Beiträge

Erste Auswirkungen der neuen Domain-Endungen auf die Suchergebnisse

Neue-Domainendungen-und-SEO

Ab Anfang 2014 wurden die neuen Domainendungen freigegeben. Neben dem althergebrachten de, com oder net, können sie jetzt auch auf shop, guru oder sogar Städtenamen „enden“. Wie machen sich die neuen Endungen auf die Suchergebnisse bemerkbar?

Neue Webseiten-Betreiber profitieren von großer Auswahl

Wer jetzt nach einem neuen Namen für seine Webseite sucht, hat es nicht leicht. Denn durch die Fülle der neuen Endungen, den sogenannten Top Level Domains (TLD), werden wieder viele kurze und leicht zu merkende Namen frei.

Weiterlesen

Starthilfe: SEO in 10 Minuten – Teil 6

Altlasten ihrer Domain klären und mit einfach mit Google die eigene Domain prüfen!

Was uns die Bekannte Google-Entwicklerin Maile Ohye in einem wenige Seiten umfassenden Stichwort-Katalog zukommen ließ, geht nun in die sechste Runde, um ihnen das notwendige Grundlagenwissen über erfolgreiche SEO und dem zielführenden Marketing ihrer optimierten Seite zu vermitteln – oder aufzufrischen, falls sie bereits ein alter Hase sind, der sich Auffrischen will. Die SEM-Branche gehört nicht umsonst zu den Keilriemen des Internets und die Bildung profunden Wissens anhand unserer Serie mit SEO-Handgriffen, die einfach zu bewerkstelligen und in unter 10 Minuten erledigt sind, steht ihnen hier zur Seite!

Wenn Altlasten ihr Ranking belasten – Checken sie den Hintergrund und die Geschichte ihrer Domain!

Sie haben ihre Wunsch-Domain von einem, auf den ersten Blick seriös erscheinenden, Domain-Reseller gekauft, weil sie perfekt ihrem Domainkonzept entsprochen hat und können sich nach dem Launch ihres Angebots einfach nicht erklären, wieso das Ranking ihrer Seite trotz aller Tipps und dem Befolgen der Google Webmaster Guidelines nicht aufsteigen will? Ein Grund, leider wahrscheinlicher, Grund dafür, der Vergangenheit ihrer Firmen-Domain auf den Zahn zu fühlen!

Oftmals werden zum Verkauf geparkte Webseiten mit zwielichtigen Internetseiten-Imitationen besetzt, deren einziger Zweck es ist, Anhand von Suchbegriffen, die thematisch zur jeweiligen Domain passen unter anderem einen hohen Google Pagerank zu generieren und mit Backlinks auf die zentralen Angebote des Verkäufers oder seiner Kunden diese für Google attraktiver erscheinen zu lassen. All diese Maßnahmen sehr grenzwertiger Suchmaschinenoptimierung hinterlassen ihre Spuren, vor allem in den Datenbanken von Google, die keine automatische Kenntnis von einem Besitzerwechsel nehmen und eine einmal registrierte Domain immer gleich behandeln.

So können im besten Fall die in den Google Webmaster Tools hinterlegten Haupt-Keywords für ihre Webseite noch auf den Begriffen des Vorbesitzers eingestellt sein. Wenn sie den vorherigen Teil unserer Serie gelesen haben, wird ihnen sicher spätestens jetzt bewusst, wie wichtig ein autorisierter Zugang zu ihrer Domainverwaltung in den Tools ist, da sie ausschließlich an dieser Stelle diese Einstellungen verändern können und auf diesen Zugriff angewiesen sind! Haben sie einmal die Kontrolle über ihre Domain im Verwaltungssystem übernommen, stellen sie sicher, das alle Keyword-relevanten Einstellungen sich mit ihrem Optimierungs-Konzept decken und so ihr volles Potential bei der Erfassung und Ranking-Bewertung ihrer Seite entfalten können.

