Beiträge

Contao-Day-2014

CONTAO AUSTRIA DAY 2014

Am diesjährigen (ersten) Contao Austria Day werden in Wien österreichische Contao Experten auf Contao Anwender /Interessierte aus allen aus ganz Europa treffen. Zielsetzung ist gemeinsam zu lernen, zu diskutieren, zu entwickeln und natürlich auch zu feiern.

Als Non Profit Event ist der Contao Austria Day gedacht um das freie Open Source CMS Contao bekannter zu machen. Organisiert wir dieser von Freiwilligen aus der Contao Austria Community.

Weiterlesen

Mit WordPress auf dem Weg zur eigenen Webseite

Homepage ErstellungWie ihre eigene Webseite mit Hilfe vom Spezialisten kein Traumschloss mehr bleiben muss und ihnen damit viel Zeit und Lehrgeld erspart bleiben kann!

Ob für das Online-Fotoalbum, die Familien-Homepage, als Webseite des Sportvereins, dem Online-Forum oder Webauftritte kleinerer und mittlerer Gewerbe: Die Nachfrage für leichtgewichtige und einfach zu bedienende Webseiten-Lösungen ist groß und der Markt dagegen umfangreich mit Produkten gesättigt, die unter Umständen Lizensierungskosten in der höhe eines Durchschnittlichen Monatseinkommens mit sich bringen und während in der Einrichtungsprozedur den Eindruck vermitteln, ein Ingenieursstudium der Informationstechnik samt Sprachprüfung für fachliches Kauder-welsch zu bedürfen.

Zwischen Verzweiflung und Resignation – Zumeist Einsteigerunfreundliche Content Management-Lösungen

Wer sich allen Widrigkeiten zum Trotz dennoch durch die Tücken der Installationsprozedur gekämpft hat, der steht spätestens nach dem ersten Log-In im administrativern Backend vor böhmischen Dörfern – Erschlagen von englischen Fachbegriffen, kryptischen Menübezeichnungen und einem unübersichtlichen Workflow. Der von Sting besungene „Englishman in New York“ hat dagegen ein leichtes Leben, während sie sich nach dem Studium einer mehrere hundert Seiten fassenden Dokumentation eingestehen müssen, eine Nummer zu hoch gepokert zu haben und sich in ihrem Enthusiasmus lieber nicht auf verheißungsvolle Werbetexte hätten verlassen sollen.

Aber sie dann denken vielleicht: „Das muss es doch geben!“ – Eine intuitiv zu bedienende Lösung für die Gestaltung von Webseiten mit den Möglichkeiten modularer Aufwuchsfähigkeiten, einer zeitgemäßen Inhaltspflege per WYSIWYG-Editor, der freien Verfügbarkeit verschiedener Seitendesigns und Erweiterungen an einer zentralen Stelle, gesegnet mit einer aktiven und auch für Laien aufgeschlossenen Community, welche sich ständig in Weiterentwicklung befindet, wo auch bei kritischen Sicherheitslücken gehandelt wird und rasche Abhilfe durch „One-Click“-Systemupdates werden kann. Und das am besten kostenlos, ganz ohne Lizenzgebühren!

Unmöglich? Ganz im Gegenteil: Ihre Lösung trägt den Namen „WordPress“!

Wie kein anderes System zur Verwaltung von Webseiten bietet WordPress eine auch für Unkundige schnell verstandene Menüstruktur und bietet schon „out of the Box“ alle Funktionen, die es für die Einrichtung einer Webseite benötigt und selbst die Erweiterung des Funktionsumfangs lässt sich einfach wie nie zuvor bewerkstelligen: Die gewünschte Erwei-terung herunter geladen, mit wenigen Mausklicks installiert und dann kommt es zum unausweichlichen…

Der absolute Horror: Auf der Startseite stehen verrutschte Menüleisten quer und die rote Schrift der Fehlermeldungen, ausgelöst durch schlecht angepasste und untereinander inkompatible Plug-Ins, füllt ganze Seiten, bis sich schlussendlich der digitale Exitus: Der Zusammenbruch ihres WordPress, der sich mit bildschirmausfüllenden Tabellen voller krypti-schen Kommentare manifestiert, von denen sie nur ein Wort verstehen: ERROR. Und so finden sie statt der erwarteten, von langer Hand schick zusammen geklickten Inhalte auf ihrer Webseite ein unübersehbares Chaos, während der digitale Infarkt in seinem destruktiven Elan erschreckend Erfolgreich die Datenbank ihres Webservers ins Grab reißt und ihre mühsam eingepflegten Inhalte ins Daten-Nirvana verbannt – Natürlich ohne ein Back-Up zu Hand…

Ein Super-GAU-Szenario? – In der Tat! Aber leider eines, das unnötigerweise viel zu häufig vorkommt!

Trotz der wachsenden Verbreitung von einfach zu konfigurierenden Online-Systemen wie WordPress, steht der unge-schulte Laie bereits beim Auftreten der ersten Probleme vor unlösbaren Rätseln, da ohne das technische Verständnis für die Mechaniken, die unter der Bedienungsoberfläche solcher Systeme und zumindest rudimentäre Kenntnisse der Aus-zeichnungssprache HTML und der als Standard für die Gestaltung von Webseiten eingesetzte Skriptsprache CSS ist ein weiterkommen ohne Großen persönlichen Einsatz und Selbststudium dieser Grundlagen beinahe aussichtslos.

Doch gerade wer Mitten im Arbeitsleben steht und sowohl Privat als auch im Beruf persönliche Verantwortung trägt bringt nur selten die Kapazitäten mit, welche ein Crashkurs zur Einführung in die Welt der modernen Webtechnologien erfordert, sowohl zeitlich als auch geistig können schneller Grenzen erreicht werden, als man vermuten will, deshalb währe Ihnen allerspätestens mit ihrem ersten technischen Totalschaden angeraten, ihre Ressourcen sinnvoll zu nutzen und einen Spezialisten für Webseitenerstellung zu Kontaktieren, Spezialisten wie das Team der Austrianweb Group, die stets ein offenes Ohr und attraktive Angebote auch für Privatleute und Kleinunternehmer haben und dabei keine Abstri-che im Service zulassen.

Der erste Totalschaden: Der ideale Augenblick, um sich einem Spezialisten anzuvertrauen

Wir, die Firma Austrianweb springen für sie als östereichische Full-Service Online-Agentur des Mittelstandes in die Bresche: Als ihr verlässlicher Partner übernehmen wir in ihrem Auftrage alle Notwendigen Schritte zu ihrer Wunsch-Webseite, beginnend mit der Planung, der Erst-Einrichtung, Gestaltung und Einpflegung ihrer Inhalte bis zur turnusmä-ßigen Wartung und Systempflege von Content Management Systemen und haben uns Aufgrund der hohen Nachfrage besonders auf die Eigenheiten des populären WordPress-CMS spezialisiert, wodurch wir ihnen eine besondere Exzellenz in der Umsetzung von Projekten aus der Basis dieses Systems zu günstigen Konditionen anbieten können!

Das Portfolio unserer Dienstleistungen ist mit diesem Service jedoch längst nicht erschöpft: Unserem Anspruch als Full-Service Agentur für Webdienstleistungen liefern wir seit Jahren bewährte und von unseren Kunden geschätzte Ergebnisse in der Königsklasse der Internet-Dienstleistungen, dem sogenannten SEO, der Erstellung und Optimierung von Inhalten auf die Vorgaben der Suchmaschinen wie Google und Bing um ihre Projekte unbürokratisch und zeitnah in Spitzenpositionen zu befördern, wodurch sich gerade der Erfolg kommerzieller Online-Präsenzen messbar erhöht und das eigene Unternehmen größenunabhängig in den Fokus der Aufmerksamkeit gebracht wird, welcher sich nur durch eine Platzierung auf der begehrten ersten Seite der Suchergebnisseiten einstellt und sich als gewinnbringende Investition auszahlt.

