Spezielle Angebote und hilfreiche Informationen für Firmengründer und KMU. Wie kann man günstig aber effektiv Werbung und Promotion betreiben und welche SEO Strategien lassen sich kostengünstig umsetzen.

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Verwaltung für KMUs leicht gemacht

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Wie Sie mit der richtigen ERP-Software Zeit und Geld sparen

Die Freude über eine gute Auftragslage ist verständlich und natürlich sollte sie auch das Ziel sein, um sicher zu gehen, dass ein Unternehmen auf stabilen Beinen steht und froh in die Zukunft blicken kann. Allerdings bedeuten (zumindest in den meisten Fällen) viele Aufträge viel Zeitaufwand und gerade bei kleinen Unternehmen ist Zeit eine besonders wertvolle und schnell auch besonders knappe Ressource. Dann bleiben oft mal andere Dinge liegen und es wird übersehen, dass manche Kunden schon wochenlang ihre Rechnungen nicht bezahlt haben. Wie man das vermeiden kann, lesen Sie hier.

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Mikrokredite für Unternehmensgründer

Die Zeiten sind wirtschaftlich nicht mehr ganz so rosig. Viele Menschen sind von Arbeitslosigkeit bedroht oder sind bereits davon betroffen. Häufig denken diese Leute deshalb über den Schritt in die Selbstständigkeit nach.

Doch häufig bleibt dies ein Traum, da die finanziellen Mittel für eine Unternehmensgründung fehlen. Fremdkapital oder Kredite sind für Arbeitslose so gut wie nicht zu bekommen und so stirbt die Existenzgründung meist bereits in der Planungsphase.

Damit auch Personen, die auf dem normalen Kreditmarkt keine Chance haben, trotzdem zu einem Startkapital zur Firmengründung zu kommen gibt es vom Sozialministerium eine tolle Möglichkeit – den Mikrokredit.

Das Sozialministerium hat ein Mikrokredit-Programm für Wien und die Steiermarkt ins Leben gerufen. Dieses Konzept soll Existenzgründer unterstützen, eine Finanzierung für ihre erfolgversprechenden Unternehmenspläne zu erhalten.

Mit dieser Mikrofinanzierung stellt das Sozialministerium die Weichen für mehr Gründungsmöglichkeiten. Dies schafft neue Arbeitsplätze und gibt Hoffnung für Existenzgründer. So haben viele der arbeitslosen Existenzgründer endlich die Chance ihre kleinen Einpersonenunternehmen mit Fremdkapital auszustatten und an den erfolgreichen Start zu bringen. Während die meisten Hausbanken Kreditanträge trotz bester Unternehmenskonzepte ablehnen, weil handfeste Sicherheiten fehlen, kann ein Arbeitsloser beim Mikrokredit mit der zündenden Idee punkten.

So können tragfähige Geschäftsideen endlich in die Tat umgesetzt werden. Mit einem Mikrokredit können Einzelpersonen bis zu 12.500 Euro und Personengesellschaften bis zu 25.000 Euro Startkapital erhalten.

Dies gilt allerdings nicht nur für Arbeitslose, die in die Selbstandigkeit gehen möchten, sondern auch für Leute die am Arbeitsmarkt benachteiligt sind und solche die von Arbeitslosigkeit bedroht sind. Das einzige was diese Menschen brauchen, ist eine zündende Idee für ein erfolgversprechendes Unternehmen.

Das Mikrokredit-Programm greift also immer dann, wenn die Existenzgründer keinen oder einen erschwerten Zugang zum klassischen Kreditmarkt haben und bei einer regulären Hausbank keinen Kredit erhalten würden.

Das vor 30 Jahren erstmals in Bangladesh erprobte Finanzierungsmodell, dass dort armen Frauen einen Kleinstkredit versprach, ist heute weltweit ein gängiges Mittel zur Förderung von Unternehmen. Der Erfinder Professor Muhammed Yunus und seine Studenten hätten sich wahrscheinlich nie träumen lassen, welche Kreise ihre Idee einmal ziehen würde.

