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Asperner Erntedank 2014

Ganz nach Tradition findet auch heuer wieder ein Erntedankfest in Aspern statt! Am 21. September 2014 ist es wieder so weit.

  • Es beginnt natürlich mit der Festmesse zum Erntedank in der Kirche d. Pfarre Aspern
  • Anschließend folgt der Erntedank-Festumzug (gegen 14:00). Vor 14 Uhr beginnt die Aufstellung der geschmückten Wagen in der Benjowskigasse. Der Festzug führt dann durch Aspern über den Biberhaufenweg – Wulzendorfstraße – Bergengasse – Osloplatz – Trondheimgasse – Langobardenstraße – Asperner Heldenplatz – Siegesplatz – Zachgasse – Lohwaggasse – Haberlandtgasse – Jasmingasse – Pilotengasse – Ehrensteingasse – Haberlandtgasse – Eisenhutgasse wieder zum Asperner Heldenplatz.
  • Danach gibt es Tanz und Unterhaltung im St. Martin Pfarrzentrum

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Sei cool – informiere Dich

Gefahren im Internet für Jugendliche

kripo-sicher-surfenUnter diesem Motto hat der Kriminaldienst Österreich eine Broschüre herausgegeben. Sie trägt den Titel „Sicher Surfen“ und dient als Knigge für den richtigen Umgang mit/im Internet.

Jeder der im www unterwegs ist sollte gewisse Dinge wissen und hat auch eine Mitverantwortung. Da wir selber immer wieder über Kunden mit Gefahren im Internet konfrontiert werden und auch selber Eltern sind, ist uns eine Aufklärung über Gefahren im Internet ein großes Anliegen. Aus diesem Grund haben wir diese Broschüre auch mit gesponsert!

Um es nun den Jugendlichen einfacher zu machen, und ihnen auch die Augen zu öffnen, gibt es diese Broschüre.

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Erntedankfest mit Festumzug in Aspern 2013

Erntedankfest-2012-Krone

Am Sonntag, 15. September 2013

Für Aspern sowieso und für uns auch schon Tradtion geworden ist das alljährliches Erntedankfest.

Großes Asperner Erntedankfest
Festmesse, Dampfdreschen, Frühschoppen, Festumzug, Tanz und Unterhaltung, Jungschar, Tomola u.v.m.

 

Das weitere Programm:

Festmesse zum Erntedank: So, 15. September (St. Martin – Pfarrkirche)

9:30 Uhr
Ort: St. Martin – Pfarrkirche
Einholen der Erntekrone von der Kapelle Oberdorfstraße

Erntedank-Festumzug: So, 15. September (Aspern)

14:00 Uhr
Ort: Aspern

Erntedank Umzug 2012Benjowskigasse – Biberhaufenweg – Wulzendorfstraße – Bergengasse – Osloplatz – Trondheimgasse – Langobardenstraße – Asperner Heldenplatz – Siegesplatz – Zachgasse – Lohwaggasse – Haberlandtgasse – Jasmingasse – Pilotengasse – Ehrensteingasse – Haberlandtgasse – Eisenhutgasse – Asperner Heldenplatz

Erntedankfest-2012-Austrianweb

Tanz und Unterhaltung: So, 15. September (St. Martin – Pfarrzentrum)

14:00 Uhr
Ort: St. Martin – Pfarrzentrum

Erntedank – Tanz und Unterhaltungim Pfarrgarten mit der Gruppe THE MERRYMEN und dem Kindervergnügungsbetrieb A. Matous.

Für das leibliches Wohl sorgen Restaurant Lahodny, Getränkehandel Schaffer sowie freiwillige Helferinnen und Helfer der Pfarre Aspern.

Der Festumzug mit vielen geschmückten Fahrzeugen ist für junge und alte Asperner (und auch alle anderen) ein Highligt. Viele ansässige Vereine und Firmen fahren hier mit und es gibt so manches kuriose Vehikel zu bestaunen. Und die meisten dieser Festtagszügler sind recht großzügig mit diversen kleinen Geschenken ….. Wein, Most, Bier, Schnaps, Werbegeschenke aller Art ………. besonders die Kinder freuen sich über diese kleinen Gimmicks.

Organisiert wird das ganze wieder von Herrn Holba, in dessen Auftrag wir dieses Jahr die Festzug Teilnehmer wieder fotografieren werden!