Im schlimmsten Fall jedoch wurde ihre Domain in der Vergangenheit jedoch für schwarze SEO-Maßnahmen (Black-Hat SEO) genutzt und im Ranking abgestuft, oder erhielt durch den Algorithmus oder die Einschätzung der Google-Mitarbeiter ein sog. Flag als „Spam-Seite“, schlimmer noch, wurde die Seite als Malware-Schleuder identifiziert und auf die schwarze Liste der Suchmaschine gesetzt. Dieser Fall ist schwer wiegend und es empfiehlt sich, in diesem Fall eine, auf Suchmaschinenoptimierung spezialisierte Agentur für den Wiederaufbau der Domain zu Rate zu ziehen da hier die Erfahrungswerte im Umgang mit solchen, oft als „verbrannt“ abgeschriebenen TLD-Domains vorhanden ist und sie zielgerichtet beraten kann.

Der erste Schritt ist in jedem Fall, innerhalb der Google Webmaster Tools einen sogenannten „Reconsideration Request“ an das Google Team zu übermitteln. Hier haben sie die Möglichkeit, ihre Lage den Mitarbeitern der Suchmaschine zu schildern und können darauf hoffen, durch Glaubhaftmachen ihrer redlichen Absichten eine neuerliche Einschätzung vornehmen zu lassen und so von den Sperrlisten genommen zu werden und den Weg für ihre regelkonforme SEO zu öffnen. Sollte dieser Request jedoch abgewiesen werden, legen wir ihnen nahe, die Domain so schnell wie möglich abzustoßen und ihr Domainkonzept neu aufzustellen damit ihr Zeitverlust möglichst gering ausfällt, denn auch im Suchmaschinen-Business ist Zeit bekanntermaßen bares Geld und gerade eine saubere Domain-Reputation ist nahezu unbezahlbar!

Maßnahmen, die sie weiterhin ohne externe Tools vornehmen können, um einen Einblick zu erhalten, wie erfolgreich ihre Seite in der Suchmaschine erfasst wurde und sie entsprechend der Resultate ggf.in ihrem Content Concept, dem inhaltsbezogenen und auf Google optimierten Textkonzept, nachsteuern können, beginnen sie indem sie sich zunächst aus ihrem Google-Account ausloggen und die Google Search aufrufen. Das hat den Hintergrund, das ihnen nun nahezu unverfälschte, höchstens aufgrund ihrer IP bevorzugt regionale oder nationale Ergebnisse angezeigt werden und die Daten ihres Google-Accounts die Ergebnisse nicht verfälschen.

Durch eine sogenannte „domaingebundene Indexssuche“ erfahren sie, welche Seiten ihres Online-Angebots von der Suchmaschine erfasst wurden und welche es nicht in das Register von Google geschafft haben. Dazu geben sie ihre Suchanfrage nach folgendem Muster [Site:Ihredomain.at] ein. Nun wird ihnen auf der Google SERP (Search Engine Result Page) ausschließlich indexierte Seiten und Unterseiten ihrer Domain angezeigt. Hier erkennen sie schon früh, ob sich ausschließlich die von ihnen gewünschten Content Pages aufgenommen wurden. Bei Seiten, die sie nicht erfassen lassen wollen, editieren sie entweder die im Stammverzeichnis gelagerte „.robots.txt“-Datei für den betroffenen Bereich der Domain oder nehmen bei einzelnen Seiten oder in CMS (Content Management System) einen Eintrag in den META-Bereich unter „ROBOTS“ vor und ergänzen ihn um einen „Nofollow“-Eintrag. Dieser weist die Spider an, in Zukunft diesen Bereich zu übergehen. Einen aufschlussreichen und nützlichen Wikipedia-Eintrag hierzu finden sie unter folgender URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Nofollow

Weiterhin können sie ebenfalls ohne weitere Tools mit einer Suchanfrage auf ihre Domain überprüfen, wie diese in der organischen Google Search ausfällt. Bester Indikator für die Gesundheit ihrer Seite ist bei einer Suchanfrage auf ihre Domain, z.B. „meinedomain.de“ selbstverständlich an erster Stelle zu stehen. Ist dem nicht der Fall, ist dies ein starker Indikator dafür, dass ihre Domain aufgrund eines Verstoßes gegen die Google Webmaster Guidelines entweder algorithmisch, also maschinell, oder durch eine manuellen Eingabe einer Sanktion in Form einer Ranking-Penalty unterliegt. In diesem Fall ist Handlungsbedarf in Form eines vollständigen Check-Ups ihres Onlineangebotes dringend angeraten, da nur ein Beheben des Verstoßes zur Aufhebung der Abwertung führt.

