Das kostenlos erhältliche Content Management System Joomla lässt sich extrem suchmaschinenfreundlich konfigurieren, ermöglicht professionelle Webseiten ist aber extrem Anwenderfreundlich und auch von Laien nach kurzer Einarbeitungszeit leicht zu warten und zu erweitern.

Sind Joomla oder WordPress anfälliger als ‚Insellösungen‘?

Immer wieder berichten User im Internet über Sicherheitslücken bei Joomla und WordPress. Wie anfällig sind diese wirklich?

Generell sind CMS modular erweiterbare Webseitensysteme, die auf Basis von unterschiedlichen Plattformen wie Java, Asp.NET oder auch PHP arbeiten. Die Anfälligkeit eines solchen Systems ergibt sich also aus den Anfälligkeiten der eingesetzten Module, dem Kern des CMS sowie der benutzten Plattform.

Den wohl anfälligsten Teil machen die zusätzlich installierten Module aus, da diese meist nur vereinzelt genutzt werden und somit bestehende Sicherheitslücken nur langsam entdeckt und geschlossen werden können. Gleiches gilt auch für den Kern von weniger verbreiteten CMS, da diese nicht über genug Ressourcen verfügen, um Sicherheitslücken aufzudecken und zu schließen. Die Meldungen über Sicherheitslücken bei Joomla und Co. sind meist darin begründet, dass ein Update, welches genau diese Sicherheitslücke schließt, in Entwicklung ist oder bereits veröffentlicht wurde.

Wenn ein Hacker eine Webseite angreifen will, hat er zwei Möglichkeiten: Er nutzt bekannte Sicherheitslücken, oder er sucht nach bisher unbekannten Lücken. Die erste Methode ist in der Regel einfacher zu realisieren und macht die großen CMS angreifbarer, da hier Lücken schneller und häufiger bekannt werden. Andererseits werden bekannte Lücken in der Regel schnell geschlossen und vorübergehende Lösungen veröffentlicht. Wer also sein CMS aktiv wartet und häufig aktualisiert, hat im Bezug auf die Sicherheit einen Vorteil. Die zweite Variante hat hingegen bei weniger verbreiteten CMS und vor allem bei Individuallösungen mehr Erfolg. Dies betrifft aber auch zusätzlich verwendete Module eines größeren CMS.

Manche Sicherheitslücken treten sowohl bei Joomla als auch bei WordPress in ganz ähnlicher Form auf. Ein beliebtes Angriffsziel für Attacken sind z.B. SQL-Anweisungen. Sie konnten – zumindest in älteren Versionen – so manipuliert werden, dass der Angreifer unter Umständen sogar die Zugangsdaten eines Administrators zur Datenbank ermitteln konnte. Sind diese erst einmal bekannt, dann sind dem Lesen und Manipulieren von Daten kaum noch Grenzen gesetzt.

Bei WordPress wurden solche Angriffe beispielsweise in älteren Versionen durch einen Wurm realisiert. Er griff die Software an und richtete sich ein Administrator-Konto ein. Als konkretes Beispiel wurde die Komponente Newsletter 2.x für WordPress öffentlich genannt. Ein Update war lange nicht verfügbar. Neben der Variante, in der Datenbank entsprechenden Schutz einzubauen, gab es aber hier die Möglichkeit, direkt den Quellcode zu ändern, damit schon bei der Eingabe über die Tastatur die entsprechenden Sicherheits-Überprüfungen vorgenommen werden.

Neuere Versionen versuchen gerade diese Sicherheitslücke zu schließen. Erfahrene Anwender haben die Möglichkeit, in ihrer Datenbank selbst entsprechende Sicherheitsmechanismen einzubauen, die so einen Manipulationsversuch unwirksam machen. Außerdem wird den Anwendern auch hier geraten, stets die neueste Version zu installieren und Updates zu nutzen.

Quellen (externe Seiten):

Homepage Baukästen oder doch lieber CMS?