Fotos vom Vorjahr finden Sie hier: Asperner Erntedankfest Umzug 2012

Prosaldo Money Review

Die privaten Finanzen voll im Griff

Die privaten Finanzen voll im Griff

Saldo statt Soll – Wie sie ihre Finanzen sicher im Griff behalten

Die Software-Suite „ProSaldo® Money“ hat erfolgreich bewiesen, wie sich die Verwaltung privater und selbständiger Finanzen über alle Produkte hinweg unter einen Hut bringen lässt – Speziell für Österreicher

Achtung – diese Software ist nicht für Firmen gedacht – es ist ein Programm für Privatpersonen. Diese profitieren aber stark davon!

Ein Tool zur Verwaltung der eigenen Finanzen, das ist bei weitem keine neue Idee, jedoch sind viele erhältliche Pakete sehr eng geschnürt oder nur unzulänglich auf die Gegebenheiten in Österreich angepasst – Was deutschsprachig ist, wird auch meist auf den Deutschen Markt zugeschnitten, während man in Austria das nachsehen hatte.

Dieser Umstand verschärfte sich spätestens dann, als um die Jahrtausendwende als Bekanntgegeben wurde, das eines der wohl renommiertesten Programme für die EDV-gestützte Finanzverwaltung zukünftig nicht mehr für den österreichischen Markt weiterentwickelt würde.

Die dadurch entstehende Lücke in der Deckung des Bedarfes war von hier an nicht mehr zu übersehen, woraufhin sich Softwarehäuser, wie die haude electronica GmbH dazu aufmachten diese Lücke zu schliessen. Gerade Haude bietet mit der Software „ ProSaldo Money“ einen, speziell auf die österreichischen Reglements und Gesetze zugeschnitten, Lösungsansatz des vollumfänglichen Finanzmanagements aus einer Hand, und setzt sich dabei alles andere als schlecht in Szene!

Das „All-Inclusive“-Paket für die Verwaltung ihrer Finanzen

Die Zielgruppe für die Funktionen von „Pro Saldo Money“ sind vorrangig Privatleute und Selbständige ohne gesonderte Fachkenntnisse in Sachen Finanzbuchhaltung. Dies zeigt sich schon in der nutzerfreundlichen Oberfläche, welche sich mit einer steilen Lernkurve in einem sauber gegliederten Umfeld begreifen und erlernen lässt, mit umfangreichen Hilfe-stellungen unterstützt, schon nach kurzer Zeit sehr natürlich in den Menüs des Programms bewegen können.

Dem Nutzer steht dennoch ein mächtiges Werkzeug zur Verwaltung aller Finanzen zur Hand, abgestimmt auf die Geset-zeslage in Österreich. Der Einstieg ist nach kurzer Eingewöhnung schnell bewerkstelligt und nach der Eingabe notwen-diger Stammdaten für alle zu verwaltenen Konten kann es im Prinzip schon losgehen, und zwar mit den Features:

– Der Import von Bankdaten von nahezu jeder österreichischen Bank ermöglicht bequem, alle Daten an einem Flecken zu aggregieren. Zu dem Funktionsumfang der Importschnittstelle gehören auch Übernahme von Datensätzen aus Dritt-anbieter-Software

– Vom Girokonto, über Sparkonten bis hin zu Kreditkarten-und Verbindlichkeitenkonten, bietet Pro Saldo hier Unter-stützung für jede nur denkbare Art von Konto

– Besonderes Schmankerl ist die Integration der Online-Schnittstellen für Kunden der BAWAG und der easybank, die direktes Online-Banking aus dem Programm heraus ermöglichen. Die Aufgabe von Online-Überweisungen gehen hier ebenso leicht von der Hand wie der Abruf von Kontoumsätzen und den aktuellen Kontoständen

– Die Wertpapierverwaltung erleichtert ihnen, getreu dem Anspruch an vollumfängliche Funktionalität von „Pro Saldo Money“, die Verwaltung von Aktienkäufen und ihren Verkäufen und berücksichtigt alle Wertpapierbewegungen inklusi-ve der behandelten Valuta

– Ihre Verträge haben sie mit der Vertragsverwaltung von „Pro Saldo Money“ im Blick: Das Versäumen von Kündi-gungsfristen, sei es die Versicherung oder der Mobilfunkvertrag gehört zur Vergangenheit. Denn die Überwachung der Laufzeiten ihrer Verträge ist hier spielend geregelt und listet ihre Verträge vom Kostenpunkt bis zur Polizzennummer – Übersicht garantiert

Kill-Kriterium: Auf nahezu jedem modernen Windows-PC lauffähig – Ressourcensparend und effizient!