Das österreichische Pilotprojekt für Mikrokredite soll nun Existenzgründungen vorantreiben, aber gleichzeitig auch bestehende Kleinunternehmen stützen. So sind sowohl Expansion, Neugründung und Übernahme wirtschaftlich selbstständiger Unternehmen möglich. Und das branchenübergreifend. So zumindest sieht es der Sozialminister Rudolf Hundstorfer, der das neue Projekt des BMASK am 01.Mai 2010 in den Bundesländern Wien und Steiermark propagierte.

Die Vorteile des Mikrokredites liegen für eine Existenzgründung in der unbürokratischen Bewilligung, einer Laufzeit von bis zu 5 Jahren, 6 Monaten tilgungsfreier Zeit, entfallende Bearbeitungsgebühren und fixem Zinssatz fr die gesamte Laufzeit. In der Regel wird der Mikrokredit in gleich hohen Raten, die quartalsweise fällig werden zurückgezahlt.

Die Antragstellung für einen Mikrokredit kann der Existenzgründer oder Kleinunternehmer einfach telefonisch über die Hotline 0800 – 800 807 oder per E-Mail an [email protected] in die Wege leiten. So erreicht man die ÖSB Consulting GmbH, welche allen Antragstellern mit Rat und Hilfe bei der notwendigen Qualifikation für den Kredit und bei der Erstellung des Antrages zur Seite steht. Zur Risikobeurteilung geht der fertige Antrag dann an die Autria Wirtschaftsservice GmbH (aws), die Erste Bank oder die Sparkassen. Nach einer hoffentlich positiven Beurteilung wird der Mikrokredit befürwortet.

Jedoch hat der Existenzgründer, der einen Mikrokredit in Anspruch genommen hat, die Pflicht über seine Unternehmenserfolge und –abläufe periodisch einen Bericht abzuliefern. Eine weitere Beratung und Begleitung des Unternehmers durch die ÖSB ist selbstverständlich, um den erfolgreichen Aufbau des Unternehmens zu unterstützen. Ausserdem erhält der Existenzgründer und “Jungunternehmer” so bei Zahlungsproblemen gleich Hilfe und Unterstützung.

Alle Informationen zu dieser Aktion finden Sie auf www.dermikrokredit.at

Der monatliche KMU Newsletter

Bildrecht/Quellenangabe: www.sxc.hu

Newsletter – Jeder hat ihn und jeder bekommt ihn. Vor allem größere Unternehmen nutzen ihn als ein wesentliches Mittel ihres Online-Marketings und viele User abonnieren ihn. Die Themen sind dabei genauso vielfältig wie die Designs: Sie beschäftigen sich mit aktuellen Aktivitäten, Gewinnspielen und Sonderaktionen der Unternehmen, weisen auf freie Stellenangebote hin oder bieten ein „Best of“ des monatlich verfassten Contents an.

Chance von KMUs

Viele kleine und mittlere Unternehmen stellen recht selten Newsletter zur Verfügung. Sie haben Bedenken, dass die Personalressourcen nicht reichen und am Ende aus dem regelmäßigen Aussenden bloß ein einziges Exemplar wird. Natürlich sollte man sich darüber bewusst sein, dass die Erstellung und Wartung einige Stunden Mehrarbeit pro Monat bedeuten, dennoch sollte die Wirkung in Sachen Kundenbindung nicht unterschätzt werden.

Am meisten Arbeit bereitet die Erstellung des richtigen Designs und einer konkreten Vorlage zu Beginn. Statt den Newsletter von Grund auf selbst zu kreieren, gibt es schon zahlreiche Programme, die Designs vorgeben, eine Abänderung auf das jeweilige Unternehmensdesign aber jederzeit zulassen. Eines dieser Programme ist beispielsweise der MailChimp. Die Aussendung von bis zu 12.000 Newslettern pro Monat, welche nicht mehr als 2.000 registrierte User in der Datenbank haben, ist gratis. Für den Bedarf von kleineren KMUs sollte diese Anzahl am Anfang auf jeden Fall reichen. Später, bei steigender Anzahl von Adressen in der Datenbank und dem Wunsch mehr Online Marketing zu betreiben, kann jederzeit noch eine weitere Lösung gefunden werden.

