Diese Social Network Plattform kann man für SEO Arbeiten nutzen. Man bekommt damit neue Artikel und Unterseiten nahezu in Minuten in den Google Index.

Social-Media

Zeitplan für Social Media – 30 Minuten pro Tag reichen

Das “soziale Netz” ist in den letzen Jahren rapide gewachsen und wird immer unüberschaubarer. Wer bei Facebook, Twitter, Linkedin & Co. immer am Ball bleiben möchte, muss viel Zeit dafür aufwenden. Wenn Sie in einem überschaubaren Rahmen ein bestimmtes Ziel erreichen möchten, kann dies mit unseren nachfolgenden Tipps in nur 30 Minuten täglich gelingen. Wie das funktioniert – davon berichten wir nachfolgend.

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Ideale Beitragslänge für Tweets und sonstige Social-Media-Postings

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Die Thematik der optimalen Beitragslänge beschäftigt schon länger Social Media Manager, Autoren und Redakteure. Wie lang darf der perfekte Online-Beitrag nun sein? Um erfolgreich zu sein, müssen alle Inhalte optimal auf die jeweiligen Netzwerke angepasst werden.

Ideale Länge eines Tweets beträgt 100 Zeichen

Eine Studie von Buddy Medien über die effektivste Tweet-Länge ergab, dass 100 Zeichen das beste Ergebnis für einen Tweet erzielte. So sind bei Twitter mobile Textnachrichten auf 140 Zeichen beschränkt, damit sie auch unterwegs konsumiert werden können. Die Studie ergab zudem, dass kürzere Tweets unter 100 Zeichen eine bis zu 15 Prozent höher Interaktionsrate besaßen.

Ähnliche Studien über die 100 bekanntesten Marken auf Twitter bestätigten das Ergebnis der Buddy-Medienforschung. Track Sozial fand heraus, dass Beiträge mit mittlerer Länge zwischen 71 bis 100 Zeichen erfolgreichsten waren und am häufigsten retweetet wurden.

Die ideale Länge eines Facebook-Beitrags liegt unter 40 Zeichen

Vierzig Zeichen sind nicht gerade viel. (Die obige Überschrift beträgt 54 Zeichen). Doch 40 ist gemäß Jeff Bullas die magische Zahl. Er maß die Interaktion von Beiträgen bekannter Einzelhandelsmarken auf Facebook und stellte fest, dass 40-Zeichen-Beiträge 86 Prozent mehr Interaktion erhalten als andere. Posts mit 80 Zeichen oder weniger erhalten eine immerhin noch um 66 Prozent höhere Interaktionsrate.

Die ideale Länge einer Google+ Überschrift beträgt weniger als 60 Zeichen

Um die Lesbarkeit und das Aussehen von Google+ Beiträgen zu optimieren, sollte eine Schlagzeile 60 Zeichen nicht überschreiten, da so kein Zeilenumbruch geschieht und der Beitrag deutlich lesbarer ist.
Nach einer Layout-Änderung von Google erscheinen nur noch die ersten drei Zeilen des ursprünglichen Beitrags. Diese sollten möglichst als Teaser genutzt werden, um die Leser zum Weiterlesen zu animieren.

Die ideale Länge einer Überschrift beträgt 6 Wörter

Wissenschaftler fanden heraus, dass Menschen dazu neigen, nur die ersten und letzten drei Wörter einer Überschrift genau zu lesen. Die Chance, dass eine Schlagzeile also insgesamt gelesen wird steigt, wenn eine Überschrift nur sechs Worte lang ist.

Wem dies zu kurz ist, sollte die Überschrift möglichst so wählen, dass die wichtigsten Aussagen in den ersten drei und letzten drei Wörtern stehen.

Die ideale Länge eines Blog-Posts beträgt 1.600 Worte und 7 Minuten

Auf einem Blog ist die Verweildauer der Leser das Kriterium, um die Aufmerksamkeit zu bewerten, und nicht die Anzahl der Klicks. Experten errechneten, dass der ideale Blog-Beitrag sieben Minuten lang ist.
Um dies zu erreichen, sollte der Text 1.600 Wörter lang sein. Wird der Text noch mit Grafiken und Bildern gefüllt, liegt die ideale Wortzahl bei 980 Wörtern.