Auch in Sachen Erwerb und Verwaltung ihrer Domains stehen wir ihnen kompetent und fachkundig zur Seite, darüber hinaus freuen wir uns, ihr erster Ansprechpartner in Sachen Social Media Management inklusive effektivem Reputation Management für ihr Unternehmen oder ihre Produkte und Marken zu sein. Bei unseren Serviceleistungen können wir uns auch in Hochzeiten besonderer Auslastung auf ein stabiles Netzwerk von Partnerunternehmen verlassen, welche unseren Weg als Anbieter von Online-Dienstleistungen seit vielen Jahren begleiten und von uns sowohl fachlich als auch persönlich Hohe Wertschätzung und volles Vertrauen erfahren.

Vertrauen sie sich daher uns an!

Anfragen und Angebote sind für Sie kostenlos und unverbindlich!!!!!

Ihre Austrianweb Group

Unser Alles für´s Web Portfolio

Sie haben die Ideen – Wir liefern die Lösungen!

Erfolgreiche SuchmaschinenoptimierungIn den Ideenschmieden rund um den Globus entstehen täglich neue Ansätze, um die Präsentation von Webseiten neu zu erfinden und mit der fortschreitenden Entwicklung der Webtechnologien sowie der damit einhergehenden wachsenden Vielzahl an Möglichkeiten für vollkommen neue Lösungsansätze machen das Internet und alle unmittelbar verbundenen Bereiche zu einer Branche im ständigen Wandel im Zeichen des Fortschritts.

Für die Weiterentwicklung ihres eigenen Projekts haben sie eine schlagende Idee für die Erweiterung der Funktionalität ihrer Webseite, etwa der Neugestaltung ihres des Eingangsportals ihrer Webseite, einer Erweiterung ihres Online-Shops oder eines Katalog-Plugin für ihre Produkte, aber das Know-How zur Umsetzung fehlt ihnen dabei?

Wissen was – aber nicht wie? Kein Problem! Die Austrianweb Group hilft kompetent!

Leider kommen die preislichen Vorstellungen von etablierten Agenturen der neuen Medien und die finanzielle Leistungsfähigkeit bereits bei der Erstellung eines unverbindlichen Kostenvoranschlages selten auf einen Nenner und auf der Strecke bleibt der Kleinunternehmer, der zwar eine grandiose Idee hat, aber keine Partner zur Umsetzung dieser Projekte für seine Webpräsenz findet.

Dieser Engpass, das Missverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage, hat sich gerade in der unteren bis mittleren Schicht der privaten Unternehmen zu einem solchen Grad ausgebildet, das man schon von einer gewissen Hemmung bei der Innovationsfähigkeit dieser Unternehmensschicht sprechen kann, welche künstlich durch den Overhead an Kosten und Investitionshöhen gravierende Ausmaße angenommen hat und von uns daher folgerecht erkannt wurde und mittlerweile einen erfolgreichen Geschäftszweig zur Zufriedenheit beider Parteien bildet.

Hohe Leistung und Qualität bei moderaten Kosten – Realistische Projektplanung ohne ausufernde Budgets

Als Unternehmen des österreichischen Mittelstands, welches in der alltäglichen Anwendung von Webtechnologien sein Tätigkeitsfeld findet war es daher nur folgerichtig, uns für die Wünsche mittelständischer Unternehmer zu öffnen. Ab-seits der Marktlogik, für bestehende Nachfragen ein Angebot zu schaffen, sehen wir vom emotionalen Standpunkt dazu angehalten, auch für kleinere Betriebe mit geringer finanzieller Leistungsfähigkeit das Tor zum weltweiten Datennetzwerke Internet zu öffnen.

Für die Abdeckung solcher Anfragen haben wir uns in der Austrianweb Group darauf eingerichtet, zu verträglichen Preisen die Umsetzung kleiner und mittlerer Zusatzfunktionen und Module für ihre Webseite anzubieten. Wir arbeiten dabei mit gängigen Technologien, Methoden und Konzepten in Scriptsprachen wie Java, Javascript, AJAX, welche nahtlos in ihre bestehenden Systeme eingebettet werden.

Alle gängigen Systeme sind uns sympathisch – Ihre Ideen sind unsere Herausforderung

Als klassischer Anbieter für Internetdienstleistungen fasst Austrianweb neben der Planung und Erstellung von Webseiten nach ihrem Wunsch bei einer Vielzahl anderweitiger Services. Dabei decken wir eine Vielzahl moderner Plattform-CMS ab, von WordPress, über Joomla bis zu einem ausgewachsenen Typo3-System bringen wir jedes System in nahezu jeder stemmbaren Größe nach ihren Wünschen ins Internet. Unser Standbein, liegt bei der On- wie Off-Page Optimierung von Webseiten. Die Suchmaschinenoptimierung ist gerade im international globalisierten Wettbewerb eine mächtige Waffe für die Lenkung von Kundenströmen und der Erweiterung der eigenen Reichweite für Unternehmen, Produkte oder Marken.

Wir beraten sie gerne unverbindlich und gehen auf ihre Anfragen stets detailliert und vor allem ergebnisorientiert ein und schaffen durch unsere Exzellenz in diesem Fach eine Expertenstellung, welche ihnen bei der Konzeption ihrer Ideen ein mächtiges Werkzeug ist. Wir freuen uns über jeden neuen Interessenten und begrüßen Sie auch in Zukunft auf unserer Webpräsenz!

Austrianweb – Sie haben die Ideen – Wir bieten ihnen die Lösung!

Kostenlose, barrierefreie Homepage

Wir freuen uns Ihnen heute einen neuen Service unserer Partner Firma Gecko-IT vorstellen zu können. Und wer könnte das besser als der Chef von Gecko-IT selber …

Kostenlose, barrierefreie Homepage

Im öffentlichen Bereich sind Webseiten seit 1.1.2008 so zu gestalten, dass sie – dem aktuellen Stand der Technik entsprechend – für alle Menschen zugänglich sind. Sowohl technische (z.B. ältere Hardware, kleine Bildschirme, langsame WLANs, alte Programmversionen, sicherheitsbedingte Abschaltung von JavaScript udgl.) wie auch körperliche Einschränkungen (z.B. Farbenblindheit, Sehschwäche, Verletzung der „Maus-Hand“ ) dürfen die Bedienung nicht beeinträchtigen.

Während die meisten größeren Gemeinden bereits entsprechende Maßnahmen umgesetzt haben, stellt die knappe Budgetsituation kleinere Gemeinden oft vor die Wahl, entweder einen Behindertengerechten Zugang zu öffentlichen Gebäuden zu bauen ODER eine barrierefreie Homepage zu veröffentlichen. Oftmals wird die Homepage von engagierten Gemeindebürgern in deren Freizeit erstellt oder ein in der Gemeinde ansässiger Kleinunternehmer mit der Umsetzung und Wartung betraut. Vielerorts fehlt leider auch das entsprechende Know How, um die gemeindeeigenen Webseiten zugänglicher zu gestalten.

Darum gibt es ab sofort die barrierefreie Homepage kostenlos für Schulen und Gemeinden. Die Homepage basiert auf dem CMS Contao (ehemals Typolight) und verfügt über zahlreiche fertig konfigurierte Features. Contao selbst ist bereits ein ausgereiftes Content Management mit integriertem Newsmodul, einem Newslettermodul, einem eingebauten Formulargenerator, benutzerfreundliche Editierfunktionen, eine umfangreiche Rechteverwaltung, eine Volltext-Suchmaschine sowie eine integrierte Dateiverwaltung und natürlich auch ein Kalendermodul. Auch in Sachen Erweiterung lässt sich das CMS Contao nicht lumpen: Über 1.000 großteils kostenlose Erweiterungen stehen dem Administrator zur Verfügung.