Ein CMS (Content Management System) ist ein Webseitensystem auf einem Server, das die einfache Erstellung und Aktualisierung einer Webseite und deren Inhalten ermöglicht. CMS werden meist über ein Webinterface bedient. Es gibt verschiedene CMS auf dem Markt, die sich in der Art der Seitenauslieferung (evtl. Zwischenspeicherung bereits generierter HTML-Seiten), Leistungsfähigkeit und Umfang der integrierten Funktionen, welche in der Regel modular erweiterbar sind, unterscheiden.

Unter anderem erfolgt im CMS eine Trennung von Inhalten, Struktur und Design des Webauftritts. Diese Komponenten lassen sich auch einfach über das Webinterface ändern. Dies sorgt auch dafür, dass zur Verwaltung von Inhalten keine Programmierkenntnisse erforderlich sind. In der Regel können mehrere Personen zugreifen und Änderungen vornehmen. Die Inhalte der Webseite werden in einer Datenbank gespeichert. Damit wird unter anderem eine Versionierung oder ein zeitlich begrenztes Veröffentlichen von Inhalten ermöglicht, ohne dass der Nutzer eingreifen muss. Auch die Einbindung externer Datenquellen und Informationsdienste gestaltet sich meist recht einfach.

Im Bezug auf die Designmöglichkeiten, Suchmaschinenoptimierung und Flexibilität bieten CMS gegenüber Homepagebaukästen breitere Möglichkeiten für eine individuelle Gestaltung des Webauftritts. Durch das Einhalten der Webstandards wird in der Regel auch eine barrierefreie Webseite erzeugt. CMS eignen sich am besten für kleinere bis mittlere Webseiten, da sie unter anderem durch nicht verwendete Module etwas an Leistungsfähigkeit einbüßen. Auch spielt die Plattform, auf der das CMS arbeitet, eine Rolle. Unter anderen werden PHP, Java und ASP.NET verwendet.

Website Baukästen sind im Grunde genommen gehostete CMS, die von verschiedenen Anbietern zur Verfügung gestellt werden. Sie sind also ohne Installation sofort zur Verwendung bereit und werden meist über eine Browseranwendung eingerichtet und aktualisiert. Somit entfällt die Notwendigkeit einer zusätzlichen Software. Weil Website Baukästen durch diverse Anbieter gehostet werden, sind Zusatzangebote sowie E-Mail-Server möglich. Eigene Wartungsarbeiten sind meist nicht notwendig, da diese durch den Provider durchgeführt werden. Allerdings kann sich ein Wechsel zu einem anderen Provider problematisch gestalten, da die Seiten und Inhalte bei den jeweiligen Anbietern gespeichert sind und diese untereinander nicht kompatibel sind. Dies führt dann oft zu einem kompletten Neuanfang für die gesamte Homepage.

Auch die Speicherplatz- und Traffic-Limitierung der meisten Anbieter kann zum Problem werden, wenn größere Daten- oder Datentransfer-Mengen auf die Homepage zukommen. Website Baukästen sind zudem in der Regel hinsichtlich ihrer Verarbeitungsgeschwindigkeit auch nicht so leistungsfähig wie selbst gehostete CMS, da viele Webseiten geleichzeitig auf demselben Server gehostet werden. Die Zielgruppen der Anbieter beschränken sich auf Privatpersonen, kleinere Unternehmen und Vereine. Für mittlere und große Webseiten ist ein Baukasten System in der Regel unattraktiv.

Im Bezug auf die Gestaltungsmöglichkeiten im Vergleich zu einem selbst gehosteten CMS ist man bei einem Baukasten System eher eingeschränkt. Viele Anbieter bieten zwar umfangreiche Designmöglichkeiten an, doch bei einem CMS ist man unter anderem durch deren modulare Erweiterbarkeit entscheidend dynamischer. Ein Plus der Homepage Baukästen: Das Einfügen und Aktualisieren von Inhalten gestaltet sich ebenso einfach wie bei CMS und ist auch ohne Programmierkenntnisse durchführbar.

