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Nützliche SEO Apps für Android – mobiles Suchmaschinenmarketing

Angesichts des rasanten Wachstums des E-Commerce-Sektors rückt das Thema Onlinemarketing bzw. Suchmaschinenmarketing immer mehr in den Fokus der Geschäftsaktivitäten von Webseitenbetreibern.

Gemäß der Grundlogik des Suchmaschinenmarketings (SEO – Search Engine Optimization) ist die Platzierung der eigenen Webseite bei Suchanfragen von existenzieller Bedeutung. Untersuchungen mit so genannten ‚Heat Maps‘, die das Klickverhalten von Usern bei Suchanfragen visuell darstellen, zeigen, dass in der Mehrheit der Fälle nur die ersten 5 Resultate Beachtung finden.

Es gilt also, sich durch gezielte Maßnahmen im Bereich Suchmaschinenmarketing wo weit wie möglich oben zu platzieren, um sichtbar für potenzielle Kunden zu sein. Angesichts der Tatsache, dass mittlerweile über 50 % aller Suchanfragen kommerzieller Natur sind, erscheinen die Anstrengungen im Bereich Onlinemarketing sehr lohnenswert.

Daher soll im Folgenden ein Blick auf nützliche Android Seo Apps geworfen werden. Mit diesen Apps ist es möglich, sich auch mobil via Smartphone stets ein Bild über die Performance der eigenen Seite zu verschaffen und die Konkurrenz zu beobachten.

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Dropbox: Pro und Kontra des kostenlosen Cloud-Services

Wem Cloud Computing noch ein Fremdwort ist, der kann mit Dropbox erste – unkomplizierte – Schritte auf diesem Terrain wagen.

Das ist ganz klar ein Pro des Produkts. Mit dem Gratis-Tool lassen sich Dateien wie Bilder, Dokumente oder Filme einfach in einer Cloud abspeichern. Auf diese Daten hat der Nutzer anschließend von jedem internetfähigen Rechner Zugriff, unabhängig davon, auf welchem Gerät diese ursprünglich gelagert wurden. Dropbox ist die ideale Ergänzung für alle, die während der Arbeits- und Freizeit an verschiedenen festen und mobilen Rechengeräten aktiv sind und ihre Dateien daher auf mehreren Speichermedien verstreut ablegen.

Daten lassen sich mit Dropbox ganz einfach synchronisieren und nach Bedarf verschieben. Somit dient der Service als eine Art externe Festplatte, die wichtige Daten mobil macht. Allein mit dem kostenlosen Account erhalten Nutzer immerhin zwei Gigabyte Speicher. Der Cloud-Service kann sowohl per Browser auf PC und Mac als auch via App auf iPhone & Co. genutzt werden. Neben dem Basis-Service werden zudem immer mehr Apps und Zusatzfunktionen entwickelt, die Dropbox zu einem echten Multitalent machen.

Klares Pro: Apps sorgen für mehr Funktionalität

Es gibt mittlerweile zahlreiche Apps und Erweiterungen, die Dropbox in ein Multi-Tool verwandeln. Viele davon sind für die mobile Nutzung konzipiert, wobei einige eher für den privaten, andere für den geschäftlichen Gebrauch geeignet sind. Zuerst sind die hauseigenen Apps des Online-Service zu nennen, die Dropbox für User auch via iPhone und Android-Smartphone nutzbar machen. Daneben gibt es viele Drittanbieter, die praktische Tools für den Online-Dienst entwickeln. Sie steigern vor allem die Usability von Dropbox, indem sie auf die Verwendung der verschiedenen Dateiformate spezialisiert sind.

Da gibt es etwa Musikplayer-Apps, die für das Abspielen von Mp3-Dateien ausgelegt sind. Oder Text-Programme, mit denen PDFs, Doc-Dateien oder ähnliche Formate dargestellt, durchsucht und an Mails angehangen werden können. Mit diesen können Nutzer ganz bequem Angebote oder schriftliche Konzepte mitnehmen, ohne große Ordner schleppen zu müssen. Im Zug oder Café können die nächsten Business-Events geplant oder Ideen für die Suchmaschinenoptimierung der neuen Website gesammelt werden. Die Apps vereinen oft mehrere Funktionen und erleichtern damit den mobilen Alltag enorm. Solange der Internetempfang stabil ist, kein Problem – ansonsten verwandelt sich diese Abhängigkeit zu einem Kontra-Punkt.