Contao sieht Barrierefreiheit nicht als zusätzliches Feature, sondern vielmehr als Selbstverständlichkeit und generiert W3C bzw. WAI-konformen Code sowohl im Frontend (das ist jener Teil der Webseite, den die Besucher sehen) als auch im Backend (der Administrationsoberfläche). Damit ist Contao ideal für den öffentlichen Bereich einsetzbar.

Das nunmehr kostenlos zur Verfügung stehende Homepagepaket wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Verein ENIS (European Network of innovative Schools) und dem BG Klosterneuburg erstellt, welche sowohl Inputs zu notwendigen Funktionen wie auch Beispielinhalte zur Verfügung stellten. Daher ist die Menüstruktur bereits für Schulen optimiert. Natürlich gibt es auch eine Online – Demo, auf der Sie die implementierten Funktionalitäten life erklicken können!

Die Homepage – Vorlage ist sowohl Teil des Server4Education (S4E) und wird mit diesem ausgeliefert, kann aber auch mittels Anfrageformular auf der Homepage von Gecko-IT angefordert werden. Das gesamte Projekt unterliegt den LGPL – Lizenzbedingungen. Es kann daher beliebig verändert und den individuellen Bedürfnissen angepasst werden!

DEMO: http://schule.gecko-it.at/

Nutzen auch Sie die Chance, eine kostenlose und barrierefreie Homepage zu erhalten und kontaktieren Sie mich umgehend!

Ronald Boda
T: +43 (664) 21 85 631

E: [email protected]
W: http://www.gecko-it.at

Starthilfe: SEO in 10 Minuten – Teil 8

Strategische Grundlagen: Content Management und Corporate Design

Den Betreibern der Suchmaschine Google wirft man nicht ganz zu unrecht immer wieder ein wenig Geheimnistuerei um die Funktionsweisen ihrer Algorithmen und Bewertungen vor. Wenn dann jedoch tatsächlich, aus dem Herzen der technischen Umsetzung eine Maile Ohye, ihres Zeichens „Developer Programs Tech Lead“, eine Insider-Präsentation veröffentlicht, sollte man umso hellhöriger werden.

Mit Teil 8 der Serie widmen wir und daher der Inhaltsgestaltung nach dem Motto „SEO in 10 Minuten“ und geben ihnen wertvolle Tipps aus dem Hause Google mit auf den Weg, um auch für die Platzierung in den SERPs immer wichtiger werdenden Ergebnisse aus der Auswertung sozialer Strukturen, man könnte sagen: „Google goes viral!“

Zielgruppengerechte Gestaltung ihres textbasierten Content und seine Aufbereitung

Jede Zielgruppe will anders angesprochen werden. Für die jeweiligen Milieus typische Formen der Kommunikation werden erwartet und sind Grundvoraussetzung zum Verweilen des Page Visitor auf ihrem Angebot. Ziel dieser Teildisziplin ist also, den „erwünschten“ Besucher korrekt anzusprechen und so auf ihrer Webseite zu halten.

Jugendliche Zielgruppen etwa bevorzugen ein gewisses Konsumerlebnis, wollen begeistert werden und suchen möglichst viel Information in wenig Worten, bevorzugen zudem multimediale Komponenten,ein Finanzinvestor hingegen sucht in den Inhalten bereits nach relevanten Informationen, um sich ein möglichst umfassendes Bild zu schaffen und so die mögliche Aufnahme eines Kontakts anzubahnen.

Dem Medienvertreter hingegen liegt es an einfach zu paraphrasierenden Inhalten, denn seine Recherche bedarf keiner Überzeugung: Er sucht bereits nach Informationen und bewertet unterbewusst positiv die arbeitssparende Aufbereitung auf ihrem Angebot und geschäftliche Interessenten aus anderen Unternehmen wollen natürlich möglichst sachlich präsentierte Inhalte vorfinden, die die Eigenschaften ihrer Produkte und Dienstleistungen möglichst präzise erfassen und darstellen.

Die konsequente Umsetzung einer Corporate Identity sichert den Wiedererkennungswert und schafft Werte

Viele Unternehmen investieren hohe Summen in den Aufbau einer sogenannten Corporate Identity. Einer Unternehmensidentität also. Dieser Begriff beschreibt die Festlegung eines Gesamtkonzeptes, einer Identität, mit der ein Projekt, sei es ein Unternehmen, ein Dienstleister oder eine anderweitig kommerziell agierende Figur sein Erscheinungsbild in der Außenwirkung definiert.

Das Umfasst neben dem Firmenlogo als hauptsächlich wahrgenommenen Indikator einer Marke und gedanklichen Anker im Gedächtnis der Zielgruppe auch die Erscheinung seiner Webseite in grafischer Gestaltung: Einheitliche Gestaltung in repräsentativen Farben, wie zum Beispiel die rot-weiße Farbkombination der Coca-Cola-Company als berühmtes Beispiel, die bereits Kleinkinder als Bezug zur Marke „Coca Cola“ nehmen und als Musterstück der Markenwahrnehmung gilt.

Jedoch fallen auch andere Begriffe in das corporate design, wie etwa dem sogenannten „Wording“, einer bestimmten Form der Textgestaltung, die für den Wiedererkennungswert von unternehmensbezogenem Content essentiell sind. Ziel des corporate design ist es, ein immer wieder zu replizierendes Erlebnis zu gewährleisten und in der Wahrnehmung des Konsumenten zu verankern.

Textgestaltung: Semantischer Feinschliff als Teil der Unternehmensidentität

Der Text ist die nicht zu ersetzende Grundlage einer Inhaltspräsentation.
Schon für die technische Erfassung für das Suchmaschinenranking ist das Vorhandensein von Text notwendig. Mit den Wörtern steht und fällt der Erfolg, eine Basis zum Konsumenten aufzubauen. Je mehr Inhalte ihre Besucher konsumieren, umso wichtiger ist es, in der strukturellen Gestaltung und der Wortwahl das Gefühl zu erzeugen, ein Gesamtprodukt zu erleben, da gerade die Zielgruppe der Endverbraucher zur Identifikation mit einer Marke neigt.

Gleichsam werden andere Zielgruppen von der Wirkung einer Marke angezogen, um von einer erfolgversprechenden Marke profitieren zu können. Dieser Effekt steigt exponentiell mit Bekanntheitsgrad und Prestige einer Marke an, als Beispiel sei das „iPhone“ von Apple genannt, das durch seine ursprüngliche Exklusivität allein starke Anziehung ausübt. Mit der Einbettung in das Gesamtbild des Produktportfolios und einheitlicher Gestaltung und Bedienungsmethoden wird das Nutzererlebnis positiv in Erinnerung behalten. Dies lässt sich so unverändert für ihre Webseite übernehmen.

Somit ist es das Ziel, auch ihre Texte in einem zielgruppengerechten Format zu gestalten. Wortwahl, Menge, Textform sind drei Grundpfeiler, die sie für jede Zielgruppe in unterschiedlichen Schwerpunkten umsetzen müssen, um den Anspruch an eine Saubere Text-CI (Corporate Identity) zu erfüllen. Diese Umsetzung auch im geschriebenen Wort ergänzt das übrige Design eines Webangebots auf direkter, kommunikativer Ebene und vertieft die Eindrücke einer Markenprägung effektiv, umso mehr wenn durch stimmige Textgestaltung der Eindruck eines Produkts „aus einem Guss“ entsteht, der dem Nutzer ein positives Bild vermittelt.

Die bei der Bildung einer starken und vitalen Marke auftretenden Effekte, von der digitalen Mundpropaganda bis hin zur Verlinkung des eigenen Angebots in externem Content – All das ist relevant für die Bewertung der Relevant in den Ranking-Algorithmen von Google, indem die Suchmaschine zunehmend die sozialen Komponenten für den Feinschliff seiner Erstellung von Suchergebnissen einbezieht. Eine Webseite, die daher in aller Munde ist, wird von diesem Umstand also nicht nur im Humanmarketing profitieren, sondern auch unter Aspekten des Suchmaschinenmarketings.

Update: 24.10.2012
Diese Artikelserie ist inzwischen abgeschlossen. 

