Online Marketing muß nicht immer teuer sein. Es gibt ein paar Marketing Maßnahmen die man umsetzen sollte. Überhaupt als KMU.

Split-Testing

Werbe-Einnahmen mit Split Testing erhöhen

Wer mit seinem Blog oder seiner Webseite Geld verdienen möchte, muss sich zwangsläufig auch die Frage stellen, wie er die meisten Einnahmen erzielen kann. Viele Blogbetreiber machen dabei den Fehler, dass sie ausschließlich auf andere Einnahmequellen setzen, ohne das Gesamtkonzept zu überarbeiten und den Code zu ändern. Nachfolgend beschreiben wir, wie es ohne großen Aufwand möglich ist, die Werbeeinnahmen seiner Webprojekte zu steigern.

Das Split-Testing oder Feintuning der eigenen Seite

Nirgendwo bekommt man Geld geschenkt aber mithilfe des sogenannten Split-Testing – auch A/B-Testing genannt – können die Einnahmen optimiert werden. Beim Split-Testing wird versucht, durch Statistiken zu erkennen, welches von zwei verschiedenen Projekten die besseren Ergebnisse erzielt.

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Online-Einkäufe auf dem Desktop deutlich vor Smartphones

In den letzten Jahren sind Smartphones und Tablets zu einem wichtigen Bestandteil unseres Lebens geworden und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie haben unsere Arbeitsweise und sogar unsere Einkaufsgewohnheiten maßgeblich verändert.

Smartphones für das Suchen – Desktop für den Kauf

Mobile Anwendungen unterliegen einer rasanten Entwicklung. Vor fünf Jahren etwa kauften Kunden überwiegend im Einzelhandel vor Ort oder teilweise über den Desktop-PC in Online-Shops. Heutzutage nutzen die Konsumenten eine Kombination aus Einzelhandel, PC, Tablet, Smartphone sowie Smart TV.

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Woran erkennt man ein Advertorial (oder versteckten sponsored post)?

Sponsored-Post-Advertorial

Marketing mit Advertorials werden immer beliebter, denn sie bieten Unternehmen eine gute Möglichkeit, im Internet durch Suchmaschinen wie Google schneller gefunden zu werden. Doch manchmal ist es sehr schwer zu erkennen, ob es sich um einen versteckten sponsored post bzw. ein Advertorial handelt. Woran erkennt man nun die versteckte Werbung?

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Gutscheine als Marketing-Instrument

Gutschein-MarketingIn den letzten Jahren erlebte das Gutschein-Marketing einen rasanten Aufschwung. Immer mehr Online-Käufer suchen gezielt nach Diskont-Coupons in Verbindung mit bestimmten Produkten und Marken. Mittlerweile ist dieser Bereich aus dem Affiliate-Marketing nicht mehr wegzudenken. Wie funktioniert Gutschein-Marketing und worauf sollte ein Shop-Betreiber beim Einsatz von Gutscheinen als Marketingmittel achten?

So funktioniert Gutschein-Marketing

Spezielle Gutscheinportale übernehmen das Bewerben eines bestimmten Produkts oder Herstellers von zumeist Online-Shops durch den Vertrieb von Gutscheinen. Die Konsumenten können auf diesen Portalen nach bestimmten Versandhändlern oder Produktsparten, Produkten und Marken suchen und kostenlos die passenden Gutscheine erwerben. Üblicherweise wird dabei ein persönlicher Gutscheincode generiert, der dann später bei der Onlinebestellung der Waren oder Dienstleistungen erfasst wird.

Die Betreiber der Gutscheinseiten erhalten für die abgeschlossenen Verkäufe mit einem über sie erworbenen Gutschein eine Provision ausgezahlt. Dieser Vorgang ist ähnlich der eines Affiliate Partners. Der Kunde erhält im Gegenzug durch die Einlösung des Gutscheines einen bestimmten Rabatt, eine portofreie Lieferung oder ähnliche Vergünstigungen.

Dadurch erreichen die Online-Einzelhändler folgende Ziele:

  1. Verkaufsförderung
  2. Neukundengewinnung
  3. Bestandskundenbindung

Durch Online-Rabattaktionen und Gutschein-Aktionen werden nachweislich Kaufanreize geschaffen. Dies funktioniert sogar bei eher geringen Nachlässen. Ein strategisch gut durchdachtes Gutschein-Marketing kann die Umsätze erheblich steigern.

