SEO Infos von Austrianweb Onlinemarketing http://www.austrianweb.at/blog Infos zu Produkten, SEM und SEO Tue, 22 Mar 2016 10:31:02 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.5.2 Geschwindigkeit mobiler Webseiten immer wichtiger http://www.austrianweb.at/blog/webdesign/geschwindigkeit-mobiler-webseiten-immer-wichtiger/ http://www.austrianweb.at/blog/webdesign/geschwindigkeit-mobiler-webseiten-immer-wichtiger/#comments Tue, 12 Jan 2016 14:00:04 +0000 http://www.austrianweb.at/blog/?p=3386 Rund ein Fünftel der Weltbevölkerung besaß 2014 ein Smartphone und alleine Anfang 2015 stieg die Anzahl der deutschen Smartphone Besitzer um zwei Millionen auf 44 Millionen. Google hat im Jahr 2015 die mobile Webseite als Rankingfaktor eingeführt und das Geschäft der Einkäufe per mobiles Endgerät boomt. Im Mai 2015 gab Google erstmals bekannt, dass die Anzahl der Suchanfragen von mobilen Geräten in zehn Ländern die Anfragen per Desktop-PC überstieg. Etliche Gründe für Online Unternehmen, den Schritt ins mobile Internetgeschäft zu wagen. Noch ist es nicht zu spät, die Internetseite für mobile Nutzer zu optimieren. Einer der wichtigsten Faktoren für eine gute Nutzbarkeit per mobilen Gerät ist die Ladezeit – die Geschwindigkeit, die eine Webseite benötigt, um sich aufzubauen.

Mobile Webseite vs. Desktop-Version

Der Kampf mobile Webseite vs. Desktop-Version ist nicht neu und seit geraumer Zeit gibt es auch einen eindeutigen Sieger: Mobile Geräte wie Smartphones und Tablets haben bei den Absatzzahlen längst dem Desktop PC den Rang abgelaufen – und zwar deutlich. In den letzten Jahren lagen beispielsweise die Smartphone Verkäufe pro Quartal um drei bis vier Prozent über den Verkaufszahlen klassischer PCs. Die Nutzung dürfte sich in den kommenden Jahren noch mehr Richtung Mobile verschieben. Marktforscher erwarten in den folgenden Jahren ein Anstieg auf insgesamt zehn Milliarden Geräte, davon alleine acht Milliarden Tablets und Smartphones und zwei Milliarden Maschine-zu-Maschine-Verbindungen.

Beließ es Google noch vor ein paar Monaten bei einem freundlichen Verweis von nicht mobiltauglichen Seiten, erhalten nun die Seitenbetreiber im Google Webmaster Tool einen Warnhinweis, wenn die Webseite nicht auf mobile Geräte optimiert ist. Außerdem wertete der neue Google Suchalgorithmus Webseiten ab, wenn diese nicht für mobile Geräte optimiert sind. Zahlreiche Seiten waren betroffen und erlitten bei der mobilen Suche einen Sichtbarkeitsverlust.

Das müssen Webmaster unternehmen

Google geht es dabei um eine bessere Benutzerfreundlichkeit. Daher sind Sichtbarkeitsverluste – bis jetzt – auch ausschließlich für Suchanfragen relevant, welche von mobilen Endgeräten aus gestartet werden. Doch je größer der Anteil mobiler Einkäufe in Zukunft werden wird, desto wichtiger ist das Thema für Unternehmen. Höchste Zeit also, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen und die Webseite auf Mobile zu optimieren.

Ob nun die bessere Bedienbarkeit durch Responsive Design oder durch eine mobile Webseitenversion zustande kommt, ist zunächst einmal unwichtig. Google gibt hierzu keine Vorgaben und empfiehlt lediglich, die Autovervollständigungsfunktion in die Formulare zu implementieren und für eine kurze Ladezeit der Seite zu sorgen.

Conversion Rate Killer lange Ladezeit: Noch immer ist jeder zweite Shop zu langsam

Über Dreiviertel der 100 besten Online-Händler in Deutschland haben bereits einen mobilen Shop im Angebot. Wichtig ist die Umsetzung von einigen spezifischen Konzepten, die ausschließlich die mobile Nutzung betreffen. Das ist neben einer guten Bedienbarkeit auch die Ladezeit des mobilen Internetauftritts. Sie stellt einen guten Indikator für die Umsetzung des mobilen Angebots dar.

Die Ladezeit von Online-Shops und Webseiten ist deshalb so wichtig, weil sie unmittelbar einen Einfluss auf die Konversion Rate hat. Jede Verkürzung der Ladezeit schlägt sich auch gleich in einer besseren Konversion Rate nieder. Denn auch Google zieht im Ranking die Seitenladezeit als Faktor mit ein. Für mobile Webseiten und für Smartphones ist die Ladezeit sogar noch relevanter und wichtiger, da hier aufgrund speziellen Nutzungsverhalten, wie beispielsweise von unterwegs via SIM surfen oder durch Beschränkungen der Bandbreite, deutlich höhere Anforderungen an die Ladezeit gestellt werden. Eine Befragung ergab, dass mobile Nutzer nur Ladezeiten akzeptieren, die bis zu zehn Minuten dauern – danach verlassen sie die Seite wieder.

Intuit untersuchte den Einfluss der Ladezeit in der Conversion Rate in einem Experiment. Innerhalb eines Jahres erfolgte eine Reduzierung von ursprünglich 15 Sekunden auf zwei Sekunden. Für jede so gewonnene Sekunde konnte eine Verbesserung beobachtet werden:

  • + 3 % Verbesserung in der Conversion Rate für jede reduzierte Sekunde von 15 Sekunden auf 7 Sekunden
  • + 2 % Verbesserung in der Conversion Rate für jede reduzierte Sekunde von 7 Sekunden auf 5 Sekunden
  • + 1 % Verbesserung in der Conversion Rate für jede reduzierte Sekunde von 5 Sekunden auf 2 Sekunden

Dieser Effekt bestätigte auch ein Pagespeed Projekt, welches bei Walmart durchgeführt wurde:

  • Für jede Sekunde Verbesserung war ein Anstieg der Conversion Rate in Höhe von zwei Prozent zu verzeichnen.
  • Für jede Verbesserung von 100 Millisekunden wuchsen die Umsätze auf bis zu 1 %

Gerade die großen bekannten Onlineshops liefern sehr gute oder zumindest gute Ladezeiten. Acht der zehn größten Shops erreichten Ladezeiten von maximal acht Sekunden. Unter den Top 10 Shops schnitten überraschend schlecht die Shops von Zalando mit 10,74 Sekunden und Conrad mit 17,53 Sekunden ab. Shops, die über keinen speziellen mobilen Online-Shop verfügten, schnitten noch schlechter ab. Hier lag die Ladezeit bei 17 von 22 Händlern über zehn Sekunden.

Webshops, die ein responsive Design nutzten, wiesen nur durchschnittliche oder gar schlechte Ladezeiten auf. Fast jeder zweite Webshop der Top 100 hatte Ladezeiten über zehn Sekunden und ist daher kaum für ein gutes mobiles Online-Shopping-Erlebnis geeignet.

Fazit für die Geschwindigkeit mobiler Webseiten:

Angesichts des hohen Volumens der Internetkäufe über mobile Geräte ist demnach eine leistungsstarke und schnelle mobile Webseite für Unternehmen unverzichtbar geworden. Die Nachfrage nach mobilen Shops wird weiterhin steigen und für die Suchmaschinenoptimierung von mobilen Webseiten ist eine Optimierung der Geschwindigkeit unverzichtbar. Hinzu kommen eine hohe Benutzerfreundlichkeit und eine einfache Navigation auf der mobilen Webseite. Online Kunden verlangen mittlerweile nach einer schnellen und ansprechenden mobilen Webseite mit ultra kurzen Ladezeiten. Denn 60 Prozent der Verbraucher verwenden bereits mobile Geräte, um schnelle Kaufentscheidungen zu treffen.

]]>
http://www.austrianweb.at/blog/webdesign/geschwindigkeit-mobiler-webseiten-immer-wichtiger/feed/ 3
Wie werden Bilder für Facebook optimiert? http://www.austrianweb.at/blog/facebook/wie-werden-bilder-fuer-facebook-optimiert/ http://www.austrianweb.at/blog/facebook/wie-werden-bilder-fuer-facebook-optimiert/#comments Wed, 28 Oct 2015 06:58:27 +0000 http://www.austrianweb.at/blog/?p=3373 Heute generieren einige Webseiten über Facebook bereits mehr Traffic als über die Suchmaschinen Google & Co.

Wer ebenfalls mehr Webseiten Besucher mit Facebook erreichen möchte, muss allerdings einiges beachten. Dazu gehören zum einen optimale Bilder, denn es ist erwiesen, dass die Menschen visuell beurteilen. Zum anderen muss die Darstellung der Link Posts optimiert werden, beispielsweise durch eine Änderung des Bildes oder des Textes.

Kapitel 1: Tipps für gute Facebook Posts die Traffic bringen

Tipp 1: Fotos gezielt auswählen

Facebook möchte gerne ein eigenes Bild für eine Seite auswählen – mit dem entsprechenden Open Graph-Tag im Header des HTML-Codes der eigenen Webseite kann das erfolgreich verhindert werden:

<meta property=“og:image“ content=“https://……….jpg“ />

Dabei muss das Bild in hoher Qualität, aber auch in ausreichender Größe vorliegen. Ideal ist eine Bildgröße von 1.200 x 630 Pixel. Facebook stellt daraufhin das Bild in voller Breite dar. Ist das Bild interessant und spricht die gewünschte Zielgruppe an, wird die Klickrate automatisch erhöht. Wie Bilder entsprechend bearbeitet werden, erklären wir im 2. Kapitel unseres Ratgebers.
Ist eine Kennzeichnung aus urheberrechtlichen Gründen notwendig, sollte diese auch einheitlich gestaltet werden. Außerdem ist es möglich, in dem Bild eine eigene Domain oder ein eigenes Logo hinzuzufügen – das erhöht die Wiedererkennung.

Tipp 2: Titel und Beschreibung wählen

Ebenfalls ist es empfehlenswert, die Beschreibung und den Titel der eigenen Homepage im HTML Code vorzugeben. Weil Facebook die Beschreibung nicht immer automatisch ermitteln kann, wirkt ein Link Post dann oft unvollständig. Diese Beschreibung wird wie folgt erstellt:

<meta property=“og:description“ content=“an dieser Stelle kommt die Beschreibung“ />

Tipp 3: Optional Text hinzufügen

Dieser Punkt betrifft ausschließlich eigene Posts, denn bei fremden Posts ist es nicht möglich, den Text hinzuzufügen. Der Text sollte etwa 80 Zeichen betragen, sinnvoll ist auch ein Hinzufügen von Hashtags oder Emoticons. Er sollte zudem eine Call-to-Action enthalten, die dann auf den Link verweist – das erhöht zusätzlich die Klick-Rate.

Kapitel 2: Wie Bilder auf Facebook toll aussehen

Wer ein zuvor hervorragendes Bild auf Facebook hochlädt, ist oftmals enttäuscht, wie es später aussieht. Denn es ähnelt kaum noch dem ursprünglichen Foto, die Farben wirken verwaschen und es ist meistens überschärft. Woran das liegt? Facebook überarbeitet Fotos im JPEG Format automatisch beim Hochladen. Daher ist es besser, ein Bild im Format PNG anstelle von JPEG zu verwenden. JPEG-Fotos werden zum Beispiel automatisch komprimiert – und zwar in der Größe, wie Facebook es möchte. Diese Bilder werden unter Umständen zwei Mal komprimiert und sind dann entweder überschärft oder zu weich. Nur selten sehen sie dann noch aus wie das ursprüngliche Bild, was geteilt werden sollte.

PNG Bilder hingegen nutzen eine Komprimierung, die verlustfrei ist. Das bedeutet, dass das Bild seine Qualität beibehält und sich nach dem Speichern nicht verschlechtert. Facebook komprimiert sie zudem nur ein einziges Mal. Allerdings sind unkomprimierte PNG Dateien auch größer als JPEG-Dateien.

Gemäß den aktuellen Facebook Richtlinien sollten Facebook Titelfotos 851 Pixel breit und 315 Pixel hoch sein. Je kleiner das Bild ist, desto mehr wird das Foto gestreckt, damit es diese Anforderungen erfüllt. Wird jedoch ein PNG Bild verwendet, bleibt die Längsseite des Fotos bei 851 Pixeln und die Höhe variiert. Auch wird das Bild nicht automatisch geschärft und sieht somit noch genauso aus, wie im Original. Wie ein Foto in die gewünschte Größe gebracht wird und noch einiges mehr erklären wir am Beispiel des kostenlosen Online-Tools Photoshop Express (http://www.photoshop.com/tools).

1. Bild hochladen

Im ersten Schritt laden wir im Photoshop Express das gewünschte Foto im JPEG-Format hoch. Das JPEG-Format ist deshalb so wichtig, weil Photoshop Express nur mit diesem Format arbeitet.

Außerdem muss das Foto kleiner als 16 MB sein, damit es hochgeladen werden kann.

2. Größe des Fotos ändern

Wir erinnern uns: Das optimale Format ist 851 x 315 und Facebook verzerrt das Bild, wenn es nicht dem gewünschten Format entspricht. Allerdings ist es hierfür auch nur erforderlich, die Weite bzw. Länge von 851 Pixel zu erfassen, denn die Höhe passt Facebook im PNG Format automatisch richtig an. Unter dem Menüpunkt Basic gibt es den Unterpunkt Resize. In der oberen Menüleiste klicken wir „Custom“ an und erfassen unter dem Punkt „Width“ den Wert 851. Mit einem Klick auf dem Button „Done“ betätigen wir.

3. Bild speichern

Daraufhin muss das Bild abgespeichert werden. Wie bereits zuvor beschrieben, erfolgt die Speicherung im Photoshop Express ausschließlich im JPEG Format.

4. Bild in PNG umwandeln

Unter http://image.online-convert.com/convert-to-png gibt es einen kostenlosen Online-Konverter, der ein JPEG Foto in das Format PNG umwandelt. Hierfür muss nur die entsprechende Bilddatei ausgewählt werden. Die Quality Settings bleiben bei der höchsten Qualität eingestellt und das Konvertieren erfolgt binnen weniger Sekunden.

Fazit: Gute Bilder locken mehr Besucher

Der direkte Bildvergleich zeigt, dass das JPEG Foto hart und überschärft ist, während das PNG Bild weich und natürlich wirkt. Es gibt natürlich noch viele andere Möglichkeiten, um Bilder für Facebook entsprechend aufzubereiten und das Format zu ändern.