Die ideale Breite eines Absatzes beträgt 40 bis 55 Zeichen

Die ideale Absatzlänge ermöglicht dem Leser, den Beitrag einfacher zu lesen. Um eine maximale Verständlichkeit zu erreichen, liegt die perfekte Länge zwischen 40 und 55 Zeichen pro Zeile, oder in anderen Worten, sollte eine Spalte, abhängig von Schriftart und Schriftgröße, zwischen 250 bis 350 Pixel liegen. 40 bis 55 Zeichen pro Zeile ergeben etwa acht bis elf Wörter.

Die ideale Länge einer Betreff-Zeile in einer E-Mail liegt zwischen 28 bis 39 Zeichen

Forscher fanden keinen signifikanten Vorteil für kurze oder lange Betreffzeilen in E-Mails. Die Anzahl der Klicks oder der Öffnung der Mails war weitgehend gleich.
Eine Statistik kam zu folgendem Ergebnis:

  • 4 – 15 Zeichen: 15,2 Prozent öffneten, 3,1 Prozent klickten
  • 16 – 27 Zeichen: 11,6 Prozent öffneten, 3,8 Prozent klickten
  • 28 – 39 Zeichen: 12,2 Prozent öffneten, 4,0 Prozent klickten
  • 40 – 50 Zeichen: 11,9 Prozent öffneten, 2,8 Prozent klickten
  • 50 + Zeichen: 10,4 Prozent öffneten, 1,8 Prozent klickten

Diese Statistik ist einer der wenigen ihrer Art, die Unterschied in der Betreff-Zeilen-Länge feststellte.

Die ideale Länge einer Präsentation liegt bei 18 Minuten

Wissenschaftler fanden heraus, dass in einem Bereich zwischen 10 bis 18 Minuten sich die meisten Menschen am besten konzentrieren können. Wird diese Grenze überschritten, werden die Informationen wieder schnell vergessen.

Die ideale Länge einer Titel-Tag beträgt 55 Zeichen

Title-Tags sind die Textstücke, die in den Google-Suchergebnislisten angezeigt werden. Die letzte Design-Änderung bei Google ergab, dass die maximale Länge für Titel bei rund 60 Zeichen liegt. Überschreitet der Titel diese Anzahl, wird er abgeschnitten.
Da jedoch auch die verwendeten Buchstaben verantwortlich für die maximale Länge sind (ein i ist schmaler als beispielsweise ein w), ist man mit 55 Zeichen auf der sicheren Seite.

Die ideale Länge eines Domain-Namens liegt bei 8 Zeichen

Ein erfolgreicher Domain-Name hängt von folgenden Kriterien ab:

  • kurz
  • einprägsam
  • leicht zu buchstabieren
  • beschreibend oder Markenname
  • keine Bindestriche und Zahlen enthalten
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Hashtags optimal eingesetzt

Hashtags

Mit dem Begriff Hashtag wird ein Schlagwort oder eine Wortgruppe bezeichnet, bei der ohne Leerzeichen das Rautezeichen (#) vorangestellt wird. Mithilfe des #-Zeichens wird es als potenzieller Suchbegriff markiert und durch anklicken werden verwandte Inhalte angezeigt. darüber haben wir ja hier schon geschrieben.

Was sind Hashtags (noch)?

Durch ein Hashtag können aber auch eigene Marken hervorgehoben werden, damit Kunden schneller zum Produkt finden. Bis vor Kurzem war der Einsatz von Hashtags ausschließlich bei Twitter möglich, Facebook und Google+ folgten erst später.

Eine Faustregel für den effektiven Einsatz von Hashtags lautet: Nicht jedes Wort sollte mit Hashtags hervorgehoben werden. Stattdessen ist der Einsatz vor kurzen und prägnanten Sätzen deutlich besser. Eine Mitteilung oder ein einzigartiger Aushänger kann ein Hashtag sein und nicht viele Wörter hintereinander, vor denen das #-Zeichen gesetzt wurde. Soll ein Begriff besonders hervorgehoben werden, sollten besser Großbuchstaben verwendet werden.

Der richtige Einsatz von Hashtags auf Twitter

Eine Studie von Buddy Media ergab, dass ein Einsatz von Hashtags auf Twitter die Interaktionsrate verdoppelte – allerdings nur dann, wenn ausschließlich ein einziger Hashtag verwendet wird. Bei mehr als zwei Hashtags sinkt die Rate auf 17 Prozent. Auch eine eigene Studie von Twitter kam zu einem ähnlichen Ergebnis: Tweets mit einem oder mehreren Hashtags werden zu 55 Prozent eher retweetet.