Auf folgende Kriterien sollte man bei der Erstellung achten:

Corporate Design: Überlegen Sie sich gut, wie Sie den ersten Newsletter aussenden, so sollten dann auch die folgenden gestaltet sein. Ein absolutes No-Go ist nämlich, das Design ständig zu wechseln. So verlieren Sie an Wiedererkennungswert.

Regelmäßiges Aussenden: Die Newsletter-Routine kann sich entweder einmal pro Woche, einmal pro Monat oder auch in einem Zweimonatstakt einpendeln. Die Unternehmen sollten das Gefühl haben, dass hier immer der gleiche Zeitraum dahintersteckt.

Abmeldelink einbauen: Jemand hat sich bei Ihrem System angemeldet und mit den AGB übereingestimmt, aktuelle E-Mails von Ihnen zu bekommen. Das bedeutet, Sie dürfen ihm den Newsletter senden, allerdings müssen Sie dem Adressaten immer die Möglichkeit der Abmeldung geben. Mit Hilfe eines integrierten „Unsubscribe-Links“ kann er das mit einem Klick machen und bei vielen Programmen wird die Mailadresse automatisch aus der Datenbank entfernt.

Mit Bildern arbeiten: Das Auge liest mit. Schlichte Textinhalte will keiner sehen, Bilder lockern den Content auf. Bei gut ausgewählten Grafiken kann ein Foto sogar zum tatsächlichen Klick führen.

Spannender Titel: Das erste, das die User lesen, ist der Betreff der E-Mail. Ist dieser langweilig gewählt oder enthält Aufforderungen, die auch von einer Spam-Nachricht stammen könnten, wie zum Beispiel „Sichern Sie sich noch heute das Sonderangebot“ oder „Jetzt absolut kostenlos testen“, wird die Klickrate sehr niedrig sein. Am besten, Sie bauen Spannung auf und lassen den User beim Lesen neugierig werden.

In diesem Sinne, viel Erfolg beim Aussenden des ersten Newsletters.

Dies ist ein Gastartikel von:

Careesma GmbH

Nora Grünbauer
Social Media & Content Manager

[email protected]

Akademiehof | Friedrichstraße 10
A-1010 Wien

Bildmaterial wurde von Careesma zur Verfügung gestellt

Dienstleister mit Projektplattformen finden

Viele Unternehmen brauchen zusätzliche Fachkräfte nur für eine bestimmte Zeit bzw. für ein bestimmtes Projekt. Diese Art der Zusammenarbeit zwischen Firmen und Dienstleistern, die als Freelancer arbeiten, wird immer populärer. Die finanzielle Krise hat viele Unternehmen zu enormen Sparmaßnahmen und damit verbundenen Stellenkürzungen gezwungen. Viele von den in den letzten Jahren entlassenen Experten haben sich selbstständig gemacht und arbeiten seitdem als Freelancer. Ein Großteil hat die Anstellungsart freiwillig gewechselt, weil sie die gewissen Vorteile des Freelancer-Lebens erblickt haben.

Egal welche Gründe dazu geführt haben, dass viele Experten heutzutage als Freelancer auf dem Arbeitsmarkt tätig sind, mussten diese Leute früher selber viel Zeit investieren, um neue Projekte zu finden. Das hat sich mit der Ära der Online-Projektplattformen geändert.

Jetzt müssen die Nutzer nicht mehr selber nach Projekten suchen. Das erfolgt automatisch. Jeder Dienstleister (Übersetzer, Grafik- oder Webdesigner, Programmierer oder SEO-Experte) kann sich bei einem der Anbieter (meistens) kostenlos anmelden und sein eigenes Profil erstellen. Wichtig ist die genaue Angabe der ausgeübten Fähigkeiten, die später als Filterkriterien bei der Wahl der passenden Projekte verwendet werden. Nutzer mit kostenpflichtigen Mitgliedschaftsvarianten verfügen über zusätzliche Funktionen, wie zum Beispiel das Hochladen der bisherigen Referenzen.

