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Starke Rankingverbesserung durch einen Artikel pro Tag

Täglich frischer Content – 365 Tage im Jahr

Wie sich grundlegende SEO schon mit nur einem Artikel pro Tag erledigen lässt

Jeden-Tag-einen-Artikel-im-Blog-veröffentlichenWer als Außenstehender einen Blick auf das Feld der professionell betriebenen Suchmaschinenoptimierung wirft, der wird zunächst von der Masse an Informationen über Strategien, Richtwerten, Fachbegriffen in einer Bandbreite erschlagen, die schon bei der Eingabe des Keyword „SEO“ allein in die organische Google Search

Doch schon mit einer einfachen Formel lassen sich kontinuierliche Erfolge bei der Entwicklung aus Definition von On-Page Faktoren, wie etwa bei der Durchsetzung ihrer Keyword-Strategie, erreichen. Es ist so einfach wie es nach dem ersten, aber auch nach dem zweiten oder dritten Blick erscheint: 365 Tage im Jahr = 365 Content-Veröffentlichungen.

Was steckt hinter dieser schon banal anmutenden Gleichung? Ist das wirklich sinnvoll?

Und in der Tat, es ist sogar sehr sinnvoll, gerade für frische Projekte, welche nur streckenweise durch die Hilfe eines dedizierten SEO-Professionals begleitet werden, denn kaum etwas anderes wird durch Google im Rahmen der möglichen und vor allem legalen Maßnahmen der On-Page SEO so sehr honoriert, wie es die Aktualität durch ständig frischen, Themen- und Suchbegriffsrelevanten Content tut. Dabei lassen wir den Faktor „Mensch“, der dieses ebenso positiv wahrnimmt, außen vor und beschränken uns auf die technischen Vorzüge dieses Vorgehens.

Schon alleine aus technischer Sicht ist das Platzieren von täglich frischem Content eine großartige Methode, um mit einer natürlichen Wachstumskurve die ständige Entwicklung abzubilden, welche durch den Algorithmus, welcher hinter den Webcrawlern für das Ranking arbeitet, durchaus positiv erkennt und durch die gleichzeitige Feststellung hoher Aktivität und Aktualität zusätzliche Bonuspunkte im Relevanz-Ranking verfügbar macht.

One Content a day keeps the Doctor away – Und sorgt für natürliches Wachstum und Keyword-Schwerpunktbildung

Weiterhin bauen sie binnen eines Jahres eine umfangreiche Seitenstruktur auf, welche ihre Bandbreite in den Sucher-gebnisseiten von Google, den sogenannten SERPs (Search Engine Result Pages), erweitert. Täglicher Content bedeutet, am Ende eines Jahres 365 einzigartige Content Pages generiert zu haben, die als Landing Page aus der organischen Suche dienen können. Theoretisch bedeutet das die Multiplikation ihrer Auffindbarkeit um 365 mal, alleine aus dem „daily content“, von gesondert gegliederten Content Releases vollkommen abgesehen.

Was die Attraktivität dieser Strategie weiter verdeutlicht: Das Einzige, was sie zur Umsetzung dieser Vorgehensweise benötigen, ist ein wasserdichtes Keyword-Konzept und ein gewisses Maß an Ausdauer, um auch an stressigen Tagen für die Versorgung ihrer Plattform mit frischem und uniquen Content zu sorgen. Ihre Geduld und der Sprung, auch an schlechten Tagen ihr Projekt mit übersichtlichen und in sich geschlossenen Artikeln den Ausbau ihres Angebotes vorzu-nehmen, zahlen sich auf lange Sicht hin garantiert aus.

Frischer Content ist kein Wundermittel, aber eine gesunde Möglichkeit für SEO-lastige Grundlagenarbeit mit Potential

Das Bedeutet natürlich nicht, das sie nach einem Jahr die Lead in ihren Keywords übernehmen und mit Rankings auf der ersten Seite der SERPs ihre Konkurrenten ausstechen, dennoch sind die Zuwächse messbar und bieten auch hin-sichtlich weitergehender Maßnahmen für die Optimierung ihrer Rankings in der Google Search, etwa durch die breite Verfügbarkeit von Inhalten, welche für das Linkbuilding mittels vereinbarter Backlinks durch externe Seiten und der Verlinkung wiederum anderer Webseiten in ihren Artikeln ermöglicht.