Hashtags auf Facebook

Was ist nun mit Facebook? Hier ist die Empfehlung etwas schwieriger: Auf Facebook können Kommentare ohne Hashtags besser abschneiden als solche mit einem Hashtag. Erst seit Juni 2013 ist die Verwendung von Hashtags auf Facebook überhaupt möglich. Im September 2013 stellten eine Studie von Edgerank Checker fest, dass auf Facebook Hashtags überhaupt keinen Einfluss auf die Reichweite haben. Beiträge ohne Hashtags übertreffen Kommentare ohne Hashtags.

Sollten deshalb auf Facebook lieber keine Hashtags gesetzt werden? Dies ist vermutlich die beste Lösung. Doch die Analysen und Studien bezüglich Hashtags und deren Erfolg sind noch lange nicht abgeschlossen. Nur eines ist sicher: zu viele Hashtags sollten unbedingt vermieden werden.

Hashtag Einsatz auf Google+

Auf Google+ werden Hashtags automatisch eingefügt. Doch diese können auch bearbeitet oder eigene hinzugefügt werden. Ebenfalls einzigartig bei Google+ ist die Möglichkeit, Hashtag in die eigenen Kommentare hinzuzufügen, um so Doppelposts zu finden.

In dem sozialen Netzwerk Google+ werden die Hashtags rechts in den Google-Suchanfragen eingebaut. Wird in der Suche ein Hashtag eingegeben, werden die normalen Suchergebnisse sowie eine Google+ Seitenleiste mit allen relevanten Beiträgen angezeigt. Bei Google+ sind Hashtags also wirklich angekommen.

Hashtags auf Instagram

Instagram ist ein weiterer Hotspot für Hashtags, und insbesondere für diejenigen interessant, die gerne ausgiebig Fotos markieren. Interaktionen sind bei Instagram Beiträgen mit über 11 Hashtags am höchsten. Bei Instagram sollte also beim Einsatz von Hashtags nicht gegeizt werden.

Wichtige Hilfsmittel und Tools, um Hashtags zu finden und zu verwalten

Mit den richtigen Werkzeugen können Hashtags als Organisations-System für Social-Media-Kampagnen verwendet werden. Eines der wichtigsten Tools ist Hashtagify.me. Mithilfe dieses hilfreichen Werkzeugs können Unmengen von Daten analysiert werden und ähnliche Hashtags gefunden sowie ihre Popularität überprüft werden. Nach Eingabe eines Hashtags zeigt Hashtagify.me an, wie beliebt er ist und ob er eng mit dem ursprünglichen korreliert.

RiteTag ist ein Werkzeug, welches sicherstellt, dass die verwendeten Tags gut gewählt sind. Das Ergebnis wird als farbiges Balkendiagramm angezeigt – toll um einen schnellen Überblick zu erhalten.
Tagboard überprüft Hashtags auf mehreren Netzwerken: Twitter, Instagram, Facebook, Google+, App.net und Vine.

Twitalyzer ist kein spezielles Tool für Hashtags. Es zeigt im Rahmen der Suche nach Twitter-Konten an, welche Hashtags am häufigsten verwendet werden.

Vier Schritte, um die richtigen Hashtags zu verwenden

  • Schritt 1: Mit den zuvor genannten Tools können die optimalen Hashtags ermittelt werden. Twitalyzer bildet für die Suche danach eine gute Grundlage.
  • Schritt 2: Mit einer Ideen-Liste bewaffnet kann mit dem Tool Hashtagify.me überprüft werden, welche Hashtags beliebt sind.
  • Schritt 3: Die Popularität ist ein guter Indikator für den Wert von Hashtags.
  • Eine tiefere Analyse, beispielsweise mit RiteTag verhilft, einen Überblick über die Reichweite zu erhalten.
  • Schritt 4: Ein letzter Check ist die Überprüfung des gewählten Hashtags, ob es bereits an anderer Stelle in einem gänzlich anderen Zusammenhang verwendet wird.

Fazit: Die Faustregel sagt, dass nicht mehr als ein bis drei Tags benutzt werden sollten – und dies im Idealfall auf verschiedenen Plattformen verteilt. Bei Google+ ist der Einsatz wohl am wichtigsten, denn es generiert die Tags automatisch. Auf Facebook wiederum ist ein Einsatz von Hashtags sinnlos.