]]>
http://www.austrianweb.at/blog/facebook/wie-werden-bilder-fuer-facebook-optimiert/feed/ 7
Pagespeed Teil 2 – Schlechte Performance – weniger Verkäufe http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/pagespeed-teil-2-schlechte-performance-weniger-verkaeufe/ http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/pagespeed-teil-2-schlechte-performance-weniger-verkaeufe/#comments Wed, 21 Oct 2015 05:54:06 +0000 http://www.austrianweb.at/blog/?p=3371 Auch beim Online-Shop zählt Geschwindigkeit. Ist der Shop zu langsam, wirkt sich das negativ auf die Online-Verkäufe aus. Das bestätigt jetzt auch eine neue Statistik aus 2015 – der Dyn Report. Wir schildern nachfolgend, wie wichtig die Erkenntnisse für Shop Betreiber sind und was Webmaster tun können, um ihre Verkaufszahlen zu erhöhen.

Die Ergebnisse der Dyn Studie

Der Dyn Report 2015 zeigt auf, welche Auswirkungen eine mangelhafte Webseiten-Performance auf ein erfolgreiches E-Commerce-Business hat. Für die Studie wurden auf den Seiten von mehreren Online-Shops über 300 IT-Verantwortliche und 1.400 Käufer weltweit befragt:

  • 96 Prozent der Kunden sind bei einem Einkauf mit mobilen Geräten unzufrieden
  • 60 Prozent der befragten Studienteilnehmer gaben an, dass sie ihren Online-Einkauf abbrechen, wenn die Seite zu langsam ist.

Das belegt: Kunden warten nicht lange und eine schlechte Performance reduziert die Zahl der getätigten Käufe.

Die Zahlen belegen auch, dass der Online-Handel für Geschäfte ein großes Potenzial birgt und die Zahl der Online-Käufe in den nächsten Jahren noch weiter steigen wird. Trotzdem kauft immer noch die Mehrheit der Konsumenten in einem Ladengeschäft. 40 Prozent der Befragten gaben an, dass sie noch immer rund Dreiviertel ihrer Käufe in lokalen Geschäften tätigen. Daher ist es umso wichtiger, dass sich Shop-Betreiber Gedanken machen, wie sie Kunden zu einem Online-Einkauf überreden können und genau analysieren, was potenzielle Kunden derzeit von einem Kauf über ihr Online-Portal abhält.

Ein Großteil der in der Studie befragten Shops waren sich übrigens ihres Problems bewusst, denn 95 Prozent der Online-Händler gaben an, dass sie rund ein Viertel ihrer Verkäufe aufgrund einer zu lahmen Webseite verlieren. Somit gehört ein langsamer Page Speed zu den Hauptproblemen, warum sich ein Online-Shop nicht richtig entfalten kann. Eine lange Ladezeit der Webseite ist zudem nicht nur für das Nutzungserlebnis der Konsumenten schlecht, sondern wird auch noch gleichzeitig von Google im Ranking der Suchmaschinen abgestraft.

Vertrauensverlust des Unternehmens durch schlechte Performance der Webseite

Eine schlechte Performance ist beileibe kein kurzfristiges Problem, indem der Shop nur einzelne Verkäufe verliert. Denn sie schmälert auch noch das Vertrauen der Kundschaft in das Unternehmen. Von den befragten Kunden gaben 86 Prozent an, dass sie aufgrund einer langsamen Webseite auch ein negatives Bild vom Online-Shop erhalten. Und ist ein Kunde einmal enttäuscht, gibt er dem Unternehmen nur in den seltensten Fällen eine zweite Chance.

Außerdem zeigt die Studie, dass es auch einen Unterschied gibt, wie der Kunde einkauft – ob über den PC oder über ein mobiles Endgerät. Die meisten Händler schätzen zudem die mobilen Kunden-Erfahrungen ihres Shops besser ein, als dies die Kunden in der Praxis tun. Ein Viertel der Betreiber von Online-Shops sind der Auffassung, dass sie ihren Kunden über den mobilen Kanal ein ultimatives Shopping-Erlebnis bieten. Aber keine vier Prozent der Kunden sind auch gleicher Meinung. Denn – wie oben bereits beschrieben – sind mehr als 96 Prozent der Kunden tatsächlich unzufrieden.

Eine weitere Diskrepanz zwischen den Shopbetreibern und den Kunden: Die meisten Shop-Eigentümer denken, dass Kunden durch ihr eigenes Sicherheitsdenken von einem mobilen Einkauf abgehalten werden – doch es hat sich herausgestellt, dass den meisten Konsumenten der mobile Online-Kaufprozess schlichtweg zu kompliziert ist. Eine wichtige Rolle nimmt hierbei auch eine einfache und selbsterklärende Navigation durch den Shoppingprozess ein. Eine zusätzliche wichtige Grundlage für eine gute Conversions-Rate ist auch eine optimierte Suche nach dem Shop.

Auswirkungen einer schlechten Leistung auf die Verkäufe

Die Seitengeschwindigkeit hat somit einen großen Einfluss auf das Shopping Erlebnis und ist verantwortlich für den Erfolg eines jeden Shops. Google begann bereits vor einigen Jahren, das Kriterium der Seiten-Performance mit in seinem Algorithmus aufzunehmen. Nur eine halbe Sekunde Verzögerung in der Ladegeschwindigkeit kann einen Rückgang in der Conversions-Rate um zwanzig Prozent bewirken.

Während Google schnell dabei ist, seinen Suchalgorithmus anzupassen, benötigen Unternehmen hierfür unverständlicherweise recht lange. Dabei ist das Online-Geschäft ein hart umkämpfter Markt. Das Consulting Unternehmen Forester bestätigte ebenfalls in einer Studie, dass eine leistungsfähige Webseite den Umsatz steigert.

  • 88 Prozent der Internet-Nutzer bevorzugen Online-Shops, die eine benutzerfreundliche und leistungsfähige Webseite zur Verfügung stellen.
  • 50 Prozent der Konsumenten suchen Webseiten, die innerhalb von drei Sekunden geladen sind.
  • 79 Prozent der Kunden, die unzufrieden mit einer Webseite sind, suchen diese nicht erneut auf (ausgenommen sind Amazon und Google).
  • 46 Prozent der Kunden behalten eine bleibende negative Meinung vom Unternehmen.
  • Und 44 Prozent hiervon teilen diese negative Meinung offen mit dem Rest der Welt.

Doch ein Online-Shop steht und fällt mit der Entwicklung eines positiven Eindrucks der Kunden.

Auswirkungen der Performance auf die Einnahmen und Betriebskosten

Investitionen in eine Optimierung der Webseite hinsichtlich ihrer Performance werden zwangsweise auch steigende Umsatzzahlen mit sich bringen. Gleichzeitig sinken aber auch die Betriebskosten und die notwendigen Investitionen in leistungsfähigere Hardware fallen.

Der E-Commerce-Riese Shopzilla verzeichnete beispielsweise ein Schrumpfen der Kosten um die Hälfte durch ein Senken der Ladezeit von ursprünglich sieben Sekunden auf zwei Sekunden. Die Verbesserung der Performance konnte mit den gleichen Hardware Ressourcen durchgeführt werden. Durch die bessere Reaktionsfähigkeit der Webseite erhöhte sich zudem der Umsatz um zwölf Prozent.

Durch die Verbesserung der Webseite wurde gleichzeitig ein besserer AdWords Qualitätsfaktor erreicht und die Kosten pro Klick konnten reduziert werden. Online-Shops mit einer guten Seitengeschwindigkeit und einem hohen Qualitätsfaktor können mit ihrem Werbebudget deutlich effizienter und effektiver umgehen. Die Suchmaschine Bing führte ebenfalls eine unabhängige Studie durch. Das Ergebnis: Eine Verzögerung von zwei Sekunden bei der zur Verfügungstellung von Suchergebnissen brachte eine Umsatzeinbuße von 4,3 Prozent – pro Nutzer!

Eine optimale Webseite erfüllt somit folgende Kriterien:

  • Sie ist einfach zu verstehen, zu navigieren und zu bedienen
  • Sie liefert direkt alle relevanten Informationen
  • Sie ist zugänglich für alle Betriebssysteme, Browser, geografische Standorte und Endgeräte
  • Sie liefert glaubwürdige und hochwertige Informationen über die Dienstleistungen und Produkte mit nur wenigen Klicks

Die Erfüllung aller oben genannten Punkte ist entscheidend für die Optimierung hinsichtlich der Usability, der Performance und der Kundenbindung. Das alles sind Kriterien, die für den Erfolg eines Online-Geschäfts maßgeblich verantwortlich sind.

]]>
http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/pagespeed-teil-2-schlechte-performance-weniger-verkaeufe/feed/ 3
Page Speed Teil 1 – Warum sich die Ladezeit auf den Umsatz auswirkt http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/page-speed-teil-1-warum-sich-die-ladezeit-auf-den-umsatz-auswirkt/ http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/page-speed-teil-1-warum-sich-die-ladezeit-auf-den-umsatz-auswirkt/#comments Fri, 16 Oct 2015 04:47:25 +0000 http://www.austrianweb.at/blog/?p=3368 Die sogenannte Performance – Ladegeschwindigkeit einer Webseite – ist seit dem Jahr 2014 ein wichtiger Rankingfaktor. Sie wird auch als Pagespeed bezeichnet. Bereits seit vier Jahren weist Google auf die Wichtigkeit einer guten Pagespeed hin und stellt diverse Tools zur Verfügung, die Webmaster dabei helfen sollen, diese zu verbessern. Mit jedem Update des Google Such-Algorithmus wurden die Ziele höher gesteckt. Ebenso weisen seit einigen Jahren viele namhafte SEOs auf die Wichtigkeit der Performance hin und propagieren, dass sie zur OnPage Optimierung unbedingt dazu gehört. Im ersten Kapitel erklären wir, was sich hinter dem Begriff Pagespeed verbirgt und was für Auswirkungen eine schlechte Ladezeit auf die Website und auf den Umsatz haben.

Was bedeutet der Begriff Pagespeed?

Pagespeed ist die englische Bezeichnung für Ladezeit und definiert die Zeitspanne, die eine Webseite benötigt, um vom Webbrowser geladen zu werden, bis seine Besucher die Seite lesen können. Damit die Webcrawler ihre Aufgabe bestmöglich erfüllen können, sollte die Ladezeit so kurz wie möglich gehalten werden.

Ein grober optimaler Richtwert für die Erfüllung der heutigen Anforderungen von Google & Co. liegt zwischen ein und zwei Sekunden. Je länger die Ladezeit, bis die Inhalte lesbar sind, desto mehr Besucher springen ab. Google verwendet zum Messen des Pagespeeds eine Metrik, die von 0 für schlecht bis zu 100 für optimal geht. Um zu erkennen, welche Punktezahl die eigene Webseite erhält und ob Optimierungsbedarf besteht, gibt es unter https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights ein Google eigenes Tool namens PageSpeed Insights.

Wie reagieren Webseiten-Besucher bei langer Wartezeit und schlechter Performance?

Im schlimmsten Fall erfolgt die Interaktion oder Kauf bei der Konkurrenz, die schneller ist. Tatsächlich gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen Pagespeed und dem Frust der Kunden und Leser. Daher steckt in einer Verbesserung der Performance auch ein großes Optimierungspotenzial. Das bedeutet, dass sich der Kampf um Sekunden auf jeden Fall lohnt. Dies belegen auch die nachfolgenden Zahlen aus diversen Studien zum Thema:

  • 47 Prozent aller Internetuser erwarten eine Webseiten-Ladezeit von zwei oder weniger Minuten.
  • 40 Prozent aller Webseiten-Besucher verlassen eine Seite wieder, wenn der gewünschte Inhalt nicht binnen drei Sekunden angezeigt wird.
  • 33 Prozent der Nutzer mit einem Breitband-Anschluss warten nicht länger als vier Sekunden, bis sie die Webseite wieder verlassen.
  • Ein Experiment von Google brachte zutage, dass eine Ladezeit-Erhöhung von 0,4 auf 0,9 Sekunden bereits einen Umsatz-Rückgang von 20 Prozent bringt.
  • Die Wahrscheinlichkeit des Kaufs verringert sich auch um jede Sekunde Ladezeit um 7 Prozent – das wird mit dem Begriff Konversionsrate beschrieben.
  • Mit jeder Sekunde kürzerer Ladezeit verringert sich die Zufriedenheit der User um 16 Prozent.
  • Bei nur 100 Millisekunden längere Ladezeit erkennt Amazon einen Verkaufsrückgang um ein Prozent.
  • Totalausfälle des Servers führen bei 75 Prozent aller Einkäufer zu einem Nichtkauf. 28 Prozent der Nutzer erlangen so eine negative Meinung über den Online-Shop und 27 Prozent berichten über diese negativen Erfahrungen.
  • 88 Prozent der Online-Kunden besuchen eine schlecht wahrgenommene Webseite nicht noch einmal.

Die oben genannten Zahlen und Statistiken belegen eindrucksvoll, wie sich die Pagespeed auf den Besuch und den Umsatz einer Webseite auswirkt. Aber auch, wie eine gute Optimierung langfristig den Unternehmenserfolg beflügeln kann. Eine Webseite mit langer Ladezeit hingegen kann den Umsatz nachhaltig behindern – als oberste Grenze schätzen Fachleute zwei Sekunden für eine E-Commerce Seite ein.

Bei der Nutzung von mobilen Endgeräten kommt zu einer grundsätzlich schlechten Performance auch noch die geringe Bandbreite des Mobilnetzes hinzu. Das kann nochmals den Unternehmenserfolg negativ beeinflussen. Genau aus diesem Grund sind bei einer OnPage-Optimierung auch geringe Bandbreiten zu berücksichtigen.

Einfluss der Webseiten-Ladegeschwindigkeit auf Konversionen

Die Pagespeed hat ebenfalls einen Einfluss auf die Konversionsrate. Ensighten berichtet davon, dass eine um ein Prozent längere Ladezeit einem Verlust von 7 Prozent der Konversionen entspricht. Hinzu kommt, dass 11 Prozent weniger Seitenaufrufe erfolgen und die Kundenzufriedenheit um 16 Prozent sinkt. Damit kann eine Optimierung der Pagespeed die Anzahl der Verkäufe (Leads) erhöhen und dafür sorgen, dass die Kunden zufrieden sind und weiterhin die Webseite aufsuchen.

Zwar gibt es keinen festen Wert, der angibt, ab wann eine Ladezeit als gut zu bezeichnen ist. Schließlich richtet sich die Performance nach dem Inhalt – viele Bilder benötigen nun einmal eine längere Ladezeit als reiner Text. Wichtig ist ein Vergleich, wie lang ein Seitenaufbau von Webseiten der Konkurrenz mit dem gleichen Keyword benötigt. Experten gehen hier von einem Wert aus, der zwischen einer und zwei Sekunden liegt. Es gibt aber auch einige Techniken und Tricks, die die gefühlte Ladezeit verkürzen, zum Beispiel durch einen priorisierten Aufbau der sichtbaren Elemente.