Hier finden Sie alle 10 Teile:

  1. Das erste Grundlagenwissen für ihre SEO-Erfolge
  2. Der Webserver als erster Steigbügelhalter zur glücklichen SEO-Optimierung
  3. Intelligente Textgestaltung als effiziente SEO-Maßnahme
  4. Einheitlicher Domainzugriff und Google Webmaster Tools erleichtern den Aufstieg
  5. Mail Forwarding in den Webmaster Tools zur Benachrichtigung nutzen
  6. Altlasten ihrer Domain klären und mit einfach mit Google die eigene Domain prüfen
  7. Strategische Grundlagen: Zielgruppendefinition, Design & Social Media
  8. Strategische Grundlagen: Content Management und Corporate Design
  9. Multimedia neu begriffen – Unterhaltung und Dienstleistung
  10. Analyse ihres Erfolgs mit Google Webmaster Tools

Weitere Infos (externe Seiten):

Starthilfe: SEO in 10 Minuten – Teil 6

Altlasten ihrer Domain klären und mit einfach mit Google die eigene Domain prüfen!

Was uns die Bekannte Google-Entwicklerin Maile Ohye in einem wenige Seiten umfassenden Stichwort-Katalog zukommen ließ, geht nun in die sechste Runde, um ihnen das notwendige Grundlagenwissen über erfolgreiche SEO und dem zielführenden Marketing ihrer optimierten Seite zu vermitteln – oder aufzufrischen, falls sie bereits ein alter Hase sind, der sich Auffrischen will. Die SEM-Branche gehört nicht umsonst zu den Keilriemen des Internets und die Bildung profunden Wissens anhand unserer Serie mit SEO-Handgriffen, die einfach zu bewerkstelligen und in unter 10 Minuten erledigt sind, steht ihnen hier zur Seite!

Wenn Altlasten ihr Ranking belasten – Checken sie den Hintergrund und die Geschichte ihrer Domain!

Sie haben ihre Wunsch-Domain von einem, auf den ersten Blick seriös erscheinenden, Domain-Reseller gekauft, weil sie perfekt ihrem Domainkonzept entsprochen hat und können sich nach dem Launch ihres Angebots einfach nicht erklären, wieso das Ranking ihrer Seite trotz aller Tipps und dem Befolgen der Google Webmaster Guidelines nicht aufsteigen will? Ein Grund, leider wahrscheinlicher, Grund dafür, der Vergangenheit ihrer Firmen-Domain auf den Zahn zu fühlen!

Oftmals werden zum Verkauf geparkte Webseiten mit zwielichtigen Internetseiten-Imitationen besetzt, deren einziger Zweck es ist, Anhand von Suchbegriffen, die thematisch zur jeweiligen Domain passen unter anderem einen hohen Google Pagerank zu generieren und mit Backlinks auf die zentralen Angebote des Verkäufers oder seiner Kunden diese für Google attraktiver erscheinen zu lassen. All diese Maßnahmen sehr grenzwertiger Suchmaschinenoptimierung hinterlassen ihre Spuren, vor allem in den Datenbanken von Google, die keine automatische Kenntnis von einem Besitzerwechsel nehmen und eine einmal registrierte Domain immer gleich behandeln.

So können im besten Fall die in den Google Webmaster Tools hinterlegten Haupt-Keywords für ihre Webseite noch auf den Begriffen des Vorbesitzers eingestellt sein. Wenn sie den vorherigen Teil unserer Serie gelesen haben, wird ihnen sicher spätestens jetzt bewusst, wie wichtig ein autorisierter Zugang zu ihrer Domainverwaltung in den Tools ist, da sie ausschließlich an dieser Stelle diese Einstellungen verändern können und auf diesen Zugriff angewiesen sind! Haben sie einmal die Kontrolle über ihre Domain im Verwaltungssystem übernommen, stellen sie sicher, das alle Keyword-relevanten Einstellungen sich mit ihrem Optimierungs-Konzept decken und so ihr volles Potential bei der Erfassung und Ranking-Bewertung ihrer Seite entfalten können.

Im schlimmsten Fall jedoch wurde ihre Domain in der Vergangenheit jedoch für schwarze SEO-Maßnahmen (Black-Hat SEO) genutzt und im Ranking abgestuft, oder erhielt durch den Algorithmus oder die Einschätzung der Google-Mitarbeiter ein sog. Flag als „Spam-Seite“, schlimmer noch, wurde die Seite als Malware-Schleuder identifiziert und auf die schwarze Liste der Suchmaschine gesetzt. Dieser Fall ist schwer wiegend und es empfiehlt sich, in diesem Fall eine, auf Suchmaschinenoptimierung spezialisierte Agentur für den Wiederaufbau der Domain zu Rate zu ziehen da hier die Erfahrungswerte im Umgang mit solchen, oft als „verbrannt“ abgeschriebenen TLD-Domains vorhanden ist und sie zielgerichtet beraten kann.

Der erste Schritt ist in jedem Fall, innerhalb der Google Webmaster Tools einen sogenannten „Reconsideration Request“ an das Google Team zu übermitteln. Hier haben sie die Möglichkeit, ihre Lage den Mitarbeitern der Suchmaschine zu schildern und können darauf hoffen, durch Glaubhaftmachen ihrer redlichen Absichten eine neuerliche Einschätzung vornehmen zu lassen und so von den Sperrlisten genommen zu werden und den Weg für ihre regelkonforme SEO zu öffnen. Sollte dieser Request jedoch abgewiesen werden, legen wir ihnen nahe, die Domain so schnell wie möglich abzustoßen und ihr Domainkonzept neu aufzustellen damit ihr Zeitverlust möglichst gering ausfällt, denn auch im Suchmaschinen-Business ist Zeit bekanntermaßen bares Geld und gerade eine saubere Domain-Reputation ist nahezu unbezahlbar!

Maßnahmen, die sie weiterhin ohne externe Tools vornehmen können, um einen Einblick zu erhalten, wie erfolgreich ihre Seite in der Suchmaschine erfasst wurde und sie entsprechend der Resultate ggf.in ihrem Content Concept, dem inhaltsbezogenen und auf Google optimierten Textkonzept, nachsteuern können, beginnen sie indem sie sich zunächst aus ihrem Google-Account ausloggen und die Google Search aufrufen. Das hat den Hintergrund, das ihnen nun nahezu unverfälschte, höchstens aufgrund ihrer IP bevorzugt regionale oder nationale Ergebnisse angezeigt werden und die Daten ihres Google-Accounts die Ergebnisse nicht verfälschen.

Durch eine sogenannte „domaingebundene Indexssuche“ erfahren sie, welche Seiten ihres Online-Angebots von der Suchmaschine erfasst wurden und welche es nicht in das Register von Google geschafft haben. Dazu geben sie ihre Suchanfrage nach folgendem Muster [Site:Ihredomain.at] ein. Nun wird ihnen auf der Google SERP (Search Engine Result Page) ausschließlich indexierte Seiten und Unterseiten ihrer Domain angezeigt. Hier erkennen sie schon früh, ob sich ausschließlich die von ihnen gewünschten Content Pages aufgenommen wurden. Bei Seiten, die sie nicht erfassen lassen wollen, editieren sie entweder die im Stammverzeichnis gelagerte „.robots.txt“-Datei für den betroffenen Bereich der Domain oder nehmen bei einzelnen Seiten oder in CMS (Content Management System) einen Eintrag in den META-Bereich unter „ROBOTS“ vor und ergänzen ihn um einen „Nofollow“-Eintrag. Dieser weist die Spider an, in Zukunft diesen Bereich zu übergehen. Einen aufschlussreichen und nützlichen Wikipedia-Eintrag hierzu finden sie unter folgender URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Nofollow

Weiterhin können sie ebenfalls ohne weitere Tools mit einer Suchanfrage auf ihre Domain überprüfen, wie diese in der organischen Google Search ausfällt. Bester Indikator für die Gesundheit ihrer Seite ist bei einer Suchanfrage auf ihre Domain, z.B. „meinedomain.de“ selbstverständlich an erster Stelle zu stehen. Ist dem nicht der Fall, ist dies ein starker Indikator dafür, dass ihre Domain aufgrund eines Verstoßes gegen die Google Webmaster Guidelines entweder algorithmisch, also maschinell, oder durch eine manuellen Eingabe einer Sanktion in Form einer Ranking-Penalty unterliegt. In diesem Fall ist Handlungsbedarf in Form eines vollständigen Check-Ups ihres Onlineangebotes dringend angeraten, da nur ein Beheben des Verstoßes zur Aufhebung der Abwertung führt.