Gutscheine als Kaufmotivation

Studien beweisen, dass die Mehrheit der Verbraucher inzwischen regelmäßig Gutscheine verwendet, um bei der Bestellung Geld zu sparen. Dies belegte eine Gruppenstudie vom Hamburger Werbewirkungsforscher Media Analyzer unter 1.000 Befragten zwischen 18 und 61 Jahren, worunter der Frauenanteil bei 35 Prozent lag. 84 Prozent der befragten Personen gaben an, dass sie Online-Shops direkt ansteuern und 56 Prozent, dass sie diese zuvor mithilfe einer Suchmaschine gefunden haben. Über 80 Prozent bestätigten, dass sie sich durch Gutscheine zu einem Kauf verleiten lassen und die Hälfte davon nutzt Gutscheine sogar regelmäßig. 73 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Waren im Internet günstiger sind als im Einzelhandel vor Ort.

Gleichzeitig sind Gutscheine ein wirkungsvolles Marketinginstrument, um Onlinekäufer zu binden und Bestandskunden zu festigen sowie Neukunden zu gewinnen. Durch werthaltige Coupons lassen sich sogar die Kaufgewohnheiten ändern – dies gilt nicht nur für den Onlinehandel, sondern auch für den Einzelhandel. Wohl jeder kennt die Gutscheine der Beilagen der Wochenblätter, die bei Abgabe an der Supermarktkasse einen Rabatt oder ein Ad-on versprechen.

Die besten Tipps für ein erfolgreiches Gutschein-Marketing

Das amerikanische Unternehmen Coupon Mountain führte im Sommer 2013 eine Befragung unter Besuchern durch, um die Denkweise der Coupon-Käufer zu verstehen. Untersucht wurde der Einfluss von Gutscheinen und Gutscheinportalen auf das Online-Shopping-Verhalten der Käufer.

92 Prozent der Befragten US Bürger gaben an, dass sie mehrmals in der Woche online einkaufen und für 98 Prozent hatten die Gutscheinseiten einen wesentlichen Anteil an ihren Kauf. 52 Prozent ließen sich sogar dazu verleiten, ihrem Stammhändler untreu zu werden, wenn ein anderer Shop eine entsprechende Gutscheinaktion durchführt. Auf die Frage hin, wie die Konsumenten einen Online-Shop finden, gaben immerhin 58 Prozent an, den Shop auf den Gutscheinseiten gefunden zu haben.

Daher entwickelte der Bundesverband Digitale Wirtschaft einen Leitfaden, um Shopbetreiber beim Einsatz von Gutscheinen als Marketingstrategie zu unterstützen.

  • Tipp 1 – Auswahl des Gutschein-Publishers
    Von der sorgfältigen und durchdachten Auswahl des Gutscheinportals hängt der Erfolg des Marketings ab. Fast täglich erscheinen im Internet neue Gutscheinseiten. Daher ist zu prüfen, mit welchen Anbietern zusammengearbeitet werden soll oder ob man sich nicht lieber auf ausgewählte Partner beschränken sollte.
  • Tipp 2 – umsatzstarke Publisher regelmäßig screenen
    Um zu vermeiden, dass auf den Gutscheinportalen Codes veröffentlicht werden, die nicht freigegeben sind, sollten zumindest die umsatzstärksten Seiten regelmäßig überprüft und gegebenenfalls dazu aufgefordert werden, nicht mehr aktuelle Gutscheincodes zu entfernen.
  • Tipp 3 – persönlicher Kontakt zu den Portalbetreibern
  • Es ist enorm wichtig, die größten und Umsatzstärksten Publisher persönlich zu kennen. Dazu bieten sich spezielle Events an, die von den Affiliate-Netzwerken regelmäßig organisiert werden.
  • Tipp 4 – Content-Richtlinien beachten
    Die Programmbeschreibung des Gutscheinportals muss klare Regeln enthalten, wie die Kommunikation der Gutscheincodes durch die Publisher erfolgt. Dazu gehört die redaktionelle Kommunikation der Coupons sowie eine deutliche Kennzeichnung von abgelaufenen Gutscheinen. Aber auch keine Suchmaschinenoptimierung für nicht existierende Gutscheine sowie eine Regelung, wann Gutscheine nicht vergütet werden.
  • Tipp 5 – Gestaltung der Gutscheine
    Um einen höheren Umsatz zu erzielen, ist es vollkommen sinnlos, Gutscheine ohne Mindestbestellwert zu veröffentlichen. Daher sollten ausschließlich Gutscheine angeboten werden, deren Mindest-Einkaufsbetrag über dem durchschnittlichen Warenwert liegt.