Hashtags-in-sozialen-Netzwerken

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Hashtags in Sozialen Netzen

TwitterSoziale Netzwerke – egal welcher Art – sind einfach zu bedienen, schaffen (zielgruppen-orientierte) Verknüpfungen und sind zumindest im Falle „der großen“ Anbieter Bestandteil der täglichen Nutzung. Dies trifft mittlerweile sowohl für die internet-affinen Altersgruppen der Jugendlichen, wie auch die ältere Generation zu. Bereits anhand der Alters- und Erfahrungsunterschiede, aber auch den Bedürfnissen dieser unterschiedlichen Nutzergruppen sich in sozialen Netzwerken zu bewegen, wird rasch deutlich, dass dortiges Betreiben erfolgreichen Marketings kein Selbstläufer ist.

Hauptproblem ist dabei die fehlende Möglichkeit die Inhalte des eigenen Auftritts in den sozialen Netzwerken – sei es Facebook, Google+, Twitter, XING um nur die zentralen „player“ hierzulande aufzuzählen – zu gliedern.

Verantwortlich ist hierfür die vorgeschriebene chronologische Anordnung der Inhalte (Ausnahme: Anpinnen einzelne Beiträgt im Top-Bereich)!

Hinzu kommt, dass die Zielgruppen der sozialen Netze keineswegs stabil bleiben. Wendet sich z.B. in der jüngsten Vergangenheit die Zielgruppe der Jugendlichen bei Facebook immer weiter ab, so gewinnt Teilen von Neuigkeiten und Informationen bei Facebook kräftigen Zuwachs zu verzeichnen, was auch Google und Twitter nicht unbeachtet lassen werden.

Hashtags als Hilfsmittel zur Gliederung

Hashtags – oder zu Deutsch Schlagwörter – erlauben zumindest einen Ansatz der Gliederung innerhalb sozialer Web-Auftritte. Dabei werden Suchbegriffe mit einer Raute (#Suchbegriff) definiert, die es den Nutzern erlauben für sie relevante Themen mittels dem Schlagwort aufzuspüren und an der Diskussion teilzunehmen. Wichtig: Es werden natürlich nur Beiträge angezeigt, die entsprechend der Privatsphäre-Einstellungen des jeweiligen Netzwerks für den Nutzer sichtbar sein sollen, was bedeutet das „private Gespräche“ auch mit Hashtags nicht öffentlich zugänglich werden.

Wer bietet Hashtags an?

Seit dem vergangenen Jahr als Facebook nachgezogen hatte, sind die Hashtags in jedem großen sozialen Netz zu finden. Zunächst hatte Twitter diese etabliert, bevor Google+ (im Oktober 2011) und Facebook (im Juni 2013) die Technik aufgriffen und einsetzten. Zudem bieten Pinterest, Instagram und LinkedIn diese an – XING hingegen leider noch nicht.

Hashtag ist aber nicht Hashtag – zumindest in Bezug auf die virale Reichweite – wie Edgerank Checker in seinem Beitrag festhält, wo Twitter und Facebook verglichen werden. Das Ergebnis: Während Hashtags bei Twitter die Chancen nahezu verdoppeln, hinkt Facebook noch hinterher und hat sogar einen negativen Erwartungswert.

Wie werden Hashtags eingesetzt?

Als Publisher im sozialen Netzwerk sollten Hashtags zudem mit Sorgfalt eingesetzt werden! Denn werden diese ausschließlich ver(sch)wendet, um höhere Seitenzugriffe zu erhalten, agiert man analog einem Spammer, da die Inhalte für die Zielgruppe ohne „spürbaren“ Mehrwert präsentiert werden. Hashtags sollten themenbezogen sein. Zu viele Hashtags erregen ebenso den Verdacht bei den Nutzern, dass die Inhalte eher weniger interessant sind. Als Faustregel gilt: Beiträge mit mehr als drei Hashtags werden eher ignoriert.

Hinzu kommt, dass Hashtags als Links wahrgenommen werden und somit zum Beispiel bei Twitter ein Beitrag schnell ausschließlich als Link-Sammlung agiert und für den Leser der Verdacht nahe liegt, dass kein Inhalt geboten wird. Bevor die Beiträge „sinnlos“ mit Hashtags vollgestopft werden, ist es besser gar keine zu verwenden.