Machen sie bei bedeutenden Änderungen an Inhalten ihrer Schlüsselseiten Gebrauch von der, ebenfalls in die Google Webmaster Tools integrierte, Funktion des „Fetch as Google“, gebrauch. Indem sie entsprechende URLs gezielt zur Neuerfassung durch den Crawler anweisen, leiten sie eine gezielte Neuerfassung der Seiten ein. Beachten sie jedoch, dass sie nur eine Begrenzte Anzahl an Fetches zur Verfügung haben!

Update: 24.10.2012
Diese Artikelserie ist inzwischen abgeschlossen. 

Hier finden Sie alle 10 Teile:

  1. Das erste Grundlagenwissen für ihre SEO-Erfolge
  2. Der Webserver als erster Steigbügelhalter zur glücklichen SEO-Optimierung
  3. Intelligente Textgestaltung als effiziente SEO-Maßnahme
  4. Einheitlicher Domainzugriff und Google Webmaster Tools erleichtern den Aufstieg
  5. Mail Forwarding in den Webmaster Tools zur Benachrichtigung nutzen
  6. Altlasten ihrer Domain klären und mit einfach mit Google die eigene Domain prüfen
  7. Strategische Grundlagen: Zielgruppendefinition, Design & Social Media
  8. Strategische Grundlagen: Content Management und Corporate Design
  9. Multimedia neu begriffen – Unterhaltung und Dienstleistung
  10. Analyse ihres Erfolgs mit Google Webmaster Tools

Weitere Infos (externe Seiten):

Starthilfe: SEO in 10 Minuten – Teil 5

Mail Forwarding in den Webmaster Tools zur Benachrichtigung nutzen

Wir freuen uns, sie zum fünften Teil der SEO-Tricks, die uns aus dem sprichwörtlichen Nähkästchen der Google-Entwicklerin Maile Ohye zugespielt wurden und für sie in unserer ausführlichen Serie zum Thema „Wichtige SEO-relevanter-Maßnahmen, die sie weniger als 10 Minuten kosten“ aufzuarbeiten und auch den Anfängern im Suchmaschinen-Business einen Halm zu bieten, an dem sie sich orientieren können anhand der Tipps aus der Codeschmiede der Suchmaschine Google selbst. In diesem Teil dreht sich alles um das vollständige Ausnutzen des Email-Dienstes der Google Webmaster Tools, der sie automatisch benachrichtigen, wenn etwas nicht läuft, wie es sollte!

Google Webmaster Tools wohl nützlichstes Feature:
Praktische Benachrichtigungen bei Unregelmäßigkeiten – Mail Forwarding aktivieren!

Es empfiehlt sich dringlich das sogenannte Mail-Forwarding, also das Weiterleiten von Emails durch die Google Webmaster Tools an eine von ihnen hinterlegte Kontakt-Emailadresse zu erlauben um sie so rund um die Uhr über zeitkritische Ereignisse im Zusammenhang mit der Suchmaschine Google und ihrem Webseiten-Eintrag in derselben zu informieren. Diese Email-Adresse muss dabei nicht zwingend die Google-Mail-Adresse sein!

Etwa bei der Sperrung und dem damit verbundenen Entfernen aus der Google Search aufgrund von Malware-Befall, sprich dem Einnisten von Schadsoftware oder als schädigend klassifizierter Codefragmente etwa durch infizierte Werbebanner, Eindringen in ihr CMS durch Sicherheitslücken oder dem massiven Verlinken auf bereit gesperrte Domains. Ein solcher Vorfall hat den sofortigen und vollständigen Ausschluss aus dem Suchindex zur Folge (Vollsperrung und 100% Penalty) und ist das Wort-Case-Szenario jedes Webseitenbetreibers, da ebenfalls anhand der Google-Sperrlisten auch viele Internet-Browser, wie Google Chrome oder der Mozilla Firefox automatische Warnungen und Sicherheitsmeldungen an ihre Webseitenbesucher ausgeben, die versuchen die zu diesem Zeitpunkt befallene Webseite zu besuchen und auch aus Aspekten des Marketings schwere Schäden an ihrem Markenimage hinterlässt, da solche Meldungen sich per Mundpropaganda in Windeseile, gerade in Brancheninternen Konkurrenzkämpfen, verbreiten.

Es gilt die alte SEO-Faustregel: Jede Mail von Google ist wichtig und hat Priorität!

Auch im Falle eines vermuteten kriminellen Hacks ihrer Seite meldet sich das automatische Warnsystem von Google, das bei der Indexierung durch die Crawler und Spider verdächtige Anzeichen aus seiner Datenbank abgleicht und so entsprechende Einschätzungen mitteilt und ihnen so die Chance gibt, zeitnah auf diese Bedrohung ihrer Webseite zu reagieren und langfristige Schäden an ihrem Google Ranking oder gar dem Blacklisting – dem praktischen Todesstoß für ihre Webseite – zu verhindern.

Aber auch weniger bedrohliche, jedoch nicht weniger wichtige Status-Meldungen stellt ihnen das Forwarding zur Verfügung wie z.B. eventuell auftretende Probleme bei der Erfassung ihrer Webseite beim Vorgang des Indexieren ihrer Inhalte durch den Suchalgorithmus von Google, die allesamt eine hohe Relevanz für ihr erfolgreiches Ranking haben, da alle Inhalte die nicht erfasst werden können selbstverständlich in der Schlussfolge für das Ranking ihrer Webseite in den Google SERPs (Search Engine Result Pages) keinen Einfluss haben können und werden und für sie somit dringender Handlungsbedarf besteht.

Weiterhin ermöglicht ihnen diese Meldungen die technischen Fehler zu beheben und innerhalb der Google Webmaster Tools einen zeitnahen, erneuten Versuch der Suchmaschine zum Besuch ihrer Webseite zu veranlassen und so Verzögerungen zu vermeiden, da je nach Relevanz ein turnusmäßiges wiederkehren der Google Crawler bis zu einem Quartal dauern können und so ihren Erfolg bei der raschen Suchmaschinenoptimierung behindern mag.

Daher sollte die Mailing-Funktion eine der ersten Einstellungen sein, die sie in ihrem Google Webmaster Tools – Bereich einrichten sollten, auch um sich früh mit der Funktionsweise der Tools vertraut zu machen und nicht zu einem späteren Zeitpunkt diesen Mangel nachbessern zu müssen!

Mit dieser nützlichen Funktion der Google Webmaster Tools entlassen wir sie zunächst aus unserer Serie, doch bleiben sie auch im Folgeteil unserer Serie über die einfachsten SEO-Kniffe dabei und eignen sie sich Profi-Wissen an, aus den Händen der Suchmaschinenprofis!

Update: 24.10.2012
Diese Artikelserie ist inzwischen abgeschlossen. 