Fazit: Durch eine durchdachte Gutschein-Strategie kann der durchschnittliche Einkauf höher ausfallen und für einen stärkeren Bekanntheitsgrad des Shops sorgen.


Haben sie Fragen?

Wir beraten sie gerne rund um das Thema Gutscheinmarketing!


 

 

Erfolgreiches E-Mail-Marketing: Die wichtigsten Punkte

Fast jeder hat schon einmal frustriert unerwünschte Werbemails gelöscht. Dennoch erfreut sich diese Art des Marketings einer nach wie vor sehr hohen Akzeptanz, wie der Cloud Computing Anbieter „Salesforce“ im Rahmen einer eigenen Studie herausgearbeitet hat (nachzulesen auf t3n.de). 44 Prozent der Empfänger einer Werbemail, deren Empfang sie zugestimmt haben, tätigen aufgrund der Nachricht anschließend einen Kauf, so die Untersuchung. 33 Prozent der Empfänger der Nachrichten öffnen diese ausschließlich aufgrund der Betreffzeile. 70 Prozent signalisierten Interesse daran, einen Coupon oder einen Rabatt, den sie über eine Mail bekommen, auch einzulösen.

E-Mail Marketing ist und bleibt einer der zentralen Bausteine jeder Online-Kampagne. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sind sowohl inhaltliche wie rechtliche Punkte zu berücksichtigen.

Der rechtliche Rahmen für E-Mail Marketing

Wer eine Werbemail bekommen hat, muss dieser auch zugestimmt haben. Der ganze Vorgang trägt die Bezeichnung „Double Opt In“-Verfahren und ist eine rechtliche Vorgabe. Deshalb sollte man die Einwilligung genau protokollieren. In der Regel übernimmt eine E-Mail Marketing Software diese Aufgabe automatisch. Man sollte sich dennoch vergewissern.

Der Datenschutz schreibt zudem vor, dass der Kunde so wenig wie möglich bei der Eintragung preisgeben muss. Im Prinzip sollte er nur seine E-Mail Adresse hinterlassen müssen. Er kann die Nachrichten anonym empfangen. Zugleich muss Kunden natürlich ebenfalls die Möglichkeit gegeben werden, die Mail wieder abzubestellen. Der einfachste Weg ist ein Klick auf einen Link am Schluss von jeder Nachricht.

Ein Punkt, der häufig vergessen wird, sind die Nutzungsrechte der Bilder. Eine gute E-Mail Marketing Software bindet automatisch passende Produkte ein, für die sich der Kunde interessieren könnte. Die Rechteinhaber der Bilder müssen deren Verwendung in Mails noch einmal gesondert zustimmen. Erledigt werden kann dies beispielsweise über die Nutzungsbedingungen für Verkäufer im Online-Shop.

Der Inhalt: Knapp, individuell und fokussiert

Der Erfolg, den man erzielt, wenn man allen Kunden einen identischen Newsletter sendet, ist überschaubar. Die Werbebotschaften sollten individuell angepasst sein. Eine E-Mail Marketing Software kann solche Nachrichten automatisch erstellen. Gute Programme greifen hierfür auf die Erfahrungswerte mit dem Kunden zurück und erinnern sich beispielsweise an die Produktgruppen, die sich dieser im Shop angesehen hat. Die Mail sollte den jeweiligen Kunden zudem mit Namen ansprechen. Geeignete Softwarelösungen findet man bei spezialisierten Softwareanbietern wie etwa xqueue.de

Inhaltlich gilt zudem die Regel, dass die Botschaft stets wichtiger als die Gestaltung ist. Der Text muss also an prominenter Stelle zu finden sein und leicht verstanden werden können. Die Nutzer scannen den Inhalt in der Regel nur. Trotzdem sollten sie die Botschaft verstehen und die wichtigsten Informationen (Preis, etc.) im Kopf behalten können.

Es ist deshalb nötig, knapp und fokussiert zu arbeiten. Dies beginnt bei der Betreffzeile der Mail. In der Studie von Salesforce konnte beispielsweise auch herausgearbeitet werden, dass 58 Prozent der Empfänger die Mail tatsächlich öffnen, wenn der Betreff weniger als zehn Zeichen umfasst. Der Wert ist damit fast verdoppelt.