Solange sie nämlich davon absehen, diese Inhalte durch Keyword Stuffing oder zu weit gestreute Schwerpunktlegung über zu viele Keywords torpedieren, statt sich sinnvollerweise auf die magische Zahl „Drei“ zu beschränken, nämlich der drei Keywords, unter der ihre Webseite in der organischen Google Search auffindbar sein soll. Es ist dennoch durchaus okay, ja sogar notwendig, wenn sie ihre Suchbegriffe in den Content streuen, resp. thematische Gerüste, pas-send zum Suchbegriff erstellen, da eine Schwerpunktbildung unmittelbar mit der Einbettung in semantisch verwandte Inhalte in Korrelation steht.

Es ist der einfachste Weg, ohne kosten- und zeitaufwändige SEO-Maßnahmen erste Ranking-Gewinne zu erzielen

Es ist an sich ein Kinderspiel, wenn sie dabei die simplen Grundregeln der SEO im technischen Wettbewerb des Online-Marketing beachten und klassische Anfängerfehler, welche auf unserem Blog in der Liste der 100 schlimmsten SEO-Sünden und Fettnäpfchen für Start-Ups auf dem Markt bereits behandelt haben. Wenn sie diesen „DONTs“ erfolgreich ausweichen, ist die strukturelle Wachstumsfähigkeit ihrer Plattform sichergestellt.

Und auch in späteren Entwicklungsstadien bleibt dieses einfache Konzept für den Release ständig frischen Contents eine Rechnung, die schwarze Zahlen in ihren SEO-Erfolgen schreibt, denn wo diese Maßnahme die Grundlage für wei-tere Reichweitensteigerungen ihres Mediums ermöglicht, stellen sich vermehrtes Wachstum des Traffic ein, der über ihre Webseite ein, der wiederum durch die hohe Aktivität und Aktualität ihrer Inhalte für die Ausbildung einer Basis von konvertierten Seitenbesuchern schafft, die auch den sozialen Ranking-Faktor ihres Angebots steigert

Damit schließen wir einen weiteren Artikel aus unserer Reihe der Tipps für die ersten Schritte der SEO für Anfänger und Start-Ups und hoffen, erneut für ein wenig Klarheit im, in seiner Ganzheit sehr umfangreichen und komplexen Bereich der kommerziell ausgerichteten Suchmaschinenoptimierung und der ersten Stufe auf dem Weg zum Gewinn von Seitenbesuchern und der Platzierung in den Ergebnisseiten von Google zur Umlenkung von Traffic auf ihre Angebote geboten zu haben und heißen sie auch in unseren kommenden Anfänger-Guides willkommen!

Die Nützlichkeit eines Styleguide für SEO als auch Marketing

Alles unter einem Hut!

Wie sie mit einem Styleguide auch ihren Content stilsicher und SEO-gerecht reproduzieren können

StyleguideDas Grundlegende Konzept ist nicht sonderlich neu, in der Medienbranche wird es seit jeher zur Vereinbarung bei der Umsetzung von gestalterischen Kundenwünschen verwendet und legt für die Beteiligten einen nachvollziehbaren Rahmen mittels Vorgaben, welche bei der Umsetzung durch den Designer verbindliche Beachtung finden müssen. Die Rede ist vom Mittel des sogenannten Styleguide.

Dazu das Zitat aus der Wikipedia zu diesem Begriff: „Ein Styleguide (oder deutsch Gestaltungsrichtli-nie) beschreibt, wie bestimmte Elemente eines Druckerzeugnisses oder einer Website zu gestalten sind. Diese Richtlinien sollen ein einheitliches Erscheinungsbild verschiedener Kommunikationsmittel einer Institution oder Firma, z. B. Werbe- und Informationsmaterial, Geschäftsbriefe oder Internetauftritte, gewährleisten und so die Bildung einer Corporate Identity ermöglichen. Daneben werden Styleguides auch für die Software-Erstellung oder Produkte allgemein eingesetzt; auch hier ist das Ziel: Produkte sollen als zusammengehörig wahrgenommen werden und ggf. auch mit der verbundenen Marke assoziiert werden.“

Der Grundgedanke dieser Guides lässt sich auch bei der Textkreation von Content für Online-Projekte anlegen, wenn man die klassischen Eigenheiten der kreativen Textarbeit auf einen Vorgaben-Register umlegt, in dessen Rahmen der Kunde die maximale Möglichkeit besitzt um seinen Wünschen entsprechend Ausdruck zu verleihen, während der Texter selbst bei ausreichender Informationsmenge eine besonders klare Handlungssicherheit in seiner Ausgestaltung hat.