Weitere Infos (externe Seiten):

Individualprogrammierung nach Kundenwunsch von Modulen und Plugins f. WordPress und Joomla

Mit CMS Systemen kann man eine sehr professionelle Webseite gestalten, vor allem wenn man diese individuell modifiziert, um weitere, nicht standardmäßige Features / Vorteile für sich zu nutzen!

Sie können dies nicht? Das ist kein Grund zu verzweifeln, sondern einfach ein Grund uns als Profis mit an Bord zu holen, denn wir bieten Ihnen die perfekte Online Lösung für Ihre Firma.

Unser Team nimmt auch Individualprogrammierungen nach Kundenwunsch vor und zwar für WordPress, Drupal, Joomla und viele andere.

SEO Module, Vermieter Plugins oder Preisberechnungen – was brauchen Sie?

Natürlich können auch Erweiterungen und Modifikationen an Online Shops vorgenommen werden.

Beliebte Joomla Erweiterungen

Ein Content-Management-System, auch kurz CMS genannt, ermöglicht die Erstellung und Bearbeitung von Texten und Multimedia Dokumenten für die Internetpräsenz. Daher ist es kein Wunder, dass gerade Joomla bei vielen Internetnutzern so beliebt ist. Joomla ist nämlich eine freie Software, die in der ganzen Welt zum Einsatz kommt. Joomla ist für die Nutzer in PHP geschrieben und gehört zu den größten Open-Source-CMS. Das gute an dieser Software ist die Tatsache, dass der Nutzer keine Programmierkenntnisse benötigt, ebenso wenig wie HTML-Kenntnisse. Somit wird die Nutzung enorm erleichtert und bietet auch „Anfängern“ den Zugriff auf professionelle Webapplikationen.

Nutzt man Joomla für sich, hat man schon viel gewonnen, möchte man sich aber im Internet besonders gut positionieren und präsentieren, sollte man einige Erweiterungen nutzen. Joomla Komponenten werden diese auch genannt und sind für nahezu jeden Einsatzzweck kostenlos zu haben und meistens auch einfach zu bedienen. Vor allem aber helfen sie dem Nutzer dabei, mit seiner Internetpräsenz bekannter zu werden.

Es gibt sehr viele beliebte Joomla Komponenten, die besonders gerne genutzt werden.

Darunter sind natürlich viele SEO Erweiterungen. Dazu gibt es verschiedene Anätze. Einige Erweiterungen schreiben die URL´s um bzw. lassen es zu das man die URL beliebig definiert, einige verbessern nur die Verzeichnisstruktur, andere sorgen für die korrekte Präsentation mehrsprachiger Webprojekte oder sorgen nur für eine besser Benutzerfreundlichkeit d. Seitenbesucher ……  usw…..

sh404SEF ist ein hervorragendes SEO Tool mit sehr umfangreichen Einstellungs- und Verwaltungsmöglichkeiten. Gerne verwendet werden aber auch ArtiJoomSEF, deBookmarks hilft dabei in SB Portalen verlinkt zu werden, toll ist auch das Canonical URL Module welches Suchmaschinen mitteilt welches die wichtigere URL ist wenn ein und die selbe Unterseite mehrfach unter verschiedenen Urls erreichbar ist………

Andere Komponenten erweitern Joomla um bestimmte Features.

So zum Beispiel eXtplorer, was ein Dateimanager ist, mit dem man Verzeichnisstrukturen komplett angezeigt bekommt. Der Nutzer hat somit vollen Zugriff auf alle Dateien und Ordner von Joomla, was natürlich sehr hilfreich ist.

Joom! Fisch hingegen ist ein Add-On, womit die Software mehrsprachig verwaltet werden kann. Der Nutzer kann so jeden Artikel übersetzen lassen. Legt man einen Artikel ab, wird dieser immer dann angezeigt, wenn man diese Sprache wieder auswählt.