Verbessern und Aktualisieren

Aktuelle Trends und Kundenwünsche können sich schnell ändern. Demnach sollte darauf geachtet werden, Newsletter immer aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Um Newsletter und Co sinnvoll zu optimieren benötigt man zunächst messbare Nutzungsdaten (wie wird eine Newsletter vom Kunden aufgenommen, welche Links werden angeklickt). Auch hier schaffen entsprechende Programme Abhilfe, indem Sie ausführliche Daten zum Userverhalten wie Klickverteilung liefern.

Fazit
Die wichtigsten Regeln für das E-Mail Marketing können so einfach befolgt werden: Es erhalten nur die Personen die Werbebotschaften, die dem auch zugestimmt haben. Inhaltlich muss knapp, fokussiert und mit einer individuellen Ansprache gearbeitet werden. „Weniger ist mehr“ ist hier die Richtschnur des Handelns.

Autorin: Lea Berger hat Betriebswirtschaftslehre studiert und arbeitet freiberuflich als Unternehmensberaterin in der Medienbranche.
Bildquelle: Maksim Kabakou / Fotolia.com

Moderne Formen des Marketings – virales Marketing

Marketing kommt als ein sehr bedeutungsgeschwängerter Begriff daher. Sogar ganze Studiengänge widmen sich diesem Thema. In Zeiten des Internets wird diese Thematik auf ein noch höheres Podest gehoben. Suchmaschinenoptimierung bzw. SEO kann im Endeffekt als ein Teilgebiet des Marketings gesehen werden, weshalb ist nicht wundert, dass SEO Werkzeuge des Marketings verwendet. Ein sehr treffendes Beispiel ist virales Marketing. Doch was ist das eigentlich?

Eine Definition

Virales Marketing hängt sehr stark mit der Präsenz von sozialen Netzwerken, wie Facebook, Twitter oder Google+ zusammen. Beim viralen Marketing werden diese Netzwerke sehr bewusst eingesetzt. Eine Message, oftmals hintergründig mit einer Marke oder einem Produkt verbunden, soll Aufmerksamkeit erzeugen. Die sozialen Netzwerke werden unter anderem auch dazu missbraucht, um die Massenmedien wie Zeitung, Fernsehen und Radio zu erreichen. Inzwischen werden solche Kampagnen gezielter und mit mehr Budget inszeniert.

Passives vs. aktives virales Marketing

Hinsichtlich des viralen Marketings müssen jedoch zwei Formen unterschieden werden. Zuerst soll auf die passive Form eingegangen werden. Der Verbraucher verteilt die Message dadurch, indem er ein Produkt nutzt. Ohne es zu wissen, wird Werbung betrieben und außerdem die Botschaft vermittelt, dass das Produkt einwandfrei funktioniert. Ein bekanntes Beispiel ist Hotmail. Früher wurde die Nachricht „Get your private, free email at Hotmail“ an jede versendete E-Mail angefügt. Das aktive Marketing setzt ein bewusstes und gewolltes Vertreiben seitens des Vertreibers voraus. Das heißt, dass aktiv dafür gesorgt wird, dass sich die Message verbreitet.

Bekanntes Beispiel

Virales Marketing dürfte älter sein als viele Verbraucher annehmen. Der erste Hype um diese Form des Marketings dürfte 1999 entstanden sein. Der Erfolg von Blair Witch Project ist hauptsächlich dadurch zu erklären. So wurde im Jahre 1998 eine Website eingerichtet, die sich mit mysteriösen Vorfällen in den Maryland Wäldern beschäftigte. Untermalt wurde das Ganze mit Augenzeugenberichten. Der Film selbst wurde als eine Art Dokumentation verkauft. So sollen 1994 drei Studenten in den Wäldern verschwunden sein. 1995 tauchten dann Videoaufnahmen auf, die es 1999 in die Kinos schafften. Der enorme Hype, der im Internet entstand, sorgte für einen unglaublichen Erfolg. Bis zum Erscheinen des Films selbst war lange nicht klar, ob die Begebenheiten nun wahr seien oder nicht.

Aktuelles Beispiel

Doch die Zauberer des Marketings verlieren keinesfalls ihren Erfindergeist. Erst jüngst wurde in Österreich der nächste Geniestreich umgesetzt. Das Viral Marketing am Flughafen Wien Schwechat. Ein Chauffeur wartete, versehen mit einem Schild, auf einen Herrn Snowden. Zu diesem Zeitpunkt ging das Gerücht in den Medien umher, Edward Snowden, der weltbekannte Whistleblower, würde sich in einem Flugzeug Richtung Südamerika befinden, das in Wien zwischenlanden musste. Innerhalb kürzester Zeit wurde das Bild über Twitter, Facebook und Reddit geteilt. Es benötigte nur wenige Stunden, bis hunderte von „Shares“ erfolgten. Die Aktion war jedoch ein Werbegag vom Flughafentaxi Wien.