Bei der Wahl des richtigen Hashtags gilt, dass diese weder zu allgemein, noch zu lang sein sollten. Letztlich werden nur bekannte oder für die Nutzer relevante Hashtags gesucht, sodass ein Hashtag ähnlich einem Brand ein Wiedererkennungsmerkmal (siehe z.B. die Erfolgsgeschichte vom Hashtag „#aufschrei“) vorweisen sollte. Dass dabei meistens ein kurzes Hashtag leichter zu merken ist als ein sehr langes versteht sich von selbst. Zu prüfen ist auch, ob der Hashtag die Zielgruppe eigentlich noch erreicht oder ob die dort platzierten Beiträge von Spammern dominiert werden.

So hat z.B. der Hashtag „#hashtag“ keine wirkliche Relevanz mehr, da die dortigen Beiträge zumeist ohne Mehrwert sind. Hashtags die gegenwärtig von vielen Lesern genutzt werden kann man zum Beispiel durch die Trend-Anzeige bei Twitter (links auf der Startseite) ermitteln.

Zu beachten ist: Bei Twitter werden Hashtags zumeist mitten im Fließtext (Tweet) eingesetzt, während sich Facebook und Google+ dahingehend positionieren, dass diese an das Ende des Beitrags gestellt werden. Dort sollten diese zudem nicht mehr als 10 Prozent des Gesamtbeitrags ausmachen!

Fazit Hashtags

Die Inhalte, die über die sozialen Netze gestreut werden sollen, müssen für das jeweilige Netz entsprechend angepasst sein (siehe Vergleich Twitter und Facebook), sodass erfolgreiche Konzepte nicht einfach „kopiert“ werden können.

Bei Twitter dominieren Hashtags mitten im Text, während Facebook und Google+ die Hashtags am Ende bevorzugen. Bei der Wahl des zu verwendenden Hashtags sind diese zuvor auf deren Bedeutung im sozialen Netz zu prüfen.

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Twitter im Unternehmen: Tipps fürs richtige „Zwitschern“

Der Microblogging-Dienst Twitter ist längst zum festen Bestandteil in der externen Kommunikation vieler Unternehmen geworden. Doch auch wenn beim Umgang mit dem Online-Service bereits eine Art Routine entstanden ist, so lassen sich Prozesse immer noch optimieren und Funktionen besser nutzen. Mit einigen einfachen Tricks können Firmen das Social-Media-Instrument noch sinnvoller einsetzen. Die folgenden Tipps helfen Marketing-Verantwortlichen gezielt Kunden anzusprechen, erfolgreich neue Besucher anzulocken und die Möglichkeiten der Plattform bewusst einzusetzen.

1. Den richtigen Start hinlegen

Wer noch keinen Account besitzt, jedoch in naher Zukunft einen einzurichten plant, sollte von Beginn an seriös agieren. Das fängt bei der passenden Namenswahl für das Profil und den Account an. Beide Bezeichnungen werden öffentlich angezeigt und sollten relevant für das Produkt oder die Leistungen sein, die das Unternehmen anbietet. Denn die Namen können bei den Usern die Neugierde wecken, indem sie bestimmte Assoziationen erzeugen. Weiterhin sollte das Profil möglichst vollständig aufgefüllt sein. Die „Biografie“ ermöglicht Unternehmen, sich in kurzen Worten zu präsentieren. Damit schaffen die Informationen Transparenz, ein wichtiges Merkmal für die Stärkung der Kundenbindung.

2. Follower mit interessanten Inhalten locken

Es klingt wie eine Selbstverständlichkeit, ist es aber noch lange nicht. Noch immer werden viel zu häufig Themen und Links geteilt, die allgemein populär und damit kaum einzigartig sind. Für wesentlich mehr Spannung beim Lesen sorgen entweder eigene Blogbeiträge oder originelle Statusmeldungen. Teilen Sie nicht irgendwelche Links, die schon hundertfach von anderen Nutzern gepostet wurden, nur weil es bequem ist. Erzählen Sie stattdessen Amüsantes aus dem Büro oder posten Sie aktuelle Neuigkeiten Ihres Unternehmens. Das ist „unique“ und somit spannend.