Machen sie bei bedeutenden Änderungen an Inhalten ihrer Schlüsselseiten Gebrauch von der, ebenfalls in die Google Webmaster Tools integrierte, Funktion des „Fetch as Google“, gebrauch. Indem sie entsprechende URLs gezielt zur Neuerfassung durch den Crawler anweisen, leiten sie eine gezielte Neuerfassung der Seiten ein. Beachten sie jedoch, dass sie nur eine Begrenzte Anzahl an Fetches zur Verfügung haben!

Update: 24.10.2012
Diese Artikelserie ist inzwischen abgeschlossen. 

Hier finden Sie alle 10 Teile:

  1. Das erste Grundlagenwissen für ihre SEO-Erfolge
  2. Der Webserver als erster Steigbügelhalter zur glücklichen SEO-Optimierung
  3. Intelligente Textgestaltung als effiziente SEO-Maßnahme
  4. Einheitlicher Domainzugriff und Google Webmaster Tools erleichtern den Aufstieg
  5. Mail Forwarding in den Webmaster Tools zur Benachrichtigung nutzen
  6. Altlasten ihrer Domain klären und mit einfach mit Google die eigene Domain prüfen
  7. Strategische Grundlagen: Zielgruppendefinition, Design & Social Media
  8. Strategische Grundlagen: Content Management und Corporate Design
  9. Multimedia neu begriffen – Unterhaltung und Dienstleistung
  10. Analyse ihres Erfolgs mit Google Webmaster Tools

Weitere Infos (externe Seiten):

“Geotargeting” – eine länderspezifische Domain für unterschiedliche Länder einsetzen

Eine Website mit länderspezifischer Top-Level-Domain wird in anderen Ländern, als dem mit der TLD verbundenen, in den Suchergebnissen von Google anders erscheinen, als im Heimatland. Da Google die Relevanz der Websites für die einzelnen Ländern auch vom Standort abhängig macht, wird eine .de Domain in Deutschland als sehr wichtig angesehen, aber in einem anderen Land wie Japan, Norwegen oder Finnland unter ferner Liefen zu finden sein.

Deshalb stellte WEBSEOAnalytics die Frage, wie eine Website mit länderspezifischer Domain ganz oder in Teilbereichen auch auf andere Länder ausgerichtet werden kann.

Matt Cutts hat für diesen Fall folgenden Rat:

Der Wunsch eine Domain, die länderspezifisch angelegt ist, auf unterschiedliche Länder auszurichten, übersteigt die Konventionen und Erwartungen im Web und fällt deshalb aus dem Rahmen. Daher wird es für den Webmaster schwer, ein “geotargeting” (geographische Ausrichtung) auf andere Länder vorzunehmen.

Daher sollten Webmaster, die eine Website auf mehrere Länder ausrichten möchten, gleich auf eine allgemeine TLD ausweichen und diese dann für das “geotargeting” ihrer Website verwenden. Eine weitere Alternative, die für Webmaster hilfreich sein könnte, wäre eine Aufteilung der Website in Sub-Domains und Unterverzeichnisse, die dann auf die unterschiedlichen Länder ausgerichtet werden können.

Google jedenfalls geht grundsätzlich davon aus, das eine länderspezifische Domain auch nur für das jeweilige Land wirklich relevant ist. So wird eine .de Domain immer im deutschen Raum höher eingestuft werden, als in anderen Ländern wie Japan oder USA.

Allerdings gibt es ja auch TLDs, die so allgemein gehalten sind, dass sie für die geographische Ausrichtung der Websites auf unterschiedliche Länder geeignet sind. Hier stehen ungefähr 20 unterschiedliche Top-Level-Domains zur Auswahl, die allgemein genug sind, um beim “geotargeting” eingesetzt zu werden. Dazu zählen beispielsweise .com, .name, .net oder .org. Ein Versuch diese TLDs als Domain zu erhalten lohnt auf jeden Fall, auch wenn manchmal keine Domain verfügbar sein dürfte.