Tools wie PageSpeed Insights belegen, wie die oben beschriebenen Statistiken auch mit den realen Zahlen eng zusammenliegen. Zudem schraubt Google ständig mit seinen Updates an den Anforderungen, sodass heute als schnell geltende Ladezeiten bald schon langsam sein können. Tatsache ist aber auch, dass eine blitzschnelle Performance der Webseite die Kundenbindung fördert, dass Besucher Engagement verstärkt und den Umsatz steigert. Eine gute Pagespeed führt zu einer maximalen Konversionsrate. Ein weiterer Vorteil, der mit einer Optimierung der Ladezeit einhergeht, ist das weniger Datenvolumen aufkommt. Das wiederum wirkt sich positiv auf die Belastung des Servers aus. Auch beim Kunden führt das dazu, dass weniger KBs geladen werden – das ist besonders beim mobilen Seitenbesuch wichtig. Gründe genug, um die eigene Webseite entsprechend zu optimieren.

Fazit

Egal ob nun Unternehmenspräsentation oder Online-Shop – die Pagespeed ist wichtig für den Erfolg des Unternehmens. Denn eine langsame Webseite wirkt sich negativ aus, da die Abbruchquote aufgrund langer Wartezeiten steigt und dadurch weniger Besucher die Seite aufsuchen. Bei bereits durchgekommenen Besuchern besteht eine hohe Absprungrate und frustrierte Besucher kaufen weniger. Das bringt zwangsläufig mit sich, dass die Kunden zur Konkurrenz abwandern. Nach einer aktuellen Studie der Aberdeen Group Forschung sinkt die Kundenzufriedenheit bei nur einer Sekunde Verzögerung um 16 Prozent, die Zahl der Seitenaufrufe um 11 Prozent und auch die Konversionsrate um 7 Prozent.

]]>
http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/page-speed-teil-1-warum-sich-die-ladezeit-auf-den-umsatz-auswirkt/feed/ 1
SEO ohne Backlinks – Ist das die Zukunft? http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/seo-ohne-backlinks-ist-das-die-zukunft/ http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/seo-ohne-backlinks-ist-das-die-zukunft/#comments Fri, 25 Sep 2015 04:15:18 +0000 http://www.austrianweb.at/blog/?p=3363 Die Suchmaschinenoptimierung nimmt einen festen Platz in den Marketingstrategien vieler Unternehmen ein. Dazu gehört, will man den unzähligen SEO-Agenturen glauben, ein Content-Marketing ganz ohne Backlinks. Andere behaupten, nur die Manipulation von Backlinks würde zu strategischen Zielen führen. Die Betreiber der Suchmaschinen hingegen versuchen, den Missbrauch von Backlinks einzudämmen. Ist es demnächst so weit, dass Links wirklich keinen Einfluss mehr auf das Ranking haben? Funktioniert SEO überhaupt ohne Backlinks? Und was sagt Matt Cutts zu dem Thema?

Ranking nur durch OnPage-Faktoren – das sagt Matt Cutts

Matt Cutts stellte sich kürzlich der Frage, ob es demnächst eine Google Version gibt, die Backlinks für das Ranking ignoriert und sich ausschließlich auf OnPage-Faktoren konzentriert. Die Antwort kam ernüchternd und ist trotzdem sehr interessant für die Suchmaschinenoptimierung:

Matt Cutts bekannte, dass es derzeit keine öffentliche Version solch einer Google-Suche gibt, intern jedoch bereits Tests laufen, um Suchergebnisse ohne Berücksichtigung von Backlinks listen zu können. Bislang sei jedoch die Qualität des Rankings schlecht und würde so nicht veröffentlicht werden. Die Antwort belegt: Das Thema wird weiterhin von Google verfolgt werden und ist keineswegs vom Tisch, wie es uns einige Agenturen gerne glaubend machen wollen.

Content Marketing ohne Backlinks – Funktioniert das?

Google durchsucht den Seiteninhalt nach Wörtern – daher wird das Ranking auch durch Wörter bestimmt, die sich auf der Webseite befinden. Erfasst nun ein Nutzer in der Google Suchmaske den Begriff, listet die Suchmaschine die Webseiten, in denen der gesuchte Begriff öfters vorkommt. Dabei folgt die Gewichtung des Keywords vermutlich einer logarithmischen Kurve – Stichwort WDF*IDF. Kommt der gesuchte Begriff jedoch in einer unnatürlichen Häufigkeit vor, so legt Google dies für das Ranking negativ aus.

Weitere Faktoren, die bei Google für die Ranking-Berechnung einfließen, sind auch die Domain – doch welche OnPage Faktoren hier exakt noch wichtig sind, darüber hält sich Cutts verschlossen. Bekannt ist jedoch auch, dass Nischenseiten, also Seiten über Themen, über die es bislang nur wenige Webseiten gibt, auch mit nur wenigen Backlinks in den SERPs bei einer entsprechenden Suchanfrage ranken.

Doch reines Content-Marketing – auch wenn es noch so gut gemacht ist – gibt keine Garantie für eine bessere Auffindbarkeit in den Suchmaschinen und auch keine Garantie für Backlinks. Dadurch steht die von einigen SEO-Agenturen so hochgelobte Alternative zum Linkaufbau auf ziemlich wackligen Füßen.

Gerade neue Seiten verfügen nur über eine geringe Leserschaft und besitzen nicht die erforderliche Reichweite und das notwendige Vertrauen, um selbstständig Backlinks zu erzeugen. Daher bedarf es in der Anfangsphase an Backlinks. Später, wenn die Seite sich zu einer verlinkungswürdigen Instanz entwickelt hat, kommen diese Links von alleine –allerdings auch dann ohne Garantie.

Content-Marketing-Kampagnen können so geplant und konzipiert werden, dass diese auf potenzielle Linkeratis (= für die Linksetzung verantwortliche Personen) ausgerichtet sind – sie sind allerdings ebenfalls keine Garantie für eine bestimmte Anzahl von Backlinks oder einer steigenden Sichtbarkeit und führen nicht zu dem gleichen Erfolg, wie dies ein klassischer Linkaufbau leisten kann.

Ende 2013 hat das Immobilienportal Immonet solch einen Linkbait sehr gut umgesetzt. Die Krux an der von den SEO-Agenturen als so toll beschriebener Geheimwaffe Content-Marketing liegt in dem sehr langen und sehr mühseligen Weg vom Content zu den erhofften Backlinks. Denn wer gute Inhalte publiziert, bekommt selbst dann keine Links von alleine.

Welchen Sinn macht ein Google Ranking ohne Backlinks?

Ein Spitzen Ranking ohne Backlinks – ist das überhaupt machbar und welchen Sinn macht es? Schließlich gelten Links beim Online-Content-Marketing als wichtige Empfehlung und helfen den Suchmaschinen dabei, die Qualität, Glaubwürdigkeit und Autorität einer Webseite zu beurteilen. Mit dieser Empfehlung heben sich Webseiten von der breiten Masse ab und zeigen den Webcrawlern, dass exakt diese Seite einen hohen Mehrwert besitzt und genau dem entspricht, was Suchende erwarten.

Sicher ist jedoch auch: Dieses Bewertungskriterium wird von vielen SEO-Agenturen auch für ihren Zweck ausgenutzt und missbraucht, um den Webseiten der Kunden zu einem Top-Ranking zu verhelfen. Trotzdem sind Google & Co. fortlaufend darum bemüht, gute Links von schlechten Links zu unterscheiden und herauszufiltern. Damit soll bezweckt werden, langfristig dem manipulativen Linkaufbau und den Linknetzwerken das Handwerk zu legen.

Trotzdem sind unserer Meinung nach Backlinks notwendig und unverzichtbar, um eine Webseite entsprechend zu bewerten. Sie sind sogar noch wichtiger als andere SEO Maßnahmen, wie zum Beispiel eine reine OnPage Optimierung. Denn wer sich in jahrelanger Arbeit mühsam einen guten Ruf und eine starke Linkstruktur aufgebaut hat, der hat es unserer Ansicht nach auch verdient, bei Google auf den vordersten Plätzen zu ranken. Doch wer sich diese Position nur erkauft hat, wird dafür auch abgestraft werden – bei einigen wird das früher der Fall sein, bei anderen entsprechend später!

Dass Cutts auf die obige Frage nur so wenig preisgibt, kann zweierlei Dinge bedeuten:

  1. Er will nicht mehr Informationen über den Algorithmus bekannt geben
  2. Backlinks sind immer noch ein (zu) wichtiges Rückgrat für ein Top-Ranking

So ganz ohne Backlinks scheint es jedoch für Google schwer zu sein, die besten Suchergebnisse auszuspucken. Mit wenigen oder ganz ohne Backlinks können nur Nischenthemen ranken. Wie seht ihr das? Wird Google irgendwann einmal in der Lage sein, ein Ranking ohne Backlinks zu errechnen? Oder ist Google vielmehr ein Sklave seines eigenen Suchalgorithmus?

]]>
http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/seo-ohne-backlinks-ist-das-die-zukunft/feed/ 4
Google Phantom Update http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/google-phantom-update/ http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/google-phantom-update/#comments Wed, 20 May 2015 09:21:24 +0000 http://www.austrianweb.at/blog/?p=3342 Anfang Mai 2015 tauchte seit langer Zeit wieder einmal das Gerücht eines Google Phantom Updates auf (zuletzt 2013). Google hat dies so nicht bestätigt, allerdings gilt mittlerweile als sicher das Google am  ein Update des Core Algorithmus durchgeführt hat. Aktuell sind scheinbar doch viele Webprojekte davon betroffen. Auch einige große Portale haben etliches an Plätzen verloren. Aber auch kleine und mittlere „Größen“.

Begonnen hat der Spuk um den 21.4.2015, was aber nun anders gefiltert und sortiert wird – was nun gut oder schlecht ist will Google nicht bekannt geben.

Eine Auswertung seitens des SEO Tool Anbieters XOVI finden Sie hier: http://www.xovi.de/2015/05/phantom-update-hat-google-wieder-zugeschlagen/

Auch Sistrix hat schon recherchiert: http://www.sistrix.de/frag-sistrix/google-algorithmus-aenderungen/google-core-algorithmus-update-phantom-update/

]]>
http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/google-phantom-update/feed/ 5
USEO – userzentrierte Suchmaschinenoptimierung http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/useo-userzentrierte-suchmaschinenoptimierung/ http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/useo-userzentrierte-suchmaschinenoptimierung/#comments Wed, 04 Mar 2015 11:05:12 +0000 http://www.austrianweb.at/blog/?p=3236 Suchmaschinenoptimierung wird mit ihren unterschiedlichen Möglichkeiten oftmals als Wunderwaffe in der Steigerung der Aufmerksamkeit für die verschiedensten Webauftritte gesehen. Die Effekte gezielter SEO Arbeiten offline oder online sind unbestritten, machen allerdings nur dann Sinn, wenn die Wirkung auf die entsprechende Zielgruppe der Internetnutzer nicht verfehlt wird.

Der User steht im Mittelpunkt

Während die klassische Suchmaschinenoptimierung ein eher technischer Prozess ist, der die Listung von Webseiten bei den Suchmaschinen verbessern soll, geht manchmal der Usernutzen hier regelrecht unter. Daher haben wir uns hier mit dem Begriff der userzentriertenSuchmaschinenoptimierung auseinandergesetzt. Der neue Begriff mit dem Kürzel USEO versucht, technische Parameter, Surfverhalten und Usergewohnheiten in einem besseren Gleichgewicht auch bei der Suchmaschinenoptimierung von Webseiten zu halten. Immerhin werden Webseiten in erster Linie für Interessenten und Kunden, nicht aber für die Suchmaschinen gemacht. Das sollte gerade auch bei der professionellen Suchmaschinenoptimierung wieder mehr in den Fokus des Interesses rücken.

Lesbare Texte können auch optimiert sein

Nicht allzu lange ist es her, da Webseiten oftmals mit einem Sammelsurium an mehr oder weniger passenden Worthülsen und Begrifflichkeiten begannen. Diese oftmals recht deutliche und dennoch verwirrende Aufzählung irgendwelcher suchmaschinenrelevanter Begriffe konnte zwar das Ranking in den Suchmaschinen, nicht aber das Userinteresse verbessern. Der Kauderwelsch trieb nicht nur teils lustige Blüten, sondern schreckte vor allem den normalen Internetnutzer ab. Nicht zuletzt deshalb, weil beliebte Suchbegriffe sogar mit Seiten verknüpft wurden, die inhaltlich keinen Bezug zu diesen Suchbegriffen boten.

Mittlerweile hat sich das Verständnis für die Suchmaschinenoptimierung in der Richtung geändert, dass das Bemühen zunehmend auch auf lesbare Texte mit einem hohen Informationsgehalt ausgerichtet wird. Das nützt nicht nur dem Nutzer sondern letztlich auch dem Anbieter von Leistungen im Internet. Immerhin bringen lesbare Texte auch in einer suchmaschinenfreundlichen Diktion mehr Interesse und Sinn, als eine willkürliche Aneinanderreihung von Suchbegriffen.

Nutzer wollen Nutzen

Regelmäßige Umfragen unter den Internetnutzern zeigen, dass die Nutzer vom Internet auch zunehmend mehr Nutzen erwarten. Nicht nur reine Unterhaltung und die Aufrechterhaltung und Anbahnung von Kontakten machen das Internet interessant, sondern vor allem ein echter Mehrwert, der dem User durchaus auch Vorteile bringen kann. Diese werden allerdings nur dann wahrgenommen, wenn der Nutzer mit interessant gestalteten Seiten und vernünftig aufbereiteten Informationen gewissermaßen bei der Stange gehalten wird. Dabei muss eine gut gemachte Suchmaschinenoptimierung dazu nicht im Widerspruch stehen, wenn die vielfältigen Möglichkeiten von SEO in das Konzept der Userzentrierten Suchmaschinenoptimierung eingebunden werden. Das hier neue Ideen und oftmals auch ein Mehr an gewissenhafter Arbeit nötig wird, liegt in der Natur der Sache.

Userfreundlich ist bereits optimiert

Webseiten leben nicht nur vom Suchmaschinenranking aufgrund aufwändiger Suchmaschinenoptimierung. Sie leben vor allem von der Akzeptanz durch die Nutzer und von der Weiterverbreitung oftmals auch per Mundpropaganda. “Hast du schon gesehen?!” ist oftmals mehr wert, als ein erster Platz bei Google und Co. Dieses Wissen setzen professionelle Suchmaschinenoptimierer zunehmend bewusster um. Dabei geht das Bemühen dahin, technische Variablen ebenso sinnvoll einzusetzen, wie professionell verfasste und gestaltete Texte, die lesbar sind und einen echten Mehrwert vermitteln. Mit einer einfach gemachtenSuchmaschinenoptimierung via Worthülsen hat das nicht mehr viel zu tun, sichert aber längerfristig den größeren Erfolg userzentriert optimierter Webseiten. Auch so kann Suchmaschinenoptimierung gehen!