VirtueMart bietet die komplette Lösung für einen Internetshop, der auch einen Warenkorb vorzuweisen hat. Somit ist diese Erweiterung natürlich sehr beliebt bei Internetnutzern, die einen eigenen Onlineshop führen möchten. Der Nutzer kann unbegrenzt Kategorien anlegen, wie auch Produkte, Kunden und mehr. Alles was man für einen guten Shop benötigt.

Jevents ist eine Erweiterung, die man nicht unbedingt haben muss, die aber sehr hilfreich sein kann. Es handelt sich um einen Veranstaltungskalender für Joomla. Der Nutzer kann so perfekt alle Veranstaltungen erstellen und nach Kategorien ordnen. Der Mini Kalender sorgt für den schnellen Einblick.

Akkeba Backup ermöglicht die Erstellung eines Backups und das mit nur einem Mausklick. Der Backup kann dazu noch auf jeden fähigen Joomla Server installieren lassen. Die Dateien werden mit dieser Backup Komponente in ein Zip Archiv gepackt. Diese Erweiterung sollte man auf jeden Fall nutzen.

Mass Content bietet dem Nutzer die Möglichkeit, gleich mehrere Artikel unter nur einem Titel anzulegen. Gerade wenn man schnell mehrere Artikel erstellen muss, ist diese Erweiterung ratsam.

Acajoom News ist eine Newsletter Komponente, die eine umfangreiche Administration bietet. So kann sie sich mit der Datenbank von Joomla synchronisieren. Der Nutzer kann hier zwischen einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Version wählen. Die kostenlose Version macht nur eine Registrierung erforderlich. Die käuflichen Versionen kosten entweder 39,95 Euro oder 79,95 Euro.

JCE ist ein WYSIWYG Editor, mit dem man natürlich Artikel verfassen kann. Der Nutzer hat verschiedene Funktionen zur Auswahl und kann Word oder andere Dokumente auch gleich importieren. Bilder werden mit diesem Editor schneller hochgeladen, was für den Nutzer auch eine Zeitersparnis darstellt.

Simple Image Gallery macht es möglich, dass Bildergalerien in Artikel eingefügt werden können. Die Bilder werden dazu erst in einem Ordner geladen und können dann mit dem Code in die Galerie eingefügt werden. Schnell und zeitsparend!

Mit JoomlaWatch kann der Nutzer sehen, wie viele Besucher er momentan hat. So hat man immer die Möglichkeit zu sehen, wie beliebt die eigene Internetpräsenz ist.

Es gibt natürlich noch zahlreiche andere Erweiterungen, die man gar nicht alle notieren kann. Es werden ebenso auch regelmäßige Erweiterungen kommen, daher sollte der Nutzer sich immer gut informieren, um Joomla perfekt für sich nutzen zu können!

Folgende Projekte sollten Sie sich ansehen und öfter mal durchforsten….

Weitere Infos (externe Seiten):

DACH Wetter 1.1 ist veröffentlicht!

Ab sofort steht unter http://www.gecko-it.at die brandneue Version 1.1 des beliebten Wettermoduls für den gesamten deutschsprachigen Raum zum Download bereit. Die erweiterte Version bietet dem Webseiten Betreiber noch mehr Flexibilität und Kundenutzen. Speziell Webseiten mit Inhalten zum Thema Fremdenverkehr können damit bei Ihren Besuchern punkten.

Neben den derzeit 2 Sprachen im Backend (deutsch / englisch) stehen dem Administrator jetzt auch individuelle Alternativtexte sowie Linktexte zur Verfügung. Die Verlinkung zu wetter.com kann wahlweise zur 3-Tagesvorschau oder auch zur Wochenvorschau führen.

Zusätzlich steht es dem Administrator nunmehr auch frei, ob er das Modul an linker oder rechter Position auf seiner Homepage veröffentlicht, für Breite Spalten steht auch eine Zentrierung zur Verfügung.