Lesen Sie hier den original Beitrag von der Google Webmasterzentrale (externe Seiten):

Die richtige Domain für die neue Homepage finden

Es stimmt, der Domainname kann helfen das Ranking bei Gugl positiv zu beeinflussen. Aber man kann im Prinzip jede beliebige Domain verwenden. Ein guter Domainname ist hilfreich aber er ist nur ein kleiner Puzzlestein im Bereich „Suchmaschinenoptimierung“. Aber viele kleine Teilchen werden zu einem großen Teil und unsere Erfahrung hat gezeigt das es wirklich ein wenig einfacher ist wenn der Domainname einfach der „Richtige“ ist. Warum nicht also auch hier das beste geben/nehmen ……..

Ratsam ist es vor der Domainregistrierung ein wenig Hirnschmalz in die Auswahl der Domain zu investieren.

Auf der einen Seite soll die Domain kurz und einprägsam sein und auf der anderen Seite sollte sie schon ein für Ihr Webprojekt wichtige(s) Schlagwort(e) enthalten. Wichtig ist auch die Domainendung. Wählt man eine Länderkennung wie .at, .de, .ch usw. – oder aber nimmt man etwas länderneutrales wie .com, .net, .org, .info, .biz …………

Aber auch eine .eu Domain ist anzudenken.

Jetzt aber einmal ganz von vorne – wichtiges für die Suchmaschinenoptimierung im Bezug auf eine Domain:

Wählen Sie (vorzugsweise) für Ihre zukünftige Homepage einen Domainnamen aus der ein wichtiges Suchwort / Schlagwort /Keyword enthält.

Angenommen Ihre Firma heißt „Gusi“ und Sie möchten eine Webseite über einen Abschleppdienst erstellen. Dann sollten Sie z.B. NICHT www.firma-gusi.at als Domain wählen sondern eher solche Domains:

www.abschleppdienst-gusi.at
www.abschleppdienst-wien.at
www.gusi-abschleppdienst.at
usw.

Auch Städtenamen sind von Vorteil. Wenn Sie in Wien und und Wien Umgebung einen Service anbieten stellt man so schon einen Bezug her. Viele „Suchende“ geben im Suchfeld schon vor das sie in Ihrer näheren Umgebung etwas suchen. Beispiele dafür: Friseur Wien, Friseur 1220 Wien usw.

Natürlich ist Google heute schon so weit das sie Suchenden automatisch die Umkreis Suche anbietet und ganz automatisiert (bei vielen Keywords – noch nicht bei allen) schon Dienste/Suchtreffer in der näheren Umgebung des Suchenden anzeigt, trotzdem kann ein Orts- oder Stadtname, bzw. ein Bundesland oder Landkreis im Ranking ein paar Plätze gut machen.

Natürlich macht es KEINEN Sinn Ortsnamen ode rähnliches in der Domain zu verwenden wenn Sie EU weit anbieten möchten.

Domainnamen wie www.abschleppdienstgusi.at sollten Sie auch vermeiden.

Achten Sie unbedingt auch darauf das die Domain aussagekräftig ist und einprägsam. Auch Schlagwortansammlungen im Domainnamen lassen bitte lieber sein. www.friseur-kosmetik-bedarf.at wirkt unseriös und lächerlich.

Berücksichtigen Sie Länderkennungen

Länderkennung wie .de .at oder .ch helfen sehr von den richtigen Personen gefunden zu werden.

Wenn wir unseren Abschleppdienst ausschließlich in Österreich zur Verfügung stellen möchten und erwarten das unser Klientel ebenfalls aus Österreich kommt, dann sollten wir uns für eine.at Domain entscheiden.

Bei Google.at „Suche das Web“ bekommen wir so den „Österreicher Bonus“ und werden leicht bevorzugt. Bei „Webseiten aus Österreich“ ja dann sowieso.

Ist und Google.at aber nicht so wichtig sondern wir wollen (als östereichisches Unternehmen) eher bei Google.de gut gelistet werden, dann nehmen wir lieber eine Domainendung wie .com net .org. usw.