Das Angebot der Projektplattformen ist insbesondere für Auftraggeber sehr bequem. Sie brauchen nur das Projekt ausschreiben. Das erfolgt auch kostenlos und in nur wenigen Schritten. Wichtig ist die genaue Beschreibung und die Angabe der benötigten Skills. Dadurch werden die Profile der Dienstleister gefiltert und passende Experten bekommen eine Benachrichtigung per Mail. Somit kann sich jeder für das Projekt bewerben. Am Ende sucht sich der Auftraggeber einen Provider aus und die Arbeit kann beginnen. Damit der Kunde seine Entscheidung einfacher treffen kann, verfügen die meisten Projektplattformen über diverse Bewertungs- bzw. Kommentarsysteme, die die bisherigen Aktivitäten der Nutzer auf derjeweiligen Plattform darstellen. Das entspricht einer Art der Online-Reputation. Die ist schwer zu erarbeiten und einfach zu verlieren, deswegen versuchen die meisten fair und professionell zu handeln.

Laut den neuesten Marktanalysen aus den USA sind in Nordamerika etwa 30 Prozent aller Beschätfigten als Freelancer tätig. Europa hat auf diesem Feld noch viel zu tun, aber wir nähern uns der zweistelligen Grenze. Das zeigt das Potential des Online-Arbeitsmarktes, auf dem die Projektplattformen stetig eine größere Rolle spielen.

 

Dies ist ein Gastartikel von twago

Team2Venture GmbH
Rosenthaler Straße 51
10178 Berlin
Deutschland

Tel.: +49 (0)30 20164034 – 401

Fax: +49 (0)30 20164034 – 001

ExperCash – Sicherheit im Online – Payment

Kunden, die im Internet eine Bestellung tätigen, machen sich in erster Linie Sorgen um die Sicherheit ihrer Daten und geleisteten Zahlungen. Daher sollte jeder Betreiber eine Online-Geschäftes sich Gedanken über die Absicherung seiner Kunden machen. Die beste Möglichkeit ist ein professionelles Epayment System, dem besondere Sicherheitsvorkehrungen und ein gutes Risikomanagement zu Grunde liegen. Eine optimale Alternative für alle Online-Shop-Besitzer bietet ExperCash.

Eine professionelle Abwicklung von Zahlungseingängen umfasst auch die sichere Speicherung der Kundendaten. Im Normalfall werden diese in einem Rechenzentrum über das Online-Shop-System verarbeitet. Dabei bleibt aber ein Restrisiko. Um auch dieses auszuschließen, verarbeitet ExperCash die Daten extern über die PCI-Zertifizierung, die für alle Kartenzahlungsanbieter Sicherheitsstandard ist. Da die PCI-Zertifizierung inklusive ist, muss der Shop-Betreiber sich nicht extra als zertifizierter Shop eintragen lassen, was die Kosten für ein sicheres Epayment extrem verringert.

Weitere Sicherheitsfeatures wie die 3D-Secure reduzieren das Betrugsrisiko durch Kartenmissbrauch zusätzlich. Mit einem der ExperCash Pakete erhält der Shop-Betreiber also eine Epayment Technologie, die alles bietet, um die Daten und das Geld der Kunden auf einen sicheren Weg in die eigene Kasse zu bringen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt im Zahlungsverkehr ist die zuverlässige Nutzbarkeit des Epayment Systems. Viele Shoplösungen bieten leider Systeme, bei denen man mit häufigen Ausfällen rechnen muss. Bei einer hohen Anzahl von Transaktionen fallen hier häufig die Rechenzentren aus und der Shop-Inhaber erhält seine Zahlungseingänge mit Verspätung. Dies ist für einen geregelten Ablauf natürlich abträglich.

Nicht so bei ExperCash. Das System ist so ausgelegt, dass auch hohe Belastungen und Zahlungsaufkommen problemlos bewältigt werden können. Mit der optimalen Verfügbarkeit stellen die ExperCash Pakete eine ideale Lösung für die zuverlässige Zahlungsabwicklung durch E Payment dar.

Ein weiteres Manko vieler EPayment Lösungen ist es, dass die Zahlungsabwicklung bei Auslandsgeschäften kompliziert ist. Auch hier halten die ExperCash Pakete die passenden Lösungen bereit. Die Plattform von ExperCash ist nämlich von vornherein auf den internationalen Handel ausgerichtet. So stehen dem Shopbetreiber alle Expansionsmöglichkeiten offen und er kann seine Tätigkeiten auf den weltweiten Markt ausdehen ohne bei den Zahlungen Probleme zu bekommen.