]]>
http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/useo-userzentrierte-suchmaschinenoptimierung/feed/ 6
HowTo: AdWords mit Analytics verknüpfen http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/howto-adwords-mit-analytics-verknuepfen/ http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/howto-adwords-mit-analytics-verknuepfen/#comments Wed, 28 Jan 2015 06:25:07 +0000 http://www.austrianweb.at/blog/?p=3173 Wer Google AdWords nutzt und gerne den Erfolg bewerten möchte, sollte sich einmal das Google Tool Analytics anschauen. Denn es liefert eine Vielzahl an Kennzahlen, die den Erfolg der AdWords Maßnahme misst. Google bietet hierfür bereits eine Schnittstelle, die ein sauberes Arbeiten durch eine Verknüpfung der beiden Dienste miteinander ermöglicht. Durch diese Verknüpfung können Sie die Aktivitäten der Nutzer Ihrer Homepage spielend leicht analysieren und erkennen, welcher Umsatzanteil oder welche Traffic aufgrund des Einsatzes von AdWords generiert wurde. Außerdem können Sie so Ihre Webseite und Ihre Anzeigen optimieren.

Gründe für eine Verknüpfung von AdWords mit Google Analytics

Eine Verknüpfung von Google Analytics mit AdWords hat verschiedene Vorteile:

  • Direkter Import von Google Analytics Ziele und Google Analytics Transaktionen als Conversions in AdWords
  • Darstellung der Interaktionsdaten Ihrer Website in AdWords
  • Erstellung von Remarketing-Listen
  • Automatische Darstellung der Klick- und Kostendaten
  • Automatische Darstelllung der Analytics-Interaktionsdaten Ihrer Website

Anleitung für eine Verknüpfung von Google AdWords aus

Achten Sie darauf, dass Sie über Administrationsrechte verfügen, um einen reibungslosen Zugriff auf Ihre Analytics Property und die AdWords Konten zu gewährleisten. Diese Berechtigung ist ausschließlich für die Verknüpfung notwendig. Nach erfolgter Verknüpfung können Sie die Berechtigung wieder entfernen oder bearbeiten.

Stellen Sie sicher, dass das zu verwendende Google-Analytics-Konto auch Daten an andere Google-Produkte übergeben darf. Gehen Sie hierfür in Google Analytics auf „Verwalten” und dann auf „Konto” und auf „Kontoeinstellungen”. Achten Sie darauf, dass im Bereich der Datenfreigabeeinstellungen mindestens die Option “Nur an andere Google-Produkte” aktiviert ist.

Mit dem in AdWords vorhandenen Verknüpfungsassistenten können alle vorhandenen AdWords-Konten mit der Analytics-Property verknüpft werden. Wer mehrere Analytics-Properties besitzt und jede einzelne davon mit dem AdWords-Konto verknüpfen möchte, kann dies nacheinander für jede Property mit dem Verknüpfungsassistenten durchführen. Wir schildern nachfolgen, wie Sie dafür vorgehen:

  1. Melden Sie sich in Ihrem AdWords-Konto an.
  2. Klicken Sie auf „Tools“ und wählen Sie „Google Analytics“. Daraufhin öffnet sich Analytics in einem neuen Fenster. Wahlweise können Sie diesen Prozess auch aus Ihrem Analytics Konto starten.
  3. Klicken Sie oben auf „Verwalten“.
  4. Wählen Sie in der Konto Spalte Ihr Analytics-Konto aus, das Sie mit dem AdWords-Konto verknüpfen möchten.
  5. Wählen Sie in der Property Spalte Ihre Analytics-Property aus und klicken Sie auf „AdWords-Verknüpfung“.
  6. Klicken Sie auf das Kontrollkästchen neben den AdWords-Konten und aktivieren Sie dieses. Sollten Sie ein Kundencenter-Konto besitzen, müssen Sie auf dem neben dem Konto befindlichen Pfeil klicken, um dieses zu erweitern. Aktivieren Sie auch hier das Kontrollkästchen neben den zu verknüpfenden AdWords-Konten.
  7. Klicken Sie auf „Weiter“.
  8. Vergeben Sie im Bereich Verknüpfungskonfiguration einen Titel, damit Sie später die verknüpften AdWords-Konten besser erkennen können. In der Regel benötigen Sie nur eine Gruppe von Verknüpfungen. Nur wenn Sie mehrere AdWords-Konten besitzen und diese einen unterschiedlichen Datenaustausch zwischen der Analytics-Property haben, sollten Sie mehrere Gruppen von Verknüpfungen erstellen.

Alternative: Verknüpfung von Google Analytics aus

Auch hierfür müssen sie mit Administratorrechten angemeldet sein und mit derselben E-Mail-Adresse im AdWords-Konto und im Analytics-Konto angemeldet sein.

  1. Gehen Sie in AdWords auf „Tools und Analysen“ > „Google Analytics“
  2. Oben rechts auf „Verwaltung“ und danach „Kontoliste“ auswählen.
  3. Zu verknüpfendes Konto auswählen.
  4. Im Konto auf „Datenquellen“ die angegebene AdWords-Kontennummer überprüfen und Verknüpfung aktivieren. Es können auch mehrere AdWords-Konten mit einem Analytics-Konto verknüpft werden.

Fehlersuche – So finden Sie heraus, warum im Analytics-Konto keine Daten enthalten sind

Sie finden die AdWords-Reports in Analytics unter den Punkten „Standardberichte“ > „Werbung“ > „AdWords „ > „Kampagnen“. Sind keine Kampagnedaten enthalten, können folgende Fehler vorliegen:

  • Die automatische Tag-Kennzeichnung funktioniert nicht. Gehen Sie hierfür in Ihr AdWords-Konto auf „Mein Konto“ > „Einstellungen“ > „Tracking“.
  • AdWords-Konto ist nicht mit dem Analytics-Konto verknüpft. Gehen Sie in Analytics auf die Verwaltung rechts oben auf „Kontoliste“ > Namen des Kontos > „Datenquellen“. Hier finden Sie die verknüpften AdWords-Konten.
  • Sie sind nicht als Administrator des Analytics Konto angemeldet. Dies erkennen Sie daran, dass der Tab „Datenquellen“ auf Kontenebene nicht vorhanden ist.
  • AdWords-Kostenquelle ist nicht im entsprechenden Analytics-Profil aktiviert. Normalerweise werden sämtliche AdWords-Kampagnendaten auch in sämtliche Profile eines Analytics-Kontos importiert. Diese können aber wie folgt als Administrator eingestellt werden: Im Analytics Konto auf „Verwaltung“ > „Kontoliste“ > Name des Kontos > „Datenquellen“ > „Nutzung in Analytics“.
  • Wurden die AdWords-Daten überhaupt bereits in das Analytics-Konto übergeben? Dies dauert in der Regel ein bis zwei Tage nachdem der Klick stattgefunden hat. Alle AdWords-Daten werden einmal täglich ins Analytics-Konto importiert.
]]>
http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/howto-adwords-mit-analytics-verknuepfen/feed/ 1
Bilder SEO, eine erste Einführung http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/bilder-seo-eine-erste-einfuehrung/ http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/bilder-seo-eine-erste-einfuehrung/#comments Wed, 21 Jan 2015 06:35:52 +0000 http://www.austrianweb.at/blog/?p=3175 Bilder SEO nimmt bei der Suchmaschinenoptimierung einen wichtigen Stellenwert ein. Als Bilder SEO wird die OnPage Optimierung bezeichnet, die sich vorrangig auf Dateien von Bildern bezieht. Ziel ist es, in der Google Bildersuche eine bessere Platzierung zu erlangen und die Sichtbarkeit der Webseite zu steigern. Hinzu kommt, dass eine Optimierung der Bilder zu einem besseren Ranking nach WDF*IDF führt. Bilder müssen für die Google Suche optimiert werden. Nachfolgend erhalten Sie die besten Tipps fürs Bilder-SEO.

Bilder bringen mehr Traffic

Gemäß einer Erhebung im Oktober 2011 gibt es weltweit über 173 Millionen Blogs. Die meisten Blog-Betreiber sind mit den SEO-Grundlagen betraut und wenden diese Kenntnisse auch an, um ihren Blog in den Suchergebnissen weit nach vorne zu bringen. Schließlich ist das Ziel der Webseite mehr Besucher zu generieren.

In der Regel werden technische Aspekte und Texte optimiert. Schlagwörter sind Content, Keywords, Titel, Page Speed, Ladegeschwindigkeit und und und. Doch dass auch Bilder optimiert werden müssen, um bei der Google Bildersuche einen guten Rank zu ergattern – das wissen die wenigsten Seitenbetreiber.

Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, um nach Bildern zu suchen. Zum Beispiel um zu sehen, wie ein gesuchtes Produkt aussieht, um Beiträge und Präsentationen visuell zu unterstützen, oder auch um nach Dingen oder Personen zu recherchieren. Daher sollte in der Suchmaschinenoptimierung auch der Traffic aus der Google Bildersuche niemals vernachlässigt werden.

Wichtige Rankingfaktoren der Bilder-Suche

Google folgt bei der Bilder-Suche einem anderen Algorithmus, der sich von dem üblichen unterscheidet. Während für die klassische Suche Faktoren wie der Page Speed, die Themenrelevanz und das Linkprofil ausschlaggebend sind, spielen beim Bilder SEO ganz andere Werte eine Rolle.

googlebot

Der klassische Googlebot durchsucht Webseiten auch nach Informationen zu Bildern. Doch für die Bilder-Suche gibt es noch einem zusätzlichen Bot, den Googlebot image 1.0. Mit einem einfachen Trick können Sie diesen dazu veranlassen, auch regelmäßig die gleiche Menge an Bildern hochzuladen. Je öfter Bilder hochgeladen werden, desto öfter durchsucht der Googlebot image auch die Webseite. Ein weiterer Trick ist es, auf der Startseite Thumbnails der neuesten Bilder auf die eigentlichen Bilder zu verlinken.

Die richtige Größe der Bild-Datei

Die Größe sollte möglichst gering sein. Um die Ladezeit des Bildes zu verkürzen, sind 150 KB ideal. Komprimieren Sie daher hochauflösende Bilder, zum Beispiel mit einem Bildbearbeitungsprogramm. Windows bringt z.B. das Programm „Paint“ gleich mit.

größe-ändern

Das optimale Dateiformat

Für Bilder SEO ist es unwichtig, welches Dateiformat verwendet wird. Gegenüber den gängigen Formaten jpg, gif und png bringt jedoch png den Vorteil mit sich, dass die Ladezeit verkürzt wird. Wählen Sie daher möglichst png als Dateiformat.

Der richtige Dateiname und Ordnernamen

Der Name der Bilddatei ist für ein optimales Ranking ebenfalls wichtig denn hieran erkennt Googlebot das relevante Keyword. Daher sollte der Dateiname Keywords enthalten. Begriffe im Dateinamen trennen Sie mit Bindestrichen und nicht mit Unterstrichen. Beim Hochladen legen Sie die Bilder in einem Ordner ab, dem Sie ebenfalls einen semantisch passenden Namen vergeben haben.

Die richtige Größe der Bilder

Für Seitenbesucher sollte das Bild möglichst hochauflösend sein. Doch noch wichtiger ist die Pixelgröße – wird sie zu gering gewählt, wirkt das Bild unscharf. Daher gilt als Faustregel, dass eine Kante 300 Pixel lang sein sollte – die andere Kante variiert. Für ein 300 x 200 Pixel großes Bild gilt ein Richtwert von 60.000 Pixeln. Eine Maximalgröße ist schwer zu bestimmen, da auch sehr breite und hohe Bilder in den Suchanfragen hoch ranken. Um zu vermeiden, dass Bilder automatisch beschnitten werden, sollten Sie das 4:3-Querformat verwenden.
Screenshot Größe Ändern Paint

Wichtige Bild Attribute

Auch für Bilder gibt es Tags, die mit dazu beitragen, ein gutes Ranking zu erlangen. Daher ist der Alt-Tag sehr wichtig, denn dieser zeigt an, wenn das Bild nicht geladen werden kann und Screenreader von Blinden lesen ihn vor. Der Alt-Tag-Text ist der Text, der erscheint, wenn der Nutzer mit seiner Maus über das Bild fährt. Bei vielen Content Management Systemen, zum Beispiel beim beliebten WordPress, steht ein Feld namens Description zur Verfügung. Dieses Feld bietet Ihnen Platz für weitere Informationen.

Die richtige Bild Umgebung

Da Googlebot den Bild-Inhalt nicht erkennen kann, werden Informationen aus dem Namen der Datei, dem Titel, der Bildunterschrift und der Description herangezogen. Auch die Umgebung des Bildes ist ein weiteres Indiz für Googlebot. Daher sollte sich möglichst über dem Bild eine Zwischenüberschrift befinden und auch der Text, der in direkter Umgebung des Bildes steht, ist relevant.

Positive Signale für Google

Wird ein Bild mehrfach verwendet, so deutet dies Google als positives Signal. Es entsteht kein Duplicate Content, sondern Google stuft das Bild als hilfreich und beliebt ein.
Für Bildkopien gilt das Gleiche: wird ein Bild kopiert und an einem anderen Ort abgelegt, gilt auch das als Zeichen für Relevanz und Beliebtheit. Bildkopien und Einbettungen sind demnach ein wichtiger Rankingfaktor. Ältere Bilder ranken in der Regel besser als jüngere Bilder, da ältere Bilder häufiger kopiert wurden. Auch die Klickrate spielt eine große Rolle – je häufiger ein Bild angeklickt wird, desto höher rankt es auch. Eine Verlinkung von sinnvollen und thematischen Bildern untereinander hilft Ihnen dabei, den Rankingfaktor zu stärken.

Unser Tip:

Lassen sie sich von professionellen Agenturen unterstützen/beraten. So können Sie „mehr herausholen“ als alleine. Empfehlen können wir u.a. R.M. Rauschfrei Media ist eine SEO Dienstleister in Wien die seit 2008 professionelle SEO-Arbeit für Unternehmenswebseiten betreibt.

]]>
http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/bilder-seo-eine-erste-einfuehrung/feed/ 3
SEO-Texte? Nein danke, aber so werden gute Texte fürs Web verfasst http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/seo-texte-nein-danke-aber-werden-gute-texte-fuers-web-verfasst/ http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/seo-texte-nein-danke-aber-werden-gute-texte-fuers-web-verfasst/#comments Thu, 15 Jan 2015 06:43:58 +0000 http://www.austrianweb.at/blog/?p=3180 Gute Texter sind nicht gleichzeitig auch gute Webseiten-Schreiber. Denn digitale Medien haben ihre eigenen Gepflogenheiten – nur wer diese kennt und berücksichtigt, kann auch damit rechnen, dass seine Texte gelesen werden. Das Wichtigste vorab: Der Leser muss den Text schnell überfliegen können. Daher haben endlose Texte auch keine Chance. Hinzu kommt, dass Online-Texte einfach verständlich und leicht lesbar sein müssen.