Wo liegt nun Ihr Schwerpunkt?

Nur Google.at? Dann nehmen Sie eine .at Domain
Nur Google.de? Nehmen Sie eine .de .com .net .org …..
Google.at ist am wichtigsten aber auch bei Google.de halbwegs gut gelistet werden? Nehmen Sie eine .at Domain
Google.de ist am wichtigsten aber auch bei Google.at halbwegs gut gelistet werden? Nehmen Sie eine .de .com .net .org …..
Google.at und .de und .ch sollen Top Plätze sein? Hier nehmen wir eine .eu Domain
Wir wollen bei Google international gut gelistet sein?  Domainendung ist fast egal – viel Zeit einplanen

Vorstehende Angaben beziehen sich jeweils auf die Standard Suche „Suche das Web“.

Nehmen Sie keine kostenlosen Domains wie www.abschleppdienst-gusi.at.tf usw..

Der Nachteil – Die Domain wird in der regel als „Frame“ über Ihre Webseite gestülpt und mitunter werden Sie auch mit Werbebanner zugepflastert.

Promotet man nun diese kostenlose Domain, erkennt Google nur eine einzige Seite unter dieser Domain. Denn Ihre Unterseiten sind nicht über die URL erreichbar.

Achten Sie darauf das man auch Ihre Unterseiten mit der Domain aufrufen kann.

Eine Unterseite Ihrer Domain muß auf alle Fälle so aufrufbar sein: www.ihredomain.at/unterseite.html (php,pl usw.)

Wenn Sie Ihre Domain aufrufen und im Menü eine Unterseite von Ihnen anklicken und oben in der Adressleiste des Browsers steht immer noch www.ihredomain.at und nicht www.ihredomain.at/unterseite.htm ist es für eine Suchmaschinenoptimierung FALSCH!

Bereits verwendete aber freie Domains kann man ebenfalls nehmen.

Im Internet gibt es einige Anbieter wie z.B. Sedo.de die es einem ermöglichen bereits registrierte Domains jemanden abzukaufen. Ist die Domain themenrelevant und hat die für Sie richtige Domainendung kann man durchaus in Erwägung ziehen. Abgesehen vom Preis sollten Sie aber auch die Domian unter die Lupe nehmen.

  1. Ist sie im Google Index?
    Wenn ja, hervorragend. Ist auch einfach zu testen – nur die Domain im Suchfeld von Google eingeben
  2. Wie viele andere Webseiten (und welche) verlinken bereits auf diese Domain?
    Je mehr themenrelevante, andere Webseiten bereits auf die Domain verlinken um so besser. Hier gibt es gute Tools wie z.B. SEO Spyglass (kostenpflichtig) aber es gibt auch kostenlose Online Tools. Googlen sie infach nach „Backlinkchecker“ und verwenden Sie 3 bis 4 Angebote. So bekommt man einen besseren Überblick. Was der eine nicht findet, hat der andere vielleicht dann doch gefunden.
  3. Wie viele Seitenbesucher hat die Domain zur Zeit?
    Sedo.de und Co zeigen das standardmäßig an, es gibt aber auch Online Dienste wie seitenreport.de die man verwenden kann. Ist schon Traffic auf der Domain ist das ebenfalls von Vorteil!
  4. Achten Sie auf die Vertrauenswürdigkeit gebrauchter Domains
    Lesen Sie dazu bitte was Google selbst dazu meint: Webmaster Zentrale Blog

Und noch eine wichtige Frage wollen wir an dieser Stelle beantworten:

Wird der Pagerank älterer Domains anders berechnet?

Es gibt ein mittlerweile altes SEO gerücht das Domains die vor 2004 registriert wurden seiten Google einen PR Bonus genießen (können). Stimmt das wirklich?

Matt Cutts sagt: NEIN!! Besorgt euch eine Domain, die funktioniert, die für euch funktioniert, und macht euch keine Sorgen, ob sie vor 2004 existiert hat.

Hier können Sie das selber nachlesen: Google Webmaster Zentrale Blog