Schließlich gelten in anderen Ländern auch andere Sitten. Dies gilt auch bei den Zahlungsgepflogenheiten. Mit den Paketen von ExperCash erhält der Shopbetreiber die Möglichkeit, sich diesen “fremden” Märkten optimal anzupassen. Damit ergeben sich nicht nur neue Märkte und entsprechend höhere Umsätze, sondern die lukrativen ECommerce Märkte können mit dem besonderen Service der landestypischen Zahlungsart bedient werden.

Ein wichtiges Kriterium, denn potentielle Kunden werden nur dann auf ein Angebot zurückgreifen, wenn sie in der ihnen bekannten und bevorzugten Art und Weise bezahlen können. Ein Online-Shop, der mit diesen auf den Zielmarkt abgestimmten Zahlungsarten ausgestattet ist, schafft Vertrauen. Dieses ist insbesondere bei ausländischen Kunden das Non-Plus-Ultra. Mit dem Einsatz von internationalen Lastschriften, Kreditkarten oder nationalen Debitkarten der verschiedenen Länder wie in Frankreich der Carte Bleue oder in Großbritannien der Maestro UK sorgen Shop-Betreiber für Kundenzufriedenheit und grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr.

Auch die Verwaltung der internationalen Märkte wird bei den ExperCash Paketen voll berücksichtigt. Ein integriertes Debitorenmanagement, dass sich an die Abwicklung von Kundentransaktionen aus dem Ausland anpassen lässt, macht es möglich. Hiermit gehen Shop-Betreiber auf die Wünsche ihrer ausländischen Kunden ein und der Online-Shop könnte so neue Umsätze und Kunden generieren.

Grenzüberschreitender Onlinehandel – Unterschiede erkennen und Risiken vermeiden

Die Wirtschaft und Konjunktur Österreichs wird maßgeblich von dessen Außenhandel geprägt. Allein in den Jahren 1995 bis 2012 sind die Exportquoten von 34,9% auf rund 55,1% gestiegen. Deutschland belegt dabei Platz 1 der wichtigsten Handelspartner Österreichs. Die Exportquote liegt hier bei 31,6% (Quelle: Statistik Austria).

Gründe für die große Bedeutung Deutschlands als Handelspartner liegen besonders in der gemeinsamen Sprache und Währung. Trotz dieser Gemeinsamkeiten ist beim Handel nach Deutschland Einiges zu beachten. Insbesondere beim Onlinehandel existieren zahlreiche rechtliche Unterschiede, welche den Handel nach Deutschland erschweren. Selbst grundlegende Bestandteile eines Onlineshops, wie Impressum und Widerrufsbelehrung, unterscheiden sich in ihren länderspezifischen Vorgaben. Viele Händler riskieren wettbewerbsrechtliche Abmahnungen deutscher Konkurrenten, indem sie die kleinen juristischen Unterschiede übersehen bzw. unterschätzen.

Um Onlinehändlern die Expansion zu erleichtern und den grenzüberschreitenden Onlinehandel zu stärken, bietet der Händlerbund – größter Onlinehandelsverband Europas – seine Leistungen auch für Onlinehändler aus Österreich an. In Abhängigkeit vom gewähltem Paket umfasst eine Mitgliedschaft beim Händlerbund folgende Leistungen:

  • AGB-Service: Erstellen von individuellen Rechtstexten, wie AGB, Impressum und Widerrufsbelehrung inklusive eines regelmäßigen Update-Services;
  • Shop-Prüfung: tiefgreifende Shop-Prüfung anhand von über 100 Prüfkriterien;
  • Rechtsberatung: Beratung durch spezialisierte IT-Rechtsanwälte, inklusive Haftungsübernahmegarantie;
  • Hilfe bei Abmahnungen: rückwirkende Übernahme der Bearbeitung von Abmahnungen; optimaler Schutz vor Abmahnungen durch aktuelle Rechtstexte;
  • Inkasso-Service: effektives und nachhaltiges Forderungsmanagement bei Zahlungsaußenständen

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Für die Leser von austrianweb.at/blog konnten wir ein exklusives Angebot aushandeln!