Regel Nummer 1: Texte auflockern durch Absätze und Infokästen

Bereits im Vorfeld ist es hilfreich, Artikel entsprechend in kleinere Absätze zu gliedern. Dies hilft zum einen dabei, die eigenen Gedanken zu strukturieren und zum anderen sorgt es dafür, dass Leser Sinnzusammenhänge durch Absätze besser verstehen. Wichtige Zusatzinformationen, wie zum Beispiel Zahlen, Fakten, Adressen oder Öffnungszeiten, können Sie in kleine Kästchen am Rand oder in extra Absätzen sehr gut und übersichtlich darstellen.

Regel Nummer 2: Leser ansprechen

Die Einleitung am Anfang Ihres Textes muss innerhalb von nur zehn Sekunden die Aufmerksamkeit des Lesers derart fesseln, dass er weiter liest. Ist demnach die Überschrift und Einleitung nicht fesselnd genug, klickt der potenzielle Leser weiter und es gibt keine zweite Chance! Ein guter Titel bringt die nachfolgenden Merkmale mit sich:

  • Auf einem Blick ist das Thema ersichtlich
  • Titel ist selbsterklärend
  • Je kürzer desto einprägsamer
  • Metaphern und Wortspiele reizen zum Weiterlesen

Wie mit der Überschrift, verhält es sich auch mit der Einleitung. Sie bringt es in ein paar Zeilen auf den Punkt, worüber der nachfolgende Text handelt und reißt das Thema an. Fast noch wichtiger: sie weckt Interesse und macht Lust aufs Lesen.

Regel Nummer 3: Lebendige und klare Sprache

Damit der Leser auch noch nach der ersten Hürde am Ball bleibt, sollten Sie den Text nicht zäh und verstaubt schreiben. Denn wer hat schon Lust auf einen langweiligen Text? Eine lebendige und klare Sprache lebt von möglichst vielen Verben und nur sehr wenigen Substantiven. Auch Schachtelsätze sollten Sie tunlichst vermeiden.

Regel Nummer 4: Fremdwörter vermeiden

Zwar gehören Anglizismen zur Entwicklung der deutschen Sprache mit dazu und wir sprechen von Public Viewing, Screenshots und mp3-Playern, trotzdem gilt die Grundregel, dass auf Fremdwörter – auch wenn sie noch so modern sind – weitestgehend verzichtet werden sollte.
Ein Text, der mit vielen Fremdwörtern gespickt ist, liest sich nicht nur kompliziert, er vermittelt dem Leser auch das Gefühl, dass der Autor über etwas schreibt, was dem Leser verschlossen und unerklärt bleiben soll. Stattdessen sollte Wissen vermittelt und Hintergründe beleuchtet werden. Kurz: Ein Text sollte informieren und aufklären!

Regel Nummer 5: Stilform und Zeit beibehalten

Haben Sie sich einmal für eine bestimmte Stilform entschieden, so müssen Sie diese auch im ganzen Text beibehalten. Daher ist bereits im Vorfeld zu klären, ob es sich bei dem Text um eine Meldung, einen Bericht, eine Nachricht oder ein Interview handelt. Die Unterschiede:

  • Eine Meldung ist eine sehr kurze Stilform. Charakteristisch ist ihre einfache Struktur, die klar und prägnant ist. W-Fragen werden beantwortet und auf Fremd- und Fachwörter wird verzichtet.
  • Der Bericht ist ausführlicher als eine Nachricht. Er berichtet sachlich und nüchtern über einen Sachverhalt. Auch der Text-Aufbau und die Sprache unterscheiden ihn von der Nachricht. Alle Infos werden attraktiv präsentiert, Hintergründe werden beleuchtet, alle Fragen werden beantwortet und die Infos sind chronologisch der Wichtigkeit nach geordnet. Der Bericht gliedert sich immer in eine Einleitung, dem Hauptteil und dem Schluss.
  • Die zweitkürzeste Form ist die Nachricht. Sie ist etwas ausführlicher als die Meldung, wird aber dennoch knapp gehalten. Die Nachricht steht immer in der Vergangenheitsform und ist verständlich und objektiv. Alle Fragen werden beantwortet, die Sätze sind kurz bereits im ersten Satz wird das zentrale Thema abgehandelt.
  • Das Interview ist eine besondere Form, denn es informiert über Meinungen und gibt auf Fragen Antworten.
    Sehr viele Texter springen in den Zeiten hin und her und verwenden einmal die Gegenwart und einmal die Vergangenheit. Generell allerdings sollten Artikel im Präsens (Gegenwart) oder Präteritum (erste Vergangenheit) stehen. Die einmal gewählte Zeitform muss stets beibehalten bleiben.

Da Berichte und Nachrichten aus der Vergangenheit informieren, werden sie bis auf den ersten Satz stets im Präteritum geschrieben.

Regel Nummer 6: Zwischentitel und Hervorhebungen

Alle zwei bis drei Absätze sollten Sie im Text eine Zwischenüberschrift einfügen, die über den Inhalt der nachfolgenden Absätze informiert. So kann der Leser auch von Zwischenüberschrift zu Zwischenüberschrift springen und die für ihn interessanten Abschnitte finden.

Kernaussagen, die im Lauftext hervorgehoben werden, zum Beispiel durch Fettschrift, helfen ebenso dem Leser, den Text zu überfliegen. Ungeeignet sind Unterstreichungen, da diese für Links reserviert sind und Kursivschrift, da diese schlecht lesbar ist.

Noch viel besser als kurze Absätze sind jedoch Aufzählungen und Tabellen. Nicht jeder Text eignet sich für eine derartige Formatierung, aber wo es passt, sollten auch die Möglichkeiten ausgeschöpft werden. Bei einer Aufzeichnung von Vorteilen ist es zum Beispiel sehr übersichtlich, wenn für jeden einzelnen Vorteil ein eigener Bulletpoint genutzt wird.

Aufzählung

Für Abläufe eigenen sich sehr gut nummerierte Aufzählungen und bei einem Vergleich eine Tabelle, die die Gemeinsamkeiten und Unterschiede übersichtlich darstellt. Auch Fotos, Infografiken und Diagramme lockern einen Text auf und lassen ihn attraktiver erscheinen.

]]>
http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/seo-texte-nein-danke-aber-werden-gute-texte-fuers-web-verfasst/feed/ 4
Zeitplan für Social Media – 30 Minuten pro Tag reichen http://www.austrianweb.at/blog/facebook/zeitplan-fuer-social-media-30-minuten-pro-tag-reichen/ http://www.austrianweb.at/blog/facebook/zeitplan-fuer-social-media-30-minuten-pro-tag-reichen/#comments Tue, 23 Dec 2014 05:26:26 +0000 http://www.austrianweb.at/blog/?p=3167 Das „soziale Netz“ ist in den letzen Jahren rapide gewachsen und wird immer unüberschaubarer. Wer bei Facebook, Twitter, Linkedin & Co. immer am Ball bleiben möchte, muss viel Zeit dafür aufwenden. Wenn Sie in einem überschaubaren Rahmen ein bestimmtes Ziel erreichen möchten, kann dies mit unseren nachfolgenden Tipps in nur 30 Minuten täglich gelingen. Wie das funktioniert – davon berichten wir nachfolgend.

Zeitersparnis durch exakte Planung

Das Statistikportal statista hat zum Thema „Zeitaufwand für ausgewählte Social Media Aufgaben in Unternehmen im Jahr 2011“ eine interessante Studie herausgebracht. Demnach wenden 13 Prozent der Unternehmen für den Dialog mit den Kunden über drei Stunden wöchentlich auf. Die meiste Zeit geht für das managen der Inhalte drauf – hierfür wenden 20 Prozent der befragten Unternehmen mehr als drei Stunden in der Woche auf.
Wie bei jedem anderen Projekt auch, ist sehr hilfreich, die eigenen Social Media Aktivitäten durch einen Zeitplan gezielt zu steuern. Dadurch ergibt sich eine gewisse Struktur in den Arbeitsabläufen und es wird Zeit gespart.
Sinnvoll ist es ebenfalls, wenn Sie Ihre Arbeit fokussieren und sich auf ein paar wenige Netzwerke beschränken. Hierfür ist es sehr wichtig, dass Sie genau wissen, über welchen Kanal Sie mit Ihrem eigenen Content die größte Reichweite erzielen. In Deutschland ist Facebook am bekanntesten. Google+ und Linkedin sind für Geschäftskunden interessant, ebenso stehen aber auch Xing, Instagram und Pinterest bei vielen Nutzern hoch im Kurs.
Suchen Sie sich daher die für Sie wichtigsten Netzwerke aus und planen Sie sich Ihre Social Media Aktivitäten fest in Ihrem Tagesplan ein – setzen Sie sich hierfür ein Zeitlimit.

So reichen 30 Minuten für Social Media

Mit dem nachfolgenden Zeitplan benötigen Sie nur 30 Minuten täglich für Social Media:

Twitter – 10 Minuten: Nehmen Sie sich jeden Tag mindestens einmal, besser zwei Mal Zeit, um auf Tweets zu antworten. Planen Sie die Tweets für die nächste Woche im Voraus und teilen Sie den Content Ihrer Kunden und Geschäftspartner um die Bindung zu Ihrem Unternehmen zu stärken.

Facebook – 6 Minuten: Antworten Sie auf jeden Kommentar auf Ihrer Seite oder in Ihrem Content. Spenden Sie ein paar Minuten, um den Content Ihrer Partner und Kunden zu liken. Planen Sie ebenfalls täglich einige Minuten ein, um fremden Content zu teilen. Antworten Sie immer auf alle Kommentare und fördern Sie Ihre eigenen Seiten durch das Teilen von interessanten Inhalten. Beliebt sind Grafiken und Videos. Bieten Sie Ihren Seitenbesuchern auch einen Blick hinter den Kulissen, zum Beispiel durch Fotos Ihrer Angestellten.

Linkedin – 6 Minuten: Teilen Sie in Ihrem Profil wichtige Geschäftsneuheiten oder interessanten Content. Teilen Sie Ihren Inhalt in wichtigen Gruppen, zu denen Sie in Beziehung stehen, und nehmen Sie an Diskussionen teil. Beantworten Sie alle Fragen auf Ihrer Seite und in Gruppen, um Diskussionen zu starten.

Pinterest – 4 Minuten: Nehmen Sie sich etwas Zeit, um interessante Bilder auf Ihre Seite zu pinnen. Dies können Blog Fotos sein, Infografiken, Fotos von Ihren Angestellten oder auch anderer externer visueller Content, den Sie finden können. Bleiben Sie in Verbindung mit anderen Usern, die Ihren Content geteilt haben. Dies kann durch ein einfaches Danke erfolgen, aber auch durch Kommentieren oder durch Revanchieren, indem anderer Content geteilt wird.

Google+ – 2 Minuten: Teilen Sie jeden relevanten Content auf Ihrer Seite und in Ihren Kreisen. Google+ ist ein tolles Netzwerk für längere Posts, wie zum Beispiel Artikel. Ihr Publikum auf Google+ ist sehr empfänglich für längeren Content, wie beispielsweise Fragen und Diskussionen. Erleichtern Sie die Konservation mit Ihren Followers.

Instagram – 2 Minuten: Nehmen Sie Ihre Fans mit zu einem Blick hinter den Kulissen und zeigen Sie Fotos von Ihren Geschäftsräumen oder Ihrem Personal. Fördern Sie Ihren Content über alle Kanäle durch das Teilen von passenden Infografiken oder Bildern. Inspirieren Sie Ihre Followers durch Motivation oder durch relevante Zitate.

Fazit: Ein guter Social Media Manager ist in der Lage, alle wichtigen sozialen Netzwerke zu bedienen und er kann einschätzen, wie viel Zeitaufwand für die Pflege der einzelnen sozialen Netzwerke notwendig ist. Einige Netzwerke benötigen einen geringeren Zeitaufwand, bei anderen ist der Dialog hingegen sehr intensiv, sodass mehr Zeit erforderlich ist. Natürlich gibt es noch viele weitere Netzwerke wie Flickr, Slideshare, YouTube, MyVideo, Tumblr und Foren. Als Ergänzung zum Dialog auf den Social Medias geht zudem noch Zeit für die Recherche drauf durch das Lesen von Blogs, Foren, Zeitungen und Keywordnews.

]]>
http://www.austrianweb.at/blog/facebook/zeitplan-fuer-social-media-30-minuten-pro-tag-reichen/feed/ 2
Google WMT – Was tun bei manuellen Webspam-Maßnahmen? http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/google-wmt-tun-bei-manuellen-webspam-massnahmen/ http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/google-wmt-tun-bei-manuellen-webspam-massnahmen/#respond Wed, 17 Dec 2014 05:55:17 +0000 http://www.austrianweb.at/blog/?p=3152 Das Webmaster-Tool von Google ist eine Sammlung verschiedener Instrumente, die dazu dienen, die eigene Webseite im Hinblick auf die Auffindbarkeit und Darstellung in der Google Suchmaschine zu optimieren. Darüber hinaus zeigt das Webmaster-Tool an, wenn es seitens Google zu einer manuellen Maßnahme auf der eigenen Webpage gekommen ist. So kann unverzüglich festgestellt werden, ob Rankingverluste aufgrund einer Maßnahme seitens Google oder von einer schlechten SEO-Optimierung herrühren. Diese Meldungen im Webmaster-Tool zu finden unter den „Suchanfragen“. Das Drop-down-Menü öffnet sich auf einen Klick hin und ein Reiter „Manuelle Maßnahmen“ wird sichtbar. Dadurch werden nun konkrete Hinweise gegeben und der Wiederaufnahme-Antrag kann so beschleunigt werden.

Hinweise auf manuelle Maßnahmen

Ergänzend zum Hinweis versendet Google eine entsprechende E-Mail. Da Laien oft nicht der Unterschied zwischen algorithmischen Maßnahmen und manuellen Maßnahmen bekannt ist, wird der E-Mail in einigen Fällen keine besondere Bedeutung zugewendet. Doch im Gegensatz zu den manuellen Maßnahmen können algorithmischen Veränderungen ganz einfach behoben werden. Bei einer manuellen Maßnahme hingegen bedarf es auch immer einer Aufhebung der Maßnahme seitens Google. Der Abbau manueller Bestrafungen seitens Google ist langwierig und schwierig – ganz anders als das Problem-Beheben nach algorithmischen Maßnahmen.