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B2B-Studie: Die Hitliste der wichtigsten Social-Media-Dienste

Das Social Web bietet eine große Auswahl an Netzwerk-Plattformen, die den Kontakt unter Unternehmen fördern. Welche aktuell zu den beliebtesten Diensten in der B2B-Kommunikation zählen, klärt der Social Media Relevanz Monitor 2012 (SRM) von SF eBusiness.

Anhand von 30 Bewertungskriterien, zu denen unter anderem die allgemeine Marktrelevanz, Relevanz für Marketing & Vertrieb, Relevanz für Employee Recruiting sowie Content Qualität umfasst, überprüft das Unternehmen rund 80 internationale Social-Media-Dienste. Mithilfe der Kriterien lässt sich ein Ranking der Angebote erstellen, das Unternehmen dabei unterstützt, die Relevanz der Dienste zu erkennen.

Nur wenige überraschende Ergebnisse

Zu den Gewinnern im internationalen Vergleich zählen

1. Facebook
2. LinkedIn und
3. XING.

Sie belegen in dieser Reihenfolge die vordersten Plätze der Hitliste. Damit liegt XING bei der weltweiten Verwendung noch vor YouTube, welches „nur“ den vierten Platz einnimmt.

Die folgenden Plattformen komplettieren die Top 10 der relevantesten Social-Media-Dienste:

5. Twitter
6. Google+
7. Wikipedia
8. Scribd
9.Slideshare und
10. Vimeo.

Neben der Gegenüberstellung auf internationaler Ebene, hält die Studie auch Vergleiche in einzelnen Ländern bereit. In diesen variieren die Ergebnisse des internationalen Rankings entsprechend. So liegt im deutschsprachigen Raum zwar ebenfalls Facebook auf dem ersten Platz, allerdings ist das Treppchen sonst anders belegt. Auf Platz 2 befindet sich YouTube, Platz 3 wird von XING eingenommen. LinkedIn trifft man hier nicht mal unter den Top 5 der Hitliste an.

Der SRM 2012 stellt jedoch nicht nur Ranglisten bereit, sondern auch Zukunftsprognosen für die Bedeutungsänderung der wichtigsten Social Networks. Hier sieht der Monitor ganz klar Facebook, Twitter, Google+ und LinkedIn als Gewinner im weltweiten Vergleich. Sie werden demnach auch in nächster Zeit noch wichtiger für die B2B-Kommunikation.

Die richtige Wahl im Social Web treffen

Mithilfe der Studie können KMU, die den Schritt in die sozialen Netzwerke noch vor sich haben, eine passende Strategie planen. Sowohl für die nationale als auch internationale Kommunikation eignet sich zum Beispiel eine Fanpage auf Facebook hervorragend. Wer den persönlichen Kontakt zu

Geschäftspartnern und potenziellen Kunden im deutschsprachigen Raum sucht, der ist bei XING an der richtigen Adresse.

Für weltweit agierende Unternehmen lohnt sich zusätzlich ein Auftritt bei LinkedIn – das multinationale Pendant zu XING. Ebenfalls im Trend und laut Prognose der SRM 2012 auch zukünftig im Kommen ist Google+. Je nach Branche bietet ein Kanal auf YouTube ebenfalls einen Vertriebskanal mit hoher Reichweite. Allerdings eignet sich dieser vor allem für KMU mit audiovisuellem Tätigkeitsfeld oder entsprechender Werbung. Da die meisten Social-Media-Dienste kostenlos genutzt werden dürfen, können Unternehmen einfach experimentieren und so die ideale Nutzung von Angeboten im Social Web erfahren. Eine hohe Reichweite sowie flexible und zeitnahe Funktionen bieten alle relevanten Dienste, die in den Top 10 des Social Media Relevanz Monitor 2012 stehen.

Weitere Infos (externe Seiten):

Grenzüberschreitender Onlinehandel – Unterschiede erkennen und Risiken vermeiden

Die Wirtschaft und Konjunktur Österreichs wird maßgeblich von dessen Außenhandel geprägt. Allein in den Jahren 1995 bis 2012 sind die Exportquoten von 34,9% auf rund 55,1% gestiegen. Deutschland belegt dabei Platz 1 der wichtigsten Handelspartner Österreichs. Die Exportquote liegt hier bei 31,6% (Quelle: Statistik Austria).