Sie bekommen den ersten Monat Ihrer Mitgliedschaft völlig umsonst, unabhängig vom gewählten Leistungspaket.

Zum Einlösen des Rabatts geben Sie in Ihrem Anmeldeformular im Feld Anmerkungen einfach folgendes Codewort ein: blograbatt1Monat

Der Rabatt kann noch bis zum 30.03.2012 eingelöst werden und gilt nur für Neumitglieder des Händlerbundes.

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Karriere im Startup

Im Moment entstehen – durch die fortwährende Verbreitung des Web 2.0. angetrieben – sehr viele Startups, die zahlreiche neue Geschäftsfelder erschließen. Generell ist das Angebot an Arbeitsplätzen in solchen Unternehmen in den letzten Jahren zurückgegangen. Man versucht mit immer weniger Personal auszukommen, denn mit Hilfe von Online Tools erreicht man mehr mit weniger Ressourcen, und oft werden nur externe Mitarbeiter engagiert oder befristete Praktika vergeben.

Dennoch haben Google, Amazon und Xing in den letzten Jahren zahlreiche neue Mitarbeiter eingestellt und auch neu gegründete Startups suchen nach passenden Leuten. Gute Chancen haben insbesondere Informatiker, Programmierer, Designer und Wirtschaftswissenschaftler. Aber auch mit einem anderen Studienabschluss kann man sich einbringen, sofern man Kommunikationsfähigkeit und ein gutes Gespür für die Trends im Netz mitbringt.

Eine Stelle in einem Startup ist allerdings zumeist mit einem Risiko verbunden. Man weiß nicht, wohin sich das Unternehmen entwickelt und die Jobsicherheit ist nicht gegeben. Das erhöhte Risiko kann sich aber auch als große Chance entpuppen. Ist man von Anfang an Teil eines Startups, so kann man sehr schnell sehr weit kommen und die Erfolge des Unternehmens genau beobachten.

Vom Personal in einem Startup wird erwartet, dass es frische Ideen einbringt und lernfähig ist, sodass es dem enormen Tempo der Branche gerecht wird. Die Mitarbeiter müssen über den Tellerrand blicken können, betriebswirtschaftliche Grundlagen haben und gleichzeitig über Kenntnisse zur Funktionsweise des Internets verfügen.

Berufserfahrung wird nicht unbedingt vorausgesetzt, weshalb Startups insbesondere Berufseinsteiger ansprechen. Und gerade für einen Job im Startup bringen junge Menschen auch die privaten Voraussetzungen mit: Sie sind ungebunden und haben wenig zu verlieren. Umgekehrt sind die Erfahrungen, die man im Startup sammeln kann, umfassend und in einem traditionellen Unternehmen kaum möglich.

Man lernt in Startups, früh Verantwortung zu übernehmen und kann sich ein Kontaktnetzwerk erarbeiten. Das Arbeitsumfeld ist zumeist kreativ und innovativ und die Mitarbeiter haben ein hohes Maß an Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Geregelte Arbeitszeiten oder bezahlte Überstunden sind bei Startups hingegen unüblich, da das Budget in der Regel knapp ist. Vor allem als Entwickler kann man aber mit guter Bezahlung rechnen.

Abschließend lässt sich der Schluss ziehen, dass die Mitarbeit bei einem Startup im Lebenslauf auf jeden Fall einen guten Eindruck macht. Denn entweder hat das Startup erfolgreich durchgestartet und in der Zwischenzeit einen Namen auf dem Markt, oder man kann zumindest belegen, dass man risikobereit ist und äußerst wertvolle Erfahrungen gesammelt hat.

CAREESMA ÖSTERREICH
Universitätsstraße 4/5, A-1090 Wien
[email protected]

Dies ist ein Gastbeitrag erstellt von Careesma Österreich

Social Media Guides für KMU – Der Leitfaden für den Umgang im Web 2.0

Für die Online-Reputation von kleinen und mittleren Unternehmen ist die Anwendung von Social Media-Instrumenten mittlerweile ein Muss. Das Betreiben von Profilen auf Facebook, Twitter, Xing & Co. ist technisch unkompliziert und eröffnet eine Menge Chancen in der B2B- und B2C-Kommunikation. Beim Dialog selbst können jedoch Fehler gemacht werden, insbesondere, wenn jeder Mitarbeiter Zugriff auf die Firmenprofile hat. Damit Marketing im Web 2.0 funktioniert und die Reputation gestärkt und nicht beschädigt wird, lohnt es sich einen individuellen Social Media Guide anzulegen.