Vom technischen Aspekt her zeigt sich „Pro Saldo Money“ als genügsam: Ab Windows XP und mit rund 1GB auf ihrer Systemparition und 55 Megabyte Festplattenplatz auf dem Zielmedium sind sie dabei! Zur Ausführung wird der Win-dows Installer 3.1 und das Microsoft NET Framework in der Version benötigt, welche ab Windows 7 zum Systemum-fang gehören. Selbstverständlich wird auch das aktuelle Windows 8 von der Software unterstützt.

Das Fazit zur „Pro Saldo Money“ – Finanzverwaltung

Gerade für Österreicher, die sich auf eine langfristig planbare Software verlassen wollen, die speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und ständig in ihrer Funktionalität erweitert und kontinuierlich auf dem gesetzlichen wie technischen Stand der Zeit gehalten wird, der nicht 5 verschiedene Programme für die Verwaltung seiner Finanzprodukte, Verträge und Konten betreiben will, für den bietet sich die „Pro Saldo Money“-Suite ohne Einwände an.

Weitere Infos (externe Seiten):

Kennen Sie Archie?

Archie war die erste vollwertige Internet Suchmaschine für die Indexierung frei zugänglicher FTP-Server-Listings.

Dieser Archie hat viel erlebt und gesehen. Auf vergnügliche Weise wird unter unten stehenden Links (aus der Sicht von Archie) der Werdegang großer Suchmaschinen erzählt:

Hallo, lieber Leser!

Ich bin Archie und begleite sie als ihr Erzähler durch diesen Artikel, der seine thematischen Anfänge vor gut 22 Jahren hat – Im Jahr 1990 genauer gesagt und der ihnen von meiner Geschichte erzählt, die mit Sicherheit auch ihr Leben nachhaltig verändert hat – Hätten sie es gewusst? Aber alles zu seiner Zeit, denn ein altes 2800-Baud-Modem wie meines ist ja auch kein D-Zug, nicht wahr? Gibt es denn überhaupt noch D-Züge? Ach verzeihen sie, es ändert sich ja alles so rasch und man ist 13 Jahre nach dem letzten Arbeitstag im Internet auch etwas „out of date“, wenn sie verstehen!

………………………. lesen Sie nun bitte hier weiter:

  1. Das Jahr 1990 – Erinnerungen einer Suchmaschine
  2. Ich Archie, der erste meiner Art – Der Großvater aller modernen Suchmaschinen
  3. Die frühe Adaption des Archie-Konzepts – Ein Nager will Konkurrenz für das FTP werden
  4. Die Zweitgeborenen – Wie Yahoo, Lycos, AltaVista den totgesagtem Markt für Suchergebnisse neu belebten
  5. Ein Stiefsohn macht Karriere – Für Das „Konzept Archie“ ein Erfolg auf ganzer Linie!
  6. Nach DotCom und Y2K – Archie blickt philosophisch in Gegenwart und Zukunft

Und es werde Ordnung! – Teil 1

Wie Google das Internet aus der Anarchie führte

Wir befinden uns im August des Jahres 1998, Andreas von Bechtolsheim, einer der Mitbegründer der Sun Microsystems stellt einen Scheck über einhunderttausend Dollar auf den Namen eines Unternehmens aus, das zu dem Im nächsten Monat wird ein junges Start-Up zweier Informatikdoktoranden der renommierten Stanford University nach einer zweijährigen Pause ihres als „BackRub“ gestarteten Projekts unter neuem Namen zunächst außerhalb der USA kaum zur Kenntnis genommen, einen Auftritt in den Weiten des World Wide Web hinlegen der wie kaum ein anderer Launch einer Internetseite das noch junge Weltnetz verändern sollte.

Das Internet ist zu dieser Zeit noch ein, grob von einigen wenigen Privilegierten definierten und dennoch mehr oder minder eingehaltenen Standards definiertes Informationsnetzwerk, das sich an den Eckpunkten der noch vergleichsweise übersichtlichen Anzahl an Domain Name Servern als dezentrale Register für die am WWW teilnehmenden IP-Adressen über ein bereits früh definiertes Kommunikationsprotokoll organisiert und die Grundlagen einer weltumspannenden Plattform bildet, die, den Kulturen einer Petrischale gleich, eher chaotisch und doch ab der Mitte der 1990er Jahre auch ebenso ungehemmt sich entwickelte.

