ACHTUNG: Diese Beschreibung hat sich überholt!

Google hat zuerst die Autorenbilder in den Suchergebnissen wieder entfernt und letztendlich auch die Autorennamen ….. Stand 30.08.2014

Bis dahin galt …….


Die wichtigsten Faktoren für gute Texte sind die Persönlichkeit und Vertrauenswürdigkeit des Autors. Nicht ohne Grund steht hinter erfolgreichen Blogs immer eine bestimmte Persönlichkeit.

Will man nun bei Google im Ranking punkten, so wurde in der Vergangenheit die Persönlichkeit des Autors immer wichtiger – der sogenannte Author Rank.

Der Author Rank von Google

Früher war es üblich, in den Online-Zeitschriften Kürzel oder auch einfach nur den Begriff „Redaktion“ unter den Artikeln zu setzen. Doch dies hatte sich radikal verändert, denn die Leser möchten wissen, wer hinter dem Text steht.

Zudem kommt, dass Google schon seit Jahren nach einer Lösung suchte, um auch die Qualität der Texte zu bewerten und die Autoren mit in das Ranking einzubeziehen. Wir erinnern uns: Früher bestimmte unter anderem die Verlinkung das Ranking einer Seite.

Doch bereits seit 2005 experimentiert Google an der Entwicklung des Agent Rank, der heute unter dem Begriff Author Rank bekannt ist. Ziel ist es, den Content einem bestimmten Autor zuzuordnen und gleichzeitig so die Vertrauenswürdigkeit der Links besser beurteilen zu können. Denn Links, die von vertrauenswürdigen Autoren stammen, sollten künftig stärker im Ranking gewichtet werden als Texte von anonymen Quellen.

Zukünftig lautet also die Frage nicht mehr, woher die Links stammen, sondern vor allem: Von wem stammen die Links? Veröffentlicht ein Autor nun Texte auf von Google als besonders relevant eingestuften Portalen, ist dieser Content mehr wert. Somit stuft Google künftig nicht nur Portale und Webseiten ein, sondern auch deren Autoren. Dadurch verfügen gute Autoren über einen hohen Author Rank. Solch ein guter Author Rank färbt auch auf den Blog und die Webseite ab, auf denen der Autor veröffentlicht. Künftig wird es wohl so sein, dass sich Unternehmen ihre Autoren für ihren Blog auch danach aussuchen, wie hoch der Author Rank des Mitarbeiters liegt.

So werden die Autoreninformationen für Google lesbar gemacht

Damit Google Content einem bestimmten Autor zuordnen kann, müssen aber bestimmte Informationen im Quellcode hinterlegt werden – das sogenannte Google Authorship Markup. Von Google wird also vorausgesetzt, dass der Autor über einen Account bei Google und über ein Google+ Profil verfügt. Dadurch wird sichergestellt, dass sich hinter dem Account eine wahre Person verbirgt. Gleichzeitig wird aber auch das hauseigene Google+ Social Media Netz gestärkt.

Durch das Authorship Markup werden nun die Infos des Autors in den Suchergebnissen angezeigt. Dazu muss auch der Content mit dem Google+-Profil des Autoren verknüpft werden. Diese Verknüpfung wiederum wirkt sich auf das Snippet in den Suchergebnisseiten aus und es erschien früher das Profilbild des Autors und ein Verweis auf sein Google+ Profil.

Vorteile des Authorship:

  • Bessere Sichtbarkeit – Die Beiträge registrierter Autoren unterschieden sich optisch von denen der unregistrierten.
  • Erschwerung des Copy & Paste – Durch das Markup kann zwar nicht verhindert werden, dass weiterhin geistiges Eigentum gestohlen wird. Doch es ist durch das Autorship zumindest sichergestellt, dass der geklaute Beitrag in den Suchergebnislisten nicht vor dem Original erscheint.
  • Aufbau der Online-Reputation – Einer der größten Vorteile des Author Rank ist die Popularität, die sich auf alle Aktivitäten im Netz verteilt. Egal ob nun an einem Blog mitgeschrieben wird oder in sozialen Netzwerken – sämtliche Aktionen werden registriert und positiv bewertet.

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