Gründe für die große Bedeutung Deutschlands als Handelspartner liegen besonders in der gemeinsamen Sprache und Währung. Trotz dieser Gemeinsamkeiten ist beim Handel nach Deutschland Einiges zu beachten. Insbesondere beim Onlinehandel existieren zahlreiche rechtliche Unterschiede, welche den Handel nach Deutschland erschweren. Selbst grundlegende Bestandteile eines Onlineshops, wie Impressum und Widerrufsbelehrung, unterscheiden sich in ihren länderspezifischen Vorgaben. Viele Händler riskieren wettbewerbsrechtliche Abmahnungen deutscher Konkurrenten, indem sie die kleinen juristischen Unterschiede übersehen bzw. unterschätzen.

Um Onlinehändlern die Expansion zu erleichtern und den grenzüberschreitenden Onlinehandel zu stärken, bietet der Händlerbund – größter Onlinehandelsverband Europas – seine Leistungen auch für Onlinehändler aus Österreich an. In Abhängigkeit vom gewähltem Paket umfasst eine Mitgliedschaft beim Händlerbund folgende Leistungen:

  • AGB-Service: Erstellen von individuellen Rechtstexten, wie AGB, Impressum und Widerrufsbelehrung inklusive eines regelmäßigen Update-Services;
  • Shop-Prüfung: tiefgreifende Shop-Prüfung anhand von über 100 Prüfkriterien;
  • Rechtsberatung: Beratung durch spezialisierte IT-Rechtsanwälte, inklusive Haftungsübernahmegarantie;
  • Hilfe bei Abmahnungen: rückwirkende Übernahme der Bearbeitung von Abmahnungen; optimaler Schutz vor Abmahnungen durch aktuelle Rechtstexte;
  • Inkasso-Service: effektives und nachhaltiges Forderungsmanagement bei Zahlungsaußenständen

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Für die Leser von austrianweb.at/blog konnten wir ein exklusives Angebot aushandeln!

Sie bekommen den ersten Monat Ihrer Mitgliedschaft völlig umsonst, unabhängig vom gewählten Leistungspaket.

Zum Einlösen des Rabatts geben Sie in Ihrem Anmeldeformular im Feld Anmerkungen einfach folgendes Codewort ein: blograbatt1Monat

Der Rabatt kann noch bis zum 30.03.2012 eingelöst werden und gilt nur für Neumitglieder des Händlerbundes.

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Brickfox E-Commerce Cloud, eine All-round-Lösung für Ihren Erfolg

Der Onlinehandel wird für viele Unternehmer, ob Internetmarketer, KMU oder Konzern, immer wichtiger. Allerdings kommen mit einem Mehr an E-Commerce-Aktivitäten gleichzeitig auch verschärfte Aufgaben im Bereich Controlling auf das Unternehmen zu. Diese vielfältigen Aufgaben müssen auf effektive Art und Weise in den täglichen Arbeitsablauf eingebunden werden. Hier kommt die brickfox E-Commerce Cloud ins Spiel.

Die E-Commerce Cloud bietet eine echte All-round-Lösung für den erfolgreichen Onlinehandel. Von der Warenwirtschaft über die Datenverwaltung bis hin zu PIM und Onlineshop vereint das System alles unter einen Hut. So können Unternehmen sämtliche E-Commerce Abläufe abbilden und mit den bestehenden Infrastrukturen kombinieren. So werden wichtige Handelsprozesse, inklusive der Produkt- , Kunden- und Lieferantenverwaltung in die richtigen Bahnen für einen lukrativen Erfolg gebracht.

Unternehmer können mit den komplexen E-Commerce-Systemen den Verkauf von Produkten auf unterschiedlichen Online-Marktplätzen wie Amazon, E-Bay und Co. koordinieren. Gleichzeitig werden die Waren über diverse Produktmarketing-Kanäle präsentiert, die dem Unternehmer zur Wahl stehen. Die E-Commerce Cloud managed als zentrales Steuerelement den kompletten Onlinehandel von der Lieferantenbestellung bis zum Online-Vertriebsweg.

Unternehmer könnten einwenden, dass sie ja bereits eine Shopsoftware verwenden. Allerdings bietet die brickfox E-Commerce Cloud viel mehr als nur reine Shopfunktionen. Diese E-Commerce Lösung passt sich individuell an alle unternehmerischen Bedürfnisse an und vereinfacht die Abwicklung aller notwendigen Arbeitsabläufe für den Warenhandel im Internet.