Die Google Webmaster Tools weisen auf die manuellen Maßnahmen in zwei verschiedenen Schwierigkeitsstufen hin:

  1. Übereinstimmung auf der ganzen Webseite
  2. Teilübereinstimmung

Gemäß eigener Angaben sind weniger als zwei Prozent sämtlicher Domains so betroffen, dass sie seitens Google manuell aus dem Index entfernt werden. Je nachdem, was sich der Webseiten Betreiber zuschulden hat kommen lassen, werden hinter den beiden zuvor genannten Punkten die Verschuldung aufgeführt. Wer eine saubere Seite hat, bekommt dies alternativ angezeigt mit dem Satz: „Keine manuellen Spam-Maßnahmen gefunden.“

Wird nun die obige Meldung angezeigt, so steht fest, dass ein schlechtes Page-Ranking nicht auf eine manuelle Maßnahme zurückzuführen ist, sondern aufgrund eines der vielen Updates und Änderungen des Google-Suchalgorithmuses.
Kommt es hingegen zu teilweisen oder ganzen Übereinstimmungen, so gibt Google nun auch den genauen Grund für ihre Handlungsweise an. Die Gründe hierfür sind vielfältig:

  • schlechter Content
  • Keyword stuffing
  • versteckte Texte
  • unnatürliche Links zu der Webseite
  • unnatürliche Links von der Webseite
  • manipulative Links
  • Linktausch
  • Linkkauf
  • Gehackte Website
  • Reiner Spam
  • Nutzergenerierter Spam
  • Kostenlose Spam-Hosts

Maßnahmen bei Teilübereinstimmungen

Google zeigt bei teilweisen Übereinstimmungen die Seiten unter „Betroffene URLs“ an, bei denen es zu Handlungen und Maßnahmen kam. Hier wird ebenfalls aufgelistet, welche Gründe für die manuelle Handlung vorlagen.
Google hat die Anzahl der URLs pro Fehler auf 1.000 Meldungen begrenzt. Findet nun ein Nutzer Fehlerhinweise in einem dreistelligen höheren Zahlenbereich, so ist Vorsicht angesagt. Allerdings ist davon auszugehen, dass solche Zahlenbereiche nur von den ganz großen Webseitenbetreibern, wie beispielsweise Youtube, erreicht werden können.

In ihren Hinweisen verweist Google auf „Weitere Informationen“ und geht hier genau in die Definition der Maßnahme ein. Bei den Hinweisen zu unnatürlichen Links, Linkkauf und Linktausch, hilft ein Blick auf folgende Google Seite. Wichtig sind auch die Hinweise zum Abbau der manuellen Abstrafung.

Anscheinend scheint Google seine Maßnahmen selber noch einmal zu gewichten und den Linkkauf beispielsweise als schwerwiegenden Fehler einzustufen. Dann steht dort unter den unnatürlichen Links der Hinweis: „möglicherweise auf den Kauf von Links, die PageRank weitergeben“ was noch mit einem Ausrufezeichen untermauert wird. Daher ist davon auszugehen, dass es bei Maßnahmen mit Ausrufezeichen zu einem massiven Ranking-Verlust und einer hohen Abstrafung seitens Google kommt. Um die Maßnahmen erfolgreich abzubauen, ist es daher enorm wichtig zu erkennen, um welche manuelle Maßnahme es sich hierbei explizit handelt.

Wiederaufnahme-Antrag stellen

Im Gegensatz zu den algorithmischen Maßnahmen ist es nicht möglich mit einer reinen Beseitigung der bestraften Maßnahmen, wie beispielsweise Entfernung von überflüssigen Keywords oder Beseitigung der Spam-Links, sofort einen besseren Page-Rank zu erhalten. Stattdessen muss sich Google zunächst die Seite wieder ansehen und grünes Licht geben, damit die Sichtbarkeit wieder hergestellt wird.

Dies erfolgt ganz einfach über den Link „Überprüfung beantragen: Unter jeder Maßnahme stehen unter den „Weitere Informationen“ Hilfestellungen seitens Google und ein roter Button „Überprüfung beantragen“. Mit einem Klick öffnet sich hier ein Pop-up-Fenster, in dem angegeben werden kann, was gegen das Problem bisher unternommen wurde. Anschließend muss hier nur noch ein Häkchen gesetzt werden, mit dem bestätigt wird, dass die Webseite nun nicht mehr gegen die Webmaster-Richtlinien verstößt.

Damit überflüssige Wiederaufnahmeanträge vermindert werden, wird direkt auf das Feld „Manuelle Maßnahmen“ im Webmaster-Tool weitergeleitet. Sobald nun „manuelle Maßnahmen prüfen“ angeklickt wird, erscheint ein Hinweis mit den Maßnahmen – vermutlich um voreilige oder überflüssige Reconsideration Requests einzudämmen.

Haben sie Fragen dazu? Wir helfen Ihnen gerne! Unser Service: SEO Notdienst

]]>
http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/google-wmt-tun-bei-manuellen-webspam-massnahmen/feed/ 0
Alternative Keywordsuche zum ehemaligen „Wunderrad“ http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/alternative-keywordsuche-zum-ehemaligen-wunderrad/ http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/alternative-keywordsuche-zum-ehemaligen-wunderrad/#respond Thu, 11 Dec 2014 05:30:26 +0000 http://www.austrianweb.at/blog/?p=3138 Google Wonder Wheel, auf Deutsch Google Wunderrad, war ein äußerst nützliches Tool von Google, um Nutzer bei der Suche nach Keywords zu helfen. Dazu wurde einfach ein Begriff eingegeben und Wonder Wheel suchte nach verwandten Begriffen. Leider wurde das nützliche Tool 2011 abgeschaltet. Wir zeigen Ihnen jedoch nachfolgend Alternativen zum Wunderrad und schildern in unserem Ratgeber, wie Sie sie anwenden.

Keyword-Planer von Google

Mit dem Tool Keyword-Planer können Sie nicht nur neue Kampagnen erstellen oder vorhandene ändern, sondern Sie können auch nach Keywords suchen. Sie rufen den Keyword-Planer auf, indem Sie sich unter https://adwords.google.de mit Ihrem AdWords-Konto anmelden und im Menü Tools den Keyword-Planer auswählen.

Dort öffnen Sie das Menü „Ideen für neue Keywords und Anzeigengruppen suchen“ und können hier nach den sogenannten Long-Tails Keywords suchen, die zwar kein hohes Suchvolumen besitzen, aber trotzdem mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Konversion führen.

adwords keyword planer 1

Wählen Sie anschließend das Keyword aus. Für eine grobe Übersicht reicht diese Angabe bereits aus und Sie werden eine Grafik zu Suchvolumen erhalten:

adwords keyword planer 2

Sie können Ihre Keyword Ideen noch mehr verfeinern, wenn Sie die Ergebnisse filtern oder die Ausrichtung der Ergebnisse nach folgenden Einstellungen festlegen:

  • Standort
  • Sprache
  • Werbenetz
  • Keywords ausschließen
  • Zeitraum

Standort: Geben Sie hier einen Standort ein. Dies ist in der Regel das Land, ein bestimmtes Gebiet oder eine Region, aber auch eine Stadt. Sie können dazu auch auf den Link „In der Nähe“ klicken und werden Vorschläge für Standorte erhalten, die nicht weit vom erfassten Standort entfernt liegen. Soll die Ausrichtung weltweit erfolgen, entfernen Sie einfach alle zuvor erfassten Standorte.

Sprache: Geben Sie hier eine Sprache ein.

Werbenetzwerk: Wählen Sie nur „Google“ aus, wenn Sie Ideen ausschließlich für eine Google Suche suchen. „Google und Suchnetzwerk“ ist die richtige Einstellung, wenn Sie auch Ideen für andere Google-Suchwebsites, wie beispielsweise Google Maps, suchen.

Zeitraum: Diese Einstellung ist sehr nützlich, wenn Sie nach saisonalen Keywords suchen, zum Beispiel in der Weihnachtszeit nach dem Keyword „Weihnachtsmann“.

Google Trends

Google Trends ist das einzige Keyword-Tool, welches Suchanfragen auch in einem zeitlichen Verlauf darstellt und dadurch auch Prognosen über die künftige Nachfrage nach bestimmten Keywords erlaubt.
Die Suchmaske von Google Trends ist sehr einfach aufgebaut: Es muss lediglich der gewünschte Suchbegriff eingegeben werden. In der Seitennavigation sind noch weitere Filtermöglichkeiten gegeben, so kann beispielsweise nach Land und Zeit eingeschränkt werden.

google trends

Hier ist klar eine saisonal steigende Nachfrage zu erkennen, die in den letzten Jahren deutlich nachgelassen hat. Für eine Suchmaschinenoptimierung ist dieses Tool ideal, um nachzuprüfen, ob auch zukünftig konstant Traffic erfolgen wird. Andernfalls muss dem gegengesteuert und nach alternativen Keywords gesucht werden. Ebenso können Sie hier einen Überblick über interessante Keywords erhalten, die dann genutzt werden können, um die eigene Webseite wieder zu pushen.

Google Suggest

Auch die Suchmaschine von Google selber hilft bei einer Keyword-Suche.

google suggest

Das auch Google Autocomplete (auf Deutsch Google Autovervollständigung) genannte Tool liefert dem User bereits beim Erfassen der ersten Buchstaben passende Keywords oder gar Keyword-Kombinationen. Gemäß einer Aussage von Google handelt es sich hierbei um die in diesem Kontext am meisten genutzten Suchbegriffe. Sie dienen daher bei einer Keyword-Recherche ebenfalls als Ansatzpunkte.
Gute Page-Rankings versprechen ebenfalls gute Traffic. Über die nachfolgenden Keyword-Tools können User zudem die über Google Suggest ermittelten Keywords noch weiter filtern um auch den dazugehörigen Long- und Midtail zu besetzen.

Wiki Mindmap

Bei größeren Themen ist ein Blick auf die Wiki Mindmap sehr hilfreich. Wiki Mindmap visualisiert die Zusammengehörigkeit unterschiedlicher Themen und Artikel innerhalb der Wikipedia Online-Enzyklopädie. Wenn Sie zudem auf das Englische anstatt des deutschen Wikipedias zugreifen, erhalten Sie insbesondere bei kleinen Themen einen deutlich besseren Überblick.

wiki mindmap

rankingCheck Keyword-Datenbank

Die Datenbank von rankingCheck gibt einen guten Einblick in das Suchverhalten der Bundesbürger. Sie basierte auf rund 100 Millionen Suchbegriffen der deutschen Suchmaschinen. Die Suchergebnisse dienen primär für Short- und Midtails.

rankingcheck

Übersuggest

Übersuggest ist eine Erweiterung des Google Suggest und Nutzer können hiermit den Dienst voll ausnutzten. Übersuggest ermittelt alle durch Google gelieferten Keyword-Vorschläge zum Suchbegriff.

ubersuggest1

Übersuggest kombiniert hierfür den Suchbegriff mit einzelnen Buchstaben und Zahlen – dies ist hilfreich, um sich einen Überblick zu verschaffen. Allerdings fehlen erweiterte Informationen, wie zum Beispiel das Suchvolumen – dieses lässt sich allerdings recht schnell mithilfe des Keyword Planers abrufen.

ubersuggest2

 

]]>
http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/alternative-keywordsuche-zum-ehemaligen-wunderrad/feed/ 0
Google-Ranking bestehender Blog-Artikel verbessern http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/google-ranking-bestehender-blog-artikel-verbessern/ http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/google-ranking-bestehender-blog-artikel-verbessern/#comments Wed, 17 Sep 2014 05:07:43 +0000 http://www.austrianweb.at/blog/?p=3090 Das Internet vergisst so gut wie nichts. Selbst alte Seiten können auch heute noch für Traffic sorgen, wenn einige Dinge beachtet werden. Insbesondere für Blogger ist dies ein großer Vorteil – vorausgesetzt, der Text wurde auch für Keywords optimiert. Zudem kommt, dass Google sein Quality Rating verändert hat – dies sind die Richtlinien, wie Google die Webseiten im Internet bewertet.

Alte Blogartikel voranbringen – so klappt´s

Blogger, die bereits länger und regelmäßig schreiben, können sich sicher sein, dass sie bereits diverse Rankings bei Google haben. Vor allem die Verwendung bestimmte Longtail Keywords sorgt recht schnell für ein Ranking. Daher geht es im ersten Schritt stets darum, sein Ranking erst einmal zu finden. Dies gelingt am besten mit dem Google Webmaster Tool, welches inzwischen deutlich mehr Informationen liefert als das oft verwendete Analytics. Sehr gute Auswertungen ermöglicht zum Beispiel die Funktion „Die häufigsten Seiten“.

Webseiten, die in den ersten drei Seiten bei Google erscheinen, können mit einer entsprechenden Optimierung mehr nach vorne gelangen. Hierfür können folgende Methoden verwendet werden:

Artikel erweitern oder umschreiben

Eine Regel sagt, dass Artikel entsprechend lang sein müssen – 200 Wörter reichen nicht. Wer noch ältere Texte auf seinem Blog hat, die recht kurz sind, sollte diese erweitern. Anstatt einen völlig neuen Text zu verfassen, reicht es manchmal auch aus, einen alten Text einfach umzuschreiben. Und auch dann, wenn Inhalte nicht mehr stimmen, ist es an der Zeit, alte Artikel zu verändern. Dies hat zudem noch einen weiteren positiven Nebeneffekt: die Leser bleiben länger auf der Seite und dies sorgt ebenfalls für ein besseres Ranking, da Google auch die Bounce Rate misst und bewertet.

Weitere Blog-Artikel schreiben

Bereits bestehender Content lässt sich ebenso mit zusätzlichen Texten verbessern. Der neue Content sollte möglichst Longtail-Keywords – passend zum eigentlichen Keyword – enthalten und auf diese Longtails optimiert werden. Eine Verlinkung mit dem Hauptartikel sorgt dafür, dass dieser Longtail-Text dem Hauptartikel untergeordnet ist– dies wird auch als Silo-Struktur bezeichnet.

Wdf*idf Optimierung

Mit der wdf*idf-Formel lässt sich erkennen, welche Keywords von gut bewerteten Seiten wie oft verwendet werden. Berechnet werden Anzahl und Art bestimmter Schlagwörter. Ausgangspunkt ist eine bestimmte Keyworddichte – sie gibt an, wie oft innerhalb eines Online-Dokuments ein bestimmter Term vorkommen muss. Dazu wird das Keyword ins Verhältnis zu anderen im Text vorkommenden Wörtern gesetzt. Wie hoch nun der ideale Richtwert liegt ist nicht bekannt und die Meinungen unter den SEO-Experten gehen stark auseinander. Größtenteils wird ein Richtwert zwischen zwei und vier Prozent als perfekt angesehen. Sicher kann es nicht schaden, in etwa auf diese Berechnung hin die Keyworddichte eines Textes zu optimieren.