Die technischen Pionier-Tage sind zwar vergangen, in denen nahezu ausschließlich Wissenschaftler und Studenten die neue Telekommunikations-Infrastruktur nutzten, und doch herrscht in den Weiten des „wilden Internets“ bis auf einige wenige Standards nach wie vor eine große Anzahl von konkurrierenden Standards und Anpassungen derselben an die man sich nur Leger hält, denn „echte“ Regeln, wie die später einmal definierten Webmaster Guidelines waren noch längst nicht erdacht, vielleicht erträumt – und es gab niemanden, der diese Regeln der gemeinsamen Nutzung des sich auch als Konsumentenplattform etablierenden Internets wirklich durchsetzen konnte. Es herrschte eine Anarchie, die schon förmlich danach verlangte, als Potential von Google in eine Form gebracht zu werden, die diesem Chaos widersprechen sollte: Durch einen Zentralen, allen Nutzern des Internets zugänglichen, Registers, eine Suchmaschine.

HTML 4.0, also die vierte Ausgabe – Version – der „Hypertext Markup Language“ wurde gerade erst im vorigen Jahr durch das W3C-Konsortium als künftig gültiger Standard für die Darstellung von HTML-Seiten im WWW beschlossen und präsentiert und trotz der strukturellen Dezentralisierung des Internets und seinem wilden Charme, sowohl in der technischen Umsetzung – Ein Zustand, den das kleine Doktorandenprojekt aus Stanford unter dem Namen „Google“ schon bald ändern würde – als auch in der optischen Darbringung.

Private Webseiten waren bisher kaum mehr als unansehnliche Textdateien gewesen, in die der Autor dank der Auszeichnungssprache HTML die, schon im Namen definierten, Hypertext Markups – oder auch „Links“ genannt, miteinander verbinden konnte, die sich mangels der Interaktivität – entsprechende Technologien wie Flash, AJAX oder H.264 sollten sich erst mit dem Ausbau der Bandbreiten, lange nach dem Eintreffen des Internets in der Mitte der Gesellschaften der Welt, etablieren – häufig tatsächlich als Nachschlagewerke definieren, die fachlichen Bezug hatten, denn die Kommunikation fand weiterhin in den Newsgroups und Mailboxen statt, technisch einfacher, aber bereits seit beinahe zwanzig Jahren von den Pionieren als Standard etablierte und somit für eine Vielzahl der telekommunikationsfähigen Computer und Terminals verfügbaren Form zunächst außerhalb

Man war in Stanford damit nicht der Erfinder eines solchen Webseiten-Indexes, doch gerade der stattfindende Kampf der – vorrangig Amerikanischen – Webdienstleister stand diesem sinnvollen Ziel entgegen. Zwar bildeten diese Unternehmen, als Telefonanbieter sowohl für die Festnetze als auch den in den 80er Jahren in Mode gekommenen Mobilfunk-Dienstleistungen ein Oligopol in diesem Markt der ja gezwungenermaßen über ihre Drähte, Leitungen und Satelliten führen musste, doch bewiesen gerade diese

Dieser Markt würde, wie wir wissen die Google Inc. mit einem possierlichen Roboter, dem Google Android, kaum 15 Jahre später auf seine Weise als Anbieter eines auf einer Vielzahl von Herstellern vermarkteten Geräten betrieben Betriebssystems (OS, Operating System) erobern und damit die Suchmaschine – bis dahin längst zu einem weltumspannenden Unternehmen angewachsen, zum ersten Mal von der Bindung an die Kupferkabel und Glasfaserleitungen der Telekom-Konzerne wortwörtlich in die Hosentaschen ihrer Nutzer bringen sollte.

Doch bis zu diesen Erfolgen würden noch einige Jahre in das Land ziehen, in denen die Telekommunikationsmagnaten, Weltunternehmen wie AT&T, Bell oder Verizon ohne branchenfremde Einflüsse ihre Gewinne aus den kostspieligen – in der jungen gesamtdeutschen Bundesrepublik Deutschland beinahe kaum zu bezahlenden – Verbindungen

Lange jedoch ließ die Konkurrenz jedoch nicht auf sich warten, denn die ersten Portale des Internets – die später als Ära des Web 1.0 in die Geschichte eingehen sollten – begannen, von Unternehmensgruppen auch außerhalb der dem Internet angerechneten Branchen, die das Potential der Webtechnologien dazu zu verwend endeten, Informationen die noch am Anfang des Jahrzehnts von den Nutzern unter kryptischen Adressen – meist auf den Servern der Universitäten der Länder gespeichert (Hosting) – in statischer Form und für Außenstehende kaum zugänglich, in attraktiver Form für den wachsenden Markt der privaten Internetnutzer, auf Webseiten zusammenfassen und einer beständigen Pflege unterziehen sollten. „Tagesaktuell“ war von nun nicht mehr aktuell genug und bedeutete den Schritt weiteren Schritt in Richtung „Neue Medien“, die auf lange Sicht die klassischen Medien in die Bredouille bringen würden – und den Umgang der Bürger, zuerst in der westlichen Welt von Grund auf veränderte.