3. Formale Regeln für die effiziente Twitter-Nutzung

Neben den inhaltlichen Aspekten gilt es auch einige formale Tipps einzuhalten. So empfiehlt es sich, die 140 Zeichen eines Tweets nicht völlig auszureizen. Es sollte Platz gelassen werden für Retweets, die wie Multiplikatoren im Social Web wirken und deshalb absolut wünschenswert sind. Die Sichtbarkeit der Post lässt sich zudem durch die Verwendung so genannter Hashtags steigern. Ein Hashtag zeichnet sich durch ein gesetztes Rautesymbol vor einem Begriff (#Hashtag)aus. Damit werden Inhalte klassifiziert und sind bei Suchanfragen innerhalb des Online-Dienstes leichter auffindbar. Das Resultat: Die Tweets erhalten eine höhere Reichweite und damit mehr Leser. Für Unternehmen bedeutet das gleichzeitig mehr potenzielle Fans und Kunden. Tweets können zudem für die Suchmaschinenoptimierung genutzt werden. Dafür sollten die Schlagwörter möglichst an den Anfang des Postings gesetzt werden.

4. Treten Sie der Konversation bei!

Das Besondere an sozialen Netzwerken ist die Kommunikation auf Augenhöhe zwischen Unternehmen und Kunden. Dieses Potenzial sollte konsequent genutzt werden. Gehen Sie auf Anfragen und Kommentare ein – sowohl auf positive als auch negative. Twitter bietet Unternehmen die Möglichkeit, eine menschliche Seite zu zeigen. Des Weiteren kann der Austausch als Marktforschungstool verwendet werden, etwa um ein Feedback auf neu lancierte Produkte zu erhalten oder geplante Produkte mithilfe der Follower zu optimieren. Die Möglichkeiten in puncto Kommunikation sind vielseitig!

Mit diesen Tipps und Tricks folgen Unternehmen nicht einfach nur dem Webtrend Social Media, sondern instrumentalisieren es als nützliches Marketing-Tool.

Weitere Infos (externe Seiten):

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Social Media Guides für KMU – Der Leitfaden für den Umgang im Web 2.0

Für die Online-Reputation von kleinen und mittleren Unternehmen ist die Anwendung von Social Media-Instrumenten mittlerweile ein Muss. Das Betreiben von Profilen auf Facebook, Twitter, Xing & Co. ist technisch unkompliziert und eröffnet eine Menge Chancen in der B2B- und B2C-Kommunikation. Beim Dialog selbst können jedoch Fehler gemacht werden, insbesondere, wenn jeder Mitarbeiter Zugriff auf die Firmenprofile hat. Damit Marketing im Web 2.0 funktioniert und die Reputation gestärkt und nicht beschädigt wird, lohnt es sich einen individuellen Social Media Guide anzulegen.

Ein Social Media Guide dient dazu, bestimmte Regeln im Umgang mit den einzelnen Online-Diensten festzuhalten. Diese können auf die gewünschte Außenwahrnehmung der Marke oder des Produkts abgestimmt sein und unterschiedlichste Punkte regulieren. Der Guide kann von den Verfassern daher beliebig detailliert ausgearbeitet werden. Aber Vorsicht vor der Überregulierung! Das zerstört schnell die Spontaneität des Dialogs und gerade die macht schließlich den Reiz dieser Kommunikationsform aus. Bestimmte Aspekte sollten hingegen unbedingt geklärt werden: Wer ist für die Verwaltung und Durchführung der Social Media-Präsenz verantwortlich? Welche Ziele werden verfolgt? Welche Inhalte sollen kommuniziert werden? Welche Tonart und Kundenansprache soll verwendet werden? Mit welcher Frequenz sollen die einzelnen Instrumente bedient werden?

All diese Unterpunkte betreffen die Bereiche PR und Marketing und sind deshalb wesentliche Bestandteile des Guides. Zudem kann es nützlich sein, das Thema Suchmaschinenoptimierung zu berücksichtigen. Schon beim Aufbau einer Facebook-Fanpage können erste Maßstäbe gesetzt werden, um die Sichtbarkeit bei Google, Yahoo & Co. zu erhöhen. Und auch bei der regelmäßigen Content-Erstellung kann SEO mit einfließen. Ein weiterer Punkt beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Mitarbeiter und Firma. So stellt sich die Frage, ob die Verlinkung zwischen dem Unternehmen und den Privatprofilen der Mitarbeiter erwünscht ist oder ausgeschlossen wird. Immerhin könnten durch die Aufnahme in die Freundes- beziehungsweise Fanliste private Statusmeldungen vom Chef gelesen werden, was den Mitarbeitern gegebenenfalls unangenehm sein kann. Darüber sollten sich die Verantwortlichen des Social Media Guides im Voraus Gedanken machen und sich mit den Mitarbeitern austauschen.

