Funktionen besitzen eine eigene Kategorie, die über einen Icon zugänglich ist. So können sogar die Geburtstage über das Hauptmenü unter einer eigenen Rubrik abgerufen werden. Dank des klar strukturierten Aufbaus können sich User der XING-App unterwegs mit wenigen Klicks über Aktuelles informieren und Bewegungen auf ihrem Profil nachvollziehen.

Doch die Apps bieten auch Features, die speziell auf das mobile Angebot angepasst sind. Zu diesen zählt der „Handshake“, eine praktisches Tool, um XING-Mitglieder in der näheren Umgebung ausfindet zu machen. Sie nutzt die GPS-Standortbestimmung der Smartphones und dient dazu, neue Kontakte in der Nähe kennenzulernen und Kontaktdaten miteinander auszutauschen. Voraussetzung hierfür ist, dass XING-Mitglieder in der Nähe die App ebenfalls nutzen und GPS eingeschaltet haben. Eine weitere mobile Funktion ist die Rubrik „unterwegs“. Hier befinden sich Partnerangebote von XING, etwa von einem Hotelfinder oder einem Autoverleih.

Was geht (noch) nicht mit den Apps?

Die XING-Mini-Programme bieten zwar einige Funktionen, doch es gibt auch Mängel zu nennen. Denn nicht alle Features, die in der klassischen Desktop-Version verfügbar sind, sind in den Apps verfügbar. So kann bisher nicht auf Events zugriffen werden, weder auf öffentlich ausgeschriebene, noch auf eigens vermerkte. Die Eventplanung von unterwegs fällt damit aus. Außerdem ist der Zugriff auf die Fachgruppen bisher noch nicht möglich – weder als Moderator noch als Nutzer. Die Mini-Programme sind in einigen Punkten also noch nicht ausgereift und es bleibt abzuwarten, ob und wie XING die Funktionalität der Apps noch ausbauen wird.
Insgesamt sind die XING-Apps eine nette Spielerei. Wer viel unterwegs ist und sein persönliches Netzwerk immer und überall pflegen möchte, der kann dies innerhalb eines bestimmten Rahmens mit der XING-App tun. Sie ist einfach aufgebaut, leicht zu benutzen und läuft mittlerweile auch recht zuverlässig (damit hatte sie zu Beginn auf einigen Endgeräten Probleme). Für Smartphone-Besitzer lohnt es sich deshalb durchaus, die XING-App auszuprobieren – zumal das Angebot kostenlos ist.

Weitere Infos (externe Seiten):

XING als Business-Tool, Teil VIII: Nützliche SEO-Tipps für eine bessere Sichtbarkeit

Als XING-Mitglied profitiert man nicht nur von der Business-Community als Präsentationsplattform, sondern kann mit einem eigenen Profil auch außerhalb von XING über die Suchmaschinen gefunden werden. Doch dafür benötigt man die Kenntnis von einigen SEO-Maßnahmen, die speziell für soziale Netzwerke nützlich sind. Die Suchmaschinenoptimierung ist damit also auch bei der professionellen Verwendung von Social Media ein wichtiges Thema. Mit einigen Tricks können XING-Mitglieder ihre Sichtbarkeit sowohl innerhalb der Plattform als auch bei Google & Co. verbessern.

Besser bei XING gefunden werden

Das Business-Netzwerk verfügt über ein differenziertes Suchfiltersystem, das sich dank ausgeklügelter Kriterien hervorragend für die Suche nach Kunden, Geschäftspartnern oder potenziellen Mitarbeitern eignet. Gesucht werden kann in der erweiterten Suche nach Events, Jobs, Personen und Unternehmen. Jede Sparte zeichnet sich dabei durch eine feingegliederte Suchmaske aus, in denen unterschiedlichste Details eingegeben werden können. Da die Suchoptionen so variabel sind, sollte man sein Profil möglichst breit gefächert in puncto Suchmaschinenoptimierung anpassen. Die wichtigste Komponente ist dabei wie so oft der Content – und dieser kann in den einzelnen Profilkategorien wie „Ich biete“, „Ich suche“, „Interessen“ usw. große Vorteile bei der Sichtbarkeit schaffen. Nutzen Sie den Platz, den XING Ihnen zur Verfügung stellt!

Doch bevor es wahllos ans Ausfüllen des Profils geht, sollte eine Keyword-Analyse vorgenommen werden. Welche Schlagwörter beschreiben die eigenen Kompetenzen und Dienstleistungen? Wonach können Interessenten suchen, damit das Profil angezeigt wird? Wenn das klar ist, dann können diese in die Profilfelder eingetragen werden. Laut seo-handbuch.de scheint die Keyworddichte ebenfalls ein relevantes Ranking-Kriterium zu sein, deshalb sollte man die Schlagworte mit anderen Zusätzen variieren, um diese Dichte zu erhalten. Auch die Nennung spezieller, möglichst einzigartiger Dienstleistungen steigert die Sichtbarkeit obendrein. Denn je weniger Personen sich bestimmte Keywords teilen, umso weniger werden bei den Suchanfragen angezeigt. Weiterhin hilfreich ist die Verwendung eines Premium-Accounts. Diese sind offensichtlich besser im Ranking als kostenfreie Accounts. Natürlich sollten sie dennoch möglichst ausführlich ausgefüllt sein, samt Text und Profilbild. Ist ein Profil klar dargestellt, dann wird es innerhalb von XING besser gefunden. Aber auch für die externe Suche ist dies nützlich.