Alle relevanten Komponenten in einem System vereinen zu können, ist der Wunsch vieler Unternehmer und genau dafür steht die E-Commerce Software von Brickfox. Dabei bleiben die althergebrachten Infrastrukturen erhalten, da sie angebunden werden können. So managed der moderne Unternehmer seinen Onlinehandel von A bis Z in einem Rutsch, egal ob über verschiedene Webshops oder andere Online-Vertriebskanäle. Auch der stationäre Handel kann hierbei berücksichtigt und eingebunden werden. Gleichzeitig können die entsprechenden Werbeaktionen integriert und verfolgt werden, was eine enorme Erleichterung für den Unternehmer bedeutet, da er auf jede Produktzahlenentwicklung direkt reagieren kann.

Damit ergibt sich eine zusammenhängende Prozesskette vom Lieferanten über den Online-Marktplatz bis zum Kunden. Damit erhält der Unternehmer die volle Kontrolle über alle relevanten Bereiche des Onlinehandels auf einen Blick. Dies beinhaltet auch die automatische regulierbare Verteilung der Produkte auf die einzelnen Vertriebskanäle und den automatischen Abgleich von Warenbeständen und Bestellungen, durch den die Produktverfügbarkeit immer gewährleistet wird. Mit den speziellen Funktionen der E-Commerce Cloud behält der Unternehmer allerdings nicht nur den Überblick über die Entwicklung seines Online-Verkaufes, sondern kann gleichzeitig auch den Einkauf gezielt steuern, da die E-Commerce Cloud ebenfalls die Bestellungen auf die entsprechenden Lieferanten und Hersteller automatisiert verteilt. So können Marktchancen noch besser gesichert werden.

Die E-Commerce Cloud vereinfacht alle Abläufe des Reporting, des Controlling, der Kundenverwaltung, im Bestellwesen und im Multichannel-Vertrieb. Damit finden Unternehmer eine intelligente Lösung für zukunfts- und marktorientierte individuelle Onlinehandelsmodelle. Dies ist der Weg den moderne Unternehmer einschlagen, um ihre Unternehmen in die Zukunft zu führen, nämlich in eine maximierte Handelszone, die für Wettbewerbsfähigkeit bürgt.

Selbst die Erzeugung von Traffic wird mit Hilfe der brickfox E-Commerce Cloud zum Kinderspiel. Die unterschiedlichen Marketingkanäle, die genutzt werden können, bringen ganz automatisch mehr potentielle Kunden in den Online-Shop des Unternehmens. Dazu trägt natürlich auch die mögliche Nutzung von Onlinemarktplätzen wie E-bay, Hood und Amazon bei, die strukturiert und gezielt angesteuert werden können. Damit bringen Unternehmen ihre Kundenzahlen besonders schnell auf Vordermann und mehr Kunden bedeutet auch mehr möglicher Umsatz.

Ein wichtiger Aspekt der E-Commerce Cloud liegt in der transparenten Darstellung aller erforderlichen Daten. Im umfangreichen Administrationsbereich hat der Unternehmer alle Funktionen übersichtlich angeordnet und behält die Übersicht. So hat man sowohl die Produkte, die Kategorien als auch die Verkaufsstatistiken unter Kontrolle. Zudem spart eine so optimierte Verwaltung Zeit und die ist im Geschäftsleben bekanntlich bares Geld wert.

War es bisher ein leidiges mühsames Unterfangen ein vernünftiges Controlling und eine zeitgleiche Produkt- und Datenpflege zu bewerkstelligen, bei dem unzählige Listen durchgearbeitet werden mussten, so spart man mit der E-Commerce Cloud nicht nur Nerven, sondern auch eine Menge Zeit. Die automatische Erfassung relevanter Kennzahlen sowie eine zentrale Datenverwaltung halbieren die Arbeitszeit, die andere wichtige Aufgaben genutzt werden kann.

Insbesondere Unternehmen, die ihre Umsätze maximieren möchten, haben mit der brickfox E-Commerce Cloud gute Katren. Die schnelle und gezielte Ausweitung der E-Commerce-Tätigkeiten auf neue vielfältige Marktplätze, die mit der E-Commerce Cloud möglich ist, werden neue potentielle Kunden als Traffic zu verzeichnen sein. Dies zieht unwillkürlich eine Erhöhung der Umsatzzahlen nach sich, die jeder Unternehmer freuen wird.