Lesen Sie bitte am 10.10. den 2ten Teil über „Und es werde Ordnung! – Teil 2“

Erntedankfest Aspern 2012 – Fotos vom Umzug

Bei Sonnenschein und vielen Besuchern war der Korso mit der Erntedankkrone wieder das Highlight des Erntedankfestes der Pfarre Aspern.

Nachfolgend viele Fotos vom Umzug mit den schön geschmückten Festwagen.

Wer Fotos in Originalauflösung haben möchte schickt einfach eine Email an [email protected] Wir schicken Euch dann gerne die Fotos per Email.

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Erntedankfest mit Festumzug in Aspern

Am Sonntag, 16. September 2012

Alle Jahre wieder … nicht zu Weihnachten sondern im September findet im Aspern traditionell das Erntedankfest statt.

Der Festumzug mit vielen geschmückten Fahrzeugen ist für junge und alte Asperner (und auch alle anderen) ein Highligt. Viele ansässige Vereine und Firmen fahren hier mit und es gibt so manches kuriose Vehikel zu bestaunen. Und die meisten dieser Festtagszügler sind recht großzügig mit diversen kleinen Geschenken ….. Wein, Most, Bier, Schnaps, Werbegeschenke aller Art ………. besonders die Kinder freuen sich über diese kleinen Gimmicks.

Livemusik und Dampfdreschen bei der Kirche wird wieder Jung und Alt begeistern.

Organisiert wird das ganze wieder von Herrn Holba, in dessen Auftrag wir dieses Jahr die Festzug Teilnehmer wieder fotografieren werden!

Einen kleinen Auszug an Fotos vom Vorjahre finden Sie hier: Fotos vom Festumzug Erntedankfest in Aspern

Hier das aktuelle Programm:

8:00 St. Martin – Pfarrkirche hl. Messe
9:30 St. Katharina – Seelsorgezentrum hl. Messe
9:30 St. Martin – Pfarrkirche hl. Messe zum Erntedank
Einholen der Erntekorne von der Kapelle Oberdorfstraße Festmesse
10:30 St. Martin – Pfarrkirche Erntedank – Frühschoppen
mit der Beskiden-Gruppe „Walasi“ (aus Polen) Gemüsemarkt,
12:30 Park Asperner Heldenplatz Dampfdreschen
Anheizen der Dampfmaschine und Dampfdreschen – vorgeführt
14:00 AspernFestumzug
Benjowskigasse – Biberhaufenweg – Wulzendorfstraße
14:00 St. Martin – Pfarrzentrum Tanz und Unterhaltung
im Pfarrgarten mit der Gruppe THE MERRYMEN und dem
19:00 St. Martin – Pfarrkirche

Alle Infos dazu und ein Werbeplakat als Pdf finden Sie hier: Pfarre Aspern

Vom offenen Web zurück in die Sandbox – Teil 3.2

Eine Betrachtung auf die Entwicklung von Google und der SEO-Branche in drei Akten
In Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

…und dem Übergang in die nahe Zukunft…(Zweiter Teil)

Ebenso wie die Hoheit über die gesammelten Daten und Einsicht in die zwar gesammelten, aber nicht dem eigentlichen bewerbenden Anbieter zuzurechnenden Nutzerprofile der Facebook-User, auf die der Content Publisher zwar Zugriff haben sollte aber in durch das eng definierte Framework der Netzwerke schnell in seine Grenzen verwiesen wurde, einem eklatanten Einschnitt gegenüber dem „freien“ Internet außerhalb dieser digitalen Soziotope, der die Rolle des Suchmaschinenmarketings und der in diesem Bereich tätigen SEO-Agents und Profiler vorrangig in eine Vermittler- und Verwalter-Rolle drängte und das weiterbestehen dieses Berufszweiges in Frage stellt, da man durch die Begrenzungen durch die Netzwerkbetreiber statt, wie gewohnt, eigenständig und nur durch die Grenzen der aktuellen Technik eingeschränkt, durch für Suchmaschinen optimierten Content und Präsentationsformen und Frameworks entwickeln zu können nur noch in eng gesteckten Zwischenräumen mit den vorhandenen Mitteln des Online-Marketings arbeiten kann.