Ein Social Media Guide dient dazu, bestimmte Regeln im Umgang mit den einzelnen Online-Diensten festzuhalten. Diese können auf die gewünschte Außenwahrnehmung der Marke oder des Produkts abgestimmt sein und unterschiedlichste Punkte regulieren. Der Guide kann von den Verfassern daher beliebig detailliert ausgearbeitet werden. Aber Vorsicht vor der Überregulierung! Das zerstört schnell die Spontaneität des Dialogs und gerade die macht schließlich den Reiz dieser Kommunikationsform aus. Bestimmte Aspekte sollten hingegen unbedingt geklärt werden: Wer ist für die Verwaltung und Durchführung der Social Media-Präsenz verantwortlich? Welche Ziele werden verfolgt? Welche Inhalte sollen kommuniziert werden? Welche Tonart und Kundenansprache soll verwendet werden? Mit welcher Frequenz sollen die einzelnen Instrumente bedient werden?

All diese Unterpunkte betreffen die Bereiche PR und Marketing und sind deshalb wesentliche Bestandteile des Guides. Zudem kann es nützlich sein, das Thema Suchmaschinenoptimierung zu berücksichtigen. Schon beim Aufbau einer Facebook-Fanpage können erste Maßstäbe gesetzt werden, um die Sichtbarkeit bei Google, Yahoo & Co. zu erhöhen. Und auch bei der regelmäßigen Content-Erstellung kann SEO mit einfließen. Ein weiterer Punkt beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Mitarbeiter und Firma. So stellt sich die Frage, ob die Verlinkung zwischen dem Unternehmen und den Privatprofilen der Mitarbeiter erwünscht ist oder ausgeschlossen wird. Immerhin könnten durch die Aufnahme in die Freundes- beziehungsweise Fanliste private Statusmeldungen vom Chef gelesen werden, was den Mitarbeitern gegebenenfalls unangenehm sein kann. Darüber sollten sich die Verantwortlichen des Social Media Guides im Voraus Gedanken machen und sich mit den Mitarbeitern austauschen.

Die Richtlinien erleichtern allen Beteiligten den Einstieg in den Bereich Social Marketing und unterstützen sie bei der Orientierung im Web 2.0. Nicht jeder kennt sich von Anfang an mit diesem speziellen Marketing-Gebiet aus und ist sich über den optimalen Umgang bewusst. Deshalb sollte ein Social Media Guide nicht als Vorschriftensammlung betrachtet werden, sondern vielmehr als nützliches Handbuch.

Die Wirtschaftskammer Österreich hat die Publikation „Social Media Guidelines“ herausgegeben, das sich speziell an kleine und mittlere Unternehmen richtet und wertvolle Tipps gibt.

In der PDF-Datei wird das Phänomen Web 2.0 vorgestellt und die ersten Schritte für KMU in das Social Web angeleitet. Dabei wird auch das Thema Social Media Guide für das eigene Unternehmen angesprochen. Der Guide steht auf der Website der WKÖ kostenlos als Download zur Verfügung.

Weitere Infos (externe Seiten):

Jobbörse Careesma unterstützt KMUs

Als KMU ist man bei Careesma besonders gut aufgehoben. Die Online Jobbörse unterstützt Unternehmen bis 100 Mitarbeiter mit einem besonderen Service: Bis Ende Dezember 2011 können diese Stellenanzeigen gratis auf www.careesma.at veröffentlichen und somit effizient und kostenlos die passenden Mitarbeiter suchen und finden.