Die Richtlinien erleichtern allen Beteiligten den Einstieg in den Bereich Social Marketing und unterstützen sie bei der Orientierung im Web 2.0. Nicht jeder kennt sich von Anfang an mit diesem speziellen Marketing-Gebiet aus und ist sich über den optimalen Umgang bewusst. Deshalb sollte ein Social Media Guide nicht als Vorschriftensammlung betrachtet werden, sondern vielmehr als nützliches Handbuch.

Die Wirtschaftskammer Österreich hat die Publikation „Social Media Guidelines“ herausgegeben, das sich speziell an kleine und mittlere Unternehmen richtet und wertvolle Tipps gibt.

In der PDF-Datei wird das Phänomen Web 2.0 vorgestellt und die ersten Schritte für KMU in das Social Web angeleitet. Dabei wird auch das Thema Social Media Guide für das eigene Unternehmen angesprochen. Der Guide steht auf der Website der WKÖ kostenlos als Download zur Verfügung.

Weitere Infos (externe Seiten):

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Wie nützlich ist Twitter für das Online-Marketing?

Internetmarketing ist so vielfältig wie das Online-Medium selbst. Da gibt es etwa Email- und Affiliate-Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Textanzeigen oder Bannerwerbung. Besonders modern ist im Moment jedoch Social Media Marketing. Zu dieser Kategorie zählt auch das Werben mithilfe des Microblogging-Dienstes Twitter. Mittels der 140 Zeichen langen Textnachrichten, den so genannten Tweets, kann jeder der ganzen Welt mehr und weniger interessante Neuigkeiten mitteilen. Ein Trend, der von den Usern schnell angenommen wurde: Seit Twitter im Jahr 2006 lanciert wurde, schoss die weltweite Teilnehmerzahl in kürzester Zeit auf über 100 Millionen.

Das Potenzial, einer so breiten Öffentlichkeit Botschaften senden zu können, hat bald auch Unternehmen auf den Plan gerufen. Und so entstehen immer mehr Twitter-Accounts, die von Firmen der unterschiedlichsten Branchen betrieben werden und möglichst viele‚Follower’ anziehen sollen. Follower werden die Abonnenten genannt, die die Nachrichten unmittelbar auf ihrer Startseite lesen und somit stets die neuesten Ereignisse des Absenders verfolgen können.

Doch wie nützlich ist Twitter Marketing wirklich? Der Online-Dienst bietet verschiedene Vorteile: Zum einen ist die Nutzung kostenlos. Dies ist für viele Entscheidungsträger in Unternehmen bereits ein schlagendes Argument. Zum anderen überzeugt Twitter durch Aktualität, Prägnanz und Dynamik. Werbebotschaften können aktuell in verknappter Form an die Zielgruppe weitergegeben werden. Der inhaltlichen Vielfalt sind kaum Grenzen gesetzt, ob es sich nun die Deklaration von Sonderaktionen, Gewinnspielen oder Produktvorstellungen handelt. Außerdem können in den Tweets Hyperlinks eingebaut werden, die den User zum Beispiel auf eine Microsite weiterleitet. Durch das Anklicken steigert sich somit gleichzeitig der Traffic auf den eigenen Unternehmenswebsites.

Und das Prinzip scheint gut zu funktionieren. Laut einer aktuellen Studie des Unternehmens SocialTwist erfreuen sich Social Media Networks besonders hoher Klickraten. Demnach werden auf Twitter etwa 60 Prozent der Werbebotschaften von den Verbrauchern angewählt. Diese Klickrate übersteigt bei Weitem sogar die von Facebook, fast sieben Mal häufiger wird Werbung auf Twitter im Vergleich angeklickt. Das ist ein beachtlicher Unterschied, zumal Facebook nach wie vor das beliebteste Social-Media-Portal ist. Diese Effizienz ist jedoch wohl nicht nur Twitter allein geschuldet, sondern auch den zahlreichen Applikationen, die sich um das Social Media-Tool herum entwickelt haben.

Diese externen Dienste wie etwa Twitpic, TweetDeck oder Twtpoll, steigern die Einsatzmöglichkeiten von Twitter erheblich. So kann man mit ihnen Fotos und Videos hochladen und verwalten, Zielgruppen organisieren, die Publikationen von Tweets mit Zeitstempeln steuern oder Umfragen gestalten. Damit wird aus dem einfachen Microblogging-Dienst ein Multifunktionstool, dessen Elemente ganz nach Bedarf gewählt werden können. Viele der Applikationen stehen übrigens ebenfalls zur kostenfreien Nutzung bereit.