Hier finden Sie alle 10 Teile:

  1. Das erste Grundlagenwissen für ihre SEO-Erfolge
  2. Der Webserver als erster Steigbügelhalter zur glücklichen SEO-Optimierung
  3. Intelligente Textgestaltung als effiziente SEO-Maßnahme
  4. Einheitlicher Domainzugriff und Google Webmaster Tools erleichtern den Aufstieg
  5. Mail Forwarding in den Webmaster Tools zur Benachrichtigung nutzen
  6. Altlasten ihrer Domain klären und mit einfach mit Google die eigene Domain prüfen
  7. Strategische Grundlagen: Zielgruppendefinition, Design & Social Media
  8. Strategische Grundlagen: Content Management und Corporate Design
  9. Multimedia neu begriffen – Unterhaltung und Dienstleistung
  10. Analyse ihres Erfolgs mit Google Webmaster Tools

Weitere Infos (externe Seiten):

Starthilfe: SEO in 10 Minuten – Teil 4

Einheitlicher Domainzugriff und Google Webmaster Tools erleichtern den Aufstieg!

In unserem vierten Teil der informativen Serie rund um alle SEO-Maßnahmen die sich in weniger als 10 Minuten bewerkstelligen lassen, haben wir uns, wie bereits erwähnt, von einer Tipp-Geberin aus dem „Zentrum der Macht“, aus dem technischen Bereich der Suchmaschine Google inspirieren lassen, nämlich Maile Ohye, die als „Developer Programs Tech Lead“ bei der Umsetzung der Suchalgorithmen und der Vorgaben des Mutterkonzerns Google Inc. ganz vorne mit dabei ist – und auch hier wieder beweist, dass eine Suchmaschinenoptimierung für Google in den Grundlagen alles andere als ein kompliziertes Hexenwerk ist.

Eine einheitliche kanonische URL schützt vor Duplicate Content Penaltys

Es ist für die Duplikat-freie Erfassung ihres Unique Content von wichtigster operativer Bedeutung, das sie sich frühzeitig dafür entscheiden, wie genau ihre Webseite erreichbar sein soll: Entweder sie leiten ihren Besucherstrom ausschließlich über ihren Domainnamen mit dem „www.“ voran, oder eben ohne dieses, meist überflüssige Kürzel – Überflüssig deshalb, weil es für ihre Zielgruppe meist nur das World Wide Web als Plattform genutzt wird, geschweige denn bekannt ist auch wenn Ausnahmen bekanntlich die Regel bestätigen – Damit können sie umgehend vom Seiten-Launch an mit einer einheitlichen technischen Umsetzung arbeiten und diese Fehlerquelle für kommende Fehlersuchen, die auch in den besten Familien nicht ausbleiben, ausschließen.

Diese Entscheidung, wie sie ihren Website Traffic routen, geht für ihren Nutzer im Übrigen ohne Einbußen im Nutzererlebnis ihres Webangebots einher: Durch den, von Google erlaubten und anerkannten Trick, die Zugriffe durch einen Serverbefehl umzuleiten, wird ihr Kunde dank der serverseitigen Verarbeitung der Umleitung nicht mitbekommen, wie er umgeleitet wird. Stattdessen wird sich nach dem Aufruf der Seite nur in der Adresszeile des Browsers auf dem Besucher-PC entsprechend ändern. Alles geschieht also „unter der Haube“.

Mit „301“-Redirect sicher weiterleiten – Ihr Pagerank wandert mit!

Der dabei zu verwendende Befehl ist der sogenannte „301“-Befehl, der angibt dass der gewünschte Inhalt permanent auf eine andere Adresse umgezogen ist. Er wird auf ihrem Apache-Webserver in der „.htaccess“, die sie bereits in vorhergehenden Teilen konfiguriert haben, festgelegt. Wie ein solcher Eintrag auf ihrem Webserver aussehen kann, finden sie zum Beispiel hier: http://goo.gl/zSch

Warum ist ein korrekter 301-Redirect, also eine Umleitung, für ihr Erfolg in der Suchmaschine so wichtig? Das ist schnell erklärt: Google unterscheidet bei der Erfassung mit und ohne „www.“ die erfassten Inhalte als zweierlei unterschiedliche Domains. Bei einem Projekt, das diese Maßnahme nicht anwendet wird der Suchalgorithmus der Suchmaschine also zwangsläufig feststellen das sich der indizierte Inhalt mehrmals im WWW befindet und löst dementsprechend – Bis zur Lösung dieser Ursache eine schwere Penalty durch die Suchmaschine aus, die ihre Anfangserfolge umgehend einkassiert. Achten sie deswegen besonders, eine einheitliche kanonische URL für ihr Webangebot zu nutzen und verwenden sie niemals unterschiedliche Subdomains (Wie etwa: beispiel.webseite.de) für dieselbe Webseite, so verlockend es auch erscheinen mag!

Effiziente Google-Domainverwaltung durch die Google Webmaster Tools

Als nächsten technischen Hilfsgriff, um ihre SEO quasi „an der Quelle“ im Griff zu haben und die von Google erfassten Domains und Seitenbereiche zu steuern, gehen sie dazu über, ihre Domain durch ein einheitliches Authentifizierungsverfahren bei den Google Webmaster Tools, einem hilfreichen und mächtigen Werkzeug zur Verwaltung bei der Suchmaschinenoptimierung anzumelden.

Sie werden hier Schritt für Schritt durch das Verfahren geführt, das im Regelfall von ihnen verlangt, zwei von Google generiete Prüfdateien auf den ihrer Domain zugeordneten Webspace zu laden um sie zweifelsfrei als zur Verwaltung Berechtigten zu erkennen.

Weiteres hierzu finden sie unter folgendem Link direkt zum Angebot: www.google.com/webmasters/tools/?hl=de

Dreiergespann: Ein HTML-Editor, ein Google-Account und ein FTP-Zugang sind ihre Werkzeuge!

Alles was sie für die in diesem Artikel beschriebenen Schritte benötigen, ist ein FTP-Zugang zum Online-Speicher ihrer Webseite, einen gültigen, sprich aktivierten und nicht gesperrten Google-Account. Als Google-Account zählen auch Google+, Google Mail und alle anderen Accounts der im Frühjahr 2012 zusammengefassten Dienste der Suchmaschine unter dem Banner der Suchmaschine Google, so dass sie wahrscheinlich längst einen solchen Account besitzen und sofort loslegen können. Ansonsten können sie unkompliziert den für ihre Zwecke ohnehin unabdingbaren Google-Account in wenigen Klicks und Minuten für sich einrichten.

Für die Bearbeitung der „.htaccess“-Datei empfiehlt sich die Verwendung eines HTML-fähigen Editors, da sie bei einem solchen sicher sein können, das ihnen keine ungewollten Formatierungs-Daten in diese wichtige Konfigurationsdatei gespeichert werden, was mitunter bei der Verwendung von Office-Anwendungen zur Bearbeitung vorkommen kann.

Hierzu gibt es eine Reihe guter Freeware-Editoren, die Empfehlung der Redaktion ist der „HTML-Editor Phase“, der als bewährter Editor gilt und auch auf Seiten wie Chip.de eine eindeutige, uneingeschränkte, Empfehlung erhält. Beachten sie bei der Verwendung jedoch gegebenenfalls die Lizenz-Bedingungen ihrer Software, um sich auch rechtlich auf der sicheren Seite zu wissen.

Zu guter letzte nach viel Content und viel Wissen:
Ein Link zur YouTube zur Google-Video-Anleitung!

Zur Vertiefung ihres nun aufgenommenen Grundlagenwissens bezüglich der Webmaster Tools empfehlen wir den folgenden Link zum Thema „Using Google Webmaster Tools like a SEO“, in dem ihnen einfach und verständlich in einem Video der Umgang mit den Google-SEO-Werkzeug vermittelt wird: http://www.youtube.com/watch?v=tQQmq9X5lQw

Hier endet der vierte Teil unserer Serie und wir hoffen, sie auch für den kommenden fünften Teil unserer Grundlagen- und Auffrischungs-Reihe als Leser gewinnen zu können, damit sie auch morgen noch problemlos in der größten Suchmaschine, der Google Search, zu finden sind!

Update: 24.10.2012
Diese Artikelserie ist inzwischen abgeschlossen. 