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WordPress.com: Bloggen für KMU leicht gemacht

Einen schlüsselfertigen WordPress Blog bekommen Sie bei www.wordpress.com

Ein Blog kann für KMU ein nützliches Kommunikationsinstrument im Web 2.0 sein. Es gibt verschiedenste Anbieter von Blogsoftware, mit denen Weblogs für alle Bedürfnisse kreiert werden können. Eine der beliebtesten Plattformen ist WordPress (WP). Über 50 Millionen Blogs basieren auf WP und täglich werden es mehr. Dabei ist es sich nicht allerdings nur ein einfaches Publikationstool für Neuigkeiten oder Mitteilungen. Viele Unternehmen nutzen WordPress als Fundament ihrer gesamten Firmen-Website. Möglich machen das facettenreiche Templates, die über die klassischen Blog-Strukturen hinaus führen. Templates können entweder in einer der zahlreichen Online-Portale gratis oder kostenpflichtig erworben werden. Oder man entscheidet sich für eine individualisierte Optik, etwa mit Einarbeitung des Corporate Designs, und lässt einen eigens engagierten Grafikdesigner an die Sache.

Dass WordPress.com so gut ankommt, liegt an den Vorteilen, die es bietet. Zum einen ist die Software leicht zu bedienen, zum zweiten gibt es zahlreiche Widgets, die den Blogs und Websites Individualität und Dynamik verleihen und drittens – und das wird die Kalkulation von KMU besonders freuen – ist das Angebot weitgehend kostenlos. Eine kleine Investition erfordert unter anderem die Reservierung eines eigenen Domainnamens, der auf den Zusatz „wordpress“ verzichtet und somit die Herkunft unkenntlich macht. Diese kann nach der Anmeldung bei WordPress im „Dashboard“ unter „Upgrades“ vorgenommen werden. Falls der Bedarf besteht, können unter der Kategorie noch weitere kostenpflichtige Features frei geschaltet werden. Dazu zählen unter anderem VideoPress, mit dem Bewegtbild-Clips hochgeladen und verteilt werden können und ein SMS-Service, der es ermöglicht Kommentare vom Handy aus zu moderieren. Am Anfang sollten sich Interessierte jedoch mit den Basics beschäftigen und das Feintuning später vornehmen.

Die Anmeldung bei WPcom geht schnell. Im Formular einfach einen Namen für den Blog festlegen sowie einige persönliche Angaben machen und schon ist man „online“. Auf dem eben erwähnten Dashboard, sozusagen die Kommandozentrale, kann der Blogger Artikel schreiben und verwalten, Kommentare moderieren, Einstellungen vornehmen und alle administrativen Prozesse leiten. Zahlreiche Optionen bietet das System auch bei der Texterstellung. So können neben Verlinkungen auch Videos und Bilder eingefügt werden, verschiedene Schriftarten und -formate genutzt oder Aufzählungen eingebaut werden.

Natürlich lässt sich WordPress auch für die Suchmaschinenoptimierung nutzen. Eine der Vorteile ist die automatische Generierung von suchmaschinenfreundlichen URLs. Statt unleserlichen Zahlenfolgen dient die Artikelüberschrift als wesentlicher Adressteil. Zudem können Bilder für Blogbeiträge beschriftet werden, was der Sichtbarkeit bei Google & Co. ebenfalls zuträglich ist. Durch interne und externe Verlinkungen kann der Blog eine hohe Relevanz für die Suchbots erlangen und somit in der Ergebnisliste nach oben rutschen.

Kleine feine Tools von Drittanbietern erhöhen des Weiteren den Komfort beim Umgang mit WordPress. Das so genannte „Jetpack“ von Automattic beispielsweise ist eine umfangreiche Zusammenstellung praktischer Plugins. Es umfasst unter anderem das Twitter Widget, Wordpess Stats, Hovercards, Shortlinks, Shortcodes, Twitter/Facebook/Wordpress Sharing Buttons, After the Deadlines sowie die Formeldarstellung Latex.

Der beliebte Blogging-Dienst bietet KMU eine vielseitige Plattform für die B2B- oder B2C-Kommunikation und ermöglicht den komfortablen Ausbau der Marketingstrategie.

Wer noch mehr Features braucht und generell sein „eigener Herr“ sein möchte dem sei aber angeraten das KOSTENLOSE WordPress Script selber – auf eigenen Webspace) zu installieren und zu konfigurieren. Die Möglichkeiten hier sind sehr viel umfangreicher als bei dem „Fertig Blog“.

Weitere Infos (externe Seiten):