Wer das ‚Zwitschern’ beherrscht, kann mit Twitter schnelles und effizientes Online-Marketing mit großer Reichweite betreiben. Allerdings eignet sich die Anwendung von Twitter nicht für jede Branche gleichermaßen. Eine internetaffine Zielgruppe ist sicherlich von Vorteil, um ein erfolgreiches Twitter Maketing zu etablieren. Die Eigenschaften des Instrumentes legen jedoch jedem Unternehmen nahe, diese Form der Vermarktung zumindest zu testen. Schließlich kann das eigene Geschäft hiervon durchaus profitieren.

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Wie entferne ich unerwünschte Einträge und Jugendsünden (Stichwort „Social Reputation“)

Social Reputation sind 2 Wörter, die jeder Internet User kennen muss.

Immerhin geht es dabei um den Ruf der eigenen Person bzw. des des Unternehmens.

Im Bedarfsfall können wir Ihnen helfen Jugendsünden und unglücklich formulierte Postings aus den verschiedensten Netzwerken verschwinden zu lassen.

Gerade Facebook ist eine beliebte Anlaufstelle für Chefs geworden um über zukünftige und bestehende Mitarbeiter etwas herauszufinden. Fotos die für den engen Freundeskreis lustig sind können beim zukünftigen Chef eventuell nicht so gut ankommen.

Auch private Postings in Facebook, Twitter und Co die man aber irrtümlich unter dem Firmen Account getätigt hat können einem selber und dem Unternehmen dem man angehört schaden.

Also immer aufpassen was man wann wo und wie öffentlich macht. Auch wenn sich die meisten Spuren mittelfristig wieder entfernen lassen – besser ist es gar nicht in diese Situation zu kommen!

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Wir erstellen und pflegen ihre Präsenz auf Facebook, Twitter und Co.

Das Web Internet mit den diversen “Social Networks” steckt voller toller Features, ob nun für Privatpersonen oder für Unternehmer.

Gerade Unternehmer sollten die Vorteile für sich nutzen, nicht nur dass sie Kontakt zu anderen Unternehmen uns etwaigen Kunden aufnehmen können, sie können auch noch Bestandskunden immer auf dem Laufenden halten.

Eine Homepage ist gut, eine Vernetzung Homepage und diverse Social Network Plattformen noch besser.

Macht man das richtig wird sich das Ranking Ihrer Homepage verbessern, Ihr Unternehmen wird bekannter und die erhalten echten Traffic für Ihre Webseiten.

Wir sorgen für Ihren professionellen Auftritt in den wichtigsten Portalen und sorgen auch für “Fans”, “Freunde” und “Follower”.

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Social Networking – Sicherheit und Social Reputation

Wir sind die richtigen Ansprechpartner für Sie, wenn es um das Social Networking und das Web 2.0 geht. Mit unserem Wissen gelingt es Ihnen nicht nur den eigenen Bekanntheitsgrad zu erhöhen, sondern auch Ihre Daten zu schützen.

Dies ist sehr wichtig, wenn man das Web 2.0 oder auch soziales Netzwerk genannt, für sich professionell nutzen möchte.

Wenn Sie die Entscheidung getroffen haben soziale Netzwerke für Ihr Unternehmen zu nutzen, möchten wir Ihnen auf jeden Fall schon einmal gratulieren, denn dass soziale Netzwerk ist perfekt dafür, neue Kunden zu gewinnen, Geschäftspartner zu treffen, Werbung für sich zu machen und mehr.

Kennen Sie Myspace, Facebook und die anderen Treffpunkte des sozialen Netzwerkes, wissen aber nicht, wie Ihnen dies weiterhelfen soll?

Dann wenden Sie sich vertrauensvoll an uns. Wir stehen Ihnen beratend zur Seite und können Ihnen helfen bei Facebook, Twitter & Co effektiv die Werbetrommel zu rühren, Ihre Unternehmen optimal darzustellen und gleichzeitig zusätzlichen Traffic für Ihre Homepage zu generieren.

Auch können wir Ihnen helfen etwaige Ausrutscher und “no goes” in den Netzwerken zu vermeiden. Ein einziges unbedachtes Posting eines Mitarbeiters kann die Reputation eines ganzen Unternehmens schädigen.

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