Hier finden Sie alle 10 Teile:

  1. Das erste Grundlagenwissen für ihre SEO-Erfolge
  2. Der Webserver als erster Steigbügelhalter zur glücklichen SEO-Optimierung
  3. Intelligente Textgestaltung als effiziente SEO-Maßnahme
  4. Einheitlicher Domainzugriff und Google Webmaster Tools erleichtern den Aufstieg
  5. Mail Forwarding in den Webmaster Tools zur Benachrichtigung nutzen
  6. Altlasten ihrer Domain klären und mit einfach mit Google die eigene Domain prüfen
  7. Strategische Grundlagen: Zielgruppendefinition, Design & Social Media
  8. Strategische Grundlagen: Content Management und Corporate Design
  9. Multimedia neu begriffen – Unterhaltung und Dienstleistung
  10. Analyse ihres Erfolgs mit Google Webmaster Tools

Weitere Infos (externe Seiten):

Starthilfe: SEO in 10 Minuten – Teil 3

Intelligente Textgestaltung als effiziente SEO-Maßnahme

Hier geht es weiter mit unserer Reihe „SEO in 10 Minuten“, in der wir ihnen die wichtigsten Eckpunkte für eine erfolgreiche SEO-Grundsteinlegung verraten: Hochaktuell aus den Händen von Maile Ohye, ihres Zeichens als „Developer Programs Tech Lead“, der technischen Abteilung zur Entwicklung und technischen Umsetzung der aktuellsten Ranking Policies der Google Inc.!

Sie gibt aktuelle Tipps für einen erfolgreichen Launch ihres Unternehmens in Sachen Google-Ranking, daher haben wir die, an Lektionen nicht zu arme, Präsentation übersetzt und in dieser Serie für sie aufbereitet:

Die Textgestaltung im Wandel der Zeit

Dem Inhalt einer Webseite, dem sogenannten Content, wurde im vergangenen Jahrzehnt nur wenig Aufmerksamkeit beigemessen. Lange Zeit wurde inoffiziell die allgemeine Lehrmeinung vertreten, das Textinhalte ganz im Gegenteil zu optisch anziehenden Grafiken oder Flash-Animationen, vom Seitenbesucher im besten Falle nur oberflächlich Überflogen würde, sich aber nur ein zu vernachlässigender Anteil der Page Visitor tatsächlich mit dem Inhalt von Fließtexten auseinandersetzen würde und somit eine sorgfältige Gestaltung von Textinhalten eine ineffiziente Kostenstelle darstellen würde.

Dies hatte zur Folge, dass die Gestaltung von Content in Textform beinahe ein ganzes Jahrzehnt vielmehr als eine gestalterische Notwendigkeit betrachtet wurde, die den angenehmen Nebeneffekt mit sich brachte, über diesen Text alle die über den Quellcode hinaus gehenden Optimierungen von Suchbegriffen abwickeln zu können. Dementsprechend waren diese Inhalte oftmals mit haarsträubend eingesäten Kombinationen an Keywords gespickt, die den Lesefluss nachhaltig behinderten und sehr deutlich zur schau trugen, das sie für die Google Crawler und nicht für den Besucher geschrieben wurden.

Mit dem Einbeziehen der aus den von Google Plus-basierten Plug-ins gewonnenen Nutzerdaten über Verweildauer auf Landing Pages, Haupt- und Tochterseiten, Klickraten und der zusätzlich erfassten „+1“ und dem aktiven Teilen der Inhalte durch den User als zukünftig festem Bestandteil der Bewertungskriterien bilden ein Novum, das Google selbst als, frei übersetzt „Hinwendung der Erstellung von Textinhalten für die Maschine hin zur Erstellung für den Menschen“ beschreibt und das in der SEO-Branche als Schlüssel für zukünftige Erfolge in der Suchmaschinenoptimierung gehandelt wird.

Hier die heißesten Tipps für ihren erfolgreichen Einstieg in die Welt der Suchmaschine Google von den Machern selbst:

Grundsätzlich: Binden sie ihre Keywords thematisch sinnvoll und organisch in den fließenden Content ein!

Verzichten sie auf gekünstelte Formulierungen, über die der Nutzer beim Surfen stolpern könnte!
Im schlechtesten Fall wird der Nutzer rasch von ihrer Webseite Abstand nehmen, zumindest aber wird das aufdecken schlecht gemachter Keyword Placements einen – möglicherweise nur unterbewusst empfundenen – schlechten Eindruck hinterlassen, was sowohl die Verweildauer als auch den Aggregationseffekt der digitalen Mundpropaganda zu ihrem Nachteil beeinflussen!

Bei der weiteren Textgestaltung gilt grundsätzlich das K.I.S.S.-Prinzip: „Keep it simple and stupid“.
Orientieren sie sich beim setzen ihrer schwerpunktmäßig positionierten Schlagworte an möglichst generischen Ausdrucksweisen wie sie der gewöhnliche Internetnutzer bei seiner Suche nach einem passenden Ergebnis benutzen würde.

So formulieren sie etwa ihr Angebot für „Sportliches Schuhwerk“ eher in eine von ihren Produkten und Dienstleistungen abgedeckte Form von Suchworten, z.B. in „Sportschuhe“ oder „Laufschuhe“ um und entsprechen damit eher gängigen Suchbegriffen der breiten Masse der Google-Nutzer.

Vermeiden sie spezifische oder zu fachliche Termini um und entscheiden sie sich für eine Strategie, die einen möglichst hohen Anteil der für ihre Branche entsprechenden Suchanfragen unter Aufwendung von möglichst wenigen Keywords erreichen kann. So erhalten sie sich Optionen auf die Bildung weiterer Keyword-Schwerpunkte und können damit ohne Mehraufwand zeitnah weitere Bereiche der von ihnen angestrebten Suchanfragen abdecken und mit einfachem abgleichen der gefragtesten Suchbegriffe schnelle Expansion in Bereiche gewährleisten, in denen ihre direkte Konkurrenz am Ort oder im allgemeinen Geschäftsfeld ihnen eine Blöße offenbart haben.

Gerade eine nachteilig gewählte Aufstellung bei der Entwicklung einer langfristig angelegten Keyword-Strategie gehört unter den, selten von professionellen SEO-Agenturen begleiteten, Start-Ups im Internet. Vorschnell getroffene Schwerpunktentscheidungen ohne eine Analyse der Suchwortdichte für den eigenen Geschäftsbereich etwa durch Studie von Tools wie Google Trends und dem Abgleich der Konkurrenz im Bereich der organischen Google Search können sie in Sachen SEO um einige Größenordnungen zurückwerfen und gehören damit zu den Grundpfeilern einer erfolgversprechenden Aufstellung ihres Unternehmens im, durchaus zu recht gefürchteten, Online Marketing und dessen Schwerpunkt, dem Suchmaschinenmarketing (SEM).

Wissenswert: Beim Gebrauch der organischen Google Suche verhalten sich alle Zielgruppen in ihrem Individualverhalten ähnlich. Vom Endkunden bis zum Geschäftsführer gleichen sich die Nutzerprofile. Daher lässt sich aus unseren Ratschlägen zur Textgestaltung ihrer Content Pages und der darin eingebetteten Suchworte mit großer Abdeckung der Zielgruppen eine gewisse Allgemeingültigkeit ableiten, die für ihre Suchmaschinenoptimierung Berücksichtigung finden sollte um dem sprichwörtlichen Durchstarten ihres Online Start-Ups keine vermeidbaren Stolpersteine in den Weg zu legen!

Update: 24.10.2012
Diese Artikelserie ist inzwischen abgeschlossen. 