Fazit: Unternehmen, die ihre Marktchancen optimal nutzen möchten, sollten über die innovativen Möglichkeiten der E-Commerce Cloud und den Einsatz einzelner oder aller nützlichen Funktionen im Marktcontrolling einsetzen. Eine umfassendere Lösung für den optimierten Onlinehandel ist kaum zu finden, da die herkömmlichen E-Commerce Lösungen für Unternehmen meist keine so umfassenden Funktionen anbieten können, wie die brickfox E-Commerce Cloud. Hier gehen individuelle Shoplösung, Schnittstellenausnutzung und optimale Verwaltung in allen Bereichen Hand in Hand. Einfacher kann Online-Handel nicht mehr werden und besser kann ein moderner Unternehmer sein Geschäft nicht in Richtung Wettbewerbsfähigkeit bewegen.

Kostenloser ROMI-Rechner: Wie wirtschaftlich ist Ihr Online-Marketing?

Internet-Marketing ist für kleine und mittlere Unternehmen ebenso wichtig wie die klassischen Werbemittel. Wenn nicht sogar wichtiger. Denn meist sind Online-Kampagnen rentabler – und so ist aus dem Trend ein Muss geworden. Doch ob sich der zeitliche und nicht selten auch hohe finanzielle Aufwand lohnt, ist schwer festzustellen. Der Arbeitskreis Online Marketing Berlin (AKOMB) hat sich diesem Problem angenommen und ein Tool für die Berechnung des ROMI (Return of Marketing Investment) entwickelt. Genau genommen überprüft die Anwendung die Rentabilität von Kampagnen bei Suchmaschinen. Der große Vorteil: Es steht jedem Nutzer kostenlos zur Verfügung.

Wenig Aufwand, hoher Nutzen

Der ROMI-Rechner kalkuliert in wenigen Schritten, wie effektiv die durchgeführte Werbestrategie ist. Dabei kann zwischen zwei Optionen gewählt werden: Die Berechnung des ROMI in absoluten Werten – dabei handelt es sich um den Standardrechner – und die Kalkulation mit Abschlagsmargen. Für die exakte Anwendung muss der Nutzer jeweils vier Werte angeben: Für die absoluten Werte sind 1. der Einkaufspreis, 2. der Verkaufspreis, 3. die Konversionsrate und 4. das tägliche Budget nötig. Die Kennzahlen zwei bis vier sind auch bei der Margen-Berechnung nötig, einzig Punkt 1 unterscheidet sich. Statt dem Einkaufspreis ist hier die prozentuale Handelsspanne gefragt.

Grob gesagt setzt das Tool die Kosten für das Online-Marketing ins Verhältnis zum Gewinn, unter Berücksichtigung der Besucheraktivität auf dem Webauftritt bzw. Online-Shop. Um die Konversionsrate zu erfahren, benötigen KMU ein Webtracking-Tool. Viele der Anwendungen sind ebenfalls kostenlos verfügbar, zum Beispiel Google Analytics. Der ROMI-Rechner ist sehr benutzerfreundlich, denn alle Abkürzungen und Bezeichnungen werden verständlich erklärt. Außerdem können die Analyse-Ergebnisse als PDF exportiert werden. So kann der Status Quo im Unternehmen besprochen und Prozesse im Internet-Marketing besser aufeinander abgestimmt werden.

Optimierungsansätze finden

Der ROMI-Rechner deckt zuverlässig den Anpassungsbedarf des Online-Marketings auf. Danach gilt es auf Spurensuche zu gehen und die einzelnen Instrumente neu zu justieren. Dabei treten Fragen nach der adäquaten Suchmaschinenoptimierung auf, oder auch nach der richtigen Social-Media-Strategie. Können Strukturen im Shop-System verbessert werden? Oder Anzeigen bei Suchmaschinen besser platziert werden? Muss gegebenenfalls das Budget für Internet-Marketing neu kalkuliert oder Experten engagiert werden? Die Erfolge des Strategiewechsels können die Verantwortlichen jederzeit über den ROI-Rechner neu überprüfen. Die PDF-Funktion ermöglicht es, die Entwicklungen schwarz auf weiß nachzuvollziehen.

Doch nicht nur für Unternehmen ist die Gratis-Anwendung ein praktisches Instrument. Agenturen können damit zum Beispiel den Erfolg ihrer Kunden-Kampagnen untersuchen und entsprechende Anpassungen vornehmen. Der ROMI-Rechner unterstützt Unternehmen und Agenturen dabei, Investitionen ins Online-Marketing besser zu steuern und wirtschaftlich effizienter zu agieren.

Weitere Infos (externe Seiten):