– Die gefürchtete Geißel aller Suchmaschinenoptimierer: Die gesammelten Daten bleiben beim Plattformbetreiber ohne Chance auf kommerzielle Verwertung –

Ein wichtiger Grund für die rasche Entwicklung und den Release von Google+ ist in einer einfachen Milchmädchenrechnung zu erklären: Google ist für Facebook wie für die Mitglieder der SEO-Branche als Unternehmens-Externe ohne Partnerstatus klar als feindliche Konkurrenz deklariert, da hier um den selben Markt gekämpft wird. Die Außenstehenden haben also nur begrenzten, kaum kommerziell nutzbaren Zugang zu den von ihnen aufgebrachten Zahlen, insbesondere die fehlende Möglichkeit zur Verknüpfung von Datensätzen mit Besucherprofilen schlägt den – Vollzugriff auf alle Auswertungen gewohnten – SEO-Professionellen schwer auf den Magen, da hier wichtige Waffen auf dem Feld des digitalen Marketings schlichtweg fehlen und so die gezielte Steuerung und Platzierung von eigenem Content bewusst erschwert, wenn nicht gänzlich behindert wird.

– Google erhebt Mimikry zur Taktik: Wenn ich den Gegner Facebook nicht besiegen kann, imitiere ich ihn, der SEO-Markt leidet dennoch –

Denn anfallende Daten – abseits von Fragestellungen über die datenschutzrechtliche Lage zur Erhebung dieser – so detailliert auszuwerten, wie es die eigenen, im freien Web verwendeten Tools erlauben würden um eine kommerzielle Nutzbarmachung dieser, gerade für das kampagnengestützte Suchmaschinenmarketing essentiellen Datensätze zu erlauben liegt den Betreibern der Social Networks freilich fern. Der Weg führt alleine über eine Kooperation mit dem Betreiber, der an diesen Kampagnen durch sein Insiderwissen und die damit in der Reichweite seines Netzwerks befindlichen Werbeflächen besonderen Verdienst einfährt, denn: „Alleine Facebook weiß, was Facebook weiß.“.

– Datenentzug für die Branche des Online-Marketing: Alleine Facebook weiß, was Facebook weiß.“

Das Unternehmen Facebook selbst hatte von vorne herein das beste Interesse daran sein Kapital, die vom Benutzer gesammelten und aggregierten Datensätze, für sich zu behalten und die Nutzungsrechte ebenso wie die Offenlegungspflichten per EULA und AGB zu seinen Gunsten zu gestalten. Die Personalisierung der Werbeanzeigen war schlichtweg die einzige reale Einnahmequelle des vergleichsweise jungen Online-Angebotes und rückte schnell auch in den Fokus der begierlichkeiten der Wirtschaft, die ihren Platz für professionelles Advertising in den neuen Medien noch suchte und die Entwicklung einer Aufspaltung des Marktes und damit der faktischen Auflösung eines Google-geführten Datenmonopols tatkräftig zur Seite zu stehen, so weit, das auch Facebook schlussendlich ein Aktienunternehmen wurde und seine Zulassung an der Börse erhielt und seit 2012 dotiert wird.

– Google gezwungen durch Mächtige Gegner: Facebook wird AG, fordert Google offen heraus –

Die darauf von der Google Inc. ergriffenen Gegenmaßnahmen in Form von Updates und Veränderungen an der Unternehmensstruktur und dem Produkt-Portfolio lässt sich durchaus als ein Vorläufer, einen Prototypen des kommerziellen Cyber-Wars, eines virtuellen Wirtschaftskrieges beschreiben: Der Kampf um die Ressource Mensch und der für die monetäre Vermarktung zwingend zu sammelnden Nutzerprofile, ein Kampf zwischen zwei Schwergewichten im Internet, in dem sich Google von der primären Funktion als Netzindex und Suchmaschine abwenden und zu einem umfassenden, ganzheitlich vernetzt agierenden Datenriesen entwickeln würde und die bereits früh auftretenden Kritiker der Datenschutzpolitik von Google, die seit jeher von Datenschützern ob ihrer Datensammlung zu kommerziellen Zwecken in der Kritik standen, geltendes Recht zu verletzen, in jeder noch so schlimmen Prophezeiung zu bestätigen, der Begriff einer „Datenkrake“ prägte sich in dieser Zeit zusehends, wie einige Urteile in der Europäischen Union und den USA gegen die Intransparenz der Datenschutzklauseln der Google Inc. Bestätigten und den Riesen zumindest in datenschutzrechtlicher Hinsicht zu Lippenbekenntnissen zwang.