Hier finden Sie alle 10 Teile:

  1. Das erste Grundlagenwissen für ihre SEO-Erfolge
  2. Der Webserver als erster Steigbügelhalter zur glücklichen SEO-Optimierung
  3. Intelligente Textgestaltung als effiziente SEO-Maßnahme
  4. Einheitlicher Domainzugriff und Google Webmaster Tools erleichtern den Aufstieg
  5. Mail Forwarding in den Webmaster Tools zur Benachrichtigung nutzen
  6. Altlasten ihrer Domain klären und mit einfach mit Google die eigene Domain prüfen
  7. Strategische Grundlagen: Zielgruppendefinition, Design & Social Media
  8. Strategische Grundlagen: Content Management und Corporate Design
  9. Multimedia neu begriffen – Unterhaltung und Dienstleistung
  10. Analyse ihres Erfolgs mit Google Webmaster Tools

Weitere Infos (externe Seiten):

Starthilfe: SEO in 10 Minuten – Teil 2

Der Webserver als erster Steigbügelhalter zur glücklichen SEO-Optimierung

Mit diesem Teil setzen wir unsere Serie „Starthilfe: SEO in 10 Minuten“ nach dem positiven Feedback aus der Leserschaft gerne fort und folgen dabei weiter dem roten Faden der „Developer Programs Tech Lead“, Frau Maile Ohye aus dem Hause Google für uns in einer englischsprachigen Präsentation zusammengefassten Präsentation zusammengestellten Weichen, die sie in weniger als 10 Minuten stellen können, und so ihr System auf den Erfolgsweg zu ihrer erfolgreichen Platzierung in den Google-Suchergebnissen vorbereiten kann.

Mit ein wenig sanftem Druck die Entwicklung des Web bestimmend

Vielfach wird es unter den Tisch geschlagen, doch auch die korrekte Konfiguration eines Webservers auf dem naturgemäß eine Webseite gehostet wird, kann sich auf das Ranking in der Suchmaschine Google auswirken. In diesem Fall vielmehr eine fehlerhafte Konfiguration, die mit den Richtlinien der Suchmaschine unweigerlich kollidiert und konsequente Sanktionierung erfährt, mehr noch als vermeintlich eindeutigere und offensichtlichere Verstöße gegen die Google Webmaster Guidelines als absolutes „Kill Kriterium“ nicht direkt mit der Roten Karte, wohl aber ohne Verwarnung mit Gelb-Rot und einer Auszeit auf der Bank geahndet wird. Der Hintergrund dessen liegt in der chaotischen Vergangenheit des WWW, das mit seinen auf dem Papier zwar definierten Standards eine gemeinsame Grundlage Die Praxis jedoch zeigte, dass diese Richtlinien sowohl von Webmastern auf Anwenderseite, wie auch durch die Hersteller der Browser auf der Herstellerseite mitunter sehr abenteuerlich ausgelegt wurden und bis in Mitte der 2000er immer wieder zu inkompatibilitätsbedingten Einbußen in der User Experience führten. Die Unternehmen Microsoft, Netscape und Opera Software, die den überwiegenden Großteil des Browsermarktes bedienten, waren sogar ständige Mitglieder der W3C-Kommission und verstießen im Kampf um Marktanteile immer wieder gegen die HTML-Standards, etwa durch proprietäre Erweiterungen des Befehlssatzes.

Mit dem Aufstieg Googles als führende Suchmaschine des World Wide Webs jedoch war das Unternehmen auf möglichst einheitlich standardisierte Plattformen und den sich nach Standard verhaltenden Gegenstellen angewiesen um sein Geschäftsmodell, das gesamte Internet nicht nur zu indexieren, sondern nach der Relevanz im Verhältnis der abgefragten Suchbegriffe zu ordnen, einen barrierefreien Zugang zu den in HTML gebetteten Informationen durch seine Crawler zu erhalten. Ebenso war es notwendig, das die seinerseits noch lange nicht standardisierten Webserver, die teilweise noch in Eigenleistung als Projektarbeiten der Studiengänge der Informationstechnologie programmiert und verwendet wurden und in ihrem Funktionsumfang oftmals von den geltenden Standards abwichen und den umfassenden crawl des Internets behinderten.

Um diesem Problem langfristig Herr zu werden und einen Anpassungsdruck gegenüber den vom, freilich von Google veranschlagten, Standard abweichenden Webservern zu erzeugen – Seinerzeit war der Erfolg einer Seite nahezu ausschließlich in Page Impressions und Unique Visitors bemessen und generierte seine Popularität vor allem durch Verlinkungen auf Seiten mit hohem Publikumsverkehr, da die vorhandenen Suchmaschinen in ihrer unzähligen Vielfalt und den unterschiedlichen Erfassungskriterien eine breitbandige Optimierung verhinderten – begann Google mit der Anwendung strikter Sanktionen, die sich vor allem im Ausschluss der entsprechenden Webserver und der darauf gehosteten Webseiten manifestierten, oder gar nicht zu einer Aufnahme in den Index der Suchmaschine führte, die binnen kürzester Zeit eine ungeahnter Reichweite erzielte und schon bald die Ambition zur Marktführerschaft entwickelte.

Dieser rigorose Lock-Out führte zu einer raschen Anpassung an die technischen Richtlinien der nun Ton angebenden Suchmaschine Google, die damit eine Einhaltung der geforderten Standards durch Einsatz der Ellenbogen sicherstellte und den ersten, koordinierten Schritte zur Vereinheitlichung des WWW und seiner Technologien unternahm.

Wie die Konfiguration ihres Webservers ihre

„EntWWWeder oder“: Um bei der erstmaligen Erfassung durch die Google-Crawler nicht Gefahr zu laufen durch sogenannten Duplicated Content, also doppelter Inhalte die Google auf zwei unterschiedlichen URL indiziert, eine Penalty zur riskieren, sollten sie sich schon im Vorfeld im klaren sein ob ihre Webseite mit dem Präfix „www“ erfasst werden soll, oder ob sie darauf verzichten und in diesem Zuge die dafür notwendigen technischen Vorkehrungen in der Konfiguration ihres Treffen.

Dazu müssen sie die, im Root-Verzeichnis ihres Webservers hinterlegte Datei „.htaccess“ editieren. (Aufgrund der hohen Verbreitung des Apache-Webservers verzichten wie an dieser Stelle auf die Erläuterung des Prozedere für andere Webserver aus Relevanzgesichtspunkten)

Die Datei „.htaccess“ enthält Instruktionen zu einer bestimmten Verhaltensweise, die beim einem Zugriff auf das Heimatverzeichnis, in dem die Konfigurationsdatei abgelegt ist, ausgelöst werden und mittels der hinterlegten Befehle ein bestimmtes Verhalten des Servers erzwingt.

Beispielhaft könnte ihre „.htaccess“ etwa wie in diesem Beispiel aussehen:

RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www.ihredomain.de
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www.ihredomain.com
RewriteRule ^(.*)$ http://www.ihredomain.de/$1 [L,R=301]

Damit haben sie bereits den wichtigsten Schritt getan und eine der häufigsten Fußangeln bei der Suchmaschinenoptimierung elegant umgangen und somit das Tor für die kommenden Teile unserer Serie zum Thema „Einfache Suchmaschinenoptimierung in 10 Minuten“, für SEO-Profis und Amateure aufgestoßen!

Update: 24.10.2012
Diese Artikelserie ist inzwischen abgeschlossen. 

Hier finden Sie alle 10 Teile:

  1. Das erste Grundlagenwissen für ihre SEO-Erfolge
  2. Der Webserver als erster Steigbügelhalter zur glücklichen SEO-Optimierung
  3. Intelligente Textgestaltung als effiziente SEO-Maßnahme
  4. Einheitlicher Domainzugriff und Google Webmaster Tools erleichtern den Aufstieg
  5. Mail Forwarding in den Webmaster Tools zur Benachrichtigung nutzen
  6. Altlasten ihrer Domain klären und mit einfach mit Google die eigene Domain prüfen
  7. Strategische Grundlagen: Zielgruppendefinition, Design & Social Media
  8. Strategische Grundlagen: Content Management und Corporate Design
  9. Multimedia neu begriffen – Unterhaltung und Dienstleistung
  10. Analyse ihres Erfolgs mit Google Webmaster Tools

Weitere Infos (externe Seiten):