Eine Handlungssicherheit, welche sich auch bei der Umsetzung der SEO-Strategien ihres Unterneh-mens für ihr Projekt nur zum guten Auswirken und durch freies Arbeiten mit limitierenden Vorgaben einen auf diesen beiden Eigenschaften aufbauend, eine maximale Kreativität und Leistungsfähigkeit bei gleichzeitiger Ergebnisorientierung durch feste Vorgaben für die Umsetzung auf finaler Ebene.

Nicht nur im Kundenverkehr ermöglicht die Festlegung eines projektbezogenen Rahmenplans besonders klare Vorteile: Wer etwa mit dem Aufbau einer Projektgruppe zur Erarbeitung einer Firmen-Webseite oder einer Webseite zur Begleitung des hauseigenen Produktmarketings betraut wird, der wird die unmissverständliche Bereitstellung von Vorgaben, die sie Verbindlich und allzeit Abrufbar mittels Sender-Empfänger-Prinzip an ihre Mitarbeiter kommunizieren können. Dabei sind Missverständnisse praktisch ausgeschlossen, da alle Teilziele eines Meilensteins in ihren Aufgabenstellungen individuell konfiguriert werden können und durch Anwendung einer klaren Syntax mögliche Missverständnisse ausgeschlossen werden können.

Der Weisungscharakter des Styleguide schafft zudem unmittelbare Verbindlichkeit bei der Umset-zung und persönliche Verantwortung durch den ausführenden Mitarbeiter, lässt ihm Zeitgleich innerhalb von Meilensteinen die Freiheit der schwerpunktmäßigen Umsetzung von Teilzielen und durch die Entbindung mittels vorbestimmter Vorgehensweisen unnötig verkomplizierende Entscheidungsprozesse auf Individual-Ebene überflüssig machen und so den Arbeitsalltag in einem Kompromiss aus zielgerichteter Erfüllung von Leistungszielen einem großen Maß an Handlungsfreiheit innerhalb der Arbeitsanweisungen.

Durch den flexiblen Aufbau eines Styleguide in Teileinheiten, deren Gänze die Summe eines kompletten Projekts ergibt, erhalten sie sich zudem die Option, einzelne Bereiche bei Notwendigkeit neu zu instruieren, ohne das andere Bereiche bei der Ausführung durch diese Anpassung an spontan auftretende Bedürfnisse beeinträchtigt werden.

Welche Punkte sollte ein Styleguide im Allgemeinen sinnvollerweise umfassen?

Diese Frage ist aufgrund der Unkenntnis ihrer Ansprüche kaum zu beantworten. Grundsätzlich be-steht die theoretische Möglichkeit, die Rasterung und damit auch die Feinheit und Dichte der Vorgaben in einem Guide auf einem Level fest zu legen, welches extrem überspitzt bis auf die Ebene des einzelnen Wortes hinab reicht. Im Übrigen ein recht sinnloses Unterfangen. Schon allein weil der Aufwand um einen Styleguide auszuformulieren weitaus höher wäre als der Nutzen seiner Existenz und Anwendung. Vermutlich wäre der Aufwand hierbei gleich oder Größer, als wenn sie Gestaltung der textbasierenden Inhalte ohne Guide umsetzen würden.

Die Ausarbeitung eines detaillierten Styleguide, welcher die Eignung besitzt, als Maßstab zur Festle-gung von gestalterischen und inhaltlichen Rahmenbedingungen geeignet zu sein und die Prozesse in der Umsetzungsphase effizient steuern zu können, gehört zu den nicht ganz unproblematischen Aufgaben. Eine Vielzahl von Entscheidungsprozessen wird bereits bei der Umlegung der Planung auf ein Styleguide-basierendes Modell im Vorfeld getroffen.

Anweisungen zur Umsetzung, etwa bei der Anwendung von Sprachregelungen verlangen bereits in der Planungsphase nach festgelegten Verhaltens- und Umsetzungsanweisungen, ebenso wie die Vorgabe zur gesteuerten Einstreuung von Markenzeichen ihres Konzern/Marken/Produkt, wie die Slogans und Claims in die Struktur ihres Contents. Ein Styleguide für textbasierenden Content legt die Abläufe bei der Umsetzung nach dem Übergang in eine kreative Phase fest, lange vor dem eigentlichen Startschuss.