Die Sichtbarkeit bei externen Suchmaschinen steigern

Um das XING-Profil auch bei der Suche außerhalb des Portals auf eine gute Ergebnisposition zu bringen, müssen zuerst einige Konfigurationen im Profil vorgenommen werden. Dafür geht man im Profil auf „Einstellungen“ und setzt unter dem Reiter „Privatsphäre“ ein Häkchen bei der Option „Mein Profil darf in Suchmaschinen auffindbar sein.“ Ist das erledigt, sind die Keywords im Profil auch für andere Suchmaschinen nutzbar. Wer auch seine Beiträge in Gruppenforen öffentlich bereitstellen möchte, kann dies tun, indem er unter der Kategorie Privatsphäre noch die Option „Meine Beiträge in öffentlichen Gruppen können in Suchmaschinen gefunden werden“ wählt. Dadurch wird man auch für Nicht-Mitglieder erreichbar, was den Kontaktmöglichkeiten erheblich vergrößert. Mit wenig Aufwand können XINGler ihre persönliche Seite also zu einem wesentlich höheren Bekanntheitsgrad führen – und das nicht nur innerhalb der Business-Community.

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XING als Business-Tool, Teil VII: Events finden, verwalten und organisieren

Die Business-Plattform ermöglicht die Kontaktpflege zu Kollegen und Geschäftspartnern nicht nur in der virtuellen Welt. Auch die Teilnahme und Organisation von Veranstaltungen ist ein wesentlicher Bestandteil des XING-Konzepts. Der Vorteil der Event-Funktion ist zum einen die geballte lokale und thematische Vielfalt an Veranstaltungen. Zum anderen können Eventplaner mit wenig Aufwand eine große Zielgruppe erreichen. Die Mitglieder-Vernetzung auf XING macht’s möglich. Sowohl durch die Teilnahme an Events als auch durch die Organisation können Mitglieder ihren Kompetenz- und Kontaktpool vergrößern und die professionelle Reputation steigern. Wer bisher Schwierigkeiten hatte, ein Event erfolgreich durchzuführen, der erhält bei XING eine Lösung, viele potenzielle Teilnehmer anzusprechen und die Veranstaltung weitreichend bekannt zu machen. Die Event-Erstellung ist dabei völlig unkompliziert und in wenigen Schritten erledigt.

Möglichkeiten für die Event-Organisation

Zwei Optionen stehen für die Planung einer Veranstaltung bereit: mit Ticketverkauf oder ohne. Bei letzterer erhebt XING keine Gebühren, bei Events mit Tickets sieht das anders aus. Hier bezahlt der Gastgeber eine kleine Pauschale pro Eventteilnehmer plus einen Prozentsatz von Ticketpreis. Voraussetzung für die Organisation von Ticket-Events ist die Registrierung bei amiando, einem Software-Anbieter für Online-Eventmanagement. Der Ticketverkauf eignet sich vor allem für Events mit begrenzter Teilnehmerzahl. Die Veranstaltung erhält dadurch eine gewisse Exklusivität.

Ansonsten ähnelt sich das Prozedere bei beiden Optionen zur Event-Erstellung. Bei den ticketlosen Veranstaltungen etwa wählt man zwischen öffentlichem und privatem Happening und kann im Anschluss genaue Details in ein Textfeld einfügen. Auch die Art der Veranstaltung – zum Beispiel Messe, Seminar oder Freizeit – sowie die Branche können festgelegt werden. Interessant für die Suchmaschinenoptimierung ist die Konfiguration der Sichtbarkeit der Veranstaltung. Ist der Event gespeichert, dann können Einladungen verschickt werden. Daneben wird der Event auch als Statusmeldung an die Pinnwand der eigenen Kontakte gepostet, so dass der erste Bekanntheitsgrad automatisch erreicht wird. Ein Event kann auch von mehreren Personen geplant werden, die dann als teilweise als Mitveranstalter fungieren. Sie können ebenfalls einladen und Änderungen in der Eventmeldung vornehmen.

Ganz neu: Der Lunchplaner auf XING

Ein eher privater Event im Arbeitsalltag ist der Business-Lunch. Doch auch dieser bietet Unternehmen ein großes Potenzial für die Pflege von Geschäftskontakten. Vielleicht war das ein Grund für XING, mit dem Lunchplaner eine ganz neue Funktion einzuführen. Die Organisation des Mittagessens im Business-Netzwerk basiert auf persönlicher Ebene, denn sie ist auf die eigene Kontakte beschränkt. Ist der erste Schritt getan, nämlich einen oder mehrere Begleiter zum Mittagessen zu wählen, werden in Schritt 2 nahegelegene Restaurants angezeigt. Die Auswahl der Locations ergibt sich dabei aus der angegebenen Geschäftsadresse im persönlichen XING-Profil. Im dritten und letzten Schritt legt der Organisator den Termin für den Business-Lunch fest. Die Teilnehmer erhalten anschließend eine Einladung. Mit dem Lunchplaner von XING gehört allein zum Mittag essen ab sofort der Vergangenheit an.

Die Event-Funktionen von XING ermöglichen KMU eine effiziente und kostengünstige Möglichkeit, Events kurz- und langfristig zu planen und zu umwerben. Dabei erweist sich die Planung von öffentlichen und privaten Events als flexibel, denn es können auch Nicht-Mitglieder von XING eingeladen werden. Und bei entsprechender Voreinstellung sind die Veranstaltungen auch bei Google & Co. auffindbar. Ob Messe oder Business-Lunch, bei XING ist erfolgreiches Eventmanagement in unterschiedlichen Dimensionen möglich.

Weitere Infos (externe Seiten):