Interne Verlinkung nutzen

Zwar hat ein interner Link nicht die gleiche Aussagekraft wie ein externer Link zu einer guten und wichtigen Webseite, trotzdem führt die interne Verlinkung ebenfalls zu einem besseren Ranking. Wird zum Beispiel von einer Unterseite auf die Startseite verlinkt, wird der Rage Rank der Startseite, der in der Regel sehr hoch ist, an diese wichtige Unterseite weitergegeben. Ein weiterer Vorteil: interne Links können auch mit harten Keywords verlinkt werden!

Linkaufbau

Ein Linkaufbau ist immer mit Vorsicht zu genießen. Denn wird innerhalb von nur kurzer Zeit zu viel verlinkt, kann es sein, dass Google hierfür abstraft. Doch in der Regel reichen bereits ein paar wenige Links, um im Ranking zu steigen. Die wichtigsten Methoden hierfür sind:

  • Gastartikel auf relevante und ausgezeichnete Blogs veröffentlichen
  • Youtube-Video in Beschreibung auf Artikel verlinken
  • Domain kaufen und aus passendem Content auf den eigenen Blog verlinken
  • in Foren mit passendem Inhalt in Postings auf die eigene Webseite verweisen
  • Text auf Reddit oder ähnlichen Seiten teilen

Von Usern generierten Content veröffentlichen

Der neue Quality Rater von Google überprüft nun auch die Qualität des Contents – hoch bewertet werden insbesondere von Usern erstellte Artikel. Dabei kommt es nicht unbedingt auf die Professionalität des Nutzers an. So ist beispielsweise ein an einer Krankheit leidender Mensch in einem Forum mit Fokus auf diese Erkrankung genauso ein Experte wie ein Mediziner.

Zu viel Werbung vermeiden

Auch der neue Quality Rater ist nun dazu angehalten, zu viel Werbung abzustrafen. Dasselbe gilt auch für sekundären Content oder Werbung, die wie Links in der Seitennavigation erscheint.
Webseiten-Design verbessern

Ein Störfaktor für das Webseiten-Design sind sich ständig öffnende Pop-ups. Wohl jeder kennt die Werbestrategie vieler Online-Zeitschriften, in denen der Text ständig durch sich öffnende Pop-ups verborgen wird, die der Leser mühevoll wegklicken muss.

Seiten mit Mehrwert für den Leser versehen

Seiten mit autogeneriertem oder schlechtem Content werden ab sofort abgestraft und erhalten sofort im Quality Ranking immer die niedrigste Bewertung. Daher ist es extrem wichtig, den Blog ausschließlich mit hochwertigem Content zu füttern.

Kontaktinformationen und „Über uns”

Ebenfalls geändert wurden die Quality Richtlinien nun auch zum Bereich der Kontaktinformationen und Über-uns-Seiten. Eine hohe oder sehr hohe Einstufung erhalten nur noch Seiten, die auf ihre Kontaktinformationen achten und eine Über-uns-Seite integrieren.

]]>
http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/google-ranking-bestehender-blog-artikel-verbessern/feed/ 10
Ressourcen für kostenlose Icons http://www.austrianweb.at/blog/webdesign/ressourcen-fuer-kostenlose-icons/ http://www.austrianweb.at/blog/webdesign/ressourcen-fuer-kostenlose-icons/#comments Wed, 10 Sep 2014 05:37:31 +0000 http://www.austrianweb.at/blog/?p=3085 Icons gibt es in allen Formen, Größen und Farben. Sie sind mittlerweile auf fast jeder Webseite zu finden. Richtig ausgewählt informieren sie den Webseiten-Besucher darüber, was passiert, wenn sie angeklickt werden.

Allen bekannt sind sicher die Social Icons, die auf die Sozialen Medien Facebook, Twitter & Co. verweisen.

Neben fertig erstellten Icons gibt es auch die Möglichkeit mithilfe von entsprechender Software Icons selber zu erstellen.

Einige der beliebtesten Webseiten für fertige Icons sowie ein Freeware- und ein Online-Programm zum selber Erstellen stellen wir nachfolgend vor.

Smashingmagazine

Immer wieder neue Freebies gibt es über Smashingmagazine abzustauben. Die Icon-Sets werden dort aber nur vorgestellt. Sehen toll und modern aus und decken viele Bereiche ab.

Free Icons Download-Pack

Beim Free Icons Download-Pack stehen über 600 verschiedene Icons und die meisten auch noch in verschiedenen Formaten und Größen zur Wahl. Allerdings müssen die Grafiken für die Verwendung in den meisten Fällen zunächst konvertiert werden.

Angeboten werden die klassischen Bildformate PNG, GIF oder JPG. Für eine Verwendung auf dem Desktop, um die ursprünglichen Icons der Programmanbieter auszutauschen, müssen die Dateien allerdings noch in ICO-Symboldateien umgewandelt werden.

Iconfinder

Die Webseite iconfinder.com bietet über 350.000 fertige Icons für jede Lebenslage an. Um das richtige Icon zu finden, gibt es eine umfangreiche Filter- und Suchfunktion. Gesucht werden kann nach dem Dateiformat, dem Preis, der Größe und der Lizenz. Im Angebot sind sowohl kostenlose wie auch kostenpflichtige Icons. Rund 1.700 Icon-Sets runden das umfangreiche Angebot ab.

Iconarchive

Iconarchive.com bietet mit mehr als 450.000 Icons und über 2.100 Sets eine sehr große Auswahl an Icons an. Leider ist die Such- und Filterfunktion nicht so gut durchdacht wie bei anderen Anbietern.

Icons DB Flat Design Icons

Der Anbieter Icons DB Flat listet zwar lediglich 2.458 Icons, dafür sind diese aber in verschiedenen Farben erhältlich. Hierbei handelt es sich ausschließlich um einfarbige Vektor Icons, die im Stil nahezu identisch sind. Die Icons sind im ICO, PNG, JPG und GIF Format sowie in den Größen 16 × 16 bis 512 × 512 verfügbar.

Flaticon

flaticon.com bietet unglaubliche 12.500 Vektor Icons im Flat Stil an und dies kostenlos. Auch diese Icons sind alle einfarbig. Doch nicht nur die reichhaltige Auswahl macht diese Seite zu etwas ganz besonderen, auch die Downloadmöglichkeit gleich mehrerer Icons auf einmal erleichtert die Arbeit sehr. Aus diesen Icons lassen sich ganz einfach Web-Fonts generieren, die bei einer Verwendung auf der eigenen Homepage es dieser ermöglichen, sich schneller zu laden.

Findicons

Auch Findicons.com glänzt durch seine kaum zu übertreffende Auswahl: Aktuell sind es 410.185 freie Icons und 2.534 Icon-Pakete, die heruntergeladen werden können. Die Such- und Filterfunktion ähnelt der bereits zuvor vorgestellten Seite iconfinder.com. Auch hier wird eine sehr gute Filterfunktion angeboten. Allerdings ist der Größenbereich mit bis zu 256 px etwas kleiner, dafür kann man hier aber auch nach Farben filtern.
Besonders erwähnenswert ist die Stil-Filteroption. Neben einer Suche nach glänzenden Kristallicons oder 3D Icons, gibt es ebenfalls auch handgezeichnete Icons.

Greenfish Icon Editor Pro

Der Greenfish Icon Editor Pro erstellt Programmsymbole in beliebiger Farbe und Größe für PC und Mac. Zur Bearbeitung stehen zahlreiche Selektions-, Farb- und Zeichenwerkzeuge zur Verfügung. Die Filter und Layertechnik sorgt für viel Flexibilität und ermöglicht das Umsetzen der Kreativität des Nutzers. Mit dem Tool, welches kostenlos ist, können sogar Fotos in Icons umgewandelt werden. Der Editor bearbeitet und erzeugt aber nicht nur Icons, sondern bearbeitet und erzeugt auch animierte sowie statische Mauszeiger.

Wie bei Zeichenprogrammen üblich, kann mit einem Pinsel oder Stift gemalt oder auch geometrische Elemente wie Rechtecke, Ovale oder Linien verwendet werden. Für komplexere Bilder stehen Ebenen zur Verfügung.
Importierte Fotos können in einem einfachen Arbeitsschritt in Icons verwandelt werden. Eine Speicherung der erstellten Icons ist anschließend in allen gängigen sowie auch in vielen Spezial-Grafikformaten, wie beispielsweise CUR, ICO oder ANI, möglich.

Das Open Source Programm läuft unter den Betriebssystem Windows 8, Windows 7, Windows Vista, Windows XP und Windows 2000. Als Programmsprachen werden Deutsch und Englisch angeboten und das nützliche Tool ist 3 Megabyte groß.

X-Icon Editor

Ein etwas anderer Icon Editor ist X-Icon, da er für den Online-Gebrauch konzipiert wurde. Mit ihm lassen sich auch Favicons (Favoriten Symbole) erstellen. Der Editor ist sehr einfach bedienbar und man kann mit ihm nicht nur Malen und Pixel füllen, wie bei den anderen Editoren, sondern auch Kreise oder Rechtecke ziehen und Text tippen.

Ein besonderes Highlight ist aber das Importieren von Vorlagen. Am besten gelingt dies mit bereits in Photoshop erstellen Vorlagen, wie zum Beispiel Logos. Angeboten werden vom Editor vier verschiedene Größen:

  • 64 x 64
  • 32 x 32
  • 64 x 64
  • 16 x 16

Über die Funktion Preview lässt sich anschließend das Icon in den verschiedenen Größen betrachten. Der Klick-Export ermöglicht ein Hochladen der fertigen Datei ganz bequem im ICO Dateiformat.

ACHTUNG: Egal von welcher Webseite Sie Ressourcen wie Icons, Webgrafiken, Vektorgrafiken usw. herunterladen – informieren Sie sich unbedingt über die jeweiligen Lizenzen!!!! Manche sind für private Webseiten wirklich gratis aber für kommerzielle Webprojekte aber mitunter kostenpflichtig, oder man muss den Autor verlinken usw…..

]]>
http://www.austrianweb.at/blog/webdesign/ressourcen-fuer-kostenlose-icons/feed/ 2
Verwaltung für KMUs leicht gemacht http://www.austrianweb.at/blog/firmengrunder/verwaltung-fuer-kmus-leicht-gemacht/ http://www.austrianweb.at/blog/firmengrunder/verwaltung-fuer-kmus-leicht-gemacht/#comments Tue, 09 Sep 2014 11:48:08 +0000 http://www.austrianweb.at/blog/?p=3116 Sponsored Post

Wie Sie mit der richtigen ERP-Software Zeit und Geld sparen

Die Freude über eine gute Auftragslage ist verständlich und natürlich sollte sie auch das Ziel sein, um sicher zu gehen, dass ein Unternehmen auf stabilen Beinen steht und froh in die Zukunft blicken kann. Allerdings bedeuten (zumindest in den meisten Fällen) viele Aufträge viel Zeitaufwand und gerade bei kleinen Unternehmen ist Zeit eine besonders wertvolle und schnell auch besonders knappe Ressource. Dann bleiben oft mal andere Dinge liegen und es wird übersehen, dass manche Kunden schon wochenlang ihre Rechnungen nicht bezahlt haben. Wie man das vermeiden kann, lesen Sie hier.

Wie Sie mit Hilfe von Unternehmen2go nicht nur Zeit sparen, sondern auch noch einen besseren Überblick behalten 

Wie jedem Unternehmer bekannt sein dürfte, ist die Zeit meist knapp und man will sich nicht mit Tätigkeiten, wie der Verwaltung aufhalten müssen, wenn es so viele produktivere Aufgaben gibt, die auch noch auf Erledigung warten. Allerdings übersieht man so leicht die Vorteile, die eine gut geführte Verwaltung mit sich bringt. Natürlich gilt das aber nur dann, wenn die Verwaltung nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt. Was für viele jetzt vielleicht ähnlich realistisch wie eine eierlegende Wollmilchsau klingt, ist im Grunde mit einer guten ERP-Software kein Problem; und um so etwas zu nützen, braucht man aber nicht die IT-Abteilung eines Großkonzerns, das gibt es auch für kleine Unternehmen. ERP steht für Enterprise Resource Planning und beschreibt eine große Bandbreite an verschiedenen Softwarelösungen zur Unternehmensverwaltung. Unternehmen2go ist eine dieser Lösungen und ist spezialisiert auf die Anliegen von kleinen Unternehmen, von Einpersonenbetrieben und Freelancern bis zu Unternehmen mit einer Hand voll Mitarbeitern.

Unternehmen2go bildet die Geschäftsbereiche im Unternehmen ab und so kann vom Personal- und Auftragsmanagement bis hin zur Rechnungslegung inkl. Mahnwesen mit nur einer Software alles verwaltet werden. So sieht man dann gleich auf einen Blick welche Aufträge gerade zu erledigen sind und welche Rechnungen noch nicht bezahlt wurden; befindet sich der Kunde noch in der gesetzten Frist, oder ist die Zahlung bereits überfällig und sollte eingemahnt werden; haben Sie vielleicht schon eine Mahnung verschickt und wenn ja, wie lange ist das her? Alles Fragen, die sich mit wenigen Klicks beantworten lassen.

Integrierte E-Mail Kommunikation

Apropos verschicken, Sie können Ihre Geschäftskorrespondenzen direkt in Unternehmen2go erledigen; Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen und andere Dokumente können Sie via Ihrer gewohnten E-Mail Adresse versenden. Auch die interne Kommunikation über einen bestimmten Auftrag kann so übersichtlich erfasst werden und bleibt nachvollziehbar. Urlaube von Mitarbeitern sind damit kein Problem mehr, da auch der Vertretung alle Informationen zur Verfügung stehen.

Überblick über die Finanzen im Berichtswesen

Und wenn man alle seine Rechnungen und Umsätze sorgfältig in die Software einträgt, dann wird man dafür mit übersichtlichen Statistiken belohnt. Je nachdem wie lange man Unternehmen2go schon verwendet, kann man dann zum Beispiel die Erlöse von verschiedenen Perioden miteinander vergleichen, wie zum Beispiel das Weihnachtsgeschäft von 2 Jahren oder aber auch Juli und August im gleichen Jahr. Finden Sie auf einen Klick heraus, wer Ihre lukrativsten Kunden sind und welche Produkte zu Ihren Bestsellern gehören. Wenn Sie zusätzlich zum Verkaufspreis auch Kosten bei den Produkten abgespeichert haben, können Sie sich auch ausrechnen lassen, welchen Deckungsbeitrag Sie mit Ihren Produkten erzielen konnten, insgesamt, aber auch pro Produkt oder Produktkategorie.