Grundsätzlich denkbare Elemente in einem Content-Styleguide könnten wie die im Folgenden in angerissener Form verwendet werden. Sie würden etwa bei der Definition von Handlungsrahmen für bestimmte Inhaltstypen eingesetzt, ebenso wie die Möglichkeit der Anweisung zur kreativen Umsetzung in Inhalten, Struktur und optischer Aufbereitung. Eine modular ausgelegte Grundlage, auf der ein Guide aufgebaut werden kann, autarke Aufgabenstellungen für Mitarbeiter festzulegen und diese dennoch ohne Auswirkungen auf andere Bereiche sowohl in Handlungsanweisungen als auch der neuerliche Definition von Meilensteinen ermöglicht.

Google Panda – Was ist neu beim Algorithmus-Update?

Panda UpdateBereits vor der Einführung im deutschsprachigen Raum verursachte die Algorithmus-Neuerung Google Panda einen gewaltigen Wirbel in der Blogosphäre. Grund dafür war der prägende Einschnitt, den das Update mit dem kuscheligen Namen für Content-Produzenten bedeuten würde. Das Vorhaben ist ehrenhaft: Eine hohe Textqualität wird zukünftig stärker belohnt, schlechter Inhalt oder gar Spam auf Webseiten hingegen abgestraft. Das soll vor allem so genannten Content-Farmen den Garaus machen, also Websites, die mit wenig Aufwand möglichst hohe Klickraten erzielen wollen. Google möchte mit dem Update bessere Suchergebnisse liefern, die den Usern einen tatsächlichen Mehrwert bieten. Kurz und bündig formuliert: Google Panda revolutioniert die Suchmaschinenoptimierung – seit Mitte August auch im deutschsprachigen Raum.

Ein SEO-Wolf im Panda-Pelz

Content Farmen, die nicht selten von schwarzen Schafe betrieben werden, müssen sich vor dem Panda-Update in Acht nehmen. Betrachtet man sich die neuen Regeln nämlich einmal genauer, dann könnten sie das Ende des Geschäftsmodells bedeuten. Das Update passt genau genommen den Index an, mit denen der Suchalgorithmus Webseiten abscannt. Um weiterhin eine starke Position im Ranking zu erhalten, müssen Webseiten laut Google-Qualitätsmanager Matt Cutts nun folgende Voraussetzungen erfüllen: Zuallererst sollten Websites knackige Texte mit hohem Informationsgehalt haben. Duplicate Content sollte unbedingt vermieden werden, ebenso wie computergenerierte Inhalte. Die Texte sollten grammatikalisch und stilistisch sinn- und wertvoll sein. Inhaltslose Wortfolgen, die vor Keywords strotzen zählen nicht zu den von Google erwünschten Inhalten. Alle Portale und Websites, die durch mangelhafte Texte, Videos oder ähnliches auffallen, werden im Ranking der Suchmaschine gnadenlos herunter gestuft.

Der Panda schlägt zu

Kurz nach der Einführung des Panda-Updates konnte man schnell dessen Wirkung erkennen: Die Suchmaschinen-Sichtbarkeit zahlreicher bekannter Online-Präsenzen hatte sich schlagartig entweder zum Guten oder zum Schlechten gewandelt. Zu den Gewinnern zählen vor allem Newsportale wie Golem oder Heise, die einzigartige Inhalte mit hoher Qualität bieten. Sie konnten bis zu 21 % an Sichtbarkeit bei Google gut machen. Bei den Verlierern, zu denen unter anderem Vergleichsportale wie kelkoo.de oder Personenverzeichnisse wie Yasni gehören, sieht es noch drastischer aus. Den größten Verlust streicht ciao.de mit fast 59 % ein. Durch diese großen Schwankungen bekommt man einen Eindruck, wie sehr sich die Internet-Gemeinde mit all seinen großen und kleinen Web-Präsenzen im Moment neu aufstellt. Die SEO-Weisheit „Content is king“ hat sich mit Google Panda wieder einmal bestätigt.

In Texte investieren lohnt sich

Besonders für kleine und mittlere Unternehmen, die noch nach den alten Vorgaben ihre Webseiten optimiert haben, heißt es jetzt: umstrukturieren. Wer bisher eigenständig einen eher zweckmäßig en Content auf der Unternehmenspräsenz erstellt hat, sollte über einen inhaltlichen Relaunch unter professioneller Betreuung in Betracht ziehen. SEO-Experten, PR-Journalisten und Online-Texter, die entweder freiberuflich oder in einer Agentur arbeiten, sind hier die richtigen Ansprechpartner. Mit ihrer professionellen Hilfe werden KMU-Websites fit gemacht für die neuen Regeln des Google Pandas.