Ein weiteres Kontra: Vorsicht bei sensiblen Daten!

So praktisch Dropbox auch ist, grenzenlos vertrauen sollte man den Cloud-Service jedoch nicht. Immer wieder tauchen in der Blogosphäre Nachrichten über Datenschutzmängel und diverse Sicherheitslücken auf. Die Website netzpolitik.org berichtete bereits öfter über Geschehnisse, die Nutzer beunruhigten. So haben die Mitarbeiter von Dropbox offensichtlich Zugriff auf die User-Dateien und seit April 2011 wurde die sogenannte Backdoor-Funktion eingeführt, mit der US-Behörden auf Anfrage Zugriff auf die Dateien der Cloud-Nutzer erhalten. Für Europäer mag diese Information nur marginal bedeutsam sein, dennoch stört dieser Umstand die Vertrauensbasis empfindlich. KMU sollten aus Sicherheitsgründen darauf verzichten, sensible Firmen- oder Kundendaten auf der virtuellen Festplatte abzulegen. Insgesamt ist der Online-Service jedoch eine nützliche Einrichtung, mit der bestimmte Prozesse im Privat- und Berufsleben durchaus optimiert werden können. Dabei schadet es nicht, noch einmal selbst eine Pro- und Kontra-Rechnung durchzuführen.

Weitere Infos (externe Seiten):

Apps für Google Chrome: Welche Möglichkeiten bieten sie?

Google Chrome ist einer der jüngsten Webbrowser, den User kostenfrei herunterladen und nutzen können. Seit 2008 steht er zur Verfügung. Seitdem wurden zahlreiche Apps – also Applikationen – für den Browser des Internetkonzerns entwickelt. Diese zeichnen sich durch eine große Vielfalt aus, die bisweilen schwer zu überblicken ist. Positiv ist jedoch, dass die Apps für verschiedenste Ansprüche entwickelt werden und darüber hinaus meist kostenlos sind. Auch immer mehr Unternehmen wie Ebay oder Amazon bieten Angebote für Google Chrome im App-Shop an. Neben den obligatorischen Spielen und Spielereien finden Interessierte aber auch Tools, die das Arbeiten und Surfen unterstützen und erleichtern. Unterteilt sind die Miniprogramme in unterschiedliche Kategorien wie „Familie“, „Lifestyle“ oder „Serviceprogramme“. Für Unternehmer ist der letzte Punkt sicherlich der spannendste. Unter der Kategorie findet man allerlei nützliche Tools wie zum Beispiel die App „Jolicloud“. Hierbei handelt es sich um einen Cloud Desktop für den Browser, mit dem man seine Apps und Dateien zentriert verwalten kann. Finanz-Tools wie der „Cube Termin- und Kostenplaner“ helfen dabei effizienter zu organisieren und anfallende Ausgaben zu überblicken.

Unter der Kategorie „Soziale Netze & Kommunikation“ bietet der App-Shop Sinnvolles und Sinnfreies fürs Web 2.0. Hier können auch alte Bekannte wie Tweetdeck oder Yahoo Mail entdeckt werden. Mit den zahlreichen Apps für Google Chrome lässt sich der Browser in ein Unterhaltungs- und Arbeitscenter verwandeln. Es kann ganz nach Belieben individualisiert und den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Wie nützlich die Apps letztlich tatsächlich sind, verdeutlichen die Bewertungen der anderen User. Das „Trial and Error“-Prinzip eignet sich hingegen für alle, die sich eine eigene Meinung bilden möchten. Wie in allen App-Sammlungen gibt es in dem Shop von Google Chrome ebenso viele praktische Anwendungen wie unnütze. Findet man jedoch die nützlichen, bereiten sie viel Vergnügen und lassen sich gut in alltägliche Prozesse integrieren.

Weitere Infos (externe Seiten):