– Schmutziger digitaler Wirtschaftskrieg auf Kosten der zuarbeitenden Unternehmen und den Nutzern als eierlegende Wollmilchsau –

Zwischen diesen beiden großen Parteien jedoch steht nicht nur die SEO-Branche vor den bedrohten Märkten, die sowohl Google als auch Facebook unter die jeweilige Kontrolle bringen wollen: Durch die Dominanz der beiden Unternehmen im Bereich der sozialen Medien gibt es auch für die Markt-Teilnehmer, die nicht zum „Big Business“ gehören, nur noch – zumindest um den Anschluss an die frequentierten Knotenpunkte des Internets, die Wahl zwischen Pest und Cholera, denn tatsächlich selbstbestimmtes, effektives Marketing ist mit der geplanten, stellenweise in Ansätzen bereits realisierten Einführung des „sozialen Faktors“, der Bewertung durch die Nutzerbasis via Google Plus‘ „+1“ oder etwa Facebooks bekanntem „Like“-Button, der SERP-Platzierungen und Bewertungen, wie der Vergabe des begehrten Google Page Rank sowie der Seitenpopularität eines Angebotes als auch der laufenden Umstrukturierung des Dienstleistungsangebotes der Google Inc. in eine, dem Facebook ähnelnden, umzäunten digitalen Netzwerk, das sich vom Begriff der Netzfreiheit in ziemlich jeder Form entfremdet und den Markt für die kleineren Teilnehmer am Markt zusehends erschwert, wie wir im folgenden Teil unserer Serie erläutern wollen.

– Die Unternehmen des Suchmaschinenmarketings stehen vor einer handfesten Krise. Wie könnte es weitergehen? –

… Ende?

Vom offenen Web zurück in die Sandbox – Teil 3.1

Eine Betrachtung auf die Entwicklung von Google und der SEO-Branche in drei Akten
In Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

…und dem Übergang in die nahe Zukunft…(Erster Teil)

Die überragende Qualität der organischen Suchergebnisse war von der ersten Stunde an das Hauptziel der Google Inc., das damals unter den anderen Webverzeichnissen und Suchmaschinen noch keine führende Rolle einnahm und sich gegen die etablierten Suchmaschinen daher mit flotter Bedienung und hoch qualitativen Search Results profilieren musste. Neben den Möglichkeit, aktiv Umsätze mit Google AdWords zu generieren, bestimmte Angebote in Form von digitalen Textanzeigen und anderen Maßnahmen besser zu stellen und Keyword-bezogen in der AdWords-Leiste auf jeder SERP darzustellen, war die Realität eben diese, das ein Großteil des Content vor allem auf die Zukunft hin betrachtet, primär aus dem privaten oder nicht-kommerziellen Sektor ( u.a. NGOs ) – sprich geldloser Klientel – kommen würde und dementsprechend die Qualität der Ergebnisse und ihrer Ausführung Vorrang haben musste um die ersten Anfangserfolge zu sichern und zu zementieren. So würde Google den Vorsprung durch die bessere Firmenpolitik und die frischeren Ideen mit einem treuen Nutzerfundament auszubauen. Diese Epoche der Suchmaschine – die des Fair Plays – sollte sich halten, bis eine neue Form der weltweiten Vernetzung ihren Siegeszug durch das Internet antreten sollte und eine im Jahr 2012 geschätzte Zielgruppe von 1,2 Milliarden Menschen weltweit mit steiler Tendenz nach oben ansprechen sollte: Die sozialen Netzwerke.

– 1,2 Milliarden Menschen weltweit in der altersrelevanten Zielgruppe: Der SEO-Markt um Google ist gewaltig –