Weitere Infos (externe Seiten):

Erfahrungen mit Googles Panda Update

Das Panda Update von Google hat lange auf sich warten lassen. Während die Aktualisierung für die Suchmaschine in den USA bereits seit einiger Zeit eingesetzt wurde, kam der deutschsprachige Raum erst jetzt in den Genuss des Updates. nach Deutschland war auch Österreich an der Reihe.  Insbesondere „schlechter Content“ (wir kommen später darauf zurück) und SEO-Farmen sollen durch das Panda Update ausgefiltert werden. Was genau das für Sie heißt, erfahren Sie in den folgenden Zeilen.

Weitreichende Änderungen durch das Panda Update

Googles Panda Update ist keine kleine Sache. Geschätzt werden etwa 12% der anfallenden Suchanfragen von dem Update betroffen sein. Das Ziel hinter der Aktualisierung ist die Abschaffung oder zumindest Abstrafung diverser Spam-Webseiten, die sich nichts anderes als das Sammeln von SEO-Begriffen zum Ziel gesetzt haben und so fast keinen Mehrwert für den Leser bieten. Google selbst fasst das Panda Update unter folgenden Änderungen zusammen:

– Seiten mit zu oberflächlichem Content werden schlechter bewertet als zuvor – auch SEO-Texte müssen also eine gewisse Tiefe bieten.

– Wie schon zuvor müssen Sie außerdem darauf achten, keine kopierten Texte zu verwenden.

– Fehlerhafte Inhalte, also grammatikalisch und orthographisch falscher Content, führen ebenfalls zu Abwertungen.

– Zu guter Letzt möchte Google durch das Panda Update „nützlichen Content“ belohnen, ohne jedoch darauf einzugehen, was das genau ist.

Diese Änderungen sollten Ihnen im Prinzip keine Probleme bereiten, solange Sie eine gut funktionierende und stetig aktualisierte Webseite betreiben. Frischer und selbst erstellter Content ist nach wie vor der Schlüssel zum Erfolg – beziehungsweise zu mehr Besuchern.

Sie können vor allem stark davon profitieren, wenn Sie Ihre Texte nicht einfach in der Mittagspause schreiben und ohne viel Feinschliff online stellen. Das heißt, dass beispielsweise die Länge eines Textes nun sehr viel ausschlaggebender ist. Wenn Sie einen Text über beispielsweise 800 Wörter schreiben, wird dieser wahrscheinlicher mehr nützliche Informationen als ein Text mit 400 Wörtern beinhalten – und diesen Umstand bewertet auch Google nach dem Panda Update positiv. Gleichzeitig sollten Sie auf eine gelungene und übersichtliche Strukturierung Ihrer Texte achten. Reiner Fließtext kommt nicht gut an. Statten Sie Ihre Texte hingegen mit Zwischenüberschriften und einigen stichpunktartigen Aufzählungen aus, steigt dadurch die Lesbarkeit, und auch das gefällt Google.

Die großen Verlierer

Zu den Webseiten, die wirklich viele Benutzer verloren haben, gehören vor allem Seiten wie Preissuchmaschinen oder Gutscheinseiten, die den meisten Anwendern bis jetzt auch häufig ein Dorn im Auge waren. Sie kennen das sicherlich: Sie suchen Produktinformationen über ein bestimmtes Gerät und müssen sich erst durch seitenlange Suchergebnisse der erwähnten Seiten kämpfen, bevor Sie wirklich sinnvolle Informationen finden. Genau diesen Seiten – und ähnlichen Vertretern – wurde durch das Panda Update nun eine Absage erteilt.

Fazit – wie Googles Panda Update Sie als Webmaster beeinflussen wird

Zusammenfassend lässt sich die alte Regel „Content is King“ nach wie vor anwenden – mit einem kleinen Zusatz. „Good Content is King“ ist von nun an die Redewendung, nach der Sie sich richten sollten. Investieren Sie ruhig ein wenig mehr Zeit in die Erstellung von hochwertigen, sehr informativen und stilistisch einwandfreiem Content. Die zusätzliche Arbeit wird sich lohnen, denn mit schlechtem Content stellen Sie sich von nun an nur noch selbst ein Bein.

Per 30.8.2011 hat es den Anschein als würde Tante Google beim Panda Österreich nun nachbessern ………. wir werden ein Auge drauf haben.

Hat das Panda Update bei Ihren Projekten etwas verändert?