Mit nur 3 einfachen Angaben wird der Ort zielgenau festgelegt. Damit ist die Bedienung trotzdem einfach geblieben. Auf der Webseite des Entwicklers steht trotzdem eine entsprechende Anleitung zum Modul bereit.

Selbstverständlich ist das Modul XHTML valide und bei Eingabe aller individuellen Texte auch barrierefrei!

Geben auch Sie Ihren Besuchern Einblick in Ihre aktuelle Wettersituation!

Was ist Joomla

Zu den bekanntesten Content-Management-Systemen gehört Joomla. Mit diesen CMS Systemen ist es auch für ungeübte Anwender möglich, die eigene Internetpräsenz selbst zu gestalten. Joomla ist mit ausreichenden Grundfunktionen ausgestattet und für den Anwender kostenlos. Es handelt sich bei Joomla also um eine freie Software, General Public License und GNU. Dieses CMS-System wurde in PHP geschrieben und als Datenbank benötigt es einen MySQL-Server.

Als Open Source Software ist Joomla auch bei dauerhafter Nutzung für die private und auch für die kommerzielle Nutzung vollkommen kostenfrei. Diese Software darf kopiert und weitergegeben werden. Als Grundversion findet man in Joomla ein einfach zu bedienendes Redaktionssystem. Einem oder mehreren Usern wird hier eine einfache Verwaltung von Bildern und Texten ermöglicht. Ebenso einfach ist es, diese online zu stellen. Mit Joomla ist sogar die Gestaltung größerer Internetpräsenzen möglich.

Joomla zeichnet sich durch große Flexibilität aus denn es ist jederzeit um viele Funktionen erweiterbar. Ständig werden neue Module und Funktionen entwickelt die man jederzeit lizenzfrei downloaden kann. Auch eine weltweiter Support unterstützt die Anwender von Joomla.

Die Funktionen dieses CMS Systems sind sehr vielfältig. Die dynamischen Webseiteninhalte befinden sich in einer MySQL Datenbank. Da für Joomla keine Arbeitsplatzinstallationen benötigt werden, kann man die Webseite von überall aus auf die Webseite zugreifen.

Joomla befindet sich auf dem Webserver. Der Webbrowser ermöglicht die Arbeit mit Joomla. Da Joomla plattformunabhängig ist, kann man von jedem Rechner aus mit Joomla arbeiten, egal mit welchem Betriebssystem. Joomla beinhaltet das MVC Entwicklungsprinzip. Hierdurch kann für jedes Webseitenthema ein passendes Design entwickelt werden, ohne dass man Programmierkenntnisse benötigt.

Für gelöschte Dateien und Elemente bietet Joomla das Papierkorb-Prinzip an, wie es auch viele Betriebssysteme tun. Lokalisierungsdateien ermöglichen es, dass auch mehrsprachige Webseiten erstellt werden können. Joomla hat weltweit eine große Community. Fragen und Verbesserungsvorschläge bzw.

Erweiterungen können hier diskutiert und weiterentwickelt werden. Sucht man Kontakte zur Community so findet man die auf der Internetpräsenz von Joomla unter dem Menüpunkt Gemeinschaft. Hier erhält man Informationen über andere Nutzer, die freiwillig ihre Kontaktdaten in das Netz stellen, da diese als Privatanwender an der Weiterentwicklung dieser Software mitarbeiten.

So gibt es bei Joomla ständig neue Funktionen dieser Software. Auch Blogs und vielseitige Module stehen jederzeit zur Erweiterung zur Verfügung. Ebenso kann man unter dem Menüpunkt download alle benötigten Module und Tools downloaden. Sucht man User von Joomla in der Nähe des eigenen Wohnortes, dann kann man unter dem Menüpunkt Benutzergruppen nachschauen. So findet man Kontaktmöglichkeiten zu regionalen Gruppen von Usern. Wer Interesse hat, der kann auch selbst eine regionale Benutzergruppe gründen und so den Austausch von Usern in der eigenen Region fördern.

Weitere Infos (externe Seiten):