Damit sollte eine Entwicklung beginnen, die alles althergebrachte, kaum zwanzig Jahre nach der Unternehmensgründung Googles als Geschichte verblassen, denn das Unternehmen entwickelte sich von hier an auf den Erhalt von Marktanteilen gegenüber der neuen Konkurrenz, den sozialen Netzwerken (Social Networks) vor allem in Form des weltgrößten und nahezu allseits präsenten, in sich geschlossenen Netzwerk Facebook immer weiter und expandierte mit diesem Produktangebot, vor allem gefördert durch das massive Potential und die nahezu unbegrenzten finanziellen Mittel nach dem Start-Up und der Eroberung des Suchmaschinen-Marktes immer weiter und begann die schon von erster Stunde gepflegte Politik, die über die eigenen Angebote generierten Inhalte, von der Mail bis zum Softwareprojekt im Google Code Hosting vollständig zu erfassen, katalogisieren und für personalisierte Suchergebnisse ohne Rückfrage an den User auch kommerziell zu verwenden und sich damit eine Goldmine zu schaffen, von der die meisten im mittleren bis oberen Segment des Online-Marketings ihren Lebtag nur träumen dürfen, vor allem da die Daten über Surfverhalten, Pageviews und ähnliche, auch für das Suchmaschinenmarketing sehr interessante Profildaten quasi „En Passant“ abgreift und diese Position durch die über 90% liegenden Marktanteile und die vollkommene Durchdringung des Marktes mit Cookie-gesteuerten Applets und Plug-Ins für nahezu alle populären Publikationssysteme (CMS, Content Management Systeme) eine unerschöpfliche Datenmine zu erschlossen haben schien

– Der Wandel vom Web-Dienstleister vom allumfassenden Datensammler zeichnet sich bei Google ab –

Mit dem kometenhaften Aufstieg der sozialen Netzwerke, wie eben Facebook im globalen als Marktführer und darüber hinaus lokaler Angebote wie der VZ-Netzwerke in Deutschland (SchülerVZ, StudiVZ und MeinVZ als jeweilige eigenständige Soziale Netzwerke), vKontakte im russischsprachigen Raum, Orkut vorrangig auf dem südamerikanischen Kontinent oder Qzone, Sina Weibo und RenRen in der bevölkerungsreichen Volksrepublik China und LinkedIn in englischsprachigen Staaten außerhalb des angelsächsischen Spektrums und des Commonwealth, bildete sich jedoch ein ähnlich operierender, rasch wachsender Konkurrenzmarkt, der basierend auf den tiefgreifend detaillierten Datensätzen ihrer Nutzer Inseln im bis zu diesem Zeitpunkt von Google kontrollierten Markt begann, die Monopolstellung der Suchmaschine anzukratzen, mit ihrem Aufwuchs auf Milliarden von aktiven Nutzern, mit der tiefgreifenden Bereitstellung von Internetfähigen Geräten auch in Drittweltländern einen rasant wachsenden Markt erschließend, schlussendlich auch auf den Radarschirmen der Betreiber von Google als bedrohliche Variable wahr genommen wurde. So sollte es auch nicht lange dauern bis man seitens Google, angefeuert vom Erfolg und dem dadurch entstehenden Konkurrenzdruck des vom Harvard-Studienabbrechers Mark Zuckerberg gegründeten Netzwerks Facebook, sein eigenes „Social Network“ präsentieren sollte: Google+.

– Die Bedrohung des Google-Monopols durch die sozialen Netzwerke –

Dieses Netzwerk sollte perfekten Symbiose zwischen sich eher statisch verhaltenden Inhalten der von Google erfassten Webseiten inklusive der dort platzierten Applets sowie der dynamischen Verwertung von Kundendaten den eingeloggten User optimal mit auf seine Interessen abgestimmte Online-Werbung mit höherer Click-Through-Rates versorgen um die gewonnenen Anteile im Ad-Marketing-Segment zu halten, bestenfalls sogar auszubauen. Im im Gegenzug eine technisch auf dem Stand der Zeit befindliche systemübergreifende, bereits in die zusammengefassten Dienstleistungen der Google Inc. integrierten Plattform der Social Media zu bieten und das Dienstleistungspaket für
Die offensive Ausweitung dieses Marktes würde für die angestammte SEM-Agenturen schwere Zeiten bringen: Denn die geschlossenen Social Media-Plattformen waren bereits bei ihrem ersten Erscheinen ein Bereich, in dem die Suchmaschinenmarketing-Branche zunächst nur durch die Vermittlung und Erstellung von Social Media Marketing Related Content und dem klassischen, wenig Ertrag abwerfenden, da von Google und Facebook strikt durch und durch auch Preislich reglementierten, Anzeigengeschäft teilnehmen konnte. Die vorhandenen Strukturen waren gerade beim Marktführer unter den Social Networks, Zuckerbergs‘ Facebook, durch dokumentierte APIs die Möglichkeiten für Suchmaschinenoptimierer ideal um sich mit dem soziale Netzwerk zu verbinden, doch die Spielregeln blieben fest in der Hand des Unternehmens.

– Harte Bandagen: Daumenschrauben für SEM-Profiler und Marketingagenturen in den sozialen Medien sind längst angelegt –

… Fortsetzung folgt morgen!