Bestehende Daten importieren

Nicht jeder ist ein Neugründer und daher haben viele von Ihnen bereits Daten wir Kunden- und Produktlisten auf die man zurückgreifen möchte. Um den Aufwand des Umstiegs auf Unternehmen2go zu reduzieren, ist es problemlos möglich Ihre Datenbanken als Excel-Dateien zu importieren. Es geht also nichts verloren!

Nur wer’s probiert, weiß mehr!

Konnten wir Sie von den Vorteilen einer ERP-Software überzeugen? Um herauszufinden, ob Unternehmen2go die richtige Softwarelösung für Sie ist, können Sie die 14-tägige Testphase nutzen, währenddessen Ihnen der volle Funktionsumfang von Unternehmen2go zur Verfügung steht. Danach können Sie ganz ohne Risiko oder Verpflichtung entscheiden, ob Sie Unternehmen2go weiter nutzen möchten oder nicht.
Hier geht’s zur Anmeldung: https://www.u2go.at/page/u2go.registration_form

Autor:
Magdalena Zimprich
Camadeus GmbH
Kriehubergasse 16
1050 Wien
magdalena.zimprich@camadeus.at

]]>
http://www.austrianweb.at/blog/firmengrunder/verwaltung-fuer-kmus-leicht-gemacht/feed/ 2
SEO & Social Signs http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/seo-social-signs/ http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/seo-social-signs/#comments Wed, 03 Sep 2014 05:21:25 +0000 http://www.austrianweb.at/blog/?p=3083 Viele Unternehmen und Blogger nutzen Facebook & Co. nur deshalb nicht, weil sie damit nur einen geringen Umsatz generieren. Doch die Sozialen Medien haben auch eine Auswirkung auf das Ranking in den Suchmaschinen, was oft unterschätzt wird. Google sieht zum Beispiel eine Empfehlung durch das Drücken des Like Buttons und dies hat wiederum Einfluss auf das Pageranking.

Die Auswirkung von Social Signs auf das Suchmaschinen-Ranking

Das Google-Ranking eines Blogs oder einer Webseite wird von über 200 unterschiedlichen Signalen beeinflusst. Klassische SEO-Methoden sind zum Beispiel:

  • Setzen von Backlinks
  • interne Verlinkung
  • Qualität der Inhalte
  • Verwenden der richtigen Meta-Tags
  • Relevanz der Inhalte
  • Aktualität des Contents
  • Domainalter
  • ausgehende Links
  • Keyworddichte

Diese Faktoren werden von Google ständig neu ermittelt. Neben der Ladezeit des Blogs gehören aber auch die Social Signs, die aus den Empfehlungen der sozialen Netze entstehen, zu den weiteren Faktoren. Social Signs oder Signale sind Shares, Likes, und Tweets, die beispielsweise auf Facebook durch das Drücken des Teilen- oder Like-Buttons als Empfehlung entstehen. Findet ein Leser auf Google+, Twitter oder Facebook ein Foto oder einen Artikel gut und interessant, drückt er den sogenannten Social-Sign-Button.

Und genau diese Social-Signs bringen Besucher auf den Blog und sorgen für Aufmerksamkeit. Nach Google als Suchmaschine ist Facebook in Deutschland zu den bedeutendsten Quellen für Traffic geworden. Gemäß des Statistikportals statista waren Anfang 2014 auf Facebook alleine rund 27,38 Millionen deutsche Nutzer angemeldet – und der Großteil nutzt das soziale Netzwerk sehr intensiv. Jedes Like, jedes Teilen und jeder Kommentar erreicht weitere potenzielle Besucher. Und auf exakt diese Aufmerksamkeit sollte keine Internetseite, kein Blog und kein Unternehmer verzichten.

Eine Studie des SEO-Spezialisten Searchmetrics zeigte, dass Webseiten in hohen Rankingpositionen auch immer sehr viele Shares und Likes auf Facebook hatten. Somit scheint es einen Zusammenhang zwischen den Sozialen Signalen und einem hohen Ranking zu geben – aber bekanntlich lässt sich Google nicht in seinen Such-Algorithmus schauen. Eine weitere Statistik sagt aus, dass eine Erwähnung bei Google+ noch mehr Erfolg verspricht als auf Facebook oder in anderen Netzwerken. Warum Google die Social Signs so hoch bewertet, liegt vermutlich darin, dass im Gegensatz zu Links Empfehlungen nicht gekauft werden können. Daher sind Social Signs gerade für Blogs, die auf Aktualität angewiesen sind, immer wichtiger. Denn sie haben auch Einfluss darauf, wie die Suchmaschinen die Aktualität einstuft.

Social Signs alleine reichen nicht aus

Doch Soziale Signale alleine reichen nicht aus, um einen Blog im Ranking ganz oben erscheinen zu lassen. Wie zuvor bereits angedeutet, ist auch ein interessanter und aktueller Content enorm wichtig. Bereits während der Artikelerstellung sollten Blogger an die Suchmaschinen Optimierung denken. Wichtig ist immer ein qualitativ hochwertiger, lesenswerter Inhalt mit Mehrwert für den Leser.

Doch selbst wenn solch ein hervorragender Text geschrieben und publiziert wurde, reicht dies noch nicht aus, um dann auch von Google & Co. gefunden zu werden. Selbst toll geschriebene Blogartikel sind keine Selbstläufer, sondern sie müssen auch entsprechend auf den sozialen Netzwerken verteilt werden. Und je mehr der Teilende vernetzt ist, um so größer ist der Erfolg!

Jedoch verpuffen Social Signs auch nach einer bestimmten Zeit. Gemäß des SEO-Autors Peter Bray beträgt die Halbwertzeit eines Tweets 18 Minuten – danach nimmt die Weiterverbreitungsrate rapide ab. Andere Experten berichten von sieben Stunden. Und selbst wenn mehrfach auf den Content verwiesen wird, steigt die Sharingrate nur geringfügig an.

Die Facebook Seite Heftig der DS Ventures GmbH aus Potsdam erreichte im April diesen Jahres mit nur 90 Beiträgen unglaubliche 2,356 Millionen Likes, Tweets und Shares. Zum Vergleich: Bild.de und Spiegel Online erreichten mit 6.000 Artikeln eine ähnliche Zahl – 2,618 Millionen. Mit aufreißerischen Überschriften erreicht Heftig die größte Zielgruppe über das Netz von Facebook.

Entscheiden für die Aufmerksamkeit ist demnach auch der Blogtitel. Dieser sollte treffend den Inhalt beschreiben und einige der wichtigsten Keywords enthalten. Bei der Wahl der passenden Überschrift sind allerdings nicht nur ausschließlich SEO-Richtlinien zu berücksichtigen, denn auch die Lesbarkeit ist von enormer Wichtigkeit. Deshalb macht eine gute Überschrift neugierig auf den Inhalt.

Bereits bei der Wahl der Überschrift ist demnach an den Leser zu denken. Eine gute Hilfestellung bietet ein Blick in den Google Keyword Planer – dieser ist kostenlos und an ein ebenfalls kostenloses Google Adwords-Konto geknüpft. Mit seiner Hilfe können verschiedene Suchbegriffe miteinander verglichen werden. Ebenfalls sehr hilfreich für eine Keywordsuche ist die Autovervollständigung von Google. Daraus lässt sich sehr gut ableiten, nach welchen Begriffen am häufigsten gesucht wird. Allerdings ist dabei zu berücksichtigen, dass auch die eigenen Suchanfragen des Google+-Profils mit Einfluss nehmen.

Wer sehr gut mit anderen Multiplikatoren der Branche vernetzt ist, kann auch seine eigene Verlinkungsrate verbessern. Denn lesen andere Blogger den eigenen Blog und reagieren auf die Texte, verteilen auch sie diese in ihren Netzwerken. Umgekehrt gehört es selbstverständlich zum guten Ton, auch die anderen Blogs positiv zu erwähnen. Dadurch wird den anderen Bloggern Wertschätzung gezeigt, die dies wahrnehmen und selber wiederum künftig gerne verlinken werden.

Quelle: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/70189/umfrage/nutzer-von-facebook-in-deutschland-seit-2009/

]]>
http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/seo-social-signs/feed/ 1
Google streicht Autorenfoto und Autorenname http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/google-streicht-autorenfoto-und-autorenname/ http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/google-streicht-autorenfoto-und-autorenname/#comments Sat, 30 Aug 2014 05:02:23 +0000 http://www.austrianweb.at/blog/?p=3092 Im Juni 2014 hat Google nun das Autoren-Foto in den Suchergebnissen wieder rückgängig gemacht. Bisher erfreuten sich Autoren dank dieses Fotos an höheren Klickraten. Zudem ist ein Text auch unstrittig ansprechender, wenn ein Foto des Autors angehängt ist.

Aktuell erscheint nur noch der Name des Autors und ein Google+ Link zu seinem Profil. Dieser wird aber auch ab August/September 2014 aus den Ergebnissen wieder verschwinden. Aber auch die Statistiken zum Autor wurden entfernt. Google begründet den Schritt damit, dass es keinen Unterschied mache, ob Bilder angezeigt würden oder halt nicht. Daher habe man sich entschieden, die Fotos wieder zu entfernen und somit die Suchergebnisse zu bereinigen. Dies soll zu einer besseren Übersicht führen.

Vermutlich ist aber auch die Ablenkung von Werbung durch Erscheinen des Fotos ein sehr wahrscheinlicher Grund. Denn Statistiken sagen aus, dass sie Klickraten der AdWords-Anzeigen nach dem Löschen der Bilder deutlich gestiegen sind. Und da AdWords eine der Hautpeinnahme-Quellen von Google ist, steht die Vermutung nahe, dass Google die Aufmerksamkeit der Nutzer wieder verstärkt auf die Werbeanzeigen lenken möchte.

Eine weitere Vermutung sagt, dass die Autorenkennzeichnung auch recht häufig missbraucht wurde. Denn in letzter Zeit erfolgt recht häufig eine automatische News-Erstellung über Computer, die trotzdem mit einer Autorenkennzeichnung versehen waren.

Doch wie sehen das die Nutzer? Eine Statistik über die Einschätzung zum Author Rank sagt aus:

  • 55 Prozent finden es gut, dass Autoren mehr berücksichtigt werden
  • 25 Prozent finden es gut, möchten sich allerdings nicht an Google+ binden
  • 13 Prozent finden die Entwicklung nicht gut
  • 7 Prozent ist es egal

Wie ist Ihre meinunng dazu?

]]>
http://www.austrianweb.at/blog/seo-und-sem/google-streicht-autorenfoto-und-autorenname/feed/ 2
Asperner Erntedank 2014 http://www.austrianweb.at/blog/sonstiges/asperner-erntedank-2014/ http://www.austrianweb.at/blog/sonstiges/asperner-erntedank-2014/#respond Wed, 30 Jul 2014 05:53:54 +0000 http://www.austrianweb.at/blog/?p=3073 Ganz nach Tradition findet auch heuer wieder ein Erntedankfest in Aspern statt! Am 21. September 2014 ist es wieder so weit.

  • Es beginnt natürlich mit der Festmesse zum Erntedank in der Kirche d. Pfarre Aspern
  • Anschließend folgt der Erntedank-Festumzug (gegen 14:00). Vor 14 Uhr beginnt die Aufstellung der geschmückten Wagen in der Benjowskigasse. Der Festzug führt dann durch Aspern über den Biberhaufenweg – Wulzendorfstraße – Bergengasse – Osloplatz – Trondheimgasse – Langobardenstraße – Asperner Heldenplatz – Siegesplatz – Zachgasse – Lohwaggasse – Haberlandtgasse – Jasmingasse – Pilotengasse – Ehrensteingasse – Haberlandtgasse – Eisenhutgasse wieder zum Asperner Heldenplatz.
  • Danach gibt es Tanz und Unterhaltung im St. Martin Pfarrzentrum

Für Kinder ist der Festumzug natürlich ein Highlight. Vereine, Institutionen und Firmen aus dem Asperner Umfeld fahren festlich geschmückt durch Aspern und viele davon verteilen kleine Aufmerksamkeiten.

Wie schon die letzten Jahre ist auch Austrianweb wieder mit im Korso und verteilt Gimmicks. Ebenso werden wir auch wieder die geschmückten Festwagen einzeln fotografieren, und der Mit Organisator – Herr Holba – wird diese Fotos dann (als kleines Dankeschön) an die Mitfahrenden verteilen.

Erntedankfest-2012-Krone Erntedankfest Aspern erntedankfest_2011 Erntedankfestest in Aspern - 2011 ]]>
http://www.austrianweb.at/blog/sonstiges/asperner-erntedank-2014/feed/ 0
Sei cool – informiere Dich http://www.austrianweb.at/blog/sonstiges/sei-cool-informiere-dich/ http://www.austrianweb.at/blog/sonstiges/sei-cool-informiere-dich/#respond Tue, 29 Jul 2014 11:34:49 +0000 http://www.austrianweb.at/blog/?p=3061 Gefahren im Internet für Jugendliche

kripo-sicher-surfenUnter diesem Motto hat der Kriminaldienst Österreich eine Broschüre herausgegeben. Sie trägt den Titel „Sicher Surfen“ und dient als Knigge für den richtigen Umgang mit/im Internet.

Jeder der im www unterwegs ist sollte gewisse Dinge wissen und hat auch eine Mitverantwortung. Da wir selber immer wieder über Kunden mit Gefahren im Internet konfrontiert werden und auch selber Eltern sind, ist uns eine Aufklärung über Gefahren im Internet ein großes Anliegen. Aus diesem Grund haben wir diese Broschüre auch mit gesponsert!

Um es nun den Jugendlichen einfacher zu machen, und ihnen auch die Augen zu öffnen, gibt es diese Broschüre.

Diese, kleine aber sehr informative Heftchen ist in 4 große Gruppen unterteilt:

  • Allgemeine Sicherheit
    • Updates, Firewalls usw.
    • Wissenswertes über das Urheberrecht
    • Datendiebstahl
    • Spam und dessen Abwehr
    • Oft vernachlässigt – das Backup
    • WLAN – tolle Sache aber auch u.U. gefährlich
    • Jeder hat es – ein Smartphone – auch hier gibt es viele Gefahrenquellen
    • Verleudmungen im www
  • Betrügereien
    • Was ist Phishing
    • und was ist Pharming
    • Der Hoax
    • Apps als Bezahlfalle
    • In Apps Käufe
    • Grooming
  • Soziale Netzwerke und die gefahren darin/damit
    • Freundschaftsanfragen – wirklich ein freund?
    • Vorsicht mit/in Facebook
    • Twitter, Gefahren bein zwitschern
    • Second Life – Gefahren im „zweiten Leben“
    • Tauschbörsen, was ist legal
    • Uploads
    • Das Chatten
    • Shitstorm – was nun
  • Wie schützt man das eigene Kind vor Gefahren des Internets

 

]]>
http://www.austrianweb.at/blog/sonstiges/sei-cool-informiere-dich/feed/ 0